Weitere Internationalisierung angestrebt
Auf der Jahreshauptversammlung des Furniture Club am ersten September 2020 in Melle waren sich alle Mitglieder einig: Der bereits eingeschlagene Weg, internationale Kunden gezielt über Kompetenzen der Mitgliedsunternehmen in verschiedenen Bereichen anzusprechen, hat sich bewährt und soll verstärkt werden. Beispiele für solche Kompetenzbereiche sind neben hochwertigen Möbeln für den Handel auch Innovationen der Zulieferer für die Möbelindustrie und den Innenausbau, oder Einrichtungslösungen für Mikroapartments, Serviced Apartments, Ferienimmobilien, Hotels oder Schiffe.
Die veränderten Rahmenbedingungen internationaler Zusammenarbeit unter COVID-19 wirken sich dabei beschleunigend aus, neue Medien noch rascher und vielfältiger für den Kundenkontakt und den Austausch untereinander zu nutzen. Die neu gestaltete Homepage und eine stärkere Präsenz des Furniture Club auf LinkedIn sollen hierzu einen Beitrag leisten. Zudem werden vermehrt digitale Tools für den Vertrieb genutzt. Im Arbeitskreis Privatimmobilien wird z.B. eine gemeinsame Virtual Reality Lösung für die Präsentation der Mitgliederkompetenzen bei der Einrichtung von Mikroapartments entwickelt.
Da bis auf Weiteres Reisen in interessante Auslandsmärkte eingeschränkt bleiben, sollen internationale Kontakte unter anderem mittels Videokonferenzen vertieft oder aufgebaut werden, einerseits zu bereits vorhandenen Partnern vor Ort und andererseits zu ausgewählten Kunden beispielsweise in Südafrika, Russland und Skandinavien. Außerdem wollen die Furniture Club-Mitglieder verstärkt Vertriebsexperten zur Erschließung neuer Märkte gemeinschaftlich einsetzen.















