Zum Hauptinhalt springen
Linde  | 

Staffelstab übergeben

Rotes Chassis in Keilform, schwarz abgesetzter Fahrerschutzdachrahmen, obenliegende Neigezylinder: Das markante Design der verbrennungsmotorischen Staplerbaureihe „392/393“ von Linde Material Handling im Traglastbereich von 2,0 bis 3,5 Tonnen prägte 18 Jahre lang den innerbetrieblichen Warenumschlag unzähliger Unternehmen in Europa und der Welt. Am 1. Juli endete diese Ära mit der Fertigung des letzten Auftrags für einen der größten Ziegelstein-Hersteller Nordamerikas. Insgesamt knapp 161.000 Fahrzeuge wurden produziert. Zukünftig laufen im Aschaffenburger Montagewerk nur noch die Modelle der Anfang 2020 auf den Markt gekommenen, neuen Diesel- und Treibgas-Baureihe Linde „H20“ bis „H35“ vom Band.

Ein Alleinstellungsmerkmal der Linde-Stapler ist seit Jahrzehnten geblieben: der Linde-Hydrostatikantrieb, der über ein geschlossenes, wartungsfreies Hydrauliksystem die Motorkraft verlustfrei auf Antriebsräder und Hubhydraulik überträgt. Technisch immer weiter optimiert, ermöglicht er sanftes Anfahren, schnelle Fahrtrichtungswechsel sowie feinfühliges, präzises Manövrieren auf engstem Raum und sorgt für eine maximale Umschlagleistung bei minimalem Kraftstoffverbrauch.

Linde