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Autor: Möbelfertigung

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Die Umsätze in der Kunststoffindustrie waren 2019 leicht rückläufig

Der Kunststoffsektor entwickelte sich im Gesamtjahr 2019 gegenüber dem Vorjahresniveau leicht negativ: Die Umsätze sanken um 1,3 Prozent. Dabei entwickelten sich die einzelnen Segmente uneinheitlich. Baubedarfsartikel aus Kunststoff legten ordentlich um 2,9 Prozent zu. Dahingegen sanken die Umsätze bei Platten und Folien um 0,3 Prozent. Rückläufig waren auch die Umsätze bei Kunststoffverpackungen (-2,4 Prozent) sowie bei sonstigen Kunststoffwaren (-2,9 Prozent).

Von neuer Studie zu nachhaltigem Engagement als Sieger ausgewiesen

Regional, digital, klimafreundlich: Die Möbeldesign-Plattform Form.bar ist erneut für ihr konsequentes Eintreten für mehr Nachhaltigkeit und eine bessere Zukunft belohnt worden. In einer großen Verbraucherbefragung für das Magazin „Focus“ sicherte sich das junge Start-up in der Kategorie „Möbel nach Maß“ Platz 1 und damit den Titel „Testsieger Nachhaltiges Engagement“. Für die von Deutschland Test und dem Analysehaus Service Value durchgeführte Studie wurden Anfang des Jahres über 1.700 Unternehmen und Marken bewertet. Erfasst wurden dafür fast 530.000 Kundenstimmen. Als Testsieger steht form.bar demnach für die höchste ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung aller Wettbewerber auf dem Markt der individuellen Möbel.

„Diese Auszeichnung ist wirklich etwas ganz Besonderes“, sagt Form.bar-Gründer Alessandro Quaranta: „Denn Nachhaltigkeit ist für uns nicht bloß ein hippes Werbeschlagwort, sondern Nachhaltigkeit ist seit der ersten Stunde das Grundprinzip unseres Handelns. Wir wollten und wollen Dinge anders und die Welt besser machen, deshalb gibt es form.bar. Dass immer mehr Menschen unseren Einsatz wahrnehmen und anerkennen, erfüllt uns mit Freude.“ Gemeinsam mit Co-Gründer Nikolas Feth ist Quaranta 2015 mit Form.bar angetreten, um das Design und die Fertigung von hochwertigen Möbeln regionaler, klimafreundlicher, effizienter, individueller und digital zu machen. Fünf Jahre später lässt sich konstatieren, dass ihre visionäre Idee alle aktuellen Möbel-Trends erfüllt.

Auf www.form.bar lässt sich mit Hilfe einer 3D-Echtzeit-Software und eines ausgeklügelten Design-Algorithmus funktionale Raumkunst spielerisch selbst gestalten. Individuelle Regale, Schränke, Tische und weitere Interior-Konstruktionen werden im Anschluss von Schreinern und Tischlern in direkter Kundennähe hergestellt. Form.bar versendet also keine Möbel, sondern Daten. Dieser revolutionäre Prozess macht regionale Produkte möglich, die unter für Mensch und Umwelt fairen und wirtschaftlich sinnvollen Bedingungen gefertigt werden.

Die vollständige Liste zum Thema „Nachhaltiges Engagement“ mit allen Gewinnern der unterschiedlichen Branchen sowie den weiteren Platzierten ist im aktuellen Focus (Heft 12/20, „Für eine bessere Zukunft“) nachzulesen. Neben Form.bar wurden unter anderem Viva con Agua, Vaude, Frosch und Alverde Naturkosmetik als Testsieger ausgezeichnet.

Die Hauptversammlung wird verschoben

Die Homag Group AG wird ihre Hauptversammlung aufgrund der Corona-Ausbreitung in Deutschland nicht wie geplant am 7. Mai 2020 durchführen. Damit folgt das Unternehmen einer von der baden-württembergischen Landesregierung erlassenen Verordnung, nach der Versammlungen und sonstige Veranstaltungen zunächst bis zum 15. Juni 2020 untersagt sind.

Die Verschiebung der Hauptversammlung führt dazu, dass die Ausgleichszahlung in Höhe von 1,01 Euro je Aktie an die Aktionäre nicht wie geplant am 8. Mai 2020 ausbezahlt wird, sondern am ersten Bankarbeitstag nach dem noch festzulegenden Termin der Hauptversammlung.

