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Autor: Möbelfertigung

Konstruktion von Funktionsbeschlägen

Dem Förderaufruf „Recyclinggerechte Verwendung von Holz bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe“ (FNR) folgend, hat das Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Holzforschung (Hofzet) eine Projektskizze eingereicht. Thema des Projektes ist die Recyclinggerechte Konstruktion von Funktionsbeschlägen für Kastenmöbel.

Für die Fertigung moderner Kastenmöbel wie Schränke oder Truhen werden heute eine Vielzahl unterschiedlicher Bauteile und Materialien verwendet. Dadurch können die Funktionen des Möbels zuverlässig gewährleistet werden. Gleichzeitig wird jedoch das Recycling des Möbels erheblich erschwert, da die Bestandteile mit teuren Anlagen und aufwendigen Verfahren wieder getrennt werden müssen. Als einfachstes Beispiel lässt sich eine Schraube anführen, die zwei Holzbretter miteinander verbindet. In der Aufbereitung wird zunächst das Holz mit Mahlwerken aufgebrochen und die Metallteile anschließend mit Magneten oder Wirbelstromabscheidern getrennt. Daher sind, aus Sicht des Recyclings, Möbel aus Vollholz und Naturmaterialien mit möglichst geringen Mengen von Metallen und anderen holzfremden Materialien am leichtesten wiederverwertbar.

Während für einfache Beschlags- und Verbindungselemente wie Schrauben alternative Lösungen, wie zum Beispiel Holznägel, bestehen, gilt dies nicht mehr für die typischerweise aus Metall gefertigten Scharniere. Hier setzt unser Projekt an, mit dem wir ein Scharnier entwickeln wollen, das einerseits möglichst einfach recycelbar ist und andererseits alle sonstigen Anforderungen eines konventionellen Möbelscharniers erfüllt.

Basis des neuen Scharniers ist ein aus Naturmaterialien gefertigtes Textil. Derartige Textilscharniere sind nicht neu, bisher jedoch mit den Möbeln fest verklebt und können die Einstellbarkeit eines Metallscharniers somit nicht nachbilden. Im Projekt wird daher ein Mechanismus aus Holz entwickelt, der das Textil spannen kann und somit eine Einstellbarkeit realisiert. Weiterhin wird untersucht, inwiefern sich Textilien eignen, um andere Bauteile wie Türdämpfsysteme zu ersetzen. Dazu wird dem Textil ein „Formgedächtniseffekt“ verliehen. Dieser wird während der Fertigung im Textil erzeugt und beruht auf unterschiedlichen Spannungsverhältnissen in den Textillagen. Infolge dieser Spannungsunterschiede verkrümmt sich das Material in einer vorher festgelegten Weise und kann somit dazu eingesetzt werden, Türen zuzuhalten oder sanft zu schließen.

Der Beginn des Forschungsvorhabens ist Anfang 2022 angesetzt.

Hybrides Format statt „normale Messe“

Jetzt ist klar, dass der 60. „Salone del Mobile“ erst im April 2022 wieder in gewohnter Form stattfinden wird. In diesem Jahr haben sich die Organisatoren, laut Pressemitteilung, für ein ganz besonderes, hybrides Format entschieden. Zum einen findet der „Salone“ digital statt – der Start einer digitalen Plattform mit konzipierten Räumen und Themenwegen ist für Juni geplant – und zum anderen gibt es vom 5. bis 10. September auf dem Messegelände Rho sowie an vielen Veranstaltungsorten und in Showrooms in der Stadt Neuheiten live zu sehen. Erstmals stehen die Messehallen nicht nur Fachbesuchern offen, sondern allen Möbel- und Designinteressierten. Ebenfalls neu ist, dass die dort ausgestellten Möbel käuflich erworben werden können. Ein Teil des Erlöses soll für wohltätige Zwecke verwendet werden. Als Kurator für diesen „Alternativ-Salone“ – ein Name soll in Kürze bekannt gegeben werden – hat der Verwaltungsrat von Federlegno Arredo Eventi SpA den Architekten Stefano Boeri zum Kurator ernannt. Er soll von jungen internationalen Architekten und Profis unterstützt werden, teilte der Veranstalter mit.

Ein Reiz dieses Events sei es, Produkte zu sehen, die während der Corona-Pandemie, also in einer sehr emotionalen und besonderen Zeit entstanden sind. „Die September-Veranstaltung wird einzigartig und innovativ sein“, versprach Claudio Feltrin, Präsident von FederlegnoArredo. Dank der Erfahrung und der Sensibilität von Stefano Boeri und der jungen Kuratoren, die an seiner Seite arbeiten, werde die nationale und internationale Öffentlichkeit die Innovationskraft unserer Unternehmen erleben. Die Veranstaltung, so Feltrin, biete Besuchern die Möglichkeit, mehr über den Zeitgeist zu erfahren, die Entwicklungen in der Welt der Einrichtung und des zeitgenössischen Lebens. Mailands Platz als Taktgeber der Kreativszene sei unbestritten. Die Veranstaltung soll ein Symbol der Genesung sein. Feltrin dankte allen, die mithelfen und dieses „wunderbare Abenteuer“ auf sich zu nehmen.

