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Autor: Möbelfertigung

Stellt die „Colour Road Trends“ 2023/24 vor

Eine friedliche Welt: Ein Ziel, das so alt ist wie die Menschheit selbst. Diesem großen Gedanken folgt die „Colour Road“ 23/24 der Renolit Gruppe, einem der global führenden Spezialisten für hochwertige Folien, Platten und weitere Produkte aus Kunststoff. Unter dem Motto „Contribute to a world in peace“ werden nicht nur die kommenden Trendfarben für den Bereich Interior Surfaces gezeigt, sondern hier geht es um das Thema Frieden mit all seinen Facetten: Was bedeutet Frieden für den Einzelnen, sein Umfeld und die Umwelt? Das Ergebnis sind Farbpaletten, die in sich geschlossene und gleichzeitig untrennbar miteinander verbundene Geschichten erzählen. Bereits seit 2009 stellt das Corporate Designmanagement von Renolit jährlich den jeweiligen Zeitgeist in Sachen Farben und Design unter seiner Trendservice-Marke „Colour Road“ vor: Es greift globale soziokulturelle Trends auf und überträgt sie auf den Bereich der Innen- und Außenarchitektur. Dafür arbeitet das Team um Monika Haag, General Manager Corporate Designmanagement, intensiv mit Trendforschungsinstituten und Trendexperten zusammen.

Die Colour Road gibt Herstellern von Möbeln, Böden, Türen, Wandpanelen und Caravans eine inspirierende Leitlinie, welche Farben und Designs angesagt sein werden. Die Farben stammen insgesamt aus visuell starken Bildwelten und eröffnen ihrerseits Welten, die Produktdesigner in Innenarchitektur, Bauwesen, Möbelproduktion und Caravan-Ausstattung beflügeln. „Es geht es in der Einrichtungsbranche stets darum, Kunden Frisches, Ungesehenes zu bieten – gleichzeitig mit hoher Relevanz und einem Gespür für den Zeitgeist. Dafür braucht man aber eine gute Orientierung, um den Geschmack der Käufer zu treffen. Und die bietet unser Trendservice“, erklärt Monika Haag, Schöpferin der „Colour Road“.

Hinter dem Konzept der „Colour Road“ steht die Beratungskompetenz des Corporate Designmanagements von Renolit. „Auf uns kommen Firmen zu, die auf der Suche nach trendigen Farben oder Dekoren sind. Herzstück unserer Beratung ist die persönliche – oder digitale – Konsultation“, beschreibt Verena Mundle, Senior Design Manager, das Angebot. Neben der Beratungsleistung nehmen Filme, Moodboards und eine digitale Broschüre die Designer und Produktmanager mit auf die Reise.

Unter renolit.com/de/unternehmen/trendservice-colour-road stellt das Unternehmen seine Trendfilme zum diesjährigen Motto „Contribute to a world in peace“ vor.

Für mehr Informationen zu den Trendfarben gibt es die Trendcollagen samt erläuternder YouTube-Filme und die Broschüre Colour Road 23/24 als Download. Eine tiefergehende Trend- und Farbberatung bietet das Team der Colour Road gerne nach Absprache und angepasst an die jeweiligen Bedürfnisse des Kunden. Unter renolit.com/colourroad-online-praesentation können sich Interessierte ab sofort für eine Online-Trendpräsentation registrieren.

Aus Integration Technology wird IST Intech

Das britische Unternehmen Integration Technology Ltd. firmiert seit dem 1. März unter dem neuen Namen IST Intech und unterstreicht damit die Zugehörigkeit zur süddeutschen Metz Firmengruppe. IST Intech entwickelt zukünftig auch gemeinsam mit IST Metz hochleistungsfähige UV-LED-Systeme.

