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Autor: Hahn, Sebastian

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Mehr als 100 Azubis und 40 Studierende starten deutschlandweit in der Messebranche

Wenigstens 114 Auszubildende starten in diesen Tagen ihren Berufsweg an den deutschen Messeplätzen. Vor allem Veranstaltungskaufleute, Fachkräfte für Veranstaltungstechnik sowie für Fachinformatik sind die gefragten Berufsbilder. Die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze in der deutschen Messewirtschaft ist in diesem Jahr leicht gestiegen. Gleichgeblieben ist die Zahl der eingegangenen Bewerbungen im Vergleich zum Vorjahr. Unbesetzt sind derzeit noch ein gutes Dutzend Ausbildungsplätze auf den Messeplätzen zwischen Husum und Freiburg. Die Mehrheit der Unternehmen der Messewirtschaft bildet aus. Das ergibt zum Ausbildungsstart an diesem Donnerstag eine aktuelle Abfrage des Verbands der deutschen Messewirtschaft AUMA unter seinen Mitgliedern.

Auch im dualen Studium bieten die Unternehmen der Branche dieser Tage Plätze an: Messe-, Kongress-, Eventmanagement, Marketingkommunikation, Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Softwareentwicklung und Data Science sind die Fachrichtungen. Etwa 40 Studierende beginnen in Kürze mit dem Studium neben dem Beruf. Auch hier ist ein gutes Dutzend der angebotenen Stellen auf den Messeplätzen zwischen Frankfurt am Main und Leipzig noch frei.

Herausfordernd ist das Besetzen von Ausbildungs- und Studienplätzen im IT-Bereich, geben die Personalverantwortlichen in der deutschen Messewirtschaft an. Dabei entstehen derzeit durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz bei Messeveranstaltern etliche neue Berufsbilder und Kompetenzanforderungen vor allem in der Informationstechnologie, ergibt eine weitere AUMA-Umfrage.

Remmers

Auszubildende glänzen mit hervorragenden Ergebnissen

Erneut konnten die Auszubildenden aus dem Hause Remmers mit hervorragenden Leistungen überzeugen: Die insgesamt neun Nachwuchskräfte freuten sich über die Noten „sehr gut“ und „gut“ in ihren Abschlusszeugnissen. Damit stellt das Unternehmen zum wiederholten Male seine hohe Ausbildungskompetenz unter Beweis.

Acht Chemielaborantinnen und -laboranten sowie ein Mechatroniker haben ihre Ausbildungen erfolgreich beendet und starten nun in ihren nächsten beruflichen Lebensabschnitt. Remmers gratuliert herzlich und sowohl Henrik Hanenkamp, Ausbilder Chemielaboranten, als auch Heiner Rüwe, Ausbilder Mechatroniker, lobten im Rahmen der Zeugnisübergabe das Engagement der jungen Menschen. Vier von ihnen durften sich zudem über eine Auszeichnung der Berufsschule für ihre besonderen Leistungen freuen.

Personalleiterin Janka Miesch betonte im Rahmen der Zeugnisübergabe: „In Zeiten des Fachkräftemangels kommt der eigenen Nachwuchsgewinnung eine immer größere Bedeutung zu. Wir bei Remmers pflegen seit vielen Jahren eine gute Ausbildungskultur und freuen uns, dass ein Großteil der frisch gebackenen Nachwuchskräfte im Unternehmen verbleibt.“ Sie werden hier unter anderem als Werkstudenten tätig sein oder ein Duales Studium aufnehmen.

Neben einer umfassenden Förderung bietet Remmers seinen Nachwuchskräften ausgezeichnete mittel- und langfristige Berufsperspektiven in den unterschiedlichsten Bereichen.

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Messe Frankfurt

Feiert drei erfolgreiche Jahrzehnte in Asien

Von anfänglich einer einzigen Messe in Hongkong für die Textilindustrie im Jahr 1987 hat die Messe Frankfurt (HK) Ltd. ihre Präsenz inzwischen auf ganz Asien ausgeweitet und veranstaltet allein 45 Messen in der Region Greater China. Im vergangenen Jahr brachte dieses regionale Portfolio über 1,6 Millionen Fachbesucher aus aller Welt mit fast 40.000 internationalen Ausstellern zusammen.

