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Autor: Möbelfertigung

„möbelfertigung 2021“: Die Highlight-Artikel des Jahres

Hummingbird: Analog trifft digital – das Beste aus zwei Welten

Ein spannendes und herausforderndes Jahr neigt sich dem Ende entgegen. In unserem Magazin „möbelfertigung“ durften wir erneut über zahlreiche interessante Themen berichten und uns mit vielen Branchengrößen austauschen.

Unter anderem besonders lesenswert und erschienen in der „möbelfertigung 3/2021“:
Tiefdruck- und Digitaldruck-Kompetenz aus einer Hand. Dazu Industrie 4.0-Lösungen sowie maßgeschneiderte Anlagen für die Weiterverarbeitung und  Oberflächenveredelung. Das bietet Hummingbird Converting Solutions (HCS) unter dessen Dach sich die innovativen Unternehmen Palis und Rotodecor vereinen.
Ein so umfassendes Leistungsportfolio weckt natürlich nicht nur Interesse sondern wirft auch Fragen auf. Deshalb sprach die „möbelfertigung“ mit Thomas Schmid  (CEO HCS), Patrik Lutz (CEO Palis/CTO HCS), Christopher Gremmel (CEO Rotodecor/­COO HCS) und Christoph Babendererde (CFO Rotodecor/CFO HCS).

Auf wie vielen Ebenen dabei heute bereits digital gedacht wird lesen Sie hier.

Erfolgsstory für nachhaltiges Design

Mit der neuen Home & Living Collection für die Marke „Looks by Wolfgang Joop“ sorgte das Unternehmen W. Schildmeyer GmbH & Co. KG im Rahmen der „MOW“ für Aufsehen: Der ostwestfälische Hersteller kombinierte streng kubistische Formen mit runden Griffen und Gestaltungselementen mit der neuen Filzinterpretation „Innovus Feel Light Grey | Cosmos“ von Sonae Arauco. Diese dekorbeschichtete Platte ist sowohl mit dem „German Design Award“ 2021 als auch mit dem „Interzum Award“ 2021 ausgezeichnet worden.

Vermarktet wird die Wohnmöbelkollektion unter dem Label „Looks by Wolfgang Joop“ und ist bereits erfolgreich im Onlinehandel platziert. „Die Marke ,Looks‘ steht für exklusives, hochwertiges Design, zu bezahlbaren Preisen – der Endkunde nimmt das nicht nur optisch, sondern auch haptisch wahr“, erklärt Elisa Kemper, Geschäftsführende Gesellschafterin des Familienunternehmens Schildmeyer. Möglich macht es nicht zuletzt die Feel Light Grey-Oberfläche des Holzwerkstoffhersteller Sonae Arauco, die nicht nur die Harmonie zwischen Look and Feel betont, sondern auch mit antibakteriellen Eigenschaften punktet: Die Flächen sehen nicht nur wie echtes Filz aus, sondern fühlen sich auf Grund der Mattheit und besonderen Tiefe auch so an“, so Kemper.

Bei dem Endkunden spielt Natürlichkeit und Behaglichkeit eine immer größere Rolle. „Das ist kein schneller Trend, sondern nachhaltiges Design, schließlich sehnen sich die Menschen zunehmend nach authentischen Materialien, die Gemütlichkeit und Geborgenheit assoziieren.“

Doris Buchmesser, Sonae Arauco Sales Director für Nordosteuropa freut sich ganz besonders über die Partnerschaft mit dem Möbelhersteller: „Schildmeyer zeigt nicht nur eine besondere Designkompetenz, sondern beweist, dass Made in Germany auch für verantwortungsbewusstes Handeln steht und sich auszahlt.“ Der Möbelhersteller engagiert sich nicht nur in Bezug auf klimaneutraler Produktion, sondern bezieht den größten Teil der Zulieferprodukte aus Deutschland, wie zum Beispiel auch die dekorbeschichteten Platten.

