Zum Hauptinhalt springen

Autor: Möbelfertigung

VDM

Elmar Duffner zum neuen Präsidenten gewählt

Der Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM) hat einen neuen Präsidenten: Die Mitgliederversammlung wählte Elmar Duffner am Mittwoch in einer Videokonferenz zum Nachfolger von Michael Stiehl. Der 60 Jahre alte Duffner ist Geschäftsführer der Vivonio Furniture GmbH in München und fungierte bereits von 2008 bis 2014 als VDM-Präsident. Seine Amtszeit beträgt drei Jahre.
„In meiner neuen Funktion möchte ich daran mitwirken, dass die hohe Leistungsfähigkeit der deutschen Möbelindustrie in der Öffentlichkeit noch stärker wahrgenommen wird. Unsere heimischen Möbelhersteller – viele davon echte Hidden Champions 2013 bieten höchste Qualität und zeigen in der Corona-Krise allerbeste Resilienz“, sagte Duffner. Sein Augenmerk gilt insbesondere dem neuen, zum 1. August vom VDM gestarteten Herkunftslabel „Möbel Made in Germany“, das für Qualitätsmöbel aus deutscher Produktion steht. „Die aktuelle Branchenentwicklung zeigt, dass sich die Verbraucher verstärkt auf die Bedeutung des Wohlfühlfaktors Möbel und Einrichten besinnen. Aspekte wie Herkunft, Qualitätsversprechen und Nachhaltigkeit spielen beim Möbelkauf eine immer wichtigere Rolle.“ Beim Blick über die Corona-Zeit hinaus will Duffner zudem die Exportstrategie der Branche mit vorantreiben.

„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Elmar Duffner“, sagte VDM-Geschäftsführer Jan Kurth. „Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der Möbelindustrie und hat in seiner jetzigen Position einen 360°-Blick auf nahezu die gesamte Branche, was unsere Verbandsarbeit bereichert.“ Seit 2014 ist Duffner Geschäftsführer der Vivonio-Holding, zu der sieben Möbelhersteller mit insgesamt 1.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 400 Mio. Euro gehören. In den acht Fabriken der Gruppe werden Möbel für Schlafzimmer, Wohnraum und Büro produziert. Zuvor war der Diplom-Wirtschaftsingenieur unter anderem für die Küchenmöbelhersteller Poggenpohl (Hauptgeschäftsführer) und Alno (Chief Operating Officer) tätig.

Duffner dankte seinem Vorgänger Michael Stiehl für seinen engagierten Einsatz in den zurückliegenden, – corona-bedingt – herausfordernden Monaten. Stiehl hatte das Verbandspräsidium seit dem Frühjahr in Vertretung für Axel Schramm geleitet und wurde am Mittwoch als Vizepräsident wiedergewählt. Bei Schramm, der 2014 als VDM-Präsident angetreten war und sein Amt seit Ende März 2020 ruhen ließ, bedankte sich die Mitgliederversammlung herzlich für sein erfolgreiches Engagement für die Branche. Er wird dem Präsidium weiterhin angehören.

Die deutsche Möbelindustrie zeigt sich in der Corona-Krise bisher vergleichsweise robust. Nach drastischen Umsatzeinbußen im Zuge des Lockdowns im Frühjahr zog die Nachfrage überraschend schnell wieder an. Neben der Küchenmöbelindustrie profitierten auch die Anbieter im Wohnumfeld von dem stärkeren Fokus der Verbraucher auf das eigene Zuhause. In den Sommermonaten stabilisierte sich die Umsatzentwicklung zunehmend. Für den Monat August weist die amtliche Statistik bereits einen Umsatzanstieg um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat aus. Von Januar bis August 2020 setzten die rund 500 deutschen Möbelhersteller rund 10,7 Mrd. Euro um, 7,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr 2020 rechnet die Branche mit einem Umsatzminus von bis zu 5 Prozent.

