Zum Hauptinhalt springen

Autor: Möbelfertigung

PSA Groupe & Fiat Chrysler Automobiles

Firmiert jetzt unter dem Namen Stellantis

Peugeot SA (Groupe PSA) und Fiat Chrysler Automobiles NV (FCA) (NYSE: FCAU / MTA: FCA) machen einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum Abschluss ihrer 50:50-Fusion gemäß dem am 18. Dezember 2019 angekündigten Kombinationsvertrag und geben bekannt, dass der Firmenname der neuen Gruppe Stellantis sein wird. Stellantis geht auf das lateinische Verb „stello“ zurück, was „mit Sternen aufhellen“ bedeutet. Der Name ist inspiriert von der neuen und ehrgeizigen Gruppierung berühmter Automobilmarken und starker Unternehmenskulturen, die zusammen einen der neuen Marktführer in der nächsten Ära der Mobilität schaffen und gleichzeitig den außergewöhnlichen Wert ihrer Bestandteile bewahren. Der neue Name wird ausschließlich auf Konzernebene als Unternehmensmarke verwendet. Der nächste Schritt in diesem Prozess wird die Enthüllung eines Logos sein, das mit dem Namen zur Corporate Brand Identity wird. Die Namen und Logos der Gründungsmarken bleibt unverändert.

„10. Möbel- und Innenausbautag“ am 22. Oktober

Alle Jahre wieder… Nein, es geht nicht um Weihnachten. Sondern um den alljährlich stattfindenden „Rheinland-Pfälzischen Möbel- und Innenausbautag“. 2020 gibt es bereits die 10. Ausgabe der Veranstaltung, die sich jeweils aktuellen Themen, Fragestellungen und Problemen des Schreineralltags widmet. Am 22. Oktober lautet das Motto „Im Wandel der Zeit – betrieblich wappnen“.

Den Auftakt macht Rolf Neijman, Experte für Kundengewinnung, der über den „Umgang mit wirtschaftlichen Krisen, Erkenntnisse aus Krisen der letzten Jahrzehnte und Strategien zur Vorbereitung in die Zukunft“ spricht. Weiterer Referent ist Lothar Gasber von der gleichnamigen Schreinerei. Er will einen Erfahrungsbericht zur Kalkulation im Möbel- und Innenausbau liefern. Schreinermeister Olaf Jehn schließt sich mit einem weiteren Erfahrungsbericht zur Betriebsorganisation an. Als letzter Referent spricht Jürgen Ulrich, Richter im OLG a.D.. Sein Vortrag lautet: „Sicherer Umgang mit schwierigen Kunden“.

Veranstaltungsort ist das „Hotel Wyndham Garden Koblenz“ in Lahnstein. Mitglieder des Fachverbandes Leben Raum Gestaltung Hessen/Rheinland-Pfalz zahlen 140 Euro Teilnahmegebühr, Nicht-Verbandsmitglieder 200 Euro. Ansprechpartner ist der betriebstechnische Berater des Landesinnungsverbands Ulrich Leber, er ist erreichbar unter der Telefonnummer 05621-791976 beziehungsweise eMail-Adresse leber@leben-raum-gestaltung.de.

Staffelstab übergeben

Rotes Chassis in Keilform, schwarz abgesetzter Fahrerschutzdachrahmen, obenliegende Neigezylinder: Das markante Design der verbrennungsmotorischen Staplerbaureihe „392/393“ von Linde Material Handling im Traglastbereich von 2,0 bis 3,5 Tonnen prägte 18 Jahre lang den innerbetrieblichen Warenumschlag unzähliger Unternehmen in Europa und der Welt. Am 1. Juli endete diese Ära mit der Fertigung des letzten Auftrags für einen der größten Ziegelstein-Hersteller Nordamerikas. Insgesamt knapp 161.000 Fahrzeuge wurden produziert. Zukünftig laufen im Aschaffenburger Montagewerk nur noch die Modelle der Anfang 2020 auf den Markt gekommenen, neuen Diesel- und Treibgas-Baureihe Linde „H20“ bis „H35“ vom Band.