„Made in Germany muss immer auch den Umweltaspekt berücksichtigen“, meint Buchmesser. „Das von Sonae Arauco verwendete Holz stammt zu 100 Prozent aus nachhaltigen und verantwortungsvoll bewirtschafteten Quellen. Darüber hinaus setzen wir auf eine nachhaltige biologische Kreislaufwirtschaft, indem wir Holz recyceln und so den Lebenszyklus verlängern, insbesondere die Fähigkeit, CO2 zu binden.“ Wichtige Aspekte des Prädikats „Made in Germany“ sind auch politische Rahmenbedingungen, wie die deutsche Altholzverordnung. „Sie stellt beispielsweise sicher, dass kein kontaminiertes Holz in den Zyklus fließt“, so Buchmesser.

Mit „Innovus Feel Light Grey“ sowie den weiteren Neuzugängen der Kollektion unter dem Leitgedanken „Wherever you are, you feel@home“ bietet Sonae Arauco konkrete Lösungen, die speziell für das hybride Wohnen entwickelt wurden. Im Fokus stehen hier nicht schnelllebige Trends, sondern hochwertige Oberflächen, die für zeitloses Wohnen konzipiert wurden, wie die neue Kollektion von Schildmeyer beeindruckend repräsentiert.

„möbelfertigung 2021“: Die Highlight-Artikel des Jahres

Nobilia: Kapazitätserweiterung mit viel Luft nach oben

Ein spannendes und herausforderndes Jahr neigt sich dem Ende entgegen. In unserem Magazin „möbelfertigung“ durften wir erneut über zahlreiche interessante Themen berichten und uns mit vielen Branchengrößen austauschen.

Unter anderem besonders lesenswert und erschienen in der „möbelfertigung 4/2021“:
Es ist in mehrere Baustufen unterteilt, bietet ein enormes Potenzial und ist der erste Standort weit entfernt vom Stammsitz in Verl: Nobilia hat im Mai offiziell das Werk V im neuen Industriegebiet „Lisdorfer Berg“ in Saarlouis eingeweiht. Rund 100 Küchen pro Tag werden anfangs die neue Produktionsstätte verlassen – vielfach mit einem Ziel im Ausland, wie dem nahegelegenen Frankreich. Die „möbelfertigung“ hat sich das beeindruckende Werk angesehen.

Den kompletten Artikel finden Sie hier.

Auszeichnungen untermauern Erfolg

2021 war für Linde ein Jahr der vielen Auszeichnungen. So ging eine der begehrtesten Auszeichnungen der Flurförderzeugbranche in Deutschland ging im Jahr 2021 erneut an das Unternehmen. Ein unabhängiges Marktforschungsinstitut befragte eine repräsentative Zahl an Einkaufsentscheidern aus der Transport- und Logistikwirtschaft zu den bekanntesten Marken. Bereits im Jahr 2002 gewann Linde den begehrten Preis. Die Ausschreibung in dieser Kategorie findet seitdem in unterschiedlichen Zeitabständen statt. Die Konstante bildet jedoch der Warenumschlagspezialist, der seither immer als Sieger hervorging. Die Redaktion der VerkehrsRundschau kommentierte die jüngsten Ergebnisse wie folgt: „Wenn es um Gabelstapler, Hubwagen, Kommissionierer & Co geht, hat kein Hersteller so einen guten Ruf wie Linde Material Handling.“

Auch bei der diesjährigen Leserwahl des ETM Verlags knüpfte Linde MH an die Erfolge der vergangenen Jahre an und gewann zum zehnten Mal den „Best Brands“ Award der Publikationen trans aktuell, lastauto omnibus, Fernfahrer sowie eurotransport.de für innovative Produkte und Dienstleistungen aus der Transport- und Logistikbranche. Doch nicht nur in puncto Markenimage hat Linde MH Kunden und Experten überzeugt. Auch bei der Leserwahl „Materialfluss Produkt des Jahres  2021“ belegte der automatisierte Schubmaststapler „Linde R-Matic“ den ersten Platz in der Kategorie Flurförderzeuge. Das Zufahrtsberechtigungssystem „Linde Safety Guard: Door Control“ siegte in der Kategorie Identtechnik. Entschieden wird der 2020 erstmals ausgelobte Wettbewerb per Online-Voting.

