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Autor: Hahn, Sebastian

Assmann

Mit ESG-Transparency Award ausgezeichnet

Erneut für nachhaltig gute Arbeit prämiert: Assmann Büromöbel aus Melle hat Ende 2023 den ESG-Transparency Award für herausragende Leistungen in der Nachhaltigkeitsberichterstattung erhalten. Den Preis vergibt EUPD Research als führendes Marktforschungs-, Analyse- und Zertifizierungsinstitut im Nachhaltigkeitssektor an Unternehmen, die durch ein transparentes ESG-Reporting überzeugen. Stellvertretend haben Nachhaltigkeitsmanagerin Dr. Julia Koch und Isabell Aßmann, Projektassistenz Workplace Consulting, den Award im Rahmen der feierlichen Auszeichnung aller Preisträger im Dezember in Königswinter entgegengenommen. Für Assmann war nach der Gold-Medaille im unabhängigen Nachhaltigkeitsrating EcoVadis, unter anderem für den Nachhaltigkeitsbericht #weiter_gehen und die DNK-Erklärung, der ESG-Transparency Award eine weitere Anerkennung für nachhaltiges Handeln und Wirtschaften im vergangenen Jahr und gleichzeitig Motivation, auch 2024 an diese Erfolge anzuknüpfen.

Die Aufgabe, bei jedem Handeln nicht nur wirtschaftliche, sondern auch soziale Aspekte und die Umwelt im Fokus zu haben, ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie als regional verwurzeltes Familienunternehmen“, so Dr. Julia Koch. „Wir stellen Prozesse, Aktivitäten und Maßnahmen immer wieder neu auf den Prüfstand, kommunizieren diese offen und ehrlich, sowohl intern als auch extern und haben zuletzt ein systematisches Energiemanagement eingeführt. Die Auszeichnung mit dem ESG Transparency Award 2023 zeigt uns, dass es richtig ist, diese konsequente Nachhaltigkeitsstrategie zu verfolgen. Getreu des Mottos unseres aktuellen Nachhaltigkeitsberichtes #weiter_gehen ist sie aber auch gleichzeitig Ansporn, Potenziale zu nutzen und uns stetig zu verbessern. Denn es geht immer noch ein bisschen nachhaltiger.“

Hintergrund: Noch bevor ESG-Reporting (Environmental Social Governance, zu Deutsch: Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) zur gesetzlichen Pflicht wird, honoriert der ESG Transparency Award Unternehmen, die bereits jetzt zukunftsweisende Nachhaltigkeitskonzepte in ihre Unternehmensstrategien übernommen haben und diese auch transparent darstellen. Dafür werden unter anderem die Nachhaltigkeitsberichte anhand der zugrundeliegenden ESG Evaluation Topics analysiert. Die Prüfkriterien berücksichtigen sämtliche relevante Aspekte in den Bereichen Umwelt (E), Soziales (S) und Unternehmensführung (G) und sind an globalen Standards ausgerichtet. ASSMANN hat sich dem Bewertungsvorgang der EUPD Research Sustainable Management GmbH gestellt und mit einer prozentualen Bewertung von 73% für das Engagement auf der „Road to Excellence“ die zweite Prädikatsstufe erreicht. „Ein gutes Ergebnis, mit dem wir uns in der transparenten Nachhaltigkeitsberichterstattung bestätigt fühlen und anhand der Optimierungspotenziale unsere hohen Nachhaltigkeitsstandards konsequent weiterentwickeln können“, so Koch.

ADA La-Z-Boy GF
ADA

Schließt Lizenzpartnerschaft mit La-Z-Boy

Der österreichische Möbelproduzent ADA schließt mit La-Z-Boy, einem weltweit führenden Hersteller und Händler von Wohnmöbeln, eine neue Lizenzpartnerschaft. ADA wird zukünftig als exklusiver Hersteller für die Marke La-Z-Boy in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Kroatien und Serbien fungieren.

Als Auftakt dieser vielversprechenden Zusammenarbeit wird ADA sechs Relaxsessel von La-Z-Boy auf den Markt bringen, die eine Vielzahl von Funktionen bieten. Als Hersteller für weitere renommierte Marken wie Birkenstock, Joop! und Tom Tailor kann der österreichische Polstermöbelspezialist bereits auf langjährige Erfahrung als Lizenzpartner zurückgreifen.

