Zum Hauptinhalt springen

Autor: Hahn, Sebastian

Logo der Firma Signify
Surplex

Produktionsmittelauktion nach Werkschließung von Signify

Auch die Beleuchtungsindustrie befindet sich im Umbruch. Die Folge sind Umstrukturierungen der Produktionsstandorte und auch Werksschließungen. So auch im polnischen Bielsko-Biała, wo Signify (ehemals Philips Lighting) seine Produktion vor kurzem eingestellt hat. Am 15. und 16. Oktober werden daher über 500 Positionen aus den Bereichen Metall-, Glas- und Kunststoffverarbeitung aus dem Werk versteigert.

Bisher wurden hier Komponenten für die konventionelle Allgemeinbeleuchtung (Glühlampen, Leuchtstofflampen, HID-Lampen), für Spezialbeleuchtung und die Produktion spezifischer Komponenten für die Nichtbeleuchtungs- und Automobilindustrie produziert. Die Entscheidung zur Schließung fiel, nachdem die Produktion aufgrund des weltweiten Trends zu effizienteren LED-Technologien deutlich zurückgegangen war.

Weitere Informationen und eine Inventarliste der Versteigerung finden Sie HIER.

Messe startet am Sonntag

Vom 22. bis 26. September zieht es die Möbelbranche in diesem Herbst wieder nach Bad ­Salzuflen. Im dortigen Messezentrum öffnet die M.O.W. ihre Türen – und das bereits im 40. Jahr. Dabei wartet sie zu ihrem Jubiläumsjahr mit einigen Neuerungen auf. So haben die Verantwortlichen die Hallenaufteilung und -struktur weiter verbessert. Außerdem legen sie großen Wert auf eine stetig steigende Ausstellerqualität und den Ausbau der Angebots- und Sortimentsbreite. „Wir sind sicher, dass wir damit allen Möbeldistributionskanälen das passende Angebot und wirksame Instrumente an die Hand geben können, um ihren Geschäftserfolg offensiv und effizient zu gestalten“, erklärt Messechef Bernd Schäfermeier.

Gerade vor der derzeit herausfordernden Lage in der Möbelbranche ist es ihm und seinem Team wichtig, Impulse zu setzen und ihr beim Ankurbeln der Konjunktur hilfreich zur Seite zu stehen. Als zentrale europäische Plattform für alle stationären und Online-Vertriebsformen und der Konzentration auf das konsumige Möbelbusiness ist es das Ziel der M.O.W., Händler:innen mit den passenden Anbietern und Angeboten zusammenzubringen. Dafür kann die Messe starke Stammaussteller und namhafte Newcomer vorweisen. 

Neu in den Hallen 1 bis 6 präsentieren  unter anderem ARC, Collection C, Gwinner (Rodan), Hasena, Hilding Anders, Masterlight, Sonorous und Wendre ihr Portfolio. IMV, LC, MCA und Wojcik zeigen in den Hallen 10/11 mit einem größeren Stand Flagge. Ebenfalls in diesem Jahr neu oder wieder dabei sind unter anderem in Halle 12 Jutzler und Lindaro – der MCA-Baustein Schlafen, in Halle 19 Gutekunst, HQ Leimholzprofi und Tvilum und in den Hallen 20 bis 23 Atlantic Home, DFM, Divadivani, HTL, Kuka, Man Wah, Montel, Signal und Thuka. Insgesamt haben 530 Unternehmen und Marken aus 40 Nationen ihre Teilnahme angekündigt.  

Neben den Produkten steht auf der M.O.W. aber auch wieder das Netzwerken und der Austausch im Fokus des ­Branchenevents. Gute Möglichkeiten dafür bietet die 40-Jahre-M.O.W.-Party am Messedienstag, die traditionell ab 18 Uhr zwischen den Hallen 19 und 20 stattfindet. Abgerundet wird das Angebot der Veranstaltung erneut von zahlreichen Services wie kostenfreiem Eintritt, Parken, WLAN, Verköstigung in den Messe-Restaurationen und Shuttle-Service zwischen den Hallen.

„Wir sind zuversichtlich, dass es uns gemeinsam gelingen wird, die Verbraucher wieder verstärkt davon zu überzeugen, dass es sich lohnt, in die eigenen vier Wände und ein schönes Zuhause zu investieren“, sind sich die Messemacher und die Aussteller einig.

