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Autor: Möbelfertigung

Digital Capability Center begrüßt Microsoft als neuen Partner im Netzwerk

 Das DCC (Digital Capability Center) begrüßt Microsoft als neuen Partner im DCC-Netzwerk: Besucher des DCC Aachen können nun die KI-basierte Lösung „Automated Quality Inspection“, die mit Microsofts „Azure Cognitive Services“ entwickelt wurde, erleben und testen.

Das DCC mit seinem Motto „Explore – Try – Apply“ ist eine Lernfabrik mit dem Schwerpunkt Industrie 4.0-Fertigung. Die Besucher sind eingeladen, diese realistische Fabrikumgebung zu erkunden, um aus erster Hand über Lösungen zu erfahren, die Unternehmen in die Lage versetzen, die digitale Transformation voranzutreiben, und zu erfahren, wie solche Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette eingesetzt werden können – von der ersten Kundenanfrage bis hin zu Entwicklung, Produktion, Lieferung und Service.

In praktischen Workshops werden die Teilnehmer einen systematischen und zielgerichteten Ansatz zur Erschließung von Werten aus Industrie 4.0 entdecken. Die Sitzungen werden sich auch mit den Herausforderungen des Managements in Bezug auf die Befähigung der Mitarbeiter und die Akzeptanz der durch die organisatorische Umgestaltung herbeigeführten Veränderungen befassen. Die Teilnehmer können Möglichkeiten zur Bewältigung der Herausforderungen, denen sie in ihrem eigenen Unternehmen gegenüberstehen, erkunden und einen Einblick in die wichtigsten digitalen Lösungen und Technologien erhalten, wie z.B. Echtzeit-Diagnosetools und Großdatenanalyse, vorausschauende Wartung, digitales Leistungsmanagement, 3D-Druck und Roboter.

Das DCC Aachen zeigt die Herstellung eines intelligenten Armbandes, das von den Workshop-Teilnehmern individuell angepasst werden kann. Die Produktionslinie selbst bildet ein typisches Brownfield-Szenario ab, das aus einer Mischung aus älteren und modernen Maschinen mit jeweils unterschiedlichen Steuerungen und Schnittstellen besteht. Die gewonnenen Erkenntnisse lassen sich leicht auf eine Vielzahl praktischer Anwendungen in den verschiedensten Branchen anwenden. Das DCC ist so konzipiert, dass die Workshop-Teilnehmer lernen, die neuesten digitalen Technologien zu nutzen und durch deren Anwendung die Produktivität zu steigern.

Für weitere Rückfragen wenden Sie sich bitte an Marie Schmidt, m.schmidt@ita-academy.de

Im Jahr 2019 machte das Handwerk 3,9 Prozent mehr Umsatz

Das zulassungspflichtige Handwerk in Deutschland hat im Jahr 2019 einen 3,9 Prozent höheren Umsatz als im Vorjahr erzielt. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse aus den Umsatzsteuervoranmeldungen mit. Die Zahl der Beschäftigten im zulassungspflichtigen Handwerk stieg im Jahresdurchschnitt 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozent.

Alle sieben Gewerbegruppen des zulassungspflichtigen Handwerks meldeten im Jahr 2019 höhere Umsätze als 2018. Die größten Umsatzsteigerungen erzielten das Bauhauptgewerbe (plus 5,2 Prozent) und das Kraftfahrzeuggewerbe (plus 5,0 Prozent). Am geringsten stieg der Umsatz in den Handwerken für den gewerblichen Bedarf (plus 0,8 Prozent), zu denen Unternehmen des Metallbaus und der Feinwerkmechanik gehören.

In fünf der sieben Gewerbegruppen des zulassungspflichtigen Handwerks waren im Jahr 2019 durchschnittlich mehr Personen beschäftigt als 2018. Im Gesundheitsgewerbe nahm die Zahl der Beschäftigten gegenüber dem Vorjahr am stärksten zu (plus 1,2 Prozent), während sie in den Handwerken für den privaten Bedarf (minus 2,1 Prozent) und im Lebensmittelgewerbe (minus 1,8 Prozent) abnahm.

Unter den „TOP 100“ des deutschen Mittelstands zu finden

Die Assmann Büromöbel GmbH & Co. KG hat sich in den „TOP 100“ Unternehmen der wachstumsstärksten Mittelständler Deutschlands etabliert. Nachdem das Familienunternehmen im vergangenen Jahr erstmals den Sprung in die „TOP 100“ geschafft hatte, kletterte es in der Studie, die die Unternehmensberatung Munich Strategy immer zum Ende eines Jahres durchführt, auf Platz 84. „Zu unserem 80. Firmenjubiläum haben wir es erstmals in die ,TOP 100‘ geschafft. Dass wir dieses Ergebnis nun noch einmal steigern konnten, freut mich ganz besonders“, betont der geschäftsführende Gesellschafter Dirk Aßmann. Der erneute Erfolg ist auch ein Ergebnis der langfristigen, aufs nachhaltige Wirtschaften ausgerichteten Unternehmensstrategie des Büromöbelherstellers aus Melle.

