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Autor: Möbelfertigung

Neu im Branchenbuch der „Dexpo“: Ambigence

Die virtuelle Messe Dexpo wächst. Damit Sie leichter (insbesondere auch von mobilen Geräten) aufgerufen werden kann, können Sie sie jetzt auch unter den Adressen www.dexpo-moebelfertigung.com und www.dexpo-moebelfertigung.de aufrufen.
Einen neuen Branchenbucheintrag gibt es von der Ideenschmiede ambigence. „Die perfekte Verschmelzung von Design und Technologie im Möbel“ ist die Vision, die die kreativen Köpfe von ambigence antreibt. Ziel der Ideenschmiede aus Herford ist es, Möbel neu zu denken und gemeinsam mit Partnern innerhalb und außerhalb der Möbelbranche neue Produkte zu entwickeln. Immer im Fokus steht dabei die Schaffung neuer Gestaltungsfreiräume für Möbel und Wohnräume durch nicht-sichtbare, integrierte Technik unter Berücksichtigung der ökonomischen, ökologischen und gestalterischen Anforderungen der Zukunft.
„Digital Expo @ möbelfertigung“ soll für alle Interessierten einen schnellen Überblick über Neuheiten und aktuelle Trends der Branche bereithalten. So können in Zeiten ohne Messen neue Entwicklungen schnell öffentlich gemacht werden. Aber auch auf einer Messe kann „Dexpo“ ein hilfreiches Tool sein, um potenziellen Besuchern des Messestandes zu zeigen, worauf sie sich freuen können. Die Plattform ist selbstverständlich für mobile Endgeräte optimiert und kann wie eine App dem Startbildschirm hinzugefügt werden.

Wenn Sie Interesse haben, auf unserer Plattform aufzutauchen, kontaktieren Sie bitte einen unserer Media-Berater.

Hans-Christian Hahn, hans-christian.hahn@holzmann.de, 040 – 63 20 18 – 43.Beate Wulf, beate.wulf@holzmann.de, 040 – 63 20 18 -12.
Sarah Johanson, sarah.johanson@holzmann.de, 040 – 63 20 18 – 22.

Internationale Studie zu Retourenquoten

Im Auslandsgeschäft sind die Retourenquoten niedriger als in Deutschland. Dies geht aus einer Untersuchung des Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und des Forschungsinstitut Ibi Research an der Universität Regensburg hervor. Die in Deutschland befragten Händler geben danach durchschnittlich eine Retourenquote für Deutschland von über sechs Prozent an. Im Auslandsgeschäft beträgt die durchschnittliche Retourenquote 3,8 Prozent. Österreich, Niederlande, Schweiz, Großbritannien und Frankreich verzeichnen eine Quote von Rücksendungen zwischen 5,6 Prozent und 3,4 Prozent. Die restlichen Länder liegen bei 3 Prozent (USA) und 2,9 Prozent (China und Italien).

Die Studie trifft keine Unterscheidung nach Branchen und dem Verkauf von B2C und B2B. Im Endkundengeschäft und im Handel mit Bekleidung sind isoliert betrachtet die Quoten etwas höher. Für den internationalen Gesamtvergleich bildet die Studie jedoch bewusst einen Durchschnittswert – über alle Warengruppen und Vertriebsformen – im Onlinehandel.

Andere Länder, andere Präferenzen beim Bezahlen. Daraus lässt sich schließen, dass die Zahlweise der online bestellten Ware Auswirkungen auf die Retourenquote hat. In Frankreich und Italien ist beispielsweise die „Bestellung auf Rechnung“ völlig unbekannt. In Frankreich bezahlen Kunden ihre Einkäufe direkt per Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal. Viele französische Online-Händler versenden die Ware sogar erst nach Vorkasse. Weitere mögliche Erklärungen für niedrigere Quoten im Auslandsgeschäft deutscher Händler sind unter anderem, dass es in vielen europäischen Ländern nicht üblich ist, Produkte ohne weiteres bzw. kostenlos zurückzusenden. Ganz anders verhält es sich in Deutschland – hier erwarten Kunden eine kostenlose Rückgabe. In den meisten untersuchten Ländern ist die Rücksendung generell kostenpflichtig zu Lasten des Kunden.