 „Die Lizenzpartnerschaft mit ADA ist ein bedeutender Schritt für uns, um unsere Markenpräsenz in wichtigen europäischen Märkten zu stärken“, so Mark Draper, Vizepräsident von La-Z-Boy International. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit, um speziell für diese Märkte adäquate Designs zu entwickeln. Dadurch können wir noch mehr Endkund:innen den bequemen Komfort von La-Z-Boy Möbeln bieten. In den nächsten Monaten werden einige Marketingaktionen folgen, um unseren Markteintritt publik zu machen.“

„Unsere langjährige Erfahrung als Hersteller für Lizenzpartner ist ein großer Plus-Punkt für die Kooperation“, ergänzt Margot Wisiak, CMO bei ADA. „Wir sind überzeugt, dass wir durch die Partnerschaft unsere gemeinsamen Stärken bestmöglich nutzen, um neue Märkte zu erschließen und La-Z-Boy voranzutreiben.“

Destatis Bauhauptgewerbe
Destatis

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November gesunken

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2023 gegenüber Oktober 2023 kalender- und saisonbereinigt um 7,4 Prozent gesunken. Die Entwicklung war dabei zweigeteilt: Während der Auftragseingang im Tiefbau um 15,1 Prozent abnahm, stieg er im Hochbau um 1,6 Prozent. Auch innerhalb des Hochbaus entwickelten sich die Bauarten sehr unterschiedlich: Während der Wohnungsbau um 6,8 Prozent zurückging, stieg der Hochbau ohne Wohnungsbau um 7,2 Prozent gegenüber dem Vormonat.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat November 2022 sank der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang um 2,7 Prozent. Dabei nahm der Auftragseingang im Tiefbau um 6,1 Prozent ab, im Hochbau stieg er dagegen um 0,6 Prozent. Der nominale (nicht preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe lag um 0,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau. 

In den ersten elf Monaten 2023 lagen die realen Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe kalenderbereinigt um 4,7 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Nominal stiegen die Auftragseingänge gegenüber den ersten elf Monaten des Jahres 2022 aufgrund der in der ersten Jahreshälfte stark gestiegenen Baupreise um 3,3 Prozent. 

Der reale Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im November 2023 gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,2 Prozent zurückgegangen. Der nominale Umsatz sank im gleichen Zeitraum um 1,2 Prozent auf 11,5 Milliarden Euro und damit erstmals seit Dezember 2021. 

In den ersten elf Monaten 2023 nahmen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum real um 3,1 Prozent ab, nominal stiegen sie um 4,1 Prozent.  Die Zahl der im Bauhauptgewerbe tätigen Personen erhöhte sich im November 2023 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,0 Prozent. 

Labels der Initiative Klimaschutz
HDH

Initiative Klimaschutz auf 66 Mitglieder angewachsen

Die Initiative Klimaschutz für die Holzindustrie hat im vergangenen Jahr zweistelligen Zuwachs durch neue namhafte Unternehmen bekommen und ist auf 66 Mitglieder gewachsen. Damit vereint die auf Betreiben des HDH vor drei Jahren entstandene Initiative innerhalb der Branche nun Unternehmen und Organisationen mit rund 19.000 Beschäftigten. „Die Initiative mit ihren Mitgliedern aus sämtlichen Sektoren der Holzindustrie ist zu einer festen Größe innerhalb der Branche geworden, die weiter an Gewicht gewinnt und Impulse für eine klimafreundliche Transformation in der Holzindustrie und über sie hinaus setzt”, erklärt HDH-Hauptgeschäftsführer Denny Ohnesorge.

 Die 2023 neu hinzugekommenen Mitglieder der Initiative sind:

  • Adolf Münchinger Holz-Import-Export GmbH & Co. KG
  • erform GmbH
  • Eugen Decker Holzindustrie KG
  • Franz Waterkamp GmbH & Co. KG
  • GELO Holzwerke GmbH
  • Gütegemeinschaft Paletten e.V.
  • GUTEX Holzfaserplattenwerk H. Henselmann GmbH & Co. KG
  • Hans Wendel & Co. GmbH
  • Hermann Keller GmbH
  • Max-Holz Systemtechnik GmbH
  • Stilfabrik* GmbH Tischlerei
  • Taglieber Holzbau GmbH
  • WEISS HOLZWERK GMBH
  • Thielemeyer GmbH & Co. 