Zum Vizepräsidenten des VDM wurde am Mittwoch neben Michael Stiehl (Rauch Möbelwerke) auch Leo Lübke (Cor Sitzmöbel) gewählt. Die weiteren Präsidiumsmitglieder sind Elko Beeg (Sachsenküchen), Ralph Bestgen (Himolla), Dr. Daniel Böllhoff (Gebr. Nehl), Stefan Bornemann (Erpo), Andreas Decker (Möbelwerke A. Decker), Wolfgang Kettnaker (Kettnaker), Dirk Krupka (Häcker Küchen), Axel Schramm (Schramm Verwaltungsgesellschaft), Andreas Wagner (Rotpunkt Küchen), Stefan Waldenmaier (Leicht Küchen) und Markus Wiemann (Oeseder Möbelindustrie).

„Surface in Motion 2020“

Eindrücke vom Kongress für Möbeloberflächen im Video-Format

„Surface in Motion“: Der Kongress von „möbelfertigung“ und „arcade“ aus dem Ferdinand Holzmann Verlag machte 2020 seinen Erstaufschlag im Kurfürstlichen Schloss in Mainz. In den thematischen Strängen „Technik“ und „Design“ boten zahlreiche, renommierte Speaker und Vertreter von Leadern ihrer Branchen wertvolle Einblicke in die Zukunft der Oberfläche. Im Video schildern Besucher ihre Eindrücke von der Technology & Design Konferenz.

HIER GEHT ES ZUM VIDEO

Läutet globalen Rebranding-Prozess ein

Die Welt hat sich verändert, sie wandelt sich weiter und schneller als jemals zuvor. Auch die Nowy Styl Group hat sich in den letzten 28 Jahren sehr verändert, sich äußerst dynamisch und positiv entwickelt – sowohl organisch als auch durch eine Reihe internationaler Akquisitionen.

Schritt für Schritt konnte das Unternehmen in neue Marktsegmente einsteigen, seine Position in den Exportmärkten stärken und lokale Marken dazu gewinnen. Zunehmend wurde mit großen internationalen Unternehmen zusammengearbeitet und man hat renommierte Architekten erreicht.

„Nowy Styl hat sich in den letzten Jahren von einem Sitzmöbelhersteller zum Einrichtungsexperten für Büros und öffentliche Räume entwickelt. Wir wachsen stetig weiter und möchten, dass sich unser Werdegang in unserer Strategie und Kommunikation widerspiegelt. Deshalb haben wir uns für ein Rebranding entschieden. Das Ziel der Veränderung ist, unsere Stärken und unseren Charakter hervorzuheben, ohne die wir es nicht geschafft hätten, einer der führenden Hersteller in Europa zu werden. Der Aufbau einer starken, globalen Marke ist für uns von strategischer Bedeutung. Mehrere Marken in verschiedenen Märkten zu haben, verwischt – trotz einiger Vorteile – das Image unseres Unternehmens und veranlasst uns, unsere Fähigkeiten und Ressourcen aufzuteilen, so Adam Krzanowski, Vorstandsvorsitzender und Mitbegründer von Nowy Styl.

Fortan schlägt der Hersteller neue Wege ein und kündigt einen schrittweisen Rebranding-Prozess an. Ergänzend wird der Unternehmensname global auf allen Märkten von Nowy Styl Group auf Nowy Styl geändert und erscheint mit einer neuen Markenstrategie sowie einer innovativen, visuellen Identifikation.

„Der Name Nowy Styl ist authentisch, denn er erzählt die Geschichte der Menschen, die das Unternehmen aufgebaut haben, deren Unternehmergeist, die Werte wofür sie stehen, und schließlich deren Erfolgsgeschichte, so Adam Krzanowski.

Das Rebranding sieht folgende Markenänderungen vor:

Nowy Styl – die globale Marke mit neuer visueller Identität übernimmt die Funktion der ehemaligen Dachmarke Nowy Styl Group und steht zugleich für ein umfangreiches, professionelles Produktportfolio auf dem projektorientierten Markt.

