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Autor: Hahn, Sebastian

MCA Gruppe

Frank Nolte erweitert die Geschäftsführung

Mit Frank Nolte hat die MCA Gruppe zum 1. August einen neuen Geschäftsführer der Schlafzimmerschiene „Lindaro“ ernannt. Zuvor war Nolte in verschiedenen leitenden Positionen bei namhaften Unternehmen der Möbelbranche tätig. „Wir sind überzeugt, dass Frank Nolte mit seiner tiefgehenden Branchenkenntnis und seinem strategischen Denken die Weiterentwicklung unserer Schlafzimmerschiene ‚Lindaro‘ maßgeblich vorantreiben wird“, betont MCA-Geschäftsführer Benjamin Dobrott.

Unterdessen laufen die Vorbereitungen für den „Lindaro“-Messestand auf der M.O.W. auf Hochtouren. Die neue Kollektion wird auf 500 qm in Halle 12 in Szene gesetzt. „Wir sind sehr stolz auf die Fortschritte, die wir mit ‚Lindaro‘ gemacht haben, und freuen uns darauf, unsere neuen Produkte auf der M.O.W. vorzustellen. Die erweiterte Ausstellungsfläche ermöglicht es uns, unsere Innovationskraft und unser Engagement für Qualität und Kundenzufriedenheit eindrucksvoll zu präsentieren“, fügt Dobrott hinzu.

Siematic

Olaf Hoppe wird CEO

Olaf Hoppe wird künftig die Geschäftsführung von Siematic verstärken. Wie der Küchenhersteller mitteilte, tritt der 56-Jährige zum 19. August ins Unternehmen ein und übernimmt als Geschäftsführer / CEO den Vorsitz der Unternehmensgruppe. Zuvor war der Ingenieur mehr als 20 Jahre als Geschäftsführer und CEO in national und international agierenden Handels- und Produktionsunternehmen mit Schwerpunkten in Europa, Asien und Nordamerika tätig. 

Die beiden langjährigen Geschäftsführer Michael Kersting (CFO) und Axel Maek (COO) konzentrieren sich fortan auf ihre Kernressorts und auf für die Weiterentwicklung des Unternehmens bedeutende Schlüsselprojekte. Besondere Priorität für die Geschäftsführung hat die weltweite Neujustierung von Siematic im Premium- und Luxussegment sowie die wachstumsorientierte operative und strategische Führung der Unternehmungen auf nationaler und internationaler Ebene. Unterstützt wird die Siematic Geschäftsführung von einem interdisziplinären Management-Team mit großer Unternehmens- und Branchenerfahrung.

Zum 1. September übernimmt zudem Export Director Volker Betsch (60), der seit 1996 in verschiedenen leitenden Vertriebsfunktionen für Siematic in Hongkong, Bangkok und seit 2020 im Headquarter in Löhne tätig ist, die Gesamtvertriebsleitung als CSO und berichtet an Olaf Hoppe. Gemeinsam mit Frank Höschele, Vertriebsleiter D/A/CH, Roy Oldfield, Export Director, sowie Country Managern und Gebietsleitern in den Märkten führt und betreut das erfahrene Vertriebsteam über 400 selbständige Vertriebspartner in 75 Ländern. 

Eigenverwaltungsverfahren gestartet

Und wieder trifft die anhaltend herausfordernde Wirtschaftslage ein Unternehmen aus der Möbelbranche: Die Opti-Wohnwelt Gruppe musste Insolvenz beantragen. Wie das Begros-Mitglied mitteilte, wurde bereits am Freitag beim zuständigen Amtsgericht Schweinfurt ein Antrag auf Eröffnung eines Eigenverwaltungsverfahrens gestellt, dem gestern entsprochen wurde. „Der Antrag auf Eigenverwaltung ist uns alles andere als leicht gefallen“, erläutert Geschäftsführer Oliver Föst, „aber sie ist angesichts der angespannten wirtschaftlichen Situation die beste Möglichkeit, dass die Opti-Wohnwelt Gruppe mit ihrer großen Tradition so schnell als möglich wieder zu alter Stärke zurückfindet.“

Die Opti-Wohnwelt Gruppe mit Hauptsitz in Niederlauer betreibt 41 Möbelhäuser – 28 Opti-Wohnwelten und 13 Opti-Megastores – und zählt laut dem „Umsätze-Extra“ der „möbel kultur“ zu den 20 umsatzstärksten Möbelhändlern in Deutschland. 2022 erzielte das Unternehmen 220 Mio. Euro. Für 2023 wurde der Umsatz auf 198 Mio. Euro geschätzt. 

