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Autor: Möbelfertigung

„Barista“-Planung erhielt einen „German Design Award 2020“

Die Leicht-Küche „Barista“ erinnert durch ihre Farbgebung an sinnliche Kaffeekunst: Das dunkle, an der Oberfläche fast bronzen schimmernde charakterstarke Holz der Kastanie verbindet sich in dieser raumübergreifenden Küche mit supermatten Oberflächen zu einem sinnlichen Look. Im Zusammenhang mit der reduzierten Gestaltung und klaren Linienführung entsteht eine mondäne Wirkung, die in jedem Wohnbereich einen starken Akzent setzt. Mit diesem Konzept verdeutlicht die Architekturmarke Leicht eine umfängliche Planungs- und Gestaltungskompetenz. Das bestätigte nun die international und interdisziplinär aufgestellte Jury des „German Design Award 2020“, die diese Leicht-Küche mit der renommierten Auszeichnung prämiert.

Der vom Rat für Formgebung 2012 erstmals ausgelobte Preis stellt die ganzheitliche gestalterische Umsetzung von Produkten in den Mittelpunkt und entdeckt wegweisende, einzigartige Gestaltungstrends. Jährlich werden daher hochkarätige Einreichungen aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign ausgezeichnet, die besonders wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. Das gestalterisch anspruchsvoll ebenso wie wohnliche „Barista“-Küchenkonzept des Küchenherstellers Leicht sieht eine durch die Materialien definierte, klare Trennung der Funktions- und Arbeitsbereiche vor. Sämtliche Flächen sind verkleidet, was eine ästhetisch überzeugende, formale Geschlossenheit zur Folge hat. So entsteht das ruhige, elegante Gesamtbild dieser prämierten Küchenlandschaft.

Die Preisverleihung des „German Design Awards 2020“ fand am 7. Februar in Frankfurt statt.

Bietet nun auch „3DExperience“ Plattform an

Dassault Systèmes hat im März 2018 angekündigt, die „3DExperience“ Plattform nun auch „Solidworks“ Kunden anzubieten. Die „3DExperience“ Plattform ist mehr als nur ein weiteres Stück Software, sie ist geeignet, ein ganzes Unternehmen zu unterstützen – in vielerlei Hinsicht. Bei der Einführung helfen selbstverständlich die bekannten „Solidworks“ Händler wie zum Beispiel DPS Software.

Die Entwickler der „3DExperience“ Plattform mögen sich überlegt haben, was bremst die freie Entwicklung eines Unternehmens noch immer, was hindert Anwender daran, noch schneller, noch perfektere innovative Produkte hervorzubringen? Wie können alle Ressourcen eines Unternehmens einem Entwickler, einem Produktionsfachmann oder auch einem Kaufmann zur Verfügung gestellt werden? Wie können alle Ressourcen von jedem Ort aus, auf jedem Gerät genutzt werden, falls es gewünscht und erlaubt ist?

Die Beantwortung dieser und anderer Fragen hat zur Entwicklung einer neuartigen Informationsdrehscheibe geführt, die es so bisher noch nicht gegeben hat. Die „3DExperience“ Plattform wurde 2013 auf dem Markt eingeführt. Eine Reihe großer und kleiner Anwender sind inzwischen bekannt.  Nun geht Dassault Systèmes einen Schritt weiter und bietet die Plattform auch für „Solidworks“ Kunden an.

