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Autor: Möbelfertigung

Meller Familienunternehmen setzt erfolgreichen Kurs im Geschäftsjahr 2019 fort

Es ist gelungen, den Wachstumskurs auch in einem herausfordernden Marktumfeld fortzusetzen: Die Assmann Büromöbel GmbH & Co. KG hat das Geschäftsjahr 2019 mit einer leichten Umsatzsteigerung auf 132 Millionen Euro abgeschlossen. Mit der Eröffnung der Showrooms in Manchester und Wien sowie der Schweizer Ausstellung in Aarau hat das Meller Familienunternehmen darüber hinaus die Zahl seiner Standorte in Europa auf 16 ausgeweitet.

„Wir hatten das vorangegangene Jahr 2018 mit der größten absoluten Umsatzsteigerung der Firmengeschichte beendet und sind sehr zufrieden, dass wir uns auch im Jahr unseres 80-jährigen Firmenjubiläums weiter verbessern konnten“, so der geschäftsführende Gesellschafter Dirk Aßmann. Dazu passt, dass Munich Strategy den Büromöbelhersteller Anfang dieses Jahres als Unternehmen in den Top 100 des deutschen Mittelstands bestätigt hat. Für seine Studie „TOP 100 Ranking des Mittelstands 2019“ hat die Unternehmensberatung erneut mehr als 3.500 deutsche Unternehmen aus allen Branchen mit einem Jahresumsatz zwischen zehn Millionen und einer Milliarde Euro mit Blick auf deren nachhaltigen Unternehmenserfolg bewertet. „Wir sind stolz, dass wir uns nach dem Aufstieg in die Top 100 im letzten Jahr nun in der Liste der besten deutschen Mittelständler etablieren und über 10 Plätze verbessern konnten“, freut sich Marketingleiter Marc Schumann.

Das Wachstum der vergangenen Jahre bestätigt ebenso wie die Auszeichnung in den Top 100 die langfristige Strategie des Unternehmens. Das gelebte Prinzip „Gute Arbeit“ verbindet nachhaltiges Wirtschaften, gezielte Investitionen in Produktion und Mitarbeiter sowie die kontinuierliche Ausweitung des Produktportfolios und des umfassenden Dienstleistungs- und Serviceangebots, mit dem Assmann längst mehr ist als ein reiner Hersteller von Büromöbelsystemen.

„Die Büroarbeit befindet sich im Wandel, Themen wie Arbeit 4.0 und die damit einhergehenden veränderten Kundenanforderungen stellen uns vor neue Herausforderungen“, weiß Aßmann. „Um uns in diesem Umfeld national wie international behaupten zu können, entwickeln wir uns und unsere Leistungen stetig weiter.“ Das Produktsortiment reicht von ergonomischen Einzel- und Gruppenarbeitsplätzen über akustisch wirksame Loungemöbel, moderne Kommunikationszonen, Einrichtungslösungen für Empfangs- und Seminarbereiche bis hin zu innovativen Stauraum- und Regalsystemen für flexible Arbeitswelten.

Darüber hinaus geht das Familienunternehmen mit dem neuen Soft Seating-Programm „Consento“ aktuell auch im Bereich Sitzmöbel neue Wege. Erstmalig halten eine Vielzahl an Stühlen, Sesseln, Sofas und variablen Sitzmodulsystemen Einzug ins Sortiment. Die ursprünglich für Mai geplante Hausmesse „Assmann Open“, wo die neuen Produkte den Vertriebspartnern vorgestellt werden sollten, musste kurzfristig aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Sie soll aber zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Mit der Fokussierung auf digitalisierte Fertigungsabläufe sowie höchste Qualitätsansprüche nimmt das Unternehmen die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts an. „Durch unsere automatisierte und auftragsbezogene Fertigung sind wir in der Lage, schnelle Lieferzeiten sicherzustellen“, berichtet Aßmann. Und mit dem Fokus auf Werten wie Verlässlichkeit, sozialer Verantwortung und partnerschaftlichem Umgang mit Kunden, Vertriebspartnern und Mitarbeitern bleibt Assmann seiner Linie treu: Im Rahmen der Verleihung des „Deutschen Nachhaltigkeitspreises“ 2019 ist der Büromöbelhersteller in die Top 3 der Kategorie „mittelgroße Unternehmen“ gewählt worden. Aber nicht nur für nachhaltiges Wirtschaften, auch im Bereich des Produktdesigns wurde Assmann 2019 ausgezeichnet, unter anderem mit dem „German Design Award“ und den britischen „Mixology Design Award“ für das flexible und innovative Stauraummöbel „Cubas“. „Wir halten an unseren Zielen fest, Assmann als Marke auszubauen und uns als umfänglicher Einrichter von modernen Arbeitswelten zu positionieren. Dafür sind wir auf vielen Feldern aktiv und suchen stets die besten Lösungen für unsere Fachhandelspartner, Kunden und Mitarbeiter“, fasst Dirk Aßmann zusammen.

