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Autor: Möbelfertigung

Awards für Produktinnovation „PerfectSense Feelwood“

Die „PerfectSense“ MDF-Lackplatten haben sich seit ihrer Einführung im Jahr 2015 erfolgreich im Markt etabliert. Bislang konnten die matten und hochglänzenden Oberflächen bereits einige Auszeichnungen für sich verbuchen: Den „Iconic Award“ 2016, den „German Design Award“ 2016, 2018 und 2020 sowie den „Interzum Award: intelligent material & design“ 2017 und 2019. Seither hat Egger sein Lack-Produktportfolio und damit die „PerfectSense“ Familie weiterentwickelt. Am Standort Brilon (DE) investierte der Holzwerkstoffhersteller dafür in eine zusätzliche hochmoderne Produktionslinie. Auf dieser Anlage kombiniert Egger als erster in der Branche zwei seiner erfolgreichsten Produkte auf einem nachhaltigen Spanträger.

Das Ergebnis ist die Innovation „PerfectSense“ Lackplatten mit „Feelwood“ Strukturen: eine matte Lackoberfläche mit synchron auf das jeweilige Dekorbild angepassten Strukturen sowie Anti-Fingerprint Eigenschaft. Noch nie zuvor wurden Optik und Haptik so in Einklang gebracht. Die innovative Produktneuheit erweckt erst recht den Wunsch, die Oberflächen zu erfühlen. Dank der Anti-Fingerprint Eigenschaft, auf der so gut wie keine Fingerabdrücke zurückbleiben, ist dies auch bei dunklen Farbstellungen ohne Bedenken möglich. Egger hebt damit das Thema Haptik auf ein völlig neues Niveau – und das wird gleich mit zwei Awards untermauert: Die PerfectSense Lackplatten mit Feelwood Strukturen erhalten den „Red Dot Award“ 2021 sowie die Auszeichnung „Winner“ des „German Innovation Awards“ 2021. „Mit dieser Neuheit haben wir in Sachen Optik, Haptik, Qualität und Nachhaltigkeit eine wahre Produktinnovation erschaffen. Bereits bei Produktpräsentationen im Rahmen der ,Eggerzum‘ 2021 haben wir viele positive Rückmeldungen unserer Kunden aus der Möbelindustrie auf ,PerfectSense Feelwood‘ erhalten. Dies jetzt auch von zwei bedeutenden Awards bestätigt zu bekommen, freut uns außerordentlich. Für den Herbst 2021 planen wir, die Neuheit als Ergänzung zur Kollektion im Markt vorzustellen“, so Hubert Höglauer, Leitung Marketing und Produktmanagement Möbel- und Innenausbau in der Egger Gruppe.

VDM

Das Geschäftsklima bei den Möbel-Segmenten trübt sich ein

Das Geschäftsklima bei den Möbeln hat sich leicht verschlechtert. Der Wert fiel im März 2021 im Vergleich zum Vormonat von -5 auf -6 Punkte. Bei den Wohnmöbeln gab es einen Rückgang von 0 auf -11 Punkte, bei den Polstermöbeln von +8 auf -7 sowie bei den Büromöbeln von -19 auf -34. Bei den Küchenmöbeln dagegen stieg der Wert für das Geschäftsklima von +4 Punkten auf +17 Punkte, bei den Ladenmöbeln von -37 auf -9 Punkte.

VDM

Geschäftsklima Möbel: Lage verschlechtert sich, Erwartungen besser

Das Geschäftsklima in der Möbelindustrie verschlechterte sich im März 2021 weiter. Der Wert für die Geschäftslage fiel im März 2021 im Vergleich zum Vormonat von -7 auf -18 Punkte. Im März 2020 hatte der Wert bei +18 Punkten gelegen. Bei den Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate dagegen zeigt sich die Möbelindustrie optimistischer: Hier stieg der Wert im Vergleich zum Vormonat von -4 Punkten auf +7 Punkte. Im Vorjahresmonat hatte der Wert für die Geschäftserwartungen bei -33 Punkten gelegen.

Erzielt 2. Platz bei Auszeichnung „Deutschlands beste Arbeitgeber“

Die Hilti Deutschland AG darf sich mit einem hervorragenden 2. Platz beim „Great Place to Work“ Wettbewerb erneut zu Deutschlands besten Arbeitgebern zählen. Mit einer erneuten Platzierung unter den „Top Drei“ beim „Great Place to Work“ Wettbewerb hat die Hilti Deutschland AG erneut ihre Attraktivität als Arbeitgeber unter Beweis gestellt.