Der Ersatztermin für die als Präsenzveranstaltung durchzuführende Hauptversammlung steht noch nicht fest. Er wird abhängig von der weiteren Corona-Ausbreitung und den entsprechenden behördlichen Maßnahmen festgelegt. Die Homag Group AG strebt an, die Hauptversammlung gemäß den aktienrechtlichen Vorschriften bis spätestens 31. August 2020 abzuhalten.

Einige große Küchenmöbler produzieren noch

Die Aufträge im Küchenhandel werden vielerorts noch bearbeitet, und auch in der Industrie ist der Stillstand noch nicht angekommen. Am Mittwoch meldete Nolte Küchen, dass die Lieferfähigkeit weiterhin aufrechterhalten wird. Dabei kann es allerdings vereinzelt zu längeren Lieferzeiten kommen, und: „Ab dem 25. März 2020 bis voraussichtlich 30. April 2020 werden wir jedoch mit reduzierten Kapazitäten produzieren.“

Auch Nobilia fertigt weiter. Auf Nachfrage der „möbel kultur“ berichtete ebenso Matthias Berens, Geschäftsleitung Vertrieb der Baumann Group, dass das Löhner Unternehmen mit voller Kapazität weiterproduziert. Die meisten Kunden nehmen auch noch die Küchen an. Aber zugleich gilt auch hier wie überall die Devise, auf Sicht zu fahren: „Wir sitzen jeden Tag zusammen und bewerten die Situation jedes Mal erneut.“

Bei Schmidt Küchen hingegen stehen bereits seit Mittwoch in allen französischen und deutschen Werken die Bänder still – vor allem, um die Gesundheit der Mitarbeiter an den Standorten nicht zu gefährden.

Weltmarkt für Maschinen legt 2019 leicht zu

Neue Maschinen und Anlagen waren auch im vergangenen Jahr weltweit gefragt. Allerdings erfolgten die Geschäfte bereits unter erschwerten Bedingungen: Der Wandel in der Automobilindustrie, der Handelskrieg zwischen den USA und China sowie der global zunehmende Protektionismus hinterließen Bremsspuren in den Büchern.

In einigen Ländern entwickelte sich der Maschinenumsatz im vergangenen Jahr bereits rückläufig oder stagnierte. Dort, wo es 2019 auf Euro-Basis noch vergleichsweise hohe Zuwachsraten gab, waren zum Teil größere Wechselkursveränderungen mit verantwortlich. Die Corona-Pandemie erweist sich nun als nächste schwere Bürde für den Maschinen- und Anlagenbau. Die VDMA-Volkswirte gehen zwar davon aus, dass es im zweiten Halbjahr 2020 Nachholeffekte geben dürfte. „Diese werden aber die zwischenzeitlichen Verluste bei weitem nicht kompensieren können. Der globale Maschinenumsatz wird 2020 das Vorjahresergebnis verfehlen”, prognostiziert VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers.

Nach Schätzungen der VDMA-Volkswirte stieg der Umsatz mit Maschinen im Jahr 2019 insgesamt um nominal 2 Prozent auf fast 2,67 Billionen Euro. Asien blieb mit 1,37 Billionen Euro die mit Abstand größte Fertigungsregion in der Maschinenindustrie. Das Umsatzplus betrug auch hier 2 Prozent, verglichen mit früheren Jahren war das aber ein eher schwacher Zuwachs. Das Wachstumstempo in Europa und in den EU-Ländern insgesamt war mit jeweils plus 1 Prozent geringer als im Weltdurchschnitt. Die EU-Länder produzierten zwar deutlich weniger Maschinen (768 Milliarden Euro) als Asien, jedoch mehr als doppelt so viele wie die USA. Allerdings konnten die Vereinigten Staaten ihren Umsatz kräftig um fast 7 Prozent auf 348 Milliarden Euro erhöhen. „Bereits das vergangene Jahr war für viele Maschinenbauer herausfordernd. Nun sind die Unternehmen global mit dem Coronavirus und den daraus resultierenden Belastungen konfrontiert. 2020 wird für alle eine große Herausforderung“, kommentierte VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers das Ergebnis.

