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Autor: Möbelfertigung

HDH

Gestiegene Umsätze im Holzgewerbe im Dezember 2019

Das Holzgewerbe vermeldete im Dezember 2019 insgesamt steigende Umsätze. Während Damit die Inlandsumsätze um 1,9 Prozent anzogen, stiegen die Auslandsumsätze um 4,5 Prozent. lag der Gesamtwert 2,5 Prozent über dem Wert vom Dezember 2018. Damals hatte es einen Umsatzrückgang von insgesamt 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gegeben. Dabei waren der Umsatz im Inland um 4,5 Prozent und der Umsatz im Ausland um 5,5 Prozent gesunken.

Mehr genehmigte Wohnungen im vergangenen Jahr

Im Jahr 2019 wurde in Deutschland der Bau von 360.600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 4,0 Prozent mehr Baugenehmigungen als im Jahr 2018. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. Im längeren Zeitvergleich befindet sich die Zahl genehmigter Wohnungen weiter auf einem hohen Niveau. Mehr genehmigte Wohnungen in einem Jahr gab es seit der Jahrtausendwende nur 2016 mit über 375.000.

In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden im Jahr 2019 rund 311.200 Wohnungen genehmigt. Das waren 3,0 Prozent oder 8.900 Wohnungen mehr als im Vorjahr. Dies ist insbesondere auf die Entwicklung bei den Mehrfamilienhäusern (+4,6 %) zurückzuführen. Aber auch die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser ist um 1,2 Prozent und die für Zweifamilienhäuser um 2,6 Prozent gestiegen.

Bei den neu zu errichtenden Nichtwohngebäuden, die im Jahr 2019 genehmigt wurden, verringerte sich der umbaute Raum gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,1 Prozent auf 223,1 Millionen Kubikmeter. Nichtwohngebäude sind Gebäude, die überwiegend Nichtwohnzwecken dienen, zum Beispiel Fabrikgebäude und Lagerhallen, Büro- und Verwaltungsgebäude oder landwirtschaftliche Betriebsgebäude.

Die Zahl der Baugenehmigungen ist ein wichtiger Frühindikator zur Einschätzung der zukünftigen Bauaktivität, da Baugenehmigungen geplante Bauvorhaben darstellen. Allerdings nimmt die Zahl der Bauvorhaben, die noch nicht begonnen beziehungsweise noch nicht abgeschlossen wurden (der sogenannte Bauüberhang), seit einigen Jahren zu. Die tatsächliche Entwicklung der Bautätigkeit im Jahr 2019 wird durch die Entwicklung der Baufertigstellungen dargestellt, die das Statistische Bundesamt voraussichtlich Mitte des Jahres 2020 veröffentlicht.

Über 887 Millionen Euro Umsatz in 2019

Die Unternehmensgruppe Fischer schloss das Geschäftsjahr 2019 erfolgreich ab. Mit einem Bruttoumsatz von 887 Millionen Euro übertraf das Familienunternehmen aus Waldachtal im Nordschwarzwald den guten Vorjahreswert (864 Millionen Euro) um 23 Millionen Euro. Zu dieser Umsatzsteigerung trug der Unternehmensbereich Fischer Befestigungssysteme mit einem Umsatzwachstum von sechs Prozent zum Vorjahr einmal mehr überdurchschnittlich bei. Dagegen machte sich die Rezession in der Automobilindustrie im Unternehmensbereich Fischer Automotive bemerkbar. Er schnitt acht Prozent unter Vorjahr ab.

Im laufenden Geschäftsjahr 2020 plant Fischer mit einem Umsatzwachstum auf erstmals deutlich über 900 Millionen Euro, sofern dieses Ziel nicht durch die Auswirkungen durch den Corona-Virus oder durch eine Rezession beeinträchtigt wird. Insgesamt sind bei Fischer 5.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

In viele verschiedene Themen der Digitalisierung hat Fischer 2019 investiert. Dazu gehörten vor allem auch digitale Services. Seine Start-ups etablierte Fischer 2019 weiter erfolgreich am Markt. Ein Beispiel ist die App „Craftnote“, die bereits von rund 35.000 Handwerkern genutzt wird und kürzlich mit dem Deutschen Exzellenz-Preis 2020 ausgezeichnet wurde.

