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Kettnaker
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Vergibt Ausbildungsplätze zum/zur Holzmechaniker*in

Die Kettnaker Möbelmanufaktur, Hersteller für zeitgemäße Möbelsysteme mit Sitz in Dürmentingen, sucht Auszubildende zur tatkräftigen Unterstützung in der Produktion. Dank des eigenen Ausbildungszentrums ist die Firma Kettnaker in der Region Oberschwaben bereits ein beliebter Ausbilder im Bereich der Holzberufe, insbesondere für den Berufswunsch Holzmechaniker*in. Das Personal von aktuell 100 Mitarbeitern soll sukzessive aufgestockt werden.

Traditionelles Handwerk und moderne Hightech-Fertigung Die dreijährige Ausbildung zur Holzmechaniker*in vereint am Firmenstandort Dürmentingen vom Entwurf bis zur Montage alle Produktionsschritte.

Die Berufsausbildung ist in zwei Fachrichtungen aufgeteilt: Möbel und Innenausbau sowie die Überwachung von Produktionsanlagen. Den Auszubildenden werden sowohl traditionelles Handwerkswissen als auch moderne Hightech-Fertigungstechniken vermittelt – eine erfolgreiche Kombination und fundierte Basis für den Arbeitsalltag in der Möbelmanufaktur.

Anwendungsbezogene Projektarbeit ist ebenso Teil der Ausbildung, bei der die Lehrlinge Gelerntes schon früh in die Praxis umsetzen können. Der Beruf des Holzmechanikers erfreut sich großer Beliebtheit bei Männern und Frauen: „Seit zehn Jahren ist die Zahl weiblicher Bewerbungen deutlich gestiegen. Fast die Hälfte unserer Auszubildenden besteht inzwischen aus Frauen“, erklärt Wolfgang Kettnaker, geschäftsführender Gesellschafter von Kettnaker.

Als Ausbildungsbetrieb und Unternehmen mit überdurchschnittlich langjähriger Betriebszugehörigkeit ist Kettnaker bereits seit Jahren ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. „Viele Mitarbeiter sind über 30 Jahre bei uns. Gerade ist einer unserer Meister in Rente gegangen, der als Auszubildender bei uns angefangen hat“, erklärt Kettnaker. Da Kettnaker auf die Erfahrung und das Teamwork seiner Mitarbeiter setzt, betrifft die Modernisierung des Unternehmens nicht nur den Maschinenpark, sondern auch die Prozesse. So führte Wolfgang Kettnaker vor einigen Jahren eine Lenkungsgruppe ein. Acht gewählte Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen, darunter auch Lehrlinge dienen als Seismographen des Unternehmens und geben neue Impulse. „Meine Mitarbeiter sind hautnah am Geschehen, erkennen Probleme direkt und schlagen unserem Führungskreis Lösungen vor. Die Einführung dieser Gruppe zahlt sich immer wieder aus“, resümiert Kettnaker.

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