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Autor: Möbelfertigung

Die deutsche und englische Ausgabe jetzt online lesen

Ab sofort können Sie die möbelfertigung 01/2020 und die möbelfertigung 01/2020 english edition als E-Magazine online lesen.
Top-Themen der Ausgabe: In welchen Märkten und Produktsegmenten Dr. Andreas Hettich die größten Potenziale für sein Unternehmen sieht, warum das Thema Ladenbau für die Möbelzulieferindustrie so interessant ist, welche Design-Impulse Kaindl mit seiner neuen Kollektion gibt, warum Oskar Nolte das Folienlackgeschäft von AkzoNobel übernommen hat, wohin die großen Kapazitäten der Küchenmöbelindustrie gehen, wie auf der „ZOW“ Zukunfts-Themen ausgelotet werden, auf welche Weise Zünd die Automatisierung in der Polstermöbelindustrie pushen will, was in deutschen Smart Homes wirklich vernetzt wird, wie sich aus Sicht von CAD+T die Digitalisierung in Europa entwickelt und, und, und…

Plus: Das umfassende Trendpanel und das große Special zur Mega-Messe „Euroshop“.

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Und noch etwas in eigener Sache: rechtzeitig zur „IndiaWood“ erscheint die zweite Ausgabe des „Furniture Industry Insider“, der im indischen Markt und natürlich auf der Messe selbst vertrieben wird. Alle informationen zu dem Magazin finden Sie HIER

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„Shy Tech“ wird an Bedeutung gewinnen

Rehau ist in verschiedenen Branchen aktiv und muss dementsprechend die neuesten technologischen Trends im Auge haben. „Aus diesem Grund ist ,Shy Tech‘ für uns, angetrieben durch unser Know-how aus dem Automobilbereich, schon seit einigen Jahren ein wichtiges Thema“, so Markus Winnung, Head of Product Management Systems in der Division Furniture Solutions gegenüber der „möbelfertigung“. Das zunehmend auch in den Wohnenbereich übertragen wird. Wie auch Rehaus „Futur Apartment“ zeigte.  „Das „Future-Apartment“ sollte unsere Vision der Zukunft des Wohnens zeigen. Eine Vision, bei der modernes Design und innovative Technologien optimal ineinandergreifen“, erläutert Winning. „Dabei kommt ,Shy Tech‘ kommt  eine tragende Rolle zu. Die Vermeidung von sichtbaren Schaltern, Sensoren und Reglern sorgt dafür, dass Designer ihre Visionen umsetzen können. Gleichzeitig bleiben alle Funktionalitäten – sei es Licht, Bewegung, Wasserregelung oder Öffnung – erhalten.“

Welche weiteren Vorteile die „Shy Tech“-Philosophie für den Möbel- und Innenausbau bietet, lesen Sie in der möbelfertigung 1/2020, die am 30. Januar erscheint.

Außerdem in der Ausgabe: In welchen Märkten und Produktsegmenten Dr. Andreas Hettich die größten Potenziale für sein Unternehmen sieht, weshalb das Thema Ladenbau für die Möbelzulieferindustrie so interessant ist, warum Oskar Nolte das Folienlackgeschäft von AkzoNobel übernommen hat, wohin die großen Kapazitäten der Küchenmöbelindustrie gehen, wie auf der „ZOW“ Zukunfts-Themen ausgelotet werden, auf welche Weise Zünd die Automatisierung in der Polstermöbelindustrie pushen will, was die Gemini-Tochter Thagora in Sachen Lederzuschnitt bietet, was in deutschen Smart Homes wirklich vernetzt wird, wie sich aus Sicht von CAD+T die Digitalisierung in Europa entwickelt und, und, und…

Plus: Das umfassende Trendpanel und das große Special zur Mega-Messe „Euroshop“.

Umsatz um 2,3 Prozent gesteigert

Mit 2,3 Prozent Umsatzplus hat Häcker Küchen 2019 seine positive Entwicklung weiter fortgesetzt. Doch fällt der Zuwachs nicht mehr so hoch aus wie in den letzten Jahren – 2018 waren es 9 Prozent  –  und liegt etwa im Branchenschnitt (bis November sind es 2,6 Prozent für die Küchenmöbelindustrie). 39 Prozent von den insgesamt  616 Mio. Euro werden im Export erwirtschaftet und dies stehe auch in Zukunft strategisch im Fokus stehen, erklärt das Unternehmen.

Die Zahl der Mitarbeiter stieg parallel von 1.738 auf 1.761. Da das Werk in Rödinghausen seine Kapazitätsgrenzen erreicht hat, entsteht bekanntlich derzeit der neue Standort Venne für die Kollektionen Systemat und SystematArt. Mit einer Gesamtfläche von rund 212.000 qm soll es als „eines der modernsten Produktionsstätten für Küchen weltweit“ bis zur Hausmesse im September in Betrieb gehen.

