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Autor: Möbelfertigung

Auszeichnung für den besten Abschluss im Studiengang Holzbau und Ausbau von Goldbeck

Alexander Nusko wurde für den besten Abschluss im Studiengang Holzbau und Ausbau im Studienjahr 2021/2022 mit dem Goldbeck-Award ausgezeichnet. Nusko erreichte eine Endnote von 1,32.

„Wo Begeisterung wohnt ist Leistung möglich. Dieser Satz beschreibt Alexander Nusko, seinen beruflichen Werdegang und seine hervorragenden Leistungen perfekt“, erläuterte Prof. Dipl.-Ing. Meike Töllner, Leiterin des Studiengangs Holzbau und Ausbau, bei der Verleihung des Goldbeck-Awards an der Technischen Hochschule Rosenheim. Nusko sei außerdem ein Paradebeispiel für den Erfolg des zweiten Bildungswegs, ergänzte Töllner. Für seinen Notendurchschnitt von 1,32 wurde der Bachelorabsolvent als Jahrgangsbester mit einem Preis und einen Scheck in Wert von 500 Euro ausgezeichnet.

Alexander Nusko hat nach seinem Schulabschluss eine Ausbildung zum Bauzeichner gemacht und seitdem seine berufliche Heimat im Bauwesen gefunden. Im Anschluss an die Ausbildung hat er zwei Jahre als Bauzeichner im Hochbau und Ingenieurbau gearbeitet und dabei Erfahrungen sowohl im Bauamt als auch im Ingenieurbüro gesammelt. Neben seiner Weiterbildung zum Bautechniker hat er die ihm fehlenden Schulabschlüsse bis zum allgemeinen Fachabitur nachgeholt, die ihm den Weg an die TH Rosenheim geebnet haben. Nach weiteren vier Jahren als Bauchtechniker in der Praxis hat Alexander Nusko das Studium Holzbau und Ausbau aufgenommen. Zwischen abgeschlossener Berufsausbildung und Studienbeginn hat Herr Nusko bereits zirka neun Jahre Berufserfahrung gesammelt. Auch heute ist sein Streben nach Weiterentwicklung im Bauwesen noch nicht beendet. „Ich freu mich sehr über die Auszeichnung, die mich für mein zweites Studium an der TH Rosenheim – Bauingenieurwesen – ungemein motiviert“, sagte Nusko bei der Verleihung.

Der Award für den/die Jahrgangsbeste*n im Studiengang Holzbau und Ausbau wurde in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen. Gemeinsam mit der Firma Goldbeck wurde die Auszeichnung ins Leben gerufen, um Talente zu fördern und bereits im Rahmen des Studiums Kontakt zwischen Unternehmen und zukünftigen Fachkräften herzustellen.

Hat Insolvenz angemeldet – Halbierter Auftragseingang bei steigenden Energie- und Rohstoffpreisen

Pora ist zahlungsunfähig. Der oberfränkische Polstermöbelhersteller hat beim Amtsgericht Coburg einen Eigenantrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Steigende Preise bei den Rohstoffen und der Energie sowie ein Einbruch beim Auftragseingang hätten zu dem Schritt geführt, teilte die Kanzlei Linse & Ehrlicher in Coburg mit, dessen Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenzrecht Klaus-Christof Ehrlicher zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt wurde. „Der Auftragseingang hat sich seit Mitte April 2022 nahezu halbiert. Eine kostendeckende Fertigung ist so nicht möglich“, wird Pora-Geschäftsführer Matthias Schmidt in der Mitteilung zitiert.

Ehrlicher hat seine Arbeit umgehend aufgenommen. „Die Löhne und Gehälter für die Arbeitnehmer sind für einen Zeitraum von drei Monaten vom Insolvenzgeld, das die Agentur für Arbeit auszahlt, gedeckt. Das Unternehmen wird zunächst vollumfänglich fortgeführt. Zugleich beginnt die Investorensuche“, erklärte er.

Der Polstermöbelhersteller mit Sitz in Grub am Forst beschäftigt derzeit 68 Arbeitnehmer:innen. Das Unternehmen fertigt seine Produkte für Verbände, Möbelhäuser und Verbraucher:innen.