Einen enormen Expansionskurs schlug Opti-Wohnwelt 2021 ein. Im März des Jahres übernahm das Unternehmen 12 Roller-Häuser, sechs Tejo’s sowie Möbel Schulenburg in Bremen und Lüneburg übernommen. Am 31. März 2022 folgte zudem die Eröffnung des City-Stores in Bremen. Laut der Opti Gruppe habe sich die Übernahme der neuen Standorte jedoch nicht so positiv entwickelt wie erwartet. Insbesondere kalkulierte Skaleneffekte hätten sich infolge externer Faktoren wie der Ukraine-Krieg, zerrissene Lieferketten, eine starke Inflation und hohe Rohstoffpreise nicht eingestellt, was trotz entsprechender Investitionen in die Zukunft zu deutlich reduzierten Erträgen geführt habe.

Mit dem jetzt gestarteten Eigenverwaltungsverfahren sei es der Opti Gruppe möglich, das Familienunternehmen bei laufendem Geschäftsbetrieb neu aufzustellen und langfristig auf solide finanzielle Füße zu bringen und wird dann bewilligt, wenn die wichtigsten Gläubiger hinter dem Unternehmen stehen. Die Geschäftsführung der Opti-Wohnwelt Gruppe, Oliver und Michael Föst, bleibt deshalb im Amt. Unterstützt wird das Führungsteam in der Eigenverwaltung ab sofort von dem erfahrenen Sanierungsexperten Dr. Philipp Grub aus der Kanzlei Grub Brugger, der als Generalbevollmächtigter in das Unternehmen eingetreten ist. „Wir werden den Geschäftsbetrieb bei der Opti-Wohnwelt wie gewohnt fortsetzen und uns mit allem Engagement auf die Kernkompetenzen des Unternehmens und die besonders rentablen Standorte konzentrieren“, erläutert dieser. „Die Chancen stehen gut, dass wir die Opti-Wohnwelt schon bald wieder auf solide Füße stellen. Wir gehen davon aus, dass uns sowohl Lieferanten als auch Kunden weiterhin das Vertrauen schenken und mit uns zusammenarbeiten.“ 

Im Gegensatz zu einem regulären Insolvenzverfahren gibt es bei der Eigenverwaltung keinen Insolvenzverwalter, sondern einen so genannten Sachwalter, der das Verfahren fachkundig begleitet und überwacht. Zum vorläufigen Sachwalter hat das Gericht Dr. Stefan Debus von der auf Sanierung und Insolvenzverwaltung spezialisierten Kanzlei Müller-Heydenreich Bierbach & Kollegen bestellt. „Zu den zentralen Elementen einer erfolgreichen Sanierung gehören eine klare Positionierung des Unternehmenskerns, tragfähige Kostenstrukturen und eine nachhaltige Positionierung des Unternehmens nach innen und außen“, erläutert Dr. Stefan Debus. „Wir sind davon überzeugt, dass die Opti-Wohnwelt Gruppe auf diese Weise mittelfristig zukunfts- und wettbewerbsfähig ausgerichtet werden kann.“

Unterstützung erhält die Opti-Wohnwelt Gruppe auch vom Verband. In einer Presseerklärung versichert Begros: „In einer gemeinsamen Abstimmung mit der Eurodelkredere und den begleitenden Beratern von OPTI-Wohnwelten konnte eine optimistische Prognose gestellt werden, die Herausforderungen in kurzer Zeit in geordnete Bahnen zu lenken und eine Anschlussabsicherung durch Eurodelkredere kurzfristig wieder zu erreichen. Begros wird Opti dabei weiterhin nach Kräften unterstützen.“ 

Remmers

Nachwuchskräfte lernen Unternehmen und Ausbilder persönlich kennen

Der Start des neuen Ausbildungsjahres am 1. August bei Remmers rückt näher und 30 junge Menschen stehen in den Startlöchern für ihren beruflichen Werdegang. Kurz vor den Sommerferien lud das Unternehmen die angehenden Auszubildenden zu einem besonderen „Kennenlern-Tag“ ein, um erste Kontakte zu knüpfen und die jeweiligen Abteilungen kennenzulernen.

