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Autor: Möbelfertigung

Geht eine strategische Partnerschaft mit 3CAD ein

Die Homag Group konnte sein Netzwerk an innovativen Partnern erneut erweitern: Die Homag Group und 3CAD haben eine enge Kooperation vereinbart. Denn in Zeiten zunehmender Digitalisierung der Vertriebswege, gewinnen auch bei den Kunden der Homag Group die Möglichkeiten von Konfiguratoren zunehmend an Bedeutung. 3CAD ist als Teil der Compusoft Gruppe ein hochinnovativer führender Anbieter für die Erstellung solcher Konfiguratoren und Web-shop-Anbindungen. Mit der strategischen Partnerschaft will der Maschinenbauer dafür sorgen, dass die Anforderungen der Kunden auch künftig optimal bedienen werden können.

Innerhalb der Homag Group ist Homag Software der Spezialist und nach eigenen Angaben des Unternehmens Marktführer für Systeme zur Fertigungsplanung und -steuerung von Produktionsprozessen in der holzbe- und -verarbeitenden Industrie. Durch eigene Software- und Digitallösungen bereitet die Homag Group den Weg, die Branche in das digitale Zeitalter zu führen.

„Die Kombination der Konfiguration von Produkten im Webshop und der nahtlosen Weiterverarbeitung der Daten in unseren Produktionsplanungssystemen ist ein sehr großer Vorteil für den Kunden“, erklärt Uwe Jonas, Leiter der Digital Factory und Software bei Homag. „Die Datenanbindung für den Kunden ist somit künftig vollkommen durchgängig und der Kunde bekommt die Lösung von einem Partner in seine Systemlandschaft eingebunden.“ Neben der operativen Zusammenarbeit in konkreten Kundenprojekten haben die beiden Unternehmen auch eine intensive Zusammenarbeit bei Entwicklungsprojekten vereinbart, und wollen sich auch hier gemeinsam Gedanken zu zukünftigen Geschäftsmodellen machen.

„Die Kooperation mit Homag ermöglicht es uns neben der Erschließung neuer Märkte, unsere Entwicklung und die Projektkompetenz noch stärker auf die Digitalisierung unserer Branche zu fokussieren“, betont Andrea Gnoato, Vorstand von 3CAD. „Wir sind davon überzeugt, dass diese Kooperation unsere Bemühungen beschleunigen wird, unseren Kunden neue und spannende Produkte zu liefern. Mit Homag haben wir einen innovativen und daher idealen Partner für unsere Produkte gefunden.“

Das sind die neuen Farben der Saison

Das macht Lust aufs Gestalten: Erdige Töne wie Pistazie, Rostrot und Safran sowie weiche Stoffe mit hoher Verschleißfestigkeit gehören zum neuen „Kinnarps Colour Studio“. Der europäische Büroeinrichter bringt jetzt das vielseitige Programm mit Hunderten von Materialien und Farben für kreative, attraktive und nachhaltige Arbeitsbereiche auf den Markt. Neu sind Materialien mit hoher Haltbarkeit, aber auch zeitlose Farben, um Produkte zu aktualisieren und einfach kombinieren zu können.

Neu im Programm ist auch das Kunstleder „Joy“, das eigens für den Gesundheitssektor und Trennwände in hygienisch sensiblen Umgebungen entwickelt wurde. Es kann mit Desinfektionsmitteln ohne Wasser gereinigt werden.

Mit der Einführung des „Kinnarps Colour Studios“ 2020 stärkt Kinnarps sein Nachhaltigkeitsprofil und konzentriert sich insbesondere auf Bereiche, die starkem Verschleiß ausgesetzt sind. „Wir denken bei unseren Produkten immer den gesamten Lebenszyklus mit und setzen dabei auf die geringst mögliche Auswirkung auf das Klima und eine hohe Haltbarkeit des Materials. Gleichzeitig möchten wir, dass unsere Produkte leicht zu aktualisieren und Farben einfach zu kombinieren sind und dabei eine lange Lebensdauer haben. Unser Kinnarps Color Studio-Sortiment wurde jetzt mit inspirierenden Farben und Stoffen aktualisiert, die für alle Arbeitsbereiche eine nachhaltige und dauerhafte Wahl darstellen,“ sagt Jenny Hörberg, Director Global Range & Design, Kinnarps AB.

