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Autor: Möbelfertigung

Stefan Hofemeier zurück

Fast zehn Jahre, bis Juni 2016, war Stefan Hofemeier kaufmännischer Geschäftsführer bei Störmer Küchen. Nach fünf Jahren als Geschäftsführer für Warendorfer Küchen wird er ab Mai wieder zurückkehren. Zunächst als Prokurist für die Bereiche Produktion, Personal, Einkauf und Finanzen. Doch mit der Perspektive, an der Seite von Christoph Fughe alsbald in den Vorstand der seit 15.12. agierenden Störmer AG übernommen zu werden.

Wie im Dezember verkündet, befindet sich Störmer in einem Change-Prozess – weg vom klassischen Küchenhersteller, hin zur „digitalen AG“. Entsprechend wurden die beiden Gesellschaften Störmer und Eschebach zu einer Aktiengesellschaft mit einer neuen Gesellschafterstruktur zusammengeführt. Michael Otto ist dabei aus der Geschäftsführung in den Aufsichtsrat der AG gewechselt, in dem er neben Andreas Dornbracht und Musterring-Geschäftsführer Oliver Höner die strategische Entwicklung des Unternehmens weiter begleitet.

Eröffnet Niederlassung in Indien

Salice forciert seine Internationalisierung und positioniert sich mit Salice India in einem der spannendsten und vielversprechendsten Märkte dieser Wellt.
Der Sitz der Niederlassung ist in Thane, nur wenige Kilometer von Mumbai entfernt, dem Finanz-, Wirtschafts- und Handelszentrum des Landes.
Die geografisch strategische Position und die gute Infrastruktur der Verbindung mit verschiedenen Teilen des Landes wird einen schnellen Kundendienst und Service bieten sowie verlässliche Lieferungen sicherstellen.
Vor wenigen Monaten konnte Salice mit der Gründung von Salice Portugal im August 2020 bereits seine Position in Europa festigen ausbauen.
Salice India ist die elfte Niederlassung des Unternehmens außerhalb Italiens.

Seit 65 Jahren innovativer Vorreiter

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Angetrieben von unermüdlichem Innovationsgeist entwickelt und produziert die Felder Group im Herzen Tirols intelligente Lösungen und Produkte für all jene Anwender, die mehr als einfach nur eine Maschine wollen. Richtungsweisende Maschinenkonzepte und qualitativ hochwertige Produkte haben das Familien-Unternehmen seit 1956 zu einem der Technologieführer der Branche gemacht. Die Entwicklung und Produktion ­einer an die 200 Maschinen umfassenden ­Modellpalette, von kombinierten Standard-Holzbearbeitungs­maschinen bis hin zum High-End-5-Achs-CNC-Bearbeitungszentrum oder vollautomatisierten Robotik-Lösungen, erfolgt im Werk in Hall in Tirol.
Über 40 Mitarbeiter in der Forschungsabteilung entwickeln ständig neue Lösungen für die unterschiedlichsten Anforderungen der ­Anwender auf der ganzen Welt. 35 internationale Patente, 100 Maschinen-Neuentwicklungen und Markteinführungen sowie 22 Millionen Euro Investition in den letzten Jahren zeigen den Stellenwert der Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Dabei kommen Software und Maschinen aus einer Hand und mit „robotmotion“ bietet die Felder Group individuelle Robotik-Lösungen, leistbar in der Anschaffung, einfach zu bedienen und somit ein echter Gewinnbringer im täglichen Einsatz.
Mehr Infos: www.felder-group.com

Sieht die angespannte Situation auf den Beschaffungsmärkten mit Sorge und empfiehlt mehr Importe

Der Gesamtverband Deutscher Holzhandel (GD Holz) beobachtet mit Sorge die schwierige Situation auf den Beschaffungsmärkten. Der Großhandel sieht sich zu-nehmend mit langen Lieferzeiten für die wichtigsten Sortimente konfrontiert, die Versorgung der Baustellen wird allmählich knapp. Wenn sich die Situation weiter verschärft, ist ein Baustopp an Baustellen nicht mehr auszuschließen. „Die vielen aktuellen Berichte unserer Mitgliedsunternehmen deuten auf eine prekäre Entwicklung hin, was die Versorgung mit Holz und Holzprodukten angeht“, so GD Holz Vorsitzender Philip Zumsteg. Eine Entwicklung, die sich parallel im Binnenmarkt im gesamten europäischen Holzhandel so abzeichnet. Die Nachfrage dagegen ist weiterhin gut, die Umsatzentwicklung im ersten Quartal positiv, auch beeinflusst durch zum Teil erhebliche Preiswirkungen.

