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Autor: Möbelfertigung

Als Top-Traditionsunternehmen ausgezeichnet

Innovation aus Tradition: Der internationale Schichtstoffhersteller Resopal wurde vom Kölner Analyse- und Bewertungsspezialisten ServiceValue als Top-Traditionsunternehmen in Deutschland ausgezeichnet. Die Studie wurde in Kooperation mit „Focus Money“ (47/2019) durchgeführt. Sie untersuchte, welchen Unternehmen die Verbindung aus Tradition und Zukunftsfähigkeit besonders gut gelingt.

Insgesamt wurden für die Bevölkerungsumfrage mehr als 237.000 Bevölkerungsstimmen zu 896 Traditionsunternehmen berücksichtigt. Konkret wurden die Teilnehmer gefragt, welchen Unternehmen es auch heute noch besonders gut gelingt, sich positiv am Markt abzuheben.
„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie ermutigt uns darin, aus einer starken Tradition heraus an immer neuen Lösungen für Architekturprojekte im Innen- und Außenbereich zu arbeiten“, erklärt Wolfgang Noeske, Standortleiter von Resopal in Groß-Umstadt.

Neuer Online-Shop

Der Dämpfungstechnikspezialist Zimmer GmbH Daempfungssysteme – ein Tochterunternehmen der Zimmer Group – präsentiert sich dieses Jahr im März erstmals in Nürnberg auf der „Holz-Handwerk“.

Eines der Highlights des Messestandes wird die Vorstellung des umfassenden Relaunchs des Online-Shops des Dämpfungsspezialisten sein. Der vorher unter der Internetadresse moebeldaempfer24.de bekannte Shop, wurde einer umfassenden Überarbeitung unterzogen. Unter dem neuen Namen zimmer-softclose.com bietet jetzt die Zimmer GmbH Daempfungssysteme als eigener Hersteller seinen Online-Shop für den deutschen und internationalen Markt an. In den Sprachen Deutsch und Englisch präsentiert das Unternehmen auf der Webseite automatische Selbsteinzugssysteme für besonders leises und sanftes Schließen. Dabei werden derzeit mehr als 20 Produkte im Bereich Schubladen-, Schiebetüren- und Scharnierdämpfung für eine Ersatzteilbestellung oder Nachrüstung zum Verkauf angeboten. Unterteilt in einen speziellen B2B- und B2C-Bereich, erhält der private Käufer oder Firmenkunde im Online-Shop eine Beratung und Einweisung auf höchstem qualitativem Niveau. Hierfür stehen zum Beispiel ausführliche Produktinformationen, nützliche Hinweise zum Einbau sowie ein per E-Mail und Telefon erreichbarer Kundenservice zur Verfügung. Dem Kunden ist es möglich, schnell und flexibel bereits einzelne Dämpfer ab einer Stückzahl 1 auch per Smartphone oder Tablet zu bestellen – und zwar direkt beim Hersteller. Somit verkürzt sich die Lieferzeit deutlich. Ein internationaler Versandkostenrechner auf der Webseite ist obligatorisch. Bezahlt werden kann im neuen Online-Shop mit allen gängigen Zahlungssystemen wie unter anderem Sofortüberweisung, Kreditkarte und PayPal. Der neue Online-Shop wird im Rahmen der „Holz-Handwerk“ am 18. März 2020 starten. Damit ist die Zimmer Group auch in Zukunft gut auf Kundenerwartungen eingestellt und kann besonders im Dämpfersegment neue Kundengruppen ansprechen.

„Mit dem neuen Online-Shop gelingt es uns, die Vorteile des Direktvertriebs mit den Vorteilen des Online-Handels zu kombinieren. Wir wollen es dem Nutzer unseres Online-Shops möglichst einfach und bequem machen und er soll von allen Vorteilen einer Bestellung direkt beim Hersteller profitieren“, betont Jan Baaß, Vertriebsleiter bei der Zimmer GmbH Daempfungssysteme.

Neuer COO

Michel Contini ist neuer Chief Operations Officer bei Lamigraf. In dieser Funktion ist er Teil des Verwaltungsrats und wird sowohl dem CEO als auch dem Verwaltungsrat berichten. Contini, der über umfangreiche Erfahrungen in der Branche durch Tätigkeiten bei Unternehmen wie Coveright und Schattdecor verfügt, wird für die globalen Tätigkeiten Lamigrafs verantwortlich und am Hauptsitz in L’Ametlla tätig sein.

