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Autor: Möbelfertigung

Mehr als 100.000 LED-Leuchten für Messezentrum Shenzhen World

Das Messezentrum Shenzhen World Exhibition & Convention Center (Shenzhen World) hat seine Arbeit unter strengen Sicherheitsvorkehrungen wieder aufgenommen und startete eine innovative Plattform zur Präsentation digitaler Ausstellungen und Kongresse. Shenzhen World dient als Veranstaltungsort für Events und verfügt über Flächen für Gastronomie, Shopping und Büros. Mit einer Gesamtfläche von rund 1,48 Millionen Quadratmeter, einschließlich 500.000 Quadratmetern Innenfläche, hat Shenzhen World acht Weltrekorde als weltweit größtes Ausstellungs- und Kongresszentrum gebrochen.

Für dieses außergewöhnlich komplexe und große Gebäude hat Osram eine umfangreiche Beleuchtungslösung für Innenräume entwickelt. Um den gesamten Veranstaltungsort gleichmäßig zu beleuchten, nutzt die Installation von Osram das Tageslicht voll aus und arrangiert Beleuchtung so, dass sie den besonderen Bedürfnissen der einzelnen Bereiche entspricht. Mehr als 100.000 Innen-LED-Leuchten wurden in über zehn Innenbereichen, wie dem Multifunktionssaal, dem Medienzentrum, dem Ballsaal, dem internationalen Hörsaal und dem Stadion installiert, um moderne Räume mit idealer Beleuchtung zu schaffen.

Entsprechend dem Engagement von Shenzhen World für Nachhaltigkeit platzierte Osram die LED-Installationen strategisch basierend auf den Tageslichtmerkmalen des Gebäudes, um eine effiziente Nutzung zu garantieren. Die verschiedene Lichtszenarien in den Innenräumen sind auf das menschliche Wohlbefinden ausgerichtet.

Launcht mit „Inside in Action“ ein globales Hybrid-Event für alle Divisionen

Inspiriert vom seit Jahren etablierten Branchentreffpunkt „Inside Biesse“ launcht die Biesse Group im Herbst ein neues Event mit digitalen und Live-Inhalten. Vom 5. bis 30. Oktober werden bei „Inside in Action“ alle Divisionen der Gruppe (Biesse, Intermac, Diamut) einbezogen, also die Bearbeitung von Holz, modernen Werkstoffen, Glas und Stein. Veranstaltungsorte sind der Unternehmenscampus in Pesaro und die digitale Plattform „Digital Arena“.
Gegliedert ist das Event in die Bereiche „Inside Live“, „Inside Next“ und „Inside Play“.

Für „Inside Live“ öffnet Biesse seine 5.000 Quadratmeter großen Showrooms Wood & Advanced Materials sowie Glass & Stone Technologie. Dort sollen – unter Einhaltung der Sicherheits- und Abstandsregeln – alle Neuheiten live erlebbar sein, die in diesem Jahr nicht auf Messen präsentiert werden konnten. Vorgestellt werden mehr als 40 Maschinen, Software und digitale Services. Kunden können vorab Besichtigungen und personalisierte technische Demos zu den für sie interessanten Technologien buchen.

„Inside Next“ umfasst Live- und digitale Inhalte. In einer Tech-Show werden am 15. und 16. Oktober technologische Neuheiten aus dem Bereich Bearbeitung von Holz und moderne Materialien präsentiert. Am 22. Und 23. Oktober stehen dann Lösungen für das Segment Glas und Stein im Fokus.

„Inside Play“ findet vom 26. bis 30. Oktober ausschließlich digital statt und kann über jedes stationäre sowie mobile Endgerät besucht werden. Es beinhaltet unter anderem Schulungs-Webinare und Live-Demos. Biesse legt dabei Wert auf Interaktivität und Internationalität: Nutzer können Fragen stellen, die in Echtzeit beantwortet werden. Zudem sollen die Webinare alle Tochtergesellschaften weltweit einbeziehen. Damit soll den Kunden die Teilnahme an Live-Webinaren ermöglicht werden, die in den wichtigsten lokalen Sprachen zur Verfügung stehen. Später sind Inhalte auch On-Demand über die Plattform „Digital Arena“ verfügbar.

