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Autor: Möbelfertigung

Präsentiert eine herausragende Besetzung von Drucktechnikexperten

Am 23. und 24. November 2021 trifft sich die internationale Gemeinschaft von Zulieferern, Integratoren, OEMs, Forschern, Innovatoren und Entscheidungsträgern im Dorint Kongresshotel Düsseldorf-Neuss, um die neuesten Entwicklungen in der industriellen Drucktechnologie für die Fertigung zu diskutieren. Vertreter aller Industriezweige sind herzlich eingeladen, an der „Industrial Print Integration“ („IPI“) Konferenz teilzunehmen und zu erfahren, was Siebdruck, Inkjet und andere Techniken für die Produktionsprozesse von heute und morgen bedeuten können. Zu den vorgestellten Themen gehört auch die Innenraum- und Möbeldekoration.

Das Unternehmen Agfa präsentiert Beispiele für die Anwendung von wasserbasierten Inkjet-Tinten auf Dekorpapier. Sie konzentrieren sich auf den Farbumfang, die Auswahl der Pigmenttypen, die Farbkonsistenz und -reproduzierbarkeit sowie die Kompatibilität mit den bestehenden Produktionsprozessen. Bedrucktes Dekorpapier kann sowohl für Bodenbeläge als auch für Möbel verwendet werden.

Industrial Inkjet Consulting aus der Schweiz spricht über ein weiteres Marktszenario des Inkjet-Drucks auf ein Kunststoffmaterial im Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Sie erörtern die Vorteile, aber auch die Grenzen des Digitaldrucks für den Möbelmarkt, einschließlich kürzerer Auflagen und Designentwicklungszeiten, aber auch die Nebenwirkungen von Metamerie oder Vergilbung. Ihr Vortrag erklärt, wie wichtig es ist, die Lösung auf die individuellen Kundenanforderungen zuzuschneiden, und zeigt das Potenzial des Inkjetdrucks für weiteres Wachstum im Möbelsegment.

Das italienische Unternehmen Epta erörtert Wasserschiebebilder als effektive Technik zur Dekoration und individuellen Gestaltung einer Vielzahl von vorbeschichteten Substraten wie Kunststoffen, Metallen, Kohlefaser und Holz, auch mit gekrümmten Oberflächen.

Insgesamt 50 Präsentationen erwarten die Teilnehmer der ersten Ausgabe der IPI. Zu den Unternehmen und akademischen Zentren, die ihren Platz auf der Konferenz gebucht haben, gehören 3M, Adphos, Agfa, Arcolor, BASF, Cadis, ChemStream, CST, Encres Dubuit, Dr. Hönle, Dracula Technologies, Epta, Fraunhofer IPA, Fujifilm Ink Solutions, Fujifilm Integrated Inkjet Solutions, Global Graphics, Global Inkjet Systems, Grünig, Henkel, Heraeus, i4inkjet, ImageXpert, Imec, Industrial Inkjet Consulting, Industrial Print Solutions, Inkatronic, Integration Technology, KNF, Kronos, Lambda, Marabu, Meteor Inkjet, Momentive, Notion Systems, Nur Ink, Pall, Plasmatreat, Pröll, Quantica, Saati, Sefar, Seiko, Siegwerk, SignTronic, SPS Technoscreen, Hochschule der Medien Stuttgart, Sun Chemical, Thieme und TNO Holst.

Einer der Unterstützer, die Firma CST GmbH aus dem nahe gelegenen Krefeld, lädt alle Konferenzteilnehmer am 22. November 2021 zu einer Werksbesichtigung ein.

