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Autor: Möbelfertigung

VDM

Geschäftsklima Möbel: Lage bessert sich, Erwartungen steigen

Das Geschäftsklima in der Möbelindustrie stieg im September 2020 weiter. Der Wert für die Geschäftslage stieg im September 2020 im Vergleich zum Vormonat nochmals von -12 auf -3 Punkte. Im September 2019 hatte der Wert bei +19 Punkten gelegen. Bei den Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate zeigt sich die Möbelindustrie ebenfalls optimistischer: Hier stieg der Wert im Vergleich zum Vormonat von +10 Punkten auf +20 Punkte. Im Vorjahresmonat hatte der Wert für die Geschäftserwartungen bei -4 Punkten gelegen.

Umsatzrückgang durch Corona – Steigerung der Online-Verkäufe

Die Ingka Group hat die Ikea-Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019/20 (1. September bis 31. August) bekannt gegeben. Demnach erzielte der Konzern weltweit 35,2 Mrd. Euro. 2018/19 lag der Umsatz noch bei 36,7 Mrd. Euro. Das heißt, die Corona-Pandemie ist nicht spurlos an dem Marktführer vorbeigegangen, sondern führte zu einem Minus von gut vier Prozent. Gleichwohl spricht Ikea – zurecht – von einer soliden Verkaufsleistung. Denn 75 Prozent aller Einrichtungshäuser mussten für mehrere Wochen schließen. Nach dem Lockdown konnte also einiges aufgeholt werden. „Unsere starke Performance in dieser besonderen Zeit zeigt die Widerstandsfähigkeit unseres Geschäfts. In den letzten sechs Monaten haben wir es geschafft, uns schnell an die neuen Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen. Wir sind entschlossen, in einer Zeit, in der das Zuhause noch nie so wichtig war, ein besseres Alltagsleben für die vielen Menschen zu schaffen“, sagt Jesper Brodin, CEO der Ingka Group.

Im Laufe des letzten Jahres, auch getrieben durch den Lockdown hat die Ingka Group ihre Transformation beschleunigt, die Filialen wurden zu Fulfillment-Einheiten, Click&Collect hat einen viel höheren Stellenwert bekommen. In den vergangenen 12 Monaten wurden insgesamt 26 neue Standorte in Städten wie Shanghai, Seoul, Moskau und Tokio eröffnet, aber auch ein neues Ikea-Erlebnis durch digitale Lösungen entwickelt. Das Unternehmen hat darüber hinaus in Immobilien wie die Kings Mall in London und die Rue de Rivoli in Paris investiert und Geomagical Labs, einen 3D- und visuellen KI-Entwickler für interaktive Einrichtungslösungen, erworben.

Insgesamt 706 Millionen Besucher zählte Ikea weltweit in seinen Häusern. Wegen der Pandemie um einiges weniger als im Vorjahr (GJ 2019: 839 Mio.). Enorm ist jedoch der Zuwachs auf den Websites, von 2,6 Mrd. im Geschäftsjahr 2019 auf 3,6 Mrd. 2020. Der Onlineumsatz stieg entsprechend um 60 Prozent, der Anteil liegt inzwischen bei 18 Prozent (GJ 2019: 11%).

Auch das Thema Nachhaltigkeit bleibt bei Ikea im Fokus. Zuletzt wurden in diesen Bereich 600 Mio. Euro investiert, damit stieg die Summe insgesamt auf 3,8 Mrd. Euro. Bis 2030 plant der Konzern klimaneutral zu werden.

Wie sich der Deutschland-Umsatz im Geschäftsjahr 2019/20 entwickelt hat, wurde noch nicht bekannt gegeben. Deutschland-Chef Dennis Balslev hat jedoch schon durchblicken lassen, dass die Zahlen recht erfreulich seien. Da der Möbelhandel in Deutschland nach dem Lockdown Ende April bis heute positiver dasteht, als man im Frühjahr ahnen könnte, kann man sicherlich davon ausgehen, dass Ikea auf dem deutschen Markt besser als international abgeschnitten hat.

