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Autor: Möbelfertigung

Klickzahlen von moebelfertigung.com um knapp 30 Prozent gewachsen

Die Online-Präsenz wird wichtiger und wichtiger. Das gilt für alle Unternehmen aber insbesondere natürlich für Verlage und Informationsdienste. Darum freuen wir uns, dass wir als moebelfertigung.com von Januar bis Juli des Jahres 2020 ein Wachstum in den Besucherzahlen um etwa 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verbuchen können. Von Anfang Januar bis Ende Juli wurde www.moebelfertigung.com insgesamt 537.138 mal geklickt. Wir bedanken uns bei allen Lesern unserer Website und des Newsletters für diesen schönen Erfolg.
Unsere Zahlen sind selbstverständlich IVW-geprüft und abrufbar.

Villeroy & Boch

Georg Lörz ist neuer Vorstand Bad und Wellness – Vorstandsmandat von Dr. Markus Warncke verlängert

Der Aufsichtsrat der Villeroy & Boch AG hat Georg Lörz mit Wirkung zum ersten August 2020 zum Vorstand Bad und Wellness berufen. Er folgt damit auf Andreas Pfeiffer, der nach langjähriger Tätigkeit bei Villeroy & Boch zum 31. Juli 2020 einvernehmlich aus dem Vorstand ausgeschieden ist und das Unternehmen verlassen hat, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen.

„Acht Jahre Vorstandsmandat sprechen für sich. Andreas Pfeiffer hat Villeroy & Boch und den Unternehmensbereich Bad und Wellness in dieser Zeit erfolgreich vorangetrieben. Für sein Engagement für Villeroy & Boch danken wir ihm herzlich und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute“, so Frank Göring, Vorstandsvorsitzender der Villeroy & Boch AG.

Seit 2008 als Unternehmensbereichsleiter und seit 2012 als Vorstand Bad und Wellness hat Andreas Pfeiffer die Entwicklung und strategische Ausrichtung des Unternehmens wesentlich mitgeprägt. Gemeinsam mit seinem Team leitete er den Unternehmensbereich Bad und Wellness mit Leidenschaft und Engagement, setzte neben der kontinuierlichen Steigerung der Profitabilität erfolgreich die Internationalisierung, vor allem im asiatischen Raum mit Schwerpunkt China, weiter fort. Nach Einarbeitung und Übergabe an seinen Nachfolger Georg Lörz wird sich Andreas Pfeiffer künftig neuen beruflichen Herausforderungen in Österreich widmen, wohin er inzwischen seinen Lebensmittelpunkt verlagert hat.

Georg Lörz war bereits 2003 bis 2008 mit großem Erfolg bei Villeroy & Boch tätig. Als Leiter des Sales und Marketing-Bereiches für Bad und Wellness nahm er als Sprecher auch die Gesamtinteressen des Unternehmensbereichs wahr. Im Anschluss stellte er seine Expertise und Führungskompetenz bei internationalen Konzernen in Deutschland und der Schweiz unter Beweis. Als Managing Director und Gesellschafter initiierte und begleitete er erfolgreich strategische Projekte in der Sanitärbranche. Zuletzt war er als Mitgründer und Managing Director eines innovativen Unternehmens für Badmöbel nach Maß tätig. „Wir freuen uns, Georg Lörz für den Vorstand gewonnen zu haben. Mit seiner umfangreichen Expertise in den Bereichen General Management, Strategie, Vertrieb und Marketing sowie Supply Chain und seiner tiefgreifenden Branchenkenntnis wird er den Erfolgskurs des Unternehmensbereichs Bad und Wellness weiter vorantreiben“, so Dr. Alexander von Boch-Galhau, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Villeroy & Boch AG.

Der Aufsichtsrat der Villeroy & Boch AG hat zudem die Verlängerung des Vorstandsmandats von Dr. Markus Warncke beschlossen. Somit bleibt Dr. Warncke als Finanzvorstand im Amt. Dr. Warncke ist seit 2001 für die Villeroy & Boch AG tätig. Im Januar 2015 wurde er zum Finanzvorstand berufen. „Mit seiner vorzeitigen Vertragsverlängerung senden wir ein klares Signal der Kontinuität und Stabilität in der Unternehmensführung“, betont Dr. Alexander von Boch-Galhau, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Villeroy & Boch AG. Innerhalb des Vorstands verantwortet Dr. Markus Warncke weiterhin die Bereiche Controlling, Rechnungswesen, Treasury, Steuern, IT, Einkauf, Immobilien, Revision und Investor Relations.

