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Autor: Möbelfertigung

Geschäftsführung wieder komplett

Uwe Kahmann, seit 2007 Geschäftsführer des Unternehmens, und Dr. Michael Gawronski bilden ab sofort die neue Doppelspitze der Fagus-Grecon Greten GmbH & Co. KG. Dr. Michael Gawronski (51) ist ab 15.September 2020 neuer Geschäftsführer des Unternehmens und tritt damit die Nachfolge von Ernst Greten an, der seit Beginn dieses Jahres als geschäftsführender Gesellschafter diese Aufgaben übergangsweise wahrgenommen hatte.

Während Uwe Kahmann seinen Fokus jetzt wieder besonders auf die kaufmännischen und vertrieblichen Bereiche der Fagus-Grecon Gruppe legt, wird sich Dr. Michael Gawronski vorranging um die technischen Belange kümmern.

Dr. Michael Gawronski, promovierter Physiker, war zuvor Vice President Business Segment Enterprise & Industrial Projects und Mitglied im Board der Business Group Industrial Solutions der Leoni AG mit Sitz in Nürnberg. Aufgrund seiner strategischen Erfahrungen im Bereich Identifikation und Aufbau neuer digitaler Geschäftsfelder wird Gawronski wichtige Impulse setzen für die Zukunftssicherung von Fagus-Grecon. „Ich freue mich darauf, die technologische Entwicklung dieses sehr innovativen Unternehmens weiter mit voranzutreiben und bin zuversichtlich, dank meiner langjährigen Erfahrung in technologisch anspruchsvollen Bereichen hier wertvolle Impulse geben zu können.“ so Michael Gawronski

Erstmals in der mehr als 100jährigen Firmengeschichte ist kein Mitglied der Inhaberfamilien in der Geschäftsführung vertreten. „Michael Gawronski und ich sind uns der damit verbundenen Verantwortung bewusst!“ betonte Kahmann anlässlich der Vorstellung des neuen Geschäftsführers. „Die Werte, für die dieses Unternehmen steht, werden wir weiter mit großem Engagement und mit Unterstützung der Gesellschafterinnen und Gesellschafter leben und bewahren. Diese Werte stehen für Kontinuität und bilden auch zukünftig die Basis für unsere unternehmerischen Entscheidungen sowie unsere Positionierung als attraktive Arbeitgebermarke“ so Kahmann weiter.

Feiert 20-jähriges Jubiläum

Eine mehr als 210 Jahre dauernde Firmenhistorie gelingt nur, wenn Vergangenheit und Zukunft miteinander verbunden werden. Die Koehler Paper Group im südbadischen Oberkirch richtete sich in den vergangenen Monaten mit einer Investition von 300 Millionen Euro in eine Produktionsanlage für flexibles Verpackungspapier eindeutig in eine neue Zukunft aus. Währenddessen schreibt das Unternehmen im Bereich Dekorpapier weiter an einer nun 20-jährigen Erfolgsgeschichte, denn genau so lange ist die „Papiermaschine 6“ („PM 6“) am Koehler Standort Kehl in Betrieb. Auf ihr produziert Koehler Dekorpapier, das aufgrund bester Weiterverarbeitungseigenschaften vom Markt geschätzt wird. Dazu Julia Müller, Spartenleiterin Dekorpapier bei Koehler: „Wir haben uns in einem wettbewerbsintensiven Markt bei zunehmendem Sortenspektrum und ansteigender Individualisierung zu einem gefragten Anbieter entwickelt. Es zahlt sich für Koehler aus, dass wir unsere Produktion kontinuierlich technologisch weiterentwickeln und damit Produkte anbieten, die für unsere Kunden einen echten Mehrwert haben. Zu unseren Spezialitäten gehört hier sicherlich die exzellente Qualität unseres Papiers, insbesondere die Dimensionsstabilität. Und: Wir gehören zu den wenigen ausschließlich in Deutschland produzierenden Herstellern von Dekorpapier“.

Als die „PM 6“ aus dem Hause Voith vor 20 Jahren auf der grünen Wiese an den Start ging, bewies man im Oberkircher Familienunternehmen schon einmal den Mut, etwas völlig Neues zu wagen: „Es ist die erste komplett neue Anlage, die in Deutschland für die Dekorpapierherstellung gebaut wird“, verkündete damals der Maschinenhersteller Voith in seinem Kundenmagazin. Und Frank Heyne, Produktionsleiter Dekor bei Koehler, ergänzt: „Bis dahin war es üblich, Maschinen aus dem Bestand für die Dekorpapierproduktion umzubauen. Wir starteten bei Koehler etwas völlig Neues mit einem Team, das bis heute hoch motiviert ist und in Zusammenarbeit mit der Betriebstechnik die Maschine kontinuierlich optimiert und zu Höchstleistungen führt“. Mit dem Einstieg in die Produktion von Flächendekorpapier ergänzte Koehler konsequent die bereits vorhandene Produktion von Kantendekorpapier.