Es ist bei Remmers gute Tradition, dass sich Ausbilder und Auszubildende in einer lockeren Atmosphäre vorab austauschen. Durch kleinere Gruppenspiele konnten die neuen Auszubildenden nicht nur untereinander, sondern auch mit ihren Ausbildungspaten in Kontakt treten. Erfahrene junge Kolleginnen und Kollegen aus höheren Ausbildungsjahren stehen den angehenden Industriekaufleuten, Kaufleuten im E-Commerce, Jahrespraktikanten, Chemielaboranten, Produktionsfachkräften Chemie, , Mechatronikern, Fachinformatikern oder dualen Studenten mit Rat und Tat zukünftig zur Seite.

Neben dem Kennenlernen der verschiedenen Abteilungen stand auch die Anprobe der Arbeitskleidung auf dem Tagesprogramm. Mit vielen neuen Eindrücken verabschiedeten sich die jungen Nachwuchskräfte in die wohlverdienten Sommerferien.

Der „Kennenlern-Tag“ ist nur eine von zahlreichen Maßnahmen, mit denen Remmers den Einstieg der Nachwuchskräfte erleichtert und sicherstellt, dass sie sich von Anfang an im Team wohlfühlen. Neben Elterntagen, Betriebsunterricht, Prüfungsvorbereitungskursen, Teambuilding-Maßnahmen und Schulungen bietet das Unternehmen auch die Möglichkeit zu Auslandspraktika an. Weitere Informationen unter www.remmers.com/de/ausbildung

Dr. Olaf Hoppelshäuser
MHK Group

Hoppelshäuser geht – Klodwig und Kronenberg übernehmen

Dr. Olaf Hoppelshäuser scheidet zum 31. Juli 2024 in gegenseitigem Einvernehmen aus dem Vorstand der MHK Group AG aus. Seine Aufgaben werden in die Vorstandsressorts von Volker Klodwig, CEO, und Carolin Kronenberg, CFO, integriert. Hoppelshäuser war verantwortlich für die Bereiche Einkauf, Logistik und Facility Management.

„Dr. Olaf Hoppelshäuser hat mit seiner Expertise und seinen zahlreichen fachlichen Initiativen das Wachstum der MHK Group in den vergangenen sieben Jahren engagiert mitgestaltet“, erklärt Professor Rainer Kirchdörfer, Aufsichtsratsvorsitzender der MHK Group.

Dr. Olaf Hoppelshäuser wurde zum 1. September 2017 in den MHK Vorstand berufen und verantwortete bis April 2023 das Ressort Gesamtvertrieb, Logistik und Facility Management. Er baute für die Verbundgruppe das starke Industriepartner-Netzwerk der MHK Group im In- und Ausland konsequent aus. Unter seiner Leitung standen auch die MHK Logistik GmbH und die MHK Europa Akademie. Die konkrete Unterstützung mit professionellen Montage-Teams und zusätzlichen Services in ganz Deutschland stärkt die Bindung zwischen der MHK Group und den Küchenfachhändlern gerade im aktuellen Fachkräftemangel. Auch die im vergangenen Jahr ins Leben gerufene MHK Europa Akademie zahlt mit ihrem vielfältigen Aus- und Weiterbildungsangebot auf Lösungen für die Fachkräftegewinnung und Nachwuchs-Qualifizierung in den Branchen der MHK-Gesellschafter ein.

CAD+T

Ausverkauftes Talent Camp mit Theorie, Praxis und viel Spaß

Auch dieses Jahr fand das begehrte CAD+T Talent Camp 2024 von Montag, 08. Juli bis Freitag, 12. Juli am Standort Ansfelden statt. Bei dem, bis zum letzten Platz, ausverkauften Event kamen viele schlaue Köpfe, über die österreichischen Grenzen hinaus, zusammen. Dabei lernten die jungen Talente von engagierten und erfahrenen Trainern die vielseitige CAD+T Software kennen und konnten ihre Fähigkeiten und das Gelernte gleich in die Praxis umsetzen.