Bereits seit 2011 ist das britische Unternehmen Integration Technology, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von UV-LED-Härtungslösungen für den Digitaldruck spezialisiert hat, Teil der Metz Firmengruppe. Mit dem Rebranding trägt die Firma nun der weltweit gestiegenen Marktnachfrage nach zuverlässigen, hochleistungsfähigen LED-Lösungen Rechnung. Die gemeinsame Marke vereint das jahrzehntelange Fachwissen beider Unternehmen und bietet eine breitere Palette an innovativen Produkten.

„Wir nutzen die jahrzehntelange LED-Expertise von Integration Technology zur Schaffung gemeinsamer Synergien“, Tim Sterbak, Managing Director bei IST Metz. „Insbesondere das LEDLab ist ein wichtiger Meilenstein in der gemeinsamen Ausrichtung der LED-Technologie, um die Position der Unternehmen am Markt zu festigen und Wachstum zu forcieren.“

Auch Simon Roberts, Group Managing Director bei Integration Technology, freut sich auf das neue Kapitel: „Mit Gründung von IST Intech schaffen wir eine besser erkennbare und umfassendere Marke für den breiten UV-Systemmarkt. Die Kombination der Stärken von Integration Technology und IST Metz bietet unseren Kunden fachkundige Beratung und hochmoderne, leistungsstarke LED-Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette aus einer Hand.“

Gemeinsam präsentieren beide Firmen ihre Härtungslösungen auf den UV Days am IST Metz Stammsitz in Nürtingen. Die Veranstaltung hat sich mittlerweile zur weltgrößten Hausmesse für UV- und LED-Technologie entwickelt und findet vom 4. bis 6. Juli 2023 bereits zum elften Mal statt.

VDDK

Export pusht die Umsätze

Gut ins Jahr 2023 gestartet: Die Küchenmöbelindustrie konnte im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Plus von 3,34 Prozent auf 503,9 Mio. Euro verbuchen. Während der Inlandsumsatz von 271,9 Mio. Euro nur 0,2 Prozent über dem Vorjahresmonat lag, erhöhte sich der Exportumsatz kräftig um 7,27 Prozent auf 232 Mio. Euro. Gleichwohl ist die immer noch hohe Inflationsrate in Deutschland zu berücksichtigen. Die Exportquote lag laut Statistischem Bundesamt und VdDK bei 46,05 Prozent.

Erzeugerpreis weiterhin auf sehr hohem Niveau

Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) waren die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im Februar 2023 um 15,8 Prozent höher als im Februar 2022. Im Januar hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei plus 17,6 Prozent gelegen. Gegenüber dem Vormonat Januar sanken die Erzeugerpreise im Februar 2023 um 0,3 Prozent (minus 1,2 Prozent Januar 2023 gegenüber Dezember 2022).

Die Ergebnisse der Erzeugerpreisstatistik sind weiterhin vorläufig hinsichtlich der Entwicklung der Strom- und Gaspreise. Grund hierfür ist die Preisbremse für Strom und Gas, die ab Januar 2023 gilt, jedoch erst ab März 2023 umgesetzt wird. Die genannten Indizes können für die Berichtsmonate Januar und Februar 2023 zunächst nur ohne Berücksichtigung der Strom- und Gaspreisbremse berechnet werden, da die auskunftspflichtigen Unternehmen noch nicht über Strom- und Gaspreise unter Berücksichtigung der Strom- und Gaspreisbremse verfügen. Mit den Ergebnissen für März 2023 ist eine Aktualisierung der vorläufigen Ergebnisse für Januar und Februar 2023 vorgesehen.

Hauptverantwortlich für den Anstieg der gewerblichen Erzeugerpreise im Vorjahresvergleich ist weiterhin die Preisentwicklung bei Energie, bedingt durch den hohen Wägungsanteil der Energiepreise am Gesamtindex in Kombination mit außergewöhnlich hohen Preisveränderungen. Zudem stiegen, teilweise infolge der Preissteigerungen für Energie, auch die Preise für Verbrauchsgüter, Vorleistungsgüter, Gebrauchsgüter und Investitionsgüter deutlich an.

Auch für den Rückgang des Erzeugerpreisindex gegenüber dem Vormonat ist die Entwicklung der Energiepreise hauptverantwortlich.