Deutschland hält seit 2013 die Position als drittgrößter Maschinenproduzent der Welt. Im vergangenen Jahr verfehlte das Umsatzvolumen mit 296 Milliarden Euro den Höchstwert des Vorjahres (300 Milliarden Euro) um 1 Prozent. Damit entfielen rund 11 Prozent des weltweiten Maschinenumsatzes auf die Bundesrepublik.

Mit deutlichem Abstand an der Spitze rangierte abermals China. Den Titel als weltgrößter Maschinenhersteller hält das Land bereits seit 2009. Ein Gesamtumsatz von 876 Milliarden Euro bedeutete auf Euro-Basis ein Plus von 2 Prozent zum Vorjahr. In Japan (Platz 4) konnten die Maschinenhersteller ihren Umsatz auf Euro-Basis um 5 Prozent auf 264 Milliarden Euro steigern. Italien, Nummer 5 im Welt-Maschinenbau, erhöhte den Umsatz um 1 Prozent auf 127 Milliarden Euro. Die ersten fünf Länder der Rangliste (China, USA, Deutschland, Japan, Italien) stehen – wie bereits im Vorjahr – zusammen für 72 Prozent des Weltmaschinenumsatzes.

Einen nicht zu vernachlässigenden Einfluss auf die weltweiten Umsatzzahlen hatten Wechselkursveränderungen. So legte der Yen 2019 im Jahresmittel zum Euro um fast 7 Prozent zu, der US-Dollar um etwas mehr als 5 Prozent. Dies bedeutet, dass das Umsatzplus in beiden Ländern in nationaler Währung niedriger ausfiel als in der einheitlichen Euro-Betrachtung.

Phillipp Aldinger, Inhaber und Geschäftsführer der Steimel Sitzmöbelfabrik

Wie ist die Situation in den einzelnen Unternehmen? Erste Produktionen ruhen, geschlossene Grenzen, neue Vorgaben im Speditionsbereich, mittlerweile sind auch einige Zulieferteile schwieriger zu bekommen. Und auch der Produktionsstopp in China macht sich durch ausbleibende Container-Lieferungen bemerkbar. Die „möbelfertigung“ hat sich am Markt umgehört und mit Anbietern entlang der Wertschöpfungskette gesprochen.

„möbelfertigung“: Herr Aldiger, inwiefern sind Sie produktionsseitig von der Corona-Krise betroffen?
Philipp Aldinger: In der Produktion läuft aktuell noch alles wie gewohnt. Wir haben einerseits mögliche Engpässe durch das Corona-Virus schon im Vorfeld befürchtet und haben darum unsere Lagerhaltung mit Zulieferteilen erhöht. Wir haben beispielsweise kein eigenes CNC-Bearbeitungszentrum, lassen Gestellteile extern vorwiegend in Deutschland fertigen. Und sind gut gerüstet, um Stühle, Bänke und Tische auch in den kommenden Monaten ohne große Einschränkungen produzieren zu können.
Was viel schwerer wiegt sind Aufträge, die ausbleiben oder ausbleiben werden. Derzeit sind wir bis Mitte Mai ausgelastet mit bestehenden Aufträgen, die fertiggestellt und ausgeliefert werden müssen. Vieles davon mit engem Terminplan. Jetzt stehen wir aber vor einer völlig neuen Situation: Unsere Hauptabnehmer in der Gastronomie und Hotellerie treffen die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus mit voller Wucht, viele haben nicht nur rückläufige Zahlen, sondern mit den allerneusten Entwicklungen schlichtweg keine Einnahmen mehr. Bei einem Unternehmen mit eher dünner Kapitaldecke ist das nicht unbedingt der Zeitpunkt, um eine neue hochwertige Einrichtung zu planen.

