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Autor: Möbelfertigung

Weniger Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe im August 2020

Ende August 2020 waren gut 5,5 Millionen Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, ging die Zahl der Beschäftigten gegenüber August 2019 um 179.000 zurück (-3,1 %). Dies ist der höchste prozentuale Rückgang der Beschäftigtenzahl zum Vorjahresmonat seit Mai 2010. Im Vergleich zum Juli 2020 blieb die Zahl der Beschäftigten allerdings nahezu unverändert (-530 Beschäftigte).

In fast allen Wirtschaftsbereichen des Verarbeitenden Gewerbes nahm die Zahl der Beschäftigten im August 2020 ab. Am stärksten sank die Beschäftigtenzahl gegenüber August 2019 in der Metallerzeugung und -bearbeitung mit -5,7 Prozent. Deutlich zurückgegangen sind die Beschäftigtenzahlen auch in der Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren (-5,4 %), in der Herstellung von Metallerzeugnissen (-4,5 %), in der Herstellung von elektrischen Ausrüstungen und im Maschinenbau mit jeweils -4,2 Prozent sowie in der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (-4,1 %). Leicht rückläufig war die Beschäftigtenzahl in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (-0,9 %). Gestiegen ist die Beschäftigtenzahl gegenüber dem Vorjahresmonat hingegen in der Herstellung von chemischen Erzeugnissen mit +1,5 Prozent. Zu beachten ist, dass Kurzarbeitende als Beschäftigte zählen und sich die Zahl an Kurzarbeitenden nicht in den Beschäftigtenzahlen niederschlägt.

Die Auswirkungen der Corona-Krise waren bei den geleisteten Arbeitsstunden im August 2020 über alle Wirtschaftsbereiche hinweg deutlich zu erkennen: Die im August 2020 geleisteten Arbeitsstunden nahmen im Vergleich zum August 2019 um 10,7 Prozent auf 601 Millionen Stunden ab. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass der August 2020 einen Arbeitstag weniger hatte als der Vorjahresmonat.

Die Entgelte für die Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe lagen im August 2020 insgesamt bei rund 22,2 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahresmonat war das ein Rückgang um 5,7 Prozent. Das von Beschäftigten bezogene Kurzarbeitergeld ist dabei kein Bestandteil des nachgewiesenen Entgeltes.

Tegernseer Gebräuche: Gute Fortschritte bei Neufeststellung

2016 hat der Deutsche Holzwirtschaftsrat (DHWR) die Neufeststellung der Gebräuche im Handel mit Holz und Holzprodukten in Deutschland (besser bekannt als Tegernseer Gebräuche oder kurz „TG“) in die Wege geleitet und das Verfahren organisiert. Auf Basis einer umfassenden Befragung der betroffenen Verkehrskreise konnten die wichtigsten Aspekte zur Neufeststellung erfasst und in einer Reihe von Sitzungen der Gebräuchekommission beraten werden. Im Juni dieses Jahres haben der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband (DeSH) und der Gesamtverband Deutscher Holzhandel e. V. (GD Holz) das Verfahren vom DHWR übernommen und setzen den Prozess der Neufeststellung fort.
„Der wichtige Teil 1 der TG, in dem Aspekte des Vertragsrechts definiert sind, ist so gut wie abgeschlossen. Derzeit läuft noch eine Abfrage zur Skontoregelung. Danach haben wir einen Meilenstein erreicht und bewegen uns auf die Zielgerade zu“, sagt GD Holz-Geschäftsführer Thomas Goebel zum bisherigen Prozess.

In den nächsten Schritten werden noch Teil 2 der Gebräuche mit produktspezifischen Bestimmungen zu Schnittholz und Furnier sowie Anhang A mit Güteklassen für Nadelschnitt­holz überarbeitet und aktualisiert. Die Neufeststellung der Maklergebräuche (jetzt Anhang C) ist bereits abgeschlossen. „Wenn diese Punkte abgestimmt sind, steht der Neufeststellung der Gebräuche im kommenden Jahr nichts mehr im Wege“, so DeSH-Hauptgeschäftsführer Lars Schmidt. Die Bedeutung der Handelsbräuche nach § 346 HGB ergeben sich aus der Qualität der definierten Verfahren zwischen den Vertragspartnern und der Belastbarkeit durch Gerichte im Falle von Rechtsstreitigkeiten. Gebräuche können nicht abgelehnt, sondern nur inhaltlich angepasst werden.

Die derzeit gültige Version der Gebräuche stammt aus dem Jahr 1985, sodass eine Über­arbeitung und Aktualisierung bzgl. Rechtsprechung, Kommunikationswegen und spezifischen Produktanforderungen erforderlich geworden ist.