Die aktuelle Corona-Krise stellt auch Assmann vor bisher nicht bekannte Aufgaben und Herausforderungen. Durch langfristiges und nachhaltiges Haushalten ist das Unternehmen gut aufgestellt, um die aktuelle Situation wirtschaftlich möglichst unbeschadet zu überstehen. Aktuell befindet sich die Produktion weiterhin im Mehrschichtbetrieb fast unter Vollauslastung. Bereits zu Beginn der Pandemie wurden umfangreiche Maßnahmen und Vorkehrungen zum Schutz der Mitarbeiter getroffen und um einen möglichst reibungslosen Produktionsablauf sicherzustellen.

„Wir haben für einen Großteil der Verwaltungsmitarbeiter direkt zu Beginn der Pandemie Homeoffice-Arbeitsplätze eingerichtet und die Arbeitszeiten der gewerblichen Mitarbeiter verändert, um bei den Schichtwechseln Berührungspunkte und Begegnungen zwischen der Früh- und Spätschicht zu vermeiden“, so Aßmann.

Für die eigenen LKW-Fahrer wurden strengste Sicherheitsvorkehrungen bei der Auslieferung der Möbel getroffen, die den Kontakt zu den Kunden bei der Möbelanlieferung aufs Minimalste reduzieren. Darüber hinaus gelten im Unternehmen höchste Hygienevorschriften und Abstandsregeln sowie die Pflicht für jeden Mitarbeiter, einen Mundschutz zu tragen, sobald der Mindestabstand von zwei Metern unterschritten wird. „Es werden alle gesetzlichen Regelungen und Vorschriften eingehalten und teilweise auch weitere Schutzmaßnahmen darüber hinaus umgesetzt“, versichert Aßmann.

„Red Dot“ Award für „Pythagoras“

Nach dem „Iconic Award“ im vergangenen Jahr war erneut ein Produkt von Europlac bei einem Wettbewerb siegreich. Jetzt war es „Pythagoras“, welches siegreich war beim „Red Dot Award: Product Design“ 2020 und für seine gute gestalterische Qualität mit dem „Red Dot“ ausgezeichnet wurde. Damit zählt die Firma Europlac zusammen mit der Designerin Karin de Louw zu den Siegern des renommiertesten Designwettbewerbs weltweit.

Die „Pythagoras“ verbindet Geometrie und Dekoration zu einem in sich schlüssigen Holzfliesensystem für Boden, Wand und Decke. Drei geometrische Grundformen (Quadrat, Dreieck, Hexagon) und sechs Holzarten können in mathematisch zueinander in Beziehung stehenden Fliesengrößen zu einzigartigen Flächenlandschaften kombiniert werden. Zu den praktisch unendlich vielfältigen Wirkungen, die sich so erzielen lassen, zählen auch eindrucksvolle 3-D-Effekte.

Flächendesigns, die bislang hochindividueller Parkett-, Intarsien- und Mosaiklegekunst vorbehalten waren, erhalten durch „Pythagoras“ erstmals eine industrielle und damit wirtschaftliche Produktbasis. Neben ihrer universalen Einsatzmöglichkeit an Boden, Wand und Decke bestechen die Holzfliesen insbesondere durch ihre maximale Breite von 100 Zentimetern – Interieur- und Raumvisionären eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten.