Mit den News für 2020 wie die 78er Korpushöhe („classicMAX“), der neuen „oneLine“ SystematArt und der Elektrogeräte-Marke: htech sind sich das Unternehmen auch gut aufgestellt. Zukunftsorientiert zeigt sich zudem Häcker mit dem DGM-Siegel als CO2-klimaneutrales Unternehmen und engagiert sich intensiv für verschiedene Umwelt- und Sozialprojekte, von heimischen Blühwiesen für Wildbienen bis zur Bildungsförderung in Sierra Leone, wie Nachhaltigkeitsbericht nachzulesen.

Geht mit neuer Website online

Seit Kurzem ist die neue Webseite von Fein Elektrowerkzeuge für die Länder Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und Spanien online. Dieses Jahr folgen rund 30 weitere Länderversionen in 18 Sprachen. Die neue Webseite enthält Informationen für Profis und liefert passende Suchergebnisse. Bereits in der Planungsphase lag der Fokus darauf, dem Seitenbesucher durch anwendernahes Hintergrundwissen einen wirklichen Mehrwert für die tägliche Arbeit zu bieten. Dafür sorgen multimedial aufbereitete Beiträge, viele Filtermöglichkeiten, praxisnahe Bilder sowie authentische Videos.

Die neue Internetpräsenz unter www.fein.de dient als Informationsplattform für Kunden, Interessenten, Fachhändler, Partner und Medienvertreter von Fein. Auf der Seite werden Produkte von Fein und deren Anwendungsfelder präsentiert, Service-Angebote und Kontaktmöglichkeiten sind klar ersichtlich, ebenso wie Einblicke in das Unternehmen Fein, die Marke und Geschichte der Firma. Durch den benutzerfreundlichen Aufbau gelangen Seitenbesucher schnell zur gewünschten Information auf die einzelnen Unterseiten, die sich flexibel dem jeweiligen Endgerät – ob Smartphone, Tablet oder Computer – anpassen.

Ziel ist, dass Fein ab 2020 auf insgesamt 38 Länderseiten in 18 Sprachen neben produktspezifischen Hintergrundinformationen ebenfalls länderspezifische Inhalte anbietet. Diese beziehen sich auf das jeweilige Team, die Niederlassung sowie Vertriebsaktionen. Auch der Produktkauf soll dem Kunden auf den neuen Webseiten möglichst leicht gemacht werden – hierfür sorgen E-Commerce-Tools wie der Online-Kauf-Button sowie spezielle Händlersuchen. Ganz neu ist die Möglichkeit, mit nur einem Klick eine Produktvorführung vor Ort anzufragen. „Mit der neuen Internetpräsenz bieten wir unseren Kunden und generell Interessenten einen wirklichen Mehrwert und freuen uns daher sehr, erfolgreich einen wichtigen digitalen Schritt gemeistert zu haben“, sagt Marc Angelmahr, Marketingleiter D-A-CH.

Euroshop/Ladenbau

Handel investiert weiter massiv

Wenn die „EuroShop“ 2020 vom 16. bis 20. Februar ihre Pforten öffnet, werden rund 2.300 Aussteller aus 60 Nationen 16 Hallen des Düsseldorfer Messegeländes belegen und 114.000 Fachbesucher aus aller Welt erwartet. Dabei ist die Messe nicht nur Informationsplattform, Trend-Hotspot und Netzwerk für Profis aus dem Handeln, sondern wirkt gleichzeitig intensiv hinein in viele andere Bereiche und Branchen, liefert innovative Blaupausen und befasst sich mit dringenden und zukunftsrelevanten Themen wie Digitalisierung, Robotik, Nachhaltigkeit oder Klimaneutralität.

Das Ladenbausegment ist auch finanziell nach wie vor sehr interessant, denn die Bereitschaft des stationären Handels, in das Design und die technische Ausstattung seiner Stores zu investieren, bleibt auf einem hohen Niveau. Beispiel: Für die Einrichtung eines neuen Lebensmittelmarkts wurden im Vergleich zu 2016 733 Euro pro Quadratmeter Verkaufs­fläche (VKF) ausgegeben, das ist ein Anstieg von 14,7 Prozent. Auch im Fashion-Handel sind die Kosten für ein neues Geschäft im Vergleich zu 2016 gestiegen – um 12,6 Prozent. Womit natürlich auch das ohnehin hohe Interesse an der „Euroshop“ weiter wachsen dürfte.

Welche Potenziale für die Möbelzulieferindustrie in dem Segment liegen, lesen Sie in der möbelfertigung 1/2020, die am 30. Januar erscheint.