Erobert jetzt auch das Segment Schlafen

Die Polipol-Gruppe, eines der führenden deutschen Unternehmen im Bereich Polstermöbel, mischt künftig auch im Segment Schlafen mit. Nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Oschmann Comfortbetten GmbH vom 28. Juli 2020 (Amtsgericht Coburg) im Rahmen eines Asset Deals, übernimmt der Hersteller alle Vertriebs- und Vermarktungsrechte von Oschmann, nachdem die Verhandlungen mit dem Insolvenzverwalter Dr. H. Ampferl von der Kanzlei Dr. Beck & Partner aus Nürnberg erfolgreich abgeschlossen worden sind und auch der vom Insolvenzgericht eingesetzte Gläubigerausschuss dem Unternehmenskauf- und Übertragungsvertrag zugestimmt hat – so heißt es aus Diepenau.

Zu dem Deal gehört auch der Kauf der Fertigung (Living Furniture Europe Sp. z. o.o. Sp. k., kurz LFE) in Sulęcin, Polen, mit rund 150 Mitarbeitern. Die gesamte Produktion von Oschmann Betten – mit Ausnahme des Musterbaus – erfolgt auch weiterhin unter der neuen Führung in Sulęcin. Die Produktion soll unter der Verantwortung von Polipol modernisiert, effektiv aufgestellt und zukünftig wieder verlässlicher ausgestaltet werden. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Erfahrung im Markt, Oschmann Betten wieder zu altem Glanz verhelfen dürfen und werden alles daransetzen, die Probleme der Vergangenheit im Hinblick auf Liefertreue, Qualität und Verlässlichkeit schnellstmöglich abzustellen“, sagt Polipol-Gründer Gerd J. Hemmerling. Bei der aktuellen Oschmann-Transaktion und im M&A-Prozess wurde Polipol von der Pluta Rechtsanwaltsgesellschaft mbH durchgängig begleitet.

Noch bis zum Ende des Jahres bleibt die Oschmann-Verwaltung in Coburg bestehen, ab ersten Januar 2021 wird diese dann nach Diepenau verlegt. Die derzeitige Oschmann-Führungsmannschaft mit Stefan Oschmann und Bernd Schardt sowie der Außendienst sollen an Bord bleiben. Polipol-Geschäftsführer Marc Greve wird künftig auch für Oschmann verantwortlich sein.

Bereits im Herbst zur Polipol-Hausmesse werden in Diepenau die Betten-Neuheiten vorgestellt. „Die Kunden mussten in der jüngeren Vergangenheit viel Geduld für Oschmann aufbringen. Dabei ist viel Porzellan zerschlagen worden. Wir möchten mit unserer Verlässlichkeit und mit unserer gesamten Mannschaft alles dafür tun, bei den Oschmann-Kunden das verloren gegangene Vertrauen zurückzugewinnen und mit Qualität, einem guten Preis-Leistungsverhältnis und mit Verlässlichkeit zu überzeugen. Das wird uns nicht von heute auf morgen gelingen, aber wir werden hart daran arbeiten, dass sich deutlich spürbare Verbesserungen sehr bald einstellen werden. Mittel- und langfristig möchten wir das Marktvolumen von Oschmann aus 2018 mit rund 60 Millionen Euro Umsatz pro Jahr zurückgewinnen und sukzessive ausbauen“, so die klare Ansage von Marc Greve.

Polipol beschäftigt heute 6.500 Mitarbeiter. Das Sortiment umfasst mehr als 300 Modelle und 150 TV-Sessel. Gefertigt wird in Osteuropa mit Werken in Polen, Rumänien, Belarus und in Deutschland/Torgelow, seit der Übernahme von Hukla 2012. Der Umsatz des Marktführers liegt bei fast 500 Millionen Euro.