Das Branchenevent mit 12 Top-Referenten – Letzte Chance auf den Early-Bird-Preis

Aus der Praxis für die Praxis: Konkret auf die Belange der Möbelindustrie zugeschnitten, zeigt der Kongress der „möbelfertigung“ anhand von Best-Practice-Beispielen, welche Chancen sich der Branche mit Elementen von Industrie 4.0 im globalen Wettbewerb bieten. Vom Faktor Mensch über Materialfluss, Datenmanagement und Anlagentechnik bis hin zu Fördermöglichkeiten und Return-on-Invest-Szenarien. Das Event „Effiziente Möbelfertigung in der Praxis“ am 06. und 07. Dezember im Hotel „Intercontinental“ in Düsseldorf zeigt Möglichkeiten und Stolpersteine auf dem Weg zur modernen Produktion.

Für das Branchenevent des Jahres haben 12 Top-Referenten zugesagt. Los geht es am Montag, 06. November, im Hotel „Intercontinental“ in Düsseldorf mit Key-Note-Vorträgen von Cristian Baudis, Digital-Unternehmer, Futurist und ehemaliger Google-Deutschlandchef und Galina Kolev, Professorin für Allgemeine Volkswirtschaftslehre, insbesondere internationalen Wirtschaftsbeziehungen, an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden und Leiterin der Forschungsgruppe Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur am Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Der zweite Tag steht ganz im Zeichen von „Aus der Praxis für die Praxis“. Zu den Referenten gehören zum Beispiel Dirk Krupka von Häcker Küchen, Sebastian Bruder von Expert Systemtechnik, Prof. Dr. Frank Prekwinkel von Imos, Olivier Offner von der Schmidt Groupe, Matthias Hacker von Rehau, Andreas Keunecke von Mink Bürsten und Bernhard Lammers von L‘Engineers. Natürlich bleibt dabei auch jede Menge Zeit für persönlichen Austausch und Networking.
Das komplette Programm finden Sie auf http://www.holzmann-events.de/effiziente-moebelfertigung/.

Noch bis heute können Sie sich die Teilnahme zum Early Bird-Preis sichern.

Start-up für Anleitungen zur Möbelmontage erhält 50.000 Euro Gründungszuschuss

Nicht nur Bundeshauptstadt, sondern auch Start-Up-Metropole – in Berlin entstehen viele neue Geschäftsmodelle. Ausgewählte Neu-Unternehmungen werden über die Investitionsbank Berlin (IBB) vom Land gefördert. Der „GründungsBONUS“ richtet sich an Neugründungen mit Sitz in Berlin, für die es einen Kostenzuschuss in Höhe von bis zu 50.0000 Euro für die Entwicklung, Umsetzung und Etablierung innovativer Produkte und Dienstleistungen gibt.

Für die Förderung hat sich in diesem Jahr watchandbuild.com von den beiden Gründern Arndt Rubart und Heinrich Erkens qualifiziert – ein Tech-Unternehmen, das sich die stressfreie Möbelmontage auf die Fahnen geschrieben hat. Watchandbuild.com produziert Anleitungsvideos für erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen und erspart damit Millionen von Verbrauchern jede Menge Frust. Dreh- und Angelpunkt ist die Watch & Build-Engine, eine digitale Plattform mit multimedialen Angeboten rund um die Produkt-Montage.

Damit passt watchandbuild.com genau ins Förderprofil der IBB, denn unterstützt werden technologische, digitale, kreative oder besonders nachhaltige Geschäftsmodelle. „Wir freuen uns sehr über diese Zuwendung, erst recht, weil das Gründungsniveau in der Hauptstadt sehr hoch ist. Aber wir konnten mit unserem digitalen Service-Ansatz überzeugen“, sagt Arndt Rubart. Und Heinrich Erkens ergänzt: „Die Förderung ist ein Beleg dafür, dass wir mit unserem Geschäftsmodell richtig liegen. Über die Bewertung von offizieller Seite sind wir sehr glücklich. Nun werden wir alles daransetzen, der Starhilfe auch gerecht zu werden.“

Schon jetzt ein Rekordjahr im Auftragseingang

Bei der Homag Group hat sich die hohe Nachfrage auch im dritten Quartal 2021 fortgesetzt. Damit übersteigt der Auftragseingang nach neun Monaten bereits den bisherigen Gesamtjahres-Rekordwert aus dem Jahr 2017. Sein operatives Ergebnis konnte das Unternehmen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdreifachen.