Kusch+Co by Nowy Styl wendet sich mit Fokus auf Design vorrangig an Architekten und Projekteinrichter und bietet zudem Spezialprodukte für Passagierterminals und das Gesundheitswesen.

SOHOS by Nowy Styl steht als neue internationale Marke für Produktlösungen mit grundlegenden Funktionen sowie einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.

Forum by Nowy Styl (ehemals Forum Seating) präsentiert ein umfangreiches Portfolio an Projektbestuhlung für Auditorien, Kinos und Stadien.

Sitag by Nowy Styl wird künftig nur noch auf dem Heimatmarkt, der Schweiz, tätig sein.

Mit dem Rebranding-Prozess soll zudem das kontinuierliche und dynamische Wachstum für Kunden und Partner übersichtlicher und effektiver gestaltet werden. Die Marken BN Office Solution, Grammer Office und Rohde & Grahl werden somit schrittweise mit der internationalen Marke Nowy Styl fusionieren.

Geschäftsführer Friedrich Fillafer übergibt die Leitung an seine Kinder

Mit seinem 75. Geburtstag geht der Geschäftsführer von Mafi, Friedrich Fillafer in den wohlverdienten Ruhestand und übergibt die Geschäftsführung der Mafi Naturholzböden GmbH an seine drei Kinder Heidrun Zerbs, Christiane Lindner und Florian Fillafer, die allesamt seit Jahren im Familienbetrieb tätig sind. Unter der Führung von Herrn Fillafer entwickelte sich das Unternehmen von einem regionalen Bodenproduzenten zu einer der führenden internationalen Naturholzboden-Marken der Welt. Das neue Triumvirat an der Spitze wird diesem Weg weiter folgen und setzt dabei weiterhin auf die naturverbundene Innovationskraft des Unternehmens.

Mafi steht vor allem für nachhaltiges Produktdesign. Viele Kollektionen entspringen dem Grundgedanken, den gesamten Baum von idealerweise regionalen Holzarten zu verwenden. Vermeintliche Mängel in der Optik wie schmale Breiten oder Risse bereitet Mafi optisch hochwertig auf – oftmals in aufwendiger Handarbeit – und bietet dadurch einen Mehrwert, den Kunden zu schätzen wissen. Beispiele für diese Herangehensweise ist die Koralle-Kollektion mit farbenfrohen Rissen, die Carving-Kollektion mit Designs, die sich über mehrere Dielen erstrecken, und die Kollektion Piccolino mit Breiten bis maximal 10 Zentimetern.

Friedrich Fillafer übergibt ein gesundes, florierendes Unternehmen an seine drei Kinder. Mafi bekam 2019 ein neues, modernes und vor allem gesundes Bürogebäude in Holzkonstruktion. Im Zuge dessen wurde das bisherige Büro, das Elternhaus von Herrn Fillafer, in ein Schulungszentrum umgebaut. Eine großflächige Photovoltaik-Anlage sowie ein brandneues Pelletswerk stellen die Weichen für eine nachhaltige und moderne Zukunft.

„Mafi kann sich glücklich schätzen, so viele treue und zuverlässige Vertriebspartner in seinen Reihen zu haben“, sagt Christiane Lindner. „Unser Produkt braucht Menschen, die es erklären, präsentieren, verstehen, wertschätzen und natürlich auch professionell verlegen. Hier die Qualität weiterhin hochzuhalten und engen Kontakt zu pflegen, ist die Prämisse der nächsten Jahre.“

Der Übergabeprozess an Heidrun Zerbs, Christiane Lindner und Florian Fillafer ist seit mehreren Jahren im Gange und wurde sukzessiv umgesetzt. Heidrun Zerbs leitet seit vielen Jahren die Produktion und ist für das Controlling verantwortlich. Ihre Schwester Christiane Lindner ist Marketingleiterin und Vertriebsverantwortliche von Mafi. Florian Fillafer ist Prokurist als auch bereits Geschäftsführer der Tochterfirma Mafi America Inc. Der Zukunftsfokus liegt klar auf den Bereichen moderner Produktionstechnologien gepaart mit der Einzigartigkeit des Handwerks, der Digitalisierung als auch Automatisierung sowie dem Ausbau des globalen Vertriebsnetzes und der Serviceleistungen.