Hermes Einrichtungs Service

Baut den Einsatz von generativer KI weiter aus

Nach der erfolgreichen Implementierung seines KI basierten Chat- und Voicebots „Hermine“ in allen deutschen Depots, setzt Hermes Einrichtungs Service (HES) in den kommenden Monaten weitere spannende Weiterentwicklungen um, um den Verbraucher:innen ein noch besseres Zustellungs-Erlebnis zu bieten. Eine der bedeutendsten Neuerungen ist die Weitergabe der erfassten Sendungsverfolgungsnummer im Voicebot „Hermine“ über eine Web-Applikation namens „Hermine“-Connect an die Mitarbeitenden im Depot. Eine erneute Ansage der Sendungsnummer ist dann nicht mehr erforderlich, was den Prozess erheblich vereinfacht und beschleunigt. Zudem wird es bald möglich sein, den Liefertermin über „Hermine“ zu ändern. Hierzu wird der Voicebot auf die Terminwahl-Matrix zugreifen können und so den Kund:innen einen alternativen Termin vorschlagen.

Ein weiterer großer Meilenstein ist die Umstellung auf das Large Language Model (LLM). Mit dem Start des LLM wird „Hermine“ in der Lage sein, bis zu 25 weitere FAQs zu beantworten. Auch die 24/7 Erreichbarkeit von „Hermine“ ist aktuell in Prüfung und soll zeitnah eingeführt werden. So wird der Kundenservice deutlich verbessert, da sichergestellt ist, dass Verbraucher:innen rund um die Uhr Unterstützung erhalten, unabhängig von den regulären Geschäftszeiten.

Spannend ist die aktuelle Testphase „Hermine“ auch „Outbound“ einzusetzen. Ziel ist es, dass der Voicebot zukünftig proaktiv den Liefertermin avisiert.

KI in der Logistik wird auch eins der Kernthemen des Messeauftritt des HES auf der diesjährigen M.O.W sein. Passend dazu wird Christian Dahlmeier, Division Manager Supply Chain Management beim 2-Mann-Handling Spezialisten, auf der Speakers-Corner einen interessanten Vortrag halten. Zusätzlich stehen die Mitarbeiter:innen des HES auf der 360 Grad Plaza auch für alle anderen Fragen und eine individuelle Beratung an allen Messetagen persönlich zur Verfügung.

Der HES in Löhne entwickelt sowohl interne KI-Lösungen mit dem Data Science Team und kauft gleichzeitig passende, innovative Lösungen am Markt ein. Bereits heute wird KI in den Bereichen Kundenkommunikation, Lebensdauerprognose, Mengenprognose, bei autonomen Flurförderzeugen und im Bereich der Bilderkennung eingesetzt. Worum es dabei genau geht, erläutern Christian Dahlmeier und der Fachjournalist Sascha Tapken, Home.Made.Storys., am 12. November um 10 Uhr auf LinkedIn in einem lockeren Live-Talk. Neugierig? Dann können Sie sich jetzt hier zu dem Webinar anmelden.

Personal- und Unternehmensberatung TRUB

Thaddäus Rohrer leitet Nachfolge ein

Die Thaddäus Rohrer & Co. GmbH – Personalberatung und Unternehmensberatung (TRUB) aus Werl berät nicht nur in Sachen Nachfolge, sondern zeigt selbst, wie ein geordneter Nachfolgeprozess funktioniert: Inhaber und Geschäftsführer Thaddäus Rohrer, der im vergangenen Jahr sein 30-jähriges Firmenjubiläum feierte, hat seine Einzelfirma mit den Beratungsschwerpunkten Personal und M&A rückwirkend zum 1. Januar 2024 in eine GmbH umgewandelt. Damit vollzieht er einen wichtigen strukturellen Schritt zur langfristigen Nachfolgeregelung.

Mit der Änderung der Gesellschaftsform können die Anteile – und in diesem Fall auch die Verantwortung – auf mehrere Schultern verteilt werden. Thaddäus Rohrer setzt dabei vor allem auf Martin Mainka, der bereits seit fast einer Dekade im Unternehmen tätig ist und sich seither mehr als bewährt hat. 2015 startete er schon während seines Studiums im Bereich der Wirtschaftspsychologie als Assistent von Thaddäus Rohrer ins Berufsleben, später verantwortete er das Recruiting und entwickelte neue Tools, mit denen TRUB heute neue Zielgruppen erschließt. Seit drei Jahren ist Martin Mainka zusätzlich im Vertrieb tätig und betreut seinen eigenen Kundenstamm.