Ihren Ursprung hat die Initiative im Klimapakt für die Möbelindustrie. Wie in diesem Klimapakt, so ist das Mindern und Vermeiden von Treibhausgasemissionen auf Unternehmensebene auch Dreh- und Angelpunkt der Initiative Klimaschutz für die Holzindustrie. Hier wurden seit Gründung Ende 2020 auf Unternehmensebene deutliche Fortschritte erzielt. Zugleich gilt es zu berücksichtigen, dass Pandemie und konjunkturelle Schwankungen auch die Entwicklung der THG-Emissionen beeinflussten. 

Unternehmen und Organisationen, die sich der Initiative anschließen und deren Zeichen verwenden, verpflichten sich, regelmäßig ihre CO2-Emissionen überprüfen zu lassen und Anstrengungen zu machen, die Emissionen weiter zu reduzieren. „Durch die Rückmeldungen unserer Teilnehmenden wissen wir um zahlreiche durchgeführte bzw. anstehende Projekte zur weiteren Einsparung von CO2-Emissionen, von der Installation von Photovoltaikanlagen für die Produktion und Nutzung von Solarstrom über die Anschaffung von E-Auto-Flotten bis hin zu Energiesparmaßnahmen in Produktion und Logistik”, erklärt Jochen Winning, Geschäftsführer der Gesellschaft für Klimaschutz für die Holzindustrie – GKH GmbH.

Zu den Spielregeln der Initiative Klimaschutz Holzindustrie gehört auch, dass verbleibende THG-Emissionen auf Unternehmensebene durch Investitionen in Klimaschutzprojekte über den Zukauf von Zertifikaten ausgeglichen werden. Das hat sich als effektives Klimaschutzinstrument erwiesen. Laut einer Studie von Ecosystem Marketplace vom Oktober 2023 sind Unternehmen, die mit CO2-Zertifikaten zum Ausgleich von THG-Emissionen arbeiten, aktiver im Klimaschutz, transparenter in ihrer Klimaberichterstattung und erfolgreicher in der Reduzierung ihrer CO2-Emissionen.

„Drei Jahre nach Schaffung der Initiative können wir uns durch die verzeichneten Trends auf unserem Weg bestätigt und bestärkt fühlen. Unternehmen der Holzindustrie sind eingeladen, sich uns anzuschließen und sich aktiv in die Initiative einzubringen”, sagt Ohnesorge. Bestandteil der Initiative ist ein regelmäßiger persönlicher Erfahrungsaustausch. Mit finanzieller Unterstützung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) hat sich ein branchenübergreifendes Netzwerk als Innovationscluster Klimaschutz Holzindustrie etabliert. Web-Seminare zu Fachthemen gehören ebenfalls zum Portfolio der Initiative.Die GKH GmbH bietet neben der CO2-Bilanzierung weitere Dienstleistungen an. Das Portfolio reicht von der Unterstützung beim Anfertigen einer Nachhaltigkeitsstrategie und eines Nachhaltigkeitsberichts bis zur Ausstellung eines Klimapasses. „Wir gestalten zusammen mit unseren Partnern proaktiv und sind damit am Puls wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Trends”, betonen Winning und Ohnesorge.

Die Initiative Klimaschutz Holzindustrie geht zurück auf eine Förderung durch das Bundeslandwirtschaftsministerium über die FNR.

Nobilia

Übernimmt Anteile an Ecocuisine

Mit der Übernahme von Anteilen an der Handelskette Ecocuisine verstärkt Nobilia nochmals seine Präsenz in Frankreich. 110 Geschäfte, die in Lizenz geführt werden, gehören zum landesweit vertretenen Netz. Nobilia ist seit der Gründung vor 18 Jahren Hauptlieferant. Neben der „All-Inclusive-Küche zu Eco-Preisen“ erweitert sich das Sortiment seit kurzem auch um Bad-, Esszimmer und Wohnmöbel.

