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Autor: Hahn, Sebastian

DGNB

Einfachere Zertifizierung für Sanierung und Neubau von kleinen Wohngebäuden

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat die Überarbeitung ihres Zertifizierungssystems für kleine Wohngebäude abgeschlossen. Neben Neubauten umfasst dieses erstmals auch Sanierungen. Ebenfalls neu ist, dass Projekte mit bis zu zwölf Wohneinheiten die Systemvariante anwenden können. Die Grenze lag bislang bei sechs Wohneinheiten. Bei der Weiterentwicklung der Zertifizierung hat die DGNB großen Wert auf eine vereinfachte Anwendbarkeit gelegt. Auch der inhaltliche Umfang wurde reduziert. So umfasst das neue DGNB System statt bislang 28 nur noch 16 Kriterien. Diese sind mit den Anforderungen des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude (QNG) harmonisiert. Da die neue Systemvariante bei der kürzlich erfolgten Akkreditierung der DGNB Zertifizierungsstelle berücksichtigt wurde, können sich Projekte ab sofort für die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) registrieren.

„Das DGNB System für die Sanierung und den Neubau von kleinen Wohngebäuden ist für uns eine außerordentlich wichtige Weiterentwicklung unter unseren Zertifizierungsangeboten“, erklärt Johannes Kreißig, Geschäftsführender Vorstand der DGNB. „Kleine Wohnbauprojekte haben im Vergleich zu anderen Gebäudetypen einige besondere Merkmale, denen wir mit der Überarbeitung Rechnung tragen. Uns ging es um eine vereinfachte Anwendbarkeit, einen sinnvoll reduzierten Umfang in der Bearbeitung und eine klare Fokussierung auf Themen, die im Sinne der Nachhaltigkeit wichtig sind. Und das alles unter Berücksichtigung der finanziellen Mittel, die bei solch kleinen Projekten typischerweise limitiert sind.“

Eine positive Nachricht für alle Bauherren, die das neue Zertifizierungssystem der DGNB nutzen wollen: Die QNG-Anforderungen werden vollumfänglich mit abgedeckt und auf Wunsch mit geprüft, weshalb der Erhalt von Fördermitteln im Rahmen der BEG-Förderung möglich ist – ganz ohne Übergangsfrist.

Weiterführende Informationen gibt es unter www.dgnb.de/kleine-wohngebaeude. Dort steht auch der vollständige Kriterienkatalog kostenfrei als Download zur Verfügung. Darüber hinaus bietet die DGNB in den kommenden Monaten eine Reihe von digitalen Einführungsveranstaltungen zur neuen Form der Zertifizierung an. Der erste Termin ist am 4. Juli 2024. Eine Anmeldung ist über die DGNB Website möglich.

FM Büromöbel

Trauer um Franz Meyer

Die Möbelbranche trauert um Franz Meyer. Der Gründer und langjährige Geschäftsführer von FM Büromöbel verstarb am 3. Juni im Alter von 92 Jahren, teilte das Unternehmen mit. 

Geboren wurde Franz Meyer am 4. Februar 1932 in Bösel im Landkreis Cloppenburg. Nach der Schulzeit absolvierte er eine Tischlerlehre und legte die Meisterprüfung ab. 1964 machte er sich mit einem kleinen Betrieb selbständig, in dem er zunächst Spiegelrahmen und altdeutsche Kleinmöbel produzieren ließ. 1975 beschloss er, die Produktpalette um Unterschränke für Kopierer zu erweitern. Fortan entwickelte sich die FM-Möbelfabrik zu einem der führenden Unternehmen in der Büromöbelbranche.

Von Anfang an verstand Franz Meyer seine Firma als traditionelles, wertegeleitetes Familienunternehmen. Der verantwortungsbewusste Umgang mit seinen Mitarbeiter:innen war ihm wichtig. Deshalb setzte er auch auf maßvolles Wachstum, um Arbeitsplätzen dauerhaft zu sichern. 1989 übergab er die Geschäftsführung und seine Geschäftsanteile an Sohn Ulrich und Schwiegersohn Theo Budde. Für sein langjähriges Engagement in der Region wurde Franz Meyer mehrfach in der Region gewürdigt. Gemeinsam mit seiner 2020 verstorbenen Ehefrau Lisa initiierte er zahlreiche soziale Projekte, darunter die Errichtung eines Kinderheims und einer Schule in Indien.

