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Autor: Möbelfertigung

Globale Trendanalyse für die Messe 2021

Nie war der Blick in die Zukunft von solch großem Interesse wie gegenwärtig. Wie die Krise das Interior Design beeinflusst, welche Innovationen unser Leben in Zukunft bereichern und welche Trendthemen uns im nächsten Jahr beschäftigen – dazu stellte der „Heimtextil“ Trend Council kürzlich bei einem digitalen Zusammentreffen eine Prognose auf. In einer Reihe von Videokonferenzen Ende März und intensiven Runden des bilateralen Austauschs in den darauf folgenden Wochen legten die Trendforscher und die Messeverantwortlichen den Grundstein für die globale Trendanalyse.
Während des digitalen Austausches identifizierten die Trendforscher vier Design- und Farbtrends, die anhand von Produkten der Aussteller zur kommenden „Heimtextil“ im „Trend Space“ in der Halle 3.0 inszeniert werden. Eine spannende Premiere erleben die Besucher des Areals in Form des neuen „Digital Innovation Lab“. Es beleuchtet die Möglichkeiten und zusätzlichen Marktchancen einer komplett digitalen textilen Wertschöpfungskette – vom Design bis hin zum rein virtuell genutzten Produkt durch den Endverbraucher. Darüber hinaus wird die auf der vergangenen „Heimtextil“ lancierte „Future Materials Library“ auch in der kommenden Saison weitergeführt und erneut von FranklinTill kuratiert. Die Library zeigt eine Reihe ausgewählter, innovativer Materialien auf nachhaltiger Basis und demonstriert damit deren spezifisches Potenzial für Anwendungen im Bereich Interior Design. Zuletzt waren hier unter anderem ein Furnier aus Hüllenblättern mexikanischer Maissorten zu sehen und eine vegane Woll-Alternative aus Cellulosefasern von Ananasblättern – neben zahlreichen weiteren Materialproben.

Ebenso verständigten sich die Trendforscher gemeinsam mit den Messeverantwortlichen darauf, das Material Manifest fortzuführen und bei der Planung des „Trend Spaces“ auf Ressourcen schonende Materialien zu setzen.

„Branchenübergreifend stehen Handel und Industrie durch die aktuelle Lage vor den wohl größten Herausforderungen, die unsere Gesellschaft in Friedenszeiten zu bewältigen hatte. Die Situation ist emotional und hat auch auf unsere Art des Einrichtens und Wohnens weitreichende Auswirkungen“, erläutert Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technologies der Messe Frankfurt. „Die ,Heimtextil‘ mit ihrer Funktion als weltweites Trendbarometer hat den Anspruch und macht sich stets zur Aufgabe, Zukunft frühzeitig zu erkennen, zu benennen und zu skizzieren. Dabei schauen unsere Trendforscher auch in dieser turbulenten Zeit keineswegs in die viel bemühte Glaskugel. Vielmehr beobachten sie die weltweiten Märkte und nutzen die Methoden und Tools der Trend- und Zukunftsforschung.“

Zum wiederholten Mal setzt sich der Trend Council aus den drei international renommierten Agenturen Spott Trends & Business (Dänemark), FranklinTill (Großbritannien) und Stijlinstituut Amsterdam (Niederlande) zusammen. Erstmals übernimmt Anja Bisgaard Gaede mit ihrem Team von Spott die Leitung des Projekts und verleiht damit den „Heimtextil“-Trends einen skandinavischen Touch. Zum Aufgabenbereich der Dänen zählt neben der Konzeption des „Trend Spaces“ auch die Ausarbeitung des „Heimtextil“-Trendbuchs, das Textilproduzenten, Inneneinrichtern und Raumausstattern als Arbeits-Tool bei der Kreation ihrer neuen Kollektionen und Einrichtungskonzepte dient.

Die nächste „Heimtextil“ findet vom 12. bis 15. Januar 2021 statt.