Einer weitere Auszeichnung ist der „Business Superbrands Award“. Er wird von Superbrands Germany, der weltweit größten Markenbewertungs-Organisation, verliehen und listet Linde MH seit 2020 in der Riege der Topunternehmen.

Immer häufiger sind Assistenz- und persönliche Schutzsysteme Gegenstand von Auszeichnungen. Ein Beispiel ist die „Interaktive Warnweste zum Schutz von Personen im innerbetrieblichen Verkehr“. Die branchenweit einzigartige Lösung erhielt 2021 den von WirtschaftsWoche und Dekra ausgelobten Industriepreis in der Kategorie „Sicherheit bei der Arbeit“. Und damit ist die Liste der Erfolge noch nicht zu Ende: „interairport Europe 2019 Excellence Award“, „Öko Globe“ und „MM Logistik Award“ sind weitere.

Hinzu kommt die große Zahl an Designpreisen: Allein zehn „Reddot“ und zwölf „iF Product Design“ Awards hat Linde MH im Laufe der Zeit verbucht. Den ersten iF Design Award erhielt Linde MH im Jahr 1985 für das Staplermodell der Serie 351 im fortan typischen Porsche-Industriedesign. 2018 erhielt die Roadster-Version des Linde Elektrostaplers E20 R bis E35 R den renommierten französischen Industriedesign-Award Observeur du Design, der jährlich von der Design-Vereinigung Agence pour la promotion de la création industrielle (APCI) vergeben wird. 2019 folgte der German Design Award für das außergewöhnliche Staplermodell, das ohne A-Säule auskommt und noch mehr Sicht auf Fahrbahn und Last bietet.

Außerdem erwies sich Linde MH in Sachen Kommunikation und Marketing als kreativ und damit preiswürdig. Insbesondere der „StaplerCup“, die Meisterschaft, bei der Staplerfahrerinnen und ‑fahrer ihr Können demonstrieren und für Arbeitssicherheit werben, wurde im Laufe der Jahre mit renommierten Preisen bedacht – darunter die Awards „Best of Business (BoB)“, „Econ“, „DPRG“, „Galaxy“ und „PR Report Award Gold“.

„möbelfertigung 2021“: Die Highlight-Artikel des Jahres

Kraft Maschinenbau: Kompetenzverlagerung von Menschen zur Maschine

Ein spannendes und herausforderndes Jahr neigt sich dem Ende entgegen. In unserem Magazin „möbelfertigung“ durften wir erneut über zahlreiche interessante Themen berichten und uns mit vielen Branchengrößen austauschen.

Unter anderem besonders lesenswert und erschienen in der „möbelfertigung 4/2021“:
Kraft Maschinenbau aus Rietberg ist ganz sicher ein echter „Hidden Champion“ der letzten Jahre ist. Nicht nur im Bereich Türenproduktion gilt das Unternehmen als Lösungsanbieter Nummer 1. Inzwischen hat sich der Maschinenspezialist, der sich als Vorreiter in der Automatisierung sieht, durch eine Mehrheitsbeteiligung an der Becker Sondermaschinenbau GmbH im Bereich Verpackungstechnik „verstärkt“. Die „möbelfertigung“ traf Inhaber Markus Hüllmann zum ersten Interview nach dem Erwerb der Anteile von Becker.

Den kompletten Artikel finden Sie hier.

Erfolgreiches erstes Jahr der Initiative „Klimaschutz Holzindustrie“

Mit einer gut besuchten digitalen Veranstaltungsreihe zu Klimaschutzstrategien, nachhaltigen Mobilitätskonzepten und CO2-Bilanzierungen für Unternehmen im November und Dezember hat der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) das erste Jahr seiner Brancheninitiative „Klimaschutz Holzindustrie“ erfolgreich abgeschlossen. Mehr als 50 Betriebe sind mittlerweile Teil der Initiative, deren Ziel eine klimaneutrale Holzindustrie ist.