Das Produktsortiment „Ganz ohne Werkzeug“ wurde international verstärkt ausgerollt. Enthalten sind 25 Produkte zur werkzeuglosen Befestigung in Privathaushalten. Inzwischen ist Fischer mit „Ganz ohne Werkzeug“ in rund 1.000 DIY-Märkten in Deutschland vertreten. International gibt es das Sortiment bereits in Österreich, Spanien, Großbritannien, Frankreich und Brasilien. Bald soll es auch in Italien verfügbar sein.

Einen großen Stellenwert bei Fischer besitzt seit jeher die Ausbildung. Aktuell sind 108 Auszubildende und Studierende der Dualen Hochschule im Unternehmen tätig. Insgesamt bildet Fischer in 31 verschiedenen Berufen im technischen und im kaufmännischen Bereich aus. Auf 40 Ausbildungs- und DH-Studienplätze bewarben sich im abgelaufenen Geschäftsjahr rund 650 junge Menschen. Für die herausragende Ausbildung wurde Fischer im vergangenen Jahr mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen vom Wirtschaftsmagazin Capital die Auszeichnung als „Bester Ausbilder Deutschlands“, „Bester Ausbildungsbetrieb“ von „Focus Money“ sowie von der Industrie- und Handelskammer das IHK-Gütesiegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“.

Fischer erhielt außerdem zahlreiche weitere Auszeichnungen, zum Beispiel: „Top Nationaler Arbeitgeber“, „Beliebteste Familienunternehmen“, den „Digital Champions Award“ für die Fischer Professional App, „Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2020“ (Gewinner Großunternehmen), der größte und wichtigste Preis im Bereich Nachhaltigkeit in Europa, „Top Innovator“ sowie die neue Auszeichnung „Gastgeber des Jahres“ und zum zweiten Mal in Folge „Beste Kantine Deutschlands“.

Im laufenden Geschäftsjahr 2020 plant Fischer mit einem Umsatzwachstum auf erstmals deutlich über 900 Millionen Euro, sofern dieses Ziel nicht durch die Auswirkungen durch den Corona-Virus oder durch eine Rezession beeinträchtigt wird. Die Innovationen werden ähnlich hoch sein wie 2019. Aktivitäten mit Start-ups bleiben auf einem weiterhin hohen Niveau. Im Mai weiht die Unternehmensgruppe ihren neuen Fischer „Innovations Campus“ – ausschließlich für Start-ups – am Hauptsitz in Tumlingen ein. Im Haus der Eltern von Prof. Fischer werden außerhalb des herkömmlichen Arbeitsalltags, in einer kreativen Umgebung, neue Ideen generiert und Innovationen durch eigene Start-ups schnell zur Marktreife und zum Erfolg geführt.

In den ersten beiden Monaten des Jahres 2020 hat Fischer bereits zwei neue Landesgesellschaften gegründet – in Vietnam für Fischer Befestigungssysteme und in Serbien für Fischer Automotive. In der zweiten Jahreshälfte eröffnet Fischer in beiden Ländern neue Produktionsstandorte. Damit ist das Familienunternehmen jetzt mit 49 Gesellschaften in 37 Ländern vertreten und exportiert in über 100 Länder.

Alle Verkaufshäuser in Deutschland bleiben ab sofort geschlossen

Um die Sicherheit von Kunden und Mitarbeiter zu schützen und die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, schließt Ikea ab heute alle 53 Einrichtungshäuser in Deutschland.

„Jeden Tag besuchen viele Tausend Menschen unsere Einrichtungshäuser. In dieser herausfordernden Situation wollen wir unserer Verantwortung als großer Einzelhändler gerecht werden“, sagt Dennis Balslev, Geschäftsführer Ikea Deutschland. „Deshalb haben wir entschieden, alle Einrichtungshäuser für unsere Kunden vorübergehend zu schließen.“

Gegenwärtig arbeitet Ikea an Konzepten, wie die Kunden unter den veränderten Rahmenbedingungen weiter bestmöglich bedient werden können. So bleibt beispielsweise der Online-Shop geöffnet. Unter www.ikea.de wird Ikea auch zu gegebener Zeit informieren, ab wann die Einrichtungshäuser wieder öffnen.

Auch das Customer Support Center steht den Kunden weiterhin zur Verfügung. Ikea bittet aber um Verständnis, dass es im Service Center eventuell zu längeren Wartezeiten kommen kann. Grund hierfür sind angepasste Prozesse, die sich durch die Vorsichtsmaßnahmen ergeben.