Erneute Nominierung für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis

Ein weiterer toller Erfolg für die nachhaltig gute Arbeit der Assmann Büromöbel GmbH & Co. KG: Die Bestrebungen kommen an, nicht nur bei Fachhandelspartnern, Kunden und Mitarbeitern, auch beim „Deutschen Nachhaltigkeitspreis“. Nach 2019 hat die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V., die Europas wichtigste Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement jährlich verleiht, den Büromöbelhersteller auch 2020 wieder nominiert. Der Wettbewerb steht dieses Jahr unter dem Leitgedanken „Spitzenreiter der Transformation“. Assmann ist im Transformationsfeld Ressourcen nominiert. Das allein ist für Dirk Aßmann schon eine Auszeichnung. Der geschäftsführende Gesellschafter fühlt sich absolut bestätigt, mit dem großen Engagement und klaren Bekenntnis zu nachhaltigem und verantwortungsvollem Handeln in den drei Bereichen Ökologie, Soziales und Wirtschaftlichkeit auf dem richtigen Weg zu sein. „Assmann zählt erneut zu den bundesweit nachhaltigsten Unternehmen. Darauf können wir stolz sein“, so Aßmann. Der Nachhaltigkeitspreis wird am 3. und 4. Dezember 2020 in Düsseldorf verliehen.

Nachhaltigkeit ist ein fester Bestandteil in der Unternehmensphilosophie des Familienunternehmens. Assmann veröffentlicht regelmäßig einen Umwelt- und Nachhaltigkeitsbericht nach der Global Reporting Initiative (GRI) und hat sich 1996 als eines der ersten Unternehmen in Deutschland ins „EMAS“-Register als weltweit anspruchsvollstes System für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung eintragen lassen. „EMAS“ steht für „Eco-Management and Audit Scheme“ und wurde von der Europäischen Gemeinschaft entwickelt, um Standards für Unternehmen und Organisationen zu schaffen, die nachweislich ihre Umweltleistung verbessern wollen.

Neben der „EMAS“-Zertifizierung hat Assmann als eines der ersten Familienunternehmen die Erklärung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) abgegeben und wurde mit dem FEMB European Level, dem umfassendsten europäischen Nachhaltigkeitsstandard für Büro und Objektmöbel zertifiziert.

Der „Deutsche Nachhaltigkeitspreis“ ist eine Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung in der Bundesrepublik Deutschland. Die Auszeichnung wird von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, Wirtschaftsvereinigungen, kommunalen Spitzenverbänden, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen vergeben. 2020 findet der Wettbewerb bereits zum dreizehnten Mal statt. Mit unterschiedlichen Teilwettbewerben, über 800 Bewerbern und 2.000 Gästen bei den Abschlussveranstaltungen ist er der größte sowie umfassendste Preis seiner Art in Europa. Kategorien für den Nachhaltigkeitspreis in diesem Jahr sind die wesentlichen nachhaltigen Transformationsfelder Klima, Ressourcen, Biodiversität, Gesellschaft, Fairness. Das enge Spitzenfeld besteht aus Unternehmen, die in vorbildlicher Weise reale Transformation umsetzen und als wirtschaftliche Chance nutzen, heißt es auf der begleitenden Website zum „Deutschen Nachhaltigkeitspreis“.

Umsatz im Bauhauptgewerbe in den ersten fünf Monaten gestiegen

Die Baubranche trotzt Corona: Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist zwar im Mai 2020, laut Statistischem Bundesamt (Destatis), um 3,0 Prozent gegenüber dem Mai 2019 gesunken. Nach vorläufigen Ergebnissen erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Da das Umsatzniveau nach wie vor sehr hoch ist, zeigt sich jedoch weiterhin kein eindeutiger Einfluss der Corona-Pandemie auf Umsatz und Beschäftigung im Bauhauptgewerbe.
In den ersten fünf Monaten 2020 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe  sogar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,6 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 1,7 Prozent . 

Die Umsätze sanken im Mai 2020 gegenüber Mai 2019 im Hochbau um 4,0 Prozent und im Tiefbau um 1,4 Prozent. Unter den umsatzstärksten Wirtschaftszweigen innerhalb des gesamten Bauhauptgewerbes stieg der Umsatz beim Leitungstiefbau und Kläranlagenbau mit 6,4 Prozent am stärksten, während es im Gewerk „Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten anderweitig nicht genannt“ (zum Beispiel Gerüstbau) mit minus 6,5 Prozent den größten Umsatzrückgang gab.

Bringt „Ideenbuch Homeoffice“ heraus

Büromöbelhersteller und Gestalter müssen sich auf veränderte Marktanforderungen einstellen. Die bislang so beliebten Großraumbüros erhalten ungeahnte Konkurrenz. Corona hat Millionen von Menschen von heute auf morgen ins Homeoffice geschickt, das Arbeiten von zu Hause ist damit zur neuen Normalität geworden. Höchste Zeit, sich Gedanken über hochwertige Möbelkonzepte für die eigenen vier Wände zu machen. Das neue Homeoffice-Ideenbuch von Hettich zeigt auf, wie das gelingen kann: Mit praktischen und leicht umsetzbaren Lösungen, die nicht nur gut aussehen, sondern auch funktional überzeugen.