„Wir sind sehr froh, dass die Initiative so gut angenommen wurde und so viele unserer Branchenunternehmen sich für einen nachhaltigen deutschen Wirtschaftszweig einsetzen“, betont HDH-Präsident Johannes Schwörer. „Für die Industrie steht mit der angestrebten Klimaneutralität Deutschlands nicht weniger als eine zweite industrielle Revolution bevor. Mit unserer Initiative wollen wir die Unternehmen bei dieser Transformation ein kleines Stück unterstützen.“

Die teilnehmenden Betriebe aus allen Bereichen der Holz- und Möbelindustrie haben individuelle CO2-Bilanzierungen ihrer Unternehmensstandorte erstellen lassen, um Kostentreiber und CO2-Emittenten zu identifizieren, erweiterte betriebliche Energiemanagementmaßnahmen zu ergreifen sowie Emissionen zu reduzieren und unvermeidbare zu kompensieren. Die meisten der Betriebe sind mittlerweile klimaneutral oder auf dem Weg dahin.

„Wir werden uns auch im nächsten Jahr dafür stark machen, dass ambitionierter Klimaschutz und wettbewerbsfähiges Wirtschaften kein Widerspruch sein müssen“, erklärt Schwörer abschließend. „Für das kommende Jahr sind im Rahmen des eigens gegründeten Innovationsclusters bereits weitere Veranstaltungen zu unternehmerischen Nachhaltigkeitsstrategien geplant. Wir hoffen, dass noch viele Branchenbetriebe sich uns anschließen.“

Hintergrund: Die HDH-Initiative baut auf den Erfahrungen des Klimapaktes der Möbelindustrie auf. Vor dem Hintergrund immer wichtiger werdender Klimaschutzmaßnahmen ist sie ein Angebot an alle Unternehmen der Holzindustrie, sich mit der Unterstützung des Hauptverbandes und seiner Mitgliedsverbände klimaneutral zu stellen. Alle Branchenunternehmen können in einem dreistufigen Verfahren zum zertifizierten Hersteller klimaneutraler Produkte werden.

In Schritt 1 erfolgt die Ermittlung der CO2-Bilanz eines Unternehmens und die Reduzierung seiner Emissionen. In Schritt 2 erfolgt die Zertifizierung als klimaneutrales Unternehmen. Durch die Kompensation des nicht vermeidbaren CO2-Ausstoßes, über die Förderung verschiedener Klimaprojekte, wird das Unternehmen klimaneutral. Der dritte Schritt zielt dann auf die Produkte. Mit Hilfe einer CO2-Bilanz auf Produktebene sowie der Reduktion und Kompensation des resultierenden CO2-Ausstoßes werden letztlich die eigenen Produkte als klimaneutral zertifiziert.

„möbelfertigung 2021“: Die Highlight-Artikel des Jahres

Expertenrunde Matratzen: Kreislaufwirtschaft ist kein Fernziel

Ein spannendes und herausforderndes Jahr neigt sich dem Ende entgegen. In unserem Magazin „möbelfertigung“ durften wir erneut über zahlreiche interessante Themen berichten und uns mit vielen Branchengrößen austauschen.

Unter anderem besonders lesenswert und erschienen in der „möbelfertigung 4/2021“:

Nehmen, verbrauchen, wegschmeißen. Matratzen werden seit Jahrzehnten wird die Matratze nach diesem Prinzip designt, gefertigt, entsorgt. Am Ende ihres Lebens landet sie meist auf der Deponie oder wird verbrannt. Höchste Zeit für ein Umdenken in der Branche, finden Inga Arling, ­Category Manager bei Auping, Ronja Zoppke, Senior International Product Manager Matresses bei Recticel, Job Dröge, Managing Director bei Innofa und Uli Hammer, Group Sales Direktor Technical Textiles der Müller Textil GmbH. Im Gespräch mit „möbelfertigung“­-Chefredakteur Tino Eggert skizzieren sie die Zukunft der Matratze.