Im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2020 erhöhte sich der Auftragseingang der Homag Group um 82 Prozent auf 1.390 Mio. Euro (Vorjahr: 763 Mio. Euro). „Das letzte Jahr war natürlich noch stark von der Corona-Pandemie beeinflusst“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Ralf W. Dieter. „Der deutliche Auftragsrekord nach den ersten drei Quartalen zeigt aber, wie hoch die Nachfrage nach unseren Lösungen aktuell ist.“ Der Umsatz stieg um 22 Prozent auf 1.017 Mio. Euro (Vorjahr: 833 Mio. Euro) und der Auftragsbestand erreichte zum 30. September 2021 mit 1.008 Mio. Euro ebenfalls ein Rekordniveau (30.09.2020: 461 Mio. Euro). Ihr operatives EBIT konnte die Homag Group mit 66,7 Mio. Euro mehr als verdreifachen (Vorjahr: 20,8 Mio. Euro).

„Der Auftragseingang hat sich sowohl bei Einzelmaschinen sowie zunehmend auch im Systemgeschäft mit Großanlagen sehr positiv entwickelt“, so Dieter. „Dies zeigt sich in allen Regionen weltweit, wobei die Wachstumsraten in China und in Europa mit einem starken deutschen Markt am höchsten waren.“ Die ebenfalls deutlich gesteigerten Service-Umsätze führt man bei Homag unter anderem darauf zurück, dass viele Kunden mit hoher Auslastung produzieren und mehr Ersatzteile benötigen.

Die Materialversorgung, insbesondere mit Elektronikbauteilen, ist auch bei der Homag Group schwierig. „Die weltweiten Lieferkettenprobleme machen sich auch bei uns immer wieder mit punktuellen Engpässen bemerkbar“, betont Ralf W. Dieter. „Unsere weltweiten Einkaufteams arbeiten hier mit Hochdruck, um für unsere Kunden eine möglichst kurze Lieferzeit sicherzustellen.“

Im Segment Solid Wood, in dem die Homag Group ihr Geschäft mit Produktionssystemen für den Holzhausbau gebündelt hat, erhielt das Unternehmen im dritten Quartal den bisher größten Auftrag. „Dabei liefern wir die Produktionsanlagen für eine neue Fabrik, in der Holzbauelemente, wie etwa Wände und Decken, in großen Stückzahlen und hochautomatisiert gefertigt werden sollen“, erklärt Vorstandsmitglied Dr. Daniel Schmitt, der zum 1. Januar 2022 den Vorstandsvorsitz der Homag Group AG übernehmen wird. „Dieses zukunftsweisende Großprojekt ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Industrialisierung des Holzelementebaus. Weiterhin sehen wir in diesem Segment große Wachstumschancen für die Zukunft.“

Übernimmt das spanische Design-Unternehmen Viccarbe

Steelcase übernimmt das spanische Designunternehmen Viccarbe. Viccarbe soll das wachsende Steelcase-Portfolio ergänzen und das Angebot an Design-Produkten erweitern, um Kunden eine noch größere Auswahl in Bezug auf Ästhetik und Preis zu bieten. Der Akquisition liegen mehr als zehn Jahre erfolgreicher Partnerschaft von Viccarbe und Steelcase zugrunde.