Beim Homeoffice dreht sich alles um die Frage, wie man einen funktionellen Arbeitsplatz geschickt in vorhandene Wohnräume integriert. Schließlich will man auch von zu Hause aus bequem und produktiv arbeiten können. Das Beste aus beiden Welten kombinieren – so lautet der Ansatz von Hettich. Der Hersteller kennt alle Marktsegmente genau. Seit Jahrzehnten ist Hettich mit zahlreichen Beschlagsystemen im Bürobereich präsent, und auch zum Thema Homeoffice stellt das Unternehmen regelmäßig seine innovativen Wohnmöbelkonzepte vor, denen man die Funktion „Arbeitsplatz“ häufig erst auf den zweiten Blick ansieht.
Mit dem anschaulichen Homeoffice-Ideenbuch zeigt Hettich einmal mehr seine große kreative Bandbreite. Im Fokus stehen komfortable und gut gestaltete Wohnmöbel, die ihre Qualitäten auch im Heimbüro unter Beweis stellen. So entsteht die perfekte Symbiose aus Wohnen und Arbeiten mit vielen neuen Funktionen. Das reicht vom kleinen Schreibtisch in einer ruhigen Ecke über diverse kompakte Multifunktionsmöbel bis hin zum „professionell“ ausgestatteten Homeoffice in einem separaten Raum. Alle vorgestellten Konzepte lassen sich problemlos mit dem aktuellen Produktsortiment umsetzen. Als Trendscout und Ideengeber bietet Hettich der Branche genau die Funktionsbeschläge an, die jetzt im Homeoffice gebraucht werden – und künftig in diesem Bereich noch stärker an Bedeutung gewinnen.
Wer kreative Lösungen sucht, um das Arbeiten von zu Hause spürbar entspannter zu machen, findet im Homeoffice-Ideenbuch reichliche Anregung, und das kostenfrei zum direkten Download von der Hettich-Webseite unter: web.hettich.com/de-de/produkte-eshop/schubkastensysteme/systeme-fuer-bueromoebel.jsp

Investiert am Standort Schkölen

Die Nestro Lufttechnik GmbH investiert an ihrem Hauptsitz in Schkölen, Thüringen, einen siebenstelligen Betrag in neue Produktionstechnik und setzt damit die Signale auf Wachstum. Durch die Anschaffung einer neuen Stanz-Scher-Biege-Anlage von der Firma Prima Power mit Anbindung an das im vergangenen Jahr technisch aufgerüstete Hochregallager gewinnt der metallverarbeitende Betrieb deutliche Vorteile hinsichtlich Produktivität, Wirtschaftlichkeit, Präzision und Flexibilität. Eine automatische Beladeeinheit zur Zuführung für Rohbleche sowie ein systemintegrierter Lade- und Stapelroboter zwischen Stanz-Scher- und Biegezelle garantieren einen bei Bedarf mehrschichtigen, automatischen Betrieb. Erstmals können nun Bleche mit einer Länge von bis zu 4 m bearbeitet und Zuschnitte von einer Länge bis zu 3 m hochflexibel gebogen werden. Die Biegezelle kann positive und negative Biegungen und komplexe Geometrien durchführen ohne das Blech zu wenden, wobei die Werkzeuge automatisch auf Teil und Material angepasst werden. Mit deutlich weniger manueller Arbeit können so sehr anspruchsvolle Fertigungsteile hergestellt werden, die bei fertigungsgerechtem Design auch in den nachfolgenden Arbeitsgängen zu signifikanten Kosteneinsparungen führen. „Mit dieser innovativen Anlage können wir ein höheres Volumen in kürzerer Zeit zu geringeren Kosten fertigen“, so Robert Nettelnstroth, der das Unternehmen in zweiter Generation führt. „Die erfreuliche Geschäftsentwicklung der letzten Jahre trotz steigendem Kostendruck hat uns ermutigt, diese Großinvestition genau jetzt zu tätigen. Sie ist ein klares Bekenntnis für den Produktionsstandort im Norden Thüringens. Denn wir wollen unser internationales Geschäft deutlich ausbauen.“ Nestro hat in 43 Geschäftsjahren weltweit mehr als 1.200 Großprojekte bei über 500 Kunden in 30 Ländern realisiert.

