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Autor: Möbelfertigung

Verena Fink/Woodpecker Finch

Möbel mit Augmented Reality erfolgreicher verkaufen

Nach wie vor ist Online-Shopping beim Produkt Möbel ein eher kleines Segment. Denn es fordert den Konsumenten sehr heraus, wenn er sich vorstellen muss, ob das rote Sofa, das er im Netz gefunden hat, wirklich ins heimische Wohnzimmer passt. Vor diesem Hintergrund ist Verena Fink, Geschäftsführerin der Unternehmensberatung Woodpecker Finch, absolut davon überzeugt, dass Augmented Reality in der Vermarktung von Möbeln eine große Rolle spielen muss. Denn es können komplexe Produkte jeder Größe maßstabsgenau dargestellt und Fehlkäufe minimiert werden. Darüber hinaus lassen sich nach dem Kauf Installation, Aufbau und Bedienung perfekt visualisieren. Auch reduziert im Marketing die foto­realistische Darstellung in 3D den Aufwand für Freisteller und Multikanal-Content. Darüber hinaus treffen Empfehlung und Personalisierung auf Basis der Analyse des Einrichtungsstils besser ins Schwarze und auch die Einkaufsentscheidung wird verkürzt. Zudem profitiert die Unternehmensmarke profitiert vom außergewöhnlichen Einkaufserlebnis. Auch Verkaufsfläche kann gespart werden.

Welche weiteren überzeugenden Argumente KI-Expertin Fink liefert, lesen Sie in der „möbelfertigung 1/2021“, die am 23. Februar erscheint. In neuem Layout. Moderner, klarer, noch übersichtlicher!

Außerdem in der Ausgabe: Wie Entscheider rund um den Globus mit den Herausforderungen der Pandemie umgehen, warum die Küchenmöbelindustrie auf höhere Kapazitäten setzt, weshalb wir am Beginn der Ära des biophilen Designs stehen, warum es zunehmend zu einer Demokratisierung des Möbelkomforts kommt, in welcher Hinsicht wir aus Sicht des Vitra-Trendscouts Raphael Gielgen auf dem Mars angekommen sind, wo der neue CEO von Pfleiderer aktuell die größten Herausforderungen sieht, wie Reform die traditionelle Küchenmöbelindustrie herausfordert, warum sich aus Sicht von iFurn auch kleine Unternehmen mit der Digitalisierung beschäftigen müssen, wie Speedmaster auch unter schwierigen Rahmenbedingungen eine perfekte Logistik sichert, welche modernen Produktionsanlagen Ima Schelling bei Fournier Habitat installiert hat und viele weitere interessante Artikel.

Trauert um ehemaligen Maja-Geschäftsführer Heinz Hien

Nach schwerer Krankheit ist Heinz Hien, der ehemalige Geschäftsführer von Maja Möbel, verstorben. Er wurde 68 Jahre alt.
Mit Heinz Hien verliert die Möbelbranche eines ihrer prägenden Gesichter. Seit 1982 hat Heinz Hien an den Geschicken von Maja Möbel, einem Tochterunternehmen der Vivonio Furniture GmbH, mitgewirkt. Zunächst war Heinz Hien Verkaufsleiter Inland, von 1989 bis 1996 Vertriebsleiter. Nach einem Abstecher zu Schieder kam Heinz Hien im Jahr 1998 als Geschäftsführer zu Maja nach Kasendorf zurück. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Unternehmen zu einem der führenden Hersteller für Mitnahmemöbel in Europa. Durch seine ausgezeichnete Vernetzung in der Branche und sein unternehmerisches Denken hat Heinz Hien die Basis für das Wachstum des Unternehmens gelegt. Unter seine Verantwortung fiel auch der umfassende Marken-Relaunch von Maja Möbel Kasendorf im Jahr 2014, mit dem sich das Unternehmen im selben Jahr erstmals auf der „Imm Cologne“ der breiten Öffentlichkeit vor­stellte. Ab Herbst 2015 übergab Heinz Hien die Geschäftsführung sukzessive an seinen Nachfolger und schied zum Ende desselben Jahres aus dem Unternehmen aus. Seinen Ruhestand genoss Heinz Hien in Straubing.