Arbeitswelt nach der Corona-Krise

Kurzarbeit, Kinderbetreuung, Home-Office. Die momentane Situation hat den Arbeits-Alltag vieler Menschen stark verändert. Manch ein Unternehmen nutzt die Chance, um die interne Kommunikation völlig neu aufzustellen. Was glauben Sie? Wird sich die Arbeitswelt nachhaltig verändern oder wird nach der Corona-Krise schnell wieder der alte “Normalzustand” einkehren?
Nehmen Sie bitte HIER an unserer Online-Umfrage auf https://dexpo.moebelfertigung.com teil. Damit Ihre Antwort gezählt und wirksam ausgewertet wird, ist es notwendig, dass Sie sich im Vorwege kostenfrei als User von „Digital Expo @ möbelfertigung“ registrieren. Damit stehen Ihnen dann allerdings auch umgehend alle anderen praktischen Tools des neuen Netzwerkes zur Verfügung. Hier geht es zur REGISTRIERUNG.

45. Holzhandelstag soll am 25. Juni digital veranstaltet werden

Aufgrund der Corona-Pandemie wird der ursprünglich für den 25. Juni 2020 in Stuttgart geplante 45. Holzhandelstag des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel e.V. (GD Holz) in diesem Jahr ins Netz verlegt. Dies hat der GD Holz-Vorstand beschlossen, nachdem für einen Termin in Stuttgart neben der aktuellen Planungsunsicherheit eine schwache Beteiligung befürchtet wird. Darüber hinaus setzt der Veranstalter den Schutz der Gesundheit aller Teilnehmer an die erste Stelle für diese Entscheidung. „Wir wollen unsere Mitgliederversammlung nicht absagen oder verschieben, sie findet genau zu dem geplanten Termin statt. Damit wollen wir in diesem Jahr ein Zeichen für neue digitale Formate beim GD Holz setzen und die Gesundheit aller Teilnehmer schützen,“ so Philipp Zumsteg, Vorsitzender des GD Holz.
Der digitale Holzhandelstag konzentriert sich auf die nach der Satzung des Vereins erforderliche Tagesordnung sowie Abstimmung und Beschlussfassung der Mitglieder. Im Anschluss wird noch ein Vortrag zu den Aussichten der Bauwirtschaft im zweiten Halbjahr 2020 angeboten– geplanter Zeitbedarf etwa zwei Stunden. Alle Mitglieder des GD Holz erhalten in der kommenden Woche eine Einladung zu dem neuen digitalen Format, welches auch durch das neue Gesetz zur Abmilderung der Pandemie-Folgen ermöglicht wird. Die digitale Veranstaltung erfüllt somit alle Voraussetzungen des Vereinsrechts.

Der Verband weist darauf hin, dass derzeit eine große Veranstaltung für den 5. und 6. November 2020 in Berlin geplant wird, damit Kommunikation und Netzwerken auch in diesem Jahr beim GD Holz einen festen Platz haben.

Ist Deutschlands beliebtester Anbieter im Segment Bettenhersteller

Das Deutsche Institut für Service-Qualität DISQ hat im Auftrag des Nachrichtenmagazins „N-tv“ eine Befragung bei 41.248 Personen durchgeführt, die in den letzten zwölf Monaten Kontakt zu bestimmten Marken hatten, deren Produkte nutzen, oder eine Dienstleistung in Anspruch genommen haben. Die Bewertungskriterien und Gewichtungen teilten sich wie folgt auf: Gesamtzufriedenheit (60%), Weiterempfehlung (30%), Wiederwahl der Marke (10%). Als Gewinner wurde Ruf Betten ermittelt: „Deutschlands beliebtestem Anbieter“ auf Platz 1 im Segment Bettenhersteller.

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und alle Mitarbeiter, die täglich Ihr Bestes geben, Ruf Betten zu einer begehrenswerten, wertvollen und zukunfts-orientierten Marke zu machen. Als Key-Player werden wir auch weiterhin eine wichtige Rolle im Markt spielen und unsere Marke Ruf Betten erfolgreich weiterentwickeln“, sagt Heiner Goossens, Geschäftsführender Gesellschafter von Ruf Betten.

Die Siegerehrung sollte bereits im März in Berlin stattfinden, wurde aber aufgrund der aktuellen Situation auf Mai verschoben.

