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Autor: Hahn, Sebastian

Reichert Holztechnik

Runde Bauteile mit durchlaufender Griffmulde und LED-Option

Runde Formen liegen im Möbel- und Innenausbau weiter im Trend. Mit dem neuen Programm RONDO stellt Reichert Holztechnik eine Lösung vor, die klassische, gerade Fronten um runde Bauteile ergänzt. Auf eine Weise, die so bislang nicht möglich war. Präsentiert wurde die Neuheit erstmals Anfang März 2026 auf der Messe MIKO in Bielefeld.

Kern des Systems sind Rundwangen in unterschiedlichen Dimensionen und Radien. Verfügbar sind Ausführungen in 25, 50, 100 und 150 mm Stärke – je nach Aufbau als Vollmaterial (MDF) oder Hohlkonstruktion. Die Bauteile sind variabel in Höhe und Breite (bis max. 2.350 x 600 mm) und wahlweise mit einer oder zwei Rundungen sowie optional mit Rillenfräsungen erhältlich.

Gestalterisch bietet RONDO ein breites Spektrum: Furnierte Varianten, zum Beispiel in Eiche oder amerikanischem Nussbaum, stehen ebenso zur Verfügung wie lackierte Oberflächen in Matt-, Struktur- oder Hochglanzlack. Jeweils in frei wählbaren Farbsystemen (RAL, NCS, Sikkens). Auch gebürstete Oberflächen und unterschiedliche Furnierstärken sind möglich.

Grifflos um die Kurve

Eine Besonderheit ist die Weiterführung griffloser Konzepte: Reichert hat eine technische Lösung entwickelt, mit der sich Aluminium-Griffmuldenprofile erstmals um die Rundung der Wangen herumführen lassen. Möglich wird dies durch einen speziell entwickelten, konturgeführten Griffmuldenadapter, abgestimmt unter anderem auf gängige Häfele-Profile.

Zusätzlich kann die umlaufende Griffmulde indirekt per LED beleuchtet werden. Empfohlen werden hierfür Systeme aus dem Häfele-Loox5-Programm. Die Beleuchtung folgt dabei ebenfalls der Rundung und sorgt für eine durchgängige Linienführung.

Mehr Infos: https://www.reichertht.de/user-data/Presse/Rundwangen.pdf

PAD

Expandiert nach Südeuropa

Der Heimtextilien-Anbieter PAD treibt seine internationale Expansion weiter voran. Wie das Unternehmen aus Mertingen im März 2026 mitteilt, übernimmt die in Madrid ansässige Agentur Casa Carol künftig den Vertrieb der Marken PAD und Proflax in Spanien und Portugal.

Mit der neuen Partnerschaft will PAD seine Marktposition in Südeuropa gezielt ausbauen. In beiden Ländern sei bereits eine solide Basis vorhanden, die nun weiter gestärkt werden soll. Geplant ist insbesondere, die Sichtbarkeit der Kollektionen sowohl landesweit als auch in wichtigen urbanen Zentren der Interior- und Designszene zu erhöhen.

„Die Märkte in Spanien und Portugal bieten für uns großes Entwicklungspotenzial“, sagt Geschäftsführer Dr. Jens Hourle. Gemeinsam mit Casa Carol sollen neue Vertriebskanäle erschlossen und bestehende Kontakte intensiviert werden. Ziel sei eine langfristige Positionierung der Marken im südeuropäischen Interior- und Lifestyleumfeld.

Casa Carol verfügt laut PAD über ein etabliertes Netzwerk sowie umfassende Branchenkenntnisse im Interior- und Lifestyle-Segment. Daraus erhofft sich das Unternehmen zusätzliche Impulse für eine nachhaltige Markenentwicklung in der Region.

Die Kooperation ist Teil der strategischen Ausrichtung von PAD, seine internationale Präsenz weiter auszubauen. Das 2006 gegründete Unternehmen entwickelt textile Lifestyle-Produkte wie Kissen, Decken und Handtücher, die überwiegend in Europa gefertigt werden.

Baumann Group

Neue Verkaufsleitung Deutschland Süd

Ein weiterer Neuzugang in der „Kitchen Family“: Die Baumann Group besetzt die Verkaufsleitung Deutschland Süd mit einem neuen Gesicht. Zum 1. Mai 2026 übernimmt Giuseppe Barbano die Position, der zuvor unter anderem bei Sachsenküchen tätig war.

