Weicht für das Messedoppel „Holz-Handwerk“ und „Fensterbau-Frontale“
Die Belegungspläne auf einem Messegelände sind in der Regel eng getaktet: Es finden nicht nur die unterschiedlichsten Veranstaltungen im jährlichen Turnus, Zwei-Jahres- oder sogar Dreijahres-Rhythmus statt, auch der Auf- und Abbau will entsprechend geplant sein. Da viele Branchenmessen aktuell Verschiebungen erfahren aufgrund des Coronavirus, gerät doch einiges durcheinander: Alles, was sich eigentlich auf zwölf Monate erstreckt, soll nun in acht oder neun Monaten seinen Platz finden. So ist es auch bei der NürnbergMesse. Darum hat sich die Messegesellschaft gemeinsam mit dem Fachbeirat dazu entschieden, die „Stone-tec“, die eigentlich vom 17. bis zum 20. Juni stattfinden sollte, für dieses Jahr auszusetzen. Dafür bekommt das Messedoppel „Holz-Handwerk“ und „Fensterbau Frontale“ diesen Slot und die Chance, sich doch noch auf eine gelungene Veranstaltung im Jahr 2020 zu freuen.
Die „Stone+tec“ ist der zentrale Stein-Branchentreff in Mitteleuropa und bietet ein umfassendes Angebot rund um Naturstein für die Bereiche Bau, Grabmal, Denkmal und Gestaltung. „Die Branchenverbände, der Fachbeirat der „Stone+tec“ und die NürnbergMesse als Veranstalter sind sich einig: Mit der terminlichen Verschiebung ins Jahr 2021 verbindet sich die Chance, die ,Stone+tec‘ in einem wirtschaftlich und gesellschaftlich deutlich stabileren Umfeld, gerade mit Blick auf die wichtigen Natursteinregionen, stattfinden zu lassen“, so Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung, NürnbergMesse.
Das Fachprogramm der kommenden „Stone+tec“ fokussiert auf Zukunftsideen für ein traditionsreiches Handwerk und richtet sich an alle Stein-Bearbeiter aus Denkmal, Bau, Friedhof und Gestaltung. Weitere Informationen und Aktuelles zur „Stone+tec“ unter www.stone-tec.com.