„Wir sind begeistert, unser Produktangebot zusammenzubringen, unsere globale Reichweite zu vergrößern und Viccarbe-Produkte auf der ganzen Welt zugänglich zu machen“, so Allan Smith, Senior Vice President und Chief Revenue Officer bei Steelcase. „Wir werden den Ausbau des Viccarbe-Portfolios stark vorantreiben, indem wir es Kunden und Fachhändlern noch leichter zugänglich machen.“

Weniger Baugnehmigungen im August

Im August wurde nach vorläufigen Angaben der Bau von insgesamt 30.149 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 1,8 Prozent weniger als im Juli 2021. Die Zahl der Baugenehmigungen von Wohnungen in neuen Ein- und Zweifamilienhäusern stieg im August gegenüber dem Vormonat saison- und kalenderbereinigt um 8,5 Prozent beziehungsweise 2,6 Prozent. Bei den Wohnungen in neuen Mehrfamilienhäusern war hingegen ein Rückgang um 4,4 Prozent zu verzeichnen. Die Zahl der Genehmigungen für Wohnungen, die durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden entstehen, hat sich um 11,1 Prozent verringert.

Michael Sindram legt sein Amt als Vorstandsvorsitzender nieder

Änderungen an der Spitze: Bei der Westag AG wird Michael Sindram sein Amt des Vorstandsvorsitzenden am 31. Dezember 2021 niederlegen. Den Aufsichtsrat hat er bereits informiert. Dieser „dankt Herrn Sindram für seine harte Arbeit und sein Engagement bei der Transformation und wünscht ihm für die Zukunft weiterhin alles Gute“, heißt es in einer Pressemitteilung. Zu den Gründen der Amtsniederlegung wurde nichts genannt. Die Nachfolge soll nun so schnell wie möglich geklärt werden.

„Internationale Möbeltage Dresden“

Mit dem Live-Stream können Sie auch von zuhause oder aus dem Büro dabei sein

Am 08. und 09. November gehen die „Internationalen Möbeltage Dresden“ mit neuem Konzept an den Start: Wir bringen erstmalig und einzigartig Forschung und Industrie zusammen. Darum präsentieren vorwiegend am zweiten Kongresstag im Tagungszentrum der „Dreikönigskirche“ in Dresden renommierte Studieneinrichtungen wie das Institut für Holz- und Möbeltechnik der Berner Fachhochschule aus Biel, die Berufsakademie Melle, die Technische Universität Dresden, die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe/Lemgo, die Berufsakademie Sachsen/Dresden, das Institut für Holztechnologie Dresden, die Technische Hochschule Rosenheim und das Fraunhofer-Institut für Holzforschung WKI auf Augenhöhe ihre neusten Projekte unter dem Motto „Forschung an der Schwelle zur Praxis“. Flankiert wird das Ganze von Keywords aus und für die Möbel- und Zulieferindustrie.

Für den Event haben 14 Top-Referenten(-Teams) zugesagt. Los geht es am Montag, 08. November, mit Key-Note-Vorträgen von Thilo Haas von Connox, Dr. Lars Maritzen von Kleiner Rechtsanwälte und Patricia Möckesch von Bene. Und am zweiten Konferenztag geht es dann „ans Eingemachte“ mit neuen Ideen der Forschungsstätten für die Industrie.

Wenn Sie nicht live vor Ort dabei sein können, gibt es immer noch den Live-Stream. Hier geht es zur Anmeldung: https://www.moebeltage.de/#Anmeldung

Der Klebstoffspezialist feiert 170-jähriges Jubiläum

In seiner 170-jährigen Geschichte hat sich Lohmann zu einem weltweit agierenden Hersteller im Bereich der Klebetechnik entwickelt. Heute sind die „Bonding Engineers“ unter anderem auch in den USA, China und Indien vertreten. Ein Schwerpunkt liegt auf funktionalen Klebebändern. Hier wird die Klebekraft mit zusätzlichen Funktionen kombiniert, so dass Lohmann-Kunden ihre Innovationen vorantreiben können. Klebelösungen „Made in Neuwied“ finden sich heute weltweit in Fahrzeugen, Handys, Haushaltsgeräten, Fenstern und Türen, in der Druckbranche sowie in tragbaren Blutzuckermessgeräten oder bei COVID-19-Tests. Klebelösungen, die man nicht auf den ersten Blick sieht, die aber in Produkten stecken, die täglich von Millionen von Menschen genutzt werden.