Laut Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt, war die Einrichtung einer wachstumsadäquaten Infrastruktur entscheidend für die Erfolgsgeschichte der Messe Frankfurt in Asien. „Wir sind in der Textilindustrie gestartet und haben unsere Messeaktivitäten schrittweise auf elf dynamische Branchencluster in verschiedenen Regionen Chinas und Asiens ausgeweitet. Diese Expansion erforderte den Aufbau eines umfangreichen Niederlassungsnetzes, um unsere

Kunden zu unterstützen und auch regionalen Ausstellern die Teilnahme an den weltweiten Veranstaltungen der Messe Frankfurt zu ermöglichen. Hongkong bot sich aufgrund seiner strategischen Lage, seines soliden Rechtssystems und internationalen Geschäftsumfelds als Ausgangsbasis an.“

Die Zahl der Mitarbeitenden in der Niederlassung in Shanghai hat sich von sechs bei der Eröffnung auf rund 170 erhöht, hierin eingeschlossen das Team der Niederlassung in Peking, das ein breit gefächertes Portfolio und einen beträchtlichen Teil des Geschäfts vom chinesischen Festland zu den weltweiten Fachmessen der Messe Frankfurt abwickelt.

Als eine Säule des Erfolgs der Messe Frankfurt hat sich in jüngster Zeit der Aufbau einer Präsenz in den chinesischen Regionen mit dem größten Potenzial erwiesen. Im Jahr 2020 baute das Unternehmen die Geschäftstätigkeit seiner Tochtergesellschaft in Shenzhen weiter aus. Shenzen liegt in der Greater Bay Area (GBA), die im Rahmen eines nationalen Entwicklungsplans für Südchina Innovation und finanzielle Integration der Region mit dem Ausland fördern soll. Das Unternehmen deckt inzwischen 20 Messen in den Bereichen Automobil, Konsumgüter, Unterhaltung, Fertigung, Technologie und Textilien in der gesamten GBA ab, einschließlich Hongkong, Guangzhou und Shenzhen.

„In der Zukunft werden wir uns auf die soliden Verbindungen stützen, die wir in den letzten drei Jahrzehnten auf dem asiatischen Kontinent aufgebaut haben, um den Wohlstand der regionalen Märkte und Branchen zu fördern. Unser Netzwerk verschafft uns eine gute Ausgangsposition, da wir mit unserer umfassenden Erfahrung und unserem Fachwissen rund um die erfolgreiche Organisation von Veranstaltungen in jedem Umfeld selbstbewusst neue Märkte erschließen können“, fügt Stephan Buurma hinzu.

Becher

Überarbeitet Boden-Eigenmarke Belmono 

Mit einem Marken-Relaunch hat der Holzgroßhändler Becher seine Boden-Eigenmarke Belmono komplett überarbeitet. Die Marke wird bereits positiv von den Kunden aufgenommen. Mit diesem Schritt will Becher belmono noch stärker im Markt etablieren und als hochwertiges und nachhaltiges Bodensortiment für den Profi positionieren. Neben dem Komplettsortiment bestehend aus Fertigparkett, Massivholdielen, Designboden, Laminat und passendem Zubehör bietet ein Partner-Konzept umfangreiche Verkaufsunterstützung. 

Mit dem Marken-Relaunch reagiert Becher auf die Präferenzen seiner Kunden aus dem Handwerk. Das neue Sortiment mit 74 Böden in sieben Kollektionen ist vielseitig. Es deckt Böden in verschiedenen Preisklassen und Bodenvarianten ab – vom preisbewussten Laminat bis hin zur hochwertigen Massivholzdiele. „Um in Erfahrung zu bringen, welche Anforderungen unsere Handwerkerkunden in Bezug auf ihre Endkunden haben, führten wir viele Gespräche. Dieses Wissen ließen wir in den Marken-Relaunch einfließen. Das Ergebnis ist ein breites Sortiment an Bodenbelägen für verschiedene Anwendungsgebiete, das mit einer großen Bandbreite an Zubehör ergänzt wird. Hinzu kommt, dass Belmono nur bei uns und unseren Partnern erhältlich ist. Diese Exklusivität macht unsere Produkte nicht so einfach mit anderen Böden vergleichbar. Dadurch schafft sich jeder Handwerker ein Alleinstellungsmerkmal und einen Marktvorteil, den bereits viele unserer Schreiner- und Händlerkunden nutzen“, sagt Lutz Schmikowski, Leitung Strategischer Einkauf bei Becher. 