„Pythagoras“ beruht auf dem Gedanken der umwelt- und ressourcenschonenden Produktionsweise. Das Holz stammt zu 100 Prozent aus nachhaltig bewirtschafteten PEFC- und FSC®- zertifizierten Wäldern und wird ausschließlich in Europa geerntet und verarbeitet. Die einfache Nut- und Federverbindung erlaubt das schadstofffreie Recycling.

Ab heute schrittweise Rückkehr in den Regelbetrieb

Die Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie stellt weiterhin eine weltweite Herausforderung dar. Laut neuesten Erkenntnissen des Robert Koch-Instituts zeigen die in den vergangenen Wochen deutschlandweit erlassenen Schutzmaßnahmen nun erste Wirkung. Im Einklang mit den aktuellen Beschlüssen der Bundesregierung sowie zahlreicher Landesregierungen plant Covestro eine sukzessive Rückkehr zum Regelbetrieb an deutschen Standorten. Ab heute sollen erste Anpassungen in einzelnen Bereichen umgesetzt werden.

„Die Sicherheit und Gesundheit aller Beschäftigten und ihrer Angehörigen steht bei Covestro weiter an allererster Stelle“, so der Vorstandsvorsitzende Dr. Markus Steilemann. „Das gilt insbesondere jetzt, wo wir in Deutschland vorsichtig die Rückkehr zum normalen Geschäftsbetrieb anpeilen. Wir werden dabei äußerst bedachtsam vorgehen und in kleinen Schritten auf die aktuellen Entwicklungen reagieren. Ganz herzlich danke ich allen, die den schwierigen Weg bis hierhin mitgegangen sind und ihn weiter mitgehen werden.“

Die Rückkehr zu regulären Geschäfts- und Betriebsabläufen erfolgt in Anlehnung und unter sorgfältiger Beachtung der öffentlich geltenden Rahmenbedingungen stufenweise. Dabei steht der Gesundheitsschutz bei der Rückkehr von Mitarbeitenden sowie sonstiger Beteiligter – wie Dienstleister und Kontraktoren – an die jeweilige Einsatzstelle im Fokus. Um das Risiko für alle bei einer höheren Anzahl von Personenkontakten im Arbeitsablauf zu reduzieren, führt Covestro eine Maskenpflicht ein.

Covestro hat einen umfangreichen Maßnahmenkatalog zum Gesundheitsschutz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschlossen. Die sukzessive Rückkehr definierter Personenkreise, die zur Aufrechterhaltung beziehungsweise Wiederherstellung des regulären Geschäftsbetriebs erforderlich sind, setzt die weitere konsequente Einhaltung bestehender Verhaltens- und Hygienevorschriften sowie eine ausreichende Verfügbarkeit von Atemschutzmasken voraus. Mitarbeitende in Deutschland, die ihrer Tätigkeit von zu Hause nachgehen können und deren Anwesenheit zur Aufrechterhaltung des jeweiligen Abteilungsbetriebs nicht dringend erforderlich ist, sind weiterhin dazu angehalten, von zu Hause zu arbeiten.

Der Vorstand von Covestro beobachtet die weltweite Entwicklung der Coronavirus-Pandemie weiterhin aktiv. Die erforderliche Anpassung oder Ausweitung bestehender Maßnahmen erfolgt im Einklang mit den Empfehlungen und Handlungsanweisungen der Bundesregierung, des Robert Koch-Instituts sowie anderer Expertengremien.