„Wir müssen jetzt sehr darauf achten, die an sich sehr gute Konjunktur für Holz und Holzbau nicht zu unterbrechen – und da ist in erster Linie die Industrie gefordert, den heimischen Markt auch nachhaltig mit seinen Produkten zu versorgen“, führt Zumsteg weiter aus. „Wir haben jahrelang ein sehr erfolgreiches Absatzmarketing für unseren nachwachsenden Rohstoff betrieben, jetzt müssen wir auch liefern“.

Der GD Holz geht davon aus, dass zur Versorgung des heimischen wie des gesamten Binnenmarktes der Holzimport eine zunehmende Rolle spielen wird. Holz ist ein global gehandeltes Produkt, die anziehende Konjunktur in Asien und den USA sorgt aktuell für einen enormen Bedarf an Rohstoffen, unter anderem auch Holz – ein Bedarf, der hier zu der schwierigen Versorgungslage führt. Der Holzimport im GD Holz ist mit 120 Importhäusern gut aufgestellt und trägt mit dem Import der unterschiedlichsten Holzsortimente aus der ganzen Welt zur sicheren Versorgung in Deutschland und dem Binnenmarkt bei. „Natürlich spielt der heimische Waldbesitzer bei der Holzversorgung auch in Zukunft eine dominierende Rolle, allerdings müssen wir global denken, wenn wir die Holzversorgung auch in den kommenden Jahren sicherstellen wollen“, so der GD Holz Geschäftsführer Thomas Goebel.

GD Holz wird seine politischen Kontakte über die Situation auf den Beschaffungsmärkten informieren, um darauf aufmerksam zu machen und für die aktuelle Entwicklung des Konjunkturtreibers Bauwirtschaft zu sensibilisieren.

Nicht nur Transluzenz punktet

Unter Normalbedingungen präsentieren die Hersteller auf der „Bau“in München alle zwei Jahre ihre wichtigsten Entwicklungen. Händler, Architekten, Handwerker & Co verschaffen sich dort einen unfassenden Überblick. Doch natürlich musste auch diese Messe in diesem Jahr abgesagt werden. Neuheiten gibt es bei allen wichtigen Produzenten trotzdem. Und diverse Trends: So bleibt die Farbe Weiß Trumpf und findet sich natürlich bei vielen Herstellern. Als Kontrast kommen inzwischen schwarze Beschläge und Lisenen zum Einsatz. Darüber hinaus wächst das Angebot an Glasvarianten. Transluzenz ist bei Türen absolut angesagt. Auch wandbündige Türlösungen werden immer häufiger gewünscht.

Was ansonsten in Sachen Türen en vogue ist, lesen Sie in der neuen Ausgabe der „möbelfertigung Handwerk & Innenausbau“, die am 12. April erscheint.

Außerdem in der Ausgabe: Wie die Themen Renovieren und Sanieren für volle Auftragsbücher im Handwerk sorgen, was die wichtigsten Trends bei Standardmaschinen sind, wie Dr. Christian Wenzler, Hauptgeschäftsführer Fachverband Schreinerhandwerk Bayern, die Lage der Branche bewertet, wie der Betrieb Weißgeschreinert klassisches Handwerk mit dem Blick Richtung Zukunft verbindet, was die neue Generation der E-Werkzeuge leistet, welche Hygienekonzepte fürs Handwerk jetzt wichtig sind, was die Schreinerei Rönnefarth so progressiv macht und, und, und…

Stellt Weichen für die Zukunft und erweitert die Geschäftsführung

Anfang April 2021 wurde die Geschäftsführung der Wiesner-Hager Möbel GmbH erweitert und Laura Wiesner als zweite Geschäftsführerin bestellt. „Damit haben wir eine mehrjährige Übergangsphase in der Führung von Wiesner-Hager eingeläutet. Ziel ist es, den erfolgreichen Weg unseres Familienunternehmens langfristig fortzuführen und gleichzeitig ein deutliches Signal für die zukünftige Weiterentwicklung zu setzen“, erklärt Markus Wiesner. Laura Wiesner, schon bisher für verschiedene Exportmärkte verantwortlich, übernimmt die Geschäftsbereiche Vertrieb, Marketing und Digitalisierung.