Die Energiepreise waren im Februar 2023 ohne den Einfluss der Strom- und Gaspreisbremse im Durchschnitt 27,6 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Den höchsten Einfluss auf die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei Energie hatten die Preissteigerungen für Erdgas in der Verteilung.

Gegenüber dem Vormonat Januar sanken die Energiepreise im Durchschnitt um 1,4 Prozent, ebenfalls hauptsächlich verursacht durch den Rückgang der Preise für Erdgas in der Verteilung.

Erdgas in der Verteilung kostete – noch ohne den Einfluss der Preisbremse für Gas – im Februar über alle Abnehmergruppen hinweg 38,9 Prozent mehr als im Februar 2022. Für Handel und Gewerbe erhöhten sich die Preise um 91,5 Prozent, für Wiederverkäufer um 40,2 Prozent. Industrieabnehmer zahlten 8,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, Kraftwerke 26,8 Prozent. Gegenüber dem Vormonat Januar wurde Erdgas im Durchschnitt 4,2 Prozent billiger.

Strom – ebenfalls noch ohne die Berücksichtigung der Strompreisbremse – kostete über alle Abnehmergruppen betrachtet 27,1 Prozent mehr als im Februar 2022. Gewerbliche Anlagen, die häufig tarifgebundene Verträge abschließen, zahlten 39,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, private Haushalte 38,2 Prozent. Für Weiterverteiler war Strom 37,0 Prozent teurer als ein Jahr zuvor, für Sondervertragskunden 8,5 Prozent. Im Vormonatsvergleich stiegen die Preise für elektrischen Strom im Februar 2023 über alle Abnehmergruppen betrachtet um 2,5 Prozent .

Mineralölerzeugnisse waren 5,1 Prozent teurer als im Februar 2022, gegenüber Januar 2023 sanken diese Preise um 1,7 Prozent. Die Preise für Kraftstoffe stiegen um 3,5 Prozent minus2,0 Prozent gegenüber Januar 2023). Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise 10,2 Prozent höher als im Februar 2022 und stiegen gegenüber Januar 2023 um 0,5 Prozent.

Die Preise für Verbrauchsgüter waren im Februar 2023 um 17,9 Prozent höher als im Februar 2022 und stiegen gegenüber Januar 2023 um 0,9 Prozent.

Die Preise für Gebrauchsgüter waren im Februar 2023 um 10,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor und stiegen gegenüber Januar 2023 um 0,2 Prozent, insbesondere bedingt durch die Preisentwicklung bei Möbeln (plus 12,1 Prozent gegenüber Februar 2022).

Vorleistungsgüter waren im Februar 2023 um 8,6 Prozent teurer als ein Jahr zuvor.

Holz in Form von Plättchen oder Schnitzeln war 45,5 Prozent teurer als im Februar. Pellets und Briketts aus Sägenebenprodukten kosteten 25,6 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Metalle waren 3,2 Prozent teurer als im Februar 2022. Gegenüber dem Vormonat Januar sanken die Metallpreise um 0,6 Prozent. Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen waren 1,5 Prozent teurer als im Februar 2022. Dagegen kostete Betonstahl in Stäben 8,2 Prozent weniger als im Februar 2022.

Bedeutend niedriger als im Vorjahresmonat waren bei den Vorleistungsgütern die Preise für gesägtes und gehobeltes Holz (minus 12,1 Prozent) sowie nichtmetallische Sekundärrohstoffe wie Papier (minus 44,7 Prozent).

Investitionsgüter kosteten 7,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Den höchsten Einfluss auf die Veränderungsrate für Investitionsgüter gegenüber Februar 2022 hatten die Preissteigerungen für Maschinen mit einem Plus von 9,4 Prozent, gefolgt von denen für Kraftwagen und Kraftwagenteile (plus 5,6 Prozent).

