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Swiss Krono
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Baumpflanzaktion in Brandenburg

Als Hersteller von Holzwerkstoffen weiß Swiss Krono um die Bedeutung eines nachhaltigen Umgangs mit seinen Ressourcen. Im Rahmen einer lange geplanten Klimaschutzaktion pflanzten Mitarbeiter und ausgewählte Partner Ende November 2024 eine Vielzahl an Bäumen in direkter Nachbarschaft des Standortes in Heiligengrabe/Brandenburg. „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen – frei nach Martin Luther pflanzten wir zwar keine Apfelbäume, aber wir haben den Wald vor unserer Haustür aufgeforstet“, sagt Daniel Zahl, Swiss-Krono-Vertriebsdirektor. „Jeder dieser Setzlinge ist ein Symbol unserer Verpflichtung, die Natur zu schützen und unseren Planeten für kommende Generationen zu bewahren.“

Für die Pflanzaktion hat Swiss Krono ausgewählte Kunden aus dem Holzfachhandel bereits auf der Dach+Holz 2023 dazu eingeladen, Baumpaten zu werden. Damals haben die Paten Kiefersetzlinge erhalten, die sie auf ihrem Firmengelände in die Erde brachten. Nun war es soweit, gemeinsam die groß angelegte Baumpflanzaktion in Brandenburg durchzuführen. Mit dabei waren Vertreter von Mühlschlegel, Holz-Kunz, Bauking und Holz-Junge. Vom Swiss Krono-Team packten Michael Claus, Markus Aschoff, Mario Geisler und Johannes Gilliar vom Außendienst, Vertriebsdirektor Daniel Zahl und Kristin Wölk aus dem Marketing kräftig mit an.

Unter Anleitung des Stadtförsters Guido Bischoff begann die Wiederaufforstung eines 0,4 Hektar großen Areals, dessen Fichtenbestand durch den Borkenkäfer stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Pflanzplan ist exakt durchdacht und auf die Licht- und Standortansprüche der Bäume abgestimmt. 2.700 gepflanzte Bäume sind das Ziel: 900 Traubeneichen, 900 Rotbuchen, 700 Winterlinden und knapp 200 Esskastanien.

In den ersten 45 Minuten hat das Team bereits 230 Winterlinden in die Erde gebracht. Wie vom Förster gelernt, haben die Bäumchen einen Abstand von 60 cm, um das natürliche Höhenwachstum durch gegenseitige Konkurrenz zu fördern. Nach einer kurzen Verschnaufpause folgten weitere 470 Winterlinden. Ein Wildschutzzaun bewahrt die frischen Bäume davor, von Wildtieren geschädigt zu werden. Da die Traubeneichen und Rotbuchen ihren Laubabwurf noch nicht abgeschlossen hatten, blieben diese Setzlinge vorerst in der Baumschule. Für das Setzen der Esskastanien hat die Zeit leider nicht mehr gereicht. Das wird in den nächsten Tagen von den Waldarbeitern übernommen. Damit wird die Fläche vollständig aufgeforstet

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