„LivingKitchen“ & „Imm Cologne“

Messedoppel im Januar 2021 könnte wichtige Wachstumssignale aussenden

Nach dem schwierigen Corona-Jahr 2020, insbesondere auch für die Möbel- und Küchenbranche, sollen „Imm Cologne“ und „LivingKitchen“ im Januar den entscheidenden Impuls für den Aufwärtstrend auslösen. „Es gibt Anzeichen dafür, dass wir wieder Optimismus wagen können, auch wenn wir momentan noch eine extrem schwere, problembeladene Zeit zu überstehen haben,“ erklärt Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement bei der Koelnmesse, anhand einschlägiger Wirtschaftsprognosen. Dabei werde die „LivingKitchen“ 2021 – nach der Absage der „Eurocucina“ 2020 – wieder das erste Küchen-Event mit globaler Strahlkraft sein. Und nach all den Herausforderungen der jüngsten Zeit biete gerade die Kölner Küchenschau zum Jahresstart (18. bis 24. Januar 2021) die Chance, um wichtige Wachstumssignale auszusenden und somit deutliche Impulse zur Normalisierung und Konsolidierung in der Küchen- und E-Geräteindustrie sowie im Küchen- und Möbelhandel zu setzen.
Davon ausgehend, dass gegen Ende dieses Jahres auch in anderen Ländern eine gewisse Entspannung festzustellen sein wird, stellt Pollmann in Aussicht: „Die kommende ,LivingKitchen‘ wird also voraussichtlich zu einem idealen Zeitpunkt stattfinden.“ Vor diesem Hintergrund werde die Messe zu einem entscheidenden Gradmesser, inwieweit die weltweit führende deutsche Küchenindustrie wieder an den erfolgreichen Geschäftsverlauf der Vor-Corona-Zeit anknüpfen kann.

Mit Nachdruck arbeitet das „LivingKitchen“-Team derzeit daran, die konzeptionellen und organisatorischen Vorgaben umzusetzen, um somit optimale Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Messeverlauf zu schaffen. Im Mittelpunkt der kommenden Veranstaltung werden natürlich die Aussteller mit aktuellen Innovationen aus dem In- und Ausland stehen, zugleich werden mit dem Anspruch einer ganzheitlichen Darstellung der Themenwelt Küche und Kochen, Wohnen und Ernährung Impulse für Lifestyle-Trends gegeben. Zentrale Themen sind wie bereits angekündigt Connected Living und Smart Home, die in der neuen Messehalle 1plus als branchenübergreifende Konzepte umgesetzt werden. Eine Innovationsplattform von internationaler Strahlkraft, die besonders attraktiv auf das ausländische Publikum wirken soll.

2019 wurden auf dem Messe-Doppel „Imm Cologne“ & „LivingKitchen“ insgesamt 149.500 Besucher aus 139 Ländern registriert. Bei den Fachbesuchern lag der Anteil aus dem Ausland bei über 52 Prozent.

Bünder Unternehmen spenden 1000 Liter Desinfektionsmittel für lokale Schulen

Diese Spende kommt den Bünder Schulen zugute: die drei Bünder Unternehmen Riepe GmbH & Co.KG, Knappe & Lehbrink GmbH und der Malerbetrieb Markus Schröder haben sich kurzerhand entschlossen, 1.000 Liter an Desinfektionsmitteln bereitzustellen. Die Riepe GmbH & Co. KG produziert und vertreibt weltweit chemische Produkte in diversen Industriezweigen. Somit sind wichtige Rohstoffe und das Know-how für die Herstellung von Desinfektionsmitteln vorhanden und nun von den Inhabern des fast 40-jährigen Familienunternehmens Riepe bereitgestellt worden.

Zusammen mit den zwei befreundeten Bünder Unternehmen Knappe & Lehbrink Promotion GmbH und dem Malerbetrieb Markus Schröder wurde die Überlegung, in dieser schweren Krise zu helfen, an die Stadt Bünde herangetragen. Bürgermeister Wolfgang Koch zeigt sich dankbar für die Spende: „Wir können die Desinfektionsmittel wirklich gut gebrauchen. Die schrittweise Öffnung der Schulen mit der vorherrschenden Produktknappheit unter einen Hut zu bringen, ist schon eine Herausforderung.“

Alle drei Bünder Unternehmen sind sich einig, dass ein Geschäft niemals auf Grundlage von Notsituationen ausgenutzt werden darf. „Leider versuchen einige Firmen, mit Desinfektionsmitteln Kasse zu machen. Solch ein Ausnutzen von bedürftigen Einrichtungen ist schlichtweg eine Frechheit“, so der Geschäftsführer Oliver Lehbrink der Knappe & Lehbrink Promotion GmbH.