Giuseppe Barbano übernimmt

Barbano verfüge über langjährige Erfahrung im Vertriebsaußendienst der Küchenmöbelbranche, erklärt die Baumann Group zum Neuzugang. „Mit seiner fundierten Fachexpertise, seiner ausgeprägten Marktkenntnis sowie seinem hohen Anspruch an Service und Qualität wird er die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Handelspartnern weiterentwickeln und die Neuausrichtung des Vertriebs aktiv mitgestalten.“

Alexander Bochem geht nach einem Jahr

Mit seinem Jobantritt folgt Giuseppe Barbano auf Alexander Bochem, der die Position des Verkaufsleiters Deutschland Süd für ein Jahr besetzt hatte. Bochem war nach knapp 12 Jahren von Franke zur Baumann Group gewechselt. Nun hat er das Unternehmen zum 31.3. verlassen. Die Baumann Group spricht ihm Dank für sein Engagement sowie die vertrauensvolle Zusammenarbeit aus. Bis zum Antritt Barbanos sei die kontinuierliche Betreuung der Handelspartner:innen in der Region sichergestellt.

Webinar für Lehrkräfte am 30. April

Wie sich CAD-Software sinnvoll in den Unterricht integrieren lässt, zeigt Palette CAD in einem kostenfreien Webinar am 30. April um 11:00 Uhr. Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte in handwerklichen und gestalterischen Berufen.

Webinar-Inhalte im Überblick:

  • Integration von CAD-Planung in den Unterricht
  • Einfache Organisation und Verwaltung von Softwarelizenzen
  • Einsatz der E-Learning-Plattform „Palette Academy“ für selbstständiges Lernen
  • Praxisbericht aus dem Schulalltag

Praxisnahe Einblicke liefert Dennis Philippi, Lehrer im Tischlerbereich und Leiter des Beruflichen Gymnasiums an der Geschwister-Scholl-Schule Saarburg/Hermeskeil. Er berichtet über seine Erfahrungen mit dem Einsatz von CAD in der Ausbildung.

Die Teilnahme am Webinar ist kostenfrei. Nach der Anmeldung erhalten Interessierte im Anschluss Zugriff auf die Aufzeichnung.

Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.palettecad.com/webinar-schule

Ostermann / Palette CAD

Neue Schnittstelle für bessere Vernetzung

Palette CAD und Ostermann vereinfachen die Materialwirtschaft für Tischlereien und Schreinereien. Mit einer neuen Schnittstelle können Anwender der CAD-Software künftig direkt aus der Planung heraus im Online-Shop des Bocholter Unternehmens bestellen. Der Materialbedarf wird dabei exakt aus dem Projekt ermittelt, sodass Bestellungen effizient und ohne Medienbruch abgewickelt werden können.

Die Integration erweitert das bestehende Angebot an Shop-Anbindungen in Palette CAD um einen wichtigen Handelspartner für das Handwerk. Mit dem neuesten Software-Update lassen sich zunächst unter anderem Beschläge der Hersteller Hettich, Blum und Grass direkt aus dem Projekt heraus ordern. Die benötigten Artikel werden automatisch berechnet und bequem in den Ostermann-Shop übertragen. Perspektivisch soll die Anbindung weiter ausgebaut werden, sodass künftig auch Kanten über die Schnittstelle bestellbar sind. Ziel beider Unternehmen ist eine möglichst durchgängige digitale Prozesskette – von der Entwurfsplanung über die Arbeitsvorbereitung inklusive Materialwirtschaft bis hin zur CAM-Übergabe.

Frank Kobs, Vorstand Entwicklung der Palette CAD AG, sieht darin einen großen Mehrwert für die Branche: „Durch die Anbindung können fortan noch mehr Betriebe das Potenzial digitaler Durchgängigkeit für sich nutzen. Für unsere Anwender bedeutet das konkret: direkter Zugriff auf ein breites Sortiment bei einem verlässlichen Partner – genau dort, wo der Materialbedarf entsteht, nämlich in der Planung.“ Auch Verena Uhlenbrock, Abteilungsleitung Marketing und eBusiness bei der Rudolf Ostermann GmbH, betont die Vorteile: „Viele unserer Kunden arbeiten täglich mit Palette CAD. Die neue Schnittstelle macht den Bestellprozess deutlich effizienter, da die aktuelle Planung direkt als Basis genutzt wird.“

Die neue Schnittstelle ist ab sofort mit dem aktuellen Update von Palette CAD für Nutzer in Deutschland und Österreich verfügbar.

Alliance

Dieter Eckhardt im Ruhestand

Die Alliance Möbel Marketing GmbH & Co. KG verabschiedet mit Dieter Eckhardt einen langjährigen Mitarbeiter in den Ruhestand. Der Branchenkenner hat den Einkaufsverband über Jahrzehnte begleitet und geprägt.