„Mit Heinz Hien verlieren wir eine ehemalige Führungspersönlichkeit, die unser Tochter­unternehmen Maja Möbel Kasendorf zu dem gemacht hat, was es heute ist“, sagt Elmar Duffner, CEO der Vivonio Furniture GmbH. „Und wir betrauern einen Menschen, der über seine berufliche Leistung hinaus von uns und von vielen seiner ehemaligen Kollegen aus der Branche als Freund geschätzt wurde. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen, denen wir unser tiefstes Mitgefühl aus­sprechen.“

VDM

Umsatz der deutschen Möbelindustrie im letzten Jahr um 3,7 Prozent gesunken

Die deutsche Möbelindustrie setzte im vergangenen Jahr 17,2 Milliarden Euro um. Das ist ein Rückgang von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Damit ist unsere Branche im Jahr 2020 vergleichsweise robust durch die Corona-Krise gekommen“, stellt Jan Kurth, Geschäftsführer der Möbelverbände (VDM/VHK), fest. „Seit Jahresbeginn 2021 stellt sich die Lage allerdings deutlich schwieriger da. Der zweite, noch längere Lockdown trifft die Möbelhersteller in der eigentlich umsatzstärksten Zeit des Jahres. Schon seit neun Wochen sind die Möbelhäuser – und damit der Hauptabsatzkanal – infolge der Pandemie geschlossen.“ 

Kurth geht davon aus, dass das Interesse der Verbraucher an den Themen Wohnen und Einrichten auch künftig hoch bleiben wird, aber: „Es fehlt aber weiterhin eine Öffnungsperspektive für den Möbelhandel“, beklagt er. „Dabei haben wir der Politik eine Reihe von Vorschlägen für eine abgesicherte Öffnung unterbreitet.“ Der Blick auf die kommenden Monate sei von starker Unsicherheit geprägt, die derzeitige Auftragslage sei schwach und die Lieferketten drohten zu reißen. Über den weiteren Geschäftsverlauf entscheide der Zeitpunkt der Wiederöffnung des Einzelhandels.
 
Im vergangenen Jahr zeigte sich der heimische Markt deutlich stabiler als der Export. Während die Inlandsumsätze der deutschen Möbelhersteller lediglich um 1,6 Prozent sanken, gaben die Auslandsumsätze um 7,9 Prozent nach. Die branchenweite Exportquote belief sich auf 31,2 Prozent nach 32,7 Prozent im Vorjahr.

Von den einzelnen Sparten entwickelte sich die Küchenmöbelindustrie mit einer Umsatzsteigerung von 4,5 Prozent am besten. Auch die Polstermöbelproduzenten konnten das Jahr 2020 mit einem Zuwachs abschließen (plus 1,9 Prozent). In den übrigen Sparten war die Nachfrage rückläufig. Die Hersteller von Büro- und Ladenmöbeln setzten 9,1 Prozent weniger um. Bei den sonstigen Möbeln, zu denen unter anderem auch die Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbel gezählt werden, wurde ein Umsatzrückgang von 7 Prozent verbucht. Bei Matratzen gab es ein Minus von 3,5 Prozent.
Die deutsche Möbelindustrie beschäftigte im Durchschnitt des vergangenen Jahres 82.554 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 468 Betrieben.

Siempelkamp

Anlage für Egger Lexington erfolgreich abgenommen

Am Egger-Standort in Lexington / North Carolina kam eine Greenfield-Spanplattenanlage von Siempelkamp zur erfolgreichen Abnahme. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit der Egger- und Siempelkamp-Teams gelang dieser Erfolg nur elf Wochen nach der Produktion der ersten Platte.

Bereits die Inbetriebnahme der Spanplattenanlage konnte während einer Corona-bedingten Unterbrechung via Remote-Service vorangetrieben werden. So entstand die erste Platte nur geringfügig verzögert im Rahmen des vorgesehenen Zeitfensters. Auch der nächste wichtige Schritt, die Abnahme, folgte innerhalb kurzer Zeit nur elf Wochen nach dem Produktionsstart. Unterstützt von einem kleinen Siempelkamp-Team vor Ort, gelang eine schnelle Hochlaufkurve; Anlagenleistung und -verfügbarkeit befinden sich auf dem vereinbarten Niveau.

Die neue Spanplattenanlage enthält mit einer „Contiroll“ im Format 10‘ x 43,7 m die insgesamt 15. „Contiroll“, die sich bei Egger in Betrieb befindet. Zum Lieferspektrum gehören auch zwei Trockner der Siempelkamp-Tochter Büttner, ebenso die Zerkleinerungstechnologie der Siempelkamp-Tochter Pallmann.

„Unser insgesamt 20. Werk in Lexington ist für unsere Präsenz im nordamerikanischen Markt von großer Bedeutung. Umso erfreulicher, dass die neue Anlage angesichts aller Corona-bedingten Einschränkungen schnell und zuverlässig zur Abnahme kommen konnte. Hier zahlt sich die langjährige Partnerschaft mit Siempelkamp aus, ebenso die Tatsache, dass zwei gut aufeinander eingespielte Teams schnell, konstruktiv und zuverlässig agierten. Wir sind hochzufrieden“, so Bernhard Vorreiter, Projektleiter Egger Lexington.

