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Autor: Möbelfertigung

Viele Küchenmöbelhersteller wollen Kurzarbeit anmelden

Wie schon VDM-Geschäftsführer Jan Kurth in der vergangenen Woche feststellte, bedeutet die Verlängerung des Lockdowns bis 7. März eine weitere dramatische Verschlechterung der Auftragslage für die deutsche Möbelindustrie, sodass rund die Hälfte der befragten Möbelhersteller noch für den laufenden Monat Kurzarbeit beantragen will.

Nicht ganz so dramatisch, aber dennoch ernst sieht es in der Küchenmöbelindustrie aus: Hier wollen etwa 30 Prozent der Betriebe im Februar Kurzarbeit anmelden. Laut Verbandsumfrage berichteten 54 Prozent der Küchenmöbelhersteller von Auftragsrückgängen im zweistelligen Prozentbereich beim Auftragseingang im Monat Januar. Es ist zwar davon auszugehen, dass noch nicht alle Aufträge aus 2020 abgearbeitet sind, aber die Effekte durch den zweiten Lockdown werden sich sicherlich mit zeitlicher Verzögerung überdeutlich zeigen. Was dann auch Folgen für die gesamte Zulieferindustrie haben wird.

4,5 Prozent weniger Gründungen größerer Betriebe im Jahr 2020 – Sondereffekte durch Corona-Pandemie

Im Jahr 2020 wurden in Deutschland rund 116.700 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 4,5 Prozent weniger als im Jahr 2019. Damit setzt sich der in den vergangenen drei Jahren beobachtete Trend rückläufiger Gewerbeanmeldungen größerer Betriebe fort. Durch die Corona-Krise hat sich die Entwicklung jedoch verstärkt. So waren in den Jahren 2019 im Vorjahresvergleich 0,1 Prozent weniger größere Betriebe gegründet worden, im Jahr 2018 waren es 2,2 Prozent weniger als im Vorjahr gewesen.

Die Ergebnisse des Jahres 2020 werden durch eine deutlich niedrigere Zahl von Gewerbeanmeldungen in den Gewerbeämtern ab März 2020 beeinflusst. Im Januar und Februar gab es im Vorjahresvergleich nur 2,3 Prozent weniger Gründungen größerer Betriebe, von März bis Dezember dann 5,0 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (Ergebnisse für Dezember ohne Sachsen). Gründe für den deutlicheren Rückgang seit März sind zum einen die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Gewerbeämter selbst, wie zum Beispiel die Einstellung des Besucherverkehrs und Personalengpässe. Zum anderen ist davon auszugehen, dass viele Gewerbetreibende aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheit die weitere wirtschaftliche Entwicklung abwarten, bevor sie ein Gewerbe anmelden.

Die Zahl neu gegründeter Kleinunternehmen lag im Jahr 2020 mit rund 135.400 deutlich unter dem Vorjahreswert (-17,3 %). Dagegen nahm die Zahl der neu gegründeten Nebenerwerbsbetriebe um 10,2 Prozent auf rund 290.100 zu.

Die Gesamtzahl der Gewerbeanmeldungen sank im Jahr 2020 auf rund 658.800, das waren 1,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Zu den Gewerbeanmeldungen zählen neben Neugründungen von Gewerbebetrieben auch Betriebsübernahmen (zum Beispiel Kauf oder Gesellschaftereintritt), Umwandlungen (zum Beispiel Verschmelzung oder Ausgliederung) und Zuzüge aus anderen Meldebezirken.

Rund 87.800 Betriebe mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung gaben im Jahr 2020 ihr Gewerbe vollständig auf. Das waren 11,2 Prozent weniger als 2019. Rückgänge wurden bereits in den vergangenen 5 Jahren gemeldet, wenn auch nicht in solch einer Größenordnung wie im Jahr 2020. Die Zahl der aufgegebenen Kleinunternehmen sank 2020 gegenüber 2019 um 20,8 Prozent auf 160.100 und die Zahl der aufgegebenen Nebenerwerbsbetriebe um 6,2 Prozent auf rund 177.500. Damit war die Gesamtzahl der vollständigen Gewerbeaufgaben mit rund 425.400 Betrieben 13,2 Prozent geringer als im Jahr 2019. Auch hier ist davon auszugehen, dass die eingeschränkte Arbeitsfähigkeit der Gewerbeämter sowie Konjunkturhilfen infolge der Corona-Krise zu einem deutlichen Rückgang der Zahl der vollständigen Gewerbeaufgaben beigetragen haben.