„In dieser herausfordernden Situation ist es unser Anspruch, stets ruhig und besonnen zu handeln“, sagt Dennis Balslev. „Wir beobachten die Lage weiter intensiv und hoffen, dass sich die Situation baldmöglichst wieder stabilisiert. Auch bei allen weiteren Entscheidungen haben Sicherheit und Gesundheit unserer Kunden und Mitarbeiter stets höchste Priorität. In diesen schwierigen Zeiten bleiben unsere Gedanken vor allem bei denjenigen, die um ihre Gesundheit bangen müssen.“

Relaunch der Webseite der Herforder Möbelverbände abgeschlossen

In engem Zusammenhang mit der Kompetenz-Bündelung und Neuausrichtung der deutschen Möbelverbände haben die Herforder Verbände der Holz- und Möbelindustrie ihre Webseite relauncht und einer grundlegenden Überarbeitung unterzogen. Die verbesserte Benutzerführung sowie ein Mehr angebotener Informations- und Dienstleistungen standen ebenso im Fokus wie ein attraktives, CI-gemäßes Layout mit Blick auf die neuen Verbandsstrukturen.

Unter vhk-herford.de finden Mitgliedsunternehmen, Vertreter von Politik, Verwaltung und Medien sowie allgemein Interessierte ein umfassendes und klar strukturiertes Spektrum vielfältiger Inhalte zur Möbelbranche. Das wird bereits auf der Homepage deutlich, auf der in bekannter Kacheldarstellung der aktuell wichtigste Content visualisiert ist. Mit der Neugestaltung im Layout und einer optimierten Usability geht einher das responsive Webdesign, welches die Seitennutzung auf allen Endgeräten erlaubt. Zudem wurde der VDM e.V. auf der Herforder Seite integriert und der Bereich „Zahlen und Daten“ ausgebaut.

Besonders augenfällig ist für die ca. 400 betreuten Mitgliedsunternehmen das neue Mitgliederportal mit effizienten Filterfunktionen und breit aufgestellten Inhalten. So ist der Abruf von Rundschreiben jetzt zielgruppenorientierter gestaltet, die Zugriffsberechtigungen klar differenziert. Geschäftsführer Jan Kurth dazu: „Mit den inhaltlichen Erweiterungen auf der einen sowie der Informationsverdichtung auf der anderen Seite baut der neue Online-Auftritt die branchenweit geschätzte Serviceorientierung und Dienstleistungsvielfalt unserer in Herford ansässigen Branchenverbände nachhaltig aus.“

Startet heute und morgen die Webinar-Reihe „Dematic Virtual Showcase“

Dematic reagierte schnell auf die Absage der diesjährigen „Logimat“ und startet für Interessierte am 17. und 18. März – also heute und morgen – die Webinar-Reihe „Dematic Virtual Showcase“. Dort informieren Experten aus erster Hand über einzelne Produkte und Branchenlösungen. Gehalten werden die jeweils 45-minütigen Online-Seminare von 9 bis 13 Uhr auf Deutsch und von 15 bis 19 Uhr auf Englisch. Inhalt sind die ursprünglich für die Messe vorgesehenen Highlights wie die neue Dematic „Micro-Fulfillment-Lösung“, das Dematic „Standardised Automated Pallet Storage“, die Innovation Dematic „Multishuttle 2 E“, und die Softwarelösungen von Dematic. Während der Vorträge erhalten die Teilnehmer zudem Live-Support von den Experten. Alle Interessierten können sich ab sofort kostenlos auf www.de-matic.com/de/virtualshowcase anmelden.

„Wir wollen unseren Kunden trotz der Messeabsage unsere Neuheiten und standardisierte Automatisierungslösungen präsentieren. Dabei steht für uns die Gesundheit von Kunden und Mitarbeitern an oberster Stelle. Durch die Webinar-Serie ,Dematic Virtual Showcase‘ werden wir beidem gerecht“, sagt Rainer Buchmann, CEO der Dematic CE. Buchmann selbst hält auch ein Online-Seminar zur neuen Dematic „Micro-Fulfillment“-Lösung. Darüber hinaus geht René Sickler, Leiter Geschäftsbereich Service, auf die optimierte Automatisierungslösung für die Lagerung von Paletten, das Dematic „Standardised Automated Pallet Storage“, ein. Die Vorteile des neuen Dematic „Multishuttle 2 E“ präsentiert Dr. Max Winkler, VP Product Development Supply Chain Solutions in seinem Webinar. Tipps zum Umgang mit den intelligenten Softwarelösungen von Dematic, die sich auch problemlos an SAP-Systeme anschließen lassen, gibt Michael Kreutzmeier, Head of SAP Sales Dematic Europe. Im Anschluss an die Vorträge stehen mehrere Experten im Live-Talk zur Verfügung.