Die „PM 6“ von Koehler dürfte zu den schnellsten ihrer Art gehören. Angefangen mit 450 Metern pro Minute, wurde 2003 mit 731 Metern Papier pro Minute der erste Geschwindigkeitsrekord aufgestellt. Heute übertrifft die Maschine unter idealen Rahmenbedingungen die 1.000-Meter-Marke.

War die Produktion vor 20 Jahren noch auf weißes Dekorpapier ausgelegt, hat sich das Produktportfolio mittlerweile auf das Farbspektrum von Creme über Beige bis Braun, Grau und sogar Schwarz mit einer Grammatur von 50 bis 140 Gramm pro Quadratmeter erweitert. Ergänzt wird diese beeindruckende Range aus Kehl mit Kantenrohpapier (110 bis 300 g/m2), das im Oberkircher Werk produziert wird und für das Koehler als Weltmarktführer gilt. Das Team um die „PM 6“ feierte zusammen mit Joachim Uhl, Werkleiter in Kehl, die gemeinsam erbrachte Leistung an einer Maschine, die nach wie vor zu Höchstleistungen aufläuft. Joachim Uhl, Werkleiter in Kehl: „Wir sind stolz darauf, uns mit der ,PM 6‘ in den vergangenen 20 Jahren einen festen Platz auf dem Markt für Dekorpapier erarbeitet zu haben. Wir verdanken ihn unserer Flexibilität, unserer Leistungsbereitschaft und unserer Kundennähe“.

VDDK

Langfristige Entwicklung und Struktur der Küchenmöbelbranche

Insgesamt 16.963 Beschäftigte in 50 Betrieben der deutschen Küchenmöbelindustrie mit 50 und mehr Beschäftigten erwirtschafteten im Jahr 2019 einen Umsatz von 5,03 Milliarden Euro. Die Branche ist überwiegend klein und mittelständisch strukturiert, der durchschnittliche Umsatz pro Betrieb lag 2019 bei rund 101 Millionen Euro, die durchschnittliche Betriebsgröße bei rund 340 Beschäftigten. Die Exportquote betrug 41,9 Prozent.

Plakataktion in Rothenburg ob der Tauber als Dank an die Mitarbeiter

Mit einer Plakataktion unterstreicht die Geschäftsführung von Lechner ihren Dank an alle Mitarbeiter. Man möchte damit verdeutlichen, wie wichtig das Team für den Unternehmenserfolg ist – und dass Lechner nicht mehr und nicht weniger ist als die „Summe seiner Mitarbeiter“.

Für zehn Tage spielen die Mitarbeiter des Unternehmens nicht nur intern, sondern auch öffentlich auf mehreren Plakatwänden in Rothenburg ob der Tauber eine zentrale Rolle. „Wir wollen allen Mitarbeitern so unseren Dank aussprechen“, sagt Andrea Lechner-Meidel, Vorstand und Geschäftsführung von Lechner. „Ein Unternehmen ist immer nur die Summe seiner Mitarbeiter. Die für viele von uns besonders herausfordernden Zeiten der Corona-Situation haben das einmal mehr gezeigt. Wir sind sehr stolz auf unser herausragendes Team, das mit Einsatz, Motivation, Kreativität und Loyalität jeden Tag darum bemüht ist, dass unsere Kunden und Partner vollends zufrieden sind.“

Die Aktion gilt allen Bereichen im Unternehmen Lechner: vom Außendienst und der Buchhaltung über die EDV, den Kundenservice, die Produktion und das Produktmanagement bis hin zu den derzeit 16 Auszubildenden. Auf dem Plakatmotiv ist dabei jeder einzelne Mitarbeiter mit Namenskürzel angesprochen: „Der persönliche Aspekt ist uns wichtig“, sagt Daniel Griehl, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing. „Jeder einzelne hat seinen Anteil an unserem Unternehmenserfolg.“ Gerade jetzt, in der Corona-Zeit, habe sich gezeigt, wie sehr die Mitarbeiter zum Unternehmen stehen. Das möchte die Geschäftsführung von Lechner mit einem großen, herzlichen Dankeschön honorieren. Aber mit dieser Plakataktion soll noch ein weiteres Signal gesetzt werden: „Wir sind ein attraktiver Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern vielfältige Berufs- und Aufstiegschancen bietet. So können wir als Unternehmen Verantwortung tragen und einen Beitrag dazu leisten, die Region als Wirtschaftsstandort zu stärken“, so Lechner-Meidel.