Die Situation heute ist dadurch geprägt, dass es bei jedem im Produktentstehungsprozess aktiven Anwender mehrere Insellösungen gibt – typischerweise mindestens 5 wichtige Anwendungen: CAD, Simulation, Dokumentation, Projektmanagement etc. „Das mögen durchaus sehr gute Lösungen sein, aber sie interagieren oft nicht so gut miteinander“, beschreibt Thomas Napirala, Presales Consultant PLM bei DPS Software die Situation. „Da ist es dann eine der Herausforderungen für uns, diese Schnittstellen zu entwickeln. Das begegnet uns fast täglich.“

Der Ansatz der „3DExperience“ Plattform ist jetzt, das Ganze integriert und auf einer Datenbank anzubieten. Zudem erfolgt das Angebot für eine Cloud-Installation, mit dem Vorteil des Zugriffs von jedem Ort der Welt aus. Für einen „Solidworks“-Anwender erhebt sich nun die Frage, verschwindet meine CAD-Software jetzt auch im Netz und habe ich nur noch eine Browser-Oberfläche? Thomas Napirala: „Nicht ganz. Das klassische Desktop-CAD wird für lange Zeit im Einsatz bleiben. Das Zusammenspiel mit der Plattform erfolgt über einen CAD-Connector, eine Verbindungssoftware, die es dem Anwender erlaubt, direkt in die Plattform hinein zu arbeiten.“ Im Grunde ist es ganz einfach: „Sie brauchen ein Web-fähiges Gerät, Laptop, Tablet oder auch ein Handy, Sie bekommen eine Authentifizierung und dann sind Sie schon dabei“, so Napirala weiter. Die Installationszeit reduziert sich auf unter eine Stunde, Setups, die stundenlang laufen, oder das Einspielen neuer Versionen, so etwas fällt weg.

Neues Corporate Design rechtzeitig zur „Euroshop“

Aichinger präsentiert sich bei der „Euroshop“ erstmals im neuen Corporate Design. Das zu einem Dreieck stilisierte A im bekannten Aichinger-Rot ist künftig das zentrale Element in der Kommunikation des Unternehmens. Die drei Seiten des Markenzeichens stehen für den Anspruch und die Kompetenzfelder der Unternehmensgruppe Aichinger: Technologie-, Konzept- und Inszenierungs-kompetenz vereinen sich zur „Aichinger Methode“. Das Aichinger Markenzeichen ist beim Deutschen Marken- und Patentamt eingetragen und geschützt.

„Das neue Corporate Design ist nicht nur ein Refreshment des Logos, sondern wichtiger Bestandteil eines intensiven Strategieprozesses im Unternehmen. Die Spitze des neuen Aichinger Markenzeichens weist wie eine Kompassnadel den Weg von Aichinger. Unsere Visionen eines integrierten und in dieser Form einzigartigen Komplettanbieters haben mit dem neuen Corporate Design ein Gesicht bekommen“, freut sich Sebastian Holzberger, Leiter Marketing bei Aichinger.

Die Technologiekompetenz formuliert den Anspruch, Produkte mit innovativen Funktionen selbst zu entwickeln und zu produzieren. Die Konzeptkompetenz steht für den Anspruch, Projekte mit visionären Konzepten zu planen und im Sinne eines außergewöhnlichen Einkaufserlebnisses umzusetzen. Die Inszenierungskompetenz beschreibt den Anspruch, Verkaufsbühnen für Frischeprodukte zu schaffen, die das Auge des Kunden anziehen, zum Probieren und zum Kauf animieren. Mit diesen drei Schlüsselkompetenzen trägt Aichinger dazu bei, die Kundenfrequenz zu erhöhen und damit mehr Umsatz und Ertrag zu generieren. Erfolg lässt sich einrichten.