Geschäftsbereiche Inspektionssysteme und Messtechnik verschmelzen

Aus zwei mach eins: Fagus-Grecon führt die beiden Geschäftsbereiche Grecon Inspektionssysteme und Grecon Messtechnik zusammen. Dr. Jörg Hasener, seit 15 Jahren in verantwortlichen Funktionen innerhalb des Unternehmens tätig, übernimmt die Leitung des „erweiterten“ Geschäftsbereiches Messtechnik. Die rund 30 Messtechniksysteme des neu gegründeten Geschäftsbereiches umfassen sowohl Messtechnikanlagen zur Erfassung von beispielsweise Feuchte, Flächengewicht oder Dicke als auch flächendeckend arbeitende Messsysteme wie „Superscan“, „Dieffensor“ und „Formator“.

Durch die Zusammenlegung der beiden Geschäftsbereiche reagiert das Unternehmen auf den Wunsch vieler Kunden nach einem Ansprechpartner, insbesondere aus Vertrieb und Kundendienst, für das gesamte Portfolio der Grecon Messtechnik. Durch die Verschmelzung der beiden Geschäftsbereiche wird Fagus-Grecon zukünftig seine Produkt- und Beratungskompetenz entlang der gesamten Prozesskette bahn- oder plattenförmiger Produktionsprozesse weiter ausbauen. „Im Dialog mit unseren Kunden können wir so Potenziale sowohl zur Kostensenkung als auch zur Qualitätssteigerung noch besser als bisher realisieren,“ so Jörg Hasener. „Den kontinuierlichen Aufbau von Expertise für den Einsatz spezieller physikalischer Messverfahren in speziellen Applikationen werden wir auch in dem neuen Geschäftsbereich weiter konsequent vorantreiben“, betont Hasener. Das Unternehmen beabsichtigt sowohl in der Holzwerkstoffindustrie als auch in anderen Branchen, neue Anwendungsfelder für die Grecon Messtechnik zu erschließen.

Die aktuellen Produktinnovationen untermauern diesen Ansatz. Seit Anfang diesen Jahres ist der „Grecon 3D Particleview“ zur Bestimmung der Spangeometrie bereits in mehreren Produktionsstandorten der Holzwerkstoffindustrie erfolgreich im Einsatz. Für die zweite Jahreshälfte plant das Unternehmen die Markteinführung von „Grecon Simple Lab“ zur automatischen Messung der Formaldehydemissionen sowie die Marktfreigabe des bereits in MDF- und OSB-Fertigung etablierten Messsystems „Grecon Formator“ für den Einsatz in der Spanplattenherstellung.

Intelligentgraphics stößt als Partner dazu

Das Daten Competence Center e.V. (DCC) aus Herford hat einen neuen Partner gewonnen: Das Thüringer Unternehmen Intelligentgraphics GmbH hat seinen Beitritt zur unabhängigen Branchenorganisation erklärt. Zugleich wurde eine strategische Initiative gestartet, die die Zukunftsfähigkeit der Möbelindustrie, insbesondere der Polstermöbelhersteller im Blick hat: die dreidimensionale, geräteunabhängige, nicht-proprietäre und gemeinsame Visualisierung von Produktdaten auf Basis des IDM-Katalogs.

Die Zukunft vieler Möbel-Unternehmen entscheidet sich jetzt – durch eine perfekte Visualisierung der angebotenen Produkte auf den verschiedenen Vertriebskanälen, bevorzugt in 3D. Die von Dr. Ing. habil. Ekkehard Beier gegründete Intelligentgraphics GmbH (Ilmenau) befasst sich mit rund 20 Mitarbeitern genau mit dieser Thematik. Der Innovator, der um das Jahr 2000 den OFML-Standard für die Büromöbelindustrie schuf und heute an der TU Ilmenau als Privatdozent lehrt, setzt sich mit der dreidimensionalen Visualisierung auseinander und entwickelt Tools, die mit etablierten kaufmännischen Datenformaten wie dem IDM interoperabel sind.