Osthesse ist Hessens bester Jung-Tischler 2020

Felix Mohr aus Großenlüder ist Hessischer Meister im Tischlerhandwerk 2020 und wird das Land nun bei den kommenden Deutschen Meisterschaften vertreten. Bei dem kombinierten Kammer- und Landeswettbewerb, der traditionsgemäß in den Räumlichkeiten der Holzfachschule Bad Wildungen ausgetragen wird, setzte sich der 26-Jährige am 5. September gegen 15 weitere Gesellinnen und Gesellen durch. Schirmherr des Wettbewerbs war der Hessische Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz.

Trotz Corona-Pandemie durfte sich das hessische Tischlerhandwerk über einen Teilnehmerrekord freuen – mit insgesamt 16 Anmeldungen haben sich so viele Jung-Gesellinnen und –Gesellen wie noch nie bei den Hessischen Meisterschaften im Tischlerhandwerk miteinander gemessen.

In diesem Jahr standen die Jung-Tischlerinnen und –Tischler vor der Aufgabe, innerhalb von sieben Stunden einen Blumenständer aus Buche anzufertigen. Die fertigen Stücke wurden anschließend von der dreiköpfigen Jury, bestehend aus Joachim Hildebrandt (Obermeister Tischler-Innung Offenbach), Peter Gorges (Vorsitzender Berufsbildungsausschuss HessenTischler) und Jan Dröge (Dozent Holzfachschule Bad Wildungen), bewertet. Bei der Bewertung spielten unter anderem Maßgenauigkeit, Passgenauigkeit der Verbindungen, Maschinenarbeit und Gebrauchstauglichkeit der Stücke eine Rolle.

Das beste handwerkliche Ergebnis lieferte Felix Mohr aus Osthessen. Mit beachtlichen 97 Punkten wurde er Kammersieger der Handwerkskammer Kassel und sicherte sich zudem die hessische Tischler-Krone. Als Hessischer Meister wird er das Land nun bei den Deutschen Meisterschaften im Tischler- und Schreinerhandwerk vertreten, die vom 9. bis 11. November 2020 in Trier im Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Trier stattfinden werden. Der zweite Platz ging an den Kammersieger der Handwerkskammer Wiesbaden Felix Eichhorn, der mit 96 erreichten Punkten nur knapp hinter dem Landessieger landete. Mit ebenfalls überdurchschnittlichen 95 Punkten belegte Lukas Scharkopf, Kammersieger der Handwerkskammer Frankfurt Rhein-Main, den dritten Platz der Hessischen Meisterschaften. Jury-Mitglied Jan Dröge lobte anschließend die handwerkliche Qualität der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die am Wettbewerbstag fast ausnahmslos überdurchschnittlich gute Leistungen gezeigt hatten.

Die Ehrung der Kammer- und Landessieger fand anschließend im Rahmen der Meisterfreisprechung der Holzfachschule Bad Wildungen statt.

Weitere Internationalisierung angestrebt

Auf der Jahreshauptversammlung des Furniture Club am ersten September 2020 in Melle waren sich alle Mitglieder einig: Der bereits eingeschlagene Weg, internationale Kunden gezielt über Kompetenzen der Mitgliedsunternehmen in verschiedenen Bereichen anzusprechen, hat sich bewährt und soll verstärkt werden. Beispiele für solche Kompetenzbereiche sind neben hochwertigen Möbeln für den Handel auch Innovationen der Zulieferer für die Möbelindustrie und den Innenausbau, oder Einrichtungslösungen für Mikroapartments, Serviced Apartments, Ferienimmobilien, Hotels oder Schiffe.

Die veränderten Rahmenbedingungen internationaler Zusammenarbeit unter COVID-19 wirken sich dabei beschleunigend aus, neue Medien noch rascher und vielfältiger für den Kundenkontakt und den Austausch untereinander zu nutzen. Die neu gestaltete Homepage und eine stärkere Präsenz des Furniture Club auf LinkedIn sollen hierzu einen Beitrag leisten. Zudem werden vermehrt digitale Tools für den Vertrieb genutzt. Im Arbeitskreis Privatimmobilien wird z.B. eine gemeinsame Virtual Reality Lösung für die Präsentation der Mitgliederkompetenzen bei der Einrichtung von Mikroapartments entwickelt.

Da bis auf Weiteres Reisen in interessante Auslandsmärkte eingeschränkt bleiben, sollen internationale Kontakte unter anderem mittels Videokonferenzen vertieft oder aufgebaut werden, einerseits zu bereits vorhandenen Partnern vor Ort und andererseits zu ausgewählten Kunden beispielsweise in Südafrika, Russland und Skandinavien. Außerdem wollen die Furniture Club-Mitglieder verstärkt Vertriebsexperten zur Erschließung neuer Märkte gemeinschaftlich einsetzen.