Darum setzt die Branche auf höhere Kapazitäten

Die deutsche Küchenmöbelindustrie investiert seit einiger Zeit massiv in ihre Produktionen. Bei einigen Unternehmen flossen sogar dreistellige Millionenbeträge. Dementsprechend erhöhen sich die Kapazitäten der Branche kräftig. Doch wohin sollen diese gehen? „Angesichts der sehr guten Auslastung hat jedes Unternehmen natürlich höchstes Interesse daran, lieferfähig zu bleiben. Der Wettbewerb wird dann in bewährter Form entscheiden, welche der geschaffenen Kapazitäten ausgelastet werden“, so Dirk Krupka, Geschäftsführer von Häcker Küchen auf Anfrage der „möbelfertigung“. Seitens Leicht Küchen, die ebenfalls massiv investiert haben, heißt es: „Mit unserem neuen Fertigungskonzept vereinen sich die Vorzüge einer variantenreichen Losgröße 1-Fertigung mit den Effizienzvorteilen einer klassischen, genormten Massenfertigung.“

Was andere Küchenmöbelproduzenten zu den großen Investitionen der Branche sagen, lesen Sie in der „möbelfertigung 1/2021“, die am 23. Februar erscheint. In neuem Layout. Moderner, klarer, noch übersichtlicher!

Außerdem lesen Sie in der Ausgabe: Wie Entscheider rund um den Globus mit den Herausforderungen der Pandemie umgehen, weshalb wir am Beginn der Ära des biophilen Designs stehen, warum es zunehmend zu einer Demokratisierung des Möbelkomforts kommt, in welcher Hinsicht wir aus Sicht des Vitra-Trendscouts Raphael Gielgen auf dem Mars angekommen sind, warum Augmented Reality ein großes Thema für den Möbelhandel sein sollte, wo der neue CEO von Pfleiderer aktuell die größten Herausforderungen sieht, wie Reform die traditionelle Küchenmöbelindustrie herausfordert, warum sich aus Sicht von iFurn auch kleine Unternehmen mit der Digitalisierung beschäftigen müssen, wie Speedmaster auch unter schwierigen Rahmenbedingungen eine perfekte Logistik sichert, welche modernen Produktionsanlagen Ima Schelling bei Fournier Habitat installiert hat und viele weitere interessante Artikel.

Kettnaker

Umsatzwachstum in 2020 und Expansionspläne

Die Firma Kettnaker blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 zurück, in dem der Systemmöbelhersteller den Umsatz um 9 Prozent auf 15,6 Mio. Euro steigern konnte. Der Auftragseingang erhöhte sich gar um 18 Prozent auf 17,5 Mio. Euro – das beste Jahr der Firmengeschichte. „Aktuell ist unsere Produktion in Deutschland und die Unabhängigkeit von internationalen Lieferketten ein klarer Wettbewerbsvorteil. Wir sind auch in der Krise voll und ganz handlungsfähig“, erklärt Wolfgang Kettnaker. „Wir erwarten zwar, dass die Menschen in ihren Anschaffungen in diesem Jahr etwas zurückhaltender sein werden, dennoch sind wir davon überzeugt, dass wir für 2021 gut gerüstet sind.“

Das Familienunternehmen, das in 2020 sein 150-jähriges Jubiläum gefeiert hat, wird in fünfter Generation von Wolfgang Kettnaker als geschäftsführender Gesellschafter geleitet. Vom Design über die Entwicklung bis zur Produktion finden alle Produktionsschritte am Sitz des Unternehmens im schwäbischen Dürmentingen statt. Kettnaker wurde dafür kürzlich mit dem Siegel „Möbel Made in Germany“ des Verbands der Deutschen Möbelindustrie (VDM) ausgezeichnet. Das Bekenntnis zum Standort manifestiert sich in dem Plan, in den nächsten fünf Jahren einen neuen Standort in Dürmentingen für eine größere Produktionsanlage zu finden. „Wir benötigen in Zukunft ca. 10.000 Quadratmeter Fläche. Bis zum Neubau behelfen wir uns mit provisorischen Erweiterungen unserer aktuellen Produktion“, erläutert Wolfgang Kettnaker seine Zukunftspläne.

Verarbeitendes Gewerbe im Dezember 2020: Auftragsbestand leicht gestiegen

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2020 saison- und kalenderbereinigt 0,3 Prozent höher als im Vormonat. Dabei erhöhten sich die offenen Aufträge aus dem Inland um 0,1 Prozent. Der Bestand an Auslandsaufträgen stieg um 0,3 Prozent. Im Vergleich zu Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, war der Auftragsbestand im Dezember 2020 saison- und kalenderbereinigt 3,6 Prozent höher.

