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Autor: Möbelfertigung

Sehr gutes erstes Halbjahr

Die Jungheinrich AG blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2021. Der Auftragseingang hat sich aufgrund der sehr guten Marktentwicklung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum positiv entwickelt und erreichte 2,42 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,81 Mrd. €). Haupttreiber des gestiegenen Umsatzes mit 1,99 Milliarden Euro (Vj.: 1,80 Mrd. €) war das Neugeschäft mit höheren Produktionsvolumina bei Fahrzeugen sowie guten Zuwächsen bei den Automatiksystemen. Mit einem EBIT von 169 Millionen Euro (Vj.: 95 Mio. €), einem EBT von 165 Millionen Euro (Vj.: 82 Mio. €) sowie einem Ergebnis nach Steuern von 121 Millionen Euro (Vj.: 60 Mio. €) lagen die Ergebnisgrößen spürbar über dem Vorjahr. Das Nettoguthaben lag zum Berichtsstichtag bei 260 Millionen Euro (Ende 2020: 194 Mio. €). Die am 22. April 2021 erhöhte Prognose für das Geschäftsjahr 2021 wird bestätigt.

Dr. Lars Brzoska, Vorstandsvorsitzender der Jungheinrich AG: „Das erste Halbjahr 2021 verlief für Jungheinrich wie erwartet sehr gut. Dies zeigt sich insbesondere im starken Auftragseingang, ebenso konnten wir unsere Profitabilität deutlich steigern. Die Corona-Pandemie managen wir weiterhin erfolgreich. Die Folgen der weltweit angespannten Lage in den globalen Lieferketten auf den Konzern konnten dank unseres effektiven Supply Chain Managements gering gehalten werden. Gleichzeitig setzen wir konsequent unsere Strategie 2025+ um. Auf den weiteren Jahresverlauf blicken wir positiv.“

Das Weltmarktvolumen für Flurförderzeuge ist im ersten Halbjahr 2021 gegenüber dem Vorjahreszeitraum besonders stark gewachsen, da alle Regionen einen sehr deutlichen Nachfrageanstieg verzeichnen konnten. In Europa stiegen die Bestellungen im Berichtszeitraum, vorrangig getrieben durch die Nachfrage nach lagertechnischen Geräten, sehr deutlich an.

Haupttreiber für den höheren Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2021 war das Neugeschäft mit einem Umsatzanstieg um 114 Millionen Euro. Die wesentlichen Ursachen für den höheren Umsatz im Neugeschäft waren im Vergleich zum Vorjahr das deutlich höhere Produktionsvolumen bei Fahrzeugen und die guten Zuwächse bei Automatiksystemen. Der Umsatz mit Miet- und Gebrauchtgeräten erreichte 311 Millionen Euro (Vj.: 294 Mio. €). Der Kundendienst legte mit einem Umsatz von 577 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2021 (Vj.: 523 Mio. €) sehr deutlich zu. Der Umsatz im Finanzdienstleistungsgeschäft erreichte in den ersten sechs Monaten des Berichtsjahres mit 549 Millionen Euro das Vorjahresniveau (Vj.: 553 Mio. €).

Aufgrund des sehr starken Auftragseinganges im ersten Quartal 2021 und einer auch für den weiteren Jahresverlauf erwarteten hohen Nachfrage nach Flurförderzeugen und Automatiksystemen hat der Vorstand die am 26. März 2021 veröffentlichte Prognose für das Jahr 2021 mit einer am 22. April 2021 veröffentlichten Ad-hoc-Meldung erhöht. Die Erwartung hat sich seitdem nicht verändert. Die Zahlen für das zweite Quartal 2021 reflektieren die erwartete, weiterhin gute Nachfrage. Der Vorstand bestätigt daher die im April erhöhte Prognose, wobei für den Auftragseingang nach aktueller Einschätzung das obere Ende der Bandbreite von 4,2 Milliarden Euro bis 4,5 Milliarden Euro (2020: 3,8 Mrd. €) leicht überschritten werden könnte. Der Konzernumsatz dürfte sich aufgrund der großen Herausforderungen in der Lieferkette innerhalb einer Bandbreite von 4,0 Milliarden Euro bis 4,2 Milliarden Euro (2020: 3,8 Mrd. €) bewegen. Das EBIT wird 2021 nach aktueller Einschätzung zwischen 300 Millionen Euro und 350 Millionen Euro (2020: 218 Mio. €) liegen. Demgemäß wird eine EBIT-Rendite in einer Bandbreite von 7,5 Prozent bis 8,3 Prozent (2020: 5,7 Prozent) erwartet.