Dass die gezeigten Produkte, die innovativ und qualitativ hochwertig sind, von allen Besucher:innen zu günstigen Preisen erworben werden können, ist für Stefano Boeri ein echtes Anliegen. Denn conorabedingt überdenken gerade jetzt unzählige Familien und Unternehmen ihre Einrichtung und tragen sich mit dem Gedanken, ihre unsere Wohn- und Arbeitsräume neu zu gestalten. Für Boeri steht fest, dass diese Edition „die zentrale Stellung Mailands als globale Hauptstadt der Kreativität, Innovation und sozialen Großzügigkeit erneut bestätigen wird.“ Weitere Einzelheiten des Projekts sollen in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden.

VDM

Möbelindustrie und Möbelhandel rufen zu fairem Umgang mit Materialengpässen auf

Angesichts der angespannten Versorgungslage bei etlichen Vormaterialien rufen der Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM) und der Handelsverband Möbel und Küchen (BVDM) die Branchenakteure zu einem fairen Umgang auf. Informationen zu Materialknappheiten und daraus resultierenden Lieferzeitenveränderungen sollten frühzeitig und offen kommuniziert werden, schreiben VDM-Präsident Elmar Duffner und BVDM-Präsidiumsmitglied Markus Meyer in ihrem gemeinsamen Appell. Von Handelsseite sollten etwaige Verzögerungen nicht zum Anlass für Sanktionen genommen werden. „Nur gemeinsam werden wir diesen Herausforderungen gerecht werden und sie zum Wohle der Verbraucherinnen und Verbraucher managen können“, schreiben VDM und BVDM.

Die deutsche Möbelindustrie sieht sich derzeit extremen Engpässen bei Holzwerkstoffen, Polstermaterialien, Metallteilen und Kunststoffartikeln gegenüber. Auch bei Verpackungsmaterialien und Transportdienstleistungen wird es zunehmend enger. In einer aktuellen Umfrage der Möbelindustrieverbände (VDM/VHK) berichten 70 Prozent der Mitgliedsunternehmen von produktionsbehindernden Knappheiten. Damit verbunden ist auch eine Verteuerung der Zulieferprodukte. So sind etwa die Beschaffungskosten bei Spanplatten in den vergangenen sechs Monaten um durchschnittlich rund 30 Prozent gestiegen.

Mit Blick auf die zu erwartenden Lockerungen im Einzelhandel rechnet die Branche in den kommenden Wochen mit positiven Nachfrageimpulsen, da den Themen Wohnen und Einrichten weiterhin eine hohe Bedeutung zukommt und sich ein entsprechender Einrichtungsbedarf aufgestaut hat.  

Weitere Informationen unter www.moebelindustrie.de

Der neue Gesamtkatalog ist da

Auf 148 Seiten präsentiert Lebo seine umfangreiche Türenkollektion für die Hausbau-, Umbau- und Sanierungsphase. Inspirationen für das neue Hause gibt es mit neuen Oberflächen, Designs und Einrichtungstipps. Dazu haben die Münsterländer ihr Zubehör-Portfolio ausgeweitet und zeigen trendige schwarze Accessoires für Holz-, Glas- und Schiebetüren.

Im Detail finden sich nun im Katalog:
• noch mehr ansprechende Bilder und Produktvarianten
• mehr Details über die Besonderheiten der speziellen Lebo-Lackierung bei Türen
• die neue Trend-Oberfläche „CPL Premium Eiche Astig“
• neues Zubehör in schwarz
• Lebo-Türgriffe mit Markenbranding
• die neue, dunkle Oberfläche „CPL Premium Mooreiche“
• QR-Codes für erklärungsbedürftige Produkte zur punktgenauen Verbindung zu ergänzenden Informationen und vieles mehr.

Den neuen Katalog gibt es in deutscher, englischer und französischer Sprache. Heute schon sehen, was Kunden morgen im Handel suchen werden. Mit dem neuen Lebo Gesamtkatalog.

Gewinnt beim „Universal Design Wettbewerb“

Die Expertenjury des „Universal Design Wettbewerbs“ zählt die Küchenarmatur „Turno Solo“ von Naber (Design by tb Studio, Berlin) zu den Siegern des Jahres 2021. Damit betont sie, dass die Armatur aufgrund ihres exzellenten Designs einfach zu verstehen ist und von unterschiedlichsten Menschen erfolgreich genutzt werden kann. Die schlichte und reduzierte Formensprache der Küchenarmatur ist eng verwandt mit jener der Spülenkombination „Corno Turno“. Dieses Produkt war bei der „Universal Design Competition“ 2020 ausgezeichnet worden.

