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Autor: Hahn, Sebastian

BASF Chemetall
BASF

Feiert die Eröffnung von globalem Aluminium-Kom­pe­tenz­zentrum in Italien

Die Geschäftseinheit Oberflächentechnik des Unternehmensbereichs Coatings von BASF, die unter der Marke Chemetall operiert, hat gestern die Eröffnung ihres neuen globalen Aluminium-Kompetenzzentrums in Giussano, Italien, gefeiert. Das hochmoderne Zentrum wird die Position von Chemetall als globalen Lösungsanbieter für die Oberflächenbehandlung von Aluminiumsubstraten weiter stärken.

Im neuen Aluminium-Kompetenzzentrum bündelt Chemetall seine Kompetenz in der Oberflächenbehandlung von Aluminium in einem Labor. Nach intensiver Analyse der bestehenden Kapazitäten, der Entwicklungsschwerpunkte sowie der Kunden- und Marktanforderungen wurde der existierende Chemetall-Standort in Giussano als beste Option identifiziert. Die Zentralisierung der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für Aluminium versetzt Chemetall in die Lage, Technologien noch schneller und effizienter zu entwickeln. Das Ergebnis werden weitere Innovationen auf dem Gebiet der Anodisierung und Vorbehandlung dieses speziellen Substrats sein.

„Das neue globale Aluminium-Kompetenzzentrum ermöglicht es uns, schneller neue Oberflächenbehandlungslösungen auf den Markt zu bringen. Die Zentralisierung unserer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für Aluminium wird zukunftsweisende Technologien hervorbringen, welche die Herausforderungen unserer globalen Kunden adressieren, Lösungen für ihre Bedürfnisse und vor allem einen langfristigen nachhaltigen Wert bieten“, so Frank Naber, Senior Vice President von Chemetall.

„Das Aluminium-Kompetenzzentrum an unserem Standort in Giussano ist ein strategisch wichtiger Schritt für den Ausbau unserer technologischen Führungsrolle. Als leichtes Metall mit hoher Verfügbarkeit spielt Aluminium eine wichtige Rolle in der Architektur, der Luftfahrt und dem Automobilbau. Aluminium wird normalerweise in Legierungen verwendet, da reines Aluminium im Vergleich zu anderen Materialien wie Stahl unterschiedliche mechanische Eigenschaften aufweist. Je nach spezifischer Legierung ändern sich nicht nur die mechanischen Charakteristika, sondern auch die chemischen und korrosiven Eigenschaften von Aluminium. Diese Tatsache stellt chemische Herausforderungen für Vorbehandlungslösungen dar. Unser neues Technologiezentrum ermöglicht es uns, die Komplexität dieses Materials besser zu verstehen und wird unser Team in die Lage versetzen, neue Standards in der Branche zu etablieren“, sagt Arjan Termaten, Director und Head of Global Technology bei Chemetall.

„Wir sind sehr stolz darauf, in Giussano eine Schlüsselrolle in der Forschung und Entwicklung für unser globales Aluminiumgeschäft einzunehmen. In enger Zusammenarbeit mit unseren globalen Technologieteams und durch Partnerschaften mit Universitäten und Forschungsgemeinschaften werden wir neue, innovative Technologien für die Aluminiumindustrie auf den Markt bringen“, erklärt Daniela Polzot, Geschäftsführerin von Chemetall Italien.

Von linsk: Lorenzo Bottinelli, Geschäftsführer und Vice President Country Cluster BASF Italy, Marco Citterio, Bürgermeister der Stadt Giussano, Daniela Polzot, Geschäftsführerin Chemetall Italy, Guido Guidesi, Ratsmitglied für wirtschaftliche Entwicklung Region Lombardei, Frank Naber, Senior Vice President Chemetall

Johannes Schwörer
HDH

Steht für ein „weltoffenes Deutschland in Europa“

Angesichts aktueller politischer Entwicklung hat sich jetzt Johannes Schwörer, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie (HDH), mit einer Erklärung für „eine Kultur des Respekts in einer lebendigen Demokratie“ zu Wort gemeldet.

