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Autor: Hahn, Sebastian

EPLF

Europäischer Markt für Laminatböden ist widerstandsfähig

Im Jahr 2025 entfielen mehr als 80 Prozent des Gesamtabsatzes der Mitglieder des Verbands der Europäischen Laminatfußbodenhersteller e.V. (EPLF) auf Europa, wodurch dessen Position als Kernmarkt für die Laminatbodenbranche trotz eines ungünstigeren weltweiten Umfelds für Bau- und Sanierungsvorhaben bekräftigt wird. Obwohl die allgemeine Nachfrage im Jahresverlauf schwächelte, entwickelte sich das Marktgeschehen in den verschiedenen Regionen sehr uneinheitlich, was die Unterschiede bei der lokalen Bautätigkeit und Marktreife widerspiegelt.

Der Gesamtabsatz der EPLF-Mitglieder belief sich 2025 auf 263,4 Mio. Quadratmeter, was im Vergleich zu 2024 (281,6 Mio. Quadratmeter) einem Rückgang von 6,5 Prozent entspricht. Die Entwicklung zeigt die allgemeine auf den Baumärkten beobachtete Abschwächung, besonders bei Wohnungsneubau und Sanierungen, was die Nachfrage im Jahresverlauf weiterhin belastete.Westeuropa, was 58 Prozent des Gesamtabsatzes des EPLF ausmacht, verzeichnete den moderatesten Rückgang unter den größeren Regionen. Der Absatz belief sich 2025 auf 151,8 Mio. Quadratmeter, was einem Rückgang von 5,62 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Frankreich blieb weitgehend stabil mit 30,4 Mio. Quadratmeter (-0,59 Prozent), was die Widerstandsfähigkeit dieses Marktes im Vergleich zu den Nachbarmärkten demonstriert. Deutschland und Großbritannien, zwei der größten Märkte der Region, verzeichneten hingegen Einbußen von jeweils 8,22 Prozent (30,3 Mio. Quadratmeter) bzw. 5,47 Prozent (21,6 Mio. Quadratmeter).

Osteuropa machte im Jahr 2025 23 Prozent des Gesamtabsatzes des EPLF aus. Das Absatzvolumen belief sich auf 61,6 Mio. Quadratmeter, was einem Anstieg von 2,56 Prozent im Vergleich zu 2024 entspricht.
Die Entwicklung innerhalb der Region war jedoch uneinheitlich.
Polen, einer der größten Märkte der Region, legte um +3,55 Prozent auf 21,9 Mio. Quadratmeter zu. Auch Rumänien verzeichnete ein starkes Wachstum von +9,30 Prozent mit einem Absatz von 9,8 Mio. Quadratmeter. Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass ausgewählte osteuropäische Märkte trotz größerem regionalen Druck Potential bergen.

Außerhalb Europas fielen die Rückgänge ausgeprägter aus. Nordamerika verzeichnete einen Rückgang von 12,40 Prozent gegenüber 2024, was die schwächere Bautätigkeit und gedämpfte Nachfrage nach Wohnraum widerspiegelte. Lateinamerika erlebte einen Rückgang von 20,61 Prozent, während die Absätze in Asien um 24,53 Prozent zurückgingen. In Asien verzeichneten zwei der größten Märkte der Region, Kasachstan (2,6 Mio. Quadratmeter) und Taiwan (2,3 Mio. Quadratmeter), erhebliche Verluste von 36,94 bzw. 26,10 Prozent. Afrika musste mit 31,55 Prozent den stärksten regionalen Rückgang hinnehmen, deutlich rückläufige Entwicklungen zeigten sich dabei in Ägypten (-31,32 Prozent) und Südafrika (-55,03 Prozent). Auch Australien und Ozeanien verzeichneten niedrigere Absatzmengen, mit einer Verminderung von 17,0 Prozent gegenüber 2024.

