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Autor: Möbelfertigung

EU-Kommission beschließt Antidumpingzölle auf den Import von Birkensperrholz aus Russland

Am 14. Oktober hat der Ausschuss für Handelsinstrumente in der Europäischen Kommission den Vorschlag der Kommission angenommen, Zölle von bis zu 15,9 Prozent auf Birkensperrholzimporte aus Russland zu erheben. Dies ist gleichlautend mit der Höhe der vorläufigen Zölle, welche die Kommission zuvor vorgeschlagen und veröffentlicht hatte.

Der GD Holz steht mit seinen Mitgliedern zusammen Antidumpingzöllen ablehnend gegenüber und hat sich im Laufe des Abstimmungsverfahrens mehrfach in dieser Richtung nach Brüssel und ins deutsche Ministerium (BMWi) geäußert.

„Antidumpingzölle auf den Import einer so wichtigen Ware wie Birkensperrholz aus Russland stehen dem freien Markt und der freien Preisbildung am Markt entgegen und sind eine Erschwernis für eine Vielzahl unserer Mitglieder“, so Thomas Goebel, Geschäftsführer des GD Holz.

Der Abstimmung in Brüssel ist eine Diskussion vorausgegangen, was in diesen Verfahren eher unüblich ist. Der GD Holz ist unterrichtet, dass im Verfahren 12 Mitgliedstaaten gegen Antidumpingzölle gestimmt haben und es drei Enthaltungen gab und geht davon aus, dass sich das BMWi aufgrund des Druckes aus der Wirtschaft auf die Seite der hiesigen Importeure gestellt hat. Um die Zölle abzulehnen, wäre allerdings ein „Nein“ von 14 Mitgliedstaaten benötigt worden, die 65 Prozent der EU-Bevölkerung repräsentieren. Goebel weiter: „Wir haben von Anfang an betont, dass das Verfahren an sich legitim ist und staatliches Dumping natürlich Gegenstand einer eingehenden Untersuchung sein muss. Das Ergebnis jedoch ist insbesondere im Hinblick auf den geschädigten Importhandel und die nachgelagerten Verarbeiter bedauerlich; dies umso mehr, da die klagende Sperrholzindustrie Europas den hiesigen Bedarf ohnehin nicht allein decken kann.“

Immerhin, so der GD Holz, besteht noch die Hoffnung, dass mit Verhängung von endgültigen Zöllen nun die sofortige Suspendierung wieder vom Tisch ist. Darüber wird in einem separaten Prozess befunden. Hintergrund ist, dass die Kommission zwar Antidumpingzölle verhängen, diese aber sogleich wieder suspendieren kann – dies zunächst für neun Monate. Die Suspendierung kann dann, bei verändertem Preisgefüge der Ware, kurzfristig wieder aufgehoben werden, sodass dann Zölle auch eingezogen würden. Dieses Vorgehen würde eine erhebliche Unkalkulierbarkeit der finalen Importpreise mit sich bringen.

„Hand Guard“ gewinnt begehrten „Deutschen Arbeitsschutzpreis“

Im Jahr 2019 ereigneten sich in Deutschland 971.547 Arbeitsunfälle. Allein 16 Prozent davon trugen sich in der metall- und holzverarbeitenden Industrie zu. Wiederum 1 Prozent davon waren Unfälle mit Kreissägen. Oder anders ausgedrückt: Ein Unfall pro Tag an einer Kreissäge – die Kosten für Arbeitsausfälle und medizinische Behandlungen sind hoch und Kundenaufträge können gefährdet werden.

Das weltweit einzigartige, patentierte Früherkennungssystem „Hand Guard“ von Altendorf ist mit zwei Kamerasystemen ausgerüstet. Dieses optische System ist weltweit einmalig auf dem Markt und gilt in der Branche als der sicherheitstechnische Durchbruch im Bereich der Anwendung künstlicher Intelligenz (KI) zur Handerkennung. 

