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Autor: Möbelfertigung

Zufrieden mit dem 16. Branchentag Holz

Der 16. Branchentag Holz des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel e.V. (GD Holz) am 9. und 10. November in Köln war wieder ein voller Erfolg. Aussteller, Besucher und Veranstalter zeigten sich gleichermaßen sehr zufrieden mit der Veranstaltung in der Kölnmesse. Mit mehr als 2.600 Besuchern an beiden Tagen kamen mehr Besucher als noch 2019 nach Köln. Dabei wurde unter Beachtung der 3G Regel (Geimpft, Genesen, Getestet) vor allem die Gelegenheit genutzt, sich über die neuen Produkte und Dienstleistungen der Aussteller zu informieren. Die Besucher schätzten vor allem die hohe Qualität der Gespräche mit der Führungsebene der Holzindustrie sowie der Dienstleister der Branche. Darüber hinaus wurden die kreativen und hochwertigen Ausstellungen der Unternehmen aus den Bereichen Holzfußböden, Türen, Gartenholz, Holzwerkstoffe, Schnitt- und Leimholz, Innenausbau, Holzbau sowie IT- und weitere Dienstleister gelobt.

Insgesamt zeigt sich Thomas Goebel, Geschäftsführer des GD Holz sehr zufrieden mit der Durchführung des 16. Branchentag Holz. „Trotz der dynamischen Lage konnten wir den Branchentag Holz 2021 unter Beachtung der Corona-Schutzverordnung durchführen. Das allein ist ein Erfolg! Die positive Resonanz von Besuchern als auch Ausstellern hat uns gezeigt, dass der Branchentag Holz nach wie vor der Treffpunkt der gesamten Branche ist.“

AUMA

Fordert Politik zu maßvollem Handeln auf

Die von der Corona-Krise hart getroffene Messewirtschaft in Deutschland fordert die Politik in Bund und Ländern auf, nun äußerst umsichtig bei der Bewertung der Corona-Lage zu agieren. Der seit September laufende Messe-Neustart sei gefährdet. Zugleich fordert die Branche Zweifler auf, sich impfen zu lassen. Man habe kein Verständnis mehr für Unverständnis.

Jörn Holtmeier, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Messewirtschaft AUMA: „Die Politik darf nicht in Aktionismus verfallen. Nach anderthalb Jahren Pandemie müssen die Verantwortlichen nun sehr umsichtig agieren. Die Rezepte des vergangenen Winters schmecken nicht mehr. Allein die jüngste Empfehlung des Robert Koch-Instituts, pauschal jegliche Veranstaltungen abzusagen, ist bei einer Impfquote von wenigstens 78 Prozent der Erwachsenen kaum mehr nachvollziehbar. Aussteller, Besucher und Veranstalter von sicher, sorgsam und verantwortungsvoll geplanten Messen sind zutiefst verunsichert. Messen sind sichere sowie gut regulier- und steuerbare Marktplätze für Handel und Geschäft. Mit gutem Grund sind es viele Messeprofis gewesen, denen Impfzentren landauf, landab anvertraut worden sind.“

Erst seit September sind in allen 16 Bundesländern Messen unter strengen und bewährten Hygienekonzepten möglich. Bis dahin war die Branche seit März 2020 fast durchgehend zum Stillstand gezwungen. Dadurch entstanden ist bislang ein gesamtwirtschaftlicher Schaden von über 43,5 Milliarden Euro in der Messewirtschaft selbst, aber auch in der mit Messen verbundenen Hotellerie, Gastwirtschaft und Transportbranche.

Für 2021 zeichnet sich erneut ein dramatischer Verlust ab: Über zwei Drittel der 380 für 2021 geplanten Messen wurden seit Jahresbeginn aus dem Programm genommen. Ein Jahr ohne Messen bedeutet wirtschaftliche Einbußen bei mehr als 40 Prozent der ausstellenden Industrieunternehmen. Kleineren Unternehmen fällt es nachweisbar immer schwerer, durch Messeabsagen entgangene Aufträge zu kompensieren.