Thomas Bayer ist bundesbester Verfahrensmechaniker

Thomas Bayer ist deutschlandweit der beste Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik. Mit der Traumnote 1,1 beziehungsweise 99 Punkten von 100 Punkten hat er seine Ausbildung mit der Fachrichtung Formteile bei der Gerresheimer Regensburg GmbH in Wackersdorf abgeschlossen.

Für seine herausragende Leistung bekam er nicht nur den Löwenanteil der Dotierung des Günter-Schwank-Preis in Höhe von 1.500 Euro, sondern auch ein Jahresabonnement der Zeitschrift Kunststoff sowie die Mitgliedschaft im Klub der Besten. Im Namen von Frau Elfriede Schwank wurde ihm zusätzlich ein Gutschein für eine Bahncard überreicht.

Im Regensburger Dörnberg Park überreichten Pro-K Vorstandsvorsitzender Klaus-Uwe Reiß sowie Hauptgeschäftsführer Ralf Olsen die Ehrenurkunden. Im Beisein des Geschäftsführers der Gerresheimer Regensburg GmbH, Oliver Burgel, fand die Feierstunde am Stammsitz in Regensburg statt. Wichtiger Bestandteil des Günter-Schwank-Preises ist auch die Ehrung der Ausbildungsleistung des Unternehmens. Die Gerresheimer Regensburg GmbH wurde in den letzten beiden Jahrzehnten bereits vielfach für seine besonderen Ausbildungsleistungen ausgezeichnet, in den ganz frühen Jahren des Förderpreises einmal sogar durch Günter Schwank persönlich.

Angesichts der rückläufigen Ausbildungszahlen und dem sich zuspitzenden Fachkräftemangel, kommt der Nachwuchsarbeit des pro-K Industrieverbands Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. eine ganz besondere Bedeutung zu. Mit dem nach Günter Schwank benannten Preis für herausragende Leistungen in der Berufsausbildung wollen wir einerseits Spitzenleistungen sichtbar machen und anderseits ein Schlaglicht auf die duale Berufsausbildung in der Kunststoff verarbeitenden Industrie legen.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Juni 2021 gesunken

Im Juni 2021 wurde der Bau von insgesamt 31.844 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 7,5 Prozent weniger als im Mai 2021.

Während die Zahl der Baugenehmigungen im Neubau für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern um 11,4 Prozent und in Zweifamilienhäusern um 1,7 Prozent gesunken ist, war bei den Wohnungen in Einfamilienhäusern ein Anstieg um 7,1 Prozent zum Vormonat zu verzeichnen. Auch die Zahl der Genehmigungen für Wohnungen, die durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden entstehen, ist im Juni 2021 um 7,1 Prozent gestiegen.

Im Zeitraum Januar bis Juni 2021 wurden insgesamt 7,7 Prozent mehr Wohnungen genehmigt als im Vorjahreszeitraum. Dieses Plus betrifft im Neubau fast alle Gebäudearten (Einfamilienhäuser: +10,7 %, Zweifamilienhäuser: +37,5 %, Mehrfamilienhäuser: +1,9 %, Wohnheime: -9,2 %).

Präsenzmesse, Content-Plattform und Business-Netzwerk

Digitalisierung ist auch in der Messebranche ein wichtiges Thema. Während viele Messeveranstalter auf digitale Veranstaltungen oder einfache Verlängerungen ins Digitale setzen, geht das Team der „imm cologne“ einen anderen Weg. Mit einem Dreiklang aus Präsenzveranstaltung, Content-Plattform und Business-Netzwerk schafft die „IMM Cologne 365“ ein globales Interior Event, von dem die Branche das ganze Jahr profitieren soll.