Der erste Ecocuisine-Standort wurde 2005 in Thionville (Moselle) von Christian et Olivier Francois eröffnet. Olivier François, Generaldirektor und Mitbegründer, sieht in dem Zusammengehen mit Nobilia die Chance, die Wachstumspläne zu beschleunigen, wie es heißt. Wobei es draum geht, auch weitere internationale Märkte zu erschließen.

Swiss Krono Group

Peter Wijnbergen übernimmt von Martin Brettenthaler

Nach mehr als sieben erfolgreichen Jahren als CEO der Swiss Krono Group hat Martin Brettenthaler (53) im September 2023 entschieden, sich beruflich neu zu orientieren. Auf Wunsch der Eigentümerin hat er die Geschäfte der Gruppe bis heute weitergeführt, damit die Nachfolge geregelt werden kann. Per 01. Februar 2024 übernimmt Peter Wijnbergen (61) als CEO die Führung der Gruppe. Peter Wijnbergen ist seit 2022 Mitglied des Verwaltungsrates der Swiss Krono Holding AG und blickt auf eine langjährige Karriere in der Holzwerkstoffindustrie, zuletzt als CEO von Norbord, zurück. Martin Brettenthaler verlässt nun in bestem Einvernehmen mit der Eigentümerin und dem Verwaltungsrat die Gruppe per 31. Januar 2024.

Martin Brettenthaler: „Als starkes Team haben wir bei Swiss Krono in den letzten sieben Jahren viel erreicht. Ich bedanke mich bei unseren Mitarbeitern, bei meinen Kollegen in der Konzernleitung und beim Verwaltungsrat für die gute und engagierte Zusammenarbeit. Besonders danke ich der SWISS KRONO-Eigentümerin Ines Kaindl für das Vertrauen und die Möglichkeit, ihr Familienunternehmen während dieser Zeit führen zu dürfen.“

Ines Kaindl: „Wir respektieren den Wunsch unseres bisherigen CEO Martin Brettenthaler, danken ihm für sein grosses Engagement und die positive Unternehmensentwicklung und wünschen ihm für seine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.“

Die Suche nach einem Nachfolger wird eingeleitet. Peter Wijnbergen, Mitglied des Verwaltungsrates, wird mit der Übernahme der CEO-Funktion die Kontinuität in der Führung der Swiss Krono Group sicherstellen und das weitere Wachstum der Gruppe fortsetzen.

Peter Wijnbergen: „Mit Freude engagiere ich mich für die nahtlose Sicherstellung der Führung der Swiss Krono Group. Dabei kann ich auf die volle Unterstützung der Eigentümerin und des Verwaltungsrates zählen.“

Forte Standort Polen
Forte

Rückläufige Umsätze in den ersten drei Quartalen

Forte, einer der größten europäischen Hersteller von RTA-Möbeln, hat vorläufige Informationen über die Finanzergebnisse der Unternehmensgruppe für die ersten drei Quartale des laufenden Geschäftsjahres (vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024) veröffentlicht.

Die konsolidierten Verkaufserlöse der Kapitalgruppe für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2023-24 beliefen sich nach vorläufigen Berechnungen auf 173,1 Mio. Euro. Dabei sind 18,5 Mio. Euro aus dem Verkauf der Mehrproduktion von Möbelplatten, die im eigenen Plattenwerk Tanne Sp. z o.o. hergestellt wurden. Im Vergleichszeitraum 2022 betrugen die Verkaufserlöse 209,6 Mio. Euro, wovon 40 Mio. Euro aus dem Verkauf von Platten außerhalb der Gruppe stammten. Dies entspricht einem Rückgang um 18 Prozent gegenüber dem entsprechenden Zeitraum im Vorjahr.

Das erwartete konsolidierte EBIT für die vergangenen neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2023/2024 beläuft sich auf minus 0,9 Mio. Euro gegenüber 12,7 Mio. Euro im entsprechenden Zeitraum des Geschäftsjahres 2022/23.

Das erwartete konsolidierte EBITDA für vergangenen drei Quartale beträgt 8,4 Mio. Euro im Vergleich zu 22,4 Mio. Euro im entsprechenden Zeitraum des Geschäftsjahres 2022/23 (Verringerung um 62 Prozent).