„Für den Händler und die Umwelt sind Retouren auch in Deutschland keineswegs kostenlos. Um so wichtiger ist es, dass die Prozesse im Retourenmanagement weiter optimiert werden, um unnötige Retouren zu vermeiden. Auch die Kosten sowie Umweltauswirkungen unvermeidbarer Retouren müssen weiter reduziert werden. Dazu soll auch das Retourenkompendium einen wichtigen Beitrag leisten, indem es Wissen bündelt und allen Beteiligten zur Verfügung stellt“, so Alien Mulyk, Projektleiterin für das „Retourenkompendium“ beim bevh.

„Interzum“-Director Maik Fischer

Die digitale Reichweite gewinnt an Bedeutung

Die „Interzum“, die vom 4. bis 7. Mai in Köln stattfinden wird, stellt sich breiter auf und setzt auf hybride Konzepte. „Wenn die Krise einen guten Aspekt hatte, dann, dass wir gezwungen waren, einen Quantensprung in Sachen Hybridisierung von Messen zu machen“, so Messe-Director Maik Fischer gegenüber der „möbelfertigung“. „So konnten wir mit der ,Gamescom‘ und ,Dmexco‘ erste Erfahrungen sammeln. Dabei haben wir für Letztere eine Toolbox an digitalen Features entwickelt, die für die Koelnmesse als Blaupause genutzt werden. Zu dieser gehören zum Beispiel virtuelle Showrooms, Cafés, wo man sich mit mehreren Personen treffen kann, Streaming von Inhalten, Business-Matchmaking, virtuelle Speakersessions, Vorträge, in die man sich einwählen kann, et cetera. Von diesen Tools werden wir auch viele für die „Interzum“ nutzen, aber nur die, die auch für die Aussteller und Besucher der „Interzum“ sinnvoll sind.“

Dabei ändert sich auch die Betrachtungsweise in Bezug auf die Reichweite der Veranstaltung. „Es wird nicht mehr nur um die Anzahl der physisch in Köln anwesenden Aussteller und Besucher sowie deren Herkunft gehen, wir wollen uns auch an der digitalen Reichweite messen lassen.“

Was die Koelnmesse für die „Interzum“ ansonsten plant und welche Sonderschauen es geben wird, lesen Sie in der kommenden „möbelfertigung“, die am 16. Oktober erscheint.

Weitere Themen: Wie Linak seine Lieferketten auch in Krisenzeiten stabil halt, mit welchen Strategien Ruwi durch die letzten Monate gegangen ist, wie Adler und Dürr die Lackiertechnologie revolutionieren, welche Potenziale das Thema Reisemobile bietet, wie die Homag Group 40 Prozent Marktanteil realisieren will, wie Atmos Vakuuumpressen zu einer wichtigen Größe im Markt werden will, welche Philosophie hinter dem Erfolg von TCP steht, wie Egger seine Position in Sachen Kanten weiter ausbaut, wie der aktuelle Stand bei der „Ligna“ aussieht und, und, und…

Außerdem in der Ausgabe: Das große Special „Werkstoffe & Leichtbau“ sowie die umfassende Übersicht der wichtigsten Dienstleister.

HDH

Geschäftsklima Holz: Lage und Erwartungen erholen sich

Das Geschäftsklima im Holzgewerbe erholte sich im September 2020 nach dem leichten Einbruch im August wieder: Der Wert der Geschäftslage stieg im Vergleich zum Vormonat von +30 auf +33 Punkte. Im September 2019 hatte dieser Wert bei +18 Punkten gelegen. Die Geschäftserwartungen stiegen im Vergleich zum Vormonat von -7 auf +8 Punkte. Im September 2019 hatte der Wert bei -36 Punkten gelegen.

