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Autor: Möbelfertigung

Bauformat

Wurde als Top Arbeitgeber zertifiziert

Der Küchenhersteller Bauformat ist mit dem Qualitätssiegel „Top Arbeitgeber (DIQP)“ der Note „Sehr gut“ ausgezeichnet worden. Die Zertifizierung erfolgte von unabhängiger Stelle durch das Deutsche Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e. V. (DIQP). Grundlage der Bewertung waren eine anonyme Befragung der Mitarbeiter, die vom Arbeitgeber angebotenen Leistungen sowie Angaben im Bereich Human Resources. Für das Unternehmen aus Löhne, das zu den Top 5 der deutschen Küchenhersteller zählt, ist die Auszeichnung wichtiges Aushängeschild für das gelebte Miteinander in der kitchen family.

Bauformat darf sich jetzt als „Top Arbeitgeber (DIQP)“ präsentieren. Das Unternehmen erhielt die Zertifizierung vom Deutschen Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e. V., das als Non-Profit-Organisation die Standards für die Bewertung festlegt. Für eine neutrale Durchführung arbeitet das DIQP mit der unabhängigen Zertifizierungsgesellschaft SQC-Quality Cert zusammen.

Mit der Auszeichnung verbunden erhielt Bauformat die Note „Sehr gut“, erreichte also mindestens 80 Prozent der möglichen Punkte. Dies ist nicht nur Ausdruck hoher Zufriedenheit unter den rund 400 Mitarbeitern, die in Löhne beschäftigt sind, sondern bescheinigt dem Küchenhersteller auch eine Unternehmenskultur mit attraktiven Arbeitgeberleistungen. Dazu zählen flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice/mobilem Arbeiten, kostenlose Sprachkurse, ein Dienstradleasing oder das betriebliche Gesundheitsmanagement mit Kursen der Sport Reha Herford sowie eine betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen.

Geschäftsführerin Sabine Brockschnieder, die bei der Baumann Group unter anderem den Bereich Human Resources verantwortet, freut sich gleich mehrfach über die Auszeichnung als „Top Arbeitgeber (DIQP)“: „Das Siegel ist für Bauformat zum einen ein tolles Aushängeschild, mit dem wir positive Signale an den Nachwuchs und künftige Bewerberinnen und Bewerber senden können. Zum anderen gab uns die Befragung Gelegenheit, Feedback von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu bekommen und zu schauen, wo wir uns noch verbessern können. Dass sich unser Team schon jetzt so wohlfühlt, ist wirklich großartig! Nun können wir außerdem neutral belegen, was wir uns selbst schon seit Jahren auf die Fahne schreiben: Bei der Kitchen Family geht es um mehr als um tolle Küchen. Wir sind füreinander da – wie sich das für eine Familie gehört.“

Bauformat darf die Zertifizierung, die vom unabhängigen Verbraucherportal label-online.de als „Besonders empfehlenswert“ eingestuft wird, zunächst für die Jahre 2021/2022 sowie 2022/2023 führen.

VDM

Inlandsumsatz der Möbelindustrie im Minus, Auslandsumsatz im Plus

Laut Statistischem Bundesamt lag der Umsatz der Möbelindustrie im März 2021 im Vergleich zum März 2020 im Minus. Die Hersteller verzeichneten einen Umsatzrückgang von 2,7 Prozent. Dabei stiegen die Erlöse im Ausland um 6,7 Prozent, im Inland gab es ein Minus von 6,8 Prozent. Im März 2020 hatte es im Vergleich zum März 2019 ein Minus von 1,3 Prozent gegeben. Die Auslandsumsätze waren damals um 5,3 Prozent gefallen, die Inlandsumsätze um 0,6 Prozent gestiegen.