Insgesamt zeigte sich die regionale Entwicklung im Jahr 2025 uneinheitlich: Die meisten Regionen verzeichneten im Vergleich zu 2024 niedrigere Absatzmengen, während Osteuropa ein moderates Wachstum erreichte. In Westeuropa war der Rückgang am geringsten, während die Rückgänge in Asien, Afrika und Lateinamerika stärker ausgeprägt waren. Das Wachstum in Ländern wie Polen und Rumänien trug zum positiven Ergebnis Osteuropas bei und unterstreicht die Vielfalt der Marktdynamiken innerhalb der Region.

Die Zahlen für 2025 weisen für die Laminatbodenbranche auf ein Jahr hin, das von Anpassungen geprägt war. Während der weltweite Absatz sank, blieb die Nachfrage auf den europäischen Kernmärkten relativ stabil. Diese macht weiterhin den Großteil des EPLF-Absatzes aus. Regionale Unterschiede deuten darauf hin, dass sich die Marktverhältnisse in unterschiedlichem Tempo entwickelten, anstatt einem einzelnen globalen Muster zu folgen.

2026 dürfte es die Branche weiterhin mit einem schwierigen Bauumfeld zu tun haben. Die Mitglieder des EPLF setzen ihren Schwerpunkt auf Innovationen, Nachhaltigkeit, Produktqualität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis fort und stärken so die Rolle von Laminatböden als robuste, wettbewerbsfähige und vielseitige Lösung, während sich die Marktverhältnisse weiterentwickeln.

TH Rosenheim

Junger Studiengang Ingenieurspädagogik zeigt Wirkung

Der Fachkräftemangel im Holzbau beginnt nicht erst auf der Baustelle oder im Betrieb – sondern bereits an den beruflichen Schulen. Bundesweit fehlen qualifizierte Lehrkräfte für Holz- und Bautechnik. Ohne ausreichend Fachlehrerinnen und Fachlehrer kann der dringend benötigte Nachwuchs für die Branche nicht ausgebildet werden

Um diesem Engpass gezielt zu begegnen, bietet die Technische Hochschule Rosenheim seit 2020 den Studiengang Ingenieurpädagogik mit Fachrichtung Holz- und Bautechnik an. Ziel ist es, Lehrkräfte auszubilden, die sowohl über fundiertes technisches Know-how als auch über pädagogische Kompetenzen verfügen – und damit langfristig die Qualität der beruflichen Ausbildung sichern.

„Wer die Fachkräfte von morgen sichern will, muss heute in die Ausbildung der Lehrkräfte investieren. Der Studiengang schafft genau diese Verbindung zwischen Technik und Pädagogik“, sagt die Studiengangsleiterin, Prof. Dr. Sandra Bley. Dass dieser Ansatz wirkt, zeigen die ersten Absolventinnen und Absolventen: Einige haben bereits den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen begonnen. Eine Absolventin befindet sich seit September im Referendariat, weitere werden voraussichtlich zum Halbjahr folgen.

Der Weg zur Lehrkraft an beruflichen Schulen ist anspruchsvoll und umfasst in der Regel eine berufliche Ausbildung oder einschlägige Praxiserfahrung, ein Bachelor- und Masterstudium sowie das anschließende Referendariat. Die Absolventin des ersten Jahrgangs konnte Bachelor und Master in weniger als viereinhalb Jahren abschließen und direkt in den Vorbereitungsdienst starten.

„Rosenheim war damals für diesen Weg noch nicht etabliert, aber ich habe mich bewusst dafür entschieden – und es nicht bereut. Ich fühle mich fachlich und pädagogisch sehr gut auf das Referendariat und die Arbeit an der Berufsschule vorbereitet“, sagt Absolventin Florentine Linder.

Der junge Studiengang wird damit zu einem wichtigen Baustein gegen den Lehrkräftemangel im Holz- und Baubereich. Rosenheim steht seit Jahrzehnten für hochwertige Ausbildung im Holzbau. Mit der Ingenieurpädagogik wird gezielt der Nachwuchs an technischen Lehrkräften gesichert – und damit eine zentrale Voraussetzung für die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte in der Branche geschaffen.