Die Umsatzergebnisse der letzten drei Quartale des aktuellen Geschäftsjahres spiegeln das sehr schwierige Marktumfeld wider, das in fast allen Märkten rückläufig war. Nach Covid, dem Krieg in der Ukraine, der steigenden Inflation und dem neuen Konflikt in Israel wird der Krisenmodus zur Normalität. Verbraucher sind zunehmend verunsichert, wodurch sich das Konsumklima weiter verschlechtert. „In unsicheren Zeiten ist der Kauf neuer Möbel nicht die wichtigste Entscheidung und wird es auch noch lange nicht sein“, so Maria Florczuk, CEO der FORTE-Gruppe.

In fast allen Märkten ist der normale saisonale Aufschwung im vierten Quartal praktisch ausgeblieben. Die Mehrheit der Forte-Handelspartner berichtet von einem sehr geringen Kundenverkehr in ihren Geschäften, der sich in den letzten Monaten des Jahres kaum verändert hat.

Der Vorstand der Forte-Gruppe weist darauf hin, dass es sich bei den oben genannten Finanzergebnissen um Schätzungen handelt, die von den endgültigen Daten, die im Bericht zum dritten Quartal des Geschäftsjahres 2023/24 veröffentlicht werden, abweichen können.

Wechsel in der Geschäftsleitung

Wilkhahn informiert über einen Wechsel in der Geschäftsleitung: Thomas Mänecke, bislang Geschäftsführer bei dem international renommierten, in Niedersachsen ansässigen Büromöbelhersteller, hat das Unternehmen in gegenseitigem Einvernehmen verlassen. Ab 1. Februar wird zunächst Raffael Reinhold die Geschäftsführung übernehmen. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur und Maschinenbauer kann auf einen reichen Erfahrungsschatz aus Führungspositionen in unterschiedlichen Unternehmen und Branchen zurückgreifen.

Ihm zur Seite stehen die bewährten Wilkhahn-Führungskräfte um Dr. Rolf Hallstein als technischer und Manuel Neumann als kaufmännischer Leiter. Letzterer rückte zum 1. Januar 2024 nach mehrmonatiger Einarbeitungszeit durch seine Vorgängerin Frau Dr. Dorothea Giesecke-Kuppe im Rahmen eines geplanten Generationswechsels in die Geschäftsleitung auf.Wilkhahn bedankt sich bei Thomas Mänecke für die positiven Impulse und Beiträge zur Unternehmensentwicklung, die er in seiner Zeit als Geschäftsführer geleistet hat, und wünscht ihm für seine weitere Karriere viel Erfolg.

Partnertage Ostwestfalen

Mehr als 100 Unternehmen und Marken vor Ort

Vom 30. Januar bis zum 1. Februar 2024 locken wieder mehr als 100 Marken und Unternehmen zu den Partnertagen Ostwestfalen ins Messezentrum Bad Salzuflen. Kurzfristig haben sich noch namhafte Firmen wie Wojcik, Haku, Done oder Lalee angemeldet, so dass sich die Ausstellerzahl final auf über 100 summiert. Alle Firmen sind Experten für die konsumigen Preislagen – stationär sowie online.

Trotz der anhaltenden politischen und konjunkturellen Unsicherheiten gehen die Teilnehmer der Partnertage Ostwestfalen optimistisch an den Start. „Wir werden alles daransetzen, den aktuellen Herausforderungen positiv zu begegnen und gemeinsam mit dem Handel Lösungen zu finden“, sind sich die Aussteller einig und freuen sich auf viele Besucher:innen, intensive Gespräche und zielgerichtete Orders. Lieferketten, Onlinefähigkeit, POS, Nachhaltigkeit, Trends und Kaufanreize werden weitere zentrale Themen sein.

Wie üblich bietet das Messezentrum Bad Salzuflen einen kostenfreien Services wie Eintritt, Parken, Catering, bequemer Anfahrt und guter Erreichbarkeit. Der Hallenplan und die vollständige Ausstellerliste sind im Internet unter www.partnertage-ostwestfalen.de abrufbar. Dort finden Fachbesucher auch den Registrierungslink, um sich vorab online anzumelden.

Zeitgleich zu den Partnertagen haben in der Region auch Industriepartner wie Bega oder Cotta ihre Messetore geöffnet.