Ein Handelsbrauch dient allen beteiligten Parteien, branchentypische Rechtsfragen zu klären und Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden. „Das ist ein klarer Vorteil für alle Unternehmen der Holz­branche, Vertragsabschlüsse und sich daraus ergebende Rechtsfragen zu klären“, so die Verbände DeSH und GD Holz.

Markenrelaunch vollendet

Eine starke Marke ist wichtig im nationalen und internationalen Wettbewerb. Das weiß der Lackspezialist Hesse Lignal aus Hamm seit 110 Jahren. In einem andauernden Prozess mit Mitarbeitern und Führungskräften hat der Hersteller die bestehenden Werte weiterentwickelt. Jetzt ist es an der Zeit, diese Werte sicht- und erlebbar zu gestalten. Dafür wird eine Brücke geschlagen zwischen Ästhetik und Funktionalität, zwischen Tradition und Fortschritt, zwischen Inspiration und Innovation. Auf dieser Brücke bewegt sich Hesse Lignal kompetent und verantwortungsvoll, immer mit dem Gespür für die richtige Ausgewogenheit für jeden Kunden.

Die Westfalen übernehmen Verantwortung und handeln nachhaltig. Dabei wollen sie vor allem eines sein: inspirativ. Offen für Neues werden immer wieder Impulse nach innen und außen gesetzt, ohne dabei den praktischen Nutzen der Lösungen aus den Augen zu verlieren. Die Markenwerte sind inspirativ, kompetent und verantwortungsvoll. Darum hat sich der Hersteller „Inspiring you“ auf die Fahnen geschrieben – ein gemeinsamer Claim und täglicher Antrieb. Verbunden mit der Entwicklung der Marke ist auch ein neues Corporate Design. Das neue Design wird nach und nach in allen Unternehmensbereichen intern und extern sichtbar. Der Markenwandel, der vor gut zwei Jahren begann, ist soweit fortgeschritten, dass Hesse Lignal nun in die Außenkommunikation einsteigen möchte.

Mit der umfangreichen Markenneugestaltung wird Hesse Lignal moderner, frischer und innovativer. Getreu den Werten inspirativ, kompetent und verantwortungsvoll. Markenumbau ist somit nicht nur ein neues Logo, sondern viel mehr. Entscheidungswege wurden verkürzt, um schneller auf dynamische Marktbewegungen zu reagieren. Innovative Produktentwicklungen werden gezielter und zeitnaher in den Markt gebracht. Daher ist auch ein neues Gebindekonzept notwendig, dass sich eng an den neuen Markenwerten ausrichtet.

„Kompetent“: Die Gebindevielfalt wird um über 50 Prozent reduziert. Zusätzlich verzichtet Hesse Lignal auf den Einsatz von schwarzen Kunststoffeimern und blanken Gebinden. Neben einem vereinfachten Handling für Kunden bieten sich auch neue Chancen und Möglichkeiten für das Unternehmen – Automatisierungsgedanken, Prozessverschlankungen, Lagerplatzeinsparung und Fehlerminimierung sind nur einige Stichpunkte.

„Verantwortungsvoll“: Hesse Lignal spart durch den Verzicht auf Kunststoffgebinde über 55 Tonnen Kunststoff pro Jahr und setzen stattdessen auf ressourcenschonende und recyclingfähige Metallverpackungen. Verpackungen und Verschlüsse aus Metall verfügen über eine Recyclingrate von 90,8 Prozent.

„Inspirativ“: Die Gebinde erhalten ein völlig neues und modernes Aussehen, getreu dem neuen Markenmotto „Inspiring you“. Hier bedient sich der Lackhersteller den neuen Hesse Farbverläufen. Jede Gebindegröße, ob Hobbock oder Kanister, erhält einen individuellen Farbverlauf. Im kommenden Schritt werden auch die Gebindeetiketten angepasst und erhalten ebenfalls eine moderne Optik.

„Gemeinsam Vollenden“: Die neuen Gebinde sind ein weiterer Baustein, um den begonnen Wandel auch nach außen zu tragen. Aus allen Bausteinen entsteht dann das Markenhaus.

„Drupa Preview“

Startet morgen mit Panel Discussion und Live Web Sessions

Am 27.10. wird die neue digitale Plattform „Drupa Preview“ ab 10 Uhr eröffnet. Eine Panel Discussion mit Project Director Print Technologies Sabine Geldermann, Geschäftsführer des Fachverbands Druck- und Papiertechnik des VDMA Dr. Markus Heering und dem Executive Director Digital der Messe Düsseldorf Dr. Christian Plenge stellt die neue Plattform vor und greift Fragen über die aktuelle Situation in der Branche auf. Im Anschluss stellen Unternehmen und Speaker Top-Themen in Live Web Sessions vor.

