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Autor: Möbelfertigung

Teilautomation als Antwort auf hohe Nachfrage

Müller Small Living im friesischen Bockhorn ist bekannt für Designmöbel wie die „Stapelliege“ von Rolf Heide oder den Sekretär „Flatmate“ von Michael Hilgers. Für die Kooperation mit Designern konnte das Unternehmen zahlreiche Preise gewinnen. Weniger bekannt ist, dass Müller Small Living alle Möbel selbst am Hauptstandort ­produziert. Jetzt war ein Upgrade der Werkstatt notwendig geworden und die Wahl fiel auf eine CNC-Maschine von Homag mit einem automatischen „TBA“-Beschicksystem.
Dazu Müllers technischer Leiter Matthias Kunst: „Wir hatten jahrelang Probleme mit den Kapazitäten an der CNC. Jetzt wollten wir auf jeden Fall auch eine 5-Achs-CNC, um Gehrungen schneiden zu können. Also haben wir uns mit Holger Niekamp von Maschinen Kaul und später mit Homag zusammengesetzt, um das perfekte Modell für uns zu finden. Dynamische, beidseitige Beschickung und paralleler Werkzeugwechsel waren für uns die wichtigsten Parameter.“  Letztlich kam aber noch ein weiteres Highlight dazu: Die automatische Beschickung „TBA“, die komplett in die Bedieneinheit der CNC integriert ist. Die Vorteile: Ein Mitarbeiter kann nun zwei Maschinen bedienen, was einen hohen Output mit gleichbleibender Qualität bedeutet.

Den kompletten Bericht lesen Sie in der „möbelfertigung Handwerk & Innenausbau“, die am 14. September erscheint.

Weitere Themen der Ausgabe: Wo beim Handwerk der Schuh gerade besonders drückt, wie die Schreinerei Holder in Richtung Handwerk 4.0 geht, warum der Einbruchschutz in den Regularien der Baubranche eine untergeordnete Rolle spielt, weshalb die „Tech Together“ gerade jetzt so wichtig ist, mit welchen Konzepten und Produkten der Zulieferindustrie die Küche aufgewertet wird, warum Maschinen- und Lacktechnologie perfekt ineinandergreifen müssen, was das „Ligna.Innovation Network“  zu bieten hat und noch Vieles mehr.

Außerdem: Die umfassende Redaktionsstrecke zum Thema Software & IT mit der großen Übersicht der wichtigsten Anbieter.

High-Performance-Schleiftechnologie live bei den „Academy Open Days“

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Biesse Deutschland, Flex Trim und KA.EF. laden am 30. September und 1. Oktober zu den „Academy Open Days“ und der damit verbundenen offiziellen Eröffnung des gemeinsamen Showrooms in Senden-Bösensell ein. In den Räumen der KA.EF. Academy haben die Besucher fern von Produktionsdruck und Alltagsstress die Möglichkeit, sich zum Thema Schleiftechnik zu informieren.

In der Academy vermitteln erfahrene Praktiker der drei Partnerfirmen theoretisches Wissen und praktische Fertigkeiten für den optimalen Einsatz ihrer Produkte und liefern Lösungsansätze für konkrete Problemstellungen. Die Instruktoren stellen die passenden Bearbeitungstechniken vor und schulen die richtige Verwendung von Schleifmitteln sowie Poliermaterialien. Gerade im Küchenbereich, in dem hochwertig lackierte, widerstandsfähige Platten, Türen und Oberflächen gefragt sind, werden mit der ausgereiften Schleiftechnik der Biesse-Maschinen und deren funktionellen Lösungen für komplexe Bearbeitungprozesse ideale Ergebnisse erzielt.