„Hand Guard“ erkennt Gefahrenpotentiale basierend auf einer speziellen KI-Handerkennungssoftware lange vor Eintritt einer möglichen Verletzung. Bei einer akuten Gefährdung von Fingern oder der Hand senkt sich das Sägeblatt innerhalb einer Viertelsekunde durch Schnellabsenkung des Sägeaggregats ab, welches unter den Bearbeitungstisch abtaucht. „Hand Guard“ bietet somit maximale Sicherheit für den Anwender vor Eintritt einer konkreten Gefährdung oder gar Verletzung. Darum gewann die Technologie den „Deutschen Arbeitsschutzpreis“ 2021.

Übergeben wurde der Preis am 26. Oktober im Rahmen einer hybriden Preisverleihung auf der Fachmesse „Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin“ („A+A“) in Düsseldorf. Karl-Friedrich Schröder und Julia Pohle, Managerin Forschung und Entwicklung, nahmen ihn von Anne Janz, Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration des Landes Hessen, stellvertretend für das gesamte Projektteam entgegen. „Die Firma Altendorf steht seit ihrer Gründung für technischen Fortschritt. Es freut uns, dass nicht nur unsere Kunden die große Innovationskraft von ,Hand Guard‘ schätzen, sondern auch die Fach-Jury“, erklärt Julia Pohle und ergänzt: „Wir konnten uns verdient gegen 176 Bewerber durchsetzen.“

Erwartet weniger Wachstum „Rund um die Küche“

Wachstum ja, allerdings auf niedrigerem Niveau, das prognostiziert der neue Branchenbericht „Rund um die Küche“ des IFH Köln. Dieser Markt sei gut durch die Coronakrise gekommen und profitierte sogar von ihr: Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Marktvolumen „Rund um die Küche“ 2020 um 7,3 Prozent. Dieser positive Trend wird anhalten, jedoch nicht auf gleichem Niveau, denn Nachholeffekte im Küchenbereich fallen weitestgehend aus. Bis zum Jahresende 2021 ist mit einem Umsatzplus von rund vier Prozent zu rechnen, sagen Autoren der Studie voraus.

„Der Markt ‚Rund um die Küche‘ ist insgesamt sehr gut durch die Coronakrise gekommen. In den unsicheren Zeiten rückte die Ausstattung des eigenen Wohnraums für viele in den Fokus. Kurz- und mittelfristig kämpft der Markt jedoch mit Lieferengpässen und erhöhten Materialkosten. Infolgedessen und weil positive Effekte durch die Coronakrise derzeit nicht zu erwarten sind, ist ab 2022 wieder mit einem flachen Wachstumstrend wie vor der Krise zu rechnen,“ so Christoph Lamsfuß, Senior Consultant am IFH Köln, zu den Ergebnissen der Studie.

Obwohl es sich beim Markt „Rund um die Küche“ nicht um einen klassischen Onlinemarkt handelt, ist der Onlineanteil in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Insgesamt erfuhr das Onlinegeschäft im Markt durch die Coronakrise einen Extraschub und macht nun 14,4 Prozent der Gesamtdistribution aus. Und der Trend zum Onlineshoppen wird sich weiter fortsetzen: Nach Prognosen des IFH Köln wird schon 2025 jeder vierte Euro im Markt „Rund um die Küche“ 2025 online umgesetzt. Dennoch wird sich die Marktstruktur kaum verändern. Der Fachhandel dürfte seine Vormachtstellung behalten, weil er unter anderem frühzeitig ins Onlinegeschäft eingestiegen ist und dort auf ähnlichem Niveau wie seine Onlinekonkurrenz wächst. 2025 werden (weiterhin) rund zwei Drittel des Umsatzes mit Küchenmöbeln, Elektrokleingeräten und GPK/Hausrat vom Fachhandel umgesetzt werden.