„Im HDH stehen wir ein für ein weltoffenes Deutschland in Europa, in dem wir gemeinsam Verantwortung für unsere und mit unseren Beschäftigten in den Betrieben übernehmen. Weil wir diese Verantwortung wahrnehmen, wenden wir uns gegen Engstirnigkeit, gegen Angstmacherei und menschenverachtende Ideologien“, so Schwörer.

Die Wirtschafts- und Wettbewerbskraft der deutschen Holz und Kunststoffe verarbeitenden Industrie wurzelt in generationenübergreifendem Denken. „Dazu gehören ein respektvolles Miteinander und die Achtung fundamentaler menschlicher Werte. Diesen Werten sind wir gerade auch in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen und tiefer gehender gesellschaftlicher Veränderungen verpflichtet.“ Das Wissen und Können der Unternehmen der Holzindustrie speist sich aus dem fruchtbaren Austausch zwischen Menschen aus verschiedenen Gewerken, Traditionen und Kulturen. „Wir wissen um die Kraft und um den Wert solchen Austausches.“ HDH-Präsident Johannes Schwörer betont weiter: „In dem von mir geführten Unternehmen sind Beschäftigte aus 24 Nationen tätig. Für uns ist es selbstverständlich, für eine Kultur des Respekts und der Vielfalt in einer lebendigen Demokratie einzutreten.“

Schließt sich KI-Netzwerk IPAI an

Der Prüfdienstleister und Forschungspartner Hohenstein schließt sich dem Innovationspark für Künstliche Intelligenz (IPAI) in Heilbronn an. Für das Unternehmen ist das Thema Künstliche Intelligenz nichts Neues: Bei einigen interdisziplinären Forschungsprojekten gibt es bereits Berührungspunkte mit KI-Anwendungen. Dazu kommt die Kooperation mit dem Münchener Startup Sizekick und seiner KI-basierten Technologie für Größenempfehlungen, die die Verringerung von größenbedingten Retouren im Fashion Online-Handel zum Ziel hat. „Wir versprechen uns durch die Anbindung an das KI-Netzwerk IPAI wertvolle Impulse, um zukunftsfähig zu bleiben.“, macht Hohenstein CEO Dr. Timo Hammer deutlich, „Diese einzigartige Plattform bringt unterschiedlichste Akteure mit ihren Erfahrungen und ihrem Wissen zusammen. Im Netzwerk können mit großer Dynamik neue Ideen, Projekte oder auch Produkte als intelligente Antwort auf künftige Anforderungen generiert werden. Denn eines ist klar – Künstliche Intelligenz ist DIE Schlüsseltechnologie der Zukunft“. 

Der Innovationspark für Künstliche Intelligenz (IPAI) in Heilbronn (www.ip.ai) versteht sich als Innovationsplattform für angewandte KI und deutsches Leuchtturmprojekt mit internationaler Strahlkraft. Das Zentrum soll die gesamte Wertschöpfungskette der KI, von der Qualifizierung von Fachkräften bis zur Anwendung ethisch verantwortungsbewusster KI, abbilden. Das Ziel ist es, durch das KI-Ökosystem Unternehmen, Start-ups, Forschungseinrichtungen, Wissenschaftler und öffentliche Einrichtungen zusammenzubringen und die digitale Unabhängigkeit und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands in einer zukünftigen Schlüsseltechnologie zu sichern.

Hohenstein ist ein Familienunternehmen mit mehr als 75 Jahren Erfahrung in den Bereichen Prüfen, Zertifizieren und Forschen. Mit Wurzeln im textilen Sektor umfasst das Hohenstein Prüfspektrum heute sowohl Softlines als auch Hardlines. Rund um den Globus arbeiten über 1.000 Beschäftigte an individuellen Prüf- und Serviceangeboten und maßgeschneiderten Lösungen rund um Produktverantwortung, Nachhaltigkeit und Markttransparenz. Als Gründungsmitglied ist Hohenstein eines der wichtigsten Labore für Oeko-Tex®, dem weltweit führenden Zertifizierer von Textil- und Lederwaren.