Becher ist Partner des Handwerks und folgt dem Credo „Alles aus einer Hand“. Das zeigt sich auch im Marken-Relaunch. Teil des neuen Ansatzes ist ein Partner-Konzept, das einen entscheidenden Mehrwert für Schreiner- und Händlerkunden bietet. Musterständer, Drehkollektionen, Produktkataloge, digitale Visualisierung sowie ein Bildservice, der Kunden Produktbilder für Marketingzwecke zur Verfügung stellt, unterstützen bei der Vermarktung und Beratung. „Wir möchten unseren Partnern einen bestmöglichen Rundum-Service bieten. Die Produktpräsenter lassen sich platzsparend und optisch ansprechend in die eigenen Ausstellungsräume integrieren. Hierfür kann unser Kunde sein Wunschsortiment individuell nach seinen Bedürfnissen aus allen Kollektionen zusammenstellen. Damit bieten wir unserem Kunden maximale Flexibilität“, informiert Olaf Stremmel. 

Die neuen Kollektionen sind an allen Becher-Standorten lagerhaltend verfügbar sowie im Becher Profi-Shop. Wer vorab einen Blick auf das neue Sortiment werden möchte, kann das hier: www.becher-holz.de/belmono.

Horváth

Baubranche erwartet Erholung für 2025

Mit rund 50 Geschäftsführungs- und Vorstandsmitgliedern großer Bauunternehmen hat die Managementberatung Horváth in persönlichen Tiefeninterviews über Branchenentwicklungen gesprochen. Nachdem die Umsatzentwicklungskurve über die vergangenen drei Jahre stetig gesunken ist, blicken die Unternehmensverantwortlichen auf 2025 erstmals positiv. Im Durchschnitt wird ein Plus von 3,8 Prozentpunkten erwartet. „Der Kostendruck hat sich entspannt, das ,Tal der Tränen‘ ist endlich durchschritten“, sagt Ralf Sauter, Studienleiter und Partner bei Horváth. Während Liquiditätssicherung im vergangenen Jahr noch an erster Stelle der wichtigsten Managementthemen stand (von 67 Prozent als „sehr wichtig“ bewertet), liegt es jetzt an siebter Stelle (38 Prozent „sehr wichtig“). Neu auf Platz eins steht die Optimierung von Kosten- und Ertragsstrukturen.

Durch die Kostenoptimierung verhindern die Unternehmen größere Gewinnrückgänge im laufenden Jahr. Sie rechnen für 2024 durchschnittlich mit einem leichten Umsatzminus von 0,1 Prozentpunkten. Grund für die Negativentwicklung sind Marktunsicherheiten, die sich sowohl bei Investoren als auch bei privaten Bauherren in Abwarten und Zurückhalten ausgewirkt haben. Jetzt, wo sich der Leitzins stabilisiert hat und die Baukosten nicht weiter in die Höhe treiben, zieht der Markt allmählich wieder an. Zwei Drittel der befragten Unternehmen rechnen für 2025 mit einer positiven Umsatzentwicklung. „Die Kosten im Griff zu behalten bleibt aber wichtig, gerade in Hinblick auf die anhaltend hohen Material- und Personalkosten“, sagt Horváth-Experte Ralf Sauter. Für 53 Prozent der befragten Firmen ist der Handwerker- und Fachkräftemangel ein sehr großes Problem, für weitere 30 Prozent ein großes Problem. Die Mehrheit der Firmen rechnet damit, dass die Baukosten aufgrund steigender Personalkosten auch wieder in die Höhe klettern, gerade im Hauptbaugewerbe. Potenzial für weitere Verbesserung von Kosten- und Erlösstrukturen gibt es Sauter zufolge genug. „Reines personelles Cost-Cutting bringt die Firmen nicht weiter, für nachhaltige Verbesserungen müssen die Strukturen tiefergehend verschlankt und neu organisiert werden. Da ist die Branche noch nicht so weit wie andere Industrien“, so Sauter.

Hinter den Themen Kostenmanagement und Fachkräftemangel rangiert der Branchentrend „nachhaltige Produkte und Kreislaufwirtschaft“. Das Thema wird von 47 Prozent der Unternehmen als drängend erachtet, von weiteren 37 Prozent als wichtig. Im Vergleich zu anderen Branchen hat das Thema eine höhere Bedeutung, was zwei Gründe hat. Einerseits steigt die Nachfrage nach nachhaltig gebauten und betriebenen Gebäuden – was wiederum die Kosten in die Höhe treibt. Zum anderen hängt das Baugewerbe in der Umsetzung von ESG-Kriterien hinterher. „Die Firmen fangen jetzt erst an, auf Scope drei Ebene ihre Produktion nachhaltiger zu gestalten“, sagt der Horváth-Experte. Was den Unternehmen bei der Dekarbonisierung jedoch enorme Probleme bereitet ist die flächendeckende Entwicklung und zeitnahe Zulassung kreislauffähiger Bauprodukte, sowie ganzheitliche Lösungen zur Materialrückführbarkeit.