„,Inside in Action‘ ist ein historisches Event, einzigartig und absolut neu in unserer Branche“, so Federico Broccoli, Chief Commercial and Subsidiaries Officer. „Es ist eine Gelegenheit, die man nicht versäumen sollte, denn sie präsentiert übergreifend alle von Biesse, Intermac und Diamut entwickelten Technologien auf internationaler Ebene und bezieht die gesamte Gruppe mit ein. Eine wichtige Rolle werden dabei auch die 39 Tochtergesellschaften der Gruppe spielen, die das Angebot an verfügbaren Inhalten, Technologien und fortschrittlichen Lösungen zum Nutzen unserer Kunden immer besser zugänglich machen.“

Unterstützen Initiative für Lieferkettengesetz

Die Bundesregierung beabsichtigt, im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft verbindliche Regeln für die Lieferketten europäischer Unternehmen durchzusetzen. Auch auf nationaler Ebene soll eine gesetzliche Regelung menschenrechtlicher und umweltbezogener Sorgfaltspflichten erarbeitet werden. Der Global Nature Fund (GNF) und die Bodensee-Stiftung unterstützen diesen Plan gemeinsam mit anderen Unternehmen und Organisationen, die sich in einem gemeinsamen Statement für ein Lieferkettengesetz stark machen.

Die Sicherstellung sozial-ökologischer Standards auf dem Weg von der Produktion bis zum Verkauf, gehört zu den „dicksten Brettern“, die unternehmerisches Nachhaltigkeitsmanagement zu bohren hat. Für viele Branchen und Produkte liegen die eigentlichen Herausforderungen außerhalb europäischer Werkstore in den überseeischen Ursprüngen der Rohstoffe und Vorprodukte. Oft werden erstere in einem Land gewonnen und in zahlreichen Etappen gehandelt und weiterverarbeitet, bis sie in einem anderen an den/die Endkund*in gelangen. Die Rückverfolgung ist mitunter schwierig: Viele beschaffende Unternehmen haben nur zu ihren direkten Lieferanten Kontakt.

Die Folge sind soziale, aber auch ökologische Belastungen in Produktionsländern, von denen Zwischenhändler, verarbeitende Unternehmen sowie Kundinnen und Kunden nichts wissen oder die sie stillschweigend in Kauf nehmen. Der Global Nature Fund und die Bodensee-Stiftung sind NGOs, die sich mit den Auswirkungen menschlichen Wirtschaftens auf die Umwelt befassen und Unternehmen Wege zu ökologischerem Handeln weisen. Besonders beschäftigt sie der Einfluss internationaler Lieferketten auf die Biodiversität: Studien zeigen, dass ein signifikanter Verlust an biologischer Vielfalt in den Ländern zu verzeichnen ist, in denen Rohstoffe und Waren für den internationalen Handel und damit den Export nach Europa zwar gewonnen und produziert, aber nicht konsumiert werden.

Das ist problematisch, da gerade in Entwicklungs- und Schwellenländern viele Hotspots der Biodiversität liegen, also Gebiete mit großem und gleichzeitig bedrohtem Artenreichtum. Marion Hammerl, Geschäftsführerin der Bodensee-Stiftung, erklärt: „Wissenschaftler konnten zeigen, dass 30 Prozent aller gefährdeten Arten durch den internationalen Handel auf die Rote Liste gekommen sind. Die Waldrodung für den Sojaanbau, der Einsatz von Pestiziden auf Bananenplantagen oder die Vergiftung von Flüssen durch den Erzabbau tragen zum Verlust biologischer Vielfalt insbesondere in Ländern des Globalen Südens bei.“ Hammerls Fazit ist eindeutig: „Wir brauchen ein Lieferkettengesetz. Und zwar auf deutscher Ebene ebenso wie auf europäischer. Und das am besten schon gestern, denn der menschengemachte Verlust an Biodiversität ist nicht wiedergutzumachen.“

Es gibt also genug gute Gründe gelebter Verantwortung, aus denen viele Unternehmen schon heute selbstständig die Initiative ergreifen, um ihre Wertschöpfungsketten stärker zu durchleuchten und aktiv zu gestalten. Dazu gehört, die Mitarbeitenden vom Nachhaltigkeitsmanagement über den Einkauf bis zur Unternehmensleitung dafür zu sensibilisieren, die eigenen Lieferketten unter die Lupe zu nehmen und Handlungsspielräume zu identifizieren. Damit diesen Ansatz zukünftig alle europäischen Unternehmen teilen, unterstützt neben der Bodensee-Stiftung auch der Global Nature Fund eine Stellungnahme der Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten (INA), unter deren Dach sich 33 Unternehmen und Organisationen zusammengeschlossen haben.