DCC-Geschäftsführer Dr. Olaf Plümer ist froh, mit diesem branchenweit geschätzten Partner ein neues Mitglied gewonnen zu haben. „3D ist das aktuelle Thema speziell für unsere Polstermöbelhersteller und damit verbunden ist ein über die Grenzen des mach- und finanzierbaren gehender Aufwand für jedes einzelne Unternehmen. Wir sind deshalb froh, mit dem Visualisierungsprofi Intelligentgraphics einen Partner an Bord zu haben, der uns allen sein Wissen zur Verfügung stellt und eine gemeinsame 3D-Plattform auf unserer IDM-Datenbasis zu erstellen hilft“, so Dr. Plümer wörtlich.

Sowohl Plümer als auch Beier unterstreichen, dass es mit dem Beitritt zum DCC um eine langfristige Weichenstellung geht. Mit dem verfolgten strategischen Ansatz sehen DCC und Intelligentgraphics die Möglichkeit, die Überlebensfähigkeit der Möbelbranche unter dem zunehmenden Gewicht des Onlinehandels zu gewährleisten. Die Kooperation bei der Modellierung von 3D-Visualisierungen für verschiedenen Anwendungen macht alle Beteiligten schneller, löst sie aus Abhängigkeiten und reduziert den außergewöhnlich hohen Kostenaufwand erheblich. Die Reichweite dieser Anwendungen wird dabei Echtzeitgrafik – zum Beispiel für Web oder AR, professionelle Bildgenerierung (CGI) sowie CAD/BIM umfassen.

„Küchenmeile A30“ sendet positive Signale

Während die klassischen Messeschauplätze im Zuge der Corona-Pandemie in diesem Jahr nahezu gänzlich gestrichen wurden, kam gestern die gemeinschaftliche Einladung aus Ostwestfalen unter der Headline: „Küchenmeile öffnet Showrooms“.
Demnach sind die 28 Mitgliedsunternehmen der Marketinggemeinschaft A30 Küchenmeile e.V. überzeugt davon, dass sie ihre Hausmessen und Gemeinschaftsausstellungen öffnen dürfen. Dies natürlich unter Einhaltung aller dann gültigen Sicherheitsvorkehrungen – wie die strategische Lenkung von Besucherströmen, um den gesetzlich festgeschriebenen Mindestabstand einhalten zu können, sowie das Aufstellen von Desinfektionsmittelspendern und die Ausgabe von Masken.

Derzeit arbeiten die Unternehmen unter Hochdruck an der Neu- und Weiterentwicklung ihrer Produkte, so heißt es in der Mitteilung, und alle Unternehmen freuen sich, diese dem Handel vom 19. bis 25. September 2020 (Kernöffnungszeit) zu präsentieren und sich mit Kunden und Interessenten persönlich auszutauschen. Immerhin hätte die „weltgrößte Küchenfachmesse für Profis aus Handel und Industrie“ dann echte Alleinstellung, nachdem „Eurocucina“ und „IFA“ in diesem Jahr ausfallen.

Eigene Schutz-Visiere aus dem 3D-Drucker

Auch in der aktuellen Situation setzt der Büromöbelhersteller Wilkhahn aus dem niedersächsischen Bad Münder alles daran, die Kundenaufträge weiterhin termingerecht zu fertigen und auszuliefern. Um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen und den Betrieb aufrecht zu erhalten, werden die benötigten Schutzausrüstungen kurzerhand selbst produziert. So werden in der Näherei des Premiumanbieters neben den Polsterbezügen für die Sitzmöbel pro Tag rund 200 Wilkhahn-Masken für die Belegschaft genäht. Und die Produktentwickler produzieren nicht mehr nur Prototypen und Designstudien, sondern auch Wilkhahn-Visiere im 3D-Druck.

Während das Nähen der Masken zum Standardrepertoire der Fertigung gehören könnte, war der 3D-Druck bislang vor allem in der Produktentwicklung bei Wilkhahn zuhause. Das Unternehmen beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der 3D-Drucktechnologie, um neue Möglichkeiten auszuloten. Bereits in 2016 wurde die erste, noch limitierte Sonderedition des PrintStool „One“ (Design: Thorsten Franck) vermarktet. Und eigentlich sollten Anfang Juni 2020 im Garten des Bundespräsidenten in Schloss Bellevue die nächsten Entwicklungsstufen 3D-gedruckter Hocker und Accessoires anlässlich der „Woche der Umwelt“ gezeigt werden. Doch wie so viele andere Veranstaltungen wurde auch diese Corona-bedingt verschoben