Kritisiert Verordnungsvorschlag des Europäischen Parlamentes zu „entwaldungsfreien Lieferketten“

Das Europäische Parlament diskutiert derzeit eine Verordnungsvorlage für Produkte aus entwaldungsfreien Lieferketten für den Binnenmarkt. Ziel der Vorlage ist es, weltweite Entwaldung zu stoppen, indem der Import von Produkten untersagt wird, die aus Umwandlung von Naturwäldern oder renaturierten Wäldern zum Anbau beispielsweise von Soja oder Palmöl dienen. In der Auflistung potenziell in Frage kommender Produkte ist auch Holz enthalten sowie die Maßgabe, die Regelungen der Holzhandelsverordnung (EUTR) mit einer Verzögerung von drei Jahren in die neue Verordnung zu integrieren. Die ETTF begrüßt zwar insgesamt die Initiative zum Schutz von Wäldern, lehnt aber den Bezug zum Rohstoff Holz und zur EUTR ab.

In einer ersten Stellungnahme an Mitglieder des Europäischen Parlaments warnt die ETTF davor, weitere bürokratische Hürden aufzubauen, die durch eine Doppelregulierung entstehen können. „Für den Import von Holz und Holzprodukten gibt es seit Jahren professionelle Sorgfaltspflichtsysteme, die zudem der Fremdüberwachung durch staatliche Behörden unterliegen“, so Thomas Goebel, Generalsekretär der ETTF. „Wir werden die Kommission auffordern, erst einmal die Hausaufgaben zur Umsetzung der EUTR in allen Mitgliedstaaten auf einem Niveau umzusetzen, um die andauernden Marktverzerrungen endlich zu beenden.“

Die ETTF zeigt sich sehr besorgt, dass es durch die neue Initiative zur Abschottung des Binnenmarktes gegenüber dem internationalen Holzhandel kommen kann, wenn Produkte wie Soja oder Palmöl aus entwaldeten Flächen mit dem nachhaltigen Rohstoff Holz über einen Kamm geschoren werden. Hier erwartet der Verband eine deutliche Abgrenzung, die aber nicht machbar ist, wenn die Regelungen zum Holzimport in die neue Vorlage integriert werden.

Das eigentliche Verfahren zu einer Verordnung wird für das erste Halbjahr 2021 erwartet, hierfür ist die EU-Kommission zuständig, allerdings will sich die ETTF sehr früh mit ihrer Position in das Brüsseler Verfahren einbringen. Unterstützung findet die Position der ETTF beim europäischen Holzindustrieverband CEI-Bois, in dem die ETTF seit einem Jahr Mitglied ist.

Horst Lach feierte 60. Dienstjubiläum

80 Jahre jung und nun bereits 60 Jahre im Unternehmen aktiv: Horst Lach feuerte Anfang des Monats sein sechstes rundes Dienstjubiläum. Am ersten Oktober 1960 begann der junge Horst Lach bei seinem Vater und Firmengründer Jakob Lach in der Bruchköbeler Landstraße in Hanau bei der Jakob Lach GmbH & Co KG.

In den folgenden 60 Dienstjahren hat er das 10-Mann Unternehmen auf über 200 MitarbeiterInnen an drei Standorten wachsen lassen. Es gibt mittlerweile eine Produktionsstätte in Lichtenau bei Chemnitz und Lach Diamond Inc. in Michigan, USA. Aber nicht nur räumlich hat er „die Welt erobert“.

Lachs Gespür galt vor allem der Welt der Diamantindustrie, die er nach eigenen Angaben mehr als einmal gehörig auf den Kopf stellte. So war er beispielsweise der erste, der die Funken-Erosion für die Bearbeitung des neu aufgekommenen Schneidstoffs polykristalliner Diamant nutzte und damit unter anderem die Serienfertigung in der holzwerkstoffverarbeitenden Industrie erst möglich machte. Ohne diese Idee wären zum Beispiel die günstigen Preise eines bekannten schwedischen Möbelunternehmens nicht möglich.

Viele weitere seiner Ideen revolutionierten die Branche – unvergesslich sind auch die staunenden Gesichter bei Horst Lachs Erstpräsentation des Schleifmittels „Borazon“ auf der „Hannover Messe“ 1969.

Horst Lach ist in seinem Umfeld bekannt dafür, nicht locker zu lassen, wenn es um seine (manchmal verrückten) Ideen geht. Genau das zeichnet ihn aus. Egal wie viele seiner Kollegen und Weggefährten seine Ideen im Vorfeld zum Scheitern verurteilten – und das hat er nicht nur einmal erlebt – Lach ist ein Visionär und Visionäre lassen sich nicht abschrecken.