Die Firma Lohmann GmbH & Co. KG wird in diesem Jahr 170 Jahre alt. Lohmann, ein Familienunternehmen mit Tradition, das sich auch die „Klebe-Ingenieure“ nennt, hat sich in dieser langen Zeit stetig weiterentwickelt und es geschafft, seine Klebetechnik erfolgreich in die Zukunft zu führen. Zum Portfolio des Neuwieder Unternehmens gehören vor allem innovative Hightech-Klebebänder. „Unsere Klebebänder kleben nicht nur, sie sind auch elektrisch leitfähig oder übernehmen dichtende Funktionen“, sagt Dr. Jörg Pohlman, geschäftsführender Gesellschafter von Lohmann, der als direkter Nachfahre des Firmengründers August Lohmann das Unternehmen in fünfter Generation gemeinsam mit Dr. Carsten Herzhoff führt. 1998 wurden die Geschäftsbereiche Klebetechnik und Medizintechnik getrennt. Der Bereich Medizintechnik wurde in die heutige Lohmann & Rauscher eingebracht, an der Lohmann weiterhin zu 50 Prozent beteiligt ist. Die Lohmann-Klebetechnik konzentriert sich seither auf technische Klebebänder. Die Tochtergesellschaft Lohmann-koester kann in diesem Jahr ein 50-jähriges Jubiläum feiern: Seit 1991 betreibt sie den Geschäftsbereich Hygiene (Windelverschlusssysteme).

„Heute sind wir mit 25 internationalen Standorten weltweit vertreten“, sagt Dr. Jörg Pohlmann. Bereits 1991 eröffnete Lohmann in Hebron, Kentucky, den ersten US-Standort. Später kam ein weiterer in Orange, Virginia, hinzu. Zu den Spezialitäten der Niederlassungen gehören die Beschichtung mit Hotmelts, Acrylaten und Kautschuk-Klebstoffen sowie das Hochgeschwindigkeits-Rotationsstanzen mit hoher Präzision.

Auch in Asien steigt die Nachfrage nach innovativen und nachhaltigen Klebstofflösungen stetig. Bereits 2002 wurde die chinesische Tochtergesellschaft von Lohmann in Tianjin gegründet.

Ein weiterer Meilenstein im Jahr 2016 war die Einweihung des TEC Centers, eines innovativen Technologiezentrums am Standort Neuwied. Einzigartig ist die „Twinmelt“-Technologie, die eine hundertprozentig lösungsmittelfreie Beschichtung von Klebebändern ermöglicht. „Und hier sehen wir auch unseren Schwerpunkt und Erfolg für die Zukunft, nämlich unseren Kunden immer innovativere und gleichzeitig nachhaltigere Produkte anzubieten“, so Geschäftsführer Dr. Jörg Pohlman.

Lohmann Adhesive Bonding Technology – das ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte, die am Stammsitz in Neuwied begann und nach Überzeugung von Dr. Jörg Pohlman weitergehen wird. Die Kombination verschiedener Geschäftsfelder wie die High-Tech-Klebebänder, Hygiene-Verschlusssysteme für Windeln und das Joint Venture mit dem erfolgreichen Medizinprodukte-Spezialisten Lohmann & Rauscher bieten Krisensicherheit und eine breite Basis für die Zukunft.

Über das Unternehmen: Die Lohmann GmbH & Co. KG wurde im Jahr 1851 gegründet. Das auf Klebetechnik spezialisierte Familienunternehmen beschäftigt weltweit rund 1.800 Mitarbeiter. Seine technischen Klebebänder werden unter anderem in der Automobil-, Elektronik- und Druckbranche eingesetzt. Seit 2019 wird Lohmann von Dr. Jörg Pohlman und Dr. Carsten Herzhoff geführt. In diesem Jahr feiert Lohmann sein 170-jähriges Bestehen.