Ada

Produktionsstandort in Anger wird neu ausgerichtet

Ada erhält seinen Produktionsstandort in Anger und richtet ihn neu aus. „Wir haben eine mutige Entscheidung getroffen, die von der gesamten Belegschaft neues Denken und neue Abläufe fordern wird. Voraussetzungen für den Erfolg dieses neuen Weges in Anger sind der Veränderungswille und die gebündelten Fähigkeiten aller Mitarbeiter:innen. Der Fokus der neugedachten Produktion wird auf hochwertigen Betten für Ada Mindful Living, unsere Lizenzpartner und den White Label Bereich liegen. Der Erhalt unseres Produktionsstandortes in Anger sowie das damit verbundene Made in Austria-Label sind für uns, den Markt und Endkund:innen von entscheidender Bedeutung“, betont Nikolaus Szlavik, CEO der Ada Möbelwerke.

Und Michael Wibmer, Vorstand bei Ada, fügt mit Blick auf die Verantwortung des Unternehmens als größter Arbeitgeber in der Region hinzu: „Unsere Entscheidungen zum strukturellen Umbruch sind zukunftsorientiert, mit dem Ziel, den Standort und den Lebensraum auch für kommende Generationen zu erhalten.“

Ada hatte gerade seine Handelspartnern während der B2B-Hausmesse vom 5. bis 14. Juni erneut überzeugt. Das positive Feedback seitens der Großkunden als auch Fachhändler zum Gesamtauftritt der Eigenmarke Ada Mindful Living und den Möbeln stimmt den Hersteller trotz der herausfordernden Marktsituation zuversichtlich für die Zukunft, teilte das Unternehmen mit. Nun heißt es für alle die Ärmel hochzukrempeln und zusammenzuarbeiten, damit diese Neuausrichtung in Anger Erfolg hat.

Pfleiderer

Doppelte Auszeichnung beim German Brand Award

Mit der Kommunikationskampagne „Natürlich nachhaltig“ hat Pfleiderer seine breiten Aktivitäten für die Öffentlichkeit aufbereitet und wurde dafür nun mit dem German Brand Award ausgezeichnet. Und zwar gleich doppelt: Sowohl in der Kategorie „Excellent Brands: Building & Elements“ als auch in der Zusatzdisziplin „Excellent Brands: Sustainable Brand of the Year“ erhielt Pfleiderer das Prädikat „Winner“. Bei letzterer handelt es sich um eine Jury-Auszeichnung, für die sich die Unternehmen nicht bewerben können: Die Preisträger werden von der hochkarätig besetzten Jury aus den Gewinnern aller Kategorien ausgewählt.

„Nachweisbare Nachhaltigkeitsstandards stehen bei uns schon lange ganz oben auf der Agenda“, sagt Stefan Göldner, Head of Communication bei Pfleiderer Deutschland. „Das wollten wir mit unserer Kampagne authentisch kommunizieren. Die beiden Auszeichnungen bestätigen eindrucksvoll, dass uns dies sehr gut gelungen ist.“ Die Kampagne selbst folgte ebenfalls der Nachhaltigkeitsstrategie von Pfleiderer – und wurde dementsprechend im Schwerpunkt auf digitalen Medien ausgespielt. Da für Pfleiderer Glaubwürdigkeit oberste Priorität hat, wählte man als Werbebotschafter neben externen Multiplikatoren auch Mitarbeitende des Unternehmens, die in kurzen Statements die Strategie von Pfleiderer erläuterten. Wer die Aussagen prüfen will, kann wiederum im Nachhaltigkeitsbericht – der als interaktives PDF im Webspecial auf der Homepage zu finden ist – nachlesen. „Imagefilm, Webspecial, Imageanzeige, Social-Media- und Testimonial-Maßnahmen plus natürlich eine Sales-Präsentation für unseren Vertrieb – wir haben eine zeitgemäße 360-Grad-Kampagne entwickelt, mit der wir ein breites Publikum erreichen konnten“, so Stefan Göldner. „Wie es das Ziel guter Kommunikation ist, hat die Kampagne uns so gezeigt, wie wir sind: verantwortungsbewusst, kunden- und zukunftsorientiert und konsequent nachhaltig.“

Ramona Schelbert moderierte durch das Symposium
Borm Informatik

Erfolgreiches Borm Symposium mit 300 Teilnehmenden

Unter dem Motto „Optimale Ressourcennutzung“ bot das Borm Symposium 300 Teilnehmern wertvolle Einblicke in die Produkt- und Unternehmensentwicklung der Borm. In zwölf verschiedenen Workshops erhielten die Teilnehmenden praxisnahe Informationen zu Themen wie Materialwirtschaft, Konstruktion, Betriebsprozesse sowie verschiedensten Funktionalitäten zu ERP und CAD aus dem Hause Borm. Die Teilnehmerzahl von 300 Personen, angereist aus verschiedensten Ländern, übertraf die Erwartungen und zeigte das hohe Interesse an den präsentierten Lösungen und Entwicklungen.

Josef Föhn, ehemaliger CEO der Borm und bis heute Verwaltungsratspräsident, verabschiedet sich anlässlich des Symposiums in den Ruhestand. Seine Anteile am Unternehmen gehen vollständig an Luca Föhn über, welcher bereits seit zwei Jahren Mitglied der operativen Geschäftsleitung ist.