Meisterfreisprechung via Live-Stream

Bereits im September 2020 wurden an der Holzfachschule Bad Wildungen die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen freigesprochen. Aufgrund der Corona-Pandemie hatte sich die Bildungseinrichtung etwas Besonderes einfallen lassen, um ihre Meister- sowie Techniker-Schülerinnen und -Schüler angemessen freisprechen zu können: Die gesamte Veranstaltung wurde via Stream live ins Internet übertragen.

Schon in seiner Begrüßungsrede machte Schulleiter Hermann Hubing deutlich, dass die diesjährige Meisterfreisprechung eine besondere sei: „Normalerweise wäre dieser Raum bis auf den letzten Platz gefüllt, denn normalerweise würden unter uns noch sämtliche Meisterinnen und Meister sowie alle Technikerinnen und Techniker mit all ihren Angehörigen sitzen.“, so der Schulleiter. Dass dies so nicht möglich war, lag natürlich an der Corona-Pandemie, die öffentlichen Veranstaltungen nach wie vor ihren Stempel aufdrückt.

Um die Absolventinnen und Absolventen dennoch in einem angemessenen feierlichen Rahmen freizusprechen und gleichzeitig die notwendigen Sicherheitsabstände und Hygienemaßnahmen einhalten zu können, fand die Meisterfeier in einem stark veränderten Rahmen statt: Während im Auditorium der Holzfachschule nur die Grußwortredner, Gratulanten und politischen Gäste Platz nahmen, wurden die Abschlussklassen zusammen mit ihren Angehörigen in drei weiteren Räumen auf dem Schul-Campus untergebracht. Zusammen mit ihren Klassenlehrern folgten sie von dort aus dem Live-Stream der Veranstaltung. Dank der Übertragung konnten auch Absolventinnen und Absolventen sowie Angehörige der Freisprechung der Tischler-, Industriemeister und Staatlich geprüften Techniker folgen, denen eine Anreise nach Bad Wildungen nicht möglich war – der Stream wurde rund 200 Mal aufgerufen.

Doch nicht nur die Meisterfeier war in diesem Jahr besonders – gerade in den vergangenen Wochen und Monaten hatten sämtliche Schülerinnen und Schüler einiges für ihren Abschluss aufbringen müssen, wie Hermann Hubing betonte. Um beispielsweise die durch den Corona-Shutdown ausgefallenen Unterrichtsstunden schnellstmöglich nachholen zu können, mussten sie mehrere ihrer Wochenenden opfern und die Schulbank drücken. Daher lobte der Schulleiter zum einen den Lernwillen der Schülerinnen und Schüler, hob zum anderen aber auch hervor, dass es ohne das außergewöhnliche Engagement der Holzfachschul-Dozenten nicht gelungen wäre, die verlorene Zeit so schnell wieder aufzuholen.

Trotz aller Einschränkungen waren in diesem Jahr so viele politische Gäste zur Meisterfreisprechung nach Bad Wildungen gekommen wie noch nie: Neben der stellvertretenden Landesvorsitzenden der FDP Hessen Bettina Stark-Watzinger, die zudem die Festrede hielt, dem Landrat des Landkreises Waldeck-Frankenberg Dr. Reinhard Kubat, sowie Bad Wildungens Bürgermeister Ralf Gutheil, nahmen auch die Bundestagsabgeordnete Esther Dilcher und die Landtagsabgeordnete Daniela Sommer an der Meisterfeier teil. Das Handwerk wurde unter anderem durch Thomas Radermacher, Präsident des Bundesverbandes Holz und Kunststoff, Wolfgang Kramwinkel, Landesinnungsmeister des hessischen Tischlerhandwerks, sowie durch Jürgen Müller, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Kassel, vertreten.

FSK

Anmeldungen zum Workshop „Polyurethane für Einsteiger“ wieder möglich – neuer Termin im März 2021

Es gibt einen neuen Termin für den verschobenen Workshop „Polyurethane für Anfänger“ des Fachverbandes Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK): Am 3. März soll die Veranstaltung, die eigentlich für den September 2020 terminiert war, unter Berücksichtigung aller Hygienevorschriften stattfinden. Der Ort bleibt gleich, Verbandsmitglied Zelu Chemie heißt alle Teilnehmer im Werk in Murr willkommen.