Lacktechnik-Innovation weckt großes Interesse in der Möbelindustrie

Der Lackiertechnikhersteller Dürr hat mit dem „EcoPaintJet“ ein komplett neues Verfahren entwickelt. In Kooperation mit Adler Lacke wird nun an Lösungen für Holzoberflächen gearbeitet. Die Vorteile der Technologie: „Die oversprayfreie Applikationsmethode für Lacke ist sehr effizient, ressourcenschonend und nachhaltig“, erläutert Dr. Albert Rössler, Geschäftsführer Forschung & Entwicklung / CTO von Adler. „Dazu ermöglicht die Technologie auch einen enorm schnellen Farbwechsel. Das spart beispielsweise gegenüber der Walzapplikation viel Zeit und Reinigungsmaterial. Einen Quantensprung an Effizienz generiert der Kunde bezüglich des Schutzes von nicht zu lackierenden Bereichen. Aufwändiges Abkleben oder Maskieren ist nicht mehr erforderlich, scharfe Kanten sind ohne Verunreinigungen mit Sprühnebel möglich. Das ergibt auch völlig neue, bisher unerkannte Optionen im Design von Bauteilen wie Möbelstücken. Mehrfarbig lackierte Flächen oder Designelemente wie Streifen wurden bisher wegen des großen Aufwands meist gemieden.“

„Uns erreichen täglich neue Anfragen aus unterschiedlichsten Industrien, zum Beispiel für das Aufbringen von Kennzeichnungen auf Gasflaschen, die flächige Beschichtung von Coils oder das Vorbehandeln von Wellpappen“, ergänzt Alexander Carls, Manager Product Management bei Dürr. „Ebenso gibt es unterschiedlichste Anwendungsmöglichkeiten in der Holzindustrie. Hier führen wir zum Beispiel Gespräche mit Küchenherstellern, die nach einer Möglichkeit suchen, einfache Muster auf den Frontflächen ihrer Küchenmöbel aufzubringen. Eine weitere interessante Anwendung ist das Aufbringen lackierbarer Abziehfolie zum Beispiel als Transportschutz für empfindliche Oberflächen.“

Weitere Details zu dem innovativen, oversprayfreien Lackieren lesen Sie in der kommenden „möbelfertigung“, die am 16. Oktober erscheint.

Weitere Themen: Wie Linak seine Lieferketten auch in Krisenzeiten stabil halt, mit welchen Strategien Ruwi durch die letzten Monate gegangen ist, welche Potenziale das Thema Reisemobile bietet, wie die Homag Group 40 Prozent Marktanteil realisieren will, was „Interzum“-Director Maik Fischer von dem Kölner Megaevent im kommenden Jahr erwartet, wie Atmos Vakuuumpressen zu einer wichtigen Größe im Markt werden will, welche Philosophie hinter dem Erfolg von TCP steht, wie Egger seine Position in Sachen Kanten weiter ausbaut, wie der aktuelle Stand bei der „Ligna“ aussieht und, und, und…

Außerdem in der Ausgabe: Das große Special „Werkstoffe & Leichtbau“ sowie die umfassende Übersicht der wichtigsten Dienstleister.

Erste Platte im neuen Egger-Werk in Lexington produziert

Das Projekt zwischen Egger und Siempelkamp, die seit vielen Jahren Partner sind, wird unter dem Namen „Columbus“ geführt – ein sehr treffender Name, wenn es um visionäres Denken und Handeln geht. Die neue Spanplattenanlage mit der kontinuierlichen „ContiRoll“ im Format 10′ x 43,7 m wurde am Egger-Standort Lexington in Betrieb genommen und ist damit bereits die fümfzehnte „ContiRoll“ in einer Egger-Anlage. Zum Lieferumfang gehörten auch zwei Trockner der Siempelkamp-Tochter Büttner sowie Zerkleinerungstechnik der Siempelkamp-Tochter Pallmann.

Dank der guten Zusammenarbeit mit den Egger-Profis vor Ort mit den Krefelder Siempelkamp-Teams war es möglich, die Inbetriebnahme auch während der coronabedingten Störung per Fernwartung fortzusetzen. „Sobald wir wieder in die USA einreisen konnten, leistete das Siempelkamp-Team vor Ort die gewohnt engagierte Unterstützung. Letztlich ist es uns gelungen, die erste Platine etwas später als geplant, aber innerhalb des ursprünglich angestrebten Zeitfensters zu produzieren – was für uns alle ein Erfolg ist“, berichtet Siempelkamp-Projektleiter Stefan Wolff.