„Uns ist es wichtig, damit ein Statement zu setzen“, so Stefan Hörmann, Stellvertretender GNF-Geschäftsführer und Leiter des Bereichs Unternehmen und Biodiversität. „Viele Firmen zeigen bereits, wie es geht, und gehen mit gutem Beispiel für soziale und ökologische Verantwortung voran. Aber eben nicht alle – und Mensch, Natur und biologische Vielfalt leiden unter unserem bedenkenlosen Handel und Konsum. Deshalb ist es wichtig, verbindliche Regelungen zu schaffen. Wir beim GNF setzen uns mit aller Kraft für fairen Handel ein, wie er in einem Lieferkettengesetz zum Ausdruck kommt.“

Bereitet eine digitale Plattform vor

Wie und vor allem wo werden wir in Zukunft arbeiten? Diese Frage beschäftigt derzeit eine breite Öffentlichkeit. Diskutiert wird auf allen Ebenen. In diesem Umfeld kündigt nun der Industrieverband Büro und Arbeitswelt an, am 27. Oktober mit einer neuen digitalen Plattform an den Start zu gehen.
„Wir gehen davon aus, dass die Arbeitswelt nach Corona eine andere sein wird. Einige Entwicklungen lassen sich schon jetzt absehen, andere können wir vielleicht noch gar nicht erahnen. Deshalb sind wir überzeugt, dass es eine gemeinsame Plattform braucht, auf der Experten aus unterschiedlichen Bereichen ihre Konzepte zur Diskussion stellen können. Diese Möglichkeit wollen wir mit dem IBA-Forum bieten“, erläutert Hendrik Hund, Vorsitzender des IBA das Vorhaben. Das IBA-Forum soll offen sein für Impulse unterschiedlichster Art. Geplant sind Vorträge, Workshops und Podien kombiniert mit virtuellen Showrooms der IBA-Mitglieder. „Wir sehen einen langfristigen Bedarf für eine derartige, übergreifende Plattform“, betont Stefan Kokkes, verantwortlich für die Digitalisierungsaktivitäten des IBA. Ursprünglich sollte das Projekt auf der „Orgatec 2020“ vorgestellt werden und im Anschluss an die internationale Leitmesse für moderne Arbeitswelten mit regelmäßigen Vortragsangeboten starten. Infolge der Absage der Messe wird das IBA-Forum nun aber bereits in der Woche vom 27. bis 30. Oktober 2020 online gehen. In Zusammenarbeit mit der Koelnmesse werden hierfür unter anderem Ausschnitte aus dem ursprünglich für die „Orgatec“ geplanten Programm auf die digitale Plattform überführt. Details zum IBA-Forum und dem Themenangebot in der „Orgatec“-Woche will der Verband Ende August veröffentlichen.

Fachschule des Möbelhandels verabschiedet Absolventen

Am Ende eines außergewöhnlichen Sommersemesters 2020 lud Schulleiter Dieter Müller die diesjährigen Fachschulabsolventen in die Aula der Schule zur feierlichen Zeugnisübergabe ein. In zwei Gruppen nacheinander unter Einhaltung der gebotenen Abstände begrüßte Müller die neuen Betriebswirte, Einrichtungs- und Küchenfachberater*innen in der Aula der Schule. Gerne hätte er wie in den vergangenen Jahren die Zeugnisse im Rahmen eines rauschenden Abschlussfestes übergeben, musste jedoch zum Schutze aller vor Covid 19 kapitulieren. „Trotzdem ist die Übergabe Ihrer Zeugnisse ein ganz besonderer Moment in Ihrem Leben und soll Ihnen auch ohne das große Drumherum im Gedächtnis bleiben als wichtiges Ereignis am Ende eines arbeitsreichen Weges,“ machte Müller in seiner Ansprache deutlich. Dieser Weg als Schritt in der beruflichen Entwicklung sei eine Herausforderung und selbst gesetzte Bewährungsprobe gewesen. „Sie haben Durchhaltevermögen bewiesen und damit gezeigt, dass Sie engagiert, belastbar und leistungsfähig sein können,“ fügte Müller hinzu.
Vor der Aushändigung der Zeugnisse stand traditionsgemäß die Ehrung der Klassenbesten. Dies waren bei den Betriebswirten (zweijährig) Frau Stella Marie Hofmann, bei den Betriebswirten dual Frau Ina van Weyck, die Einrichtungsfachberaterin Frau Lisa Engling und die Küchenfachberaterin Frau Sylke Schmidt.
Zu ihrem Abschluss gratulierte Müller allen Absolventen von ganzem Herzen auch im Namen des Kollegiums, der Verwaltungsmitarbeiterinnen und des Schulträgers. Er verband damit den Wunsch, dass der Abschluss für alle der Anfang von etwas ganz Großartigem sein soll. In Anbetracht der Tatsache, dass fast alle schon ihre neuen Arbeitsverträge abgeschlossen haben, wird dies sicher kein Wunsch bleiben.
Alle, die auch eine Aufstiegsfortbildung mit Karrierepotential anstreben sind herzlich eingeladen, sich zu den Bildungsgängen anzumelden. Semesterbeginn ist am 21. September 2020.