Der besondere Bedienkomfort, der zum Prädikat „Universal Design Expert Winner“ 2021 geführt hat, zeigt sich bei „Turno Solo“ aus dem „Armate Linea“ Sortiment in der ergonomischen Kopfsteuerung am Ende des hohen, L-förmigen Auslaufs. Bei Betätigung der Armatur fließt das Wasser hinter der Hand statt neben dem Unterarm. Zudem lässt sich der Auslauf um 200 Grad schwenken. Als Oberflächenveredelung kann ganz klassisch Chrom gewählt werden oder Edelstahlfinish mit Matt-Effekt.

Aufgrund der pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen fand die diesjährige „Universal Design Competition“ des Instituts für Universal Design (IUD) nicht wie üblich in München statt. Sie wurde live über YouTube gestreamt. Unternehmen, Design-Büros und Studierende aus zahlreichen Ländern hatten Produkte eingereicht, darunter auch digitale Anwendungen oder Serviceszenarien. 35 Einreichungen zum Wettbewerb wurden mit dem Award 2021 ausgezeichnet.

„Inprint Munich“

Erneut verschoben: Jetzt vom 15. bis 17. März 2022

Nach der jüngsten Mitteilung zur Verschiebung der Messen hat Mack-Brooks Exhibitions die neuen Termine für „ICE Europe“, „CCE International“ und „InPrint Munich“ bekannt gegeben. Das Messekollektiv für Converting, Papier und Druck sollte vom 22. – 24. Juni 2021 stattfinden und wird nun vom 15. – 17. März 2022 auf dem Messegelände München abgehalten.

„Nach unserer Entscheidung, die Messen zu verschieben, freuen wir uns, dass wir unseren gewohnten Event-Slot im März beibehalten können. Damit hoffen wir sicherzustellen, dass die Messen vor Ort ihrer kritischen Rolle als zentraler Treffpunkt für die Converting-, Papier- und Druck-Branche wieder nachkommen können. In der Zwischenzeit werden wir Möglichkeiten anbieten, dass die Community Wissen austauschen, Netzwerken und Geschäfte tätigen kann – und das in einem sicheren Onlineformat. Weitere Details zu den digitalen Angeboten werden in Kürze bekannt gegeben“, erklärte Patrick Herman, Messedirektor für Converting, Papier und Druck, im Namen des Veranstalters Mack-Brooks Exhibitions.

Rundum zufrieden mit dem zweiten digitalen „Open House“

Vom 3. bis zum 7. Mai 2021 veranstaltete Ima Schelling sein „Open House“ 2021, bei dem die Themen Digitalisierung, technische Neuheiten und individuelle Lösungen im Mittelpunkt standen. Zwar wurde aus dem geplanten hybriden Event aufgrund hoher Inzidenzzahlen eine reine Online-Veranstaltung. Doch dies tat dem Erfolg keinen Abbruch: Mehr als 250 unterschiedliche Ima Schelling Kunden aus aller Welt nutzten die fünf Tage, um sich bei Vorträgen, virtuellen Firmenrundgängen, Expertenrunden und in persönlichen Gesprächen eingehend über die Produktneuheiten der Ima Schelling Group zu informieren.

Zu den Highlights der Veranstaltung, die über die Mediathek von Ima Schelling unter dem Link https://experience.imaschelling.com/neighbourwood/ abrufbar ist, zählten die Vorstellung der zukünftigen Softwarelandschaft „Aimi“, das hochflexible Maschinenkonzept „hl 1“ für den Hochleistungszuschnitt sowie das vollautomatische Kantenhandling und die Präsentation der neuen Bohrmaschine „Imagic L1“ für die Losgröße-1-Fertigung. Expertenrunden zum künftigen Automatisierungsgrad der Möbelproduktion und Gastbeiträge von Kooperationspartnern rundeten das Angebot ab. Dabei waren die Live Sessions rund um die technischen Neuheiten eindeutig am beliebtesten bei den Teilnehmern, die vor allem aus den europäischen Kernmärkten von Ima Schelling stammten. Doch trotz Zeitunterschied schalteten sich auch zahlreiche Kunden aus Asien und Amerika zu.

Die Teilnehmer, von denen jeder an mindestens drei Sessions teilnahm, waren mehr als angetan von dem Event. Und das nicht nur von den vorgestellten Neuheiten, sondern auch von der professionellen Durchführung der gesamten Veranstaltung. „Wir waren absolut beeindruckt von der Veranstaltung und der ,Neighbour Wood‘. Es war ein wirklich spannendes und sehr lehrreiches Event. Ima Schelling hat da etwas ganz Tolles auf die Beine gestellt“, bestätigt Patrik Riedi, Leiter Maschinensaal von der Jutzler AG aus der Schweiz begeistert.