K+W Polstermöbel ist dem Klimapakt beigetreten

Auch das Unternehmen K+W Polstermöbel GmbH & Co. KG aus dem oberfränkischen Mitwitz hat sich zu einer Mitarbeit am Klimapakt für die Möbelindustrie entschlossen. Damit bekräftigt der Hersteller sein Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Umwelt und den Klimazielen der Vereinten Nationen (UN). „Wir möchten mit der Möbelindustrie einen Beitrag zum Erreichen des 1,5-Grad-Ziels leisten. Daher haben wir 2016 den Klimapakt ins Leben gerufen, dem inzwischen mehr als 20 Hersteller angehören“, sagt Jochen Winning, Geschäftsführer der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM), und freut sich über den Beitritt von K+W.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1799 in Lichtenfels hat sich K+W Polstermöbel von einer ehemaligen Korbmacherei zu einem bedeutenden Hersteller von Polster- und Esszimmermöbeln entwickelt. Rund 500 Mitarbeiter sind europaweit an Produktions- und Lagerstätten tätig. Seit 20 Jahren ist K+W Mitglied in der DGM und mit dem RAL Gütezeichen „Goldenes M“ ausgezeichnet. „Das ‚Goldene M‘ ist das wichtigste Qualitätssiegel für Möbel in Deutschland. In den Anforderungsbereichen Wohngesundheit, Nachhaltigkeit und Klimaschutz wird es sinnvoll ergänzt durch das Emissionslabel sowie das Klimalabel der DGM“, erklärt Winning. Der Endverbraucher erhalte durch diese Label eine wichtige Entscheidungshilfe für den qualitäts- und umweltbewussten Möbelkauf.

Als am DGM-Klimapakt teilnehmender Möbelhersteller verpflichtet sich K+W Polstermöbel, seine unternehmerischen Kohlendioxid-Emissionen zu bilanzieren und so weit wie möglich zu reduzieren. Emissionen entstehen beispielsweise bei der Nutzung von Firmenfahrzeugen, aber auch bei der Bereitstellung und dem Verbrauch von Wasser, Fernwärme und Strom. „Ein wichtiger erster Schritt zur Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen kann zum Beispiel die Umstellung auf Grünstromtarife sein“, weiß der DGM-Geschäftsführer. Ebenso wichtig sei es, dass Unternehmen ein Klimabewusstsein bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schaffen. „So werden nicht nur Emissionen eingespart, sondern es wird auch der Impuls, den wir mit dem Klimapakt für die Möbelindustrie setzen, von der Branche auf die Unternehmen und schließlich auf viele tausend Privathaushalte weitergegeben“, schließt Winning.

Erneutes Umsatzwachstum

Ganze fünf Prozent Umsatzwachstum war für die Bott Gruppe im Geschäftsjahr 2019 gegenüber dem Vorjahr möglich. Der Konzern erwirtschaftete weltweit mit seinen Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen 144 Millionen Euro. Die deutsche Gesellschaft konnte sogar ein Wachstum von 14 Prozent erreichen. Vor allem die Markteinführung der neuen Bott „Vario3“ Fahrzeugeinrichtung mit der Integration des neuen „Systainer³“ Koffersystems hat zu diesem großartigen Erfolg beigetragen. Sie stellt eine hervorragende und wichtige Grundlage dar für die weitere Ausrichtung des Unternehmens.

Am starken Umsatzwachstum in der Bott Gruppe haben alle Auslandsgesellschaften mit den insgesamt über 1.000 Mitarbeitern gleichermaßen mitgewirkt. Europaweit wurden zahlreiche neue Kunden und neue Partner hinzugewonnen. Außerdem expandiert Bott aktuell in Mexiko, Kanada, Südkorea und Japan. Das Erschließen dieser Märkte wird künftig für weiteres Wachstum sorgen. Somit ist Bott aktuell in insgesamt 40 Ländern aktiv.

2020 wird ein ganz besonderes Jahr für Bott. Die Firma besteht seit 90 Jahren. Während dieser langen Zeit hat sich vieles verändert: Bott entwickelte sich von einer einfachen mechanischen Werkstatt hin zu einem global aufgestellten Systemanbieter für Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen sowie industrielle Arbeitsplatzsysteme.