Die Gesamtzahl der Gewerbeabmeldungen lag im Jahr 2020 mit rund 538.600 um 11,8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Hierbei handelt es sich nicht nur um Gewerbeaufgaben, sondern auch um Betriebsübergaben (zum Beispiel Verkauf oder Gesellschafteraustritt), Umwandlungen oder Fortzüge in andere Meldebezirke.

Von einer größeren wirtschaftlichen Bedeutung wird ausgegangen, wenn ein Betrieb durch eine juristische Person oder eine Gesellschaft ohne Rechtspersönlichkeit (Personengesellschaft) gegründet beziehungsweise aufgegeben wird. Auch von natürlichen Personen gegründete beziehungsweise aufgegebene Betriebe können hierunter fallen, sofern die Person im Handelsregister eingetragen ist, Arbeitnehmerinnen beziehungsweise Arbeitnehmer beschäftigt oder bei der Gründung eine Handwerkskarte besitzt.

Ein Kleinunternehmen ist definiert als Unternehmen, dessen Hauptniederlassung durch eine Nicht-Kauffrau oder einen Nicht-Kaufmann gegründet beziehungsweise aufgegeben wird und das nicht im Handelsregister eingetragen ist. Das Unternehmen beschäftigt zudem keine Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und besitzt bei der Gründung keine Handwerkskarte.

Nebenerwerbsbetriebe sind Betriebe, die neben einer Haupterwerbstätigkeit im gewerblichen Bereich angemeldet werden.

Positive Geschäftsentwicklung in 2020

Das Geschäftsjahr 2020 war auch für Häcker Küchen mit vielen neuen Herausforderungen versehen. Der Situation entsprechend wurde diese Zeit trotzdem gut gemeistert und ein Wachstumsplus erzielt, wie das Unternehmen heute in einer Pressemitteilung erklärt. Dies basiert zum einen auf der positiven Nachfragesituation und den Investitionen der Konsumenten in den Bereichen Haus & Küche. Zum anderen hat die Flexibilität von Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten einen großen Anteil am Erfolg.

„Respekt und Kompliment an all unsere Partner auf Markt- und Lieferantenseite. Durch die vertrauensvolle und angenehme Zusammenarbeit konnten wir uns gemeinsam positiv entwickeln“, so Markus Sander, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Controlling.

Häcker Küchen hat im Geschäftsjahr 2020 mit 646 Millionen Euro ein Umsatzplus von 4,9 Prozent erzielt (2019: 616 Mio. Euro). Mit diesem guten Ergebnis hat sich die erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre weiter fortgesetzt.

Der Exportanteil ist mit rund 37 Prozent, bei leichtem Exportwachstum, weiterhin ein wichtiger Baustein der Vertriebspolitik. Besonders erfreulich: es wurden 94 neue Arbeitsplätze geschaffen. Den Erfolg erwirtschaften bei Häcker Küchen mittlerweile 1.855 qualifizierte und motivierte Mitarbeiter (2019: 1.761), die auch im vergangenen Jahr von besonderen Prämienzahlungen profitieren konnten. Da sich das Unternehmen in Rödinghausen auf Kapazitätsgrenzen zubewegte, wurde im August 2020 das neue, hochmoderne Werk 5 am Standort Venne im Osnabrücker Land früher als geplant in Betrieb genommen. Dort entstand auf einer Gesamtfläche von rund 212.000 Quadratmetern eine der modernsten Produktionsstätten für Küchen weltweit. Das neue Werk ist die Produktionsheimat der Produktlinien „Systemat“ & „SystematART“.

Die Weichen sind bei Häcker Küchen auf Wachstum gestellt. Das zeigen auch die Produktneuheiten, mit denen das Unternehmen die Küchenbranche entscheidend mitgestaltet. Mit „Systemat 3.0“ wurde dem Fachhandel auf der Hausmesse im September 2020 ein echtes Highlight präsentiert. Produkttechnisch setzt Häcker damit neue Maßstäbe in der Küchenbranche. Denn das 5-Säulen-Paket aus Designkorpus, Sichtseitenkonzept, Lackkompetenz, Technik und Ergonomie ist laut des Herstellers in seiner Art einzigartig im Küchenmarkt.

„Mit ,Systemat 3.0‘ bieten wir unseren Kunden ein fantastisches Gesamtpaket. Ein erweitertes Leistungsspektrum bei ,Systemat‘ bei gleichzeitig attraktiver Preisgestaltung – dies eröffnet dem Fachhandel neue Chancen und den Konsumenten deutlich mehr Optionen für die eigene Traumküche“, erläutert Sander. Parallel dazu gab es auch den Start eines neuen Messeportals, auf dem Besucher die Ausstellung virtuell entdecken können.