„Unser Projekt in Lexington bestätigte, dass langjährige Partnerschaften wie die zwischen Egger und Siempelkamp davon profitieren, dass Kundenwünsche mit gut eingespielten Teams perfekt umgesetzt werden können. Nach diesem jüngsten Meilenstein wünschen wir Egger Lexington viel Erfolg bei seinen Bemühungen, Nordamerika langfristig von der Qualität der Egger Produkte zu überzeugen“, so Rolf Trummel, Key Account Egger bei Siempelkamp.

HDH

Umsätze im Holzgewerbe bis Juli 2020 größtenteils im Plus

Die amtlichen Zahlen zu den Umsätzen im Holzgewerbe lagen im Zeitraum Januar bis Juli 2020 über dem Niveau des Vorjahres. Laut Statistischem Bundesamt stiegen die Umsätze um 1,5 Prozent. Dabei lagen die einzelnen Segmente teils im positiven, teils im negativen Bereich. Die Umsätze bei Holzverpackungen stiegen um 1,1 Prozent. Der Baunahe Bereich legte um 6,5 Prozent zu. Bei den Holzwerkstoffen ging es um 4,0 Prozent nach unten, während die Umsätze der Sägewerke um 0,8 Prozent stiegen.

Investitionsklima verbessert sich

Gerade die Investionsgüterbranche, wie die Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen, wurde von der Corona-Krise hart getroffen, da viele Unternehmen Planungen erst einmal auf Eis gelegt haben. Doch die Lage scheint sich zu bessern, wie Dr. Markus Vöge, Executive Vice President Global Sales und Marketing bei Homag, im Gespräch mit der „möbelfertigung“ bestätigt.

„Wir stellen eine zunehmende Normalisierung fest, messen dies unter anderen an den Nachfragen im Service. Und sind von daher vorsichtig optimistisch.

In weiten Teilen Asiens und Europa läuft es zufriedenstellend. Aber es gibt durchaus noch ­Länder in der Welt mit großen Beeinträchtigungen, beispielsweise Austra­lien oder Indien. Wir spüren in Nordosteuropa eine Belebung, in Südeuropa auch, mit Ausnahme von Spanien. Langsam nähern sich die Verkaufszahlen wieder dem Vorkrisenniveau. Beispielsweise auch in Nord- und Südamerika.“

Weiterhin peilt der Global Player eine Steigerung des Weltmarktanteils auf 40 Prozent an: „Das Potenzial dafür ist da. Wir haben eine richtig große installierte Basis, die uns beim Service noch mal wachsen lassen kann“, führt Dr. Markus Vöge aus. „Im Bereich der Bauelemente sehen wir viel Potenzial und auch im Möbelbereich durch unsere digitale Kompetenz. Wir sind in China, einem wesentlichen Wachstumsmarkt, sehr gut aufgestellt: All das sollte uns helfen, dieses Ziel zu erreichen. Wir sind optimistisch und glauben, dass das möglich ist. Aber der Zeitrahmen lässt sich schwer abschätzen.“

Wie die aktuellen Strategien der Homag Group darüber hinaus aussehen, lesen Sie in der kommenden „möbelfertigung“, die am 16. Oktober erscheint.

Weitere Themen: Wie Linak seine Lieferketten auch in Krisenzeiten stabil halt, mit welchen Strategien Ruwi durch die letzten Monate gegangen ist, wie Adler und Dürr die Lackiertechnologie revolutionieren, welche Potenziale das Thema Reisemobile bietet, was „Interzum“-Director Maik Fischer von dem Kölner Megaevent im kommenden Jahr erwartet, wie Atmos Vakuuumpressen zu einer wichtigen Größe im Markt werden will, welche Philosophie hinter dem Erfolg von TCP steht, wie Egger seine Position in Sachen Kanten weiter ausbaut, wie der aktuelle Stand bei der „Ligna“ aussieht und, und, und…

Außerdem in der Ausgabe: Das große Special „Werkstoffe & Leichtbau“ sowie die umfassende Übersicht der wichtigsten Dienstleister.