Außerdem in der Ausgabe: In welchen Märkten und Produktsegmenten Dr. Andreas Hettich die größten Potenziale für sein Unternehmen sieht, warum Oskar Nolte das Folienlackgeschäft von AkzoNobel übernommen hat, wohin die großen Kapazitäten der Küchenmöbelindustrie gehen, wie auf der „ZOW“ Zukunfts-Themen ausgelotet werden, auf welche Weise Zünd die Automatisierung in der Polstermöbelindustrie pushen will, was die Gemini-Tochter Thagora in Sachen Lederzuschnitt bietet, was in deutschen Smart Homes wirklich vernetzt wird, wie sich aus Sicht von CAD+T die Digitalisierung in Europa entwickelt und, und, und…

Plus: Das umfassende Trendpanel und das große Special zur Mega-Messe „Euroshop“.

 

Design-Start ins nächste Jahrzehnt

Pünktlich zum Jahresstart brachte Kaindl seine neue „Boards Collection“ herausIn Kaindls kürzlich umgebautem Floorhouse hat der Holzwerkstoff- und Designexperte Ende letzten Jahres Kunden und Partner eingeladen, um die neue „Boards Collection“ vor Ort zu präsentieren. Auch die „möbelfertigung“ war zu Gast, um mit Gerhard Dürnberger, Leiter Produkt- und Designentwicklung und Marketing über die neue Kollektion, Trends und Materialien zu sprechen. „Autentizität und Natürlichkeit haben in unseren Überlegungen zur Zusammenstellung der „Boards Collection“ eine zentrale Rolle eingenommen,“ berichtet Gerhard Dürnberger. Leiter Produkt-/Designentwicklung und Marketing. „Wir garantieren unseren Kunden dabei, die enthaltenen Designs, Farben du Strukturen für mindestend vier Jahre im Programm zu halten,“ sagt Dürnberger. Was das für Händler, Architekten und Industriekunden bedeutet, wenn Produkte ins eigene Portfolio aufgenommen werden und womit Kaindl außerdem punktet, lesen Sie in der möbelfertigung 1/2020, die am 30. Januar erscheint.

Außerdem in der Ausgabe: In welchen Märkten und Produktsegmenten Dr. Andreas Hettich die größten Potenziale für sein Unternehmen sieht, weshalb das Thema Ladenbau für die Möbelzulieferindustrie so interessant ist, warum Oskar Nolte das Folienlackgeschäft von AkzoNobel übernommen hat, wohin die großen Kapazitäten der Küchenmöbelindustrie gehen, wie auf der „ZOW“ Zukunfts-Themen ausgelotet werden, auf welche Weise Zünd die Automatisierung in der Polstermöbelindustrie pushen will, was die Gemini-Tochter Thagora in Sachen Lederzuschnitt bietet, was in deutschen Smart Homes wirklich vernetzt wird, wie sich aus Sicht von CAD+T die Digitalisierung in Europa entwickelt und, und, und…

Plus: Das umfassende Trendpanel und das große Special zur Mega-Messe „Euroshop“.

 

Ideenwerkstatt 2020 der Industrievertretungen Tigges in Lippstadt ist eröffnet

Die Industrievertretung Tigges ist seit über 40 Jahren der kompetente Vertriebspartner für die Möbelzulieferindustrie. In Lippstadt in Westfalen, dem Herzen der Möbelindustrie, präsentiert das Unternehmen auf über 100 Quadratmetern die neusten Entwicklungen und Möglichkeiten für Kunden aus der Möbelindustrie und dem Holzhandel.

Zu sehen gibt es eine große Auswahl an Melaminspanplatten, HPL, Biofaserplatten, Flächenkaschierungen (matt und hochglanz), Lackfronten und Lackplatten, 3D-Folienfronten und furnierte Möbelteile und Platten. Dazu kommt eine große Auswahl an ABS-, PP- und PVC-Kantenprofilen bereit.

Im zweiten Teil der Ausstellung finden sich neben Tischtechnik und Auszugsystemen auch aktuelle Möbelgriffe aus Zinkdruckguss und Aluminium.

Hier treffen moderne Klassiker auf innovative Neuheiten zum anfassen und testen.

Hat den Vertriebspartner Grafitroniks S.A. gekauft

Zünd ist mit den Vertriebspartnern Grafitroniks S.A. und Fogepack S.A.S. seit vielen Jahren sehr erfolgreich im französischen Markt präsent. Zum Jahresbeginn 2020 hat die Zünd Systemtechnik AG die Grafitroniks S.A. mit Sitz in Vitry-sur-Seine übernommen. Gleichzeitig soll die Partnerschaft mit Fogepack weitergeführt werden.