Vier „German Design Awards“ für „Lückenfüller“

Der „German Design Award“ ging in der Kategorie „Excellent Product Design-Furniture“ in diesem Jahr gleich mehrfach an die Modelle der Serie „Lückenfüller“ des noch jungen Labels Regallust. Überzeugt hat die international besetzte Jury die durch Schlichtheit und Eigenständigkeit der Formensprache geprägte Identität der Möbel. Regallust bezeichnet diese als eine Hommage an das Bauhaus. Dabei nimmt das Unternehmen formale Gestaltungsmerkmale dieses Stiles auf, entwickelt sie behutsam und mit Respekt weiter, initiiert durch Aussparungen und mit Lücken in den verschiedenen Möbelebenen –  die individuell und nach persönlichen Vorlieben auch immer wieder neu zu füllen sind –  ein eigenständiges und überaus spannendes Produktdesign. Die dadurch erst mögliche Interaktion zwischen Mensch und Möbel befeuert den Bauhaus-Charakter geradezu und hebt alles auf eine neue Ebene.

„Vier Projektentwicklungen wurden eingereicht – und alle vier gewinnen. Mit diesem Erfolg war – und mein Blick geht natürlich auch auf die Gesamtkonzeption des Modellreihe – einfach nicht zu rechnen“, freut sich der verantwortliche Kreative Markus Bühler. „Seitdem ist der 07.Februar 2020, der Tag der feierlichen und vierfachen Verleihung des ,German Design Award 2020‘ in Frankfurt, ein ganz Besonderer für mich“.

Um das neue Möbelkonzept mit Alleinstellungsmerkmal am Markt langfristig und erfolgreich zu platzieren, sucht Markus Bühler Handelspartner oder auch Lizenznehmer.

Das Produzierende Gewerbe verbucht Minus im Dezember

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2019 saison- und kalenderbereinigt 3,5 Prozent niedriger als im Vormonat. Für den November 2019 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg von 1,2 Prozent gegenüber Oktober 2019 (vorläufiger Wert: +1,1 %).

Die Industrieproduktion ist im Dezember 2019 um 2,9 Prozent gegenüber dem Vormonat gefallen. Innerhalb der Industrie nahm die Produktion von Investitionsgütern um 3,5 Prozent und die Produktion von Konsumgütern um 2,0 Prozent ab. Bei den Vorleistungsgütern ging die Produktion um 2,6 Prozent zurück. Außerhalb der Industrie lag die Energieerzeugung 2,0 Prozent höher als im Vormonat. Die Bauproduktion fiel um 8,7 Prozent.

Zertifiziert nachhaltige Produktion in Offenhausen

Auch in diesem Jahr setzt die Dauphin-Gruppe eine Reihe von Maßnahmen zur Steigerung der Nachhaltigkeit um. Diese ordnen sich in ein umfassendes Konzept zum Umweltschutz ein. Dank diesem wurde seit 2012 der CO2-Ausstoß des Unternehmens um 50 Prozent reduziert.

„Schon die Umstellung auf 100 Prozent Ökostrom aus Wasserkraft im Jahr 2015 war ein Schritt auf diesem Weg“, blickt Dr. Jochen Ihring, Sprecher der Geschäftsführung bei der Dauphin-Gruppe, auf die Entwicklung zurück. „Inzwischen verursachen wir am Standort Offenhausen kein CO2 mehr durch den Stromverbrauch.“ Auch den Anforderungen an die internationale Umweltmanagementnorm ISO 14001 wird man seit Jahren gerecht und die Mitgliedschaft im „Umweltpakt Bayern“ ist für den fränkischen Konzern Ehrensache.

Darüber hinaus erhielt die Produktion in Offenhausen schon im Jahr 2010 eine EMAS-Zertifizierung, die nicht nur hohe Ansprüche an Emissionswerte, nachhaltiges Material und die chemische Zusammensetzung der Materialien stellt, sondern auch Kriterien wie Arbeitsschutz, Regionalität und Unternehmenspolitik bewertet. Die Zertifizierung schätzt Dauphin besonders hoch, da die Einhaltung der Kriterien von Prüfern persönlich begutachtet wird. „Wir sind besonders stolz darauf, dass unsere Produktion als eine der ersten das Zertifikat für nachhaltige Möbelproduktion erhalten hat,“ erklärt Ihring. Für die Umsetzung dieser umfangreichen Maßnahmen erhielt das Unternehmen als erster Büromöbelhersteller in Deutschland zweimal den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in Bronze. Die Umweltverträglichkeit vieler Stuhlfamilien wurden mit Zertifikaten wie dem Bifma Level E und dem Label „Schadstoff geprüft“ belegt.

