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Autor: Hahn, Sebastian

Messe Frankfurt

Gründet Tochtergesellschaft in Saudi-Arabien

Die Messe Frankfurt hat offiziell ihre neue Tochtergesellschaft, Messe Frankfurt Saudi Arabia, gegründet – ein zentraler Bestandteil einer langfristigen Investitionsstrategie in die schnell wachsende Messebranche des Königreichs. Mittels dieser Entscheidung wird die Messe Frankfurt im Rahmen der saudischen „Vision 2030“ ihre regionale Präsenz ausbauen und die Zukunft des MICE-Sektors (Meetings, Incentives, Conventions, Exhibitions) im Nahen Osten aktiv mitgestalten.

Die neue Tochtergesellschaft wird für die Geschäftsaktivitäten der Messe Frankfurt im Königreich Saudi-Arabien zuständig sein. Sie bietet maßgeschneiderte Plattformen für branchenspezifische Dialoge und Handel – angepasst an die lokalen Marktbedingungen. Zudem wird sie strategische Partnerschaften mit Regierungsstellen, Verbänden und Branchenakteuren fördern.

Als Managing Director der Messe Frankfurt Saudi Arabia hat die Messe Frankfurt Azzan Mohamed ernannt, der an Chief Executive Officer Ted Bloom von Messe Frankfurt Middle East (Dubai) berichtet. In seiner neuen Rolle wird Azzan Mohamed (36) sämtliche betriebswirtschaftlichen Angelegenheiten sowie das bestehende Veranstaltungsportfolio verantworten, neue branchenspezifische Formate entwickeln, Regierungsbeziehungen pflegen und sicherstellen, dass die Unternehmensziele mit den Bedürfnissen lokaler Interessengruppen im Einklang stehen.

„Mit über zwölf Jahren Branchenerfahrung bringt Azzan Mohamed tiefgreifendes Marktverständnis sowie eine nachgewiesene Erfolgsbilanz bei der Umsetzung groß angelegter Messeformate in der MENA-Region mit“, sagte Wolfgang Marzin, CEO der Messe Frankfurt.

Mocopinus

Klaus Wertz in der Geschäftsführung

Seit dem 1. September 2025 ist Klaus Wertz neuer Chief Sales Officer (CSO) und Geschäftsführer beim Ulmer Industriehobelwerk Mocopinus. Er verantwortet die strategische Weiterentwicklung von Vertrieb, Marketing und Produktmanagement sowie die digitale Transformation des Unternehmens. Wertz bildet künftig eine Doppelspitze mit dem Geschäftsführer Ulrich Braig und folgt auf Lars Ruhe, der das Unternehmen aus persönlichen Gründen verlassen hat.

Unterstützt wird die neue Geschäftsführung von den Prokuristen Stephan Seidel (Vertriebsleiter), Guido Schüler (Einkaufsleiter) und Torsten Martin, dem Werksleiter des Standorts Ammelshain.

Der 49-jährige Diplom-Betriebswirt bringt mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in Industrie und Holzhandel mit. Seine Karriere begann Wertz mit einer Ausbildung zum Zimmerer, gefolgt von Stationen beim Holzgroßhändler Carl Götz, Danzer und der Duravit AG. Später übernahm er Führungspositionen bei der Spandex Gruppe und als Leiter des globalen Vertriebs bei der MEIKO Maschinenbau GmbH & Co. KG. Zuletzt war er an der medizinischen Fakultät der Universität Freiburg tätig, wo er unter anderem die Digitalisierung der Verwaltung vorantrieb.

„Als gelernter Zimmerer und Holzhändler mit Ulmer Wurzeln freue ich mich über die Chance, meine Erfahrung bei einem Ulmer Traditionsunternehmen wie Mocopinus einzubringen“, so Wertz. Geschäftsführer Ulrich Braig ergänzt: „In Klaus Wertz sehen wir einen Gestalter, der das Unternehmen mit seinem Blick über den Tellerrand bereichern und voranbringen wird. Ich bin sehr froh, einen so patenten Nachfolger für den Posten des CSO gefunden zu haben.“

Hettich

Zum vierten Mal als Best Place To Learn ausgezeichnet

Die Hettich Gruppe hat zum vierten Mal in Folge das Gütesiegel Best Place To Learn erhalten. Mit 1.142 von 1.337 möglichen Punkten und der Note „gut“ bescheinigt die unabhängige Befragung durch AUBI-plus dem Familienunternehmen erneut eine überdurchschnittliche Ausbildungsqualität. Das Zertifikat gilt bis 2028 und bestätigt: Ausbildung bei Hettich bedeutet nicht nur einen erfolgreichen Berufseinstieg, sondern eine nachhaltige persönliche und fachliche Entwicklung.