„Die Top-Unternehmen haben im Daueraufschwung nicht die Hände in den Schoß gelegt, sondern kontinuierlich ihren Vorsprung aus- und ihre Abwehrkräfte aufgebaut“, lobt Dr. Sebastian Theopold, Gründer von Munich Strategy und Autor der Studie, die bereits seit zehn Jahren durchgeführt wird. „Die ,TOP 100‘ sind ein Zeichen dafür, wie sich der gesamte Mittelstand aufstellen muss, um auch in unsicheren Zeiten zu bestehen.“

Die Studie untersucht über 3.500 Mittelständler bundesweit und branchenübergreifend – mit einem Umsatz von zehn Millionen bis zu einer Milliarde. Kriterien sind zum einen die langfristige Wachstumskraft, gemessen am durchschnittlichen Umsatzwachstum. Zum anderen die langfristige Ertragskraft, gemessen durch die durchschnittliche EBIT-Quote im gleichen Untersuchungszeitraum. Als Wachstums-Stars des deutschen Mittelstands heben sich die „TOP 100“ laut Studie als klare Performance-Leader mit nachhaltigem und überdurchschnittlichem Umsatzwachstum sowie zweistelligen Ertragsquoten deutlich vom übrigen Mittelstand ab.

Als zentralen Treiber für den Erfolg der „TOP 100“ sieht die Studie vor allem die herausragende Innovationskraft der Mittelständler. Diese seien dann besonders erfolgreich, wenn sie kontinuierlich nach Erneuerung und Weiterentwicklung strebten.

Zudem wird das langfristige Wachstum mit strategischer Disziplin sowie eine unternehmerische Vorsorge- statt Nachsorgepolitik als entscheidend erachtet.

Ebenso sichern der Effizienzgedanke und die internationale Reichweite von Unternehmen ihren Erfolg. „Alles Punkte, die sich im unternehmerischen Handeln von Assmann wiederfinden“, betont Aßmann. Und diesen Erfolg will Assmann auch in Zukunft weiterhin sichern. Mit gezielten Investitionen in Fertigung und Vertrieb, dem konsequenten Ausbau der Service und Dienstleistungen sowie sinnvoller Ergänzungen der Produktpalette.

Weniger Unternehmensinsolvenzen in 2019 gegenüber dem Vorjahr

Im Jahr 2019 haben die deutschen Amtsgerichte 18.749 Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2,9 Prozent weniger als 2018. Die Zahl der beantragten Unternehmensinsolvenzen sank damit auf den niedrigsten Stand seit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999. Einen Anstieg hat es zuletzt im Krisenjahr 2009 gegeben (+11,6 % gegenüber dem Jahr 2008).

Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger aus beantragten Unternehmens-insolvenzen bezifferten die Amtsgerichte für 2019 auf knapp 26,8 Milliarden Euro. 2018 hatten sie bei rund 21,0 Milliarden Euro gelegen. Dieser Anstieg der Forderungen trotz rückläufiger Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist darauf zurückzuführen, dass 2019 mehr wirtschaftlich bedeutende Unternehmen Insolvenz beantragt haben als 2018.

Neben der Zahl der Unternehmensinsolvenzen war 2019 auch die Zahl der Verbraucherinsolvenzen rückläufig: Im Vorjahresvergleich sank sie um 7,3 Prozent auf 62.632 Fälle. Einen Anstieg der Verbraucherinsolvenzen hat es zuletzt im Jahr 2010 gegeben (+7,6 % gegenüber dem Jahr 2009).

Die Insolvenzen von Personen, die zuvor einer selbstständigen Tätigkeit nachgegangen waren, sind im Vorjahresvergleich um 0,5 Prozent auf 18.425 Fälle gestiegen. Bei den ehemals selbstständig Tätigen dürfte in vielen Fällen eine Insolvenz ihres Unternehmens vorausgegangen sein.

Die Gesamtzahl aller Insolvenzen einschließlich der 3.757 Nachlass- beziehungsweise Gesamtgutinsolvenzen und der 506 Insolvenzen von natürlichen Personen, die als Gesellschafterin oder Gesellschafter größerer Unternehmen von einer Insolvenz betroffen waren, belief sich im Jahr 2019 auf 104.069 Fälle. Das waren 5,0 Prozent weniger als 2018.