Die „Mobilen“ leisten immer mehr

Der Maschinenführer und Fugenspezialist bei Takacs + Partner AG Christoph Naef kennt zahlreiche Anwendungen, bei denen bislang manuell die Kante angeleimt werden musste. Leim aufbringen, Kante anhalten, Zwingen mit Negativformen festmachen – warten. Das kostete Zeit. Obendrein war Perfektionist Otto Takacs mit dem Ergebnis nie ganz zufrieden. Die Lösungen mit handgeführten Kantenanleimern überzeugten ihn nicht, bis er auf einen handgeführten Nullfugenbekanter von Mafell stieß. Es bleibt nur wenig Zeit, denn die Maschine ist in wenigen Sekunden auf Betriebstemperatur. „Das geht sehr schnell“, so Christoph Naef.

Dies ist nur ein Beispiel, was „kleine“ Werkzeuge heute leisten. Weitere finden Sie in der neuen Ausgabe der  „möbelfertigung Handwerk & Innenausbau“, die am 12. April erscheint.

Außerdem in der Ausgabe: Wie die Themen Renovieren und Sanieren für volle Auftragsbücher im Handwerk sorgen, was die wichtigsten Trends bei Standardmaschinen sind, wie Dr. Christian Wenzler, Hauptgeschäftsführer Fachverband Schreinerhandwerk Bayern, die Lage der Branche bewertet, wie der Betrieb Weißgeschreinert klassisches Handwerk mit dem Blick Richtung Zukunft verbindet, was die Schreinerei Rönnefarth so progressiv macht welches Design und welche Funktionen bei Türen den Ton angeben, welche Hygienekonzepte fürs Handwerk jetzt wichtig sind und, und, und…

Neue Niederlassung in Schweden eröffnet

Aufgrund des wachsenden Geschäfts in Schweden hat Ima Schelling eine eigene Niederlassung gegründet. Ima Schelling Sverige wird künftig den Kunden des skandinavischen Landes zur Verfügung stehen.

„Mit der Niederlassung in Schweden wollen wir unsere Nähe zum Kunden optimieren“, sagt Maximilian Lehner, Sales Director bei Ima Schelling und Geschäftsführer des neuen Standorts in der Region Småland. Nachdem Ima Schelling in der Vergangenheit schon einige größere Projekte in Schweden installieren konnte und sich für die Zukunft weitere größere Aufträge abzeichnen, war die eigene Service-Basis der nächste logische Schritt, um Kunden schneller, effizienter und mit mehr Knowhow versorgen zu können. „Mit eigenen Fachkräften vor Ort können wir vor allem bei komplexen Anlagen noch besser unterstützen“, bekräftigt Lehner.

Ima Schelling Sverige wird sich um den Service, Beschaffung von Ersatzteilen und Wartung der inländischen Kunden kümmern. Dazu stehen dem Unternehmen Büro- und Lagerräume zur Verfügung. Diese Niederlassung ist die weltweit 14. – und die erste in einem skandinavischen Land.

„möbelfertigung 02/2021 Handwerk & Innenausbau“ E-Magazine

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Ab sofort können Sie die vollständige Ausgabe möbelfertigung 02/2021 Handwerk & Innenausbau als E-Magazine online lesen.

Top-Themen der Ausgabe: Wie die Themen Renovieren und Sanieren für volle Auftragsbücher im Handwerk sorgen, Dr. Christian Wenzler vom Fachverband Schreinerhandwerk Bayern über steigende Materialpreise, was die wichtigsten Trends bei Standardmaschinen sind, welches Design und welche Funktionen bei Türen den Ton angeben, was die neue Generation der E-Werkzeuge leistet, wie der Betrieb Weißgeschreinert klassisches Handwerk mit dem Blick Richtung Zukunft verbindet, welche Hygienekonzepte fürs Handwerk jetzt wichtig sind¸ was die Schreinerei Rönnefarth so progressiv macht, und, und, und…

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