„Der Zeitpunkt der finalen Übergabe ist gut gewählt.“, meint Heidrun Zerbs über den Übergabetermin während der Corona-Pandemie. „Ich denke, wir können in Zeiten wie diesen viel lernen, und ich hoffe aufrichtig, dass wir nicht einfach zurück in alte Muster und Handlungsweisen fallen.“

Ulrich Pratschke nicht mehr im Unternehmen

Ulrich Pratschke, Leitung Zentraleinkauf und Warengruppenmanagement der Klöpferholz GmbH & Co. KG und zuletzt führend im Kooperationsmanagement tätig, hat das Unternehmen zum 31. Oktober 2020 verlassen. Nach über 30 Jahren erfolgreicher Arbeit für einen der größten Holzhändler Deutschlands tritt er nun in die Geschäftsführung des Einkaufsverbunds für Holzhändler (EVH) ein, zu deren Gesellschaftern neben 12 weiteren Mitgliedern auch Klöpferholz gehört.

„Ulrich Pratschke hat signifikant zum Erfolg von Klöpferholz beigetragen“, erklärt Manfred Meyer, Geschäftsführer Klöpferholz. „Als kommunikationsstarker Stratege und hochgeschätzter Teamleiter hat er unser Unternehmen in vielfältigsten Projekten entscheidend vorwärtsgebracht – zum Beispiel die Klöpfer Leistungsläger mit aus der Taufe gehoben und maßgeblich zu deren Umsetzung beigetragen. Wir bedauern seinen Weggang sehr.“

Allerdings wird Klöpferholz als EVH-Gesellschafter auch in Zukunft von Ulrich Pratschkes hoher Fachkompetenz und Durchsetzungskraft profitieren, die er als Geschäftsführer der Holzallianz EVH für optimierte Einkaufskonditionen und somit höhere Erträge ihrer Mitglieder einbringt. „Wir wünschen Herrn Pratschke alles Gute und viel Erfolg und freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit“, betont Meyer.

Die Leitung des Klöpfer Zentraleinkaufs hat bereits zum ersten Juni 2020 Thomas Hänig übernommen. Vom Klöpfer Hauptsitz in Garching bei München aus ist er für den gesamten Einkauf von Klöpferholz zuständig. „Thomas Hänig wird die Arbeit von Ulrich Pratschke tatkräftig fortführen. Auch ihm wünschen wir viel Erfolg“, bekräftigt Meyer.

Hat das Distributionszentrum bei Spielwarenhersteller Haba Group automatisiert

Dematic hat die Retouren- und Versandlogistik der Haba Group B.V. & Co. KG automatisiert. Dazu hat der Intralogistik-Spezialist ein platzsparendes Dematic Taschensortiersystem in dessen Distributionszentrum in Bad Rodach installiert, wo es den Spielwarenhersteller beim schnellen und effizienten Abwickeln von E-Commerce-Bestellungen unterstützt. Das Unternehmen vertreibt von dort aus unter den Marken „Haba“, „Qiero!“, „Fitz“ und „Jako-O“ seine Produkte. Das automatisierte Hängesystem auf Rolladaptern lagert und sortiert sowohl Hänge- und Liegeware als auch flach verpackte Gegenstände und Kartons in einem einzigen System. Die Artikelaufnahme in die Taschen erfolgt ebenso wie deren Entleerung automatisch. Damit ist das System für die vollautomatisierte Auftragsabwicklung für den reinen E-Commerce und auch den Omni-Channel-Handel geeignet. Bei der Haba Group stellt der Taschensorter über zwei Stockwerke die Verbindung zwischen Wareneingang und Versandabteilung dar. In insgesamt 18 Pufferschleifen, in denen die Taschen zirkulieren und auf neue Auftragszuweisungen warten, finden bis zu 40.000 Produkte Platz. Dank der Dematic-Lösung sind Retourwaren damit in kürzester Zeit wieder verkaufsbereit.