Der Workshop „Polyurethane für Einsteiger“ richtet sich an Studierende, Produktdesigner, Entwickler, Nachwuchskräfte und alle anderen Interessierte, die eine spannende Gelegenheit PUR hautnah kennenzulernen, nicht verpassen möchten. Unser Mitgliedsunternehmen Zelu Chemie GmbH in Murr öffnet einen Tag Tor und Tür und gewährt den Teilnehmern einmalige Einblicke. Zum einen wird der Werkstoff Polyurethan, seine Herstellung sowie Verarbeitungs- und Anwendungstechnologien in Theorie nähergebracht und von Experten erklärt, aber auch in Technikum und Labor live vorgeführt. Zum anderen haben die Teilnehmer die Möglichkeit das FSK-Mitgliedsunternehmen Zelu näher kennenzulernen. Denn der Spezialist für Polyurethan-Schaumsysteme und Klebstoffe mit mehr als 125 Jahren Erfahrung lädt auch zum Rundgang durch das Unternehmen ein. Das detaillierte Programm zum FSK-Workshop Polyurethane für Einsteiger finden Sie auf der Verbandswebsite.

Der Fachverband veranstaltet regelmäßig Einsteiger-Workshops in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedsunternehmen und schätzt diese Möglichkeit, den Werkstoff in seiner ganzen Bandbreite für Branchenneulinge und -fremde erlebbar zu machen. Für die Unternehmen bieten solche Veranstaltungen eine gute Chance, Nachwuchskräfte zu begeistern.

Alle bereits erfolgten Anmeldungen behalten ihre Gültigkeit. Weitere Auskünfte erteilt der FSK über die Homepage oder telefonisch unter 0711-993 7510.

Veränderung der Aktionärsstruktur

Der Vorsitzende des Aktienpools Surteco hat mit Schreiben vom 6. Oktober 2020 mitgeteilt, daß die Klöpfer & Königer Management GmbH ihre Mitgliedschaft im Aktienpool Surteco mit Wirkung zum Ablauf des 31. Dezember 2020 gekündigt hat. Die von der Klöpfer & Königer Management GmbH gehaltenen 2.206.656 poolgebundenen Stückaktien der Surteco Group SE entsprechend 14,23 Prozent des Grundkapitals werden somit mit Wirkung zum Ablauf des 31. Dezember 2020 aus der Poolbindung ausscheiden.

Erhielt für Bartels Schiebetürlösungen einen begehrten Designpreis

Bereits zum sechsten Mal hat der Callwey Verlag den Award „Best of Interior“ ausgelobt. Es ist einer der wichtigsten Wohndesign-Awards für Innenarchitekten und Interior Designer. Zusammen mit den Partnern „Schöner Wohnen“, Bund Deutscher Innenarchitekten, „Bold“ und „Stein|Salon“ werden herausragende private Einrichtungskonzepte gesucht: harmonisch, wohnlich, zeitgemäß und persönlich.

Aus den zahlreichen Einreichungen hat die Expertenjury die 40 besten Beiträge ausgewählt, die nun gekürt wurden. Darüber hinaus wurden erstmals 13 Innovationen als „Produkte des Jahres“ ausgezeichnet. In der Kategorie Innentüren erhielt die Grauthoff Türengruppe diese Auszeichnung für die „Loft“-Schiebetüren von Bartels.

Das Buch „Best of Interior 2020“ von Janina Temmen dokumentiert diese schönsten Wohnkonzepte der deutschen Interior-Szene. Namhafte Interior-Designer und Innenarchitekten haben ihre besten Projekte für den Wettbewerb eingereicht. Die von der Jury ausgewählten Einsendungen werden in hochwertig fotografierten Bildstrecken im Buch präsentiert. „Best of Interior“ versammelt so als Standardwerk und zugleich Jahrbuch zum Thema Wohnen die schönsten Wohn-Konzepte und Gestaltungsideen und bietet den Überblick über die Wohntrends des Jahres. Hier finden sich exklusive Wohn-Projekte in einer nie dagewesenen Bandbreite aktueller Wohnstile. Die Jury verlieh unter allen im Buch gezeigten Projekten einen 1. Preis und drei Anerkennungen sowie 13 Preise für Produkte des Jahres.