Seit dem Neustart von Messen zeigt sich beim Einlassmanagement, dass vor allem geimpfte Menschen zu den Besuchern zählen. Deren Anteil liegt weit über der Impfquote in Deutschland.

Jörn Holtmeier: „Der Weg aus dieser Pandemie ist das Impfen. Die große Mehrheit unserer Gäste weiß das, mehr als 58 Millionen Menschen in Deutschland haben das verstanden. Sie alle leben Solidarität. Die Messebranche fordert die bislang nicht-impfwilligen Menschen auf, sich impfen zu lassen. Eine zutiefst von der Corona-Krise erschütterte Branche mit über 230.000 Beschäftigten hat kein Verständnis mehr für Unverständnis.“

Normalerweise finden in Deutschland jährlich etwa 350 Messen statt, die über 28 Milliarden Euro erwirtschaften. Nach coronabedingter Beschränkung auf ein rein virtuelles Format im vergangenen Jahr öffnet die weltgrößte Medizintechnik-Messe Medica am heutigen Montag in Düsseldorf. Die Weltleitmesse für Entwicklung und Fertigung von Elektronik, productronica, öffnet am kommenden Dienstag in München ihre Tore. Am gleichen Tag beginnt die Formnext in Frankfurt am Main. Sie ist die führende Branchenmesse für die nächste Generation der intelligenten industriellen Produktion.

Erhebt Energiekostenaufschlag zum 1. Dezember

Die Gas- und Strompreise steigen weiterhin stark an. Um diesen kostenseitigen Belastungen Rechnung zu tragen, erhebt die Felix Schoeller Group einen Energiekostenaufschlag von bis zu 10 EUR/100 kg in allen ihren Produktsegmenten. Dieser gilt für alle Lieferungen ab dem 1. Dezember 2021 und bis auf weiteres.

Ferner gibt der Spezialpapierhersteller mit Hauptsitz in Osnabrück die Verteuerung des Hauptrohstoffes Titandioxid an seine Kunden im Segment Technocell Dekor weiter. Die Verkaufspreise werden ebenfalls zum 1. Dezember 2021 um bis zu 9 EUR/100 kg abhängig vom Aschegehalt der jeweiligen Papiertypen angehoben.

Die Felix Schoeller Group hatte zuletzt ihre Preise zum 1. August 2021 aufgrund der gestiegenen Rohstoff-, Energie- und Frachtkosten angepasst.

VDM

Knapp 3 Prozent Umsatz-Plus nach neun Monaten

Die deutsche Möbelindustrie hat ihren Umsatz laut amtlicher Statistik in den ersten neun Monaten des Jahres 2021 um 2,7 Prozent auf 12,7 Milliarden Euro gesteigert. Als maßgeblicher Wachstumstreiber erwies sich dabei das Auslandsgeschäft mit einem Plus von 7,3 Prozent, während der Inlandsumsatz nur um 0,7 Prozent zulegte.

„Unsere Branche hat in diesen volatilen, herausfordernden Zeiten ein solides Ergebnis erzielt“, kommentiert Jan Kurth, Geschäftsführer der Verbände der deutschen Möbelindustrie (VDM/VHK), den Geschäftsverlauf in den ersten drei Quartalen. „Dass sich das zweite Halbjahr etwas schwächer entwickeln würde als die erste Jahreshälfte (plus 4,3 Prozent), war absehbar, denn die Vergleichszahlen aus dem Vorjahreszeitraum liegen unter anderem wegen der Nachholeffekte nach dem ersten Lockdown und wegen des Mehrwertsteuereffekts auf hohem Niveau.“ 