„möbelfertigung“: Derzeit gilt es als Unternehmen tatsächlich, sich immer wieder mit neuen Maßnahmen und Situationen auseinander zu setzen. Gibt es bei Steimel einen „Notfallplan“?
Philipp Aldinger: Ich würde es nicht unbedingt Notfallplan nennen. Aber ja, wir haben jetzt sehr schnell eine Idee für uns entwickelt. Immerhin gilt es, das Unternehmen abzusichern und durch diese schwierige Phase zu führen. Gerade erst hatten wir über die vollzogene Übernahme gesprochen sowie das Jubiläum und sehen uns keine drei Wochen später einer völlig neuen Situation gegenüber.
Wir wollen jetzt alles dafür tun, um die Arbeitsplätze unserer Angestellten langfristig zu sichern.
Hier kam uns entgegen, dass wir bereits vor einem Jahr mit einigen Umstellungen begonnen haben: Wir produzieren mittlerweile nicht mehr ausschließlich auftragsbezogen. Denn in diesem Fall haben wir selten ein „allgemeines Grundrauschen“, sondern immer bestimmte Peaks in der Produktion. Wir gehen mehr Risiko ein, produzieren kleine Mengen ohne Auftrag vor und individualisieren dann, wenn der Auftrag kommt. Das ermöglicht es uns, auf deutlich kleinere Losgrößen eingehen zu können. Darum möchten wir ab sofort nicht nur die Industrie ansprechen, sondern auch Endkonsumenten im gehobenen Bereich. Wir forcieren neben dem B2B-Business auch das B2C-Geschäft. Und hoffen, dass wir uns damit jetzt und auch in Zukunft stabiler aufstellen können. Allerdings sprechen wir mit unserem Portfolio auch nur eine bestimmte Klientel im gehobenen Bereich an und nicht die breite Masse.

„möbelfertigung“: Sie forcieren also ein ganz neues Vertriebsmodell gegen die „Corona-Krise“?
Philipp Aldinger: Ganz genau. Stellen Sie sich die Situation vor: Ein Gastronom hat gestern erfahren, dass er ab heute nur noch tagsüber aufmachen darf bis 18 Uhr. Oder eventuell garnicht mehr. Das ist also ein Totalausfall. Diesen Kunden kann ich schlecht anrufen, um nachzufragen, ob er neue Stühle benötigt. Er hat schlichtweg andere Sorgen.
Wir haben auch überlegt, eine Umpolster-Offensive zu starten. Viele Unternehmen nutzen die Zeit jetzt sicherlich für derartige Dinge. Aber wir wollen Sicherheit für unser eigenes Unternehmen, Sicherheit für unsere Mitarbeiter. Darum haben wir uns entschlossen, diesen Weg zu gehen.
Und auf der anderen Seite, sitzen derzeit viele isoliert im Homeoffice, verbringen viel mehr Zeit daheim. Insofern wird sicherlich mehr Zeit vorhanden sein, um sich mit der Einrichtung auseinanderzusetzen.

„möbelfertigung“: Wie bewerten Sie die Maßnahmen zur Einschränkung der Verbreitung des Corona-Virus im Allgemeinen?
Philipp Aldinger: Ich halte das für absolut richtig, auch wenn es diese wirtschaftlichen Folgen hat. Wir setzen intern auch alles Menschenmögliche an Schutzmaßnahmen um, damit unsere Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. Das reicht von Desinfektionsmitteln an mehreren Stellen im Unternehmen bis hin zu Atemmasken.

„möbelfertigung“: Kann man sich auf solch eine Situation überhaupt irgendwie vorbereiten?
Philipp Aldinger: Natürlich denkt man als Unternehmer voraus. Aber für das, was wir derzeit erleben, kann man sich nicht wirklich rüsten. Wir drosseln jetzt die Produktion, versuchen einiges über den Abbau von Überstunden und vorgezogenen Urlaub aufzufangen. Und nutzen unsere Zeit eben für die Umsetzung neuer Ideen. Viel mehr können wir leider nicht tun. Genauso wie alle anderen Unternehmen in allen Branchen müssen wir die Lage täglich oder sogar noch häufiger neu bewerten.

„möbelfertigung“: Gibt es grundlegende Empfehlungen, die sie an andere und vielleicht auch Kunden weitergeben würden?
Philipp Aldinger: Kunden, die es sich leisten können, sollten diese „Zwangspause“ nutzen, um zu renovieren, wenn nötig. Damit Sie wieder durchstarten können, sobald sich die Lage beruhigt hat und ihre Kunden mit neuem Schwung empfangen können. Auch hier ist das Umpolstern vorhandener Möbel ein gutes Stichwort, quasi aus „alt mach neu“.