China im Fokus – wie weit sind die Möbelhersteller dort technisch?

Intelligente Vernetzung, Verarbeitung umfangreicher Datenmengen, lückenloser Datenfluss vom Auftragseingang bis zur Verladerampe – wie sieht eine effiziente Möbelproduktion heute aus und welche Facetten von Industrie 4.0 machen wirklich Sinn? Und vor allem: Wie weit sind ausländische Möbelproduzenten in diesem Bereich? Jemand, der sich vor allem in China sehr gut auskennt, ist Bernhard Lammers, Geschäftsführer des Ingenieurbüro Lammers GmbH – L’Engineers. Er wird beim vierten Kongress „Effiziente Möbelfertigung in der Praxis“ der „möbelfertigung“ am 25. und 26. November im Düsseldorfer Hotel „Nikko“ aufzeigen, wie weit man im „Reich der Mitte“ im Bereich Technik ist. Und welche Möglichkeiten dies deutschen Herstellern offenbart, welche Gefahren aber gleichermaßen lauern.

„möbelfertigung“: Industrie 4.0 ist kein rein deutsches Phänomen und im Ausland sind oftmals die Hemmschwellen, hochgradig zu automatisieren, geringer. Haben wir gegenüber China in der Möbelindustrie noch die Nase vorn?
Bernhard Lammers:
Das Beherrschen der Daten, Organisation, Prozesse und Qualität zur Herstellung von einem hochvarianten Produkt wird zunehmend zur Grundbedingung eines effizienten Unternehmens. Die Produzenten, bei denen dies vorhanden ist, die ihre Kennzahlen kennen, einen stabilen, gesicherten und guten Marktzugang haben und über eine solide Kapitalbasis verfügen, werden die Nase vorn haben.

„möbelfertigung“: „Made in Germany“ ist weltweit ein Synonym für ausgezeichnete Qualität. Mit zunehmender Automatisierung und gleichen Maschinenlieferanten ziehen viele ausländische Produzenten gleich. Womit werden deutsche Möbelhersteller künftig noch punkten können?
Bernhard Lammers:
Jedes Unternehmen kann punkten, indem es sich in allen Unternehmensbereichen konsequent weiterentwickelt. Dabei muss das Unternehmen offen sein, für die Herausforderungen des Marktes, die Aspekte der Digitalisierung und die technischen Weiterentwicklungen – um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Dies alles zu einem „harmonischen und innovativen Orchester“ zusammenführen, bietet Chancen.
Hierbei wird eine durchgängige Gesamt-Lösung immer mehr und noch viel konsequenter in den Vordergrund treten gegenüber Einzel-Maschinen-Maschinen-Lösungen.

„möbelfertigung“: Was wird der Schwerpunkt Ihres Vortrages beim Branchenevent „Effiziente Möbelfertigung in der Praxis“ der „möbelfertigung“ sein?
Bernhard Lammers:
Wesentlicher Schwerpunkt des Vortrags wird die Darstellung der technischen Entwicklung der Prozesse der chinesischen Kastenmöbelindustrie sein. Ich denke, die Entwicklung des Marktes China ist weitgehend bekannt, durch den Blick auf die technischen Rahmenbedingungen können Chancen und Risiken ermittelt werden. 

Unter www.holzmann-events.de/effiziente-moebelfertigung/ können Sie mehr über das Programm und die Referenten erfahren und sich für unseren Kongress anmelden. Bis zum 16. Oktober gilt noch der vergünstigte Frühbucherpreis. Angesprochen sind Möbelproduzenten jeder Sparte, aber genauso Zulieferer und Maschinenhersteller rund um das Thema Möbelproduktion. Wir freuen uns sehr darauf, Sie am 25. November im Düsseldorfer Hotel „Nikko“ begrüßen zu können.

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren: Hettich, Homag Group, Interzum, L‘Engineers und Mink Bürsten. Über individuelle Sponsoring-Möglichkeiten im Rahmen des Kongresses informiert Sie Hans-Christian Hahn, 040-632018-43, hans-christian.hahn@holzmann.de.