Ein Alleinstellungsmerkmal der Linde-Stapler ist seit Jahrzehnten geblieben: der Linde-Hydrostatikantrieb, der über ein geschlossenes, wartungsfreies Hydrauliksystem die Motorkraft verlustfrei auf Antriebsräder und Hubhydraulik überträgt. Technisch immer weiter optimiert, ermöglicht er sanftes Anfahren, schnelle Fahrtrichtungswechsel sowie feinfühliges, präzises Manövrieren auf engstem Raum und sorgt für eine maximale Umschlagleistung bei minimalem Kraftstoffverbrauch.

Steigende Zufriedenheit mit Onlineanbietern in allen Branchen

Die Coronapandemie hat der Relevanz des Onlinekanals im Einzelhandel einen neuen Schub gegeben. Wer sich in Zukunft nicht um eine Top-Onlineperformance bemüht, wird es schwer haben. Vor diesem Hintergrund hat das ECC Köln basierend auf einer Erhebung mit DotSource die Studie „Digital Experience – Deutschlands beste Onlineanbieter“ veröffentlicht. Dabei wurden elf Erfolgsfaktoren von Onlineshops von Navigation über Lieferung bis hin zu Vertrauen und Social Media untersucht, die die Basis für das Digital Experience Profil bilden.
 
„Die Coronakrise hat auf sehr harte Weise verdeutlicht: Onlinekanäle sind heutzutage für Händler entscheidender denn je geworden! Wer nicht reagiert und keine Top-Onlineperformance schafft, wird in Zukunft mit großen Problemen konfrontiert werden. Schwachstellen können sich Onlineshops schlichtweg nicht erlauben – dafür ist die Konkurrenz zu groß“, sagt Anne Lisa Weinand, Leiterin des ECC Köln, zu den Ergebnissen der Studie.
 
Im Vergleich zum Vorjahr konnten fast alle Branchen ihren Performance Index verbessern. Dieser ergibt sich aus den Kriterien Kundenzufriedenheit (70 %), Wiederkaufabsicht (15 %) und Weiterempfehlung (15 %). Vor allem die Zufriedenheit mit den einzelnen Onlineanbietern hat sich kategorieübergreifend verbessert. Die höchsten Werte können hier die Branchen „Baby und Kind“ sowie Güter des alltäglichen Bedarfs, die sogenannten Fast Moving Consumer Goods (FMCG), aufweisen.

Neben dem Performance Index liegt der Fokus der Studie auf der Bewertung des ganzheitlichen Einkaufserlebnisses eines Onlineanbieters. Dies spiegelt sich in seinem entsprechenden Digital Experience Profil wider, das anhand der folgenden elf Erfolgsfaktoren bestimmt wurde: Bestellprozess und Checkout, Zustellungsprozess, Datensicherheit, Produkt, Retoure, Bedienung und Navigation, Beratung und Information, Design, Personalisierung, Social Media sowie Innovation. Je Kriterium wurden nicht nur die jeweiligen Top-3-Anbieter insgesamt ermittelt, sondern auch in acht Branchen analysiert, welcher Onlineshop dort seine Kunden besonders begeistert.

In nahezu allen Branchen schneiden die Online-Anbieter gut ab, was die grundlegenden Hygienefaktoren wie Bestellprozess, Checkout und Lieferung betrifft. Dennoch zeigt sich, dass die Online-Shopper hiermit kaum noch begeistert werden können. Vor allem Faktoren wie Social Media, Innovation und Personalisierung gewinnen zunehmend an Relevanz und können punkten.

Kettler Home&Garden

Zieht positive Bilanz der ersten sechs Monate 2020

Trotz der allgemein bekannten Entwicklungen und Herausforderungen der letzten Monate, zieht die Kettler Home&Garden GmbH eine positive Resonanz der ersten sechs Monate ihrer Geschäftstätigkeit. „Besonders nachdem der Fachhandel wieder öffnen durfte, spürten wir einen starken Zuwachs an Verkäufen. Für unsere Fachhandels-Partner freut uns, dass es nach dem Lockdown recht schnell wieder nach oben ging!“, ist Tim Dargel, Mitglied der Geschäftsleitung, erleichtert.