Klebstoffe im Wandel der Zeit

Das Magazin „Kleben fürs Leben“ des Industrieverbands Klebstoffe e.V. (IVK) informiert in der aktuellen Jubiläumsausgabe über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Klebstoffen. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Ideen und Innovationen konnten häufig erst durch das Kleben realisiert werden. Daneben erwartet den Leser in den Rubriken Lifestyle, Technologie, Wohnen, Wissenschaft und Alltag eine spannende Themen-Mischung: Auf ihrer Reise um die Welt geben Klebstoffe den „Trash People“ des Aktionskünstlers HA Schult bereits seit 25 Jahren Halt. Beim Leichtbau spielt die Klebtechnik eine zentrale Rolle und hilft, die Klima- und Nachhaltigkeitsziele des Green Deals zu erreichen. Geklebte Faltschachteln und Blister sorgen dafür, dass Arzneimittel sicher und unversehrt ankommen. Und auch im Alltag – seien es Werbeplakate oder der Besuch beim Zahnarzt – wird deutlich: Klebstoffe erleichtern unser Leben und schaffen zuverlässige Verbindungen.

Auf Recyclingpapier klimaneutral gedruckt, setzt die diesjährige Ausgabe erneut ein Zeichen für einen umweltbewussteren Umgang mit unseren Ressourcen. Sie ist ebenfalls digital abrufbar unter: https://bit.ly/3g17nEk.

Viele weitere spannende Beiträge rund um das Thema Kleben gibt es neben der jährlichen Print-Ausgabe auch online unter www.klebstoffe.com/kleben-fuers-leben.

HDH

Umsatz mit Holz im In- und Ausland positiv

Das Holzgewerbe vermeldete im März 2021 positive Umsatzentwicklungen im In- und Ausland. Während die Inlandsumsätze um 13,8 Prozent stiegen, kletterten die Auslandsumsätze um 47,3 Prozent. Damit lag der Gesamtwert um 21,7 Prozent über dem Wert vom Januar 2020. Damals gab es ein Umsatzplus von insgesamt 6,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Dabei hatte der Umsatzanstieg im Inland bei 8,6 Prozent gelegen und der Umsatz im Ausland war um 1,6 Prozent gefallen.

Diese Highlights bietet das digitale Messeformat

Mit „Automatica Sprint“ erweitert die international führende Messe für automatisierte, intelligente Produktion ihr Portfolio um ein weiteres Angebot. Gleichzeitig erhält die Robotik- und Automationsindustrie von 22. bis 24. Juni 2021 einen digitalen Branchentreffpunkt für Austausch, Wissen und Business. Teil dieses Formats ist auch „Munich_i“ – die neu geschaffene Plattform für Robotik und Künstliche Intelligenz.

Am 22. Juni startet das neue Messeformat „Automatica Sprint“ Teilnehmer erwartet ein umfangreiches Angebot an Innovationen sowie zahlreiche Vorträge und Diskussionsrunden zu Herausforderungen im Bereich der Robotik und Automatisierung. Anja Schneider, Projektleiterin „Automatica“, blickt optimistisch auf die anstehende Premiere: „Die Branche sehnt sich nach Austausch. Dazu bieten wir ihr mit der „Automatica Sprint“ eine digitale Bühne. Wir freuen uns auf das Online-Event und über das entgegengebrachte Vertrauen unserer Aussteller, gemeinsam neue Wege zu gehen.“

Im Zentrum des digitalen Formats stehen die Lösungen und Produkte der rund 80 Aussteller. Zu den internationalen Branchenvertretern zählen unter anderem ABB, Basler, Bosch Rexroth, Epson, Fanuc, Festo, Hahn Automation, IDS, Kuka, Manz, MVTec, Schaeffler, Schunk, Siemens, Stäubli sowie Teamtechnik, Universal und Yaskawa. In den einzelnen Brand Rooms der Unternehmen haben Teilnehmer die Möglichkeit, sich ausführlich zu informieren und über verschiedene Kanäle mit den Ausstellern in direkten Kontakt zu treten.

Ergänzend zu den Brand Rooms der Unternehmen bietet „Automatica Sprint“ ein vielseitiges Rahmenprogramm zu Entwicklungen und Trends im Bereich der Automatisierungsindustrie. Die Company Sessions bieten Einblicke in neue Entwicklungen und Innovationen der Branchen Key Player und reichen von Fachvorträgen über Live-Produktpräsentationen und Podiumsdiskussionen, unter anderem zu den Themen Cobots, Smart Manufacturing, Connectivity, Energieeffizienz und Künstliche Intelligenz. Darüber hinaus finden täglich Gesprächsrunden mit Experten aus der Industrie zu Themen wie G5, Robotik im Mittelstand oder industrieller Bildverarbeitung statt.