Produktion im Produzierenden Gewerbe 2023 gesunken

Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe im Dezember 2023 gegenüber November 2023 saison- und kalenderbereinigt um 1,6 Prozent gesunken. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war die Produktion von Oktober bis Dezember 2023 um 1,8 Prozent niedriger als in den drei Monaten zuvor. Im November 2023 sank die Produktion gegenüber Oktober 2023 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse um 0,2 Prozent (vorläufiger Wert: minus 0,7 Prozent). Im gesamten Jahr 2023 lag die Produktion kalenderbereinigt um 1,5 Prozent niedriger als im Jahr 2022. Die deutlichsten Rückgänge waren dabei in den energieintensiven Industriezweigen sowie der Energieerzeugung zu verzeichnen.

Besonders starke Rückgänge gab es im Dezember 2023 in der gewichtigen chemischen Industrie (saison- und kalenderbereinigt minus 7,6 Prozent zum Vormonat) und im Baugewerbe (minus 3,4 Prozent). Aber auch in vielen anderen Wirtschaftszweigen ging die Produktion im Dezember 2023 zurück, wenn auch weniger stark. Positiv auf das Gesamtergebnis wirkte sich hingegen der Produktionszuwachs in der Automobilindustrie (plus 4,0 Prozent) aus. 

Die Industrieproduktion (Produzierendes Gewerbe ohne Energie und Baugewerbe) nahm im Dezember 2023 gegenüber November 2023 saison- und kalenderbereinigt um 1,5 Prozent ab. Dabei ging die Produktion von Vorleistungsgütern um 5,2 Prozent zurück und die Produktion von Konsumgütern um 0,9 Prozent. Die Produktion von Investitionsgütern stieg hingegen um 1,3 Prozent. Außerhalb der Industrie verzeichnete die Energieerzeugung im Dezember 2023 einen Zuwachs von 4,1 Prozent. 

Im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2022 war die Produktion im Produzierenden Gewerbe im Dezember 2023 kalenderbereinigt 3,0 Prozent niedriger. Die Industrieproduktion sank im gleichen Zeitraum um 3,7 Prozent. 

In den energieintensiven Industriezweigen ist die Produktion im Dezember 2023 gegenüber November 2023 saison- und kalenderbereinigt um 5,8 Prozent gesunken. Im Dreimonatsvergleich war die Produktion in diesen Industriezweigen von Oktober bis Dezember 2023 um 2,2 Prozent niedriger als in den drei Monaten zuvor. Gegenüber dem Vorjahresmonat Dezember 2022 sank die energieintensive Produktion im Dezember 2023 um 4,0 Prozent. Eine Analyse zum Produktionsindex für energieintensive Industriezweige ist auf der Themenseite „Industrie, Verarbeitendes Gewerbe“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes verfügbar. 

Im Gesamtjahr 2023 war die Produktion im Produzierenden Gewerbe kalenderbereinigt um 1,5 Prozent niedriger als im Vorjahr. Dabei sank die Produktion in der Industrie um 0,7 Prozent, in der Energieerzeugung um 15,0 Prozent und im Baugewerbe um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Während die Produktion insgesamt bis Mai 2023 vergleichsweise stabil blieb, sank sie in den Folgemonaten abgesehen von einer Stagnation im August 2023 im saison- und kalenderbereinigten Vormonatsvergleich durchgängig. 