„Ich freue mich sehr über unsere Re-re-re-Zertifizierung“, sagt Dirk Bartz, Ausbildungsleiter bei Hettich. „Das Ergebnis zeigt uns, dass wir vieles richtig machen – und gleichzeitig noch Potenzial haben, besser zu werden. Nur vier Punkte haben in diesem Jahr zur Bestnote gefehlt. Diese Auszeichnung ist das Ergebnis vieler Menschen, die jeden Tag mit Herzblut ausbilden.“

An der repräsentativen Befragung beteiligten sich 152 von 208 eingeladenen Personen – darunter aktuelle Auszubildende, ehemalige Azubis sowie Ausbilderinnen und Ausbilder. Besonders stark schnitt Hettich beim Recruiting neuer Auszubildender, beim Onboarding sowie bei der beruflichen Identifikation mit dem Unternehmen ab. Geschäftsführer Lars Bohlmann hebt vor allem die persönliche Bindung hervor: „Mich beeindruckt, dass unsere jungen Leute schon so früh sagen: ,Ja, Hettich ist ein Arbeitgeber, den ich weiterempfehlen würde.‘ Das ist mehr als ein Gütesiegel – es ist ein Vertrauensbeweis in unsere Kultur und in die Menschen, die sie prägen.“

Wie konkret diese Unternehmenskultur erlebt wird, zeigen auch die Rückmeldungen aus der Befragung: „Hier ist man Mensch, tolle Ausstattung, Wünsche werden erhört – wirklich alles top!“, lobt ein Azubi aus dem technischen Bereich. Und ein ehemaliger Auszubildender bringt es auf den Punkt: „Alles super – ich arbeite hier gerne und es war eine tolle Zeit.“

Die Zertifizierung basiert auf einem wissenschaftlich anerkannten Qualitätsmodell mit sieben Bereichen und 72 Kriterien. Sie wird alle drei Jahre erneuert und spiegelt die Ausbildungsqualität über den gesamten Zeitraum hinweg wider.

Jetzt für den Ausbildungsstart 2026 bewerben
Die Hettich Unternehmensgruppe bietet eine Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten, insbesondere im technischen Bereich. Die Bewerbungsphase für den Ausbildungsstart 2026 läuft bereits seit Mitte Juni. Interessierte finden weitere Informationen und alle offenen Stellen unter: https://ausbildung.hettich.com.

Schramm

Elmar Duffner zum geschäftsführer bestellt

Beim Premiumhersteller für Betten und Schlafsysteme übernimmt Elmar Duffner die Position des Geschäftsführers. Sein Fokus soll unter anderem auf der engeren Verzahnung mit dem Mutterunternehmen Flex Bedding Group liegen. Möbelprofi Duffner löst damit Michael Stiehl ab, der rund 16 Monate für das Unternehmen als Interim-Geschäftsführer tätig war.

„Elmar Duffner bringt ein intensives Branchenwissen, Erfahrung und Leidenschaft für den spezifischen Markt der Luxusbetten mit“, erklärt Rafael González, CEO der spanischen Flex Bedding Group. Gleichzeitig dankt er Michael Stiehl „für seine Professionalität in der Unternehmungsführung und sein großes persönliches Engagement“.

Für die weitere Positionierung als globale Premium- und Luxusmarke des 1923 gegründeten Unternehmens, kann Duffner auf seine langjährige Erfahrung in der Möbelindustrie zurückgreifen. Operativ tätig war er unter anderem für Poggenpohl (Nobia AB), Alno AG, die Vivonio Furniture Group sowie zuletzt für den Büromöbelhersteller Dauphin.

Mozart Bett

Disruption im Bettenhandel

In den letzten Jahren setzen sich immer mehr neue Unternehmen im Online-Möbelhandel durch. Viele davon kommen nicht aus der Holzindustrie oder dem Handwerk. Eines davon ist Mozart Betten. Geschäftsführer André Jonker erzählt im Interview, wieso sein Unternehmen erfolgreich ist.

möbelfertigung: Herr Jonker, erklären Sie bitte einmal das Geschäftsmodell von Mozart Bett.

André Jonker: Mozart Bett ist eine Direct-to-Consumer-Marke für konfigurierbare Premiumbetten. Das bedeutet: Unsere Kunden stellen sich ihr individuelles Bett online über unseren Konfigurator zusammen – von der Matratzenhärte über das Design bis hin zur Stoffauswahl. Produziert wird ausschließlich in Europa, geliefert wird direkt nach Hause. Wir verzichten bewusst auf klassische Zwischenhändler – so können wir hochwertige Qualität zu einem fairen Preis bieten. Ergänzt wird das digitale Angebot inzwischen durch eigene Showrooms, die das Online-Erlebnis erweitern.

möbelfertigung: Sie kommen ursprünglich nicht aus dem Möbel-Business. Also: Warum Betten?