Das digitale Format „Drupa Preview“stellt mit den drei Bereichen „Exhibition Space“, „Conference Area“ und „Networking Plaza“ einen Ausblick auf die nächste Live-Veranstaltung der „Drupa“ dar. Aussteller präsentieren ihre Unternehmen und Produkte, Speaker geben mit fachlichem Input einen Vorgeschmack auf das Agenda-Setting der „Drupa“, Besucher und Aussteller können schon jetzt in Interaktion treten und sich vernetzen. Dank des neuen digitalen Angebots bietet die „Drupa“ der Branche einen kontinuierlichen Austausch und Wissenstransfer.

Sämtliche Optionen stehen Interessierten unter https://preview.drupa.de zur Verfügung. Kostenfreie Registrierungen für die Plattform und für die Live Web Sessions können unter folgendem Link vorgenommen werden: https://preview.drupa.de/de/Registrierung

1,4 Prozent weniger genehmigte Wohnungen im August

Im August 2020 ist in Deutschland der Bau von insgesamt 31.600 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 1,4 Prozent weniger als im August 2019. Für den Zeitraum Januar bis August 2020 ergibt sich dagegen ein Anstieg um 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden im August 2020 rund 27.300 Wohnungen genehmigt. Dies waren 1,7 Prozent oder 500 Wohnungen mehr als im Vorjahresmonat. Bei den Zweifamilienhäusern stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen um 200 oder 11,7 Prozent. Die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser sank dagegen um 5,4 Prozent (-400 Wohnungen) und die Zahl der genehmigten Wohnungen in Mehrfamilienhäusern um 4,9 Prozent (-800 Wohnungen).

In Wohnheimen wurden im August 2020 mit 2 000 Wohnungen nahezu viermal so viele genehmigt wie im Vorjahr. Ein solch starker Anstieg von Baugenehmigungen für Wohnungen in Wohnheimen ist nicht außergewöhnlich. Er kann auch auf verspätete Meldungen aus einigen Bauämtern zurückzuführen sein.

Bei den Nichtwohngebäuden, die im August 2020 genehmigt wurden, sank der umbaute Raum (Rauminhalt) gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,1 Prozent auf 18,1 Millionen Kubikmeter. Nichtwohngebäude sind zum Beispiel Fabrikgebäude und Lagerhallen, Büro- und Verwaltungsgebäude oder landwirtschaftliche Betriebsgebäude. In den Monaten Januar bis August 2020 stieg der umbaute Raum bei den Nichtwohngebäuden um 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Die Zahl der Baugenehmigungen ist ein wichtiger Frühindikator zur Einschätzung der zukünftigen Bauaktivität, da Baugenehmigungen geplante Bauvorhaben darstellen. Allerdings nimmt die Zahl der Bauvorhaben, die noch nicht begonnen beziehungsweise noch nicht abgeschlossen wurden (der sogenannte Bauüberhang), seit einigen Jahren zu. Die tatsächliche Entwicklung der Bautätigkeit wird durch die Entwicklung der Baufertigstellungen dargestellt.

Version 25 vorgestellt

Vor über 500 „Pytha“-Anwendern wurde jetzt die Version 25 der 3D-CAD Software „Pytha“ präsentiert.

Wie erwartet, bietet das Programm zahlreiche aufregende Neuerungen. Sofort ins Auge fällt aber das „Pytha“-Startbild, das jetzt mit klaren Formen und frischen Farben besticht:

Ein Füllhorn, umgeben von platonischen und archimedischen Körpern, symbolisiert die grenzenlosen Möglichkeiten, die das 3D-CAD System „Pytha“ bietet.

Als Zeichen der Kontinuität der Entwicklung hat der Künstler aller „Pytha“-Startbilder, das „Dürers Polyeder“ leuchtend zwischen den Körpern platziert. Dieser Polyeder war bereits zentrales Element in früheren „Pytha“-Startbildern, als Hommage an Albrecht Dürer. Willy Flassig hat das Startbild in „Pytha“ konstruiert und visualisiert.

„Pytha“ ist das führende CAD-System für Schreiner, Tischler, Möbeldesign, Eventdesign, Innenarchitektur und Ladenbau. Von der Planung über die Präsentation bis hin zur Produktion deckt „Pytha“ alle Bedürfnisse an eine leistungsfähige Software ab.