Erfreulich ist auch die positive Entwicklung bei den firmeneigenen Einbaugeräten von Blaupunkt und H│tech. Zum Erfolg tragen hier insbesondere die neue „Dark Steel“ Serie, die im Markt sehr gut angenommen wurde, sowie der gestiegene Exportanteil bei.

Neues gab es auch beim Thema Nachhaltigkeit. Neben der CO2-neutralen Produktion (2019) wurde in 2020 auch das gesamte Produktsortiment von Häcker im Rahmen einer CFP Studie vom Institut „Fokus Zukunft“ als klimaneutral ausgezeichnet. Häcker ist damit der erste Hersteller von Küchenmöbeln, der seinen Kunden klimaneutrale Produkte anbietet.

Als werteorientiertes Familienunternehmen fördert Häcker zudem intensiv verschiedene Umwelt- und Sozialprojekte. „Häcker denkt und handelt im Sinne der Nachhaltigkeit. Mit vielen Maßnahmen leisten wir wertvolle Beiträge für Mensch und Natur“, betont Jochen Finkemeier, geschäftsführender Gesellschafter, dieses wichtige Thema. Weitere Informationen dazu bieten auch der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht „Aus Tradition verantwortungsvoll“ sowie die Homepage des Unternehmens.

Werte wie Verlässlichkeit, Respekt, Fairness und Vertrauen bilden für Häcker weiterhin das Fundament für ein partnerschaftliches und verantwortungsbewusstes Handeln – auch in besonderen Zeiten.

Starkes Umsatzwachstum beim Holzhandel im Jahr 2020

Der Umsatz des Holzhandels ist 2020 nach den Ergebnissen des monatlichen Betriebsvergleiches des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel e.V. (GD Holz) um 7,6 Prozent gestiegen. Einen erheblichen Schub hat der Dezember mit einem Zuwachs von über 30 Prozent geliefert, alle wesentlichen Sortimente sind in diesem Monat zweistellig gewachsen. Im Jahresverlauf besonders stark war der Umsatz von Gartenholzprodukten und Hobelwaren, beide Sortimente konnten 2020 um über 20 Prozent zulegen. Rückläufig im Gesamtjahr waren Holzwerkstoffe, hier fehlte als Absatztreiber der Messebau und wohl auch in vielen Bereichen der Ladenbau. Pandemie- und Lockdown-bedingt ergibt sich für das Geschäft des Holzhandels 2020 eine ungewöhnlich große Spreizung im Umsatz der Sortimente – der Gesamtdurchschnitt mit plus 7,6 Prozent mittelt diese Spreizung allerdings auf einem hohen Niveau. So hat sich im letzten Jahr der Absatz im Holzeinzelhandel wesentlich stärker entwickelt als der Umsatz im Holz-großhandel korrespondierend zu den Sortimenten Gartenholz als Fachmarktsortiment und Holzwerkstoffe als typisches Großhandelssortiment. Holzfachmärkte leiden seit Dezember erheblich unter der erneuten Schließung der Geschäfte und haben seitdem mit massiven Umsatzeinbußen zu kämpfen.

An der Spitze der Umsatzentwicklung 2020 liegt Gartenholz mit plus 28 Prozent, gefolgt von Hobelwaren mit einem Plus von 20 Prozent. Es folgen Ausbauprodukte und Fußböden mit plus zwölf Prozent, Bauelemente mit einem Plus von zehn Prozent und Schnittholz mit plus fünf Prozent. Holzwerkstoffe hingegen sind um ein Prozent rückläufig.

Das sehr positive Gesamtjahr darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Unternehmen, die auf Holzwerkstoffe spezialisiert sind, erheblich zu kämpfen hatten und der Holzeinzelhandel zwischen Boom und Schließung der Geschäfte von erheblichen Unsicherheiten geprägt ist. Hinzu kommen zum Teil lange Lieferfristen, sodass Beschaffungsfragen oft mehr als Absatzfragen im Fokus der Unternehmen stehen.

Die ersten Wochen des Jahres 2021 haben sich im Großhandel offenbar gut entwickelt, der Holzeinzelhandel wartet jedoch dringend auf die Öffnung der Geschäfte, um das Frühjahrsgeschäft im Gartenholzsortiment, aber auch in anderen Sortimenten machen zu können. Der Außenhandel berichtet von guter Geschäftslage mit nur regional eingeschränkten Lieferketten. Ein erheblicher Anstieg der Seefrachtraten/Containerpreise jedoch erschwert vielen Importeuren die Kalkulation.