In der Industrie ging im Jahr 2023 vor allem die Produktion der energieintensiven Industriezweige (-10,2 Prozent zum Vorjahr) zurück. Dazu gehört als größte Branche die chemische Industrie, deren Produktion im Jahr 2023 um 10,6 Prozent niedriger lag als im Vorjahr. Hier war die Produktion bereits im Jahr 2022 infolge der gestiegenen Energiepreise stark gesunken. Im Jahresverlauf 2023 war dann bis zum deutlichen Rückgang im Dezember tendenziell eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau zu beobachten. Letztlich sank die Produktion in der chemischen Industrie im Jahr 2023 auf den niedrigsten Wert seit 1995. Im ebenfalls energieintensiven Bereich „Herstellung von Glas, Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden“ war die Produktion im Jahr 2023 um 14,1 Prozent niedriger als im Vorjahr. Hier setzte sich der Produktionsrückgang des Jahres 2022 weiter fort. Ähnlich war die Entwicklung in der Metallerzeugung und -bearbeitung, deren Produktion im Jahr 2023 um 3,5 Prozent zum Vorjahr sank. 

Wesentlich beeinflusst wurde das Gesamtergebnis für die Produktion im Produzierenden Gewerbe im Jahr 2023 auch durch den Rückgang in der Energieerzeugung. Diese war besonders um die Jahresmitte 2023 zeitweise auf ein sehr niedriges Niveau gesunken. Gründe hierfür dürften unter anderem ein niedriger Energiebedarf der Industrie und günstige Stromimportmöglichkeiten gewesen sein. In Deutschland ging vor allem die Stromerzeugung aus Kohle zurück. Auch die Abschaltung der letzten Atomkraftwerke Mitte April 2023 trug zum Rückgang bei. Positiv entwickelte sich dagegen die Stromerzeugung aus Windkraft, die 2023 ihren bisher höchsten Wert erreichte. 

Einen positiven Einfluss auf die Industrieproduktion hatte die Produktionsausweitung in der Automobilindustrie (plus 11,5 Prozent). Die Hersteller von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteilen arbeiteten im Jahr 2023 einen Teil des zu Jahresbeginn noch sehr hohen Auftragsbestands ab, während die Neuaufträge im Jahr 2023 deutlich niedriger ausfielen als im Vorjahr. Trotz des Rückgangs im Jahresverlauf waren die Auftragsbestände in der Automobilindustrie im November 2023 in der längerfristigen Betrachtung aber noch auf einem hohen Niveau.

Daten Competence Center

„DCC Digitalindex“ jetzt für gesamte Möbelbranche verfügbar

Fünf Pilotunternehmen aus der deutschen Möbelindustrie haben bewiesen: Die Branche ist bei der digitalen Transformation gut aufgestellt. Mit erreichten 66 von 100 Punkten sind die größeren Industrieunternehmen aus der beteiligten Teilbranche ‚Küche‘ sowohl im deutschen als auch im europäischen Maßstab gut positioniert – so das Ergebnis der Mitte 2023 gestarteten Testphase zum neuen DCC Digitalindex, die nunmehr abgeschlossen und ausgewertet ist.

Um Organisationen der Möbelindustrie bei der Analyse und Optimierung ihrer digitalen Entwicklung zu unterstützen, hat das Daten Competence Center (Herford) die Eingabeplattform „DCC Digitalindex“ entwickelt und nach Abschluss der Pilotphase jetzt auf seiner Webseite https://www.dcc-moebel.org „scharf“ geschaltet. Die passwortgeschützte Nutzung bzw. Dateneingabe und die jeweiligen Auswertungen erfolgen anonym und im Jahresturnus.

Das unter Federführung des wissenschaftlichen Beraters des DCC Prof. Dr. Nektarios Bakakis entwickelte Tool ermittelt nach stichhaltiger Beantwortung zahlreicher Fachfragen mithilfe von 38 Kriterien und insgesamt 149 Indikatoren eindeutig und statistisch abgesichert die aktuelle Positionierung der teilnehmenden Unternehmen bei der Digitalisierung –intern, gegenüber dem Branchendurchschnitt sowie dank der Benchmark „DESI“ im übergreifenden Unternehmensvergleich für Deutschland und im europaweiten Maßstab.