Realer Auftragseingang im Bauhauptgewerbe sinkt im April um 16,4 Prozent

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im April 2022 kalender- und saisonbereinigt um 16,4 % gegenüber März 2022 gesunken. Einen größeren Rückgang gegenüber dem Vormonat hatte es zuletzt im November 2012 gegeben (-20,1 %). Dabei ist zu berücksichtigen, dass der von vielen Großaufträgen geprägte März 2022 den höchsten jemals in einem Monat gemessenen Auftragseingangswert aufgewiesen hatte. Dennoch sank der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im April 2022 auch im Vorjahresvergleich deutlich, und zwar um 9,7 % gegenüber April 2021. Nominal (nicht preisbereinigt) lag der Auftragseingang aufgrund der gestiegenen Baupreise mit einem Volumen von 7,9 Mrd. Euro 0,3 % über dem Vorjahresniveau. In den ersten vier Monaten des Jahres 2022 sanken die Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum real um 0,2 %, während sie nominal um 13,1 % stiegen.
Der reale Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im April 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,5 % gesunken. Der nominale Umsatz erhöhte sich aufgrund der stark gestiegenen Baupreise um 2,8 % auf 8,2 Mrd. Euro.

In den ersten vier Monaten des Jahres 2022 stiegen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum real um 0,8 % und nominal um 14,2 %.

Die Zahl der im Bauhauptgewerbe tätigen Personen stieg im April 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,7 %.

Innovative Technologien auf neu designter Website

Die Firma Düspohl Maschinenbau GmbH, bekannt für Lösungen zum Ummanteln und Kaschieren von Profilen sowie flächigen Werkstücken, präsentiert ihre Produkte und Innovationen auf einer inhaltlich neu strukturierten und technisch optimierten Website.

Der neue Internetauftritt erleichtert den Nutzern die Navigation und bringt Ihnen die komplexen Lösungen durch verschiedene Unterseiten mit thematischen Schwerpunkten wie Rüstzeitsenkung oder Automatisierung näher. Außerdem erleichtern die neuen Suchfunktionen es den Besuchern, den passenden Anlagentyp für Ihr Projekt zu finden: Filtern kann der Benutzer entweder nach Anlagen, die eine bestimmte Funktion erfüllen oder er lässt sich die passenden Lösungen für ein bestimmtes Endprodukt (Fensterprofile, Sockelleisten, Fronten et cetera) anzeigen.

Gerade für Einsteiger bietet der neue Internetauftritt Grundlagenwissen zu den drei wichtigsten Verfahren Profilummantelung, Kaschieren und Rollenschneiden. Außerdem bietet die neue Website Inhalte speziell für Fensterbauer und Parketthersteller – weitere Branchen folgen. Für Anwenderberichte oder auch Case Studies gibt es eine eigene, wachsende Rubrik. 

Die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit findet nicht nur auf inhaltlicher Ebene statt, sondern auch technisch. So wurde die Seite für alle Bildschirmgrößen optimiert, gerade auch im Hinblick auf mobile Geräte.

Das Layout der Website stellt die gezeigten Technologien in den Vordergrund, ist jedoch weitaus frischer und übersichtlicher. Dahinter steht eine italienische Agentur, die den soliden und komplexen Maschinenbau in einem kreativen aber strukturierten Design präsentiert. Das Online-Erlebnis soll aber nicht beim bloßen Website-Besuch enden. Wer mag und sich zum Newsletter anmeldet, darf sich auf personalisierte Inhalte passend zu seinen jeweiligen Interessen freuen.

„Ziel des Relaunchs ist es, sowohl Bestandskunden, als auch neuen Interessenten aus aller Welt relevante, hochwertige Inhalte in besonders nutzerfreundlicher Form zu präsentieren“, fasst Kathrin Röllke, Düspohls Marketing Managerin, zusammen.