Mit dem „Kinnarps Color Studio“ als eine eigene Kinnarps Produktreihe können Produkte aufgefrischt, wiederverwendet und recycelt werden, zum Beispiel indem Gestelle und Griffe ausgetauscht werden. Damit können Kunden Produkte über einen längeren Zeitraum verwenden und die Umweltbelastung verringern.

Die neuen, ruhigen Akzentfarben Pistazie, Rostrot, Saffran, Blaubeere und Pfefferminz sind ebenso zeitlos, wie das neue FSC-zertifizierte Brown Portland-Laminat mit einem vintage-inspirierten Ton. Die neue Farbskala harmoniert mit anderen Farben der Produktreihe, um ein inspirierendes Facelifting an jedem Arbeitsplatz zu ermöglichen, ohne das ganze Produkt oder die gesamte Büroeinrichtung auszutauschen.

Vahle

Zuverlässig und kompakt mit Strom versorgt

Die Paul Vahle GmbH & Co. KG stellt die Stromversorgung im neuen Ersatzteillager des Landmaschinenherstellers Claas im westfälischen Hamm-Uentrop sicher. In den neun Gassen des automatischen Hochregallagers wurde rund ein Kilometer Vahle Kompaktschleifleitung installiert. Die Schleifleitung vom Typ „VKS“ 10 wurde speziell für Anwendungen mit besonders engen Platzverhältnissen konzipiert. So kann sie beispielsweise in ein Tragprofil eingeklipst und damit direkt an die Regalsteher montiert werden, was aufwendige und teure Hilfskonstruktionen überflüssig macht.

Seit Dezember 2019 ist das neue vollautomatische Lager der Claas Service and Parts GmbH in Betrieb. Die 11.700 Quadratmeter große Anlage in Hamm-Uentrop wurde mit einem neungassigen, 30 Meter hohen Hochregallager sowie den dazugehörigen Regalbediengeräten ausgestattet. Die 58.000 Stellplätze für Gitterboxen und Paletten bilden das logistische Herzstück der Anlage. Die neun Dambach Lagersysteme Regalbediengeräte vom Typ „Mono“ mit je zwei Lastaufnahmemittel lagern die Ersatzteile ein und aus und übergeben diese paarweise an die EHB-Fahrzeuge, die ihrerseits die Kommissionierplätze versorgen.
Damit ermöglicht das System ein besonders dynamisches Handling der Transporteinheiten. Ein ­weiterer Vorteil dieses Aufbaus besteht darin, dass Gassen, Ebenen und die Anzahl der Regalbediengeräte bei steigender Leistung problemlos erweitert werden können. Zusätzlich wurde eine Elektrohängebahn (EHB) als Vorzonen-Loop installiert. Die 350 Meter lange EHB wird ebenfalls durch eine „Vahle U10“ Stromschiene bestromt.

Diesen und weitere interessante Artikel lesen Sie in der „möbelfertigung 3/2020“, die am 27. Mai erscheint.

Außerdem in der Ausgabe: Das erwarten Branchenentscheider für die Zeit nach Covid-19, mit diesen Strategien will Hesse-Lignal punkten, so pusht die Online-Initiative von Extranet24 Umsätze, diese Highlights gab es auf der „Indiawood“ in Bangalore zu sehen, CEO Gregor Baumbusch erläutert die Corona-Maßnahmen von Weinig, Handwerksexpertin Andrea Eigel gibt wertvolle Tipps für eine gute Homepage, das müssen Betriebe aus Sicht von Matthias Brack jetzt tun, so setzt Sonae Arauco gemeinsam mit seinen Kunden Trends um und noch viele Themen mehr.

Darüber hinaus finden Sie in der aktuellen „möbelfertigung“ das große Special „Handwerk & Innenausbau“.

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Ab sofort können Sie die möbelfertigung 03/2020 als E-Magazine online lesen.
Themen der Ausgabe: Große Umfrage zu aktuellen Strategien, mit diesen Maßnahmen will Hesse-Lignal punkten, so pusht die Online-Initiative von Extranet24 Umsätze, diese Highlights gab es auf der „Indiawood“ in Bangalore zu sehen, CEO Gregor Baumbusch erläutert die Corona-Maßnahmen von Weinig, Handwerksexpertin Andrea Eigel gibt wertvolle Tipps für eine gute Homepage, das müssen Betriebe aus Sicht von Matthias Brack jetzt tun, so setzt Sonae Arauco gemeinsam mit seinen Kunden Trends um und noch viele Themen mehr.
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Leichtes Wachstum in 2019 – Keine Prognose für 2020 möglich

