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Autor: Möbelfertigung

Vom Verbraucher ausgezeichnet

Für Verbraucher spielen Produktmerkmale wie Qualität, Funktionalität und attraktives Design eine wichtige Rolle für die Kaufentscheidung. Empfehlungen anderer Konsumenten nehmen dabei einen zunehmend hohen Stellenwert ein. Die Auszeichnung „Kücheninnovation des Jahres“, die bereits zum vierzehnten Mal von der Initiative LifeCare verliehen wurde, gilt als direkte Kaufempfehlung von Verbrauchern für Verbraucher. Bei der feierlichen Preisverleihung mit rund 180 Gästen am 8. Februar im Rahmen der „Ambiente“ in Frankfurt erhielten 28 Produkte den begehrte Preis.

Die höchste Gesamtbewertung in ihrer Kategorie und damit den „Golden Award – Best of the Best“ sicherten sich zehn Produkte. Über die Auszeichnung freuten sich in diesem Jahr Beckermann Küchen mit „Connect 2020+“, Elica mit „Nikola Tesla Libra“, Friedr. Dick mit „Ajax“, Gefu mit „X-Plosion“, Hansgrohe mit „Aquno Select M81“, Kesseböhmer mit „SpaceFlexx“, Neue Alno mit „Art Pro“, Severin Elektrogeräte mit dem Elektrogrill „Sevo GTS“, Vorwerk Elektrowerke mit dem „Thermomix TM6“ sowie Warimex mit dem „Stoneline“ Multifunktions-Glasdeckel mit Smell Well-Funktion.

Darüber hinaus wurde die Prämierung „Lieblingsmarke – vom Verbraucher gewählt“ vergeben, die die höchste Auszeichnung ist, die Unternehmen im Rahmen des Konsumentenpreises „Küchen Innovation des Jahres“ erhalten können. Alle drei Jahre würdigt sie die überdurchschnittlich hohe Verbraucherorientierung und konsequente Markenführung der beliebtesten Marken der Branche. Das Signet in Gold erhielten in diesem Jahr Alno, Beckermann, Carl Schmidt Sohn, Gefu, Grohe, Hurom, Novis, Villeroy & Boch sowie WMF. Diese Marken haben in den Jahren 2018 bis 2020 für drei Produkte den Titel „KüchenInnovation des Jahres“ erhalten. Mit der Lieblingsmarke in Platin, für vier und mehr Auszeichnungen im gleichen Zeitraum, wurden AMT Gastroguss, Bauknecht, Franke, Röndell, Rösle sowie Stoneline ausgezeichnet.

Firmiert jetzt als MHS

Der letzte Schritt im Übernahmeprozess ist erfolgt: Der niederländische Systemintegrator Vanriet Material Handling Systems BV firmiert seit dem ersten Januar 2020 unter dem Namen Material Handling Systems, Inc. (MHS). Bereits seit 2018 hält der amerikanische Anbieter schlüsselfertiger Sortier- und Verteilsysteme 100 Prozent der Unternehmensanteile an Vanriet. Auch die italienische OCM SpA, die modulare Bauteile und Sortiertechnik für kleinere Sortieranlagen produziert, ist Teil der MHS-Familie. Mit dem Abschluss der Integration beider Unternehmen tritt MHS nun weltweit als One-Stop-Shop für Materialflussautomatisierung und Softwarelösungen auf. Das heißt, Kunden erhalten unter global einheitlichem Markenauftritt sämtliche Produkte und Dienstleistungen der ehemals getrennten Häuser Vanriet, OCM und MHS aus einer Hand. Erstmals präsentiert wird die erweiterte Produktpalette vom 10. bis 12. März 2020 am MHS-Messestand auf der „Logimat“ in Stuttgart in Halle 1 an Stand G05.