Mit diesem Dreiklang sei die „IMM Cologne 365“ zum Restart 2022 „perfekt für ein anspruchsvolles hybrides Messeformat aufgestellt“, sagt Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. Das Konzept sei das Ergebnis eines intensiven Prozesses. „Für das Team der ,IMM Cologne‘ wurde im Corona-Jahr 2020 klar, dass das digitale Angebot ausgebaut werden muss. Zwei Punkte waren bei unseren Überlegungen zentral“, so Matthias Pollmann. „Erstens muss die Industrie so weit sein, dass sie ihr Leistungsangebot in der Digitalsphäre ähnlich eindrucksvoll wie zur physischen Messe darstellen kann. Zweitens: Wir wollen weiterhin physische Messen machen. Das ist unser Ursprung und gerade jetzt sehnen sich Aussteller und Besucher zugleich nach dem direkten und persönlichen Austausch. Immerhin ist die ,imm cologne‘ das Event, bei dem die internationalen Unternehmen einen breiten Zugang zum deutschen und europäischen Markt bekommen – und andersherum, Deutschland und Europa mit der Welt in Austausch kommt. Das lässt sich nicht einfach ins Internet übertragen.“

Mit diesen Gedanken im Hinterkopf wurde der Dreiklang geschaffen: Kern ist die Präsenzmesse, die über den Messezeitraum hinaus mittels digitaler Formate über das ganze Jahr ausgeweitet wird: Während das „magazin by IMM Cologne“ 365 Tage im Jahr Inspiration für Lebensräume bietet, dient „Ambista“ als ganzjährige Plattform für Business und Networking. „Wir haben festgestellt, dass wir als Koelnmesse Content abbildbar und über ein Event hinaus nutzbar machen und uns als Content-Partner der Industrie positionieren können“, erläutert Matthias Pollmann, der das Konzept gemeinsam mit Claire Steinbrück, Director ,imm cologne‘, und ihrem Creative Director, Dick Spierenburg, an den Start gebracht hat. „Als Messeveranstalter haben wir in der Vergangenheit die leeren Hallen mit zur Party gebracht. Jetzt bringen wir die Hallen ganzjährig ins Internet.“

In der konkreten Umsetzung der „IMM Cologne 365“ sieht das folgendermaßen aus: Die Präsenzmesse bietet Emotion und haptische Erlebnisse. Das Magazin ist eine zielgruppengetriebene, ganzjährige Content-Plattform, über die potenzielle Kunden zu „Ambista“ geleitet werden. Das bereits etablierte B2B-Netzwerk dient dann der Kontaktaufnahme und dem späteren Geschäft. Hier kommen Angebot und Nachfrage zusammen. „Mit diesem Konzept gehen wir weit über ein Hybrid hinaus“, sagt Claire Steinbrück. „Vielmehr bekommen wir mit einem 365-Tage-Ansatz eine ganzjährige Relevanz. Das ist die Zukunft der Messe, von der wir glauben, dass unsere Kunden so mehr Erfolg haben werden und wir die Branche als Ganzes voranbringen.“ Die Branche soll dabei von der Reichweite, die die Koelnmesse schon heute Anspricht, profitieren. Der Content wird dabei rund um den Globus ausgespielt: „Wenn man sich die Entwicklung anschaut, gewinnt das Exportgeschäft in den nächsten Jahren weiter an Relevanz“, so Claire Steinbrück. „Wir schaffen die notwendige Reichweite in diese Märkte hinein. Wenn wir etwas posten, dann schafft das Aufmerksamkeit. Die Unternehmen selbst könnten das nur mit sehr hohem Aufwand selbst erreichen.“

Neue Innentürstudie vorgestellt – Wachstum in allen Segmenten prognostiziert

Der Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie (FVSB) hat seine neue Innentürenstudie „Türenmarkt aus Sicht der Beschlagindustrie 2021“ vorgestellt.
Holger Koch, stellvertretender FVSB-Geschäftsführer, begrüßte die rund 60 Teilnehmer der digitalen Veranstaltung. „Wir freuen uns über die rege Teilnahme unserer Mitglieder an der Online-Veranstaltung. Mit dieser von uns in Auftrag gegebenen Studie können wir uns nun ein umfassendes Bild vom deutschen Innentürenmarkt machen“, so Koch. Zudem umriss Koch in seiner Begrüßung kurz den Entstehungsprozess des Kriterienkataloges zur Studie und betonte die Notwendigkeit, die vielen Teilaspekte zu einem Gesamteindruck zusammenzufügen.