132 Prozent Umsatzsteigerung und gelungenes zweites Crowdinvesting

Die vom Bundestag beschlossene Mehrwertsteuersenkung spielt Pickawood in die Karten. Um die von der Corona-Pandemie und Kurzarbeit geschwächte Kaufkraft der deutschen Bevölkerung zu stärken und den Konsum wieder anzutreiben, wurde der Steuersatz von 19 auf 16 Prozent abgesenkt, der ermäßigte Steuersatz von sieben auf fünf Prozent. Gerade bei höherpreisigen Konsumgütern lohnt es sich jetzt zu investieren. Das haben auch die Kunden von Pickawood erkannt: Im Vergleich zum Vorjahr konnte in den ersten zwei Juliwochen 2020 ein Umsatzplus von 132 Prozent erwirtschaftet werden. Es bleibt also spannend, welche Auswirkungen der Beschluss bis zum Ende des Jahres mit sich bringt.

Ein weiteres Highlight in diesem Jahr ist die aktuell laufende Crowdinvesting- Kampagne von Pickawood mit Seedmatch, einer Plattform für Unternehmens- Beteiligungen. Bereits vor Beginn der Corona-Krise hatte das Unternehmen geplant im April dieses Jahres die Kampagne zu starten. Trotz einiger Bedenken bezüglich der aktuellen wirtschaftlichen Lage, hat Pickawood diesen Plan in die Tat umgesetzt und begab sich damit nicht auf den Holzweg, im Gegenteil: Mittlerweile haben 383 Investoren 429.000 Euro investiert. (Stand August 2020) Bis zum 07. August besteht noch die Möglichkeit, mit einem Festzins von acht Prozent, in das Unternehmen zu investieren.Alle Informationen zur Kampagne finden sich auf:
https://www.seedmatch.de/pickawood2.

Neuer Vertriebschef Olaf Tödtmann

Mit der neu geschaffenen Position Geschäftsleiter Vertrieb und Marketing will D-Beschlag, Hersteller von Zierbeschlägen für die Möbelindustrie, sein Inlandsgeschäft stärken und die Marke zudem im Ausland fest etablieren. Für diese Aufgabe hat das Unternehmen mit Olaf Tödtmann einen Vertriebler gewinnen können, der über viel Erfahrung in der Branche verfügt.

Seit August verantwortet Olaf Tödtmann die Bereiche Vertrieb und Marketing bei der D-Beschlag GmbH mit Sitz im brandenburgischen Luckenwalde. Tödtmann leitet ein Vertriebsteam, das er nun sukzessive auf- und ausbauen wird. Ziel ist es, neue Absatzstrategien zu entwickeln und darüber hinaus neue Märkte zu erschließen. Insbesondere das Auslandsgeschäft soll nun deutlich stärker in den Fokus rücken als bislang. „Wir werden uns jedoch im selben Atemzug auch auf dem uns sehr wichtigen deutschen Markt selbstbewusst aufstellen“, versichert Tödtmann.

Der 54-Jährige bringt mehr als 30 Jahre Vertriebserfahrung mit: Rund zehn Jahre war er beim Zulieferer Schüco Alu Competence beschäftigt, zuletzt als Gesamtvertriebsleiter. Davor arbeitete er mehr als zwei Jahrzehnte im Innenvertrieb für den renommierten Küchenhersteller Nobilia. Tödtmann hat Schüco auf eigenen Wunsch verlassen, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung stellen zu können. „Die jetzt geschaffene Position bei D-Beschlag ist eine spannende Aufgabe für mich, auf die ich mich bereits sehr freue“, sagt der gebürtige Ostwestfale, der mit seiner Familie in Bielefeld lebt.