Ist bundesweiter Exklusiv-Partner für „Embla“ Thermoholz

Der deutsche Handel kann sich jetzt mit einer neuen, verkaufsstarken Thermoholz-Marke weitere Wachstums-Möglichkeiten erschließen: Weltholz und Frøslev Træ gehen ab sofort einen gemeinsamen Vertriebsweg für „Embla Thermowood“. Ab 01. April 2023 erweitert Weltholz sein Sortiment um die nachhaltigen Terrassen- und Fassadenprodukte aus Skandinavien – erhältlich über das Zentrallager in Bremen.

„Embla“ Terrassen- und Fassadenprodukte sind aus PEFC-zertifizierten skandinavischen Hölzern gefertigt. Sie tragen das Typ-I-Umweltzeichen (ISO 14024) „Nordischer Schwan“, das unter anderem für strenge Umweltanforderungen in allen Phasen des Produktlebenszyklus steht. Ausgangsmaterial ist feinjährige, skandinavische Rohware, deren technische und optische Vorzüge durch die thermische Behandlung zusätzlich gesteigert werden. Der Weltholz Kundenkreis profitiert auch bei „Embla“ Thermohölzern von kurzen Lieferzeiten aus dem 35.000 Quadratmeter großen Weltholz Zentrallager in Bremen – nicht zuletzt dank der räumlichen Nähe zum „Embla“ Werk an der deutsch-dänischen Grenze, wo die Rohdimensionen für die Hobelung vorgelagert werden.

„Embla“ steht beispielhaft für den hohen Qualitätsanspruch des Weltholz Sortimentes: Von traditionellen Hölzern bis zu Werkstoff-Neuheiten – hier findet der Handel eine topaktuelle Produkt-Auswahl von ausschließlich namhaften Markenherstellern, darunter nun auch Frøslev Træ: Das familiengeführte dänische Unternehmen mit derzeit rund 160 Mitarbeitenden hat sich auf die Veredelung von Hölzern aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung spezialisiert. Im Bereich Thermobehandlung ist Frøslev ein durch die International Thermowood Association zertifizierter Hersteller von Thermoholz in geprüfter Qualität. „Unsere Produktion nutzt modernste finnische Thermokammern“, so Frank Wilhelm, Frøslev Verkaufsleitung Deutschland. „Neben einer großen Auswahl an Profilierungen bieten wir die Option der farblichen Oberflächenbeschichtung. Auch die flexible Hobelung von Kleinmengen sowie das Bürsten und Bündeln ist über Weltholz möglich.“

„Als bundesweit einziger Vertriebspartner von ,Embla‘ nimmt Weltholz eine Vorreiterrolle auf dem deutschen Markt ein“, erläutert Christian Bühring, Weltholz Sortimentsleiter Moderne Werkstoffe. „Mit ,Embla‘ ergänzen wir unser erfolgreiches Thermoholz-Segment mit mehr Individualität und Flexibilität für unsere Handelspartner. Die Marke erfüllt qualitativ höchste Anforderungen, das belegen unter anderem international umgesetzte Projekte. Zudem hat uns die lange Erfahrung und große Expertise des Herstellers in der Bearbeitung von Holz überzeugt. Wir freuen uns darauf, die Marktpräsenz und den Bekanntheitsgrad von ,Embla‘ gemeinsam mit Frøslev Træ weiter aufzubauen.“

Präsentation des „Zukunftssessels“ auf der „Interzum“ 2023

Seit dem Jahr 2022 ist die deutsche Dependance des dänischen Spezialisten für Linearantriebe Linak A/S (Nordborg) Kooperationspartner der Gemeinschaft der Herforder Möbelverbände. Die Linak GmbH in Nidda sieht einen ihrer Geschäftsschwerpunkte bei der technischen Ausstattung moderner Polstermöbel. Jetzt, zur kommenden Weltleitmesse der Zulieferer für Möbelindustrie und Innenausbau, der „Interzum“ in Köln, präsentiert das Unternehmen seinen „Zukunftssessel“ – ein gemeinsames Projekt mit dem Designer Michael Hilgers unter dem Titel ‚Your new happy place.‘

Unter dem Dach der Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen sind mehrere Fachverbände vereint, darunter der Verband der Deutschen Polstermöbelindustrie e.V. Im vergangenen Jahr ging die Linak-Gruppe eine Partnerschaft mit den Möbelverbänden eingegangen ist. Die Linak-Gruppe hat sich seit 1979 zu einem der Weltmarktführer für Linearantriebe entwickelt, wie sie zunehmend in modernen Möbeln – insbesondere im Küchen-, Büro- und Polstermöbelsegment – zu finden sind.