Betrachtet werden die vier Dimensionen Digitale Kompetenz, HR und Organisation, Vernetzung und Transparenz sowie Prozesse und Datenmanagement. Bevor der Gesamtindex für ein Unternehmen ermittelt wird, entstehen somit vier Teilindizes innerhalb dieser Dimensionen.

Die zum 31.12.2023 abgeschlossene Pilotphase mit fünf Unternehmen aus der Küchenmöbelindustrie erbrachte einen Gesamtindex von 66 Punkten. Obwohl demnach erst rund zwei Drittel der möglichen Digitalisierungsoptionen ausgeschöpft sind, ist dieser Digitalisierungsgrad verglichen mit dem ermittelten „DESI Score“ (2022) für die EU in Höhe von 52,3 Punkten herausragend. Auch bezogen auf Deutschland mit 52,9 Punkten positioniert sich die Teil- und Testbranche Küche derzeit sehr gut.

Nach dieser erfolgreichen Testphase und Freigabe für alle interessierten Unternehmen der Möbelbranche – damit auch jenen, die nicht Mitglied im DCC sind – ist jetzt die Dateneingabe bis 31. Mai in der Indexphase 2023/2024 möglich. Die Auswertung aller Ergebnisse im Juni bzw. die anschließende Veröffentlichung des Jahresberichts zum DCC Digitalindex im Juli wird statistisch nur dann möglich, wenn jeweils fünf Mitarbeiter je Unternehmen eine Meldung abgegeben haben und sich mindestens fünf Unternehmen innerhalb eines Branchensegments an der Erhebung beteiligen.

Die Erhebung des DCC Digitalindex für den Zeitraum 2024/2025 startet danach umgehend. Bei Fragen rund um den DCC Digitalindex steht neben der online niedergelegten Dokumentation auch DCC-Geschäftsführer Dr. Olaf Plümer zur Verfügung.

EuroTech

Betont Handling-Expertise mit neuer Firmierung

Voller Elan startet die ehemalige EuroTECH Vertriebs GmbH unter dem neuen Namen „EuroTECH Handling GmbH“ ins neue Jahr. Die Änderung des Firmennamens betont die kontinuierliche Weiterentwicklung als Spezialist für kundenorientierte Handhabungslösungen und markiert die Erweiterung des Leistungsspektrums über die Vakuum-Technologie hinaus.

Die effiziente Handhabung unterschiedlichster Produkte erfordert individuell angepasste Lösungen. EuroTECH bietet eine umfangreiche Palette an Standard-Vakuumhebegeräten aus eigener Produktion, die bei Bedarf individuell angepasst werden. Die umfassende Fertigungstiefe, einschließlich der Vakuum-Komponenten, ermöglicht es EuroTECH, vielfältige Lösungen anzubieten, die sich im neuen Firmennamen widerspiegeln.

Rico Marquardt
Häfele

Rico Marquardt ist Regionaldirektor für Deutschland

Als Regionaldirektor Deutschland setzt Rico Marquardt einen neuen Fokus auf das Inlandsgeschäft. War das Geschäft in Deutschland bis Ende 2022 direkt bei Unternehmensleiterin Sibylle Thierer angesiedelt, strukturierte der neue CEO Gregor Riekena die Häfele Welt weiter konsequent in Vertriebsregionen. „Diese Einheiten sind viel näher an den Märkten und die Gesellschaften innerhalb einer Region befähigen sich gegenseitig“, so Gregor Riekena über die Vorteile des Regionenkonzepts. Auch der Heimatmarkt Deutschland wird nun als Region geführt, um noch gezielter auf die Anforderungen der Partner im Inland einzugehen.