„Die Zusammenführung der bisherigen Marken in eine gemeinsame MHS-Identität ist ein wichtiger Schritt, um unser breit gefächertes Produktportfolio einheitlich dazustellen und eine weltweit durchgängige Kundenbetreuung sicherzustellen“, sagt Markus Augeneder, CEO von MHS International, der für die MHS-Aktivitäten außerhalb der USA verantwortlich ist. „Seitdem Vanriet und OCM Teil der MHS-Familie sind, haben sie unsere Unternehmenswerte Zuverlässigkeit, Vertrauen und Innovation untermauert und die kontinuierliche globale Expansion von MHS unterstützt.“

Mit der Ansiedlung des ersten Büros in Europa im November 2017 und der Übernahme der niederländischen Vanriet sowie der italienischen OCM ein Jahr später hat MHS seine Präsenz in Europa und China verstärkt. In den folgenden Jahren hat das Unternehmen anschließend insbesondere die Forschung und die Entwicklung neuer Technologien vorangetrieben. Beim Vertrieb der Automatisierungslösungen profitierte MHS dabei von den lokalen Kenntnissen von Vanriet und OCM.

Scott McReynolds, CEO und Mitbegründer von MHS Global, weist zusätzlich darauf hin, dass der immer noch boomende E-Commerce „immense Anforderungen an die Infrastruktur und den Materialfluss und -handhabung stellt.“ Demnach war die Integration der beiden Unter-nehmen auch Teil der strategischen und operativen Unternehmensziele von MHS, weltweit schlüsselfertige Lösungen mit erstklassiger Automatisierungstechnologie aus einer Hand anzubieten. „Mit dem Rebranding stärken wir nicht nur unsere Position als bedeutender Player am Markt, sondern setzen darüber hinaus auch unseren Wachstumskurs fort“, sagt McReynolds.

Weitere Informationen über MHS unter: www.mhsglobal.com

12 Handwerke wieder zulassungspflichtig

Für 12 Handwerke wurde die Zulassungspflicht wieder eingeführt, das heißt, dass der selbstständige Betrieb eines solchen Handwerks grundsätzlich eine erfolgreich abgelegte Meisterprüfung voraussetzt.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Das deutsche Handwerk genießt eine hohe Wertschätzung in unserer Bevölkerung und weit darüber hinaus. Wir möchten, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Der Meisterbrief ist ein wichtiges Gütesiegel nicht nur für die Qualität von handwerklicher Arbeit, sondern für die deutsche Wirtschaft insgesamt. So haben wir in Deutschland mit die geringste Jugendarbeitslosigkeit in der gesamten Europäischen Union und weltweit. Das verdanken wir gerade auch der Ausbildungsleistung des Handwerks.“

Die Handwerksrechtsnovelle wird ergänzt durch ein Gesetz zur Änderung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes, das sich noch im parlamentarischen Verfahren befindet. Durch diese weitere Gesetzesänderung sollen die Fördermöglichkeiten im Bereich der beruflichen Bildung ausgebaut werden. Es erfolgt eine stärkere Gleichbehandlung zur akademischen Bildung. Davon werden alle künftigen Meisterinnen und Meister profitieren.

Für folgende Handwerke wird die Zulassungspflicht wieder eingeführt:

  • Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
  • Betonstein- und Terrazzohersteller
  • Estrichleger
  • Behälter- und Apparatebauer
  • Parkettleger
  • Rollladen- und Sonnenschutztechniker
  • Drechsler und Holzspielzeugmacher
  • Böttcher
  • Raumausstatter
  • Glasveredler
  • Orgel- und Harmoniumbauer
  • Schilder- und Lichtreklamehersteller

Gemeinsame Weiterentwicklung der App „Craftnote“

Fischer und die GC-Gruppe bündeln in einer strategischen Partnerschaft ihre Kräfte, um das 2018 gegründete Start-up „Craftnote“ – eine App speziell für Handwerker – weiterzuentwickeln. Damit ergreifen beide Unternehmen die Chancen, die die Digitalisierung für die Bauindustrie birgt und bieten mit „Craftnote“ eine ideale Plattform, mit der auch das Handwerk von automatisierten Abläufen profitiert. „Ein Hersteller baut mit Unterstützung des Handels ein Start-up auf, um dem Fachhand-werk die Kommunikation und Koordination rund um das Projekt zu erleichtern. Diese Kooperation zwischen der Unternehmensgruppe Fischer und der GC-Gruppe steht exemplarisch für partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Fachschiene“, sagt Thomas Werner, persönlich haftender Gesellschafter der Cordes & Graefe KG, der Holding der GC-Gruppe.