Ein anderes Trendthema steckt bei den Unternehmen noch stärker „in den Kinderschuhen“, nämlich der Einsatz von KI. Sechs von zehn Firmen geben an, in diesem Thema höchstens im „Beginner“-Stadium zu sein, also sich erst noch ein Bild über Nutzungsmöglichkeiten zu machen beziehungsweise einzelne Anwendungen zu testen. „Das Bild entspricht dem im Maschinen- und Anlagenbau und ist nicht als kritisch zu bewerten“, so Ralf Sauter. „Man kann auch nicht sagen, dass im Bereich der Digitalisierung nichts passiert ist. Die Unternehmen haben die Auftragsflaute schon genutzt, um ihre digitale Transformation voranzutreiben. Allerdings sollte das unbedingt verzahnt mit organisatorischen Umstrukturierungen erfolgen.“ Der Handlungsbedarf ist den Firmen durchaus bewusst. Die Digitalisierung ist in der Priorisierung im Vergleich zum Vorjahr um zwei Plätze nach oben gerückt.

Über die Studie: Für die Horváth-Studie „Branchentrends Baugewerbe“ wurden rund 50 Unternehmensverantwortliche führender Baugesellschaften zu Umsatzaussichten und Branchentrends befragt, mehrheitlich aus Deutschland. Die Vergleichsbefragung im Maschinen- und Anlagenbau umfasst eine Stichprobe von über 100 CxOs. Die Interviews wurden Ende des zweiten Quartals 2024 geführt.

Villeroy & Boch

Halbjahresbilanz bestätigt Prognose

Im ersten Halbjahr 2024 erzielte der Villeroy & Boch-Konzern einen Konzernumsatz (inkl. Lizenzerlöse) in Höhe von 647,3 Mio. Euro und lag damit akquisitionsbedingt um 209,5 Mio. Euro bzw. 47,9 Prozent über dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Dabei trug Ideal Standard ab dem 1. März 2024 mit Umsatzerlösen in Höhe von 217,6 Mio. Euro zum Konzernumsatz bei.

In den ersten sechs Monaten wurde ein operatives EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) in Höhe von 46,3 Mio. Euro erzielt, das um 20,6 Prozent über dem Vorjahr lag.

Der Unternehmensbereich Bad & Wellness erzielte im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2024 einen Umsatz in Höhe von 513,5 Mio. Euro und lag damit akquisitionsbedingt um 71,8 Prozent über dem Vorjahr. In den ersten vier Monaten der Konzernzugehörigkeit erzielten die Ideal Standard-Gesellschaften einen Umsatz von 217,6 Mio. Euro. Eine positive Marktresonanz wurde nach wie vor mit den Neuheiten der „TwistFlush“-Spültechnologie verzeichnet. In den Geschäftsfeldern Armaturen und Sanitärkeramik zeigt sich deshalb das insgesamt erreichte Umsatzwachstum am stärksten. Der Unternehmensbereich Bad & Wellness erreichte im ersten Halbjahr 2024 einen operativen Gewinn (EBIT) in Höhe von 41,5 Mio. Euro und lag damit 24,6 Prozent über Vorjahr.

Der Unternehmensbereich Dining & Lifestyle erzielte im ersten Halbjahr 2024 einen Umsatz in Höhe von 132,4 Mio. Euro und lag um 3,5 Prozent bzw. 4,8 Mio. euro unter dem Vorjahr. Während sowohl im E-Commerce als auch in den eigenen Einzelhandelsgeschäften eine gute Umsatzentwicklung erreicht wurde, mussten Umsatzrückgänge mit den stationären Handelspartnern hingenommen werden. Der Unternehmensbereich Dining & Lifestyle schloss mit einem operativen Ergebnis (EBIT) in Höhe von 4,8 Mio. Euro ab und lag 5,9 Prozent unter dem Vorjahr.

Im ersten Halbjahr 2024 wurden Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen in Höhe von 16,7 Mio. Euro getätigt, wovon 14,2 Mio. Euro auf den Unternehmensbereich Bad & Wellness sowie 2,5 Mio. euro auf den Unternehmensbereich Dining & Lifestyle entfielen

Der Vorstand der Villeroy & Boch AG erwartet weiterhin eine akquisitionsbedingte, deutliche Steigerung des Umsatzes, des operativen Ergebnisses (EBIT) und der Investitionen. Damit bestätigt er vollumfänglich seine in Verbindung mit dem Jahresabschluss getroffene Prognose für das Gesamtjahr 2024.