Als Regionaldirektor für die Häfele Region Deutschland hat Rico Marquardt, der nach Führungspositionen im Vertrieb und in der Fertigung zuletzt das Produkt- & Kategorie-Management der Häfele Gruppe im Stammhaus in Nagold leitete, nun die disziplinarische Verantwortung für alle innerdeutschen Vertriebseinheiten. Seit 2013 arbeitete der 48-Jährige als Geschäftsführer des Häfele Produktionswerks in Berlin mit Industriekunden weltweit zusammen. Mit seinem breiten Produktwissen und der tiefen Kenntnis der Häfele Organisation wird Rico Marquardt gemeinsam mit internen Organisationseinheiten und externen Partnern bestehende Leistungen ausbauen und neue Angebote für die Branche entwickeln. Dabei geht es um die Einführung neuer Eigensortimente, um die Integration von Produkten in Produktionslinien der Kunden, aber auch um die beständige Optimierung der Beratung durch Produktexperten vor Ort.

Elmar Duffner
Dauphin-Holding

Elmar Duffner übernimmt Geschäftsführung

Mit Wirkung zum 01.02.2024 übernahm Elmar Duffner den Vorsitz der Geschäftsführung der Dauphin Office Interiors GmbH & Co. KG. In dieser Position wird der 63-Jährige die Aufgaben von Michael Rudloff übernehmen und als dessen unmittelbarer Nachfolger die Gesamtverantwortung für die Unternehmensgruppe innehaben.

Offenhausen, Februar 2024 – Gemeinsam mit Udo Denzin (CFO), der bereits seit 01.10.2023 als Geschäftsführer in der Dauphin-Holding tätig ist, soll die neue Doppelspitze das Gesamtunternehmen in die Zukunft führen.

„Mit der Einstellung von Herrn Duffner ist es den Shareholdern gelungen, einen ausgewiesenen Experten der deutschen Möbelindustrie zu verpflichten, der in den letzten 25 Jahren erfolgreich Unternehmen in der Küchenmöbel-, der Wohnmöbel- und der Büromöbelindustrie geführt hat. Sein Know-how und die profunde Führungserfahrung werden einen bedeutenden Gewinn für die Dauphin-Gruppe darstellen“, hebt Firmengründer Friedrich W. Dauphin hervor.

Gemeinsam mit der Dauphin-Unternehmensgruppe hat sich der Branchenkenner zum Ziel gesetzt, ein starkes und nachhaltiges Wachstum im Inland sowie in den Exportmärkten zu erreichen und dabei auf gegenwärtige Initiativen aufzubauen.

Damit einhergehend sind weitere Veränderungen in der Geschäftsführung verbunden. Um unternehmensinterne Prozesse zu vereinfachen, wurden seit 2022 schrittweise drei Gesellschaften zu einer Einheit verschmolzen und die neue Dauphin HumanDesign Group GmbH & Co. KG mit mehr als 400 Mitarbeitern entstand.

Mit Wirkung zum 01. Februar 2024 fungieren die bewährten und langjährigen Geschäftsführer Dr. Jochen Ihring und Martin Fischer ebenfalls als neue Doppelspitze der neuen Gesellschaft. Dr. Jochen Ihring verantwortet den Bereich Marketing und Vertrieb und Martin Fischer leitet den Bereich Operations.

Darüber hinaus übernehmen beide Herren als Geschäftsführer die Leitung der Dauphin Entwicklungs- und Beteiligungsges. mbH in Hersbruck. 

Nolte Möbel

Es wird uneingeschränkt weiter produziert

In Ergänzung zur Pressemitteilung vom 1. Februar, in der Nolte Möbel über ein Sanierungskonzept informiert hat, weisen Insolvenzverwalter Steffen Rauschenbusch und Nolte-Geschäftsführer Oliver Bialowons darauf hin, dass der Geschäftsbetrieb der Nolte Möbel GmbH & Co. KG ohne Unterbrechung weitergeht. „Wir haben einen Geschäftsplan entwickelt, der uns ermöglicht den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Die Produktion läuft und die Auslieferungen finden in gewohnter Weise statt. Somit ist und bleibt gesichert, dass Sie die bestellte Ware erhalten. In unserer aktuellen Situation hilft uns jeder Auftrag von Ihnen. Daher bitte wir Sie darum uns wieder forciert zu verkaufen.“