Nach der Begrüßung übergab der stellvertretende FVSB-Geschäftsführer das Wort an Martin Langen (Foto) und Jens Wehenkel von der B+L Marktdaten GmbH. Sie präsentierten in ihrem Vortrag die wichtigsten Ergebnisse der von ihnen erstellten Innentürenstudie. Der hohe Auftragsbestand und die anziehende Renovierung führten zu einem äußerst positiven Ergebnis für das Jahr 2020. Auch für das aktuelle Jahr 2021 erwarten die befragten Unternehmen eine weiterhin gute Entwicklung. Der Absatz der Holzinnentüren wird um 5,7 Prozent auf knapp 7,5 Millionen Einheiten steigen, die Zahl der Wohnabschlusstüren um 7,4 Prozent auf 634.000. Die Funktionstüren, also Brandschutz, Einbruchschutz und Flucht/Panik, werden um 2,0 Prozent auf knapp 2,6 Millionen Einheiten zulegen. Auch für 2022 werden für die drei Segmente Zuwächse prognostiziert.

Die Studie beleuchtet die Absatzentwicklung von Innentüren in Deutschland bis 2023. Unterschieden werden in der Studie Innentüren, Wohnabschlusstüren und Funktionstüren. Türmaterial, Öffnungsart, Größen- und Gewichtsklassen sowie die Verwendung im Wohn- und Nichtwohnbau wurden ebenso untersucht, wie beispielsweise Aspekte der Mechatronik. Abschließend gingen die Marktforscher auf die geänderten Distributionskanäle für Innentüren aus Holz ein, wonach 2020 der Direktvertrieb und der Fachhandel Anteilsverluste hinnehmen mussten. Der Großhandel konnte seinen Anteil ausweiten; die Baumärkte und der Online-Handel profitierten am stärksten vom Renovierungsboom während der Corona-Pandemie.

Auftragseingang im ersten Halbjahr um 29 Prozent gestiegen

Der Maschinen- und Anlagenbau setzte im Juni seinen Erfolgskurs fort. Insgesamt legten die Bestellungen um 53 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Die Auslandsorders expandierten um 57 Prozent. Dabei gab es kaum Unterschiede zwischen den Ordereingängen aus den Nicht-Euro-Ländern mit 57 Prozent Zuwachs und denen aus dem Euro-Raum mit 58 Prozent Zuwachs. Auch die Bestellungen aus dem Inland zeigten sich kaum weniger dynamisch mit einem Zuwachs von 45 Prozent. „Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau verzeichnen insgesamt eine weiterhin sehr erfreuliche Entwicklung bei den Auftragseingängen. Die Zurückhaltung der Kunden während der Corona-Hochphase ist eindeutig überwunden. Investitionen in Ausrüstung, Maschinen und Services stehen weltweit oben auf der Agenda“, sagt Dr. Ralph Wiechers, VDMA-Chefvolkswirt.

Für das erste Halbjahr 2021 beläuft sich der Zuwachs im Auftragseingang auf insgesamt real 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei fällt das Plus an Bestellungen aus dem Ausland deutlich stärker aus als aus dem Inland. „Nach den herben Order-Einbrüchen im letzten Jahr ist die jetzige Auftragslage ein Segen. Dabei konnte nicht nur die Kerbe im zweiten Quartal 2020 wettgemacht werden. Das Wachstum geht oft darüber hinaus. Das sind gute Nachrichten für die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau und damit auch für die dort Beschäftigten“, betont Wiechers.

Im Drei-Monats-Zeitraum April bis Juni 2021 zeigt sich die Erfolgsspur für den Maschinen- und Anlagenbau ebenfalls deutlich. Die Aufträge legten um 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Die Inlandsbestellungen expandierten um 46 Prozent, die Auslandsorders legten um 63 Prozent zu. Die Aufträge aus den Euro-Ländern stiegen um 64 Prozent, aus den Nicht-Euro-Ländern kamen 63 Prozent mehr Bestellungen.

Die Westag & Getalit AG ist ab sofort die Westag AG

Die Westag & Getalit AG hat sich in Westag AG umbenannt. Mit der Zustimmung der Hauptversammlung vom 20.05.2021 wurde dieser bedeutende Schritt mit der Eintragung im Handelsregister am 02.08.2021 vollzogen. Die Gesellschaft löst damit die übergeordnete Unternehmensmarke von einer seiner Produktmarken. Dadurch wird die Eingängigkeit des Unternehmensnamens erhöht und gleichzeitig ein Signal des Aufbruchs mit einem klar positionierten Markenportfolio an die Mitarbeiter, Kunden und Partner gesendet. Verändert wird das Logo in der Außendarstellung und der Name der Gesellschaft.