„Ich bin froh, dass Martin Mainka die hohe qualitative Beratung mit mir weiterentwickelt hat und in wenigen Jahren eigenständig fortsetzen wird“, sagt Thaddäus Rohrer über den Nachfolge-Prozess. 

Operativ ändert sich bei TRUB zunächst allerdings nichts: Rudolf Ostermann bleibt Kooperationspartner, Thaddäus Rohrer wird weiterhin zusätzlich M&A-Projekte betreuen. Zwei weitere Mitarbeiter unterstützen das Team seit mehreren Jahren.

In dieser Konstellation wird das TRUB-Team bestehende und neue Zielmärkte bearbeiten. Im Fokus steht weiterhin die Besetzung von Spezialisten- und Führungspositionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette Holz – vom gefällten Baum bis zur fertigen Wohn- und Objekteinrichtung. 

Neue Impulse ergeben sich immer wieder auch aus der Mitgliedschaft im BDU, dem Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen, der durch seine Zertifizierungsverfahren einen hohen Qualitätsstandard sicherstellt.

„Alle Beteiligten sind sich sicher, dass wir mit dieser geordneten und schrittweisen Nachfolgelösung als Unternehmen für die komplexen Herausforderungen des Marktes gut und zukunftssicher aufgestellt sind. Denn Ziel ist es, unseren Kunden auch in Zukunft als strategischer Partner zur Seite zu stehen“, blickt Martin Mainka nach vorn.

Gläubiger bestätigen Restrukturierungsplan

Seit April dieses Jahres durchläuft Brigitte-Küchen ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Nun vermeldet das Unternehmen, dass in der vergangenen Woche ein Berichtstermin beim Amtsgericht Bielefeld stattgefunden hat. Hierbei haben die Gläubiger dem von der Geschäftsführung vorgelegten Restrukturierungs- und Finanzplan zugestimmt.

Damit wurden alle notwendigen Maßnahmen gemäß des Zeitplans erfolgreich umgesetzt, betonen Steffen Liebich und Jens Uhe. „Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern und dem damit verbundenen Vertrauen in das Unternehmen und seine Beschäftigten ist es uns in den vergangenen Monaten gelungen, die kundenspezifische Ausrichtung und die Flexibilität im Produktionsprozess von Brigitte-Küchen weiter auszubauen und die gezielte Investitionen zu stärken, um somit auch die langfristige Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig sicherzustellen“, so die beiden in einem aktuellen Schreiben.

Mit dem Abstimmungstermin am 9. Oktober soll das Verfahren mit Zustimmung der Gläubiger nun offiziell beendet werden. Der Fortführung des Unternehmens stehe somit „nichts mehr im Wege“.

Felix Schoeller

Expandiert im Wachstumsmarkt Türkei

Persönlicher Kundenservice, technischer Support und Beratung, die mit- und weiterdenkt – Felix Schoeller bietet alle seine Leistungen rund um seine hochwertigen Spezialpapiere nun auch für seine Kunden in der Türkei und dem Nahen Osten direkt vor Ort an. Der neue Service- und Beratungshub in Istanbul wird am 1.1.2025 seine Arbeit aufnehmen. Dies gab das weltweit agierende Familienunternehmen im Vorfeld der Messe Intermob in Istanbul bekannt.

Mit dem neuen Standort intensiviert Felix Schoeller einmal mehr die Geschäftsbeziehungen in der Region, die es seit 35 Jahren pflegt. „Wir nutzen die Repräsentanz, um unsere Kunden in der Region  noch intensiver zu begleiten und in allen Fragen rund um unsere Lösungen zu unterstützen“, sagt Tim Gutendorf, Leiter Segment Dekor bei Felix Schoeller. Matthias Breimhorst, CSO Felix Schoeller ergänzt: „Unsere Kunden in der Türkei und im Nahen Osten profitieren von unserem weltweiten Produktionsnetzwerk inklusive Joint-Ventures in China und Indien. Kombiniert mit unserer Expertise ist das die Basis für Lösungen, die mit- und weiterdenken. Wir schaffen für unsere Kunden echten Mehrwert – und auch dafür ist unsere neue Repräsentanz in Istanbul ein wertvoller Enabler.“

Das Unternehmen war bislang durch Turhan Mühendislik A.Ş. auf dem türkischen Dekorpapier-Markt vertreten. Necmettin Çakacıaslan, der das Unternehmen bislang als Agent vertreten hat, wird den Spezialpapierhersteller im Rahmen einer Übergangsregelung beim Aufbau des neuen Standorts unterstützen.