Sämtliche Termine finden Interessierte auf www.dematic.com/de/virtualshowcase. Dort ist auch die kostenlose Registrierung möglich.

Weitere Informationen zur Dematic GmbH unter www.dematic.com/de

Mehr Effizienz in der Unternehmenskommunikation bei Hartmann Möbelwerke

Hartmann Möbelwerke, führender deutscher Massivholzmöbelhersteller, vertraut auf den „Publisher“ von Bpi solutions für das Management aller Produktdaten. Die Cross Media Publishing- und Katalog-Managementlösung wird bei Hartmann Möbelwerke als vernetztes Planungs- und Publishingsystem für die Erstellung und das Management der internationalen Verkaufsunterlagen für alle Vertriebskanäle und Sprachen eingesetzt.

Die Hartmann Möbelwerke aus dem westfälischen Beelen gehören zu den führenden deutschen Massivholzmöbelherstellern. Das 1911 gegründete Unternehmen ist Spezialist in der Umsetzung perfekter technischer Lösungen von modernem Möbeldesign, komplizierten Details und intelligenten Funktionslösungen.

Unter Einhaltung der DIN 68871 fertigt Hartmann Möbelwerke außergewöhnliche Möbelprogramme aus Massivholz. Die jahrelange Erfahrung der Massivholz-Spezialisten garantiert die Fertigung hochwertiger Möbelteile. Für den immer individueller werdenden Markt setzt Hartmann auf Flexibilität. Die fachgerechte Konstruktion, die massivholzgerechte Verarbeitung aus dem System und die CAD-Planungsunterstützung gehören zum Tagesgeschäft, insbesondere um auf spezielle Kundenwünsche und Sonderanfertigungen schnell und individuell einzugehen.

Als international agierendes Unternehmen benötigen Hartmann Möbelwerke für die Darstellung der Produktvielfalt aktuell gepflegte Produktinformationen, Preislisten und Typenpläne für nahezu alle Vertriebskanäle in verschiedenen Sprachen. Das Unternehmen hat sich für den Bpi „Publisher“ entschieden. Das Unternehmen aus Beelen nutzt die integrierte Prozesssteuerung um zwischen allen Beteiligten durch eindeutige Zuordnung und Kontrollmöglichkeiten aller Arbeitsschritte, die Produktivität zu steigern. Die umfassenden Automatisierungsmöglichkeiten unterstützen im Unternehmen die schnelle und kostensparende Verkaufsunterlagenerstellung und -aktualisierung.

Die Durchgängigkeit des „Publishers“ und die Anbindung an die internen Systeme bewirken die zentrale Versorgung mit stets aktuellen Preis- und Produktsortimenten, die individuell auf die Anforderungen der Fachhändler und die spezifischen Bedarfe der Verbände abgestimmt werden. Erleichtert wird die Steuerung der internationalen Verkaufsunterlagen durch das integrierte Übersetzungstool des „Publisher“. Die Unicodefähigkeit hilft Hartmann Möbelwerke auch osteuropäische Sprachen mühelos in den Verkaufsunterlagen umzusetzen. Darüber hinaus wird die Erstellung kalkulierbarer Preislisten für die Handelspartner deutlich vereinfacht. Bereits vorhandene Preislisten werden aus dem PDF Format direkt in das Format Scanprix konvertiert, sodass die Daten ohne Mehraufwand im Scanprix Format bereitgestellt werden können.

Die Branchenlösung trägt zur Effizienzsteigerung aller Publishing-Abläufe bei und erhöht den Output ohne zusätzliche Kosten bei Hartmann Möbelwerke zu generieren.

moebelkultur.de bietet Marketing mit virtuellen Messeständen

Besondere Zeiten erfordern besondere Antworten. Mehr als 15 Messen, die für unsere Branche Relevanz haben, sind abgesagt oder verschoben worden. Damit fallen wichtige Orderpunkte weg, Innovationszyklen wackeln und Markteinführungen von neuen Produkten werden erschwert.