Branchentrends spiegeln sich auch in den Verkäufen wider: modulare und Casual Dining -Gruppen sowie die „Verlagerung des Wohnzimmers nach draußen“ sind 2020 beliebt. Besonders die als Casual Dinig und Lounge-Gruppe nutzbaren Serien „Ocean“ in modernem, cleanem Design aus Aluminium und die Geflecht Gruppe „Palma“ finden starken Anklang.

Auch bewährte Kettler Gartenmöbel-Serien in robustem Kunststoff und Aluminium-Textilene werden gut angenommen. Immer mehr rücken hier aber auch Serien mit integrierter Polsterung in den Fokus, welche ohne Auflagen genutzt werden können.

Der Hauptanteil der Händler liegt aktuell in NRW – man ist aber für nächstes Jahr schon auf einem guten Weg die deutschlandweite Abdeckung weiter auszubauen.

„Inprint Munich“

Jetzt parallel zu zwei weiteren Erfolgsmessen, die auf den attraktiven Verpackungssektor zielen

„Inprint Munich“ 2021, die Internationale Fachmesse für Drucktechnologie zur Anwendung in der industriellen Fertigung, vernetzt sich mit „ICE Europe“ und „CCE International“, zwei führenden Fachevents zu neuen Technologien für die Converting- bzw. Faltschachtelindustrie, beide mit einem starken Besucherinteresse gerade am Verpackungsdruck. Die Branche begrüßt den neuen Schritt ausdrücklich – die Kombination aus drei themenverwandten Fachmessen schafft eine leistungsstarke, facettenreiche Eventplattform mit noch mehr Möglichkeiten und Synergien über mehrere Märkte hinweg. Als neuer Messetermin für die „Inprint Munich“ wurde der 9. bis 11. März 2021 festgelegt; der Veranstaltungsort auf dem Messegelände München bleibt unverändert.

„Die zeitgleiche Ausrichtung von drei etablierten Fachmessen, die sich gezielt mit Converting- und Drucktechnologien beschäftigen, schafft eine wirklich starke, facettenreiche Eventplattform mit zusätzlichen Chancen und Synergien, sowohl für Aussteller als auch Besucher“, erklärt Frazer Chesterman (FM Future), Mitbegründer der „Inprint-Events“. „Obgleich das Hauptaugenmerk der ,ICE‘- und ,CCE‘-Besucher auf speziellen Konvertierungstechnologien liegt, besteht gleichzeitig ein hohes Interesse an integrierten Drucklösungen, mit denen sich die fertigen Folien-, Film-, Papier- oder Kartonprodukte kennzeichnen oder dekorieren lassen. Laut Messeumfragen sucht ein Drittel der ,ICE‘- und ,CCE‘-Besucher auch nach neuen Drucksystemen, die sich effizient in Herstellungsprozesse einbinden lassen. Mit einem Besuch der ,InPrint Munich‘ gleich nebenan können sie buchstäblich zum nächsten Schritt ihrer Produktionslinie weitergehen.“

Burkhard Leffers als Vorsitzender bestätigt

Der Aufsichtsrat (AR) der Meisterteam-Verbundgruppe (Hamburg) hat auf seiner Online-Sitzung den selbstständigen Unternehmensberater Burkhard Leffers aus Bad Homburg einstimmig als Vorsitzenden bestätigt. Der ehemalige Commerzbank-Manager engagiert sich seit 2014 in dieser Position. Einstimmig bestätigt wurde auch der Metallbaumeister Clemens Geßmann aus Rheinberg (Inhaber der Firma Metallbau Geßmann GmbH).

Den  Aufsichtsrat des Meisterteams bilden außerdem der Tischlermeister und Betriebswirt Kevin Stern aus Freiburg (Elbe), Geschäftsführender Gesellschafter der Brauer GmbH Tischlerei, der Unternehmer Florian Günther aus Saerbeck, Hubertus Kost (Geschäftsführer a.D. der Handwerkskammer Münster) und als stellvertretende Mitglieder der Metallbaumeister Renee Herbst, Inhaber der Firma Metallbau Herbst GmbH in Arendsee und Reinhard Cordes, Geschäftsführer der Frerichs-Glas-Gruppe in Verden.