Intelligente Technologie zur Furnier- und Massivholzbearbeitung, fortschrittliche Verpackungstechnik für Bauelemente und Möbel­industrie, Prozessberatung für die holzver­arbeitende Industrie und das Handwerk – all das ist Kuper.
Kuper

Innovative Lösungen direkt im Werk sehen

Sponsored Article:

Zum dritten Mal lädt die Heinrich Kuper GmbH am 08. und 09. Oktober 2024 im Rahmen der Initiative „Tech Together“ zur Hausmesse am Firmensitz in Rietberg. Gerade internationalen Kunden bietet das ursprünglich als Ersatz für coronabedingt ausfallende Messen initiierte „Tech Together“ jenseits der großen Messen die Möglichkeit, mehrere Unternehmen zeitlich und räumlich konzentriert zu besuchen.

Neben Maschinen für die komplette Prozesskette der Furnierherstellung, oben im Bild die Verleimmaschine „FLI“, erweitert Kuper das Portfolio um Handelsware wie beispielsweise Maschinen von Masterwood.

Wie nur wenige Unternehmen repräsentiert Kuper die Transformation der Holzverarbeitung. Vom traditionsreichen ­Maschinenbauer und Händler hat sich das Unternehmen in neun Jahrzehnten zu einem führenden Inno­vator und Lösungsanbieter in Furnierverarbeitung, Verpackungsautomation sowie ­Massivholzverarbeitung und Automatisierung entwickelt. Heute konstruiert und vertreibt ­Kuper Anlagen und komplexe Fertigungseinrichtungen nach dem Prinzip effizienter ­modularer Bauweise, stets mit Augenmerk auf die individuellen Anforderungen des Kunden sowie dem Blick in die Zukunft. Als Teil dieser Philosophie überträgt Kuper das Konzept der Industrie 4.0 auf die spezifischen Anforderungen der holzverarbeitenden Industrie und schafft so pragmatische Lösungen mit konkretem Kundennutzen. Neben der Umsetzung neuer wegweisender Technologien setzt Kuper deshalb auf Digitalisierung und macht neue und bereits in Betrieb befindliche Anlagen gezielt fit für die vernetzte Fertigung.

Mehr Infos: www.kuper.de

Die nächste Ausgabe findet erst 2026 statt

Die Domotex Carpets & Rugs wird nicht wie geplant 2025 an den Start gehen. Anstatt dessen erweitert die Messe ab 2026 ihr Angebotsspektrum um die Ausstellungssegmente Farbe, Tapete, Akustikelemente, Fliesen und Outdoorbeläge sowie Sichtschutz- und Beschattungselemente. Damit will sie sich künftig als internationale Fachmesse für den Innenausbau positionieren. Die ursprünglich für kommenden Januar geplante Carpets & Rugs Edition wird in den Zwei-Jahres-Turnus überführt. Im Januar 2026 präsentieren sich dann Teppiche und Bodenbeläge gemeinsam mit weiteren Produkten des Interior Finishing.

Im Januar 2026 will die Domotex erneut die internationale Flooring-Community auf dem Messegelände in Hannover zusammenführen. Doch künftig erwartet die Teilnehmenden weit mehr als nur die gewohnte Vielfalt an Bodenbelägen. Die Deutsche Messe AG hat angekündigt das Ausstellungsportfolio der Veranstaltung um gleich sechs neue Produktgruppen für Farbe, Tapete, Akustikelemente, Fliesen, Outdoorbeläge sowie Sichtschutz- und Beschattungselemente zu erweitern. Ab 2026 bietet die Domotex im Zwei-Jahres-Turnus Ausstellern und Besuchern eine einzigartige Plattform für Trends und innovative Lösungen im Innenausbau, die wertvolle Synergien für Handel, Handwerk und Architektur verspricht. Damit entwickelt sich die Domotex von der bisher führenden Messe für Teppiche und Bodenbeläge weiter zur internationalen Fachmesse für Flooring und Interior Finishing. Unter dem Motto „Creating Rooms – Transforming Spaces“ können Messeteilnehmende im Januar 2026 einzigartige Produktlösungen für Boden, Wand und Decke entdecken.