Die „möbelkultur“ stellt nun ihre große digitale Reichweite zur Verfügung, um die Ordermechanismen aufrecht erhalten zu können. Sie installiert auf der Website moebelkultur.de virtuelle Messen, auf denen Sie dem Handel Ihre Produkte und Innovationen präsentieren können. Wir digitalisieren das B2B-Marketing!

Geordnet nach den abgesagten oder verschobenen Messen können Sie Ihren virtuellen Messestand einrichten – mit vielfältigen Funktionen. Dazu gehören:

  • Text (max. 500 Zeichen)

  • Bilderstrecke (max. 6 Bilder)

  • Digitale Visitenkarte Ihres Vertriebsteams

  • Link zu Ihrer Website oder Produktseite

  • Anhang von Produktkatalogen oder anderen verkaufsunterstützenden Tools als PDF

  • Einbindung von Videos

Alle Materialien bleiben mindestens bis zur nächsten regulär stattfindenden Messe online.

Die Reichweite stellen wir sicher. Denn moebelkultur.de erzielt momentan Spitzenwerte. Allein im Februar kamen 275.386 User auf die Seite und klickten sich dabei 466.469 Mal durch das Angebot. Damit lagen die – IVW-geprüften – User-Zahlen um 24 Prozent höher als im Januar 2020. Das zeigt, auch gerade in der aktuellen Situation, den hohen Bedarf an qualitativ hochwertigen Informationen und das Vertrauen in den Content von moebelkultur.de.

Zudem werden wir mit Einbindungen in unsere Newsletter sowie Sondernewslettern und mit Hinweisen auf unseren Social-Media-Kanälen unterstützend darauf einwirken, dass der Website-Traffic in die virtuellen Messeräume geleitet wird.

Damit entsprechen wir auch einer Empfehlung des Bundesverbands Industrie Kommunikation e.V.: „Einerseits geht es jetzt um Schadensbegrenzung und andererseits zugleich darum, den Weg nach vorne zu gestalten. Das derzeitige Geschehen ist wahrscheinlich der letzte, entscheidende Ruck nach vorn für die Digitalisierung im B2B-Marketing. Digitale Kommunikations- und Vertriebswege zu installieren verursacht jedoch hohe Kosten – jetzt Marketing-Budgets zu kürzen, wäre daher die denkbar schlechteste Maßnahme“, erläutert Ramona Kaden, Geschäftsführerin und Vorstand des BVIK.

Bei Interesse ist Frau Helane Al-Khazail für Sie da, die mit Ihnen Ihre digitale Messestrategie plant: helane.al-khazail@holzmann.de oder unter der Telefonnummer: 040-632018-20.

Marktsondierung in Indien

Fünf Mitglieder des Furniture Club waren in Indien unterwegs. Passend zu der Vision, sich bei internationalen Kunden als „one-stop network for interior solutions with sustainable quality made in Germany“ zu positionieren. Und dank Unterstützung von Hettich konnten zahlreiche Termine mit Top-Entscheidern aus dem indischen Objektmarkt realisiert werden. „Für mich waren speziell die Informationen zu Entwicklungen im Hotelsektor interessant. Analog zu Europa spielt auch in Indien die Individualität eine wichtige Rolle. Schon in diesen drei Tagen durften wir in mehreren Gesprächen die Bereitschaft für eine Zusammenarbeit erfahren“, freut sich Johannes Hegger, Inhaber der GH Hotel Interior Group und Vorstandsmitglied des Furniture Club. In vielen Fällen wurde bereits über konkrete Hotel- und Apartment-Projekte und spezifische Anfragen gesprochen. Die beteiligten Unternehmen stehen nun vor der Frage, mit welcher Struktur sie sich in Indien etablieren wollen. Eric Seliger, Sales Manager der Halbmond Teppichwerke: „Zur Überwindung der hohen Eintrittsbarrieren bedarf es der richtigen Partner. Das Marktumfeld ist günstig und das Interesse an deutschen Qualitätsprodukten groß.“ Die Reise habe zudem eindrucksvoll gezeigt, welche großen Potenziale in einem gut funktionierenden Netzwerk genutzt werden können.