Zeitgleich hat das Unternehmen einen Relaunch der Marke „Getalit“ vorgenommen, die dadurch ein geschärftes Profil erhält und für die Zielgruppen erlebbar wird. Dafür wurde eine neue Ausstellung in der Alten Fügerei F10 in Rheda-Wiedenbrück eröffnet, die designorientierten Fachbesuchern aus der Branche einen umfassenden Einblick in die neu gestaltete Marke und die Vielfalt der Materialitäten gibt. Weitere Informationen und einen ersten Eindruck sind unter www.getalit.de und auf dem Instagram-Kanal „getalit_official“ zu finden.

Christian Hemetsberger verantwortet Marketing und Kommunikation

Vom kleinen Sägewerk zur internationalen Marke für Naturholzböden: Neben dem hohen Engagement seiner Mitarbeiter und der konsequent „grünen“ Philosophie sei über 100 Jahren verdankt das österreichische Unternehmen seinen Erfolg vor allem der verantwortungsbewussten Geschäftsführung durch Familie Fillafer. Nachdem Friedrich Fillafer letztes Jahr die Unternehmensleitung an seine drei Kinder Heidrun Zerbs, Florian Fillafer und Christiane Lindner übergeben hatte, übernimmt nun Christian Hemetsberger die Leitung der Abteilung Marketing & Communication von Christiane Lindner. Hemetsberger unterstützt Mafi schon seit zehn Jahren im Marketing mit seiner Expertise zur digitalen Kommunikation und bringt Fachwiesen aus Vertrieb und Marketing in die neue Führungsposition ein.

„Unsere Naturholzböden sind Erbstücke und keine Wegwerfprodukte. Die zukünftige Herausforderung in unserer Kommunikation besteht darin, in einer immer schnelleren, digitaleren Welt die einzigartige, unverfälschte Haptik unserer Produkte einfach und klar für unsere Kunden erlebbar zu machen“, erklärt Christian Hemetsberger.

Zukünftig wird ein noch stärkerer Fokus auf der Verknüpfung von Mustern, Print und Digital gelegt werden. Großes Potential sieht Hemetsberger im Ausbau der Marketing-Automatisierung und der noch individuelleren Ansprache der Zielgruppen. Auch die fortschreitende Internationalisierung des Vertriebsnetzwerkes kommunikativ hochwertig zu unterstützen, ist ein Kernziel für die Zukunft.

Die familiengeführte Manufaktur für Naturholzböden hat ihren Sitz in Schneegattern in Oberösterreich. Unter Verwendung von 100 % natürlichen Materialien, die frei von Giftstoffen und mit rein natürlichen Ölen veredelt werden, entstehen bei Mafi individuelle Holzfußböden in verschiedenen Farben, Strukturen und Veredelungen. Das Unternehmen verantwortet und kontrolliert die gesamte Wertschöpfungskette der Holzböden vom Stamm bis zur Diele, produziert ausschließlich in Österreich und fertigt auftragsbezogen nach Kundenwünschen.

Homag & Weinmann

Hybrides Event-Programm für Holzbearbeitung und Holzbau im Herbst

Vom 25.10. bis 19.11.2021 informieren Homag und Weinmann auf ihren Treffs 2021 über Neuheiten zu Maschinen, Zellenlösungen, digitalen Produkten und Produktionsmethoden in der Holzbearbeitung und dem Holzbau.
Begleitet werden die Präsenzveranstaltungen in Holzbronn, Herzebrock und St. Johann vom Online-Format Live.Homag, das Schwerpunktthemen und Highlights in Webinaren und Promotion-Videos aufgreift. Nähere Infos zum Homag Treff und Weinmann Treff sowie den Online-Formaten gibt es im Oktober. Geplante Themen sind unter anderem:  Intelligente Automatisierung, Prozessoptimierung und Weiterentwicklung der mobilen Bedienung. Außerdem erfahren Besucher, wie sie mit digitalen Assistenten von Homag Leistung und Effizienz steigern und dabei gleichzeitig für Nachhaltigkeit sorgen können.