Der Industrieverband Klebstoffe e.V. mit Sitz in Düsseldorf zieht Bilanz zum vergangenen Geschäftsjahr. Vor dem Hintergrund eingetrübter Wachstumsprognosen – unter anderem auf Grund von Handelskonflikten, Strafzöllen, dem anstehenden Brexit und einer unvorhersehbaren Entscheidungsbildung in der EU – hat sich die deutsche Klebstoffindustrie 2019 laut der Vereinigung in einem anhaltend heterogenen und volatilen wirtschaftlichen Umfeld bewegt. Über alle Schlüsselmarktsektoren betrachtet konnte die Klebstoffindustrie im Jahr 2019 ein Gesamtwachstum in der Größenordnung von etwa 1,5 Prozent generieren. Die Wachstumstreiben waren im Wesentlichen die baunahen Klebstoffabnehmer-Branchen.

Für das Jahr 2020 und die Folgejahre wurde erwartet, das die Einflüsse von Megatrends – wie beispielsweise Urbanisierung, E-Mobilität, autonomes Fahren oder das „Internet der Dinge“ – ein für die Klebstoffindustrie deutlich positiveres Marktumfeld schaffen würden, was sich auch in den volkswirtschaftlichen Kennzahlen (BIP, IPX) widerspiegelte.

Nach einer insgesamt zufriedenstellenden Marktentwicklung für Klebstoffe in den ersten beiden Monaten 2020 wurde die deutsche Klebstoffindustrie im März 2020 von der globalen Coronavirus-Pandemie getroffen – wobei der Grad der Betroffenheit in den verschiedenen Schlüsselmärkten unterschiedlich ausgeprägt ist:

Während Hersteller von Produkten für die Automobilindustrie unmittelbar und im vollen Umfang vom sofortigen Shutdown dieses Marktsegmentes betroffen sind, verzeichnen die Anbieter von Klebstoffsystemen in den Bereichen (Lebensmittel-) Verpackungen, Hygieneartikel, Medizin, Medizintechnik, Pharmazie sowie im Marktsegment ‚Elektronik‘ nach wie vor stabile Umsätze. Klebstoffe für den handwerksnahen und für den Konsumgüterbereich spüren zunehmend mehr die Auswirkungen der aktuellen Kaufzurückhaltung der Bevölkerung.

Vor dem Hintergrund der aktuellen sozioökonomisch volatilen und fragilen Situation ist eine – auch nur annährend verlässliche beziehungsweise seriöse – Prognose zur wirtschaftlichen Entwicklung der deutschen Klebstoffindustrie ist laut Industrieverband Klebstoffe e.V. für das Jahr 2020 derzeit nicht möglich.

Veranstaltet ab morgen einen „Makeathon“

Die Krise zwingt alle, über progressive Ideen nachzudenken. Wie können Unternehmen ihre Lieferketten neu aufstellen? Wie kann es gelingen, Vertrieb und Maschinen aus dem Home-Office zu steuern? Und wie klässt sich die Arbeit flexibler und ortsunabhängiger gestalten? Diese Fragen beschäftigen viele Unternehmen in der Corona-Krise. Innovative Lösungen für diese Herausforderungen zu entwickeln: Darum geht es ab morgen bis zum 29. Mai im „Makeathon #horizonteOWL“ des Technologie-Netzwerks It’s OWL. Kreative und engagierte Köpfe sollen zwei Tage lang digital an 15 konkreten Challenges von Unternehmen arbeiten. Die beste Idee soll mit bis zu eine Million Euro Förderung umgesetzt werden.

Der „Makeathon“, der von der It’s OWL Clustermanagement GmbH in Kooperation mit Fraunhofer IEM und der Ostwestfalenlippe GmbH durchgeführt wird, ist eine große Gemeinschaftsaktion für die Region und NRW. Schirmherr ist Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Innerhalb von wenigen Tagen haben Unternehmen konkrete Herausforderungen entwickelt. Darunter sind beispielsweise die Clusterunternehmen Benteler, Bette, Claas, GEA, KEB Automation, Miele, Kraft Maschinenbau, Phoenix Contact, S & N Invent und WP Kemper. Aber auch Start-ups wie Coverno, Unchained Robotics und Two Pillars haben sich beteiligt, genauso wie die Bielefelder Stadtwerke und die Brancheninitiativen.