Neuer Termin vom 12. bis 15. Oktober 2020

Kurz nach der Mitteilung über die Verschiebung der ursprünglich für den 21. bis 24. April 2020 geplanten „Paintexpo“, gibt der Messeveranstalter Fairfair GmbH den neuen Termin für die Durchführung der Weltleitmesse für industrielle Lackiertechnik bekannt: Sie wird vom 12. bis 15. Oktober 2020 auf dem Messegelände Karlsruhe stattfinden. „Wir sind sehr froh darüber, in Abstimmung mit der Messe Karlsruhe und dem Ausstellerbeirat so schnell einen neuen Termin für die „Paintexpo“ 2020 gefunden zu haben“, sagt Jürgen Haußmann, Geschäftsführer der Fairfair GmbH. „Uns ist es sehr wichtig, unseren Kunden, Partnern und der gesamten Branche Planungssicherheit zu bieten.“

Weiter war vom Veranstalter zu erfahren, dass die Verträge mit den rund 540 teilnehmenden Unternehmen aus 26 Ländern auch für den neuen Termin uneingeschränkt gültig sind, ebenso wie Besuchertickets.

Mit ihrem Ausstellungsportfolio, das die Prozessketten für das Nasslackieren, Pulverbeschichten und Coil Coating komplett abdeckt, ist die „Paintexpo“ die weltweit wichtigste und größte Fachmesse im Bereich der industriellen Lackiertechnik. Sie ermöglicht Lohnbeschichtern und inhouse-lackierenden Unternehmen aus allen Branchen, sich gezielt über neue Entwicklungen, Trends und Technologien für die Beschichtung von Bauteilen und Substraten aus allen Materialien zu informieren.

Weitere Informationen sowie das aktuelle Aussteller- und Produktverzeichnis sind unter www.PaintExpo.de abrufbar.

Messebeirat steht geschlossen hinter der Terminverschiebung

Der Messebeirat der Light + Building steht geschlossen hinter der Terminverschiebung in den September 2020. Das bekräftigte das Gremium jetzt auf einer außerordentlichen Sitzung. Neben der Messe Frankfurt als Veranstalterin und den engen Kooperationspartnern, dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) und dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), sind im Beirat außerdem eine Reihe weiterer Multiplikatoren präsent. Ihre jeweiligen Mitglieder vertreten dort der Bundesverband des Elektro-Großhandels, der Handelsverband Technik (BVT), der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Hessen/Rheinland-Pfalz, der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung, der Verband beratender Ingenieure, der Bund Deutscher Architekten BDA sowie die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen.

„Die besondere Qualität einer vitalen Kooperation zeigt sich oft erst in einer Krise. Dann nämlich, wenn die Dinge weder planmäßig noch ideal laufen. Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie schätzt es sehr, dass die Messe Frankfurt den Rat der Partner gerade in Bezug auf wesentliche Entscheidungen berücksichtigt“, formuliert ZVEI-Präsident Michael Ziesemer die Meinung des gesamten Light + Building Beirats.

„Die Branche ist auf Messeneuheiten und den intensiven Austausch auf dieser Plattform angewiesen“, unterstreicht Lothar Hellmann, Präsident des ZVEH. „Klar war: Der Alternativtermin muss daher noch im gleichen Jahr stattfinden. Wir haben es sehr begrüßt, dass nach intensivem Austausch mit der Branche eine gemeinsame Entscheidung getroffen werden konnte. Das Gelände ist nahezu permanent gebucht und eine Großveranstaltung zu verschieben ist kein Kinderspiel.“

Am 24. Februar hatte sich die Messe Frankfurt gemeinsam mit den Light + Building-Kooperationspartnern ZVEI und ZVEH zu einer Verschiebung der Weltleitmesse auf den 27. September bis 2. Oktober 2020 entschieden. Grund war die unerwartet starke Ausbreitung des Coronavirus in Europa.

Irmgard Männle ist planmäßig ausgeschieden

Philipp Aldinger ist seit Mai 2019 Inhaber der Steimel GmbH in Achern im Schwarzwald und leitet gemeinsam mit seiner Frau Carmen Aldinger (Marketing & Vertrieb) den Betrieb. Und sammelte auch davor schon wichtige Erfahrungen bei dem Hersteller, die Individualität, Qualität und Langlebigkeit aller Produkte besonders wichtig ist: Aldinger führte bereits seit April 2018 gemeinsam mit Irmgard Männle die Geschäfte. Nun steht er allein an der Unternehmensspitze, denn Irmgard Männle ist zum 19. Februar 2020 aus dem Unternehmen ausgeschieden.