Während Elektrokleingeräte ein hohes kurz- und langfristiges Wachstum vorzuweisen haben, stagniert der Einzelmarkt GPK/Hausrat. Das hohe Wachstum von Elektrokleingeräten resultiert hierbei vor allem aus der erhöhten Nachfrage nach Küchenmaschinen und Kaffee-/Teeautomaten. Hauptgrund hierfür: Viele Konsument:innen arbeiteten im letzten Jahr überwiegend im Homeoffice. 2021 ist ein weiterer Schub für Elektrogeräte wie Kaffeemaschinen oder Toaster durch weiterhin vermehrtes Arbeiten im Homeoffice möglich.

Die komplette Studie kann im Onlineshop des IFH Köln erworben werden.

Jetzt mit virtuellem Showroom

Hybrid – das neue Normal? Da darf ein virtueller Showroom nicht fehlen. Linak präsentiert seine elektrischen Hubsäulen und Antriebssysteme in einer virtuellen Umgebung. Gezeigt werden Komfortmöbel, Möbel für zu Hause und zahlreiche Varianten elektrisch höhenverstellbarer Arbeitsplätze – alle ausgestattet mit Linak Technologie.

Die Systeme sorgen für Bewegung, erhöhen den Komfort der Anwendung oder verbessern die Arbeitsumgebung des Nutzers. Auch Multifunktionalität spielt eine Rolle. Das Möbel kann mittels Bewegung für unterschiedliche Zwecke verwendet werden. Linak versucht dabei, nicht nur die eignen Produkte, sondern auch die Applikation so real wie möglich darzustellen.

Sehr nah an der Wirklichkeit ist auch die Architektur des Showrooms. Der erinnert nämlich mit seinem runden Design an die runden Fabriken im dänischen Guderup, dem Hauptsitz von Linak. Spielerisch entdeckt der Besucher im Showroom die Anwendungen: Einige Anwendungen sind animiert, im 360-Grad Modus drehbar und über eine Zoom-Funktion in der Größe verstellbar.

Auch Linak Produkte können im 3D-Modus genauer unter die Lupe genommen werden. System-Ansichten zeigen, wie Hubsäulen, Aktuatoren, aber auch Bedienelemente oder Steuerungen in Möbeln oder Arbeitstischen verbaut sind. Im Produktbereich erfährt der Besucher noch mehr über ein spezifisches Produkt. Ein hervorragender Bereich für weitere Inspirationen. 

„Das Persönliche ist uns sehr wichtig, online ist das leider nur bedingt möglich“, bedauert Linak Geschäftsführer Christoph Messing.  Daher helfen Interaktions-Tools dem Besucher dabei, möglichst schnell den Kontakt zu Vertriebsmitarbeitern aus seiner Region herzustellen. Das funktioniert entweder über ein Kontaktformular oder es kann direkt ein online Meeting mit einem Verkäufer aus der Region gebucht werden. „Wir freuen uns, wenn wir den Kunden mit unserem neuen Tool inspirieren können und noch mehr freut es uns, wenn wir danach mit ihm persönlich ins Gespräch kommen,“ hofft auch Stefan Schulze, Vertriebsleiter der Möbelsparte „Deskline“, auf zahlreiche Anfragen.  

Dirk Offermanns erhält Prokura

Dirk Offermanns (56) ist seit Anfang des Jahres bei Windmöller als Geschäftsleiter mit dem strategischen Ausbau des Objektvertriebs betraut. Zum 15. Oktober 2021 hat der diplomierte Betriebswirt nun Prokura des ostwestfälischen Herstellers von Bodenbelägen der Marke Wineo erhalten. Zusammen mit den beiden Prokuristen Christian Ciesla (55) und Timo Jahnen (49) fungiert er mit dem Objektvertriebsteam als Ansprechpartner für Architekten, Objekteure, KA-Kunden und Entscheider im DACH-Markt.