Die Entwicklung der einzelnen Sparten verlief in den ersten neun Monaten 2021 sehr heterogen. Zweistellige Umsatzzuwächse gelangen den Polstermöbelherstellern (plus 13,3 Prozent auf 745 Millionen Euro) und der Küchenindustrie (plus 10,8 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro). Auch die Büro- und Ladenmöbelproduzenten (plus 5,1 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro) und die Matratzenhersteller (plus 3 Prozent auf 569 Millionen Euro) konnten ihr Geschäft ausbauen. Dagegen verbuchte das größte Segment der Möbelindustrie – die sonstigen Möbel (darunter Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbel) sowie Möbelteile – gegenüber den sehr hohen Vorjahreswerten ein Umsatzminus von 6,8 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro. Während die Küchen- und Polstermöbelhersteller per Ende September sogar die Vor-Coronawerte des Jahres 2019 um 12 beziehungsweise 11 Prozent übertreffen konnten, blieb die Möbelindustrie in Summe um 4,4 Prozent hinter diesem Benchmark zurück.

Im Monat September 2021 erzielten die 459 deutschen Möbelhersteller einen Umsatz auf dem Vorjahresniveau von rund 1,7 Milliarden Euro. Während sich insbesondere die Sparten Polster (plus 9,2 Prozent) und Büro- und Ladenmöbel (plus 8,3 Prozent), aber auch die Küchenmöbel (plus 2,9 Prozent) und Matratzen (plus 0,5 Prozent) erfreulich entwickelten, sank der Umsatz bei den Sonstigen Möbeln/Möbelteilen um 9 Prozent.

Für das Gesamtjahr 2021 rechnet Jan Kurth für die deutsche Möbelindustrie weiterhin mit einem Umsatz auf dem Vorjahresniveau von 17,2 Milliarden Euro. „Die Auftragseingänge bestätigen uns in unserer Prognose.“ Nach internen Erhebungen stiegen die Auftragseingänge der deutschen Küchenmöbelindustrie bis Ende September um 8 Prozent. Die Bestellungen der Polstermöbelproduzenten entwickelten sich annähernd stabil. Bei den Wohnmöbelherstellern lagen die Auftragseingänge um rund 12 Prozent unter den sehr hohen Vorjahreswerten.

Investitionen der Industrie 2020: 14 Prozent weniger als im Vorjahr

Im Jahr 2020 hat die deutsche Industrie 60,8 Milliarden Euro in Sachanlagen (zum Beispiel Maschinen, Grundstücke mit Bauten, Werkzeuge) investiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das im durch die Corona-Krise geprägten Jahr 2020 knapp 9,8 Milliarden Euro oder 13,9 Prozent weniger als im Vorjahr.

Auf die vier größten Branchen – Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Maschinenbau sowie Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln – entfiel mit einem Investitionsvolumen von 30,5 Milliarden Euro gut die Hälfte der Investitionen der deutschen Industrie.

Erhöht hat sich das Investitionsvolumen im Jahr 2020 gegenüber 2019 nur in der chemischen Industrie (+3,8 % auf 6,1 Milliarden Euro). Überdurchschnittliche Rückgänge verzeichneten der Maschinenbau (-22,6 % auf 6,0 Milliarden Euro), die Herstellung von Metallerzeugnissen (-22,0 % auf 3,6 Milliarden Euro) und die Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (-18,5 % auf 13,7 Milliarden Euro).

Die Ergebnisse zum Verarbeitenden Gewerbe sind neben weiteren Indikatoren zur Einordnung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie auch auf der Sonderseite „Corona-Statistiken“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes verfügbar.

Lädt zur internationalen Design Challenge

Die 16. „Cosentino Design Challenge“ ist eröffnet. Der spanische Hersteller innovativer Oberflächen für die Welt der Architektur und des Designs ruft Studierende weltweit dazu auf, mit ihren Konzepten mitzumachen. In jeder Kategorie sind drei mit je 1.000 Euro dotierte Hauptpreise sowie Auszeichnungen für die drei Zweitplatzierten zu gewinnen. Bei der letzten „Cosentino Design Challenge“ beteiligten sich 32 Hochschulen aus Europa, Asien und Amerika mit über 300 Einreichungen.