Vom Einkäufer zum Verbandsprofi

Dieter Eckhardts Verbindung zur Alliance reicht weit zurück. Seine Laufbahn im Umfeld des Verbands begann als Einkäufer bei der ehemaligen Wohngruppe, die später in die Alliance überging. Den Übergang begleitete er aktiv mit. Anschließend wechselte er als Einkaufsleiter zu Möbel Pilipp, damals einer der größten Alliance-Gesellschafter. Dort engagierte er sich über viele Jahre im Einkaufsausschuss Polster, bevor er schließlich in den Außendienst des Verbands wechselte.

Anerkennung aus der Geschäftsführung

Dr. Olaf Hoppelshäuser, Geschäftsführer des Alliance-Verbands, ordnet Eckhardts Rolle trotz kurzer gemeinsamer Zeit klar ein: „Ich habe Dieter Eckhardt nur kurze Zeit persönlich erleben dürfen, aber diese Begegnungen haben gereicht, um zu verstehen, welchen Stellenwert er im Verband hat.” Geschäftsführer Marko Steinmeier hebt vor allem Eckhardts Erfahrung und sein ausgeprägtes Zahlenverständnis hervor. Er habe sein Wissen strukturiert weitergegeben und viele Themen strategisch übergeben, sodass nichts verloren gehe. Jetzt sei für ihn der richtige Zeitpunkt, ein neues Kapitel zu beginnen, so Steinmeier.

Marc Mispelkamp, Geschäftsleiter Marketing und Vertrieb bei Alliance, beschreibt Eckhardt als jemanden, der den Markt in einer Tiefe verstanden habe, wie es nur wenige könnten. „Er war Einkaufsprofi, Zahlenprofi, Konditionsprofi und vor allem ein unermüdlicher Sammler von Informationen”, so Mispelkamp. Er habe selten jemanden erlebt, der Entwicklungen so früh erkannt und so präzise eingeordnet habe.

Neuaufstellung im Vertrieb

Offiziell verabschiedet wurde Eckhardt im Kreis der Alliance-Führungsriege. Im Rahmen der kommenden Jahreshauptversammlung soll er zudem von der gesamten Gemeinschaft der Gesellschafter:innen gewürdigt werden. Parallel richtet Alliance den Blick nach vorn: Der Verband stellt seinen Vertrieb derzeit strukturell neu auf und will die Positionen im Außendienst zeitnah personell nachbesetzen. Ein erweitertes Team soll künftig zusätzliche Perspektiven in die Betreuung der Gesellschafter:innen einbringen.

möbelfertigung. Der Podcast. #Folge 47

Markus Hüllmann: „Wir müssen Europa mitgestalten.“

„KI hat eine ganz andere Dimension als die Digitalisierung. China ist Chance und Risiko zugleich.“ Zwei Kernaussagen aus dem Gespräch mit Markus Hüllmann, seit 10 Jahren geschäftsführender Gesellschafter der G. Kraft Maschinenbau GmbH. Zudem fungiert Markus Hüllmann seit 2021 als Vorstandsvorsitzender im Fachverband Holzbearbeitungsmaschinen des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Im Gespräch mit möbelfertigung-Chefredakteur Tino Eggert wirft er einen Blick auf die Entwicklung der Kraft-Gruppe, Zukunftsaussichten sowie die allgemeine Situation der Branche.

Direkt reinhören können Sie HIER – und auch überall sonst, wo es Podcasts gibt, von Deezer bis Spotify.

Sie haben ein spannendes Thema, über das Sie gern mal mit einem Redakteur der „möbelfertigung“ im Podcast diskutieren möchten? Dann melden Sie sich bei Sebastian Hahn, sebastian.hahn@vincentz.net

Darüber hinaus gibt es verschiedene Möglichkeiten, Ihr Produkt in einem Podcast zu bewerben. Oder auch als Premium-Sponsor bei jedem neu erscheinenden Podcast genannt zu werden. Genauso ist es möglich, einen gesamten Podcast zu Ihrem Unternehmen zu recorden. Über sämtliche zur Verfügung stehenden Möglichkeiten informiert Sie gerne Hans-Christian Hahn, hans-christian.hahn@vincentz.net

Assmann Büromöbel

Stellt auf Recycling-Kante um

Die Assmann Büromöbel GmbH & Co. KG hat ein weiteres Leuchtturmprojekt ihrer Nachhaltigkeitsstrategie erfolgreich umgesetzt. Als ganzheitlicher Anbieter und Gestalter moderner Arbeitswelten hat das Familienunternehmen als erster Hersteller überhaupt im Markt vollständig auf die Rehau Eco-Kante umgestellt. Sie wird zu 50 Prozent aus recycelten Materialien hergestellt, die als Produktionsreste bereits im Fertigungsprozess anfallen. Dadurch spart Assmann zukünftig rund 130 Tonnen CO2 ein. „Für uns ist das Projekt weit mehr als lediglich ein Materialwechsel. Die Eco-Kante steht für unser ganzheitliches Verständnis von Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette und dafür, wie gemeinsame Verantwortung und exzellente Zusammenarbeit spürbare Wirkung für Umwelt und Qualität entfalten können“, so Dr. Julia Koch, Nachhaltigkeitsbeauftragte bei Assmann: „Wir reduzieren nicht nur Emissionen, sondern schließen Materialkreisläufe.“