HDE

Zwei Prozent Umsatzplus im Weihnachtsgeschäft erwartet

Mit einem Umsatzplus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr rechnet der Handelsverband Deutschland (HDE) für das anstehende Weihnachtsgeschäft. Damit würden die Umsätze in November und Dezember dieses Jahres rund 112 Mr. Euro betragen. Wachstumstreiber bleibt der Online-Handel, der dabei um mehr als 17 Prozent auf 23 Mrd. Euro wächst. „Die letzten beiden Monate sind nach den Corona-Lockdowns im ersten Halbjahr für viele Händler wichtiger als je zuvor. Traditionell machen klassische Geschenke-Branchen wie der Spielwarenhandel mehr als ein Fünftel ihres Jahresumsatzes in November und Dezember“, erklärt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. „Die hohen Sparguthaben und die gute Verbraucherstimmung stellen die Weichen für einen versöhnlichen Jahresausklang nach einem für viele Händler mit den Lockdowns existenzbedrohendem ersten Halbjahr.“

Laut der aktuellen HDE-Umfrage unter 450 Unternehmen aller Branchen, Größenklassen und Standorten erwarten 45 Prozent der Händler Umsatzsteigerungen im Vergleich zu 2020. Ein Drittel kalkuliert mit stabilen Umsätzen. Die Kunden wollen mit 273 Euro pro Kopf ihre Ausgaben für Weihnachtsgeschenke im Vergleich zum Vorjahr leicht steigern, Geschenkgutscheine bleiben dabei das beliebteste Geschenk.

Zugleich sieht der HDE aber auch Risiken für die kommenden zwei Monate. „Alles hängt vom weiteren Verlauf der Pandemie und den damit verbundenen Maßnahmen ab. Der Handel leistet weiter seinen gesellschaftlichen Beitrag, indem er seine erprobten Hygienekonzepte weiter anwendet, die Maskenpflicht beibehält und mit seiner Kampagne Leben statt Lockdown versucht, noch mehr Menschen von einer Corona-Impfung zu überzeugen“, so der HDE-Hauptgeschäftsführer. Weitere mögliche Negativ-Faktoren seien die bei einzelnen Produkten auftretenden Lieferschwierigkeiten sowie die steigende Inflation. Beides seien aber wohl kurzfristige Probleme, die lediglich vorübergehend Bestand haben dürften. Als wichtigste Maßnahmen der kommenden Bundesregierung sehen die Händler den Verzicht auf Steuererhöhungen, mehr Fairness im Wettbewerb mit dem globalen Online-Handel auf Internetplattformen sowie eine Offensive zur Entbürokratisierung.

Holzhandel 2021 bisher mit überwiegend sehr gutem Geschäftsverlauf

Der Deutsche Holzhandel hat in den ersten 9 Monaten des Jahres insgesamt einen Umsatzzuwachs von etwa 20 Prozent erzielen können. Dieser hohe Umsatzzuwachs beinhaltet sehr starke Preiswirkungen, die im ersten Halbjahr 2021 die Umsatzentwicklung maßgeblich beeinflusst haben. So haben sich insbesondere Massivholzsortimente erheblich verteuert, seit den Sommermonaten hat diese Entwicklung deutlich nachgelassen, die Sortimente sind verfügbar, so dass von einer Angebotsverknappung oder gar Holzknappheit derzeit keine Rede mehr sein kann. Die rasante Entwicklung im ersten Halbjahr wurde auch durch eine sehr gute Nachfrage der Hauptzielgruppen des Holzhandels getragen, das Bauen mit Holz ist im Trend und Dank günstiger Klimawirkungen von Holzprodukten wird sich daran in den nächsten Jahren wenig ändern.