Mehr Informationen zum Studiengang Ingenieurpädagogik gibt es hier.

Zumtobel und Legrand

Unterzeichnen strategische Partnerschaft auf der Light + Building

Im Rahmen der Light + Building 2026 haben Legrand und die Zumtobel Group eine strategische Partnerschaft vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist es, weltweit integrierte Beleuchtungs- und Steuerungslösungen für datengesteuerte, energieeffiziente Gebäude bereitzustellen.

Die Partnerschaft reagiert auf die weltweit steigende Nachfrage nach intelligenten Gebäudeinfrastrukturen, die durch Dekarbonisierungsstrategien, Digitalisierung und zunehmende regulatorische Anforderungen an die Energieeffizienz vorangetrieben wird. Beleuchtungssysteme entwickeln sich zunehmend von isolierten Installationen zu vernetzten Systemplattformen, die Beleuchtung, Sensorik, Datenanalyse und Gebäudeautomation miteinander verbinden.

Durch die Kombination hochwertiger professioneller Leuchten mit leistungsfähigen, vernetzten Licht-managementsystemen schaffen die Partner eine interoperable und skalierbare Systemarchitektur. Diese zielt darauf ab:

Ein zentraler Ansatz der Partnerschaft ist es, Nutzer und Gebäudeeigentümer stärker in den Mittelpunkt der Systemarchitektur zu stellen. Dies erfolgt durch die Kombination von Lichtmanagement-Software, digitaler Steuerungstechnologie sowie durch die Integration intelligenter LED-Treiber-, Sensor- und Kommunikations-lösungen direkt in die Leuchten.

In einer ersten Phase konzentriert sich die Zusammenarbeit auf großvolumige internationale Projekte in Europa, EMEA und der Asien-Pazifik-Region. Im Fokus stehen insbesondere Anwendungen in den Bereichen Bürogebäude, Gesundheitseinrichtungen, Rechenzentren und Industrieumgebungen. Diese Marktsegmente verzeichnen aktuell eine hohe Nachfrage nach resilienten, digital vernetzten Gebäudeinfrastrukturen.

Über die projektbezogene Zusammenarbeit hinaus umfasst die Partnerschaft einen abgestimmten Go-to-Market-Ansatz sowie technische Kooperationsvereinbarungen. Ziel ist es, internationale Kunden durch einheitliche Spezifikationsstandards, hohe Systemkompatibilität und optimierte Planungsprozesse zu unterstützen.

Alfred Felder, CEO der Zumtobel Group: „Die Baubranche befindet sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Unsere Kunden investieren zunehmend nicht nur in Beleuchtungsprodukte, sondern in intelligente Infrastruktur, die zur Dekarbonisierung, zur betrieblichen Transparenz und zur langfristigen Wertsteigerung von Gebäuden beiträgt. Durch die Partnerschaft mit Legrand stärken wir unsere Position als Anbieter integrierter Lösungen in einem dynamisch wachsenden Markt.“

CIFF Guangzhou 2026

Weltgrößte Möbelmesse setzt auf Innovation und Vernetzung

Die 57. China International Furniture Fair (CIFF) in Guangzhou hat heute, am 18. März 2026 im Canton Fair Complex in Pazhou ihre Tore geöffnet. Mit mehr als 5.100 Ausstellern auf einer Fläche von rund 850.000 Quadratmetern gilt die Veranstaltung erneut als weltweit größte Plattform der Möbelbranche.

Die Messe findet traditionell in zwei Phasen statt: Vom 18. bis 21. März steht der Bereich Home Furniture im Fokus, gefolgt von Office- und Gewerbemöbeln sowie Zulieferlösungen vom 28. bis 31. März.

Unter dem diesjährigen Leitmotiv „Connect · Create“ positioniert sich die CIFF zunehmend als umfassende Branchenplattform. Neben ihrer Größe setzt die Messe 2026 auf inhaltliche Weiterentwicklung – mit neuen Ausstellern, erweiterten Themenbereichen und einer stärkeren Verzahnung von Design, Technologie und Handel.