Michael Englisch, Chef Design + Entwicklung, sowie Carsten Gehner, Leiter Vorentwicklung, haben fast über Nacht die Grundlagen geschaffen, um auf die Schnelle Visiere zu entwickeln, die sich auf den hauseigenen Druckern produzieren lassen, um nun auch diesen Teil einer sinnvollen Schutzausrüstung selbst zu produzieren. Wie die Wilkhahn-Masken sind auch die -Visiere nicht für den klinischen Einsatz gemacht, sondern dienen dem Gesundheitsschutz der Belegschaft. Der Bügel ist dabei so gestaltet, dass ausreichend Abstand für die „Nasenfreiheit“ und hoher Tragekomfort gewährleistet sind. Als Druckmaterial wird ein Biopolymer auf Lignin-Basis eingesetzt, das im organischen Kreislauf geführt werden kann.
Dabei geht es auch um die Symbolkraft sinnlich wahrnehmbarer Veränderungen. „Wir halten Abstand und tragen in unseren Meetings unsere Wilkhahn-Masken, um die erforderlichen Verhaltensänderungen sichtbar zu machen“, so Dr. Jochen Hahne, geschäftsführender Gesellschafter. So hätten auch die Visiere in erster Linie den Effekt, im Alltag das erforderliche, neue Verhalten zu etablieren. Daneben würden sie natürlich auch als konkreter Tröpfchenschutz dienen und verhindern, dass man sich unbewusst mit den Händen im Gesicht berührt. Und Jochen Hahne freut sich besonders darüber, dass die Initiative für die Wilkhahn-Visiere von den Entwicklern selbst kam, um Kolleginnen und Kollegen noch besser zu schützen.

„Fimma - Maderalia“ 2020

Die nächste Ausgabe findet Ende November statt

„Feria Valencia“ stattfinden. Die Entscheidung, die Veranstaltung, die ursprünglich vom 2. bis 5. Juni stattfinden sollte, zu verschieben, wurde durch die Verlängerung der rechtlich durchsetzbaren Beschränkungen, die als Folge der Covid-19-Pandemie eingeführt wurden, und die Schwierigkeiten, die sie im Hinblick auf die Durchführung einer internationalen Veranstaltung wie „Fimma – Maderalia“ mit sich bringen, getrieben.

Im Bewusstsein dieser Herausforderungen haben die Organisationskomitees sowohl von „Fimma“ als auch von „Maderalia“ mit der „Feria Valencia“ zusammengearbeitet, um neue Termine für die alle zwei Jahre stattfindende Messe zu finden, damit sie gegen Ende des Jahres stattfinden kann. Ziel ist es, sowohl die Sicherheit der Aussteller und Besucher als auch die Teilnahme der führenden Akteure der Branche zu gewährleisten und die Veranstaltung zu einem kommerziellen Erfolg werden zu lassen. Der Zeitpunkt sollte mit der wieder anziehenden Wirtschaft zusammenfallen.

Die „Fimma – Maderalia“ 2020 wird also eine angemessenen zeitlichen Abstand zur hoffentlich überwundenden Gesundheitskrise bekommen und mit der Gewissheit stattfinden, dass sich der weltweite Messekalender wieder normalisiert hat. Dies wird durch die Tatsache unterstrichen, dass die spanische Messe nach zwei anderen großen italienischen Weltausstellungen stattfinden soll: der „Sicam“ (Oktober) und „Xylexpo“ (Mitte November).

Die Verschiebung der Messe auf Ende 2020 bedeutet zufälligerweise, dass „Fimma – Maderalia“ zu ihren traditionellen Terminen im letzten Quartal des Jahres zurückkehrt. Dieser Zeitpunkt hatte sich 2014 geändert. Bis zum November will die „Feria Valencia“ dafür sorgen, dass alle Gesundheits-, Hygiene- und Eindämmungsprotokolle vorhanden sind, damit die Messen in einer völlig sicheren Umgebung stattfinden und zur Erholung der Branche beitragen.