Der Auszeichnung voraus gegangen waren eine ausführliche Befragung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie eine Bewertung der Personalmaßnahmen der Hilti Deutschland AG. Hilti konnte im Benchmark mit beeindruckenden Ergebnissen überzeugen und sich gegen 239 andere Unternehmen aus dem Branchenfeld Industrie, Energie, Bau und Umwelt behaupten.

Das Thema Unternehmenskultur hat einen hohen Stellenwert bei Hilti: Integrität, Mut zur Veränderung, Teamarbeit und hohes Engagement bilden das Fundament der mehrfach ausgezeichneten Hilti Unternehmenskultur. Und das sind nicht nur Worte, die gut klingen, sondern Werte, die bei Hilti gelebt werden. Für Hilti ist die Unternehmenskultur ein wichtiger Treiber des wirtschaftlichen Erfolgs: Eine ausgeprägte Feedbackkultur auf allen Ebenen garantiert ein ehrliches und konstruktives Arbeitsklima, lädt zur Eigenverantwortung ein und fördert teamorientierte Zusammenarbeit.

„Unternehmenskultur und das Arbeitsklima haben einen ganz hohen Stellenwert bei Hilti: Die Zufriedenheit und Motivation unserer Mitarbeitenden tragen dazu bei, unsere Kunden täglich zu begeistern. Gerade in herausfordernden Zeiten wie diesen, bieten wir flexible Arbeitsmodelle und zahlreiche Zusatzleistungen – wir wissen, dass die Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden so individuell sind, wie sie selbst. Das schafft eine attraktive Arbeitsumgebung für unsere Mitarbeitenden, die sich mit ihrem Engagement für den Erfolg unserer Kunden einsetzen. Wir sind sehr stolz, dass wir zu den drei besten Arbeitgebern in Deutschland zählen und dass 90 Prozent unserer Mitarbeitenden Hilti als Arbeitgeber weiterempfehlen“, sagt Jochen Olbert, Vorsitzender der Direktion der Hilti Deutschland AG.

„Mit dieser Auszeichnung machen wir deutlich, dass wir mit unserer Arbeitsplatzkultur, die von Stolz, Mut und Teamgeist geprägt ist, auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt ein besonders attraktiver Arbeitgeber sind. Und dass unsere Werte in der der sich aktuell veränderten Arbeitswelt stark unterstützen. Die Auszeichnung ist darüber hinaus ein Ansporn, unsere individuellen Angebote kontinuierlich auszubauen und zu verbessern“, ergänzt Agnieszka Olszewska, Personalleiterin der Hilti Deutschland AG.

Die Hilti Deutschland AG darf sich in diesem Jahr bereits zum neunten Mal über die Prämierung des deutschen „Great Place to Work“ Instituts freuen. Die feierliche Prämierung fand am 5. Mai 2021 per Online-Event statt. Der renommierte Arbeitgeberwettbewerb, der seit 2002 jährlich durchgeführt wird, zeichnet Unternehmen aus, die aus Sicht ihrer Beschäftigten eine besonders wertschätzende und attraktive Arbeitsplatzkultur haben.

Insgesamt 684 Unternehmen verschiedenster Branchen, Größen und Regionen stellten sich dem diesjährigen Wettbewerb. Dabei überprüft das „Great Place to Work“ Institut die teilnehmenden Unternehmen anhand eines eigens erstellten Fragen- und Kriterienkatalogs hinsichtlich der Kernqualitäten ausgezeichneter Arbeitgeber wie faire Zusammenarbeit, Glaubwürdigkeit und starker Teamgeist. Das verliehene Gütesiegel steht für die starke Identifikation der Mitarbeitenden mit ihrem Unternehmen.

HDH

Geschäftsklima Holz: Lage und Erwartungen besser

Die Geschäftslage der Unternehmen im Holzgewerbe besserte sich im März 2021 wieder leicht: Der Wert der Geschäftslage stieg im Vergleich zum Vormonat von +46 auf +52 Punkte. Im März 2020 hatte dieser Wert bei +20 Punkten gelegen. Die Geschäftserwartungen stiegen im Vergleich zum Vormonat von +4 auf +16 Punkte. Im März 2020 hatte der Wert bei -2 Punkten gelegen.