Seit Anfang 2020 ist die Grafitroniks SA eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Zünd Systemtechnik AG und firmiert neu unter dem Namen Zund France. Grafitroniks war seit 1985 offizieller Vertriebs- und Servicepartner der Zünd Systemtechnik AG und betreut zahlreiche Kunden in ganz Frankreich. Gleichzeitig wird die seit 2003 bestehende Partnerschaft mit Fogepack weitergeführt werden. Das Unternehmen mit Sitz im nordfranzösischen Leulinghem verfügt über eine enorme Erfahrung und Expertise, insbesondere in der graphischen Industrie und der Verpackungsbranche. Sie wird für ihre zahlreichen Kunden in den französischen Märkten weiterhin eine kompetente Anlaufstelle für Beratung, Vertrieb und Service sein.

Zund France beschäftigt in Vitry-sur-Seine, wenige Kilometer von Paris entfernt, 15 Mitarbeiter, die sich um eine Cutter-Flotte von über 800 Anlagen kümmern. Ein eigener Showroom bietet Kunden und Interessenten die Gelegenheit, die vielfältigen Möglichkeiten digitaler Schneidtechnologie vor Ort zu erleben. Die Mitarbeiter sind ausgewiesene Experten in Beratung, Schulung, Installation und Service.

„Wir freuen uns sehr, Zund France in unserer weltweit tätigen Unternehmensgruppe willkommen zu heißen. Durch die enge Zusammenarbeit mit unserer neuen Tochtergesellschaft und unserem Vertriebspartner Fogepack möchten wir das Geschäft in Frankreich weiter stärken und den Kundenstamm ausbauen. Ich bin überzeugt, dass wir unseren französischen Kunden gemeinsam langfristig die bestmögliche Betreuung bieten können. Mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen sowie der großen Erfahrung unserer französischen Partner, wird es uns möglich sein, weiter zu wachsen und unseren Kundensupport weiter zu optimieren“, erklärt Oliver Zünd, CEO der Zünd Systemtechnik AG.

Der Name Zünd steht bereits seit 36 Jahren für Schweizer Qualität, Nachhaltigkeit und technisch wegweisende digitale Schneidsystem. Als – nach eigenen Angaben – Innovations- und Marktführer zugleich ist Zünd Systemtechnik AG immer wieder Schrittmacher in der Entwicklung multifunktionaler Systemlösungen. Mittlerweile zehn eigene Niederlassungen rund um den Globus, sowie ein weltumspannendes Händlernetzwerk unterstreichen die internationale Ausrichtung des Schweizer Maschinenbauers.

Prozesswissen muss aus Erfahrung generiert werden

CAD+T ist einer der Vorreiter in Sachen durchgängige Software in der Fertigung von Möbeln und im Innenausbau. Das gelingt durch hohes Fachwissen, mehr als 30 Jahre Erfahrung und permanenten Austausch mit den Nutzern. Wie sich das Thema Digitalisierung in und außerhalb Europas entwickelt, wie Prozesssicherheit dem Fachkräftemangel entgegenwirken kann und wie die Wettbewerbssituation aussieht, erklärt Martina Schwarz, Prokuristin bei CAD+T, im Interview mit der möbelfertigung.

möbelfertigung: Frau Schwarz, als Software-Anbieter ist es Gang und Gäbe, regelmäßige Updates anzubieten. Wie ermitteln Sie den Bedarf?
Martina Schwarz: Wir haben ein Rückmeldesystem, wodurch wir laufend Ideen und Vorschläge vom Kunden erhalten (bis zu 40 Ideen/Tag). Wir versuchen diese dann zusammenzufassen, zu gewichten und intelligent umzusetzen.
möbelfertigung: Wie sind Ihre Kunden in Sachen Digitalisierung aufgestellt? Gibt es da einen Unterschied zwischen Europa und dem Rest der Welt?
Martina Schwarz: Europa glaubt im Vorteil zu sein, ist es aber nicht. Es herrschen ähnliche Heraus­forderungen, der Kern ist nur um ­Nuancen anderes.
Das komplette Interview lesen Sie in der möbelfertigung 1/2020, die am 30. Januar erscheint.

Außerdem in der Ausgabe: In welchen Märkten und Produktsegmenten Dr. Andreas Hettich die größten Potenziale für sein Unternehmen sieht, warum das Thema Ladenbau für die Möbelzulieferindustrie so interessant ist, welche Design-Impulse Kaindl mit seiner neuen Kollektion gibt, warum Oskar Nolte das Folienlackgeschäft von AkzoNobel übernommen hat, wohin die großen Kapazitäten der Küchenmöbelindustrie gehen, wie auf der „ZOW“ Zukunfts-Themen ausgelotet werden, auf welche Weise Zünd die Automatisierung in der Polstermöbelindustrie pushen will, was die Gemini-Tochter Thagora in Sachen Lederzuschnitt bietet, was in deutschen Smart Homes wirklich vernetzt wird und, und, und…

Plus: Das umfassende Trendpanel und das große Special zur Mega-Messe „Euroshop“.

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