So soll das Revival gelingen

Seit dem 1. September gehört Poggenpohl zur chinesischen Investorengruppe Jomoo. Jetzt will die seit 1892 bestehende Küchenmarke neu durchstarten – unter neuer Führung von Ralf Marohn (53). Erfahrung bringt der in China bestens vernetzte Manager durch die erfolgreiche Restrukturierung bei der Löhner RWK & Kuhlmann Küchen GmbH mit. Dort wird er auch weiterhin Geschäftsführer bleiben.Meine Erfahrungen von Kuhlmann aus den letzten Jahren kann ich sehr gut bei Poggenpohl einsetzen. Am Markt agieren Poggenpohl und Kuhlmann eigenständig, in unterschiedlichen Segmenten. Zudem wird das operative Geschäft bei Kuhlmann von Christian Reupke und Hilmar Fröhlich geleitet wird, so dass ich mich voll auf Poggenpohl konzentrieren kann“, erklärt Marohn im Gespräch mit unserer Schwester-Zeitschrift „möbel kultur“.

Er hat auch schon konkrete Vorstellungen, wie das Revival Poggenpohl gelingen kann. So ist geplant, die Umsätze in China weiter zu steigern. Außerdem will der Hersteller auf dem deutschen Markt Gas geben. „Wir wollen die Präsenz von Poggenpohl in Deutschland erhöhen und die Aktivitäten verstärken. Dies wird zum einen über unsere eigenen Stores erfolgen, aber auch über die Ausweitung der Händlerstruktur in Deutschland“, betont Marohn. Was er außerdem plant, lesen Sie in der Oktober-Ausgabe der „möbel kultur“.

Neustart: Fachmesse wird am 23. und 24. März 2021 von der Messe Friedrichshafen im Messezentrum Ulm veranstaltet

Die Messe Friedrichshafen übernimmt vom Carl Hanser Verlag die B2B-Fachmesse „KPA – Kunststoff Produkte Aktuell“, die am 23. und 24. März 2021 zum vierten Mal im Messezentrum in Ulm stattfindet. Der Carl Hanser Verlag aus München trennt sich vom Präsenzmessegeschäft und übergibt die Organisation der Fachmesse an das Messeunternehmen am Bodensee.

„Wir sind überzeugt, dass die Messe Friedrichshafen die Organisation kompetent weiterführt und die ,KPA‘ erfolgreich weiterentwickelt“, heißt es von Seiten des Carl Hanser Verlags. Am Bodensee ist die Freude groß, ein neues Messethema an Bord zu haben: „Wir gehen die neue Aufgabe mit großer Motivation an und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit den Ausstellern, Partnern und Kunden der ,KPA’“, sagt Messechef Klaus Wellmann.

Die Fachmesse „KPA“ ist die branchenübergreifende Präsentationsplattform für Kunststoffverarbeiter in Süddeutschland, die ihre Produkte und Dienstleistungen Abnehmern aus verschiedensten Branchen präsentieren. „Die ,KPA‘ ist als Arbeitsmesse konzipiert und regional ausgerichtet“, erklärt Thomas Grunewald, der die Projektleitung übernehmen wird. „Sie richtet sich besucherseitig an Unternehmen, die sich effizient einen Überblick über Kunststoffprodukte verschaffen und gezielt die Machbarkeit eigener Projektideen mit den ausstellenden Unternehmen durchsprechen wollen.“ Bisher sind bereits über 120 Unternehmen zur Messe 2021 angemeldet.

Norbert Poppenborg wird neuer Geschäftsführer der Ideenschmiede

Ambigence ist bekannt für die Schaffung neuer Freiräume für Möbel und Wohnräume durch den Einsatz nicht-sichtbarer, integrierter Technik. „Wir sehen uns als Wegbereiter für die erfolgreiche Umsetzung der Produktinnovationen unserer Kunden in der Möbelindustrie. Unser Ziel ist es, unsere Kunden von der Idee über die Entwicklung bis hin zur Vermarktung zu begleiten, mit unserem branchenspezifischen Know-How zu unterstützen und sie mit ihren zukünftigen Kunden zusammenzubringen. Über unser Partnernetzwerk mit inzwischen mehr als 30 Unternehmen beziehen wir hierfür alle notwendigen Prozesse von Beginn an ein.“, erklärt Norbert Poppenborg das Geschäftsmodell von Ambigence, das insbesondere für Unternehmen außerhalb der Branche interessant ist, die einen Türöffner in die Welt der Möbel suchen.

„Es ist uns wichtig unsere Vision, Design und Technik im Möbel zu verschmelzen, weiterzuleben“, betont Poppenborg, der weiterhin die Bereiche Marketing und Business Development mitverantworten wird. Der direkte Kontakt mit Interessierten und Neugierigen sei Ambigence besonders wichtig. „Kommen Sie uns gerne in unserem Showroom in Herford besuchen. Wir können Ihnen neue, spannende Ideen und integrierte Lösungen präsentieren und freuen uns auf den Austausch.“ Eines ist somit sicher: Das Team von Ambigence bleibt seiner Mission treu, Möbel neu zu denken.