„Unser bisheriges Retourenmanagement war den Anforderungen des modernen E-Commerce nicht mehr gewachsen. Mit dem Taschensortiersystem von Dematic verkürzen wir die Zugriffszeiten auf zurückgeschickte Artikel und machen sie schnellstmöglich wieder für den Versand verfügbar“, erklärt Torsten Kreußel, Leiter Prozessmanagement, Produktion und Logistik bei der Haba Group B.V. & Co. KG. Besonderen Wert legte das Unternehmen aus Bad Rodach darauf, dass sich die neue Technik nahtlos in die bestehende Anlage integrieren ließ. Für die Installation verwendete Dematic daher den bis dato ungenutzten Luftraum in dem Distributionszentrum.

Für den Warentransport verwendet das System Taschen, die platzsparend an Rollen aufgehängt sind und in einer Überkopfschiene laufen. Dank des modularen Aufbaus und variabler Kettenlänge kann der Taschensorter kompakt in nahezu jeder Anwendungsumgebung verbaut werden. In den Taschen lassen sich verschiedenste Produktformen und -größen mit einem Gewicht bis zu drei Kilogramm lagern. „Die einzelnen Taschen sind per RFID-Tag und Barcode identifizierbar, sodass wir jederzeit im System erkennen können, wo sich welcher Artikel befindet“, sagt Kreußel.

Nach der Retouren-Bearbeitung findet die automatische Taschenbeladung im Erdgeschoss statt. Anschließend transportiert das System die Taschen über einen Steilförderer ins zweite Obergeschoss. Dort zirkulieren sie in einem dynamischen Puffer, der auf 18 Förderschleifen mit jeweils 128 Metern Länge rund 40.000 Produkte zwischenlagern kann. Im Falle einer Auftragszuordnung transportiert der Sorter die angeforderten Waren zum Taschensammler, der sie per Batch-Kommissionierung auf 17 parallelen Stangen ihrer jeweiligen Batch zuordnet. An den Umpackstationen erfolgt die Konsolidierung des Gesamt-Batches mit den Waren aus dem manuellen Lager. Dazu entlädt das System die Taschen automatisch an den vordefinierten Stellen und transportiert sie nach dem Verschließen über einen zweiten Förderschacht wieder zur Leertaschenstrecke im Erdgeschoss, wo sie auf ihren nächsten Einsatz warten. „Der Taschensorter lagert so bis zu 750 Artikel pro Stunde und Arbeitsstation aus“, so Kreußel.

Bei der Planung hat Dematic bereits eine potenzielle Erweiterung des Taschensortiersystems mitgedacht. Die Haba Group kann die Kapazität der Anlage somit auch im Nachhinein unkompliziert erhöhen und so flexibel auf Änderungen reagieren. Mit der hohen Warenverfügbarkeit insbesondere von Retouren, die der Taschensorter garantiert, ist Kreußel aber schon jetzt zufrieden: „Was früher mehrere Tage gedauert hat, erledigt das System nun in einer knappen Stunde. Dadurch sparen wir sowohl Zeit als auch Geld und sorgen durch kürzere Lieferzeiten für eine noch höhere Zufriedenheit bei unseren Kunden.“

Nur für kurze Zeit: Unsere Studien und Abonnements zum Vorzugspreis

Unser Portfolio an professionellen Marktuntersuchungen und tiefgreifenden Industrieanalysen aus 2019/2020 von der „möbel kultur“ und „möbelfertigung“ können Sie noch bis 15. November 2020 zum Vorzugspreis bestellen. Absolut lesenswert sind die Veröffentlichungen „Oberflächen Report 2020“Möbelhandel Online Report“, Social Media Report“, „Trend Report“, „Neue Objektfelder: Serviced Apartments & Coworking Spaces“ und „Möbelindustrie 4.0 – Update“.