Ab sofort sind Standflächen buchbar

Die Anmeldephase für die 20. Jubiläumsausgabe der Branchenmesse „Holz-Handwerk“ hat begonnen. Von Dienstag, 29. März bis Freitag, 1. April 2022 findet das Event erstmals mit neuer Tagefolge statt – wie immer parallel zur „Fensterbau Frontale“. Unternehmen, die bis zum 30. Juni 2021 einen Stand buchen, profitieren von einem Frühbuchervorteil. Interessierte finden alle Informationen unter www.holz-handwerk.de/anmeldung

Die Vorfreude bei den Messemachern in Nürnberg ist groß: „2022 heißt es endlich wieder Entdecken – Erleben – Machen! Das Zusammenkommen nach 1466 Tagen wird der Branche Gelegenheit geben, sich nach der Krise erstmalig persönlich auszutauschen und auf entstandene Zukunftskonzepte und Innovationen zu blicken“, so Stefan Dittrich, Leiter „Holz-Handwerk“. 2020 gehörte das Messedoppel „Holz-Handwerk“ und „Fensterbau Frontale“ zu den ersten Messen, die aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnten. „In Kundengesprächen erhalten wir viele positive Signale, dass die Branche den Blick nach vorne richtet. Wir wollen auch 2022 mit der bewährten Mischung aus konkreter technischer Problemlösung und persönlicher Kontaktpflege an den Start gehen, und unsere Aussteller und Besucher mit der charakteristischen Erlebnisatmosphäre der ,Holz-Handwerk‘ begeistern!“

Die „Holz-Handwerk“ findet 2022 zum 20. Mal statt und wird veranstaltet vom VDMA Holzbearbeitungsmaschinen und der NürnbergMesse GmbH. Mitträger ist der Fachverband Schreinerhandwerk (FSH) Bayern.

Anmeldeschluss für die „Holz-Handwerk“ 2022 ist der 31. Juli 2021.

Erzielte 2020 das beste Ergebnis der Firmengeschichte

Wie bereits Anfang März bekannt gegeben, kletterte der Umsatz der Einhell Germany um 20 Prozent auf 724,7 Millionen Euro. Das Konzernergebnis vor Steuern steigt um 74 Prozent auf 56,4 Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote beträgt 51,3 Prozent (zum 31.12.2020) und das Ergebnis je Aktie konnte im Geschäftsjahr 2020 auf 10,9 Euro (Vorjahr 6,4 Euro) gesteigert werden. Der Aktienkurs verzeichnet im Vergleich der Jahresendkurse 2019 und 2020 einen Anstieg um circa 70 Prozent und die Marktkapitalisierung betrug, bezogen auf die Stamm- und Vorzugsaktien, 383,1 Millionen Euro. zum Jahresendkurs 2020: Die Einhell Germany AG hat das beste Ergebnis ihrer Unternehmensgeschichte erzielt.Auf Grund der hervorragenden Unternehmenszahlen schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung vor, die Dividende um fast 60 Prozent auf 8.178.016 Euro zu erhöhen, wobei je Vorzugsaktie 2,20 Euro und je Stammaktie 2,14 Euro ausgeschüttet werden sollen.

„Mit unserem innovativen ,Power X-Change‘ Akkusystem haben wir von Einhell frühzeitig eine Vorreiterrolle im Bereich Akku-Technologie eingenommen, diese nachhaltige Strategie geht auf. Einhell ist bei vielen Akku-Werkzeugen für Heim und Garten Marktführer, und wir wachsen weiter“, erklärt Andreas Kroiss, Vorstandsvorsitzender der Einhell Germany AG, anlässlich der Veröffentlichung des Geschäftsberichtes 2020.

Mit „Power X‐Change“ bietet Einhell das kompetenteste Akkusystem für Heimwerker und Hobbygärtner. Alle Akkus aus der Serie können sortimentsübergreifend bereits in über 200 Werkzeugen und Gartengeräten eingesetzt werden. Wird mehr Power benötigt, lassen sich dank Twin-Pack Technologie auch 2x 18 Volt Akkus in einem Gerät zu 36 Volt kombinieren. Je nach Leistungsanforderung und Projekt kann der Kunde zwischen Kapazitäten von 1,5 bis 6,0 Ah wählen. Das Spitzenmodell von Einhell verfügt über maximal 1350 Watt und ist per Knopfdruck von 4 Ah auf 6 Ah umschaltbar. Bei unabhängigen Verbrauchertests, wie von Stiftung Warentest, schneiden Akku-Geräte von Einhell immer wieder mit Bestnoten oder als Testsieger ab.