Den Branchenanlass rundeten drei spannende Fachreferate ab. Passend zum Überthema „optimale Ressourcennutzung“ thematisierten sie verschiedene Blickwinkel. Prof. Rolf Staiger gab beispielsweise tiefen und praxisnahen Einblick in personelle und prozesstechnische Komponenten und beantwortete Fragestellungen zu „Welche Kompetenzen sind, notwendig für eine erfolgreiche digitale Zukunft im KMU?“. Markus Fuhrer zeigte eindrücklich auf, auf was wir uns als produzierende Betriebe zukünftig einstellen müssen. Marc Hauser präsentierte mit viel Charme und Humor wie wir Leidenschaft, Wagemut und Zuversicht nutzen um unser Handwerk voranzubringen.

Carsten Ringe (links) und Marc Mispelkamp über die Alliance-Handelsmarken
Alliance

Rekordausschüttung und 1,16 Milliarden Euro Küchen-Einkaufsvolumen

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Alliance Verbands am 25. Mai in Düsseldorf bot den Teilnehmenden eine spannende Sitzung sowie ein unterhaltsames Rahmenprogramm.

Moderatorin Hannah Panidis eröffnete die Sitzung, und Aufsichtsratsvorsitzender Volker Peeck begrüßte die Gesellschafter. Dr. Thorsten Brotz berichtete über die Arbeit des Aufsichtsrats. Michael Sandring und Judith Vornweg präsentierten den Stand der Digitalisierungsmaßnahmen und neue Lösungen wie digitale Preislisten und ein QR-Code-System. Die „Alliance Communities“ sollen den Informationsaustausch fördern.

Marko Steinmeier, Geschäftsführer und kaufmännischer Leiter, berichtete über das Geschäftsjahr 2023 und die wirtschaftlichen Entwicklungen 2024. Trotz Herausforderungen erzielte der Verband, mit rund 1,16 Milliarden Euro Küchen-Einkaufsvolumen (gemeinsam mit KüchenTreff und Küchenring) die größte Kücheneinkaufskooperation in Deutschland, eine Rekordausschüttung. „Mit 13,95 Prozent durchschnittlicher Ausschüttung verzeichnen wir die größte Ausschüttung gesamt seit 2019 und stellen somit unter Beweis, dass auch in herausfordernden Zeiten positive Meldungen verzeichnet werden können“, so Marko Steinmeier zu diesem erfreulichen Ergebnis.

Marc Mispelkamp, Geschäftsleiter Personal und Handelsmarketing, und Carsten Ringe, strategische Einkaufsleitung, sprachen über inhaltliche Neuerungen und strategische Ausrichtungen bei den Alliance-Handelsmarken „casada“ und „loft“. „,casada‘ hat die größte Durchdringung bei unseren Gesellschaftern. Das Umsatzniveau ist schon heute hoch und rangiert unter den Top Ten im Vergleich der Herstellermarken, gleichwohl es noch viel Potenzial gibt. Um hier zu optimieren, haben wir die Zielgruppe genauer definiert und den Markensteckbrief neu formuliert.“ Außerdem wiesen Mispelkamp und Ringe auf diverse Aktionen hin, die medial begleitet werden und zur Steigerung der Markenbekanntheit verhelfen sollen. Hinsichtlich des „loft“-Konzeptes zeigten sich die Teilnehmenden begeistert über neue Werbebilder, den Launch einer Webseite und aktualisierte Werbemittel sowie über die Verkündung eines „loft“-spezifischen Duftes, der ein Teil der Marketingstrategie ist. Die bedeutsamen Entwicklungen wurden von Jürgen Feldmann, Geschäftsführer Alliance Verband, ergänzt: Er stellte das Marketingportal vor, das den Verbandsmitgliedern künftig mit nur wenigen Klicks ein einzigartiges Tool bietet, um schnell und individuell Marketingkampagnen aus einem Guss zu erhalten.

Impulsvorträge von Jan Schoenmakers zur KI-Nutzung und Deniz Aytekin über Entscheidungen unter Druck bereicherten das Programm. Geschäftsführer Daniel Borgstedt fasste die Erkenntnisse zusammen und gab einen Ausblick auf die Zukunft des Verbands. Die Abendveranstaltung im Rheingoldsaal bot ein glamouröses 1920er-Jahre-Thema, und der Sonntag endete mit Aktivitäten wie Golf, Hot-Rod-Touren und Speedboat-Fahrten auf dem Rhein.