Bei Linearantrieben handelt es sich um Systeme, die die Drehbewegung eines Motors in eine lineare oder gerade Druck-/Zugbewegung umsetzen. Linearantriebe sind ideal geeignet für alle Arten von Anwendungen, bei denen Neige-, Hub-, Zug- oder Druckbewegungen mit definierten Kräften erforderlich sind. Elektrische Linearantriebe sind dann die bevorzugte Lösung, wenn es einer einfachen und sauberen Bewegung bedarf, die sich ausgesprochen präzise und gleichmäßig steuern lässt.

Zur kommenden Branchenfachmesse „Interzum“ präsentiert der Kooperationspartner seinen „Zukunftssessel“ in Halle 10.2 auf der Sonderfläche zu neuen Beschlagwelten. Das Projekt greift die Trends Wohlfühlen und Multifunktionalität, Tiny Spaces und Home-Office sowie Akustik und Licht symbiotisch auf. Auslöser dieses Produktentwurfs war die Fragestellung, welche Aufgaben ein Sessel aus Sicht seiner Nutzer künftig haben sollte und wie er sich im Kontext globaler Trends positioniert. Seine dynamischen Funktionen stehen hierbei unter besonderem Fokus, denn Möbel und Beschläge befinden sich in stetem Wandel.

Der im Mai 2023 vorgestellte Zukunftssessel hebt sich von konventionellem Design ab und ist Teil künftiger Lebenswelten. Er kann als Raumteiler genutzt werden und ist für den Einsatz im Co-Working-Space, im Homeoffice oder auch im offenen Wohnzimmer konzipiert – allesamt Bereiche, die die deutsche Polstermöbelindustrie herausragend bedient.

Erfolgreicher Ausbildungsabschluss

29 technische und zwei kaufmännische Auszubildende haben ihre Berufsausbildung bei Hettich erfolgreich abgeschlossen. Weiterhin haben drei duale Studierende ihr Studium beendet. Bei einer Feierstunde am Standort Kirchlengern haben die Absolventen der Hettich Standorte in OWL Lob und Anerkennung für ihren Ausbildungsabschluss erhalten.

Lars Bohlmann, Geschäftsführer bei Hettich in Kirchlengern und Dirk Bartz, Ausbildungsleiter bei Hettich lobten das hohe Maß an Verantwortungsbewusstsein, Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft und Teamgeist. Mit der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung sei eine gute Grundlage für die berufliche Zukunft gelegt. „Zwischen ihrem ersten Ausbildungstag bei Hettich und heute haben sie fachlich und persönlich eine große Entwicklung durchlaufen und wir freuen uns, dass wir sie auf diesem Weg begleiten durften“, so Bohlmann. „Ebenso danken wir unseren Ausbildern für ihr hohes Engagement. Durch ihre vielseitige und kompetente Unterstützung der jungen Menschen gelingt die hochwertige Ausbildung“, ergänzt Bartz.

32 Absolventen werden in verschiedenen Bereichen passend zu ihren individuellen Stärken bei Hettich weiter tätig sein und damit als nächste Generation die Zukunft des Unternehmens aktiv mitgestalten. „Wir sind stolz, dass beinahe alle Absolventinnen und Absolventen ihre weitere berufliche Laufbahn bei Hettich fortführen“, berichtet Bohlmann. Beispielsweise hat Rebecca Buschkamp eine Ausbildung zur Zerspanungsmechanikerin erfolgreich abgeschlossen und wird nun im Bereich Werkzeugbau Mechanische Bearbeitung bei Hettich übernommen. „Ich habe mich in spannende Projekte eingebracht und immer viel Spaß mit meinen Kolleginnen und Kollegen gehabt“, erzählt Buschkamp über ihre vielseitige Ausbildungszeit bei Hettich.