VDM

Auftragspanel bei Polstermöbel im November

Die Auftragseingangsstatistik des Verbandes der Deutschen Polstermöbel-industrie e. V. (VdDP) nimmt im November wieder deutlich an Fahrt auf. Die Auftragseingänge sind insgesamt wieder deutlich positiver ausgefallen mit aktuell +17 Prozent zum Vorjahresmonat. Der Auftragseingang aus dem Inland ist mit +21,80 Prozent besser im Ergebnis als der noch schwächelnde Auftragseingang aus dem Ausland mit -0,6 Prozent.

VDM

Auftragspanel bei Wohnmöbel im November

Die Auftragseingänge in der Wohnmöbelindustrie auf Basis der verbandsinternen Umfrage des Verbandes der Deutschen Wohnmöbelindustrie e. V. (VdDW) sind im November im Vergleich zum Vorjahresmonat weiter im deutlichen zweistelligen Plus. Demnach sind die Auftragseingänge der deutschen Wohnmöbelindustrie im Referenzmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um insgesamt +31,2 Prozent höher ausgefallen. Der Auftragseingang aus dem Inland ist mit +41 Prozent im Ergebnis deutlich besser ausgefallen als der Auftragseingang aus dem Ausland mit +3,7 Prozent.

VDM

Auftragspanel bei Küchenmöbeln im November

Die Auftragseingänge für November in der deutschen Küchenmöbelindustrie sind weiterhin positiv. Insgesamt sind im Vergleich zum Vorjahresmonat die Auftragseingänge im November um +22,80 Prozent gestiegen. Nach wie vor besser läuft das Inlandsgeschäft mit einer Steigerung von +30,10 Prozent. Der Auftragseingang aus dem Ausland ist um +13,20 Prozent gegenüber November 2019 gewachsen. Die Daten beruhen auf Basis der verbandsinternen Umfrage des Verbandes der Deutschen Küchenmöbelindustrie e. V. (VdDK).

Fast zwei Prozent Auftragsrückgang beim verarbeitenden Gewerbe im Dezember 2020

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2020 saison- und kalenderbereinigt 1,9 Prozent niedriger als im November 2020. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2019 gab es kalenderbereinigt einen Anstieg um 6,4 Prozent. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen lag der reale Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Dezember 2020 saison- und kalenderbereinigt 2,0 Prozent niedriger als im November 2020.

Im Vergleich zu Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, war der Auftragseingang im Dezember 2020 saison- und kalenderbereinigt um 2,6 Prozent höher.

Im Vergleich zum Vormonat fielen die Aufträge aus dem Inland um 0,9 Prozent, die Auslandsaufträge verringerten sich um 2,6 Prozent. Dabei nahmen die Auftragseingänge aus der Eurozone um 7,5 Prozent ab. Die Auftragseingänge aus dem restlichen Ausland stiegen um 0,5 Prozent.

Bei den Herstellern von Vorleistungsgütern lag der Auftragseingang im Dezember 2020 um 0,8 Prozent über dem Vormonatsniveau. Bei den Herstellern von Investitionsgütern gab es einen Rückgang um 4,6 Prozent. Im Bereich der Konsumgüter stiegen die Aufträge um 6,4 Prozent.

Im gesamten Jahr 2020 lag der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe kalenderbereinigt um 7,2 Prozent niedriger als im Vorjahr.

Für November 2020 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse insgesamt ein Anstieg um 2,7 Prozent gegenüber Oktober 2020 (vorläufiger Wert: +2,3 %).

Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe lag nach vorläufigen Angaben im Dezember 2020 saison- und kalenderbereinigt um 1,9 Prozent höher als im Vormonat. Im Vergleich zu Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, war der Umsatz im Dezember 2020 saison- und kalenderbereinigt 1,8 Prozent niedriger. Für November 2020 ergab sich nach der Revision der Ergebnisse ein Anstieg von 1,1 Prozent gegenüber Oktober 2020. Es bestätigte sich damit das veröffentlichte vorläufige Ergebnis.

Im gesamten Jahr 2020 lag der Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe kalenderbereinigt um 10,1 Prozent niedriger als im Vorjahr.

Großbrand in Berlin ist gelöscht

Wie die Hettich Gruppe mittlerweile mitteilte, ist der Großbrand bei Hettich Umformtechnik in Berlin unter Kontrolle. Gegen Mittag konnte die Feuerwehr den Brand löschen. Es sind noch Einsatzkräfte als Brandwache vor Ort.

Als Ursache für den Brand wird nach erster Einschätzung ein technischer Defekt vermutet. Die Schäden werden vor Ort nun weiter analysiert und bewertet und nächste Schritte abgestimmt. Nach ersten Erkenntnissen des Umweltamtes haben alle Schutzmaßnahmen am Standort gegriffen.