Auch in diesem Jahr sucht die CDC-Jury wieder nach Entwürfen, bei denen Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit, konzeptionelle und technische Qualität, Kreativität und Innovation im Vordergrund stehen. Die Studierenden haben freie Hand bei der Entwicklung ihrer Projekte. Einzige Voraussetzung ist, dass das Abschlussprojekt die innovativen Oberflächen nutzt, die Cosentino der Welt der Architektur und des Designs bietet: „Silestone“, „Dekton“ und/oder „Sensa“ by Cosentino

In der Kategorie Architektur lautet das Thema „Die fünfte Fassade: Das Dach neu reflektiert“. Vorschläge in dieser Kategorie sollen Energienutzung mit Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Design verbinden. In der Kategorie Design lautet das Thema „Den Kreativ- und Arbeitsraum zu Hause neu denken“. Hier sind innovative Designs für die Heimarbeit zu entwickeln. Um die Materialien besser kennenzulernen, bieten die Cosentino Center Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, München, Zürich und Wien Workshops in Kooperation mit den beteiligten Hochschulen an.

Sata

Änderung in der Geschäftsführung

Seit dem 1. November ist Florian Kaiser als Mit-Geschäftsführer der SATA Gruppe. Seine Berufung fand in Vorbereitung des Mitte 2022 bevorstehenden Ruhestandes von Albrecht Kruse, Geschäftsführer der Sata GmbH & Co. KG, statt. Florian Kaiser trat am 01.01.2017 in das Unternehmen ein und war zuletzt als kaufmännischer Leiter tätig.

 

Kooperiert mit GOcon

Um Industrie- und Handwerksunternehmen dabei zu unterstützen, Herausforderungen der Supply-Chain-Optimierung zu bewältigen, haben der Hesse Lignal und die Unternehmensberatung Gerold Ohlendorf Consulting GmbH (GOcon) eine Partnerschaft geschlossen. Nach langjähriger, erfolgreicher Zusammenarbeit wollen die beiden Firmen nun Hesse-Lignal-Kunden zu stabileren Lieferketten verhelfen.

„Der Aufbau und die Aufrechterhaltung einer lückenlosen Supply Chain ist für Industrie- und Handwerksunternehmen mit einigen Fallstricken verbunden. Das wissen wir aus eigener Erfahrung“, erklärt Jens Hesse, Geschäftsführer des Hammer Lack- und Beizenherstellers Hesse Lignal. „Weil wir uns der Risiken und der Optimierungspotenziale in der Supply Chain sehr bewusst sind, haben wir bereits vor vielen Jahren eine Partnerschaft mit GOcon geschlossen.“

Mit der Detmolder Unternehmensberatung arbeitete das Hesse-Team von diesem Zeitpunkt an kontinuierlich an der Optimierung der sich stetig verändernden Supply Chain „Wir haben gemeinsam zahlreiche Projekte durchgeführt und dabei neben Vertrauen auch viel Know-how aufgebaut, wovon sowohl unsere Kunden als auch wir in hohem Maße profitieren.“

Diese positiven Erfahrungen sollen Hesse-Bestandskunden sowie interessierten Unternehmen aus lackverarbeitenden Branchen nun ebenfalls zugutekommen: Im Rahmen der geschlossenen Partnerschaft wollen Hesse Lignal und GOcon ihre Erfahrungen und ihr Fachwissen weitergeben. „Während wir unsere langjährige Praxiserfahrung im Bereich der Lackierprozesse einbringen, unterstützt das GOcon-Team unsere Kunden mit seinem strategischen Know-how auf dem Gebiet des Supply-Chain-Managements“, sagt Jens Hesse.

Gemeinsam bieten die beiden Kooperationspartner ab sofort Dienstleistungen rund um die Lieferkettenoptimierung an. Ziel ist es, den Kunden zu stabileren Lieferketten zu verhelfen, indem komplexe oder intransparente Strukturen abgebaut und bestehende Lücken geschlossen werden. So soll es gelingen, die Produktionsfähigkeit sicherzustellen, die Lieferperformance zu verbessern, Auftragsrückstände zu verhindern und Umsatzzuwächse zu erzielen.