In enger Zusammenarbeit mit dem langjährigen Vorlieferanten Rehau hat sich gezeigt, dass ein Anteil von 50 Prozent an postindustriellen Rezyklaten zu diesem Zeitpunkt das Maximum ist, das bei gleichbleibender Qualität erreicht werden kann. Schreibtische, Container und Stauraumsysteme bieten damit eine deutlich verbesserte Umweltbilanz bei bewährt hochwertiger Haptik, Nullfugen-Optik sowie gleichbleibender Farb- und Oberflächenstabilität. Alle Produkte erfüllen auch nach der Umstellung den gewohnten Premiumanspruch an Design, Verarbeitung und Langlebigkeit.

Für alle eingesetzten Kanten liegen Environmental Product Declarations (EPD) vor, die für vollständige Transparenz sorgen. Die Eco-Kante verursacht im Vergleich zur bisherigen Kante aus Polypropylen (PP) rund 27 Prozent weniger CO2 und sogar 67 Prozent weniger CO2 als herkömmliche Kanten aus ABS-Kunststoff. „Zusammen mit der Verwendung von Spanplatten mit 80 Prozent Recyclinganteil verfolgen wir den nach aktuellem Stand bestmöglichen Weg getreu unserem Motto ‚Nachhaltig. Ganzheitlich.‘ und zeigen, dass sich Nachhaltigkeit nahtlos in bestehende Produktionsprozesse integrieren lässt“, so Koch.

Gemeinsames Ziel von Rehau und Assmann für die Zukunft ist eine Recyclingkante, die komplett aus eigenen Produktionsresten besteht. Die technische Machbarkeit für den nächsten Schritt ist bereits gegeben, erste Anwendungen werden aktuell für die Serienproduktion vorbereitet. Voraussetzung für den Einsatz ist jedoch, dass die 100-Prozent-Lösung dieselben hohen Qualitätsansprüche von Assmann erfüllt, die bisher nur mit maximal 50 Prozent Rezyklat erreicht werden können.

Im Rahmen dieses Projekts werden außerdem derzeit Vorbereitungen für die Integration des Rücknahmeprogramms Rehau ReTurn getroffen, bei dem Produktionsreste sortenrein zurückgeführt und zu neuem Kantenmaterial verarbeitet werden. Dadurch können zukünftig rund fünf Tonnen Restmüll pro Jahr gespart werden und wertvolle eigene Rohstoffe im Assmann-Kreislauf erhalten bleiben.

Assmann war 2012 bereits frühzeitig technologischer Vorreiter in der Kantenverarbeitung und setzte auf Laserkanten-Technologie, um Nullfugenqualität zu ermöglichen. Dieser Qualitätsstandard bleibt bestehen – nun jedoch mit deutlich nachhaltigerem Material. „Der Weg von der klassischen PP-Kante, über die laserverarbeitbare Kante bis hin zur Eco-Kante zeigt eines ganz klar: Nachhaltigkeit ist bei uns die logische Weiterentwicklung unseres Qualitäts- und Designverständnisses“, so Geschäftsführerin Karla Aßmann. 

OKA Büromöbel

Hat Insolvenz angemeldet

Wie mehrere Quellen, darunter Bild.de berichten, hat der traditionsreiche Büromöbelhersteller OKA Büromöbel GmbH & Co. KG aus Neugersdorf (Sachsen) nach 168 Jahren Unternehmensgeschichte Insolvenz angemeldet. Betroffen sind mehr als 200 Mitarbeiter.

Grund für die finanzielle Schieflage seien Verzögerungen beim Bau einer neuen, 125.000 Quadratmeter großen Fabrik im polnischen Wykroty. Das eigentliche Kerngeschäft des Unternehmens ist laut dem vorläufigen Insolvenzverwalter Nicolas Rebel (Kanzlei White & Case) weiterhin rentabel.

Der Geschäftsbetrieb wird vorerst uneingeschränkt fortgeführt. Die Löhne der Beschäftigten sind für die kommenden drei Monate durch das Insolvenzgeld gesichert. Auch offene Aufträge sollen termingerecht ausgeliefert werden, um die Liefertreue zu gewährleisten. Geschäftsführer Sebastian Kasper, der das Familienunternehmen in der sechsten Generation leitet, plant nun mithilfe von Sanierungsberatern die finanzielle und strukturelle Neuaufstellung der Firmengruppe.