Druckluftprofi tritt dem Cordless Alliance System (CAS) bei

Prebena ist vor allem für seine leistungsstarken Druckluftgeräte bekannt. Jetzt setzt das Unternehmen auch auf Akku und wird Teil des Cordless Alliance Systems (CAS), ein vom Elektrowerkzeug-Hersteller Metabo initiiertes, herstellerübergreifendes Akku-System. Mit CAS bringt Prebena seine ersten Akku-Produkte auf den Markt, vier Modelle des Akku-Naglers „PKT-Hybrid“ und den Akku-Kompressor „Vitas100-Akku“. Mit dem patentierten Kartuschennagler-System PKT, kurz für Prebena Kartuschentechnik, hatte das Unternehmen bereits ein mobiles Kartuschensystem auf Druckluft-Basis im Portfolio, das das Unternehmen nun mit der leistungsstarken CAS-Akku-Technologie kombiniert. „Druckluftgeräte machen nach wie vor den Großteil unserer Produkte aus“, sagt Werner Rücklinger, Geschäftsführer von Prebena . „Trotzdem sehen wir in der Akku-Technologie die Zukunft des mobilen Arbeitens. Wir wollen unseren Kunden beide Technologien bieten – und haben uns deshalb für die neue ,PKT-Hybrid-Linie‘ entschieden. Und durch ein herstellerübergreifendes Akku-System wie CAS können unsere Anwender nun auch noch weitere Maschinen und Geräte nutzen, die sie in ihrem Arbeitsalltag über Befestigungsmittel hinaus benötigen.“ Die Spezialgeräte für die Holzbearbeitung von Mafell in Verbindung mit der breiten Produktpalette von Metabo beispielsweise seien da die perfekte Ergänzung zum Prebena Sortiment, meint Rücklinger. „Nehmen wir einen Dachdecker: Bei Befestigungsarbeiten wie beispielsweise dem Ausbau der Unterkonstruktionen und Stützwinkel nimmt er einen Akku-Bohrhammer von Metabo. Die Dachlatten schneidet er mit einer Akku-Tauchsäge von Mafell zu und befestigt sie anschließend mit einem Akku-Nagler von Prebena.“

„Mit Prebena gewinnen wir einen starken Partner im Bereich der Holzbearbeitung. Speziell der Akku-Nagler ist ein Produkt, das uns bei CAS bisher gefehlt hat und das die mobile Freiheit für Holzbauer ideal ergänzt“, sagt Thomas Zeller, Leiter des CAS-Partnerprogramms bei Metabo. Das mache CAS für Zimmerer und Dachdecker noch attraktiver. „Und mit der wachsenden Zahl der CAS-Partner und der Produkterweiterung des CAS-Sortiments können sich unsere Handelspartner immer mehr als Systemhändler für ihre Kunden positionieren. Ein Akku für alles – und alles aus einer Hand.“

Würth

Offizieller Partner der „EuroSkills 2020“

Mit der Unterzeichnung des Sponsorenvertrages in Graz ist Würth offizieller Partner der Internationalen Berufseuropameisterschaften „EuroSkills“, die von 16. bis 20. September 2020 erstmals in Österreich ausgetragen werden.
Am 15. Januar wurde in der Businesslounge der WKO Steiermark das Sponsoring Certificate von Würth Österreich Geschäftsführer Willi Trumler und Josef Herk von der EuroSkills 2020 GmbH unterzeichnet. Würth, führender Spezialist im Bereich Montage- und Befestigungsmaterial, wird den Wettbewerbsbereich der EuroSkills 2020 mit hochwertigen Werkzeugen, Maschinen, Produkten der Betriebseinrichtung, Werkbänken und Werkstattausrüstung sowie persönlicher Schutzausrüstung ausstatten.

Das für Österreich an den Start gehende Team Austria wird ebenfalls von Würth unterstützt. „Wir statten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unternehmensnaher Branchen schon seit vielen Jahren mit Arbeitsmaterial zur bestmöglichen Vorbereitung aus. Eine solide Ausbildung in einem handwerklichen Beruf bietet unendlich viele Chancen für die Zukunft und es ist immer wieder beeindruckend, welche Spitzenleistungen die jungen Fachkräfte erbringen“, begründet Trumler das Engagement von Würth. Seit der ersten Berufs-EM 2008 in Rotterdam/Niederlande haben die österreichischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer insgesamt mehr als 111 Medaillen erkämpft und gehören damit zu den besten und gefragtesten Nachwuchs-Fachkräften Europas.