Bereits vor dem Schulstart am 23. April konnten in einem ersten Durchgang Hand- und Oberflächendesinfektionsmittel durch die Kommunalbetriebe Bünde an alle Bünder Schulen verteilt werden. Weitere Lieferungen folgen.

Der WDR war bei der Übergabe live vor Ort, den entsprechenden Beitrag finden Sie hier (ab Minute 16:30): bit.ly/2Kvnlr5

Hat Türfüllungsproduzent Güwa übernommen

Im Zuge eines Asset Deals wurde der Türfüllungshersteller Güwa aus Nagold bereits zum ersten Februar 2020 vom Eggenfeldener Fassadenunternehmen Neumayr High Tech Fassaden übernommen. Dadurch geht der Geschäftsbetrieb weiter und der ehemalige Geschäftsführer und Teilhaber Kai Walz blickt mit seinem Team in eine erfolgreiche Zukunft die vor allem auf dem chinesischen Markt zu suchen sein wird. Das Programm von Güwa sei besonders für diesen Markt ideal zugeschnitten, so Walter Gürtner, Geschäftsführer und Inhaber von der Unternehmensgruppe Neumayr.

Das Unternehmen Neumayr agiert gerade im Großraum Peking sehr erfolgreich und möchte in China mit dem Sortiment von Güwa eine eigene Sparte mit Haustüren im High-end-Bereich aufbauen. Da die Haustür in China ein absoluter Prestigebereich darstellt, geben chinesische Kunden für so ein Premium-Produkt viel mehr Geld aus, als in Europa.

Selbstverständlich werden die Türfüllungen auch weiterhin für den deutschen und europäischen Markt produziert und in Nagold in der bewährten Qualität gefertigt. Kai Walz und sein Team stehen allen Kunden unter den bekannten Kontaktdaten zur Verfügung.

Neumayr und Güwa sehen in der Zusammenarbeit eine Win-Win-Situation für beide Firmen auch wenn die derzeitige Situation in China die Geschäfte nicht gerade fördern. Trotz Corona-Virus bleiben die Kunden Neumayr treu und es laufen auch in der vorübergehenden Krisenzeit täglich neue Aufträge bei Neumayr ein. Walter Gürtner und Kai Walz sehen in China in der Zukunft auf jeden Fall mehr Chancen als Risiken.

Erhielt zum sechsten Mal eine Auszeichnung als „Top Employer“

Im positiven Sinne ein „Wiederholungstäter“: Geze, der Spezialist für Tür-, Fenster- und Sicherheitstechnik aus Leonberg, gehört auch in diesem Jahr zu den Top-Arbeitgebern Deutschlands. Zum sechsten Mal kann sich das Unternehmen mit dem Siegel „Top Employer“ präsentieren. Das Top Employers Institute ist der weltweit führende Anbieter für die Zertifizierung von herausragenden Mitarbeiterbedingungen. Das vor über 28 Jahren gegründete Institut hat in diesem Jahr über 1.600 Top Employer in 119 Ländern und Regionen auf fünf Kontinenten identifiziert und ausgezeichnet.

Vom Auszubildenden zur Führungskraft: Geze setzt auf Weiterbildung

Die Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie das Umfeld, das ein Unternehmen schafft, damit diese ihre Potenziale fachlich und persönlich entwickeln können, sind grundlegende Faktoren für die Auszeichnung als „Top Employer“. Sinem Turan, Personalleiterin Deutschland bei Geze, sagt: „Die Berufsfelder bei Geze sind sehr breit gefächert – klassische technische Berufe, Software- und App-Entwicklung, Vertrieb und kaufmännische Bereiche. Für das Talentscouting und die Weiterentwicklung der Geze Mitarbeiter gibt es bei uns deswegen keine Standardlösungen. Für die Fort- und Weiterbildung entwickeln wir individuelle Pläne und definieren gemeinsam Ziele.“ Wie gut das funktioniert, zeigt sich nicht nur an der niedrigen Fluktuation. Viele Fach- und Führungskräfte bei Geze kennen das Unternehmen schon seit ihrem Berufsstart durch eine Ausbildung oder ein duales Studium. Flache Hierarchien, verantwortungsvolle Aufgaben, kurze Entscheidungswege und die Internationalität des Unternehmens schaffen dafür die besten Voraussetzungen.