Koehler Group

Koehler Paper steuert Expertise zum »Projekt Flexible Verpackungen« der Ellen MacArthur Foundation bei

Die flexible Verpackung ist die am schnellsten wachsende Kategorie im Bereich der Kunststoffverpackungen. Dabei handelt es sich vorrangig um Einwegverpackungen, die nur in sehr geringem Umfang recycelt werden können und auch in der Umwelt landen. Es ist deshalb das Marktsegment, das mit Abstand die größten Herausforderungen auf dem Weg zu einer Kreislaufwirtschaft mit sich bringt. Koehler Paper war einer der wichtigen Stakeholder beim jüngsten Projekt der Stiftung „Ellen MacArthur Foundation“, als es darum ging, die Optionen für eine Kreislaufwirtschaft im Bereich der flexiblen Verpackungen aufzuzeigen.

Die Ellen MacArthur Foundation, eine internationale Wohltätigkeitsorganisation, wurde 2010 mit dem Ziel ins Leben gerufen, den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen. Sie führt faktenbasierte Forschung zu den Vorteilen einer Kreislaufwirtschaft durch und zeigt auf, wie sie zum Bewältigen weltweiter Herausforderungen wie dem Klimawandel und dem Biodiversitätsverlust beitragen kann.

Gestützt durch Beiträge von über 100 Expertinnen und Experten stellte die Ellen MacArthur Foundation kürzlich eine umfassende Strategie für flexible Verpackungen vor. Sie zeigte 21 spezifische und dringende Maßnahmen auf, die sofort von Unternehmen und Entscheidungsträgern eingeleitet werden sollten, um im Hinblick auf die bis 2025 und darüber hinaus gesetzten Ziele signifikante Fortschritte zu erzielen. Die Strategie wurde in erster Linie für Unternehmen, branchenübergreifend zusammenarbeitende Initiativen, Entscheidungsträger und sonstige Organisationen erarbeitet, die bereits Schritte auf dem Weg hin zu einer Kreislaufwirtschaft unternommen haben. Die Empfehlung umfasst Handlungsaufrufe, die sich an Führungsteams richten, sowie detaillierte Einblicke, die für interne F&E-Teams von Interesse sind.

Jens Kriete, Nachhaltigkeitsmanager der Koehler-Gruppe, erläutert: „Wir freuen uns sehr, die Ellen MacArthur Foundation, eine weltweit hoch angesehene Initiative, bei ihrem Kampf gegen die Verschmutzung der Umwelt durch Kunststoffe mit gelebter Kreislaufwirtschaft zu unterstützen.“ Als führender Lieferant von Spezialpapieren hat Koehler sein Wissen im Bereich flexibler Lösungen für Verpackungen aus Papier und nachhaltig ausgerichtete Faserlieferketten mit eingebracht. „Wir sind überzeugt, dass die Koehler-Gruppe als Unternehmen zum Erreichen der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung beitragen kann. Unser Expertenbeitrag zu dieser Initiative ist Teil unseres Beitrags“, so Jens Kriete.

Exporte ziehen im ersten Quartal deutlich an – Zuwächse in allen Segmenten

Die österreichischen Möbelhersteller konnten im erste Quartal 2022 ein Export-Plus von 15,2 Prozent verbuchen. Wie der Verband der Österreichischen Möbelindustrie mitteilte, betrug der Exportwert 322,2 Mio. Euro (zum Vergleich: Gesamtjahr 2021: 1,14 Mrd. Euro). Zuwächse wurden dabei in allen Segmenten verbucht. Dabei rangieren „Wohnmöbel“ mit einem Plus von 33,1 Prozent ganz oben auf der Ausfuhrbilanz der ersten drei Monate 2022. Gefolgt von „Matratzen/Sprungrahmen“ mit Steigerungen von 26,5 Prozent und „Teile von Möbeln“ mit 22,4 Prozent. Aber auch Büromöbel (+3,2%), „Sitzmöbel und Teile davon“ (+0,7%) sowie Küchenmöbel (+0,6%) und Ladenmöbel (+0,5%) konnten sich auf den internationalen Märkten gut behaupten.