„Mit der Übernahme von Steimel wechseln wir in der Unternehmensführung in die nächste Generation und nehmen, neben unserem marktbekannten Qualitätsanspruch, vor allem auch ein kompetentes, hochleistungsfähiges Team mit auf den Weg in die Zukunft. Auf Eines dürfen sich die Kunden von Steimel verlassen: Der gemeinsame Fokus ist weiterhin die Herstellung qualitativ hochwertiger, individuell angepasster, langlebiger Möbel“, so Aldiger.

Weicht für das Messedoppel „Holz-Handwerk“ und „Fensterbau-Frontale“

Die Belegungspläne auf einem Messegelände sind in der Regel eng getaktet: Es finden nicht nur die unterschiedlichsten Veranstaltungen im jährlichen Turnus, Zwei-Jahres- oder sogar Dreijahres-Rhythmus statt, auch der Auf- und Abbau will entsprechend geplant sein. Da viele Branchenmessen aktuell Verschiebungen erfahren aufgrund des Coronavirus, gerät doch einiges durcheinander: Alles, was sich eigentlich auf zwölf Monate erstreckt, soll nun in acht oder neun Monaten seinen Platz finden. So ist es auch bei der NürnbergMesse. Darum hat sich die Messegesellschaft gemeinsam mit dem Fachbeirat dazu entschieden, die „Stone-tec“, die eigentlich vom 17. bis zum 20. Juni stattfinden sollte, für dieses Jahr auszusetzen. Dafür bekommt das Messedoppel „Holz-Handwerk“ und „Fensterbau Frontale“ diesen Slot und die Chance, sich doch noch auf eine gelungene Veranstaltung im Jahr 2020 zu freuen.

Die „Stone+tec“ ist der zentrale Stein-Branchentreff in Mitteleuropa und bietet ein umfassendes Angebot rund um Naturstein für die Bereiche Bau, Grabmal, Denkmal und Gestaltung. „Die Branchenverbände, der Fachbeirat der „Stone+tec“ und die NürnbergMesse als Veranstalter sind sich einig: Mit der terminlichen Verschiebung ins Jahr 2021 verbindet sich die Chance, die ,Stone+tec‘ in einem wirtschaftlich und gesellschaftlich deutlich stabileren Umfeld, gerade mit Blick auf die wichtigen Natursteinregionen, stattfinden zu lassen“, so Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung, NürnbergMesse.

Das Fachprogramm der kommenden „Stone+tec“ fokussiert auf Zukunftsideen für ein traditionsreiches Handwerk und richtet sich an alle Stein-Bearbeiter aus Denkmal, Bau, Friedhof und Gestaltung. Weitere Informationen und Aktuelles zur „Stone+tec“ unter www.stone-tec.com.

Engagiert sich im Profi-Fußball

Hülsta steigt erstmals ins Fußball-Sponsoring ein: Der FC Schalke 04 begrüßt zur kommenden Saison 2020/2021 mit der Marke einen neuen und starken Partner in der Vereinsfamilie. Das Unternehmen mit Sitz in Stadtlohn löst damit den langjährigen Partner Roller ab. Die Zusammenarbeit mit der bekanntesten, deutschen Herstellermöbelmarke läuft zunächst über vier Jahre, heißt es aus Gelsenkirchen

„Ebenso wie Schalke 04 setzt Hülsta in seinem Geschäftsbereich auf Innovationen und hat sich mit zahlreichen Patenten einen Namen gemacht. Daher freue ich mich sehr über unsere Partnerschaft, die nicht nur langfristig angelegt ist, sondern auch mehrere gemeinsame und zukunftsweisende Projekte beinhaltet“, sagt Alexander Jobst, Vorstand Marketing & Kommunikation beim S04.

Und Dr. Thomas Knecht, geschäftsführender Gesellschafter von Hülsta, ergänzt: „Schalke 04 und Hülsta sind seit vielen Jahren nicht nur freundschaftlich verbunden, sondern haben in der Vergangenheit bereits über den Objektausstatter Hülsta Projects erste Hospitality-Projekte realisiert. Unsere gemeinsame, solide Basis werden wir nun weiter ausbauen. Neben einer umfangreichen Präsenz in der Arena planen wir mit den Königsblauen zum Beispiel auch neuartige Ausstattungskonzepte für verschiedene Bereiche der Veltins-Arena.“

Neben Projekten dort werden die Partner künftig auch im Zuge des Bauprojekts Berger Feld zusammenarbeiten. Im Fokus steht dabei die zukunftsorientierte Ausstattung der neuen Gebäude auf dem Vereinsgelände. Mit dem Sponsoring erhält Hülsta unter anderem Werbe- und Marketingrechte in der Veltins-Arena.