Nähere Informationen: www.euroskills2020.at

Feiert 111 Jahre Bestehen und legt Grundstein für neuen Hauptsitz

Zum 111-jährigen Firmenjubiläum stellt der Schärfspezialist Vollmer die Weichen für das 22. Jahrhundert, um seine Technologieführerschaft und Wachstumsstrategie weiter auszubauen. Im Biberacher Gewerbegebiet „Flugplatz“ hat der Maschinenbauer den Grundstein für seinen neuen Hauptsitz gelegt. Bis 2023 wird das Gebäude mit rund 45.000 Quadratmetern Nutzfläche fertig sein und den rund 580 Beschäftigten Platz bieten. Logistik, Fertigung, Verwaltung, Forschung und Entwicklung vereint Vollmer unter einem Dach. Der Neubau verwirklicht unter anderem transparente Architektur, kurze Wege, effizientes Energiemanagement und digitale Infrastruktur, um Innovationskraft und Optimierungspotenziale des Unternehmens zu stärken.
„Mit dem Neubau gibt Vollmer ein klares Bekenntnis zum Standort Biberach ab, ein Versprechen für die Mitarbeiter und die Menschen der Region“, sagt Ralf Miller, der Erste Bürgermeister der Stadt Biberach. „Mit dem neuen Firmengebäude kombiniert Vollmer seine Innovationsfreude mit Schaffenskraft und bricht auf in eine neue Arbeitswelt mit einem zukunftsweisenden Energiekonzept.“

Ein Vorteil gegenüber dem bisherigen Standort, der über 100 Jahre hinweg zu einer zerteilten Infrastruktur gewachsen ist: Diese hat nicht nur lange Wege in verschiedenen Gebäuden mit sich gebracht, sondern müsste inzwischen komplett saniert werden. Zudem stößt der Standort aufgrund des Wachstums an räumliche Grenzen. Um als Technologieführer für Schleif- und Erodiermaschinen weiterhin erfolgreich und wettbewerbsfähig zu bleiben, sind großzügigere Räumlichkeiten unabdingbar. Im Gewerbegebiet „Flugplatz“ hat Vollmer ein Gelände erworben, das rund zehn Hektar misst und auch bestens für Erweiterungen geeignet ist.

Das neue Firmengebäude verbindet auf der untersten Ebene die gesamte Logistik von Wareneingang, Lagerhaltung, Fertigung, Montage und Warenausgang. An verschiedenen Stellen wächst das Gebäude über mehrere Geschosse in die Höhe. Im Bürogebäude bringt Vollmer seine Verwaltung, Forschung und Entwicklung unter. Die Architektur ist geprägt von großzügigen Verglasungen, die für die gelebte Transparenz und Offenheit des mittelständischen Unternehmens stehen. Integriert sind Cafeteria und Treffpunkte für die Belegschaft, die dort nicht nur individuelle Arbeitsplätze vorfinden, sondern auch sogenannte Marktplätze für spontane Besprechungen, Meetings oder kreative Teamarbeit. Einzelbüros mit Türen sind kaum zu finden.

Beständigkeit und Offenheit spiegelt das Gebäude genauso wider wie die Innovationskraft und den Teamgeist des regional verwurzelten Familienunternehmens. Auch Aspekte, die das digitale Zeitalter mit sich bringen, berücksichtigt der Neubau. Vollmer geht nicht nur neue Wege in der Kommunikation, sondern bindet zudem IT-Disziplinen wie IoT (Internet of Things) und Industrie 4.0 in die Forschungsarbeit ein. Die papierlose Verwaltung gehört hier genauso dazu, wie die Entwicklung digitaler Maschinen und Anwendungen, die Vollmer mit der Initiative V@dison bündelt.

Warm im Winter und kühl im Sommer, das realisiert Vollmer im neuen Gebäude über die sogenannte thermische Baukernaktivierung. Erdwärme und Grundwasser werden als saisonale Energiespeicher angezapft, um umweltschonend für angenehme Temperaturen in den Werkshallen und Büroräumen zu sorgen. Hierfür werden etwa 175 Erdwärmesonden rund 200 Meter tief im Boden versenkt. In den in Decken und Böden integrierten Rohren fließt dann je nach Jahreszeit warmes oder kühles Wasser.
br> „Die vergangenen Jahren haben wir intensiv genutzt, um Vollmer für die Herausforderungen der nächsten 111 Jahre fit zu machen. Wir haben unser Portfolio konsolidiert und erweitert, zudem konnten wir über die Sieglinde VOLLMER Stiftung die Zukunft als Familienunternehmen langfristig sichern“, sagt Dr. Stefan Brand, Geschäftsführer der Vollmer Gruppe. „Trotz der aktuell schwierigen Konjunkturlage investieren wir antizyklisch. So haben wir mit dem Neubau eine solide Infrastruktur, wenn die Konjunktur wieder anzieht.“

Verkauf der Anteile läuft nach Plan

Die Gesellschafter des familiengeführten Polstermöbelherstellers Dietsch mit Sitz in Schmalkalden, Thüringen, veräußern ihre Anteile an die Family Trust Beteiligungsholding (FTI) und Co-Investor Tobias Fuhrmann. Löbbecke & Cie. GmbH, Unternehmensberatung für Strategie und Umsetzung mit Büros in Frankfurt und Koblenz, verantwortete die Organisation und Durchführung des gesamten Verkaufsprozesses. „Unsere Aufgabe bestand deshalb vor allem darin, die Käufersuche zielgerichtet und mit Nachdruck voranzubringen, bis schlussendlich der passende Investor gefunden wurde“, beschreibt Johann von Löbbecke, Managing Partner von Löbbecke & Cie. die Aufgabenstellung.