„Craftnote“ bietet als Kommunikations- und Projektmanagement-Plattform Handwerksbetrieben echte Mehrwerte sowie eine praktische und rechtskonforme Alternative zu Lösungen wie beispielsweise Whatsapp. Dabei ist die App gezielt als offene

Plattform konzipiert, die jedem Hersteller und Händler zur Verfügung steht und sich mit jeder Handwerker-Software verknüpfen lässt. Herzstück der App sind der projektbasierte Chat und die Ordnerstruktur, mit der sich verschiedene Bauvorhaben abbilden lassen. So findet die gesamte Dokumentation und Kommunikation zweckbestimmt innerhalb der Projekte statt. Die Profi-Version der App steht dauerhaft kostenfrei zum Download bereit, mitsamt vieler Leistungen, wie der Dateiablage und den Aufgabenlisten für Mitarbeiter. Bald sind außerdem kostenpflichtige Module verfügbar, mit denen die App erweitert werden kann, wie zum Beispiel digitale Formulare, digitale Unterschrift und Schnittstellen.

Die „Craftnote“-Daten werden auf einem Backup-System gesichert und entsprechen damit den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Inzwischen nutzen bereits über 35.000 Handwerker die App, die von Fischer und der GC-Gruppe ab sofort gemeinsam stetig weiterentwickelt wird und über craftnote.de heruntergeladen wer-den kann.

Den Erfolg von „Craftnote“ bestätigt nicht nur der Deutsche Ex-zellenz-Preis 2020, der der Plattform vor wenigen Tagen durch das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) verliehen wurde, sondern auch ihr ausgezeichnetes Abschneiden in den App-Store-Rankings: Bei Apple schaffte es „Craftnote“ im vergangenen Jahr unter die Top-50-Apps in der Kategorie „Produktivität“ und in „Unsere Favoriten der Woche“. Im Google Play Store war das Organisationsprogramm auf Platz eins in den „Trends“ vertreten.

Die strategische Partnerschaft von Fischer und der GC-Gruppe bei „Craftnote“ bedarf noch der Zustimmung durch das Bundeskartellamt.

„Euroshop“ 2020

Heute geht es los in Düsseldorf

Sie ist aus der Welt des Handels nicht mehr wegzudenken: Die „Euroshop“, World´s no.1 Retail Trade Fair, öffnet heute ihre Türen. Bis 20. Februar führt sie in Düsseldorf rund 2.300 Aussteller aus mehr als 60 Ländern mit erwarteten 114.000 Fachbesuchern aus aller Welt zusammen. Dabei ist sie nicht nur eine unerlässliche Informationsplattform, Trend-Hotspot und Netzwerk für Profis aus dem Handeln, sondern wirkt gleichzeitig intensiv hinein in viele andere Bereiche und Branchen, liefert innovative Blaupausen und befasst sich mit dringenden und zukunftsrelevanten Themen wie Digitalisierung, Robotik, Nachhaltigkeit oder Klimaneutralität.

Neben dem umfangreichen Angebotsspektrum der Aussteller aus aller Welt, punktet die beliebte Messeplattform mit der die Qualität und Bandbreite ihres einzigartigen Rahmenprogramms. Während der fünf Messetage warten etwa 600 Referenten beziehungsweise 500 Vorträge auf die Messebesucher. Herzstück sind die insgesamt acht Stages – Retail Technology Stage, Omnichannel Stage, Start-up Stage, Store Design Stage, Retail Designers Stage, Energy Management Stage, Retail Marketing Stage und Expo + Event Stage – der „Euroshop“. Dies sind hochkarätig besetzte Vortrags- und Diskussionsforen zu neuesten Entwicklungen, innovativen Trends und Best Practice Beispielen mitten im Messegeschehen und für alle „Euroshop“-Besucher kostenfrei ohne Voranmeldung zu nutzen (simultan D-GB oder nur englisch).

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Eventflächen und Sonderschauen, die ein Feuerwerk der Ideen bieten.

Fast zehn Prozent Umsatzwachstum in 2019

Mit einem Umsatz von 554 Millionen Euro ‒ einer Steigerung von 9,9 Prozent im Vergleich zu 2018 ‒ gelang Schüller Küchen 2019 ein überproportionales Wachstum. Die größere Schubkraft kam dabei mit einem Plus von rund 16,3 Prozent aus dem Export, der mit 143 Millionen Euro nun die Quote von 25,8 Prozent erreichte. Die Hauptumsätze wurden im Wesentlichen innerhalb Europas getätigt, so erklärt das Unternehmen. Auf dem Heimatmarkt Deutschland wurden 411 Millionen Euro Umsatz generiert, was einer Zunahme von 8 Prozent entspricht. Vor allem der Premiumbereich mit der Marke „Next125“ habe weiterhin an Bedeutung gewonnen.

Überdies war das Jahr 2019 von intensiver Investitionstätigkeit im Bestand geprägt: So wurden rund 40,6 Millionen Euro in Gebäude, Maschinen & Anlagen, IT & Netzwerk, sowie Logistik & Fuhrpark investiert. Zugleich fiel der Startschuss für die Produktionserweiterung von Schüller-Küchen am Standort Herrieden. Im Frühjahr 2019 wurde mit der Umsetzung der notwendigen infrastrukturellen Maßnahmen begonnen. Daran schloss sich die Errichtung eines Mitarbeiter-Parkhauses mit einer maximalen Kapazität von 1.870 Stellplätzen an ‒ die Fertigstellung ist für Mitte 2020 vorgesehen. Zum Jahreswechsel 2019/2020 wurden zudem die Fundamente für die neuen Produktionshallen gelegt; die Inbetriebnahme der maschinellen Anlagen ist für Spätherbst 2021 geplant.

Die Zahl der Beschäftigten stieg auf 1.838 (+11%). Dazu gehören aktuell 118 Auszubildende. Attraktive Zusatzleistungen, unter anderem aus den Bereichen soziale Absicherung und Gesundheitsvorsorge, schaffen nachhaltige Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit. Stark genutzt wurde das Thema Bike-Leasing.

Neben der zunächst exklusiven Schub-/Zug-Generation „Optimus“, als Nachfolger des bestehenden Systems „Tandem“-Systems (beide von Blum), und der Korpushöhe C5 (84,5 cm) bietet das Unternehmen seinen Kunden neue Händler-Services wie die Option „Order Change“, die die Möglichkeit bietet, Änderungen der Bestellung vollelektronisch abzuwickeln. Die Fokus-Kampagne „To Market We Go“ mit der Koch-App Kitchen Stories, die als Reportagen in unterschiedlichen europäischen Ländern crossmedial produziert wird, profilieren überdies die Marke „Next125“.

Die Aussichten für 2020 sieht Schüller ebenfalls positiv: Trotz geopolitischer Unsicherheiten zeigen sich die regionalen Märkte stabil. Ergänzend tragen das aktuelle Zinsniveau, die agile Baubranche sowie der Drang nach Eigentum und Mobilität der Bevölkerung zu einer stabilen Nachfrage bei.

Betreibt jetzt ein Ersatzteillager in Bangkok

In verkehrsgünstiger Lage im direkten Umfeld des Suvarnabhumi International Airport in Bangkok verstärkt Dieffenbacher seine Präsenz in Thailand mit der Eröffnung eines neuen Ersatzteillagers. Damit trägt das Unternehmen der gesteigerten Nachfrage durch fünf Inbetriebnahmen neuer Dieffenbacher-Anlagen in Thailand seit März 2017 Rechnung. Eine weitere Anlage soll noch in diesem Jahr anlaufen.

Das neue Lager wird federführend vom Dieffenbacher-Standort in Kuala Lumpur im Nachbarland Malaysia aus betrieben. Vor Ort sorgen zwei einheimische Servicetechniker sowohl für räumliche als auch kulturelle und sprachliche Nähe zu den thailändischen Kunden. Das erleichtert die Kommunikation und ermöglicht sehr schnelle Reaktionszeiten, wenn Unterstützung benötigt wird. Ein weiterer Vorteil des neuen Standorts: Rahmenverträge über kundenspezifische Einlagerungen und weitere Dienstleistungen sind ebenfalls möglich. Außerdem kann die Ware in der thailändischen Währung Baht fakturiert werden.

Mit dem neuen Ersatzteillager bringt Dieffenbacher auch seinen Expressversand nach Thailand. Um Stillstandzeiten zu minimieren, wird eine Auswahl ausfallkritischer und gängiger Ersatzteile ständig als Expressteile bereitgehalten und bei Bestellung bis 10:00 Uhr noch am gleichen Tag versandt. So rückt Dieffenbacher noch näher an seine thailändischen Kunden heran, um sie bestmöglich unterstützen zu können.

Weitere Dienstleistungen, die Dieffenbacher an seinem neuen Standort in Bangkok anbietet, sind zum Beispiel individuelle Ersatzteilpakete inklusive der logistischen Abwicklung und Erstellung aller notwendigen Export- und Importdokumente und das Bestandsmanagement, also die Vor-Ort-Prüfung von Ersatzteilbeständen, Zustands- und Auslaufkontrollen und die Beratung hinsichtlich einer optimalen Bevorratung. Anlageninspektionen und Prozessoptimierungen runden das Serviceangebot ab.

Neueste Ladenbau-Trends im „Lifestyle-Store Dustmann.“

Wenn in Düsseldorf die „Euroshop“ 2020 startet, präsentiert auch das international tätige Unternehmen Dula an seinem Stammsitz in Dortmund-Hombruch neueste Entwicklungen und Innovationen für eine ganzheitliche Ladengestaltung. Und das sogar im Doppelpack: Zum einen im „Dula-Studio“, zum anderen können Gäste zum ersten Mal auch durch den unternehmenseigenen „Lifestyle-Store Dustmann.“ flanieren und sich live von der Atmosphäre im realen Shopping-Alltag überzeugen.

2020 erwarten Besucher im „Dula-Studio“ in Dortmund interessante System- und Individuallösungen, Technik zur Gestensteuerung, ein RFID-Shop, neue Beleuchtungslösungen und neueste Beleuchtungstechniken sowie besonders ausgefeilte und perfektionierte Dula-Systeme.

Im „Lifestyle-Store Dustmann.“ können Interessierte die aktuellsten Innovationen aus den Bereichen Ladenbau, Lichtdesign, Architektur und Interior-Design im realen Shopping-Alltag begutachten. Auf drei Etagen und über 4.000 Quadratmetern zeigt der neugestaltete „Lifestyle-Store“ State of the Art ganzheitliche Ladengestaltung, mit Anregungen zu Erlebnishandel, besonderem Ambiente mit internationalem Flair und die Darstellung und Präsentation von Premium Brands.

„Darum laden wir Design-Interessierte und internationale Kunden in unser ,Dula-Studio‘ und den ,Lifestyle-Store‘ in Dortmund ein“, berichtet Heinz-Herbert Dustmann, Geschäftsführer der Dula-Gruppe. „Sie sind Inspirationsquelle und Entdeckungsreise zugleich.“

Zehn Designer, Innenarchitekten und Lichtplaner haben das neue Studio-Konzept entwickelt und umgesetzt. Fünf Bereiche präsentieren einen Auszug der individuellen Bandbreite, die das Unternehmen zu bieten hat. „Wir zeigen hier anhand unterschiedlichster Ausführungen und Stile, wie multisensuales Shop-Design funktionieren kann und wie Produkte, Materialien, Licht, Akustik und Design effektiv dazu beitragen“, erklärt Dustmann.

Laut des Dula-Geschäftsführers sei nichts so gut, dass es nicht noch besser werden könne. So werden die von Dula entwickelten Ladenbausysteme in einer dafür eigenen Abteilung stetig modifiziert, weiterentwickelt und perfektioniert. 2020 präsentiert Dula die neuesten Versionen der eigenen Systeme „AL43-e“, „Horizon-e“, „Horizon light-e“ und „Cross-e“. Die stromführenden Ladenbau-Systeme ermöglichen die direkte, optimale und warenbezogene Ausleuchtung. Emotionales Licht setzt effektvolle Akzente. Eine integrierte, „unsichtbare“ Stromzufuhr sorgt dabei für eine edle Ausstrahlung, die nicht durch Kabel und Stecker gestört wird.

Die weiteren Bereiche zeigen unterschiedliche Szenarien mit einer Vielzahl von Texturen und Materialien mit besonderer Haptik auf. So wandeln sich die Oberflächen von hochglanzpoliert, über supermatt, bis hin zu stark textuierten Flächen wie Lichtbeton, Stahl oder Echtholz.

Das Einkaufen im Internet ist heute nahezu selbstverständlich. Darum zeigt Dula auf rund 4.000 Quadratmeter Verkaufsfläche Besonderheiten, die nur „echtes“ Shopping bieten kann: Der neue „Dustmann. Store“ präsentiert Shopping für alle Sinne.

In der Abteilung für Premium Brands unterstreicht die Ladengestaltung die Hochwertigkeit der präsentierten Ware: Schlichte Eleganz mit strukturierter Architektur bietet Flächen für verschiedene Labels. Wandscheiben in schwarzem Kunststein wechseln sich mit weißen Marmorflächen ab. Mittelmöbel aus filigranen Metallgestellen bilden einen Raum im Raum und ermöglichen so die attraktive Präsentation von kleinen Kollektionen. Großzügigkeit und Eleganz werden in den Sitzgruppen spürbar, die zum Verweilen einladen. Für die Abteilung mit junger Mode bilden metallische Oberflächen in Kupfer und Silber einen modernen und zeitlosen Rahmen. Wertige Oberflächen in mattem und hochglänzendem Lack unterstreichen die hochwertigen Parfums und Beauty-Linien in der Parfümerie.

Im Zentrum des Beleuchtungskonzepts steht fokussiertes Licht von LED-Lichtsystemen. Die kontrastreiche Darstellung der Wareninszenierung schafft eine wohltuend spannende Atmosphäre und führt den Blick an den POS. Farbdynamische Installationen in Form von Lichtvouten und -gräben sowie feinen LED-Lichtlinien in RGBW-Technologie lassen Kundinnen und Kunden den Raum immer wieder neu erleben.

Ein besonderes Highlight ist eine elliptische Sonderdecke oberhalb der Fahrtreppenanlage. Diese ist mit einem speziellen technischen Textil versehen, welches eine besondere Lichtspreizung bewirkt.

Mit der lichttechnischen Außengestaltung wurden die markanten architektonischen Gebäudelinien herausgearbeitet. Die Akzentuierung der Säulen, das Herausarbeiten der dreidimensionalen Klinkerstruktur, die pixelgenau farbsteuerbare Lichtlinie an den Attiken und die farbdynamische Betonung der Schaufensterlaibungen unterstützen und stärken die architektonische Strahlkraft des Stores.

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Wir danken der NürnbergMesse India für Ihren Support.

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