Geschäftsbericht 2020 vorgestellt

„In diesem Jahr stellt ein noch nie dagewesenes Ereignis nicht nur das weltweite Gesundheits- und Wirtschaftssystem vor große Herausforderungen: Die zu Jahresbeginn ausgebrochene Pandemie hat auch auf die Möbelbranche massive Auswirkungen“, so beginnt das Vorwort von Geschäftsführer Jan Kurth des gestern anlässlich der Wirtschaftspressekonferenz des Verbands der Deutschen Küchenmöbelindustrie e.V. vorgestellten Geschäftsbericht 2020 der Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen und des Verbands der Deutschen Möbelindustrie. Auf 21 Seiten ist alles Wichtige zur deutschen Möbelindustrie zusammengefasst. Den Geschäftsbericht können Sie hier als pdf downloaden.

Der zweite Tag des Oberflächenevents in Bildern

Seit heute Morgen um 9 Uhr läuft der zweite Tag der Erstveranstaltung „Surface in Motion“ 2021 der Netzwerke „möbelfertigung“ und „arcade“ im Kurfürstlichen Schloss in Mainz. Das Besondere: Heute gibt es zwei parallel laufende Vortragsstränge – je nach Präferenz der Teilnehmer konnte zwischen „Technik“ und „Design“ gewählt werden.

Im Technologie-Bereich dreht sich mit Vorträgen von unter anderem Dr. René Pankoke von Hymmen, Dr. Thomas Riedel von IOT, Ali Özyilmaz von MB Digitalprint oder Dr. Matthias Schöpps von Nolte Lacke alles um die neuesten Entwicklungen in der Bearbeitung und Herstellung von Oberflächen. Klare thematische Schwerpunkte in diesem Jahr sind der Digitaldruck, lackierte Finishs und polymere Oberflächen.

Der Design-Bereich gibt mit Vorträgen von zum Beispiel Roberto Caspani von Cleaf, Claudia Küchen von Schattdecor, dem Raumpsychologen Uwe Linke oder der Möbeldesignerin Brigitte Steffen einen Ausblick darauf, was sich Endkunden wünschen und auf das, was das Interieur von morgen prägen wird.

Als besonderes Schmakerl für Architekten und Innenarchitekten wurde der Kongress von den Architektenkammern Rheinland-Pfalz und Hessen jeweils mit 5 Unterrichtsstunden (Innenarchitektur) anerkannt, und von der Architektenkammer in NRW mit 4 Stunden. Ähnliches streben wir natürlich auch für die Nachfolgeveranstaltung im Jahr 2021 an.

Klicken Sie einfach auf das Bild oben – dann erleben Sie einige visuelle Eindrücke des heutigen Tages. Fotos: Guido Schiefer Fotografie

Als „Preisträger Großer Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet

Die Oskar-Patzelt-Stiftung zeichnete das Familienunternehmen Ehring GmbH aus Homberg/ Efze als „Preisträger Großer Preis des Mittelstandes“ aus. Die Preisverleihung fand am 12. September 2020 in Würzburg im Rahmen einer Gala statt. Die Vorstände der Oskar-Patzelt-Stiftung, Dr. Helfried Schmidt und Petra Tröger überreichten die Auszeichnung. „Ehring produziert Möbel für Kindergarteneinrichtungen, Krippen und Horte. Das Unternehmen ist Vollsortimenter mit dem Schwerpunkt Kindermöbel incl. Funktionsmöbel für Büro, Küche und Waschräume mit hohem Qualitäts- und Sicherheitsanspruch. Es ist zweitgrößter Produzent im Kindergartenmarkt. In den letzten vier Jahren konnte der Umsatz um 50 Prozent gesteigert werden. 91 Beschäftigte arbeiten bei Ehring.

Für das Wettbewerbsjahr 2020 waren bundesweit 4.970 kleine und mittlere Unternehmen sowie Banken und Kommunen für den Wettbewerb nominiert. 533 von ihnen erreichten die „Juryliste“ – die zweite Stufe des Wettbewerbs. Ralf Ehring, Inhaber und Geschäftsführer nahm die Auszeichnung gemeinsam mit Manfred Nierichlo, Mitglied der Geschäftsführung, entgegen.

Allein die Nominierung ist bereits eine Auszeichnung. Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. Die Nominierung zu diesem Wettbewerb gilt als Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“. Selbst bewerben kann man sich hierfür nicht. Die Ehring GmbH wurde zum sechsten Mal seit 2014 zum „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert. In diesem Jahr von der VR Partnerbank eG Chattengau/Schwalm-Eder. 2015 erfolgte die Auszeichnung als „Finalist“. Ein großer Erfolg für das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz in Homberg/ Efze.