André Jonker: Weil die eigene Erfahrung frustriert hat. Ich und auch viele aus meinem Freundeskreis standen mal vor der Herausforderung, ein neues Bett kaufen zu müssen. Und dann befindet man sich plötzlich ratlos zwischen hunderten Modellen im Möbelhaus. Daraus entstand die Idee, den Kaufprozess zu vereinfachen und verständlich zu machen – mit einem Konfigurator, der nicht überfordert, sondern begleitet.

Wir sind also nicht aus der Branche gekommen, aber genau deshalb mit einem frischen Blick gestartet. Unsere Expertise ist das Verständnis dafür, Produkte in konfigurierbare Elemente einzuteilen und so die Customer Journey aufzubauen. Das haben wir vor „Mozart Bett“ mit „Rollrasen Rudi” und „Hecken Helge” umgesetzt und auf die Möbelbranche übertragen. Und was wir besonders gut können: Marketing auf der Grundlage von Daten, um aus jedem eingesetzten Euro drei zu machen.

https://tinyurl.com/483ckmtwDas komplette Interview lesen Sie in der möbelfertigung 4/25. Zum Beispiel hier direkt im E-Magazin: https://tinyurl.com/483ckmtw

Schlaraffia

Von Eurocomfort übernommen

Die Eurocomfort Group setzt weiter auf Wachstum. In einem vierwöchigen internationalen Bieterprozess konnte sich das Unternehmen die Markenrechte des Traditionsunternehmens Schlaraffia sichern.

Seit über 115 Jahren produziert Schlaraffia Matratzen und gehört zu einer der bekanntesten Marken rund ums Schlafen. Mitte Juli war ein Insolvenzverfahren über das zur portugiesischen Aquinos-Gruppe gehörende Unternehmen eröffnet worden.

Jetzt sicherte sich Thomas Bußkamp, CEO der Eurocomfort Gruppe, die Markenrechte. Vorausgegangen war ein vierwöchiger internationaler Bieterprozess, in dem sich Bußkamp als höchstbietender Investor durchsetzen konnte. Begleitet wurde das Verfahren durch die vorläufige Insolvenzverwalterin Frauke Heier, Fachanwältin für Insolvenz- und Sanierungsrecht bei Niering Stöck Tömp und Partner. Bei der Transaktion wurden die Schlaraffia Produktionsstandorte nicht übernommen. Über die Höhe des Investments machten die Unternehmen keine Angaben.

Die in Bocholt ansässige Eurocomfort Group gehört zu den größten Produzenten auf dem Gebiet der Bettausstattung und Polsterelemente. An zehn Produktionsstandorten sind rund 4.595 Mitarbeitenden beschäftigt. Zur Unternehmensgruppe gehören unter anderem Badenia Bettcomfort, Lück, Brinkhaus, Abeil und Euroline sowie die bekannten Marken Irisette, Brinkhaus und Ewald Schillig.

Europas größte Schäumerei

Das Team rund um Bußkamp setzt nicht nur mit der Übernahme auf weiteres Wachstum. Anfang Oktober wird am Produktionsstandort Leszno/Polen die – nach eigenen Angaben –  größte Schäumerei für Matratzen in Europa eröffnet.

VDMA

Auslandsgeschäft sorgt für Auftragsplus im Juli

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau konnte im Juli 2025 einen Lichtblick verzeichnen. Die Auftragseingänge stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat real um 4 Prozent, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Dieser Zuwachs wurde ausschließlich von einer starken Nachfrage aus dem Ausland getragen.

Impulse kommen nur von außerhalb der Eurozone

Die Dynamik kam dabei vor allem aus den Nicht-Euro-Ländern, wo die Bestellungen um beachtliche 10 Prozent zulegten. In der Folge stiegen die Auslandsaufträge insgesamt um 7 Prozent. Im Gegensatz dazu verharrten die Bestellungen aus dem Inland sowie aus den Partnerländern der Eurozone auf dem Niveau des Vorjahres.

Laut VDMA-Chefvolkswirt Dr. Johannes Gernandt ist diese Entwicklung auf mehrere Faktoren zurückzuführen: „Das Geschäft mit den Ländern außerhalb des Euro-Raums wurde auch durch Bestellungen für Großanlagen vorangebracht, zudem war der Juli im vergangenen Jahr vergleichsweise schwach.“

Verhaltene Jahresbilanz und politische Unsicherheiten

Trotz des positiven Juliergebnisses bleibt die allgemeine Stimmung verhalten. Über die ersten sieben Monate des Jahres 2025 betrachtet, liegt das Auftragsplus bei lediglich 2 Prozent. Gernandt warnt vor anhaltenden Risiken: „Hier spielt natürlich die Verunsicherung durch die aggressive Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump eine Rolle. Aber auch der anhaltende Reformstau in Deutschland und Europa lähmt die Investitionen.“ Der VDMA-Chefvolkswirt fordert die Bundesregierung auf, die versprochenen Entlastungen für Unternehmen im Herbst umzusetzen.