„Der Online-Charakter des ,Open House‘ hat es vielen internationalen Fachleuten ermöglicht, an der Veranstaltung teilzunehmen. Das wäre andernfalls in diesem Umfang sicher nicht möglich gewesen“, meint Andreas Bischoff, CSO bei Ima Schelling. Wolfgang Rohner, CEO der Ima Schelling Group, ergänzt: „Wir sind mehr als zufrieden mit Ablauf und Ergebnis. Obwohl es sich um ein rein digitales Event handelte, war der fachliche Austausch in Intensität und Niveau sehr hoch. Aber natürlich freuen wir uns auch wieder mit unseren Kunden gemeinsam an einem Tisch zu sitzen.“

Der Sieger kommt aus Bayern

Der Sieger des Nachholevents der Deutschen Meisterschaften im Tischler- und Schreinerhandwerk 2020 steht fest. Er heißt Benjamin Supé und kommt aus Bayern. Den zweiten Platz sicherte sich Tom Weber aus Baden-Württemberg. Dritter wurde Anselm Runge aus Berlin. Für ihre Spitzenleistungen erhalten sie jeweils eine Festool Profi-Handmaschine und eine mehrteilige, großzügige Produktauswahl von Spax.

Angetreten waren die drei zusammen mit zwölf weiteren Junggesellen, die bis auf zwei Teilnehmer allesamt bereits Landesmeister sind, obwohl sie erst im vergangenen Jahr ihre Gesellenprüfung abgelegt haben.

Ihre Aufgabe: In 19 Stunden verteilt auf zwei Tage war ein Beistellschränkchen mit Klappe und Schubkasten zu fertigen. Die Herausforderung lag dabei vor allem in der Anzahl der Arbeitsschritte. Denn insgesamt zwölf handwerkliche Verbindungen mussten klassisch von Hand hergestellt werden – Schwalbenschwanzverbindungen am Schubkasten sowie Schlitz- und Zapfenverbindungen für das Gestell. Außerdem sollte der Schubkastenboden mit einer Kreuzfuge furniert werden, das heißt die Fügelinie des Furniers läuft jeweils diagonal über die Trägerplatte. Da waren neben guter Planung insbesondere genaues Arbeiten gefragt.

Möglich war das Nachholevent auch deshalb geworden, weil man am Ausrichtungsort der Holzfachschule Bad Wildungen optimale Bedingungen geschaffen hatte, wie zum Beispiel tägliche Tests und eine ideale Rundumbetreuung. Zwar musste die Öffentlichkeit vor Ort außen vor bleiben. Doch auf diese Weise konnte der Wettkampf auch in Coronazeiten völlig reibungslos und ohne weitere Zwischenfälle stattfinden.

„Ich bin sehr stolz darauf, wie wir als Innungsorganisation in der Coronakrise zusammenstehen und die Herausforderungen meistern. Das Nachholevent der ursprünglich wegen Corona ausgefallenen Meisterschaften hier in Bad Wildungen auf die Beine zu stellen, zeigt, dass vieles möglich ist in einer starken Gemeinschaft. Da kann man sich nur herzlich bei allen Beteiligten für ihren großen persönlichen Einsatz bedanken“, zeigte sich TSD-Präsident Thomas Radermacher beeindruckt.

Im Oktober 2022 steht mit den Berufsweltmeisterschaften („WorldSkills“) in Shanghai ein weiteres großes Event an. Für Benjamin Supé bietet sich damit noch eine Chance, abermals auf Medaillenjagd zu gehen und das deutsche Tischler- und Schreinerhandwerk bei den „WorldSkills“ zu vertreten. Außerdem sicherte sich Tom Weber eine Wildcard für das Tischler-Schreiner-Nationalteam. Er ist somit ebenfalls noch im Rennen für den großen Trip nach Shanghai.

Unter den beliebtesten Familienunternehmen Deutschlands

Wie schon 2016 und 2018 gehört das Rosenheimer Familienunternehmen Hamberger auch 2021 zu den beliebtesten Familienunternehmen Deutschlands, so die Verlagssonderveröffentlichung „Deutschland-Test“ in der „Focus“-Ausgabe 9/21. Durchgeführt wurde die Studie vom Kölner Analyse- und Beratungshaus ServiceValue und dem Wirtschaftsmagazin „Focus-Money“.

Unterm Strich wurden 124.197 Verbraucherurteile erfasst und ausgewertet. Anhand der errechneten Mittelwerte wurde ein Ranking über alle untersuchten Unternehmen erstellt. Die 150 besten Firmen erhalten die Auszeichnung „Beliebteste Familienunternehmen – Preisträger 2021“.,