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Stefan Bauerreis wird ab Juni 2022 neuer Finanzvorstand

Der Aufsichtsrat von Stabilus hat Stefan Bauerreis mit Wirkung zum 1. Juni 2022 zum Finanzvorstand bestellt. Stabilus hat damit rechtzeitig die Nachfolge des langjährigen Finanzvorstands Mark Wilhelms geregelt, der nach mehr als zehn Jahren in dieser Funktion das Mandat mit Auslaufen seines Vertrages niederlegen wird.

Der 48-jährige verfügt über langjährige Erfahrung in der Automobilzuliefererbranche und Industrie. In den vergangenen 21 Jahren war er in verschiedenen leitenden Positionen innerhalb der Schaeffler-Gruppe in Herzogenaurach tätig. Seit 2014 ist er als regionaler CFO für den Finanzbereich der Region Europa inkl. Afrika und den arabischen Ländern sowie bis zum Jahr 2019 einschließlich Indien verantwortlich. Davor war er für insgesamt sechs Jahre CFO der Region Deutschland. In der Zeit von 2003 bis 2009 war Stefan Bauerreis darüber hinaus als Leiter Corporate Accounting Chief Accountant der Schaeffler Gruppe und verfügt damit auch über umfangreiche Erfahrungen in Zentralfunktionen. Seine Karriere startete er im Jahr 1998 bei der Mannesmann Internal Audit GmbH, in der er internationale Revisions- und Beratungsprojekte betreute. Stefan Bauerreis verfügt über einen Abschluss in Betriebswirtschaftslehre der Otto-Friedrich-Universität Bamberg mit den Schwerpunkten Finanzwirtschaft, Unternehmensführung und Controlling sowie Betriebliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung.

„Mit Stefan Bauerreis haben wir einen ausgewiesenen Finanzfachmann für Stabilus gewinnen können, der zudem in den Bereichen Automobil und Industrie zu Hause ist“, so Stabilus-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Stephan Kessel. „Wir freuen uns darauf, ihn rechtzeitig für das nächste Geschäftsjahr an Bord zu haben und sind sicher, in ihm den idealen Nachfolger für unseren überaus geschätzten Vorstandskollegen Mark Wilhelms gefunden zu haben. Wir bedauern aber respektieren seinen Wunsch, den zum Ende September nächsten Jahres auslaufenden Vertrag nicht mehr verlängern zu wollen und danken ihm bereits heute für die hervorragende Zusammenarbeit in den letzten Jahren, in denen er Stabilus in guten und in schwierigen Zeiten über eine ganze Dekade entscheidend geprägt hat.“

„möbelfertigung 2021“: Die Highlight-Artikel des Jahres

Ballerina-Küchen: Erhöht Anlageneffizienz mit Hecht-Scannern

Ein spannendes und herausforderndes Jahr neigt sich dem Ende entgegen. In unserem Magazin „möbelfertigung“ durften wir erneut über zahlreiche interessante Themen berichten und uns mit vielen Branchengrößen austauschen.

Angesichts des hohen Auftragsbestands und der enormen Auslastung muss Ballerina-Küchen dafür sorgen, dass alle Produktionsanlagen effizient und kontinuierlich arbeiten und Prozesse laufen. Ein wichtiger Bestandteil hierfür ist ein Inline-Scanner von Hecht Electronic, der in einer Losgröße 1-Anlage unter anderem die Werkstückoberfläche prüft. Damit fehlerhafte Teile nicht zu einem Produktions- oder Auslieferungsstau führen.
Wie das reibungslos funktioniert, sah sich die Redaktion der „möbelfertigung“ in der Produktion von Ballerina-Küchen an.

Den kompletten Artikel finden Sie hier.