Das Schulungsprogramm erstreckte sich vom CAD+T Planungsmodul über das Konstruktionsmodul bis hin zum High-End Rendering und einer Einführung in die EOS Cloud-Lösungen von CAD+T. Ein absolutes Highlight war dieses Jahr wieder das Donnerstag-Nachmittagsprogramm beim Partner SCM Group Austria. Jeder Teilnehmer erhielt ein reliefgefrästes Selfie, eine 5-Achs CNC-Demo und eine Espressotasse gefräst aus Massivholz. Um das Ganze abzurunden, ging es zum Referenzkunden, der Weissengruber Möbelproduktion, bei dem anschließend das Möbel der Challenge live vor Ort gefräst und von den Teilnehmern gemeinsam zusammengebaut wurde.

Für die Zukunfts-Profis durfte auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Bei gemeinsamen und abwechslungsreichen Mittags- sowie Abendessen, konnten sich die jungen Talente stärken, austauschen und somit ihr Netzwerk erweitern.

Am Freitag konnten die Teilnehmer viele weitere Eindrücke durch Sponsorenvorträge von: SCM Group Austria, Grass, Weissengruber Möbelproduktion sowie vom Bürgermeister der Stadtgemeinde Ansfelden sammeln.

Das große Finale war die Siegerehrung der Challenge-Gewinner. Den dritten Platz machte Timea Jerabek von der Tischlerei Maurer KG, ganz knapp hinter Stefan Mühlberger von der Pachner GmbH. Diese durften sich über einen 50 bzw. 150 Euro Amazon Gutschein freuen. Willi Adler von der Holzdesign Krüger Gmbh konnte das Rennen für sich entscheiden und belegte den ersten Platz. Willi durfte sich über einen 250 Euro Amazon Gutschein sowie ein Praktikum an einem nationalen oder internationalen CAD+T Standort seiner Wahl freuen. Anschließend wurde als Überraschung das am Vortag produzierte Möbel unter allen Teilnehmern verlost und Stefan Mühlberger wurde als glücklicher Gewinner gezogen.

Nobia

Sechs Prozent Rückgang im zweiten Quartal

Nobia verzeichnete im zweiten Quartal einen Nettoumsatz von 2.933 Mio. SEK (254,3 Mio Euro). Wie der Konzern mitteilte, ist das ein Rückgang von 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wobei das Wachstum in Großbritannien einen zweistelligen Rückgang in den nordischen Ländern kompensierte, in denen der Umsatz um 14 sank. Die Bruttomarge verbesserte sich aufgrund eines höheren Umsatzanteils im Consumer-Segment. Das Betriebsergebnis stieg auf 42 Mio. SEK (3,6 Mio. €), ohne Berücksichtigung von Posten, die die Vergleichbarkeit beeinträchtigen. Der Gewinn nach Steuern belief sich auf -209 Mio. SEK (-1,8 Mio €). Der operative Cashflow belief sich auf -53 Mio. SEK (-4,6 Mio. €).

Für die kommenden Monate wurden weitere Maßnahmen zur Kostensenkung angekündigt.

Dieffenbacher

Ist „KI-Champion Baden-Württemberg 2024“

Für seine Künstliche Intelligenz zur smarten Optimierung der Produktionsprozesse in der Holzwerkstoff- und Forming-Industrie wurde Dieffenbacher am 11. Juli vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg als „KI-Champion Baden-Württemberg 2024“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Start-up BW Summit 2024 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. Jürgen Woll, Vice President Automation und Manuel Steger, Head of Digitalization & Software bei Dieffenbacher, nahmen den Preis für die ausgezeichnete KI-Lösung „Evoris“ von Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, entgegen.

„Wir sind begeistert, dass unsere KI von der Jury als herausragende Lösung für die aktuellen Herausforderungen des Marktes prämiert wurde“, freut sich Jürgen Woll. „Die nun ausgezeichnete KI haben wir eigens für unsere digitale Plattform ,Evoris‘ entwickelt. Sie ist ein intuitives Tool, mit dem unsere Kunden umfassende Einblicke in ihren gesamten Produktionsprozess erhalten. So können sie ihre Prozesse zielgenau und schnell optimieren, um nachhaltiger, ressourcenschonender und wirtschaftlicher die gewünschte Produktqualität zu erreichen,“ erklärt er.