Um auch in Zukunft den hohen Ansprüchen an sich selbst – und natürlich auch denen der Kunden – gerecht zu werden, kommen schon jetzt einige Stoffe aus zu 99 Prozent recyceltem Polyester, Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft sowie inzwischen ein hoher Anteil wiederverwendeter Kunststoffe zum Einsatz.

Ab dem ersten Halbjahr 2020 erfolgt nun auch die sukzessive Umstellung der innerdeutschen Logistik auf den Stuhltransport ohne Kartonverpackung in Lastwagen mit doppelstöckigen Laderäumen. Jeder Lastwagen transportiert nun fast die doppelte Anzahl an Stühlen und die Dauphin-Kunden müssen sich nicht mehr um die teure Entsorgung der Verpackung kümmern. Damit wird neben einer deutlichen Verbesserung der Lieferkapazität eine Einsparung von ca. 700 Tonnen Karton und mehr als 300 Tonnen CO2 erreicht.

Neben solchen umfangreichen Maßnahmen beinhaltet die Dauphin-Strategie eine Reihe kleinerer, aber ebenso wichtiger Initiativen. Darunter fällt ein konstantes Monitoring, das Verbrauchsspitzen sofort anzeigt und so zu schneller Ursachenbeseitigung beiträgt. Darüber hinaus werden alle Leuchtmittel sukzessive auf LED umgestellt. Zudem unterstützen die Mitarbeiter im Rahmen von Umweltpatenschaften und durch ein Vorschlagssystem für Verbesserungen die Bemühungen.

Umsatzsteigerung in 2019

Das organische Wachstum ging zwar im letzten Quartal 2019 zurück, hauptsächlich durch Schwächen am skandinavischen Projektmarkt, doch trotz hoher Schwankungen über das ganze Jahr hinweg schließt der Nobia-Konzern seine Bilanz auf einem guten Niveau ab. Mit 13,93 Mrd. SEK (1,308 Mrd. Euro) konnte der Küchenkonzern seinen Umsatz um 5 Prozent steigern. Das EBIT verbesserte sich um 11 Prozent auf 1,132 SEK (106 Mio. Euro).

Insbesondere habe Nobia von seinen starken Einzelhandelsmarken in den Märkten profitiert und die Größe eigener Filialnetzwerke nutzen können. Selbst in Großbritannien wurde trotz der Unsicherheit über den Brexit und die Marktschwäche ein organisches Wachstum erzielt. So verzeichnete das Projektgeschäft in Londen bei hoher Auftragslage aufgrund von Marktunsicherheiten und Projektverzögerungen geringere Umsätze als erwartet.

Auch für die Zukunft seien im vergangenen Jahr wichtige Weichen gestellt worden. Dazu gehört die Entscheidung im Dezember, 2 Mrd. SEK (187 Mio. Euro) in ein neues hochmodernes Werk in Jönköping/Schweden zu investieren, das in seiner Art Maßstäbe für die Produktion in Losgröße 1 setzen soll.

Mit dem soliden Cashflow sei der finanzielle Spielraum gegeben, um das profitable Wachstum weiter auszubauen, sowohl organisch als auch durch Akquisitionen, so Präsident und CEO Jon Sintorn. „Wir haben ein aufregendes Jahr 2020 vor uns und freuen uns darauf, an einem Kapitalmarkttag in Stockholm am 19. März mehr von unseren Plänen mitzuteilen.“