Die Bandbreite der Themen deckt dabei viele Aspekte ab, die für Unternehmen bundesweit während der Corona-Krise in den Fokus gerückt sind. So geht es beispielsweise darum, Lösungen für digitale Services zu entwickeln. Denn während der Pandemie können Unternehmen Dienstleistungen wie eine Inbetriebnahme von Maschinen aufgrund von Reisebeschränkungen und Kontaktverbot kaum anbieten. Weitere Themen sind die Neugestaltung von Zuliefernetzwerken, die Digitalisierung des Vertriebs, Datentransparenz in der Produktion, autonomes Fahren für die Optimierung des Warenverkehrs und kontaktlose Kassensysteme. Wie man Desinfektionsmaßnahmen sicher und komfortabel für viele Anwender bereitstellen kann, daran wird in einer weiteren Challenge gearbeitet. Darüber hinaus werden Ansätze gesucht, wie Home-Office und Kinderbetreuung besser vereinbart und die Zusammenarbeit in der Produktentwicklung über unterschiedliche Standorte optimiert werden können. Und nicht zuletzt sollen Unternehmensprozesse nachhaltig digitalisiert und junge Menschen für technische Berufe im industriellen Mittelstand gewonnen werden. Weitere Informationen zum Ablauf und den Challenges finden Sie hier.

Indische Hersteller rüsten ihre Produktion auf

Die „Indiawood“ ging als eine der letzten Großveranstaltungen vor dem Corona-Shutdown über vom 27. Februar bis 2. März in Bangalore über die Bühne. 878 Unternehmen aus über 50 Ländern stellten auf mehr als 65.000 Quadratmetern Fläche in fünf Hallen aus. An den fünf Messetagen informierten sich mehr als 65.000 Besucher aus über 40 Ländern. Im Mittelpunkt des Interesses standen neben neuester Maschinen- und Möbeltechnik globale Megathemen wie Digitalisierung und Automatisierung. Zum ersten Mal überhaupt fand parallel zur „Indiawood“ die von der NürnbergMesse 2019 erworbene
„India Mattresstech & Upholstery Supplies Expo“ statt. Sie stellte Produktionstechnologie, ­Maschinen und Zubehör für Matratzen und Polster in den Fokus.

„Die Indiawood‘ 2020 verzeichnete ein bemerkenswertes Wachstum sowohl bei den Aussteller- als auch bei den Besucherzahlen und rückte neueste Technologien und Innovationen in den Vordergrund. Sie wird auch weiterhin der wichtigste Treffpunkt für die holzbearbeitende Industrie auf dem indischen Subkontinent bleiben“, so Peter Ottmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der NürnbergMesse.

Optimistisch zu den Chancen des indischen Marktes äußerte sich auch Jürgen Köppel, Präsident von Eumabois: „Indische Hersteller rüsten ihre Produktion auf, entwickeln neue Geschäftsmodelle und heben damit das Niveau der Wirtschaft auf eine neues Level. Dies spiegelt sich auch im Wachstum der ,Indiawood‘ wider.“

Andere Stimmen zu dem Top-Event lesen Sie in der „möbelfertigung 3/2020“, die am 27. Mai erscheint.

Außerdem in der Ausgabe: Das erwarten Branchenentscheider für die Zeit nach Covid-19, mit diesen Strategien will Hesse-Lignal punkten, so pusht die Online-Initiative von Extranet24 Umsätze, CEO Gregor Baumbusch erläutert die Corona-Maßnahmen von Weinig, Handwerksexpertin Andrea Eigel gibt wertvolle Tipps für eine gute Homepage, das müssen Betriebe aus Sicht von Matthias Brack jetzt tun, so setzt Sonae Arauco gemeinsam mit seinen Kunden Trends um und noch viele Themen mehr.

Darüber hinaus in der aktuellen „möbelfertigung“: das große Special „Handwerk & Innenausbau“.

Der Büromöbelmarkt verändert sich

Seit 2014 hat die Büromöbelbranche Jahr für Jahr zugelegt. So gaben die Deutschen seither pro Kopf gut 14 Prozent mehr für Büromöbel aus. Obwohl zu erwarten ist, dass die Ausgaben für Homeoffice-Plätze in Zukunft steigen werden, wird sich das Ausgabeverhalten bei privaten und geschäftlichen Einkäufen insgesamt verändern, heißt es in der neuen Studie „Branchen-Spiegel Büromöbel 2020“ von Marketmedia24.