Zum Meisterteam gehören Handwerksbetriebe aus den Branchen Holz, Metall, Glas und Fensterbau sowie Partner aus der Industrie und dem Dienstleistungsbereich. Die Verbundgruppe bietet ihren Mitgliedern zum Beispiel gute Einkaufskonditionen mit Zentralregulierung, Erfahrungsaustauschgruppen und gemeinsame Marketing-Aktivitäten.

Neueste Projekte der Verbundgruppe sind der Aufbau einer zentralen Artikelstamm-Datenbank (Data Warehouse), aus der die Partnerbetriebe zukünftig immer die aktuellsten Artikeldaten ihrer Lieferanten abrufen können, sowie das Projekt „Nimm Deine Zukunft selbst in die Hand“ zur Unterstützung der Mitgliedsbetriebe bei der Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden.

Digitalisierungsförderung für kleine Geschäfte läuft gut an

Vier Wochen nach Start des Förderprogramms zur Digitalisierung des stationären Einzelhandels mit bis zu 49 Beschäftigten und bis zu zehn Mio. Jahresumsatz stehen die ersten Anträge kurz vor der Bewilligung, teilte der Handelsverband Nordrhein-Westfalen (HV NRW) jetzt mit.

„Es sieht nach einem Volltreffer aus“, erklärt Rainer Gallus, Geschäftsführer für Digitalen Handel beim HV NRW. „Das Telefon stand nicht mehr still, Online-Termine waren schnell ausgebucht. Da mussten wir direkt etwas umorganisieren, um dennoch alle Antragstellerbestmöglich unterstützen zu können“, schildert er die ersten Wochen nach Bekanntgabe der Förderung. „Die Mehrheit der ersten Anträge dreht sich um das Aufsetzen oder den funktionalen Ausbau eines Onlinehops“, berichtet Thomas Dickenbrok, Digitalcoach in der Geschäftsstelle Bielefeld. „Viele nutzen die Förderung jedoch auch, um mit einer Internetpräsenz für Kunden sichtbar, auffindbar und erreichbar zu werden“, ergänzt Matthias Uhlig als Coach in Köln. „Dabei kann schon ein ausreichend leistungsstarker Internetanschluss die erste Hürde sein“, ergänzt Elena Ivanova-Bloch aus Dortmund. Bei digital etwas erfahreneren Händlern folgen Themen rund um die Sozialen Medien. Diese helfen nicht nur bei Kundenansprache und -bindung sondern können (auch ohne Onlineshop) als Verkaufskanal genutzt werden. „Sinnvoll ist es zudem, sie in ein mittelfristig angelegtes Onlinemarketing-Konzept einzubinden“, rät Bloch. Insgesamt sei die Palette der Themen jedoch bunt gemischt. Content-Erstellung, Personalisierung, Digital Signage, Abholboxen–die Liste könnte noch lange weitergeführt werden. Auch Kassen-und Warenwirtschaftssysteme ständen hoch im Kurs. „Möchte ein Händler von einer Förderung profitieren, ist jedoch Voraussetzung, dass durch das neue System ein signifikanter Digitalisierungsschritt belegt werden kann. Beispielsweise, wenn ein System wesentliche neue Funktionen bietet und der Händler erklärt, wie er diese nutzt, um damit relevante Fortschritte in der Digitalisierung zu erzielen“, ergänzt nicht zuletzt Markus Schaaf als Digitalcoach im Verbandshaus Düsseldorf.

Es gibt so einige Besonderheiten in diesem Förderprogramm, weshalb sich ein Antrag lohnt. Nicht nur eine Förderquote von 90 Prozent und ein vergleichsweise schlankes und zügiges Antragsverfahren. Auch dass die Schulung von Mitarbeitern direkt mitgefördert werden kann, rundet ein geplantes Digitalkonzept ab.