Schon bis Ende dieses Jahres will der neue Vertriebschef die erforderlichen Strukturen schaffen, um die hochwertigen Produkte von D-Beschlag mit Blick auf die unterschiedlichen Absatzkanäle zu vermarkten. „Unser erstes Etappenziel ist es jetzt, ein schlagkräftiges Team an Vertriebsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern aufzubauen, mit dem uns das gelingen wird.“

Azubi-Abschied auf Abstand

In Zeiten der Corona-Pandemie verlief bei Remmers auch die Verabschiedung von zehn Auszubildenden der Fachrichtungen Chemielaborant beziehungsweise Mediengestalter etwas anders als sonst üblich: Im kleinen Rahmen wurden die jungen Damen und Herren für ihre erfolgreichen Prüfungen und exzellenten Abschlüsse geehrt. Insgesamt sechs von ihnen hatten die Bestnote „sehr gut“ erzielt.
Remmers-Personalleiter Jürgen Jahn wies auf das bleibende berufliche Engagement der frisch gebackenen Absolventinnen und Absolventen hin, denn ein Drittel von ihnen strebt nach der Ausbildung ein Studium an. „Junge Menschen brauchen am Beginn ihres Berufslebens einen Plan, denn Karriere passiert nicht einfach so. Hier heißt es vielfach am Ball zu bleiben und für sich klare Ziele zu formulieren. Denn jeder junge Mensch kann für das Unternehmen einen Mehrwert bieten.“ Die Basis für eine persönlich bereichernde Berufskarriere hätten alle mit ihrem Abschluss gelegt – ob als erfolgreiche Auszubildende oder angehende Studierende. Dem stimmten auch Annika Thomes, Maria Lau und Andreas Tewes als Ausbilder zu. Die relativ große Gruppe der Auszubildenden habe sich darüber hinaus als äußerst teamfähig erwiesen. Das Ausbildungskonzept von Remmers bot dem beruflichen Nachwuchs unter anderem die Möglichkeit, an konkreten Projekten zu lernen, was bei allen Beteiligten sehr gut ankam.

Ausbildung hat bei Remmers eine lange Tradition. Der Betrieb bildet seit Jahrzehnten aus und bietet in gewerblichen und kaufmännischen Berufsfeldern erstklassige berufliche Übernahmeperspektiven. Erst im vergangenen Jahr wurde das familiengeführte Unternehmen vom unabhängigen Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) im Auftrag der Zeitschrift „Focus-Money“ als deutschlandweit bester Ausbildungsbetrieb in der Chemieindustrie ausgezeichnet.

Weitere Informationen: www.remmers.de/karriere.

Kooperationsvertrag abgeschlossen

Der Büroeinrichter Kinnarps und ISS Deutschland, ein führendes Unternehmen im Bereich Workplace Experience und Facility Management, werden künftig kooperieren. Das gaben die beiden skandinavischen Unternehmen unlängst bekannt. Ziel der KISS genannten Kooperation ist ein gemeinsamer Service für Kunden auf dem Weg in eine smarte Arbeitswelt. Von der Analyse, über die Strategieentwicklung bis zum Betrieb von Bürogebäuden wird ein umfassendes Konzept die Leistungen von ISS und Kinnarps verknüpfen, sowohl in der Planung von Neubauten wie auch in Bestandsgebäuden.
Tom Dreiner, Commercial Director bei ISS Deutschland, setzt große Erwartungen in die Zusammenarbeit: „Wir unterstützen unsere Kunden dabei, mit Arbeitsplätzen die Produktivität und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu steigern. Das Workplace Design und die Ausstattung sind für uns ein zentraler Baustein eines umfassenden Workplace-Konzepts. Mit der Kooperation ergänzen wir unser bestehendes Angebot, das Digital Excellence und Facility Services für eine großartige Workplace Experience umfasst. Damit können wir Unternehmen unterstützen die sich aktuell mit der steigenden Anzahl von Mitarbeitern, die im Homeoffice arbeiten, und der Flächenreduzierungen befassen. Ergänzend können wir jetzt auch aktiv in der Planung von Neubauten für die Entwicklung von Arbeitsplatzkonzepten und Services unterstützen. Damit verbinden wir Menschen mit Räumen und Orten.“

Kinnarps-Geschäftsführer Klaus Schalk zeigte sich zufrieden über den Vertragsabschluss: „Mit dieser strategischen Allianz legen wir den Grundstein für eine ganzheitliche Betrachtung von Gebäuden, von der bestehende und potentielle Kunden nur profitieren können. Denn wer frühzeitig versteht, wie Organisationen arbeiten, kann flexible Planungs-Konzepte ableiten und smarte Betriebs-Services zur kontinuierlichen Verbesserung anbieten.“