„möbelfertigung“: Ziehen Sie eventuell auch positive Lehren aus der aktuellen Situation?
Philipp Aldinger: Ich stelle fest, dass wir auf geschäftlicher Ebene enger zusammenrücken. Ich hatte ein Gespräch wegen einer zweiten Abschlagszahlung mit einem Kunden und erfuhr viel Entgegenkommen. Im Gegenzug konnten wir an anderer Stelle auch im Sinne von Kunden eine gute Lösung finden. So macht das Business dann wirklich Spaß, wenn es ein echtes Miteinander ist. Besonders eben in schwierigen Zeiten.

Zum fünften Mal beliebter Arbeitgeber bei „Focus-Business“

Die Remmers Gruppe AG gehört wie in den Vorjahren erneut zu den 1.000 Besten unter Deutschlands mehr als drei Millionen Arbeitgebern. Das ergab eine unabhängige Datenerhebung der Zeitschrift „Focus-Business“ in Kooperation mit der Website www.kununu.com. Demnach darf sich Remmers „TOP nationaler Arbeitgeber 2020“ nennen. Veröffentlicht sind die Ergebnisse der Online-Umfrage in der ersten Ausgabe 2020 des Magazins.

Seit 2016 erhielt Remmers die Auszeichnung in jedem Jahr, was die Geschäftsführung als Bestätigung des professionellen Personalmanagements und der von Respekt geprägten Unternehmenskultur wertet: „Sicher spielt auch eine Rolle, dass wir ein familiengeführter Betrieb mit kurzen Wegen und flachen Hierarchien sind.“ so Dirk Sieverding, Vorstandsvorsitzender der Remmers Gruppe AG. Das Unternehmen ist als Premium-Anbieter von Bautenschutz-Produkten, Holzfarben und Holzlacken sowie Bodenbeschichtungen sowohl national als auch international tätig und beschäftigt über 1.500 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten in Deutschland und Europa.

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Umsätze in der Kunststoffindustrie entwickeln sich im Dezember 2019 positiv

Der Umsatz der Kunststoffindustrie ist im Dezember 2019 gegenüber dem Dezember 2018 um 0,7 Prozent gestiegen. Dabei verzeichnete der Inlandsumsatz ein Plus von 0,2 Prozent und der Auslandsumsatz stieg um 1,5 Prozent. Die Zahlen aus dem Dezember 2018 hatten im Vergleich zum Dezember 2017 einen Rückgang der Umsätze ausgewiesen: Der Umsatz sank damals um insgesamt 4,9 Prozent. Dabei war der Umsatz im Auslandsgeschäft um 4 Prozent und im Inland um 5,4 Prozent gesunken.

Neuer Termin im September

Aufgrund der durch das Corona-Virus veränderten Rahmenbedingungen haben die Teams der „möbelfertigung“ und der „arcade“ entschieden, die ursprünglich für Mai in Mainz geplante Veranstaltung „Surface in Motion“ zu verschieben.

Und der neue Termin für das Event steht sogar schon fest: „Surface in Motion“ wird nun am 21. und 22. September – nach wie vor im Kulturzentrum in Mainz (KUZ) – stattfinden.

Darüber hinaus freuen wir uns sehr und sind dankbar, dass fast alle Referenten nach wie vor mit an Bord sind. So wird es im September ein sehr spannendes und hoch informatives Programm geben. Lassen Sie es sich nicht entgehen, wenn auf der ersten „Surface in Motion – Technology and Design Conference“ Top-Referenten die aktuellen Themen rund um Oberflächen von Holzwerkstoffen vorstellen.

Alle weiteren Informationen sowie Möglichkeiten zur Anmeldung finden Sie hier: https://www.holzmann-events.de/surface-in-motion/

Über Sponsoring-Möglichkeiten informieren Sie Pia Eggert, pia.eggert@holzmann.de, 040-632018-23, und Hans-Christian Hahn, hans-christian.hahn@holzmann.de, 040-632018-43.

Wir bedanken uns bei den Unternehmen Renolit, ColorGate, Ahlstrom Munksjö, Sappi, Hymmen, König & Bauer Durst, Continental, Kleiberit, Swiss Krono Group, Lamigraf, Sesa, Koelnmesse, Schoeller Technocell und IOT, die mit ihrem Sponsoring die Veranstaltung unterstützen.

Viele dieser Unternehmen begleiten die Veranstaltung mit einer Ausstellung. Eines von vielen Highlights: IOT bietet eine Live-Vorführung zur Erstellung von supermatten Oberflächen mit einer Excimer-Anlage.