Der wichtigste Handelspartner für die österreichischen Möbelproduzenten ist nach wie vor Deutschland (rund 140,6 Mio. Euro bzw. +7,7%). Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Schweiz mit 36,5 Mio. Euro (+14,9%) und Polen mit 19,1 Mio. Euro (+25,9%). Wichtige Exportmärkte sind zudem Italien (12,8 Mio. Euro, +17,6%) und Frankreich (10,4 Mio. Euro, +9,3%). Darüber hinaus steigen auch die Ausfuhren in die USA (4,6 Mio. Euro, +18,5%).

„Wir stellen zunehmend eine steigende Nachfrage nach hochwertigen Möbeln fest. Dazu gehört die Verarbeitungsqualität ebenso wie ressourcenschonende Fertigung, Langlebigkeit und wohngesunde Produkte“, erklärt Dr. Georg Emprechtinger, Vorsitzender der Österreichischen Möbelindustrie. Ein weiteres wichtiges Argument für den Export-Erfolg sei die Zuverlässigkeit der Betriebe. „Die überwiegend mittelständisch strukturieren Unternehmen waren auch während der Coronazeit in der Lage, für kurze, transparente Lieferketten zu sorgen, und konnten ihre Produkte nahezu planmäßig ausliefern. Dabei wirkte die Pandemie sogar noch als Beschleuniger.“

Parallel zu den Exporten zogen von Januar bis Ende März 2022 auch die Einfuhren um 11,3 Prozent auf 643,4 Mio. Euro an (zum Vergleich: Gesamtjahr 2021: 2,37 Mrd. Euro). Nach Segmenten betrachtet, wurden anteilig überwiegend Sitzmöbel (35%) und Wohnmöbel (29%) nach Österreich importiert. Mit Abstand am meisten Möbel kommen mit 485,2 Mio. Euro aus der EU. Spitzenreiter ist Deutschland mit 257,3 Mio. Euro (+14,3%). An zweiter Stelle folgt Polen mit 72,1 Mio. Euro (-3,1%) und den dritten Platz belegt Italien mit 44,4 Mio. Euro (+13,7%). Zunehmend stärker entwickelt sich die Importbilanz aus Asien mit 118,4 Mio. Euro (+32,5%). Hier sticht vor allem China mit 97,5 Mio. Euro (+37,8%) hervor.

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Top-Themen der Ausgabe: Die große Vorschau zur „Holz-Handwerk“, wie künstliche Intelligenz beim Schleifen helfen kann, warum Assmann Büromöbel auf „Shopfloor“ setzt, warum SCM Grund zum Feiern hat, weshalb Kündig eine große Nachfrage auch jenseits seiner Stammmärkte verzeichnet, was Rahlmeyer zu einem echten Hidden Champion macht und warum Windmöller das Thema Nachhaltigkeit als kontinuierlichen Prozess begreift.

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Senoplast

Neue Extrusionsanlage für 7,5 Mio. Euro in Betrieb genommen

Vergangene Woche hat Senoplast die neu errichtete Extrusionsanlage am Hauptstandort in Piesendorf (Österreich) in Betrieb genommen. Die mit modernster Technologie zur Kunststoffverarbeitung ausgestattete Maschine ist auf die Fertigung von Halbzeugen aus ABS, ABS/PMMA, ABS/PC und PS in glatter Ausführung sowie in diversen Prägungen spezialisiert. Die neue Anlage erhöht die jährlichen Produktionskapazitäten um rund 4.500 Tonnen. Die gesamte Investitionssumme beträgt 7,5 Mio. Euro. „Die neue Fertigungsanlage ist eine bedeutende Investition in die Zukunft zur Sicherung der Arbeitsplätze in der Region und zur Stärkung unserer Position am Markt“, erklärt Günter Klepsch, Geschäftsführer der Senoplast Klepsch & Co. Gmbh. Im Jahr 2021 erzielten Senoplast und die Senosan GmbH weltweit einen Umsatz von rund 308 Mio. Euro. 
Im Zuge der Errichtung der Extrusionsanlage wurde die bestehende Halle mit einer neuen Zu- und Abluftanlage ausgestattet. Damit ist nun klimafreundliches Beheizen beziehungsweise Kühlen und eine bedeutende Einsparung an CO2-Emissionen möglich. Im Vergleich zu herkömmlichen Systemen, die mit Kältemitteln betrieben werden, lassen sich mit der neuen Klimatisierung bis zu 85 Prozent an Treibhausgas-Emissionen einsparen. Das Bauprojekt selbst konnte trotz schwieriger Umstände – bedingt durch Pandemie und vermehrte Lieferengpässe bei technischen Teilen – in der geplanten Zeit realisiert werden. Bei der feierlichen Eröffnung würdigte Senoplast-Betriebsleiter Ernst Rattensperger den Einsatz des gesamten Teams bei der Umsetzung.