 „Nach intensiven Gesprächen mit den ausstellenden Unternehmen haben wir uns entschlossen, die Präsentation der Carpets & Rugs in den Zwei-Jahres-Rhythmus der Domotex zu integrieren und in einem gemeinsamen Umfeld mit den Akteuren aus den Bereichen der Bodenbeläge und Interior Finishing zu zeigen“, berichtet Sonia Wedell-Castellano, Global Director der Domotex.

Die Entscheidung zur Erweiterung basiert zum einen auf der bereits heute sichtbaren Sortimentserweiterung vieler Bodenbelagshersteller in Richtung Wandverkleidungen, Outdoorbeläge und fliesenähnliche Bodenbeläge und zum anderen dem Erfolg des neuen Retailers‘ Park, der zur Domotex 2024 in Kooperation mit den Großhändlern Decor Union und Mega Gruppe eingeführt wurde. Die Sonderfläche für den Innenausbau stieß auf großes Interesse und positive Resonanz bei Vertretern aus Handel, Handwerk und Architektur. Eine Besucherbefragung zur Domotex 2024 ergab, dass sich bereits 42 Prozent der Befragten für Themen rund um den Innenausbau interessieren, die über das Spektrum der Bodenbelagsbranche hinausgehen. „Unsere Besucher, vom Händler über den Handwerker bis zum Architekten, denken Räume ganzheitlich. Viele haben daher den Wunsch geäußert, auf der Domotex mehr Produktlösungen für das Interior Finishing zu entdecken. Mit der Erweiterung unseres Portfolios setzen wir die gemeinsam mit unseren Ausstellern entwickelte Strategie konsequent fort und schaffen künftig eine relevante Anlaufstelle für alle Oberflächen im Raum, vom Boden bis zur Decke“, erklärt Sonia Wedell-Castellano, Global Director der Domotex. Neben Teppichen und Bodenbelägen präsentieren sich auch Hersteller aus den Bereichen Farben und Lacke, Tapeten Akustikelemente, Sichtschutz- und Beschattungselementen sowie Fliesen.

Die nächste Domotex findet nun vom 19. bis 22. Januar 2026 auf dem Messegelände in Hannover statt.

iF Design Student Award

Die besten Nachwuchsdesigner werden gesucht

Der iF Design Student Award startet jetzt die Anmeldephase für das Jahr 2025. Studierende und junge Absolventen designbezogener Kurse und Programme, sind ab sofort eingeladen, ihre innovativen Konzepte bis zum 5. Februar 2025 einzureichen. „Der iF Design Student Award hat sich als eine der wichtigsten Plattformen zur Förderung junger Designtalente etabliert. Wir bieten ihnen eine internationale Bühne und verhelfen den Studierenden zu einem erfolgreichen Berufseinstieg“, sagt Uwe Cremering, CEO von iF Design.

Unter ifdesign.com können die kreativen Lösungen hochgeladen werden, die den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen gerecht werden. Internationale Designexperten, die die Jury bilden, vergeben das renommierte Label, den iF Design Student Award 2025, sowie 50.000 Euro Preisgeld an die besten Konzepte.

Die Wettbewerbskategorien entsprechen den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (1-15): Keine Armut / Kein Hunger / Gesundheit und Wohlergehen / Hochwertige Bildung / Geschlechter-Gleichheit / Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen / Bezahlbare und saubere Energie / Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum / Industrie, Innovation und Infrastruktur / Weniger Ungleichheiten / Nachhaltige Städte und Gemeinden / Nachhaltige/r Produktion und Konsum / Maßnahmen zum Klimaschutz / Leben unter Wasser / Leben an Land.

Um mit einem iF Design Student Award 2025 ausgezeichnet zu werden, müssen die Konzepte bei der Beantwortung folgender Fragen überdurchschnittliche Noten erreichen:

• Löst es ein Problem?
• Reflektiert oder fördert es hohe moralisch-ethische Standards?
• Stärkt es die Gruppenbeziehungen?
• Schafft es eine positive Erfahrung?
• Ist es wirtschaftlich sinnvoll?

Jedes Jahr werden alle Preisträger zur Awards Ceremony in eine andere Metropole eingeladen. Der iF Design Student Award 2024 wurde in der Triennale in Mailand vergeben worden. Nächstes Jahr findet die Preisverleihung am 19. Juni statt. Wo genau wird noch bekannt gegeben.