Holzgroßhandel und Holzeinzelhandel haben sich bislang im Jahr 2021 sehr unterschiedlich entwickelt. Preiswirkungen und sehr guter Absatz führen beim Großhandel zu einem Umsatzschub, dagegen waren die Umsätze im Holzeinzelhandel mit ca. minus 3 Prozent leicht rückläufig. Ursachen hierfür sind der Basiseffekt des Vorjahres, in dem gerade der Holzeinzelhandel von den starken Aktivitäten der Verbraucher in Haus und Garten profitiert hat; ein Vorzieheffekt auch weil Urlaubsreisen nicht möglich waren. Das hat sich in diesem Jahr wieder geändert. Der Rohholzhandel berichtet von einem guten Absatz seiner Sortimente, allerdings in einem nur sehr schwer kalkulierbaren Beschaffungsmarkt, das gilt für Stammholzsortimente und auch Industrieholzsortimente, beide in unterschiedlicher Weise sowohl von den letzten Trocknisjahren als auch vom Forstschädenausgleichsgesetz bis September 2021 betroffen.
Besonders abhängig von dem Funktionieren der Lieferketten ist der Holzimport, erhebliche Preissprünge beim Containerverkehr wie deren grundsätzliche Verfügbarkeit, beeinflussen das Geschäft der Importeure, die grundsätzlich über einen positiven Markt berichten – besorgt sind die Importeure über weitreichende anstehende neue Regulierungen aus Brüssel, die das Importgeschäft weiter erschweren können.

Für den Rest des Jahres erwartet der Holzhandel ein stabiles Geschäft auf einem hohen Niveau, der Holzgroßhandel äußert sich positiv, der Holzeinzelhandel eher verhalten.

Mit zwei renommierten Werbepreisen ausgezeichnet

Rechtzeitig zum 130-jährigen Jubiläum hat sich Fundermax einem umfassenden Relaunch im Markendesign und zum Kommunikationsauftritt unterzogen. Ein Auftritt, der am Markt, den Kunden und den Mitarbeiter:Innen gleichermaßen gut ankommt.

Beim begehrten Kärntner Werbepreis „CREOS“ gab es gleich Gold für den besten Imagefilm. Die Jury-Begründung: „Mit klarer Bildsprache, modern und am Punkt wird die Geschichte und Zukunftsperspektive des Unternehmens eindrucksvoll dargestellt – Ein ,Best practice‘ Imagefilm.“
Silber gibt es bei den „EFFIE“-Awards, dem Preis, bei dem es um den Nachweis effektiver und damit wirtschaftlich erfolgreicher Marketingkommunikation geht und der deshalb als wichtigster Marketing-Award gilt. Die Jury Begründung: „Wenn ein Traditionsunternehmen im Krisenjahr die gesamte Unternehmensstrategie durch die Marke neu ausrichtet, ist das mutig und weitsichtig zugleich. Eine Markenhaltung, die sich auch wirtschaftlich bezahlt macht: Tolles Umsatzplus und massive Steigerung der Online-Präsenz. Glänzende Aussichten für die Zukunft inklusive – und einen ,EFFIE‘ in Silber als Draufgabe!“
„Wir haben unseren Markenauftritt radikal neu gedacht und unsere Kunden kompromisslos in das Zentrum unseres Denkens und Handelns gestellt. Weil es uns darum geht, Design so zu verstehen, wie es unser Markt versteht und dem Kunden dient“, so Gernot Schöbitz, Geschäftsführer und Unternehmenssprecher bei Fundermax.
Dass Marke auch die Unternehmenskultur prägt, ist bei Fundermax miteinkalkuliert. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erleben jetzt schon eine Veränderung in der Kultur der Zusammenarbeit, die auf Öffnung durch Kollaboration, Inspiration und Innovation setzt“, sagt Daniela Fuks, Director Marketing and Communication bei Fundermax.
„Deshalb sind auch diese beiden wertvollen Auszeichnungen eine besondere Wertschätzung und Bestätigung für all unsere Kolleginnen und Kollegen, die tagtäglich die Marke Fundermax mit ihren Werten erlebbar gestalten und vertreten. „Gute Werbung ist wie ein gutes Gespräch mit dem Kunden“, schlussfolgert Gernot Schöbitz.

Exporte im September um 0,7 Prozent zurückgegangen

Im September 2021 sind die Exporte in Deutschland gegenüber August 2021 kalender- und saisonbereinigt um 0,7 Prozent gesunken und die Importe um 0,1 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, lagen die Exporte kalender- und saisonbereinigt 0,3 Prozent niedriger und die Importe 7,8 Prozent höher als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland.