Minus 19 Prozent Nettoumsatz
Im ersten Quartal 2024 ging der Nettoumsatz des Nobia-Konzerns von 3.241 Mio. SEK (ca. 276,5 Mio. Euro) auf 2.615 Mio. SEK (ca. 223,4 Mio. Euro) zurück. Das entspricht einem Minus von 19 Prozent bzw. einem organischen Rückgang von 20 Prozent. Die Brutto-Marge verbesserte sich im gleichen Zeitraum auf 36,6 Prozent. Das Betriebsergebnis belief sich auf -44 Mio. SEK (ca. -3,7 Mio. Euro).
Um die Bilanz zu stärken, wurden laut Nobia mehrere Maßnahmen abgeschlossen. Dazu gehören unter anderem der Verkauf und die Rückmietung von Fabrik-Immobilien, sowie der Verkauf von Nicht-Kerngeschäften in Österreich (Ewe) und den Niederlanden (Bribus). Bribus und Ewe werden als „aufgegebene Geschäftsbereiche“ ausgewiesen.
Seit dem ersten Mai hat Kristoffer Ljungfelt die Position des CEO inne. Er betont: „Wir arbeiten noch immer unter schwierigen Marktbedingungen, aber ich bin aufgeregt und sehr motiviert, die Verantwortung für dieses großartige Unternehmen zu übernehmen. Der Markt bleibt schwierig sowohl für das Endverbraucher- als auch das Projektgeschäft. Wir gehen davon aus, dass die Kombination aus hohen Zinsen und einem Rückgang der Bautätigkeit unsere Geschäfte bis Jahresende belasten werden.“
Ewe Küchen Geschäftsbericht Nobia