„Der Ausbau unserer ,Power X-Change‘ Plattform ist unser strategischer Schwerpunkt. Unser mittelfristiges Ziel ist ein Umsatzanteil dieser Produkte von etwa 40 Prozent am Gesamtumsatz“, so Andreas Kroiss. Der Fokus von Einhell liegt dabei nicht nur auf Deutschland, dem weltweit zweitgrößten Markt für DIY-Produkte.

Im 3. Quartal 2020 hat Einhell in Südafrika 51 Prozent an den Gartengeräte-Anbietern Lawn Star Ltd. und Mould Star Ltd. übernommen, um auch dort und in den angrenzenden Ländern weiter zu wachsen. „Bereits am Zielmarkt erfolgreich agierende Unternehmen zu akquirieren, ist Teil unserer nachhaltigen M&A-Strategie“, so Andreas Kroiss weiter. Im Fokus der weiteren Expansionsstrategie von Einhell stehen in den kommenden Jahren auch Südostasien und Mittelamerika. Gleichzeitig hat Einhell die „Power-X Change“ Plattform geöffnet und bietet Herstellern von Produkten außerhalb des Heim- und Gartenbereichs an, von dieser innovativen Akku-Strategie zu profitieren.

„Der Aufbau der Marke Einhell bleibt auch in den kommenden Jahren ein wichtiger strategischer Baustein des Konzerns. Die Markenpositionierung wird konsequent mit zielgerichteten Maßnahmen unterstützt. So wurden im Frühjahr 2021 TV-Kampagnen und weitere Aktivierungsmaßnahmen in den Ländern Österreich, Schweiz, Ungarn, Italien und Spanien gestartet. Außerdem werden wir unser Online-Angebot weiter ausbauen und so auch die digitalen Vertriebskanäle weiter deutlich stärken“, erklärt Andreas Kroiss.

Während die Corona-Pandemie dazu führt, dass die Kunden verstärkt in das eigene Haus und in den eigenen Garten investieren, stellen höhere Preise für Fracht und Rohstoffe sowie die Sicherstellung der Lieferketten weltweit alle Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Auch hier zahlt sich die nachhaltige Einhell-Strategie aus. So konnte 2020 das Wareneingangsterminal in Betrieb gehen, das Teil der Erweiterung des Logistikzentrums am Unternehmenssitz in Landau an der Isar ist. Und in diesem Jahr soll das neue Hochregallager fertig gestellt werden. Damit wird die Lagerkapazität um über 41.000 Palettenstellplätze erhöht, was die Lieferfähigkeit weiter stabilisiert.

Andreas Kroiss: „Dank des großartigen Engagements unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und des tiefen Vertrauens der Aktionäre in Vorstand und Aufsichtsrat wird Einhell gestärkt aus dieser für alle schwierigen Zeit hervorgehen. Für das Geschäftsjahr 2021 planen wir mit einem Gesamtumsatz zwischen 739 und 746 Millionen Euro und einer Konzernrendite vor Steuern von circa 7,0 Prozent.“

HDH

Umsatz mit Kunststoff im In- und Ausland entwickelt sich im Januar negativ

Der Umsatz der Kunststoffindustrie ist im Januar 2021 gegenüber Januar 2020 um 5,4 Prozent gefallen. Dabei verzeichnete der Inlandsumsatz ein Minus von 6,5 Prozent und der Auslandsumsatz fiel ebenfalls um 3,9 Prozent. Der Umsatz im Januar 2020 war im Vergleich zum Januar 2019 um insgesamt 3,0 Prozent gefallen. Dabei war der Umsatz im Auslandsgeschäft um 2,0 Prozent zurückgegangen, im Inland um 3,8 Prozent.

150 Jahre jung

Unter dem Motto: „Sedus. Haltung seit 1871“ feiert die Sedus Stoll AG ihren 150. Geburtstag. Das damit verbundene Abbild des Baumes steht als Symbol für das Wesen und das Besondere des Unternehmens: beständig, naturverbunden, natürlich und menschlich. Sedus verfolgte immer schon ohne viel Aufhebens seine ganz eigene Strategie und eroberte sich mit Leidenschaft, Engagement und Erfindergeist seinen festen Platz in der Bürowelt. Mit Haltung, mit einer Vision, mit Macher-Mentalität und Mut legte Albert Stoll I 1871 den Grundstein für das, was Sedus heute ist.