Die englische Diskussionsrunde „Applying AI – How to create responsible technological innovations that promote wellbeing“ beschäftigt sich mit dem Einsatz technischer Innovationen wie KI, die mit ethischen, sozialen, politischen und rechtlichen Herausforderungen einhergehen. Neben Staatsminister Bernd Sibler diskutieren Vertreter von BMW, Deutsches Museum, IBM und der Technischen Universität München (TUM) Fragestellungen rund um dieses Thema. Geleitet wird die Diskussion von Prof. Alena Buyx, Direktorin des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin und Direktorin „Munich_i“.

Ein besonderes Highlight des Rahmenprogramms: der virtuelle Demonstrator zur OPC UA Technologie. Dabei handelt es sich um ein digitales Abbild einer Montagemaschine, in das Messebesucher virtuell eintauchen können. Nicht sichtbare Vorgänge in der realen Maschine, wie beispielsweise die Kommunikation zwischen den einzelnen Elementen, werden auf diese Weise nachvollziehbar und verdeutlichen das Konzept eines „Digitalen Zwillings“.

Mit „Munich_i“ bietet „Automatica Sprint“ ein weiteres Highlight für die Teilnehmer. Das neu geschaffene Event für Robotik und Künstliche Intelligenz besteht aus vier Elementen: Neben dem „Hightech-Summit“ und der „AI.Society“ zählen ebenso der „Robothon“ und der „Munich_i robot driver’s license“ zu den Bestandteilen.

Der virtuelle „Hightech-Summit“ am 22. Juni stellt die Interaktion menschlicher und Künstlicher Intelligenz in den Bereichen Arbeit, Gesundheit und Mobilität in den Mittelpunkt. Eröffnet wird der Summit vom Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, Schirmherr von „Munich_i“. Welche Anwendungen künstlicher Intelligenz bereits Einzug in den Alltag geschafft haben zeigen Start-up Unternehmen und Lehrstühle der Technischen Universität München an allen drei Veranstaltungstagen im Rahmen der digitalen Ausstellung „AI.Society“. Der Entwicklerwettbewerb „Robothon“ sucht die kreativen Köpfe von morgen. Am 22. Juni prämiert eine unabhängige Jury den Gewinner der Challenge. Der „Munich_i robot driver´s license“ verbindet Theorie und Praxis. Im Rahmen von Online-Workshops, die sich an interessierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene richten, wird anhand konkreter Anwendungsbeispiele erlebbar, wie Robotik unseren zukünftigen Alltag erleichtern kann.

Die Teilnahme an „Munich_i“ ist für Besucher der Digitalplattform der „Automatica Sprint“ im Ticket inbegriffen. Die Veranstaltungssprache ist Englisch. Weitere Informationen zu „Munich_i“ mit näheren Informationen zu den vier Elementen sowie einem Überblick zum Programm und den Sprechern des Hightech-Summits sind online verfügbar.

HDH

Umsatz bei Kunststoff bis März 2021 wieder positiv

Der Kunststoffsektor entwickelte sich im Zeitraum Januar-März 2021 gegenüber dem Vorjahreszeitraum positiv: Die Umsätze stiegen um 3,5 Prozent. Die Baubedarfsartikel aus Kunststoff legten um 9,6 Prozent zu, Platten und Folien um 6,0 Prozent. Positiv waren auch die Umsätze bei Kunststoffverpackungen (+1,5 Prozent) sowie bei sonstigen Kunststoffwaren (+0,2 Prozent).

VDM

„Möbel Made in Germany“-Label für Kettnaker

Die Kettnaker Möbelmanufaktur erhielt kürzlich die Urkunde zum Herkunftslabel „Möbel Made in Germany“. Wolfgang Kettnaker, geschäftsführende Gesellschafte, freute sich, „dass wir mit dem Gütesiegel unser nachhaltiges Wirtschaften am Standort Deutschland gegenüber den Verbrauchern noch mehr betonen können“. „Dank ‚Möbel Made in Germany‘ werden die durchdachten Systemmöbel von Kettnaker im In- und Ausland noch stärkere Aufmerksamkeit erfahren“, ergänzte Jan Kurth, Geschäftsführer des Verbands der Deutschen Möbelindustrie (VDM), der die Urkunde im Rahmen des erstmalig veranstalteten Showroom-Events Designweek überreichte.