Ein deutliches Signal für die Dynamik der Branche ist der Anteil neuer Aussteller: 1.582 Unternehmen – rund ein Drittel aller Teilnehmer – sind erstmals vertreten. Darunter finden sich sowohl Designmarken im Wohnbereich als auch international bekannte Unternehmen wie IKEA, KOKUYO oder IMA in den Segmenten Büro- und Objektmöbel.

Inhaltlich reagiert die Messe auf veränderte Konsum- und Lebensgewohnheiten. Neue Themenbereiche wie „Healthy Aging“, „Pet Home“, „Massage Chairs / Function Sofas“ und „New Retail“ greifen Trends wie altersgerechtes Wohnen, Haustierintegration oder digitale Vertriebskonzepte auf. Besonders die Ausstellung „Healthy & Silver Life Living“ bündelt auf rund 8.000 Quadratmetern Lösungen rund um seniorengerechtes Wohnen und Pflege.

Auch der Designbereich gewinnt weiter an Bedeutung: 227 Designmarken und insgesamt 15 kuratierte Sonderausstellungen beschäftigen sich unter anderem mit KI-Anwendungen, nachhaltigem Design und globalen Gestaltungstrends. Ergänzt wird das Angebot durch die CD Awards, bei denen internationale Juroren herausragende Möbelkonzepte auszeichnen.

Neben der physischen Messe baut die CIFF ihre Rolle als globaler Branchen-Hub weiter aus. Internationale Marketingkampagnen in zehn Ländern sowie digitale Services wie KI-gestützte Assistenten und Matchmaking-Plattformen sollen die Vernetzung zwischen Herstellern, Designern und Einkäufern stärken.

Reagiert auf steigende Energie- und Logistikkosten

Der Krieg im Nahen Osten hat weitreichende Auswirkungen auf die globalen Energie- und Transportmärkte. Während Störungen im Luft- und Seeverkehr vor allem in der Region des Nahen Ostens die internationalen Transportketten belasten, treiben drastisch gestiegene Öl- und Gaspreise weltweit die Kosten für Energie, Frachten und Rohstoffe nach oben. Die Dynamik dieser Kostenentwicklung wirkt sich inzwischen auch auf langfristig strukturierte Beschaffungs- und Energiekonzepte aus.

Trotz der aktuellen Herausforderungen ist die Versorgung der Kunden weiterhin gesichert. Nach aktuellem Stand sieht Felix Schoeller keine Einschränkungen in der Rohstoffverfügbarkeit. Das Unternehmen steht dazu in engem Austausch mit Kunden und Lieferanten.

Vor dem Hintergrund dieser außergewöhnlichen Marktvolatilität wird Felix Schoeller einen temporären Kostenzuschlag für alle Segmente erheben, der ab dem 1. April 2026 bis auf Weiteres gilt. Felix Schoeller wird die Entwicklung der Energie- und Logistikmärkte weiterhin aufmerksam verfolgen und seine Maßnahmen entsprechend der Marktsituation anpassen.

MIKO Connect 2026

Erfolgreicher erster Tag der neuen Messe in Bielefeld

Networking in der Möbelindustrie und im Innenausbau kann kompakt, fokussiert und inspirierend zugleich sein. Das beweist die Möbel- & Interior-Komponenten Ostwestfalen (MIKO Connect) in Bielefeld.

Jede Menge Gespräche, Austausch und ein starkes Bühnenprogramm zeichneten den ersten Tag aus.

Die KeyNote hielt Wolfgang Bosbach, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion der CDU.

Morgen geht es weiter auf der MIKO Connect. Melden Sie sich jetzt noch schnell an! Der Zutritt als Besucher ist kostenlos.

Möbler Meilen 2026

Anmeldeschluss ist am 31. März, Plätze sind begrenzt

Am 13. und 14. Juni treffen sich die Radsportenthusiasten zu den 12. Möbler Meilen. Gastgeber diesmal ist die Lehrfabrik Möbelindustrie in Löhne.