Die neuesten Analysen des Kölner Forschungsinstituts gehen für das Jahr 2020 und auch für 2021 davon aus, dass die Umsatzentwicklung für Büromöbel nicht mehr an das Wachstum der letzten Jahre anknüpfen wird. Aber dieser Trend zieht sich nicht durch alle Warengruppen. Denn beispielsweise werden sich die Ausgaben für Schreibtische schon im nächsten Jahr wieder stabilisieren.

Kostenorientierung ist gerade in Corona-Zeiten das Gebot der Stunde, weiß die Planerin und Projektpartnerin von Marketmedia24, Claudia Wegner (wegnerprojekte.), die entsprechend der im April 2020 erlassenen neuen Arbeitsschutzanforderungen Konzepte für Einzelbüros ebenso wie für Großraum oder Open Space Offices entwickelt hat. „Kosten senken und gleichzeitig an das neue digitale Arbeiten anpassen“, ist dabei ihre Office-Beyond-Corona Leitlinie. Gesucht sind kreative Lösungen für Büroräume, die bei minimaler CO2-Belastung, erheblich zur Wertschöpfung in der Arbeitswelt beitragen.

Auch in der aktuellen Phase wird auf Vertriebsseite der Online-Handel profitieren. Schon im letzten Jahrzehnt verzeichneten diese Unternehmen mit einem Marktanteil von 17 Prozent (2019) einen wahren Siegeszug. Allerdings halten Bürospezialisten mit einem Marktanteil von gut 52 Prozent die Wettbewerber im Internet noch auf gebührendem Abstand. Dieser wird jedoch bis 2021 sukzessive kleiner, so die aktuellen Erwartungen von Marketmedia24.

Jetzt neue Ideen umsetzen

„Aktuell gleicht der Blick in die Zukunft einem Blick in die sagenumwobene Glaskugel. Die Lage ändert sich beinahe stündlich und während ich diesen Artikel Anfang Mai verfasse, wird sich bis zum Erscheinen des Heftes wahrscheinlich auch schon wieder eine Menge verändert haben.
Ich bin zwar kein Prophet, aber trotzdem möchte ich in die Zukunft mit und nach Corona aus Sicht eines Handwerkers blicken“, fasst Matthias Brack, Geschäftsführer von Brack Wintergarten, für die „möbelfertigung“ zusammen.
Der Schreinermeister, Holztechniker und Betriebswirt fährt fort: „Vieles wird nicht mehr so sein wie vorher und trotzdem gibt es Konstanten, die wohl auch in Zukunft von Mitarbeitern, Kunden und dem Markt honoriert werden. Jede Krise bringt auch Chancen mit sich und gerade im Handwerk sind diese aus meiner Sicht größer denn je.
Die Zeiten werden schwieriger – das ist wohl gewiss und die Aufträge werden nicht mehr ohne Mühe ins Haus flattern. Andererseits wiegen Werte wie Sicherheit, Regionalität, Persönlichkeit, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit vor Ort stärker, als noch vor der Krise und da auf absehbare Zeit das Reisen und die bisher gewohnte Mobilität stark eingeschränkt sind, machen sich viele unserer Kunden ihr Zuhause schöner oder kaufen vermehrt vor Ort ein, da sie festgestellt haben, dass diese Wertschöpfungskette auch in schwierigen Zeiten verlässlich funktioniert.
Aber was heißt das nun alles für uns im Handwerk? Wie können wir die Krise gut überstehen und vielleicht sogar gestärkt herauskommen?“

Sie wollen die kompletten Ausführungen von Matthias Brack lesen? Dann freuen Sie sich auf die „möbelfertigung 3/2020“, die am 27. Mai erscheint. Automatisch erhalten Sie die Ausgabe, wenn Sie ein Abonnement besitzen. Direkt zur Abo-Seite geht es hier.

Außerdem in der Ausgabe: Das erwarten Branchenentscheider für die Zeit nach Covid-19, mit diesen Strategien will Hesse-Lignal punkten, so pusht die Online-Initiative von Extranet24 Umsätze, diese Highlights gab es auf der „Indiawood“ in Bangalore zu sehen, CEO Gregor Baumbusch erläutert die Corona-Maßnahmen der Weinig Gruppe, Handwerksexpertin Andrea Eigel gibt wertvolle Tipps für eine gute Homepage, so setzt Sonae Arauco gemeinsam mit seinen Kunden Trends um und noch viele Themen mehr.

Darüber hinaus finden Sie in der aktuellen „möbelfertigung“ das große Special „Handwerk & Innenausbau“.