Bereits im Juli hatte eine vierköpfige Delegation des Schkölener Unternehmens die Bearbeitungsanlage bei Prima Power im finnischen Seinäjoki besichtigen und abnehmen können. „Die Installation soll Ende Oktober 2020 abgeschlossen sein, so dass sie nach parallel erfolgter Schulung des Bedienpersonals noch in diesem Jahr in Betrieb gehen kann“, freut sich Betriebsleiter und Prokurist Jörg Schäfer. „Es ist schon toll, mit solch einem modernen Equipment arbeiten zu dürfen. Das ist für das ganze Team eine große Motivation.“

„Bau“

Projektleiter Mirko Arend verlässt die Messe München

Der Projektleiter der „Bau“, Mirko Arend, hat die Messe München zum 31. Juli verlassen. Arend leitete bei der Messe München von 2005 bis 2010 die Abteilung Marktforschung und übernahm ab 2007 zusätzlich die Leitung der Abteilung New Business Development. Im April 2010 wechselte er als Projektleiter der „Bau“ in den Geschäftsbereich 4. Zu seinen Aufgaben gehörten unter anderem die konzeptionelle und strategische Weiterentwicklung der Veranstaltung. Hier half ihm besonders seine langjährige Erfahrung und Expertise beim Marktforschungsinstitut GfK Marktforschung.

Corona-Konzept zur Hausmesse steht

Eine „spannende Reise zu außergewöhnlichen Produktneuheiten mit echten Meilensteinen“ verspricht Häcker zur Hausmesse in Rödinghausen vom 19. bis 25. September. Im Mittelpunkt steht insbesondere die neue Produktreihe „Systemat 3.0“. Um den Besuchern größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, wurde in Abstimmung mit den Behörden im Kreis Herford ein entsprechendes Corona-Konzept erarbeitet. Auf Nachfrage teilt das Unternehmen dazu folgende Details mit:
– Es ist für alle Gäste eine Online-Voranmeldung nötig (Online-Datenbank) – mit festen Timeslots für Vor- und Nachmittag. Timeslot 1: 09.00 – 14:00 Uhr; Timeslot 2: 14:30 – 19:30 Uhr

– Die Teilnehmerzahl ist begrenz auf maximal 300 Personen je Timeslot.

– Im Eingangs-, Messe- und Loungebereich stehen Desinfektionsspender.

– Es gilt durchgängig die Maskenpflicht. Wer seine eigene Maske vergisst, erhält vor Ort ein.

– Es gilt die Abstandspflicht mit entsprechenden Markierungen.

– Ein „Einbahnstraßen-Rundkurs“ regelt die Besucherströme.

– Jeder Kunde wird von Mitarbeitern durch die Ausstellung geführt.

– Zwischen den Timeslots am Vormittag und Nachmittag sowie danach/davor werden die Küchen professionell gereinigt.

– Beim Catering gibt es keine Selbstbedienung, zusätzliche Sicherheit bieten Kunststoffscheiben. Die Essensausgabe in der Häcker-Lounge erfolgt ebenfalls mittels Abstandmarkierungen und Rundkurs (Eingang/Ausgang).

– Es gibt in diesem Jahr keinen Shuttleservice zum Parkplatz am Stadion.

– Auf Events wie Showkochen, Zauberer, Cocktailbar etc. wird verzichtet.

„Die Abstimmung mit den Behörden läuft reibungslos. Neben den beiden Slots zur Ausstellungsbesichtigung können wir so sogar die Werksführungen am neuen Standort in Venne sicher durchführen,“ berichtet dazu Markus Sander, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Controlling. „Die Küche steht beim Verbraucher hoch im Kurs. Aus diesem Grund ist es jetzt goldrichtig, sich auf der Hausmesse zu informieren“, schrieb er zudem in der Einladung.

Das Wochenende sei schon sehr stark gebucht, heißt es aus Rödinghausen. Für Kunden, die nicht persönlich nach Rödinghausen kommen können oder wollen, bietet Häcker im September parallel eine digitale Hausmesse. Diese umfasst neben verschiedenen Videos, eBooks und Produktinformationen auch einen virtuellen 360-Grad-Rundgang. Passend dazu hat Häcker jetzt auch einen umfangreichen Relaunch der Webseite vorgenommen.