Die neuen Ladepunkte im Depot Berlin-Spandau von HES.
Hermes Einrichtungs Service

Emissionsfreie Möbelzustellung

Bis 2030 will HES die Zustellung auf der letzten Meile in den 80 größten deutschen Städten emissionsfrei erfolgen. Den Anfang dafür macht ein Infrastrukturprojekt im Berliner Depot. Dort wurden nun zwölf Doppelladestationen installiert und ein neuer Netzanschluss gelegt. Mit den 24 Ladepunkten à 22 kW können zwei Drittel der täglichen Fahrten emissionsfrei durchgeführt und die Fahrzeugflotte geladen werden. Derzeit werden täglich ca. 30 bis 35 Touren in mehreren Stadtteilen Berlins und im Umland von diesem Standort aus abgewickelt.

Die Planungsphase von der Standortbegehung bis zur Auftragsvergabe dauerte zwölf Monate, hinzu kamen anderthalb Monate Bau- und Installationszeit. Die feierliche Eröffnung fand am vergangenen Dienstag statt. „Auf dem Weg zur emissionsfreien Zustellung nimmt der Hermes Einrichtungs Service eine Vorreiterrolle ein. Wir prüfen jede Maßnahme auf ihre Umsetzbarkeit und sind sehr motiviert, unsere Ziele gemeinsam mit unseren Depotbetreibern und unseren Partnern für Förderanträge und Ladeinfrastrukturprojekte bis 2030 zu erreichen“, sagt Viviane Reichert-Brown, Geschäftsführerin des Hermes Einrichtungs Service.

Im nächsten Schritt werden die 50 Depotstandorte mit der Unterstützung von The Mobility House, einem Experten für intelligente Lade- & Energiemanagementsysteme, mit einer zukunftssicheren Ladeinfrastruktur ausgestattet und parallel dazu die Anzahl der vollelektrischen Nutzfahrzeuge sukzessive erhöht. „Ziel muss es hier sein, die Mitarbeiter:innen von der E-Mobilität zu überzeugen und Erfahrungen zu sammeln. Die Akzeptanz ist wesentlich, um alte Fahrzeuge durch vollelektrische Nutzfahrzeuge möglichst schnell zu ersetzen. Dabei sind wir weiterhin auf die technischen Fortschritte der Fahrzeughersteller angewiesen, um zukünftig auch längere Strecken von mindestens 250 Kilometern zurücklegen zu können“, erklärt Tobias Gruschka, Projektleiter E-Mobilität bei HES.

Hendrik Johannink
pro-K

Hendrik Johannink zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt

Auf der Mitgliederversammlung des pro-K Industrieverbandes langlebige Kunststoffprodukte und Mehrwegsysteme e.V. wurde Hendrik Johannink jetzt zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Beim anschließenden pro-K Mitgliederdialog unter dem Titel „Zukunft Deutschland“ standen zudem die wichtigen Branchenthemen KI, New Work und wirtschaftliche Entwicklung im Mittelpunkt.

Johannink löst Klaus-Uwe Reiß ab, der das Amt sieben Jahre innehatte. „Ich danke Klaus-Uwe Reiß für seinen außerordentlichen Einsatz und das besondere Engagement im pro-K. Unter seiner Ägide wurden entscheidende Weichen für die Zukunftsfähigkeit des pro-K und seiner Mitgliedsunternehmen gestellt, auf die ich jetzt als Nachfolger perfekt aufbauen kann. Besonders hervorzuheben ist zudem sein außer ordentliches persönliches Engagement nach dem plötzlichen Tod unseres Hauptgeschäftsführers Ralf Olsen“, so Hendrik Johannink zum Wechsel an der Verbandsspitze.

Großes Interesse beim Werkstattgespräch in Lemgo
Välinge

Gelungenes Werkstattgespräch

Zu einem offenen Werkstattgespräch hatten Välinge Innovation Sweden, die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, das Gewerbezentrum Smart Wood OWL und die Holzhanse Ende Mai in Lemgo geladen. Unter dem Titel „So geht die Möbel-Klick-Revolution!“ diskutierten Prof. Martin Stosch, TH Ostwestfalen-Lippe, Hans Brännström, Director Business Unit Furniture Välinge Innovation Sweden AB, und Bernhard Hammerbacher, Geschäftsleitung Hammerbacher, wie Innovation in der Möbelindustrie gelingen kann. Moderiert wurde die Veranstaltung von Martin Beeh, Välinge Innovation, Initiator der materials.cologne.

Professor Stosch betonte, dass echte Innovation im Möbelbau selten ist, dass es zwar zahlreiche Ansätze von werkzeuglosen Möbelverbindungen gibt, aber keiner industriell so einfach, effektiv und zugleich hochstabil einsatzbar ist. Auch die Entwicklung und Implementierung von Threespine ID zeigt, dass echte Innovation nur in Kooperation Erfolg hat. Die Maschinenbauunternehmen Homag und Koch Technology waren ebenfalls vertreten und berichteten von ihrer Erfahrung mit Threespine ID.