Florian Schleissinger, Senior Software Engineer bei Dieffenbacher, gibt einen Einblick in die Funktionalität der KI: „Das Besondere an unserer Lösung ist, dass unsere KI-gestützten Apps tausende Signale verarbeiten, die in ,Evoris‘ zusammenlaufen. Sie melden dem Bediener Anomalien im Produktionsprozess oder sagen zum Beispiel live die Qualität einer produzierten Holzwerkstoffplatte vorher. Unsere Kunden können damit Produktionsabweichungen früh erkennen und die Fertigung effizienter gestalten – ein entscheidender Vorteil.“

Digitalisierung und KI sind Strategie bei Dieffenbacher und werden über das gesamte Unternehmen abteilungsübergreifend agil weiterentwickelt. Dies treibt den Ausbau der KI-Algorithmen und -Modelle sowie deren Integration in die Software stetig voran. Besonderen Wert legt das Unternehmen darauf, Kundenfeedback zu den aktuellen Herausforderungen in der Holzwerkstoff- und Forming-Industrie direkt in die KI- und Software-Entwicklung einfließen zu lassen. Um von den neusten Erkenntnissen aus der Forschung zu profitieren, arbeitet Dieffenbacher außerdem eng mit Instituten wie dem Fraunhofer IOSB und dem wbk Institut für Produktionstechnik des Karlsruher Instituts für Technologie zusammen.

„Damit kommen wir der Vision einer autonomen Produktionsanlage immer näher,“ so Woll. „Die KI übernimmt dabei einen entscheidenden Anteil und optimiert datengetrieben Steuerungen und Regelungen. Den Anlagenbediener unterstützt sie indem sie die Bedienbarkeit und die Anpassung der Produktionsprozesse in der Anlage vereinfacht. So lassen sich Fehlproduktionen, Anlagenstillstände und damit Kosten reduzieren,“ ergänzt er.

Der Wettbewerb „KI-Champions Baden-Württemberg“ zeichnet erfolgreiche KI-Lösungen aus Baden-Württemberg aus und möchte damit zeigen, dass das südwestlichste deutsche Bundesland zu den führenden KI-Regionen in Europa zählt. Im Jahr 2024 standen besonders die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Fokus der Fachjury.

Nowy Styl und Kusch + Co

Eröffneten gemeinsamen Showroom in Wien

Einblick mit Ausblick – Der neue Showroom über den Dächern von Wien inspiriert mit aktivitätsbezogenen Arbeitsplätzen und Zonen für den effektiven und kreativen Austausch und beweist höchste Markenkompetenz. Die vielfältigen Einrichtungslösungen der Marken Nowy Styl und Kusch+Co schaffen ein einzigartiges Raumkonzept, das unmittelbar das Gefühl, nach Hause zu kommen, transformiert. 

Die knapp 500 Quadratmeter große Ausstellung befindet sich im Dachgeschoss des Vio Plaza Office Komplex, 7. Stockwerk, und bietet einen weitläufigen Panoramablick. Der rechteckige Grundriss der neuen Ausstellung erstreckt sich mit offenem Charakter und ist bewusst hell, großzügig und gemütlich gehalten. Die neue Präsenz in Wien begeistert durch natürliche, dezente Farben mit warmen Braun- und Holztönen aus dem Repertoire von Mutter Natur. Weitere Elemente des Biophilic Designs wurden hier mit modernsten Akzenten und schlichten, klaren Lösungen kombiniert. Dem Zeitgeist entsprechend oder gar den entscheidenden Schritt voraus – spiegelt der Showroom perfekt die verschiedenen Aktivitätszonen wider, die wahrhaft komfortables, kreatives wie effizientes Arbeiten ermöglichen.

„Wir freuen uns, einen neuen Ort der Inspiration zu haben, an dem wir unsere Partner und Interessenten willkommen heißen dürfen. Unser Ziel war es, eine Begegnungsstätte zu schaffen, die nicht nur die neuesten Trends und Innovationen im Bereich Büro- und Arbeitswelten präsentiert, sondern auch ein Gefühl der Geborgenheit und Inspiration vermittelt. Mit unserem ‚coming home feeling‘ wollen wir zeigen, dass moderne Arbeitsumgebungen nicht nur funktional, sondern auch einladend und komfortabel sein können,“ sagt Peter Dobias, Sales Director Austria.