Jörk Dietsch, Geschäftsführer der Dietsch Polstermöbel GmbH, bestätigt dies: „Mit FTI und Tobias Fuhrmann gewinnen wir Partner, die sowohl Erfahrung mit Mittelständlern als auch der Möbelindustrie mitbringen. Wir sind uns sicher, dass wir das Unternehmen gemeinsam positiv und nachhaltig entwickeln können.“

125 Jahre jung

Mit Jahresbeginn jährt sich die Gründung der Felix Schoeller Group zum 125. Mal. 1895 durch Felix Hermann Maria Schoeller am Standort Osnabrück, Deutschland, gegründet, produziert die Felix Schoeller Group mittlerweile weltweit mit rund 3.600 Mitarbeiter an zwölf Standorten Spezialpapiere – darunter Digitaldruck- und Dekorpapiere sowie Releaseliner. Mit einer klaren Vision vor Augen blickt das Unternehmen entschlossen in die Zukunft.

„Wir schauen stolz zurück auf 125 Jahre Felix Schoeller Geschichte. Als Familienunternehmen haben wir stets auf unsere Mitarbeiter, nachhaltiges Wachstum und den Schutz von Ressourcen gebaut. Dynamisches Wachstum haben wir mit nachhaltigem Handeln erfolgreich vereint“, so Hans-Christoph Gallenkamp, CEO und CSO der Felix Schoeller Group.

Im Jahr 1895 als Papierfabrik in Osnabrück gegründet, versorgt die Felix Schoeller Group heute rund 1.500 Kunden in 65 Ländern. Seit ihrer Gründung ist die Gruppe in Familienbesitz. Fünf Generationen haben den Wandel vom einstigen Fotobasispapierproduzenten bis hin zum global produzierenden Spezialpapierhersteller vollzogen. Heute hat die Gruppe Produktionsstätten in Deutschland, Nordamerika, China, Russland und Indien. Mit Hans-Christoph Gallenkamp wird das Unternehmen seit Juni 2018 in der fünften Generation familiengeführt.

Anlässlich seines 125-jährigen Jubiläums schaut das Unternehmen nicht nur auf Erreichtes zurück. Es hat eine klar definierte Zukunftsvision und darauf einzahlender Strategien. Im Jahr 2030 möchte die Felix Schoeller Group weiterhin finanziell gesund und unabhängig sein und agil ihre Chancen nutzen. Die Gruppe plant in allen Wachstumsmärkten und Wirtschaftsräumen vertreten zu sein.

„Wir sind ein Familienunternehmen – heute und für die nächsten Generationen. Ich persönlich habe es mir zum Ziel gesetzt, die Felix Schoeller Group als familiengeführte Gruppe in die nächste Generation zu übergeben“, so Gallenkamp über seine Vision.

Umsatz-Rekord im Jahr 2019

Mit einem Umsatz von 4,7 Mrd. Euro vor Steuern hat die Lars Larsen Gruppe das Geschäftsjahr 2018/2019 abgeschlossen. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ist das ein Plus von 3,9 Prozent. „Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden“, erklärte der Vorsitzende der Lars Larsen Gruppe, Jacob Brunsborg. „Aufgrund von hohen Investitionen fiel das Ergebnis von Jysk etwas niedriger als im Vorjahreszeitraum aus. Umso wichtiger ist es, dass unsere Invetstitionstätigkeiten ebenso wie eine Anzahl anderer Unternehmen in der Gruppe auf einem so hohen Niveau liegen, dass sich unser Ergebnis vor Steuern um 17,5 Millionen Euro verbessert hat.“

Eine gute Entwicklung ist beispielsweise bei Actona Company zu verzeichnen. Diese konnte ihren Gewinn von acht Millionen Euro auf 18 Millionen Euro mehr als verdoppeln. Ebenfalls positiv präsentiert sich der Gartenmöbelhersteller Scancom mit einem Gewinn vor Steuern in Höhe von 3,5 Millionen Euro.

„Trotz der Tatsache, dass wir Rekordergebnisse erzielen, gibt es immer noch Unternehmen, die ein negatives Ergebnis vorweisen“, führt Brunsborg fort. „Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben wir deutlich investiert – unter anderem in das Himmerland Golf & Spa Resort und Letz Sushi. Vor diesem Hintergrund erwarte ich für diese Unternehmen im laufenden Geschäftsjahr eine Ergebnisverbesserung.“