Bei Geze können Mitarbeiter schnell Verantwortung übernehmen. Darauf werden sie vom Unternehmen nicht nur fachlich und inhaltlich vorbereitet. Geze bietet Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch Unterstützung, um Familie und Karriere gut vereinbaren zu können: vernetzte Arbeitsplätze, Home-Office und die aktive Unterstützung bei der Kinderbetreuung oder als pflegender Angehöriger. Die Arbeitsplätze bei Geze sind nicht nur technisch auf neuestem Standard: Flexible Gestaltungsmöglichkeiten für Büros und Arbeitsräume sowie Grünflächen um das Gebäude bieten viel Raum für Kreativität und Erholung.

Erhalten das Emissionslabel der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel

Die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel (DGM) hat Nolte Küchen aus Löhne und dessen Schwesterunternehmen Express-Küchen aus Melle mit dem Emissionslabel der Klasse A für Kastenmöbel ausgezeichnet. Beide Möbelhersteller sind seit 2016 Mitglied in der DGM und weisen im Zuge dessen die Einhaltung der strengen Güte- und Prüfbestimmungen „RAL-GZ 430“ nach. „Durch die Zertifizierung mit dem Emissionslabel unterstreichen Nolte Küchen und Express-Küchen ihren hohen Qualitätsanspruch im Bereich Wohngesundheit und erhalten neben dem ‚Goldenen M‘ ein weiteres aussagekräftiges Label, das Endverbrauchern als Entscheidungshilfe und Wegweiser bei der Suche nach hochwertigen Küchenmöbeln dient“, sagt DGM-Geschäftsführer Jochen Winning.

Das Emissionslabel dient als Zertifizierung, um Endverbrauchern Orientierung und Sicherheit beim Möbelkauf zu geben. Denn gerade das Thema Wohngesundheit wird immer wichtiger und Möbel, die – ehe sie in den Handel kommen – noch umfassender kontrolliert werden und noch strengere Emissionswerte einhalten als es der Gesetzgeber vorgibt, werden von vielen Menschen bevorzugt ausgewählt. Das Emissionslabel wird daher in den Emissionsklassen A bis D vergeben. Der Emissionsklasse A liegen die strengsten Grenzwerte zugrunde, die Emissionsklasse D entspricht den gesetzlichen Anforderungen für Schadstoffemissionen.

„Die Kastenmöbel von Nolte Küchen und Express-Küchen erfüllen die Vorgaben der Emissionsklasse A. Sie sind damit absolut unbedenklich und nachweislich besonders wohngesund“, so Winning. Alle ausgezeichneten Möbel werden in den ersten drei Jahren jährlich und danach zweijährlich in unabhängigen Prüflaboren untersucht.

Keine eindeutigen Corona-Effekte auf Februar-Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2020 saison- und kalenderbereinigt 7,7 Prozent niedriger als im Januar 2020. Dieser Rückgang ist zum großen Teil auf den außergewöhnlich hohen Auftragseingang des Vormonats zurückzuführen, als der höchste jemals gemessene Wert an Aufträgen in einem Januar gemessen wurde. Veränderungen dieser Größenordnung sind im Monatsvergleich nicht außergewöhnlich. Die Ausbreitung des neuen Coronavirus hatte keine eindeutigen Effekte auf die Neuaufträge im Februar. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das reale Volumen der saison- und kalenderbereinigten Auftragseingänge von Dezember 2019 bis Februar 2020 gegenüber September bis November 2019 um 2,8 Prozent.
Im Vorjahresvergleich war der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2020 kalenderbereinigt 1,7 Prozent niedriger. In den ersten zwei Monaten des Jahres 2020 stieg der Auftragseingang um 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Nominal (nicht preisbereinigt) betrugen die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Februar 2020 rund 6,6 Mrd. Euro. Damit wurde der bisherige Höchstwert an Auftragseingängen in einem Februar leicht übertroffen (+0,1 Prozent gegenüber Februar 2019). Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die Auftragseingänge in den ersten zwei Monaten 2020 nominal um 4,3 Prozent.