Die Hettich Unternehmensgruppe bildet in zahlreichen Berufsbildern aus – vor allem im technischen Bereich. Aktuell zählt die Gruppe 220 Auszubildende in 15 Ausbildungsberufen und zwei dualen Studiengängen. Die Bewerbungsphase für den Ausbildungsstart 2024 läuft ab Mitte Mai an. Um einen Einblick in die Ausbildungswelt bei Hettich zu bekommen, können Interessierte am 5. und 6. Mai Hettichs Berufsinfotage „Ausbildung Live @Hettich“ im Ausbildungszentrum in Kirchlengern besuchen.

Exporte in Nicht-EU-Staaten gestiegen

Kalender- und saisonbereinigt sind deutschen Exporte in die Staaten außerhalb der Europäischen Union (Drittstaaten) im Februar 2023 gegenüber Januar 2023 um 5,2 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, wurden im Februar 2023 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 61,2 Milliarden Euro exportiert.

Nicht kalender- und saisonbereinigt wurden im Februar 2023 nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 58,7 Milliarden Euro in Drittstaaten exportiert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2022 stiegen die Exporte um 6,1 Prozent. Dieser wertmäßige Anstieg ist auch vor dem Hintergrund der stark gestiegenen Außenhandelspreise zu sehen. Mengenmäßig sanken die deutschen Exporte in die Drittstaaten um 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Wichtigster Handelspartner für die deutschen Exporteure waren auch im Februar 2023 die Vereinigten Staaten. Dorthin wurden Waren im Wert von 13,1 Milliarden Euro exportiert. Damit stiegen die Exporte in die Vereinigten Staaten gegenüber Februar 2022 um 19,4 Prozent. In die Volksrepublik China wurden Waren im Wert von 7,9 Milliarden Euro exportiert, das waren 12,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die Exporte in das Vereinigte Königreich stiegen im Vorjahresvergleich um 6,1 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro.

Die deutschen Exporte in die Russische Föderation sanken im Februar 2023 gegenüber Februar 2022 infolge des Kriegs in der Ukraine und der gegen Russland getroffenen Sanktionen um 60,1 Prozent auf 0,8 Milliarden Euro. Im Februar 2023 lag Russland damit auf Rang 14 der wichtigsten Bestimmungsländer für deutsche Exporte außerhalb der EU. Im Februar 2022, vor dem Angriff auf die Ukraine, hatte Russland noch Rang 5 belegt.

Polstermöbelumsätze steigen

Unterschiedliche Entwicklung: Während die Polstermöbelindustrie die Umsätze im Januar um 5,74 Prozent auf gut 92 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahresmonat steigern konnte, verloren die sonstigen Möbel, die sich laut Statistischem Bundesamt aus ca. 40 Prozent Möbelteilen, 30 Prozent Wohn‐, Ess‐ und Schlafzimmermöbeln, 13 Prozent Möbel aus anderen Materialien, 10 Prozent Kleinmöbeln und 7 Prozent aus nicht Sitzmöbeln zusammensetzen, 0,99 Prozent der Umsätze die damit bei 499,5 Mio. Euro lagen. Das Plus bei den Polstermöbeln beruhte vor allem auf einer starken Inlandsnachfrage, die sich um 8,52 Prozent erhöhte, parallel dazu stieg der Auslandsumsatz nur um 0,15 Prozent. Bei den sonstigen Möbeln sank der Inlandsumsatz im Januar 2023 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,84 Prozent, während sich der Auslandsumsatz um 6,67 Prozent erhöhte – bei einer Exportquote von 29,21 Prozent (+2,1 Prozent).