Die aktuelle Starterliste und die Möglichkeit, sich selbst anzumelden, finden Sie hier: https://shorturl.at/UsUnC. Anmeldungen sind in vier Gruppen möglich: Rennrad 27 km/h und 23km/h, Mountainbike/Gravel sowie E-Bike. Im Frühjahr legt das Team um Ex-Profi Holger Sievers, Inhaber der Cycling Academy, die Strecken für alle Gruppen fest. Diese sind dann hier einsehbar: https://www.moebler-meilen.de/strecken.

Die Anmeldung ist noch bis zum 31. März möglich. Die Teilnehmerzahl ist auf 90 Personen begrenzt. Wenn diese Teilnehmerzahl erreicht ist, wird eine Warteliste eröffnet.

GD Holz

Bedauert Aus für bayerische Holzbauförderung

Der Gesamtverband Deutscher Holzhandel (GD Holz e.V.) zeigt sich enttäuscht über die Entscheidung des Freistaats Bayern, das erfolgreiche Holzbauförderprogramm „BayF Holz“ nicht fortzuführen. Nach Angaben der Landesregierung wird die Förderung zum Jahresende eingestellt; neue Anträge können bereits jetzt nicht mehr eingereicht werden.

„Bayern hätte mit diesem Programm ein Vorbild für eine bundesweit wirksame und pragmatische Holzbauförderung sein können“, erklärt der Vorsitzende des GD Holz, Maximilian Habisreutinger. Das Förderkonzept sei klar strukturiert, leicht zugänglich und zugleich hochwirksam gewesen. „Bei einer durchschnittlicher Förderhöhe von rund 100.000 Euro für Mehrfamilienhäuser bot das Programm einen echten Anreiz, vom übermäßigen Einsatz rohölbasierter Dämmstoffe Abstand zu nehmen und auf klimafreundliche CO₂-Speicher aus heimischen Wäldern zu setzen“, so Habisreutinger weiter. Diese Anreize gingen nun verloren. Das politische Signal zugunsten klimafreundlicher Bauweisen werde damit deutlich abgeschwächt.

„Bisher wurden rund 510 Projekte mit insgesamt 58 Millionen Euro gefördert – diese Zahlen zeigen doch ein starkes Interesse und klare Wirksamkeit. Das abrupt gestoppte Programm lässt ungenutztes Potenzial und aufbauende Entwicklungen liegen. Gleichzeitig sinkt Investitionsbereitschaft, da Planungssicherheit wegfällt – ein falsches Signal zu einem Zeitpunkt, der eigentlich als Wegmarke für die Ankurbelung der Bauwirtschaft gesetzt ist“, so Habisreutinger.

Nun sollen die bislang für „BayF Holz“ vorgesehenen Mittel künftig Programmen mit stärkerer sozialpolitischer Wirkung zufließen. Aus Sicht des GD Holz geht damit ein wichtiges Förderinstrument verloren, das bereits nachweislich positive wirtschaftliche wie ökologische Effekte erzielt hat.

Adler

Neue Geschäftsleitung in Polen

Mit Tomasz Ściechowski erhält die polnische Vertriebsgesellschaft des Lackherstellers Adler einen neuen Geschäftsführer. Auch im Vertrieb verstärkt sich Adler Polska: An der Seite von Robert Sroka (langjähriger Vertriebsleiter Gewerbe) verantwortet künftig Krzysztof Broda die Sparte Industrie.

Adler Polska zählt zu den erfolgreichsten und umsatzstärksten Vertriebsgesellschaften innerhalb der Adler-Gruppe. 2002 gegründet, baute das Unternehmen unter der Leitung des geschäftsführenden Gesellschafters Piotr Czado sein Vertriebsnetz systematisch über das ganze Land aus.

Seine neue Aufgabe tritt Tomasz Ściechowski mit einer klaren Vision an: „Adler Polska ist ein hervorragend organisiertes Unternehmen mit modernen Standards sowie einem motivierten, loyalen Team. Unser Anspruch ist und bleibt es, die besten Lösungen für unsere Kunden zu bieten.“