Ein Blick auf den weniger schwankungsanfälligen Dreimonatszeitraum von Mai bis Juli 2025 zeigt ein differenzierteres Bild: Hier lag das gesamte Orderplus bei 2 Prozent. Während die Inlandsbestellungen leicht um 1 Prozent sanken, legten die Aufträge aus den Euro-Ländern kräftig um 14 Prozent zu. Die Bestellungen aus den Nicht-Euro-Ländern gaben in diesem Zeitraum hingegen um 1 Prozent nach.

Blum

Begrüßt weltweit 110 neue Lehrlinge

Beim Vorarlberger Familienunternehmen Blum haben am 1. September 110 neue Lehrlinge mit ihrer Hightech-Ausbildung begonnen, der Großteil davon – nämlich 93 – in Österreich. Blum USA stellte neun Auszubildende ein, die beiden Werke in China und Polen jeweils vier. Damit bildet Blum ab Herbst insgesamt 406 junge Menschen in nicht weniger als elf Lehrberufen aus.

Über die große Anzahl der angehenden Fachkräfte freut sich Blum ganz besonders, denn die Ausbildung hat beim Beschlägehersteller seit jeher einen hohen Stellenwert. „Blum hat nicht nur sich, sondern auch die Lehre ständig weiterentwickelt. Unser Nachwuchs arbeitet mit den neuesten Technologien”, erklärt Ausbildungsleiter Robert Kaufmann und ergänzt: „Das spiegelt sich jetzt in der Bezeichnung wider. Statt Lehre sprechen wir nun von Hightech-Ausbildung, die – unabhängig vom Ausbildungsweg – einen anerkannten Lehrabschluss mit sich bringt.”

Individuelle Ausbildungsmodelle

Ein ganz besonders Konzept hat Blum für die Hightech-Ausbildung mit Matura entwickelt: Der Unterricht zur Vorbereitung auf die Hochschulreife findet direkt im Unternehmen während der Arbeitszeit statt. „Jährlich können sich bis zu 12 Jugendliche für unsere Blum-Klasse qualifizieren, aktuell haben 11 neue Auszubildende als erster Jahrgang gestartet”, berichtet Kaufmann. Als weitere spannende Möglichkeit steht die Duale Akademie in den Bereichen Applikationsentwicklung – Coding sowie Mechatronik all jenen zur Verfügung, die die Matura bereits in der Tasche haben. Der Ausbildungsleiter betont: „Wir bieten aber nicht nur Raum für fachliche und schulische Qualifikation, sondern auch für die persönliche Weiterentwicklung.“

Start bei Blum erleichtern

Der Ausbildungsstart beginnt für die Jugendlichen mit dem traditionellen zweitägigen Kennenlern-Workshop in Bregenz, bei dem die neuen Blümlerinnen und Blümler als Team zusammenfinden und sich und ihre Ausbilderinnen und Ausbilder besser kennenlernen. Um die entspannte Atmosphäre im Sinne einer ganzheitlichen Betreuung beizubehalten, hält Blum den Betreuungsschlüssel bewusst klein: zu Beginn liegt dieser bei 1:6, geht es der Lehrabschlussprüfung entgegen, setzt der Ausbildungsbetrieb auf Einzelbetreuung. Die rund 100 Ausbilderinnen und Ausbilder spielen bei Blum eine tragende Rolle. Das verdeutlicht auch die neue Ausbildungskampagne, die Jugendliche ermutigt, den ersten Schritt in die berufliche Zukunft zu machen. „Unsere Kampagne macht deutlich: Wir begleiten dich auf deinem Weg“, unterstreicht Kaufmann. Um dem “Wir” ein Gesicht zu geben, holt Blum sein Ausbildungsteam vor den Vorhang, es bildet das Herzstück der Kampagne, die sich vielschichtig präsentiert: mit Highlights wie einem interaktiven Info-Video mit Gamingfaktor, einer neuen Website und individuell an die Bedürfnisse der Interessierten, angepassten Foldern. Mehr Infos unter www.blum-ausbildung.com.

Lehrberufe bei Blum

  • Applikationsentwicklung – Coding
  • Betriebslogistik
  • Elektrotechnik
  • Fertigungsmesstechnik
  • Konstruktionstechnik
  • Kunststofftechnik
  • Maschinenbautechnik
  • Mechatronik
  • Prozesstechnik
  • Werkzeugbautechnik
  • Zerspanungstechnik
möbelfertigung

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