Legt ersten Nachhaltigkeitsbericht vor

Hesse Lignal hat den ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Dieser ist am Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) ausgerichtet. Der DNK unterstützt bei der Nachhaltigkeitsstrategie und bietet die Plattform zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. 

HIER kann man den Nachhaltigkeitsbericht herunterladen.

Digit-Software GmbH

30 Jahre Erfolg und Innovation

Die Digi-Software GmbH feiert 30-jähriges Bestehen. In diesem, für ein Unternehmen stolzen Alter, hat sich ein Mensch bereits umfangreiches Wissen angeeignet, wertvolle Erfahrungen gesammelt, etliche Krisen überstanden und lehrreiche Entwicklungsphasen durchgemacht. So ähnlich ist es auch bei dem schwäbischen Betrieb Digi-Software. Der Zeiterfassungsprofi blickt auf eine spannende, kreative und ereignisreiche Vergangenheit zurück und bietet seinen Kunden heute ausgereifte, hochmoderne und maßgeschneiderte Produkte.

Vor 30 Jahren hätten sich die zwei Freunde, Dieter Kutschus und Jochen Briem, nicht erträumt, dass ihre anfängliche Idee sich irgendwann mal als eine ultimative Problemlösung für viele Handwerksunternehmen erweisen wird. Damals saßen Kutschus aus dem Bereich Metallbau und Briem aus der Elektrotechnik mit zwei Dosen Cola in der Hand auf einer Parkbank und haben sich überlegt, wie sie eine Lösung für das nervenaufreibende Thema „Stundenzettel“ finden könnten. Seitdem sind 30 Jahre vergangen und das Unternehmen Digi hat sich in dieser Zeit zum Marktführer in seiner Branche entwickelt.

Der Begriff Zeit- und Auftragserfassung beschreibt schon lange nicht mehr die gesamte Bandbreite der praktischen und zeitsparenden Funktionen der Digi-Produkte. Im Laufe der Jahre wurden sie im Austausch mit Kunden und Geschäftspartnern stetig weiterentwickelt und mit vielen zusätzlichen Anwendungsmöglichkeiten ergänzt, so dass sie dem Anwender heute enorme Wettbewerbsvorteile bieten. Motor und Inspiration für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Produktpalette waren und sind die Herausforderungen und Probleme der Kunden und ihre Bedürfnisse, noch weitere Unternehmensprozesse zu vereinfachen und zu verbessern. Heute steht der Name Digi für Qualität, Innovation und Erfolg. Unternehmen aus allen Branchen setzen inzwischen die innovativen Produkte des schwäbischen Digitalisierungsprofis gern ein und verlassen sich auf das jahrelange ausgereifte Know-How, den Erfahrungsschatz und das Expertenwissen.

Das 30-jährige Jubiläum ist nun eine Gelegenheit, die Vergangenheit zu würdigen, die Gegenwart zu feiern und die Zukunft mit neuen Zielen und Visionen zu gestalten. Digi blickt mit Stolz in die Vergangenheit und schreitet voller Tatendrang und Begeisterung in die Zukunft. Zum Geburtstag wünscht sich das Unternehmen eine Welt, in der zufriedene Handwerker sich dank volldigitalisierter Verwaltungsprozesse voll auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und somit ihre Produktivität für das Wohl der gesamten Gesellschaft steigern können.

Remmers Gruppe

Neue Rechtsform: Aus AG wird SE

In den vergangenen Jahren konnte die Remmers Gruppe AG ein stetiges Wachstum verzeichnen. Diese Entwicklung ist zu einem erheblichen Teil auf die Internationalisierungsstrategie zurückzuführen. Unter anderem gehören derzeit 17 Tochtergesellschaften in verschiedenen europäischen Ländern zur Remmers Gruppe, die wesentlich zum Gesamtumsatz beitragen.

Vor diesem Hintergrund wurde der Beschluss gefasst, die bisherige Rechtsform der Remmers Gruppe AG in die Remmers Gruppe SE umzuwandeln. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte zwischenzeitlich am 19.07.2024, so dass die Umwandlung nunmehr rechtswirksam ist.

Als einzige auf europäischem Recht gegründete Rechtsform für Aktiengesellschaften mit Sitz in Deutschland fördert sie in besonderer Weise die Entwicklung einer offenen und internationalen Unternehmenskultur und verdeutlicht nicht zuletzt die zukunftsorientierte Ausrichtung des Unternehmens.