Noch neigt sich der Fördertopf nicht dem Ende zu, die Antragsfrist läuft jedoch nur noch bis Ende August. Wer sich die Chance nicht entgehen lassen möchte, sollte sich nun schnell Gedanken über die für einen selbst interessanten Bausteine machen und sich damit an unsere Digitalcoaches wenden, die eigentlich immer noch ein paar gute Tipps parat haben“, rät Gallus.

Weitere Informationen finden Sie unter www.digihandel.nrw, zu den Digitalcoaches über www.digitalcoachnrw.de

Massivholzmöbel mit dem „Goldenen M“ sind qualitätsgeprüfte Unikate

Qualität und Individualität sind bedeutende Einflussfaktoren bei Kaufentscheidungen. Das gilt für Produkte in allen Lebensbereichen: von Häusern und Autos bis hin zu Kleidung und Möbeln. „Ein ebenfalls immer wichtiger werdendes Kriterium ist die Umweltverträglichkeit“, sagt Jochen Winning, Geschäftsführer der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM), und ergänzt: „Massivholzmöbel mit dem ‚Goldenen M‘ sind qualitätsgeprüfte Unikate aus dem natürlichen und nachwachsenden Rohstoff Holz. Damit passen sie perfekt in die heutige Zeit.“

Wer ein neues Möbelstück in Deutschland kauft, will sich mindestens darauf verlassen können, dass es einige Jahre hält und von Anfang an keine bedenklichen Inhaltsstoffe ausdünstet. „Gemäß den rechtlichen Vorgaben muss dies zwar gegeben sein, aber wer wirklich auf Nummer sicher gehen will, sollte auf das RAL Gütezeichen ‚Goldenes M‘ achten. Es ist der strengste Nachweis über Möbelqualität in Europa“, so Winning. Zu den überprüften Qualitätskriterien der RAL-zertifizierten Hersteller gehören die Sicherheit, Langlebigkeit und einwandfreie Funktion sowie die Gesundheits- und Umweltverträglichkeit ihrer Möbel. „Wichtig ist hier vor allem die Objektivität der Kontrollen. Daher finden diese in unabhängigen Prüflaboren und entsprechend klar definierter Güte- und Prüfbestimmungen statt“, erklärt der Möbelexperte.

Weniger objektiv, sondern vielmehr nach persönlichem Geschmack geht es bei der Auswahl neuer Möbel unter optischen Gesichtspunkten zu. Hier kommt es vielen Endverbrauchern gerade auf Individualität an. „Keiner möchte heutzutage genauso eingerichtet sein, wie die Nachbarn, Eltern oder Kollegen. Jeder hat seine individuellen Vorlieben und Bedürfnisse und wünscht sich eine dazu passende Wohnungseinrichtung“, weiß Winning. Eine geeignete Einrichtung für qualitäts- und umweltorientierte Individualisten seien allen voran Schränke, Tische, Betten & Co. aus Massivholz. „Denn die sind von Natur aus einzigartig und robust sowie vielfach auch nachweislich Träger des ‚Goldenen M‘“. Aber wie kommt das?

Ein Baum im Wald bekommt es von klein auf mit Hitze und Schatten, Sturm und Frost zu tun. Wetter und Umwelt prägen ihn, stärken ihn und geben seinem Holz eine ganz individuelle Struktur und Erscheinung. So wie der Mensch und jeder einzelne Baum, wird auch jedes massive Möbelstück ein Unikat. Die visuelle und haptische Heterogenität der Oberfläche mit Ästen und Verwachsungen schlägt sich in einer warmen und lebhaften Ausstrahlung nieder. Leichte Farbveränderungen und winzige Haarrisse, die im Laufe der Jahre bei Massivholzmöbeln auftreten können, sind kein Qualitätsdefizit, sondern vielmehr ein Echtheitsmerkmal des Holzes.

„Massivholzmöbel bringen die Natur authentisch in die Wohnung und das sicher und für lange Zeit, sofern sie qualitätsgeprüft sind. Nicht zu vernachlässigen sind außerdem ihre positiven Einflüsse auf das Klima und die Wohngesundheit, die das Naturmaterial Holz von Anfang an innehat und die sie dann nahtlos an die massiven Möbelstücke weitergibt“, schließt Winning.