Die 1870 gegründete Kettnaker GmbH & Co. KG fertigt am Firmensitz im oberschwäbischen Dürmentingen exklusive und frei planbare Möbelsysteme. Die Produktpalette umfasst Sideboards, Kleiderschränke, Tische, Regalsysteme und Betten für alle individuellen Einrichtungswünsche. Auch für das Homeoffice gibt es multifunktionale Lösungen, wie etwa ein Regal mit integrierter, ausklappbarer Arbeitsfläche. Der Vertrieb erfolgt über rund 300 gehobene Einrichtungshändler weltweit. Im vergangenen Jahr setzte das in fünfter Generation geführte Traditionsunternehmen 15,6 Millionen Euro um, ein Plus von 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Auftragseingang wuchs um 18 Prozent auf den Rekordwert von 17,5 Mio. Euro.

Das geographische Herkunftsgewährzeichen „Möbel Made in Germany“ steht für Qualitätsmöbel aus deutscher Produktion. Der VDM hat das Label im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem renommierten Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) entwickelt.

Bleibt weiterhin voll lieferfähig

Nobilia garantiert weiterhin volle Lieferfähigkeit. Ziel der umfangreichen Maßnahmen in den anspruchsvollen Corona-Zeiten sei es stets gewesen, den Kunden ein verlässlicher Partner und Lieferant zu sein und daran werde sich auch jetzt nichts ändern, so Dr. Lars Bopf, Vorsitzender der Nobilia-Geschäftsführung, gestern. „Unsere Kunden konnten von unserer langjährigen Strategie profitieren, die dauerhaft vergleichsweise hohe Sicherheitsbestände als Grundlage hat, um die Lieferfähigkeit auch dann aufrecht erhalten zu können, wenn die Zulieferketten dies nicht dauerhaft gewährleisten können. Dass diese Strategie mit hohen Kosten verbunden ist, ist sicherlich nachvollziehbar.“

Schon im Januar 2021 hatte Nobilia damit begonnen, täglich jeden Mitarbeiter auf Corona zu testen, um einerseits den Mitarbeitern „denkbar sicherste Arbeitsbedingungen“ zu bieten und so andererseits auch die weitere Lieferfähigkeit bestmöglich aufrechterhalten. Auch in diesen Tagen und Wochen agiert Nobilia sehr vorausschauend. „Im eigenen Impfzentrum bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit an, sich gegen eine Corona-Erkrankung impfen zu lassen“, so Dr. Bopf und weiter: „Den derzeitigen Herausforderungen in den Lieferketten begegnen wir mit einem umfangreichen Sicherheitskonzept, das unter anderem auch weiterhin ein Sicherheitsbestandskonzept beinhaltet. Daher gilt nach wie vor „Nobilia ist weiterhin voll lieferfähig – und das ist auch gut so!“

Brühl unterstützt Klimaschutzprojekt in Indien

Brühl & Sippold wurde von der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) als „Klimaneutraler Möbelhersteller“ rezertifiziert. Zum fünften Mal hat der Hersteller jetzt seine CO2-Emissionen bilanziert und gleich für dieses und nächstes Jahr vollständig kompensiert. „Seit 2017 trägt Brühl nach den Anforderungen des Klimapakts für die Möbelindustrie zum Klimaschutz bei. Als ‚Klimaneutraler Hersteller‘ besitzt das Unternehmen eine Vorbildfunktion innerhalb der deutschen Wirtschaft“, betont DGM-Geschäftsführer Jochen Winning.

Im Rahmen einer professionellen Analyse hat Brühl & Sippold jetzt eine Bilanz von 2.200 Tonnen CO2 für die Jahre 2021 und 2022 ermittelt und zum Ausgleich 2.200 Zertifikate eines Biomasse-Projekts in Indien erworben. „Diese Zertifikate verbessern einerseits die globale CO2-Bilanz und helfen andererseits der Infrastruktur vor Ort in Indien“, erklärt Winning. Nicht zuletzt erhält Brühl & Sippold für sein Engagement zum Klimaschutz das Label „Klimaneutraler Möbelhersteller“, mit dem der Hersteller offensiv im Handel werben.