Alle 40 Beiträge und die 13 „Produkte des Jahres“ werden zudem vom 11. bis zum 29. Januar 2021 in einer Ausstellung im „Haus der Architektur“ in München präsentiert.

Infos und Details unter www.best-of-interior.com

Startet unter #betterstartnow eine Testimonial-Kampagne

„Wir warten nicht darauf, dass die gute alte Zeit wiederkehrt. Wir gestalten aktiv eine neue.“ In diesem Zitat von Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement, spiegelt sich die Haltung des Teams der „Imm Cologne“ um den Bereichsleiter und Claire Steinbrück wider. Ziel des Messeteams ist es, der Branche eine sichere Plattform zu bieten, um die Position am internationalen Markt zu behaupten und die Aktualität des Themas Wohnen zu bedienen. Aktuell sind 90.000 qm der Hallenfläche belegt. Das ist unter den derzeit herrschenden Rahmenbedingungen ein guter Anmeldestand.

Um den Business-Fokus der „Imm Cologne“ noch klarer zu unterstreichen, zündet die Koelnmesse nach „Re-Start your Business“ mit #Betterstartnow die nächste Stufe. Der Leitgedanke der neuen Kampagne #Betterstartnow lautet „Die Zukunft deines Geschäfts beginnt mit dir und heute.“ Niemand kann diesen Gedanken glaubwürdiger und überzeugender transportieren als diejenigen, die dieses Mindset heute schon leben und als Vorbild mutig vorangehen. Darum lässt das Messeteam Aussteller, Partner und Entscheider rund um die „Imm Cologne“ in einer aufmerksamkeitsstarken Testimonial-Kampagne zu Wort kommen. Inhaltlich präsentieren die Testimonials in prägnanten Statements ihre persönliche Perspektive und ihre Motivation, sich für die „Imm Cologne“ stark zu machen.

So formuliert Thomas Bußkamp, CEO EuroComfort Group, seine Erwartungen an die „Imm Cologne“, mit „Wir brennen darauf, gemeinsam mit unseren Partnern neue Perspektiven für unsere Branche zu gestalten.“, und André Müller, Vice President Home & Living bei Otto, unterstreicht die Bedeutung des Networking auf der „Imm Cologne“: „Ob als Aussteller oder Besucher: Wir brauchen den persönlichen Austausch, den nur eine Messe bietet. Gerade jetzt.“ Sicherlich muss man in diesen Zeiten besonnen, aber auch mutig nach vorne schauen. „Man braucht Mut, um neu durchzustarten. Und die richtigen Leute an seiner Seite“, findet deshalb David Soulard, CEO von Gautier. Und auch Gero Furchheim, Vorstandssprecher der Cairo AG, plädiert dafür, Präsenz zu zeigen: „Neue Lebenswelten entstehen nicht zuhause. Sondern im Austausch mit Experten der Branche.“ „Wir alle wollen erleben, wie es ist, die Dinge wieder anzufassen und dem Gegenüber dabei in die Augen schauen zu können – das geht nämlich auch mit anderthalb Metern Abstand,“ betont „Imm Cologne“ Director Claire Steinbrück das sinnliche und zwischenmenschliche Erleben, das Messen am Ende auch ausmacht. „Qualität muss man sehen und fühlen. Deshalb braucht der Handel Messen,“ unterstreicht Felix Doerr, Geschäftsführer des Europa Möbelverbundes, und macht damit noch einmal klar, warum Messen für den Handel so wichtig sind.

Mit der „Imm Cologne“, die am 18. Januar 2021 ihre Tore öffnen wird, gibt die Koelnmesse der Branche eine adäquate Plattform, um innovative und inspirative Produkte zu zeigen, aktuelle Fragen zu diskutieren und so das Geschäft anzukurbeln. Das Signal, das die Testimonials in die Branche aussenden, greift den Leitsatz der „Imm Cologne“ auf: „You make it possible – we make it happen.“ Als Botschaft an die Aussteller und Besucher der „Imm Cologne“ unterstreicht dieser Leitsatz das klare Bekenntnis der Koelnmesse zum Messe-Events und signalisiert, dass die „Imm Cologne“ am 18. Januar 2021 startet.