Möbelhandel Online Report 2020: Statistiken +++ Dienstleitungen +++ Messen +++ Personen der Branche +++ Best-Practice-Beispielen

Social Media Report 2020: Best Practice aus der Branche +++ Inklusive Ranking +++ Analyse der Top-Player bei Instagram & Facebook

Trend Report 2020: 12 Messen im Trendcheck +++ Angesagte Materialien                         
+++ Internationales Store-Design +++ Szene-Monitoring +++ Infos & Adressen 

Neue Objektfelder: Serviced Apartments & Coworking Spaces 2020: Porträts branchenrelevanter Unternehmen +++ Interviews mit Trendforschern +++ Daten, Zahlen und Fakten +++ komplexe Umfragen unter Marktteilnehmern

Möbelindustrie 4.0 – Update 2019: Potenziale + Benchmarks +++ Praxis-Beispiele 
+++ Kapazitäten auslagern +++ Perfekte Vernetzung +++ Infos & Adresse 

Die Studien kosten regulär zwischen 400 Euro – 1.200 Euro. Sichern Sie sich jetzt 15 Prozent Herbstrabatt auf eine der Studien. Zur Bestellung schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff „Herbstangebot / Studien“ an nicole.pornhagen@holzmann.de.

Und es gibt ein weiteres Herbstschnäppchen: Das Abonnement einer unserer Fachzeitschriften können Sie ebenfalls bis zum 15. November 2020 zum Vorzugspreis abzüglich 15 Prozent abschließen.

möbel kultur: „möbel kultur“ ist das moderne Businessmagazin für die gesamte Einrichtungsbranche mit Background-Infos und Handelsreportagen über nationale und internationale Leitmessen, Märkte, Macher und Marken.

möbelfertigung: Die „möbelfertigung“ ist das Top-Magazin der internationalen Zuliefer-, Holzbearbeitungsmaschinen- und Möbelindustrie. Themenschwerpunkte der Berichterstattung: Beschläge, Leichtbau, Oberflächen, Maschinen, Werkstoffe, Handwerk, Produktionstechnik, Materialien, Logistik, Licht, Ressourcen, Design, Rohstoffe, Werkzeuge und Ökologie/Nachhaltigkeit.

arcade: Alles zum Thema Design, Planen, Gestalten und Einrichten im XXL-Format. Trendberichte aus dem Interieur-Bereich von Textil, Boden, Licht, Möbel über Outdoor bis hin zum Bad. Clevere Handelskonzepte und herausragende Architekturprojekte, Hintergründe über Messen, Märkte, Macher und Marken in den Bereichen Wohnen – Objekt – Office – Hotel.

der küchenprofi: „der küchenprofi“ gehört zu den führenden verbandsfreien Fachzeitschriften für Küchenhandel und -industrie einschließlich der Hausgeräte- und Zubehörbranche. Das komplette Sortiment des Küchenhandels wird mit all seinen Neuheiten detailliert dargestellt: neue Küchenprogramme – Spülen – Armaturen – Oberflächen – Arbeitsplatten – Geräte – Innenausstattung – Software – Accessoires – Zubehör – Dienstleistungen.
Zur Bestellung schreiben Sie eine E-Mail mit dem Betreff „Herbstangebot – Abonnement“ an vertrieb@holzmann.de.

„Bau China“

Überzeugt mit 636 Ausstellern und 48.000 Besuchern

Die „Bau China“, führende Messe in der Asien-Pazifik-Region für „Building Systems Solutions, High-End Technologies and Materials“ fand vom 29. Oktober bis 1. November 2020 statt. Seit der Premiere 2017 als „Fenestration Bau China“, wurden Ausstellungssegmente, analog zur „Bau“ in München, integriert. Mit der neu geschaffenen „RealTech Expo“ soll zukünftig der Bereich Real Estate weiter ausgebaut werden. Veranstalter der „Bau China“ ist die MMU Bau Fenestration, eine Holding-Tochtergesellschaft der Messe München.