150 Jahre Unternehmensgeschichte – das sind 150 Jahre reich an Ideen, begleitet durch bahnbrechende Innovationen, voller großartiger Produkte und Lösungen. Mit Albert Stoll I., der seine Idee eines Stuhls in die Tat umsetzte, war die Basis für das Familienunternehmen geschaffen. Seine Visionen und seinen Erfindergeist hat er weitergegeben – sein Sohn Albert Stoll II hat das weitergeführt und ausgebaut, was so vielversprechend begann. Was wäre die Bürowelt ohne die Erfindung des Federdrehs vor knapp 100 Jahren? Als die Firma weiterwuchs, haben Enkel Christof und Ehefrau Emma Stoll seit den 1950er Jahren die Firma bedeutend geprägt.

Mit ihnen wurden die Betriebskantine mit Vollwertkost, die Mitarbeiterbeteiligung und die Stoll VITA Stiftung ins Leben gerufen, die zusammen mit der Karl Bröcker Stiftung über 90 Prozent der Firmenanteile hält. Beide Stiftungen sichern die unternehmerische Unabhängigkeit und setzen sich für gemeinnützige Zwecke wie Gesundheitspflege, Forschung, Natur- und Umweltschutz und die Unterstützung hilfsbedürftiger Jugendlicher und Kinder ein. Durch den Zusammenschluss mit der Firma Gesika (heute Sedus Systems GmbH) etablierte Sedus sich als Komplettanbieter und realisiert seitdem weltweit moderne, ganzheitliche Einrichtungen. Getrieben durch den Pioniergeist setzt Sedus immer wieder neue Maßstäbe.

Das Büro erlebt derzeit eine regelrechte Renaissance und das Thema „Büro der Zukunft” entwickelt sich rund um den Globus zum Dauerbrenner – aktuell noch beschleunigt durch die Auswirkungen der Pandemie. Es gibt heute kaum noch Unternehmen, die sich nicht mit ihren administrativen und kreativen Prozessen beschäftigen. Dafür gibt es viele Anstöße und Gründe wie z. B. die Digitalisierung, Immobilienpreise, War of Talents, die Globalisierung.

Was gestern noch wie Schlagworte klang, ist längst Wirklichkeit geworden. Dabei ist die Formel des Erfolgs ganz einfach: Menschen und ihre Ideen sind das kostbarste Produktivkapital, das den Unternehmenserfolg steuert und die Wettbewerbsfähigkeit garantiert. Die Herausforderung besteht darin, fähige Mitarbeiter zu behalten und neue zu gewinnen, analog gewachsenes Know-how und digital basierte Wissensquellen zusammenzubringen und inspirierende Lernwelten zu schaffen, die durch neue Agilität ein Höchstmaß an Kreativität freisetzen. Flexible und intelligente Einrichtungen bieten das perfekte Umfeld für verschiedenste Arbeitsformen.

Die Technikpioniere und Büromöbelexperten von Sedus beschäftigten sich schon immer mit dem „Büro der Zukunft”, denn das gehört zu ihren originären Aufgaben. Eine gelungene Büroplanung ist weit mehr als die Summe der aufgestellten Möbel. Sie kann Anwendung und Einrichtung in perfekte Harmonie bringen und Umgebungen schaffen, die täglich neu motivieren. Zukunftssichere Bürolandschaften müssen attraktiv und einladend, aber auch funktional und spontan veränderbar sein. Sie eröffnen uns die Entscheidungsfreiheit, wo, wie und mit wem wir gerade arbeiten möchten.

Firmenlenker suchen Lösungen für hybride Arbeitsmodelle und zukunftssichere Einrichtungen, Facility Manager verfolgen die Themen Raum- und Flächennutzung und die digitale Anbindung der Büroeinrichtung an die Gebäudetechnik. Anders als die meisten Mitbewerber hat sich Sedus als klassischer Hersteller frühzeitig den neuen Herausforderungen gestellt und bietet heute als Systemanbieter über die Möblierungen hinaus auch technisch komplexe Lösungen an.

Von selbstlernenden Systemen ist die Bürowelt noch weit entfernt, aber Video-Conferencing, Virtual Reality und Raum- und Arbeitsplatzmanagement mittels IoT-Sensorik gehören vor allem bei international agierenden Kunden längst zum Alltag.