„Wenn betroffene Firmen nichts unternehmen, drohen Auftragsrückstände, Lieferengpässe sowie hohe Materialquoten und Produktionskosten. Im schlimmsten Fall sind Produktions- und Lieferfähigkeit nicht mehr gewährleistet. Reputationsverluste, Umsatzeinbrüche oder Vertragsverletzungen können die Folge sein“, erklärt GOcon-Geschäftsführer Gerold Ohlendorf. „Vor derartigen Notfallsituationen wollen wir unsere Kunden bewahren.“

´Dabei können die Experten auf bewährte Methoden zurückgreifen, die sich an die individuellen Begebenheiten der jeweiligen Unternehmen anpassen lassen. Bei der Umsetzung folgen die Kooperationspartner einem ausgeklügelten Plan: „Zunächst checken wir, welche Bereiche der Supply Chain Optimierungspotenziale aufweisen. Um konkrete Lösungsvorschläge erarbeiten zu können, führen wir anschließend eine umfassende Analyse dieser Bereiche durch, bevor wir mit der Durchführung notwendiger Maßnahmen beginnen“, fasst Gerold Ohlendorf zusammen. Im Fokus stehen insbesondere die Geschäftsbereiche Einkauf, Produktion, Logistik, IT, Prozessoptimierung und Organisationsentwicklung. Dabei arbeitet das Team eng mit den Mitarbeitern des jeweiligen Kunden zusammen, um sie zu coachen und auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten. Auf diese Weise können sie ähnlich gelagerte Aufgaben später selbstständig lösen. „Am Ende muss Zählbares stehen. Deshalb wollen wir nicht nur theoretisches Wissen vermitteln, sondern unsere Kunden auch bei der Umsetzung unterstützen. Wenn wir unsere Aufgabe erledigt haben, kann man die Ergebnisse sehen, messen und fühlen.“

Interessenten und Interessentinnen können sich ab sofort unverbindlich bei ihrem zuständigen Hesse-Lignal-Vertriebsmitarbeiter informieren. Dieser stellt bei Bedarf den Kontakt zu den Supply-Chain-Experten her, die anschließend ein individuelles Konzept erarbeiten.

Markenkooperation mit Olympiasiegerin

Seit November ist die gebürtige Österreicherin Anna Kiesenhofer (30), die offizielle Markenbotschafterin der Swiss Krono Group. Anna Kiesenhofer gewann im Juli 2021 olympisches Gold im Strassen-Radrennen in Tokyo. Und das unter sehr besonderen Umständen, nämlich als Amateurin ohne professionelles Team. Sie koordinierte ihre sportliche Karriere, ohne einem Profiteam anzugehören völlig unabhängig und das alles neben ihrem Beruf als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin für Mathematik an der EPFL.

Für die nächsten drei Jahre wird sie nun von Swiss Krono Group gesponsert, um den Titel bei den nächsten Spielen zu verteidigen.

„Anna Kiesenhofer ist eine besondere Persönlichkeit, die eine unbestrittene Inspiration in Sachen Ehrgeiz und Disziplin ist. Und somit teilt sie die Grundwerte unserer Unternehmensgruppe: Sie ist stets erfolgsorientiert, bleibt dabei verantwortungsbewusst und handelt pragmatisch und vor allem immer nach ihren eigenen Überzeugungen und bleibt sich so selbst treu. Genauso, wie wir es auch jeden Tag aufs Neue tun.“, freut sich Martin Brettenthaler, CEO und Vorsitzender der Konzernleitung, über die Kooperation.

Auch Anna Kiesenhofer äußert sich positiv zur Kooperation und den neuen Möglichkeiten, die diese mit sich bringt: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Swiss Krono. Ich habe große Zukunftspläne und freue mich, diese nun gemeinsam anzugehen“, so die Olympiasiegerin.