Im Showroom laufen zwei Kalibrier- und Schleifmaschinen von Biesse und lassen sich auf Herz und Nieren testen. Beide Maschinen sorgen mit ihrer High-Performance-Technologie für perfekte Oberflächen und hohe Fertigungsqualität. Mit der neuen „Opera 5“ hat der italienische Hersteller ein vielseitiges Schleifzentrum speziell für kleine und mittlere Industriebetriebe entwickelt. Die Maschine bietet auf einem hohen technologischen Niveau maximale Leistung bei geringen Investitionskosten. Mit der „Viet S1“ steht eine robuste und funktionale Lösung zum Kalibrieren und Schleifen zur Verfügung, die eine starke Performance mit wenig Platzbedarf und einem wettbewerbsfähigen Preis kombiniert. Ideal für Klein- und Mittelbetriebe, sichert sie mit ihrer von den Premiummaschinen inspirierten Spitzentechnologie außergewöhnliche Zuverlässigkeit und Präzision und lässt sich entsprechend der Kundenbedürfnisse individualisieren.

Mehr Infos: www.biesse.de

13. „Internationale Möbeltage Dresden“ – Patricia Möckesch, Head of Innovation & Design bei Bene

So muss ein Büroraum heute konkret aussehen

„Forschung an der Schwelle zur Praxis“ lautet das Motto der diesjährigen „Internationalen Möbeltage Dresden“ am 8. und 9. November 2021. Dafür gab es eine Konzeptänderung und die „Möbeltage Dresden“ bündeln als einzige Veranstaltung überhaupt neuste Projekte von renommierte Studieneinrichtungen aus dem In- und Ausland. Aber die Konferenz bietet noch mehr: Nämlich genauso Blicke über den Tellerrand in Form von Keynotes, die sich mit Themen am Puls der Zeit auseinandersetzen. Wie zum Beispiel der Vortrag von Patricia Möckesch, Head of Innovation & Design bei Bene, die mit konkreten Beispielen nach Dresden reist, um zu aufzeigen, wie sich der Büroraum aktuell wandelt und welche neuen Anforderungen eine entscheidende Rolle spielen.

„möbelfertigung“: Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt ziemlich auf den Kopf gestellt. Was sind für Sie und Ihr Unternehmen die wichtigsten Erkenntnisse seit dem ersten Lockdown in 2020?
Patricia Möckesch:
Die COVID-19-Pandemie hat die Art und Weise, wie wir bei Bene das Büro sehen, ein weiteres Mal stark verändert. Sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld nimmt die Unsicherheit deutlich zu und die Zukunft ist weniger vorhersehbar. Die Digitalisierung von Organisationen und die Veränderungen der Art und Weise, wie wir arbeiten, haben sich durch die globale Pandemie und die damit verbundene Ausweitung von Remote Work wesentlich beschleunigt – schneller als zuvor gedacht. Zusammenarbeit und Austausch rücken wieder mehr in den Fokus und werden speziell in der Zeit nach der Pandemie an Bedeutung gewinnen. Remote Work und Homeoffice bleiben als integraler Bestandteil der Bürolandschaft auch nach der Pandemie relevant. Gleichzeitig wird das Büro in seiner zentralen Bedeutung gestärkt. Mehr denn je wird das Büro zum sozialen Mittelpunkt von Unternehmen.

„möbelfertigung“: Was wird der Schwerpunkt Ihres Vortrages beim Branchenevent „Internationale Möbeltage Dresden“ der „möbelfertigung“ sein?
Patricia Möckesch:
Ways to Work now – Bei Bene denken wir nicht nur über die Zukunft der Arbeit nach, wie wir es in unseren „Future of Work“ Reports getan haben, sondern auch über die Auswirkungen auf die konkrete Bürogestaltung im Jetzt. Denn der Anspruch an Büros ist mannigfaltig. Nicht auf jeden Topf passt derselbe Deckel und jede Organisation braucht ihr individuelle Lösung. Inspirierenden Büros von Bene, egal welcher Ausprägung, liegen dabei klare planerische und gestalterische Prinzipien zugrunde, die auf unserer langjährigen Erfahrung und dem intensiven Austausch mit unseren Kundinnen basieren. Diese stellen wir Ihnen vor.

Unter www.moebeltage.de können Sie mehr über das Programm und die Referenten erfahren und sich für unseren Kongress anmelden. Angesprochen sind Möbelproduzenten jeder Sparte, aber genauso Zulieferer und Maschinenhersteller rund um das Thema Möbelproduktion, Möbeldesigner, Produktentwickler und genauso Personaler, die auf der Suche nach den Mitarbeitern von morgen sind. Wir freuen uns sehr darauf, Sie am 08. November im Tagungszentrum der „Dreikönigskirche“ in Dresden begrüßen zu können.

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren: Blum, IHD, Kleiberit, Leuco, OE Electrics und Priess + Horstmann. Über individuelle Sponsoring-Möglichkeiten im Rahmen des Kongresses und die begleitende Ausstellung im Rahmen des Kongresses informiert Sie Hans-Christian Hahn, 040-632018-43, hans-christian.hahn@holzmann.de.

„Ciff Shanghai“ 2021

Vom September in den Dezember verschoben

In Anbetracht der Gesamtsituation der Pandemieprävention und -bekämpfung wurde nach eingehender Prüfung der Meinungen aller Beteiligten vorsichtshalber beschlossen, die 48. „Ciff Shanghai“, die ursprünglich vom 25. bis zum 28. September 2021 stattfinden sollte, auf den 11. bis 14. Dezember 2021 zu verlegen. Der Veranstaltungsort bleibt unverändert und ist weiterhin das „National Exhibition & Convention Center“ in Shanghai.

Dank der starken Unterstützung der zuständigen Behörden und der Branchenkollegen sind die Messeveranstalter zuversichtlich, dass zum neunen Datum gelingen wird, allen Teilnehmern ein sicheres, gesundes und geordnetes Messeumfeld zu bieten.

Die „Ciff Shanghai“ ist ausgerichtet auf Wohnmöbel, Heimdekor und Heimtextilien, Außen- und Freizeitmöbel, Büromöbel sowie gewerbliche Möbel. Im März 2022 öffnet dann die 49. „Ciff Guangzhou“ in Guangzhou Pazhou in zwei Phasen ihre Tore. Statt. Vom 18. bis zum 21. März geht es um Wohnmöbel, Wohndekoration und Heimtextilien, Außen- und Freizeitmöbel; vom 28. bis zum 31. März stehen dann Büromöbel, gewerbliche Möbel, Hotelmöbel, Holzbearbeitungsmaschinen und Rohstoffe im Mittelpunkt.

Lieferte Schleifmaschine für das Holz-Kompetenzzentrum von Remmers

Die Anforderungen an die Maschinen im Kompetenzzentrum Holzoberfläche von Remmers sind hoch. Damit sie in das gesamtheitliche Beratungskonzept des Lackherstellers passen, zählen nicht nur hohe Qualität und Marktrelevanz, sondern auch das Know-how der Hersteller. Paradebeispiel ist die kürzlich in Betrieb genommene Kündig „Perfect“.

„Für uns war der Wissensaustausch mit Anwendern immer schon von zentraler Bedeutung“, beantwortet Elmar Kaiser die Frage, wie es denn war, bevor 2014 das Kompetenzzentrum Holzoberfläche an Remmers‘ Hauptsitz in Löningen eingeweiht wurde. Der Bereichsleiter RTS Remmers Technik Service beim Premiumhersteller für Farben- und Lacke erinnert sich, wie er selbst noch im historischen Kaminzimmer Vorträge hielt. Ein Zimmer, das bereits Firmengründer Bernhard Remmers dazu nutzte, bei knisterndem Kaminfeuer Schulungen durchzuführen und Wissen auszutauschen.

An dieser Philosophie hat sich seit der Firmengründung 1949 wenig geändert, an der Art und Weise ihrer Umsetzung allerdings schon. Die Bernhard Remmers Akademie koordiniert eine Vielzahl an Lehrgängen mit jährlich gut 10.000 Teilnehmenden, von welchen sich ein wesentlicher Teil im Kompetenzzentrum einfindet. „Die Räumlichkeiten hier sind wahrlich ein Paradies für Technik-Interessierte. Wir müssen immer auf der Hut sein, dass davon abgelenkte Schulungsteilnehmer auf Erkundungstour nicht abschweifen“, schmunzelt Kaiser.

Details über den Einsatz der Kündig „Perfect“ im Kompetenzzentrum von Remmers können Sie in der „möbelfertigung Handwerk & Innenausbau“ nachlesen, die am 14. September erscheint.

Weitere Themen dieser Ausgabe: Wo beim Handwerk der Schuh gerade besonders drückt, wie die Schreinerei Holder in Richtung Handwerk 4.0 geht, warum der Einbruchschutz in den Regularien der Baubranche eine untergeordnete Rolle spielt, weshalb die „Tech Together“ gerade jetzt so wichtig ist, mit welchen Konzepten und Produkten der Zulieferindustrie die Küche aufgewertet wird, wie Designmöbel-Hersteller Müller Small Living seine Produktion effizienter macht, warum Maschinen- und Lacktechnologie perfekt ineinandergreifen müssen, welche Besonderheiten die Jeld-Wen Innentüren im Neubau von Puma in Herzogenaurach aufweisen, was das „Ligna.Innovation Network“ zu bieten hat und noch Vieles mehr.

Außerdem: Die umfassende Redaktionsstrecke zum Thema Software & IT mit der großen Übersicht der wichtigsten Anbieter.

„möbelfertigung 05/2021 Handwerk & Innenausbau“ E-Magazine

Die komplette Ausgabe jetzt online lesen

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Top-Themen der Ausgabe: Wo beim Handwerk der Schuh gerade besonders drückt, warum der Einbruchschutz in den Regularien der Baubranche eine untergeordnete Rolle spielt, weshalb die „Tech Together“ gerade jetzt so wichtig ist, mit welchen Konzepten und Produkten der Zulieferindustrie die Küche aufgewertet wird, wie Designmöbel-Hersteller Müller Small Living seine Produktion effizienter macht, warum Maschinen- und Lacktechnologie perfekt ineinandergreifen müssen, was das „Ligna.Innovation Network“  zu bieten hat und noch Vieles mehr.

Außerdem: Die umfassende Redaktionsstrecke zum Thema Software & IT mit der großen Übersicht der wichtigsten Anbieter.

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Nur Schreiner können Rundum-sorglos-Pakete bieten

Jürgen Gericke übernahm vor fast zwei Jahren die erfolgreiche Schreinerei Holder. Mit einer Innenarchitektin, einem zeitgemäßen Maschinenpark und einer ständigen Modernisierung der Prozesse kann das Unternehmen seine Kunden auch in den derzeit schwierigen Zeiten, was Materialverfügbarkeit angeht, stets zufrieden stellen. Das gelingt auch dank Partnern wie TopaTeam, dessen Netzwerk die Schreinerei Holder schon seit etwa 20 Jahren angehört.

möbelfertigung: Herr Gericke, unter Schreinern gilt es als sehr schwierig, die Unternehmensnachfolge zu regeln. Sie haben kürzlich ein Unternehmen übernommen. War es für Ihren Vorgänger so schwer, wie es immer heißt?
Jürgen Gericke: Herr Rau hat sich schon einige Zeit mit dem Thema Unternehmensnachfolge beschäftigt. Als es Anfang 2019 konkret wurde und er mich als seinen langjährigen Mitarbeiter fragte, ob ich nicht Interesse hätte, wurden wir uns relativ schnell einig. Ich habe dann zum 01. Januar 2020 51 Prozent der GmbH erworben und wurde neuer Geschäftsführer.
Ich finde, dass wir mit unserer Übergangsregelung von 4 Jahren eine perfekte Lösung für beide Seiten gefunden haben. Herr Rau, der noch mit 49 Prozent Gesellschafter ist, kann es nun etwas ruhiger angehen und gönnt sich etwas mehr Freizeit, steht mir aber trotzdem jederzeit unterstützend zur Seite.
möbelfertigung: Was hat Sie letztlich dazu gebracht, die Schreinerei Holder zu übernehmen?
Jürgen Gericke: Mir liegt persönlich sehr viel daran, dass es mit der Geschichte der Schreinerei Holder weiter geht ich bin ja selbst schon fast ein Teil davon. Ich habe hier von 2001 bis 2004 meine Ausbildung gemacht, war dann für etwa 2,5 Jahre in einer anderen Schreinerei tätig und konnte, nachdem eine Stelle frei wurde, im Juli 2007 zurückkommen.
Im Laufe der Jahre habe ich immer mehr Verantwortung in der Arbeitsvorbereitung übernommen und nach meiner Meisterprüfung im Sommer 2018 hatte ich Lust auf mehr. Und warum die Risiken einer Neugründung in Kauf nehmen, wenn sich hier die einmalige Chance bot, einen etablierten Betrieb, mit gutem Ruf, einem breit gefächertem Leistungsspektrum, einem guten Maschinenpark und vor allem mit einem perfekt eingespielten Team zu übernehmen?
möbelfertigung: Haben Sie Veränderungen vorgenommen?
Jürgen Gericke: Wir sind generell dabei etwas umzustrukturieren, aber mit der größten Veränderung haben wir schon 2019 in der Arbeitsvorbereitung gestartet. Wir haben für unser CAD-Zeichenprogramm, das wir schon jahrzehntelang nutzen nun eine WOP-Anbindung eingerichtet. Hier entstehen nun Stücklisten, Verschnittpläne und CNC Programmen direkt aus der Zeichnung heraus.

möbelfertigung: Können Sie eine Aussage treffen, was Kunden bei der Planung ihrer Küche besonders wichtig ist?
Jürgen Gericke: Den Kunden, welche sich für eine Küche vom Schreiner entscheiden, ist es wichtig, einen zuverlässigen Dienstleister an Ihrer Seite zu haben. Sie wollen nicht nur eine Küche kaufen, sondern ein Rundum-sorglos-Paket, welches in der Lage ist, all ihre Wünsche in die Tat umzusetzen.

Das komplette Interview lesen Sie in der „möbelfertigung Handwerk & Innenausbau“, die am 14. September erscheint.

Außerdem in der Ausgabe: Wo beim Handwerk der Schuh gerade besonders drückt, warum der Einbruchschutz in den Regularien der Baubranche eine untergeordnete Rolle spielt, weshalb die „Tech Together“ gerade jetzt so wichtig ist, mit welchen Konzepten und Produkten der Zulieferindustrie die Küche aufgewertet wird, wie Designmöbel-Hersteller Müller Small Living seine Produktion effizienter macht, warum Maschinen- und Lacktechnologie perfekt ineinandergreifen müssen, was das „Ligna.Innovation Network“  zu bieten hat und noch Vieles mehr.

Außerdem: Die umfassende Redaktionsstrecke zum Thema Software & IT mit der großen Übersicht der wichtigsten Anbieter.

Dreiklang aus Expo, Conference und Networking

Am 27. September startet mit dem „Ligna.Innovation Network“ ein neues digitales Format für die internationale holzbe- und verarbeitende Industrie. Und viele Player aus der Branche unterstützen das Format, um die Weltleitmesse „Ligna“ auch in der Corona-Pandemie in aller Munde zu halten. Zum Beispiel die italienische Biesse Group: „Der ,Ligna‘ ist es gelungen, sich als Referenzmesse für die Holzbearbeitungsindustrie weltweit zu positionieren. Der Grund für diesen Erfolg ist ihre Fähigkeit, sich an die Veränderungen in der Industrie und an die technologische Entwicklung anzupassen“, erklärt Raphaël Prati, Chief Marketing & Communications Officer der Biesse Group. „Das ,Ligna.Innovation Network‘ ist ein klares Beispiel dafür und Biesse teilt diesen Ansatz. Die digitale Veranstaltung sowie die gesamte ,Ligna‘-Plattform sind ein Schlüsselfaktor in unseren Go-to-Market-Plänen, weil sie uns eine einzigartige Gelegenheit bieten, mit der globalen Industrie in Kontakt zu treten, um unsere neuen Lösungen zu präsentieren.“

Was genau die Hannoveraner alles planen, lesen Sie in der „möbelfertigung Handwerk & Innenausbau“, die am 14. September erscheint.

Weitere Themen dieser Ausgabe: Wo beim Handwerk der Schuh gerade besonders drückt, wie die Schreinerei Holder in Richtung Handwerk 4.0 geht, warum der Einbruchschutz in den Regularien der Baubranche eine untergeordnete Rolle spielt, weshalb die „Tech Together“ gerade jetzt so wichtig ist, mit welchen Konzepten und Produkten der Zulieferindustrie die Küche aufgewertet wird, wie Designmöbel-Hersteller Müller Small Living seine Produktion effizienter macht, warum Maschinen- und Lacktechnologie perfekt ineinandergreifen müssen, welche Besonderheiten die Jeld-Wen Innentüren im Neubau von Puma in Herzogenaurach aufweisen und noch Vieles mehr.

Außerdem: Die umfassende Redaktionsstrecke zum Thema Software & IT mit der großen Übersicht der wichtigsten Anbieter.

SieMatic

Launcht digitales Verkaufshandbuch von Dein-Konfigurator

Im letzten Jahr hatte die Dein-Konfigurator GmbH (Zülpich) in enger Zusammenarbeit mit der Küchenmöbelindustrie ihr „Digitales Verkaufshandbuch“ der Öffentlichkeit präsentiert. Die Vorteile, die der Wechsel vom Analogen ins Digitale bietet, haben auch Siematic überzeugt. Im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie stellt der Löhner Premiumküchen-Hersteller komplett auf dieses neue Tool um und präsentiert es aktuell seinen internationalen Vertriebspartnern in digitalen Meetings.

Dein-Konfigurator ist bei seinem digitalen Verkaufshandbuch einen Schritt vor die übliche Küchenplanung gegangen und kann Küchenmöbel in Echtzeit auf Basis vorhandener IDM-Daten konfigurieren. Diese Konfiguration vor Planungsbeginn verkürzt die Küchenplanung auf eine einzige Routine, alle Optionen werden mit den zugehörigen Preisen im Vorfeld zwischen Händler und dem Kunden abgeklärt.

Im digitalen Verkaufshandbuch werden auf Grund der zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten alle gesuchten Schränke, Komponenten sowie Sonderlösungen schnell gefunden und mit dem zugehörigen Zubehör sowie individuellen Händler-Preisen angezeigt. Zudem entfallen beim Wechsel auf die digitale Lösung die in unglaublichen Mengen gedruckten Verkaufskataloge sowie deren Ergänzungssätze.

„Der Küchenhandel im In- und Ausland wird dank des digitalen Verkaufshandbuchs offensiv unterstützt, denn dort werden Küchen meist ohne die in Deutschland üblichen Planungsprogramme entworfen bzw. vertrieben. Auch deshalb startet Siematic sein digitales Verkaufshandbuch sofort mehrsprachig in Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Spanisch und Russisch“, so Michael Pinz, Executive Vice President Product von Siematic.