In Sachen Nachhaltigkeit geht Senoplast den nächsten Schritt, um den CO2-Fußabdruck zu reduzieren und Klimaneutralität zu erreichen. Neben den bereits erhältlichen Senosan-„Eco“-Möbelfolien, die größtenteils aus aufbereiteten Kunststoff-Rezyklaten hergestellt werden, sollen Biokunststoffe unter der Marke Senosan-„Eco-B“ das klimaschonende Produktprogramm erweitern. Dabei geht das Unternehmen den Weg des Massebilanz-Ansatzes, bei dem erneuerbare Rohstoffe bereits am Beginn der Produktionskette als Ersatz für fossile Grundstoffe verwendet werden. „Die dafür nötige ISCC-Plus-Zertifizierung haben wir bereits erhalten. Das ist ein großer Schritt zum Ziel einer klimaneutralen Produktion am Standort in Piesendorf“, sagt Klepsch. Außerdem arbeitet Senoplast intensiv an der Entwicklung von biobasierten Kunststoffen auf Basis von PLA Compounds. Zusätzlich werden die bereits laufenden Maßnahmen zur ressourcenschonenden Produktion, wie die Nutzung erneuerbarer Energien und die Erhöhung des Rezyklat-Anteils in der Produktion, weiter vorangetrieben.

Schattdecor & Fine Decor

Showroom in Bielefeld eröffnet – Erste gemeinsame Kollektion gelauncht

Nach dem Zusammenschluss der beiden Unternehmen im Herbst 2021 launchen Schattdecor und Fine Decor nun ihre erste gemeinsame „Fineflex“-Kollektion. Ziel ist es, den Kunden eine noch größere Auswahl an umweltfreundlichen Möbeloberflächen „Made in Germany“ zu bieten. Produziert werden die nachhaltigen Dekoroberflächen im Herzen der deutschen Möbel- und Küchenindustrie bei Fine Decor in Ölde.

Die neue Kollektion umfasst 14 Unifarben. Die neue Kollektion wird mittels eines nachhaltigen Fertigungsprozesses in Deutschland hergestellt. Dank diesem kann recyceltes PET neu verarbeitet werden, um daraus umweltfreundliche Möbeloberflächen herzustellen. Ergänzt werden soll die neue Kollektion schon bald um bedruckte PET-Möbeloberflächen mit Dekor. Die Designs dazu liefert Schattdecor mit seiner jahrzehntelangen Expertise, ergänzt durch Trend- und Marktgespür.

Dieses Gesamtpaket können Kunden seit Juni 2022 nun auch live bei Fine Decor im Showroom in Bielefeld entdecken. Dort haben beide Unternehmen jüngst ihren ersten gemeinsamen Showroom eröffnet. Vor Ort werden sowohl Teile der neuen „Fineflex“ Kollektion als auch der neuen Schattdecor-Decor-Selection „Global Essentials“ ausgestellt.

Der Fokus der Eröffnungsfeier unter dem Motto „Zeit für Zukunft“ lag auf Nachhaltigkeit, langlebiges Design, dominierende Trends und die Antwort auf die Frage, warum alle von der Zukunft reden und welche Lösungen die Branche liefern muss. Neue Ansätze kamen dabei von Tristan Horx, Millennial und erfolgreicher Unternehmer, der in seinem Gastvortrag ein Bild von einer möglichen Zukunft skizzierte.