Bei den Herstellern von Vorleistungsgütern stieg der Auftragsbestand im Dezember 2020 gegenüber dem November 2020 um 2,6 Prozent. Bei den Herstellern von Investitionsgütern fiel er dagegen um 0,4 Prozent. Im Bereich der Konsumgüter lag der Auftragsbestand 3,3 Prozent höher als im November 2020.

Die Reichweite des Auftragsbestands hat sich leicht erhöht und betrug im Dezember 2020 im Verarbeitenden Gewerbe 6,6 Monate (November 2020: 6,5 Monate). Bei den Herstellern von Vorleistungsgütern lag die Reichweite des Auftragsbestandsbei 3,4 Monaten (November 2020: 3,2 Monate). Bei den Herstellern von Investitionsgütern betrug sie 9,3 Monate (November 2020: 9,2 Monate) und im Bereich der Konsumgüter wie im Vormonat bei 2,6 Monate.

Die Reichweite gibt an, wie viele Monate die Betriebe bei gleichbleibendem Umsatz ohne neue Auftragseingänge theoretisch produzieren müssten, um die vorhandenen Aufträge abzuarbeiten. Sie wird als Quotient aus aktuellem Auftragsbestand und mittlerem Umsatz der letzten 12 Monate im betreffenden Wirtschaftszweig berechnet.

Benchmark gesetzt

Die Ima Schelling Group konzipierte und baute für den französischen Küchenmöbelhersteller Fournier Habitat eine leistungsstarke Produktionsanlage für die auftragsbezogene Losgröße-1- Fertigung. Dabei lautete die Vorgabe : maximale Verfügbarkeit und ausschussfreie Produktion. „Wir entwickelten uns in den vergangenen Jahren sukzessive von einem reinen Küchenhersteller hin zu einem Raumausstatter. Daher war eine Flexibilisierung unserer Fertigung dringend erforderlich“, erklären die Projektleiter. Zumal die Vorgaben anspruchsvoll waren: Begrenzte Fläche, Integration während der laufenden Produktion, reibungslose Funktionen und eine ausschussfreie, prozesssichere Fertigung sowie – eine frankreichtypische Besonderheit – eine redundante Ausführung, um auch im Fall eines Defekts weiter produzieren zu können. Diese Anforderung erwies sich besonders im Hinblick auf die Transportwege in der Anlage als Herausforderung.

Wie Ima Schelling die Herausforderung meisterte, lesen Sie in der „möbelfertigung 1/2021“, die am 23. Februar erscheint. In neuem Layout. Moderner, klarer, noch übersichtlicher!

Außerdem lesen Sie in der Ausgabe: Wie Entscheider rund um den Globus mit den Herausforderungen der Pandemie umgehen, warum die Küchenmöbelindustrie auf höhere Kapazitäten setzt, weshalb wir am Beginn der Ära des biophilen Designs stehen, warum es zunehmend zu einer Demokratisierung des Möbelkomforts kommt, in welcher Hinsicht wir aus Sicht des Vitra-Trendscouts Raphael Gielgen auf dem Mars angekommen sind, warum Augmented Reality ein großes Thema für den Möbelhandel sein sollte, wo der neue CEO von Pfleiderer aktuell die größten Herausforderungen sieht, wie Reform die traditionelle Küchenmöbelindustrie herausfordert, warum sich aus Sicht von iFurn auch kleine Unternehmen mit der Digitalisierung beschäftigen müssen, wie Speedmaster auch unter schwierigen Rahmenbedingungen eine perfekte Logistik sichert und viele weitere interessante Artikel.

Erhält die Auszeichnung „Möbel Made in Germany“

Das eigene Zuhause soll ein Wohlfühlort sein. Besonderes Vertrauen genießen Möbel, die in Deutschland hergestellt wurden. Mit dem Gütezeichen „Möbel Made in Germany“ garantiert Pronorm nun offiziell, dass die hochwertigen Küchenmöbel ausschließlich in Deutschland hergestellt werden. Am 17. Februar übergab Jan Kurth, Geschäftsführer des Verbands der Deutschen Möbelindustrie (VDM) die Urkunde.

Das Gütezeichen steht für die hohe Qualität der deutschen Möbelhersteller, für Innovation, Langlebigkeit und gesundes Wohnen. Die Kriterien sind äußerst anspruchsvoll und stehen für einen hohen Qualitätsstandard. Konstruktion, Montage und Qualitätsprüfung finden vollständig in Deutschland statt. Zudem muss der für die Qualität relevante Herstellungsprozess überwiegend in Deutschland erfolgen. Diese Anforderungen werden kontinuierlich von der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) überwacht.

„Mit Hilfe dieses Labels werden wir den Qualitätsansprüchen von uns selbst und unseren Kunden gerecht und wir stärken damit den Wirtschaftsstandort Deutschland und sichern die Arbeitsplätze“, so das Geschäftsführer-Team Roger Klinkenberg und Thorsten Gösling.