„Trotz der Auswirkungen der Covid-19 Pandemie und der damit verbundenen internationalen Reisebeschränkungen sind wir mit dem Ergebnis der BAU China sehr zufrieden“, berichtet Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. „Mit einer Ausstellungsfläche von 39.000 Netto-Quadratmetern (Brutto: 95.000) und über 48.000 Besuchern (90.000 Besuche) liegt das Ergebnis zwar unter dem Vorjahreswert, allerdings zeigt sich auch, dass der Stellenwert der ,Bau China‘ für die Bau- und Architekturbranche steigt. Dies spiegelt sich auch in den Ausstellerstimmen. Deren Tenor: Die ,Bau China‘ hat so viele Fachbesucher angezogen, sie ist die erfolgreichste Messe auf dem asiatischen Markt in diesem Jahr. Die ,Bau China‘ ist der Marktplatz für Zukunft und Innovation“.

Den Stellenwert der Veranstaltung unterstreicht auch Hubert Aiwanger, stellvertretender Bayerischer Ministerpräsident und Wirtschaftsminister, der die Messe vor einem Jahr persönlich eröffnete und der dieses Jahr seine Grußworte per Videobotschaft übermittelte: „Wir sehen gerade in Corona Zeiten, wie wichtig es ist, dass das Bauen sich verbessert, dass wir beste Immobilien haben und dass wir die Energieeffizienz steigern. Der Mensch konzentriert sich wieder mehr auf sein individuelles Lebensumfeld, hier passt diese Messe wunderbar.“

FM Büromöbel mit „Goldenem M“ und geographischem Herkunftsgewährzeichen „Möbel Made in Germany“ zertifiziert

Deutsche Gütegemeinschaft Möbel (DGM) hat das Unternehmen FM Büromöbel aus dem niedersächsischen Bösel als neues Mitglied gewonnen und mit dem RAL Gütezeichen „Goldenes M“ ausgezeichnet. „Wir freuen uns, dass sich FM Büromöbel unserer Qualitätsoffensive für die Möbelbranche angeschlossen und die Einhaltung der Güte- und Prüfbestimmungen RAL-GZ 430 erfolgreich nachgewiesen hat“, sagt DGM-Geschäftsführer Jochen Winning.

Die DGM umfasst insgesamt rund 100 Möbelhersteller, die ihre Möbel vor Eintritt in die Gütegemeinschaft in unabhängigen Prüflaboren auf Herz und Nieren untersuchen lassen. Fortan müssen sie die Einhaltung der RAL-GZ 430 regelmäßig nachweisen, um den Qualitätsversprechen, welche die DGM Endverbrauchern beim Möbelkauf gibt, dauerhaft gerecht zu werden. „Möbel mit dem ‚Goldenen M‘ sind nicht nur besonders sicher, stabil und langlebig, sondern auch sehr gesundheitsverträglich und umweltfreundlich. Auf die Produkte unseres neuen Mitgliedsunternehmens FM Büromöbel trifft dies nachweislich zu“, so Winning.

Darüber hinaus wurde der Hersteller aus dem Landkreis Cloppenburg jetzt auch mit dem geographischen Herkunftsgewährzeichen „Möbel Made in Germany“ zertifiziert. Seit dem 1. August 2020 gibt dieses Zeichen Endverbrauchern Aufschluss über die Herkunft von Möbeln. Gemäß der RAL-Registrierung 0191 muss die Konstruktion, Montage und Qualitätsprüfung in Deutschland stattfinden. Zudem muss der für die Qualität relevante Herstellungsprozess überwiegend in Deutschland erfolgen. Entwickelt und eingeführt hat das Herkunftslabel der Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM) gemeinsam mit RAL. Die Einhaltung der Anforderungen überwacht die DGM im Auftrag des VDM. „Made in Germany ist ein Qualitätsversprechen, das bei vielen Endverbrauchern schon seit vielen Jahren ankommt und das jetzt umso aussagekräftiger durch objektive Vorgaben definiert und nachgewiesen wird“, so Winning.