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Autor: Möbelfertigung

Referent Hannes Bäuerle über „materialPreis“ und Trends bei Architekten

Seien Sie dabei, wenn auf der ersten „Surface in Motion – Technology and Design Conference“ Top-Referenten die aktuellen Themen rund um dekorative Oberflächen von Holzwerkstoffen vorstellen. Neben den allerneuesten technischen Möglichkeiten, geht es dabei auch um jüngste Zukunftstrends, innovative Materialkompositionen und die Wirkung, die Oberflächen im Raum entfalten. Bringen Sie sich auf den neuesten Stand – vom Color-Management bis Trending Surfaces – und wählen Sie aus zwei parallelen Vortragsprogrammen, ganz nach Ihrer Präferenz „Technologie“ oder „Design“. Die Fachmagazine „möbelfertigung“ und „arcade“ sprechen mit diesem neuen Eventformat die Holzwerkstoffbranche, deren Zulieferer, Möbelproduzenten, (Innen-)Architekten und Designer an. Von Schüller und Nolte Küchen, über Ikea, Krono Swiss, Egger und Pfleiderer bis Schattdecor, Surteco, Impress und Interprint sind die größten Player im September auf der „Surface in Motion“ dabei. 

Zu den Referenten zählt Hannes Bäuerle, geschäftsführereder Gesellschafter Raumprobe MB Digitalprint. Wir haben ihm vorab einige Fragen gestellt:

moebelfertigung.com: Welchen Einfluss hat die Materialität auf einer Oberfläche in Hinblick auf Authentizität und Atmosphäre im Interieur? 

Hannes Bäuerle: Gerade unter dem aktuellen Trend, den wir bei raumprobe beobachten, dass Oberflächen mit Patina gesucht werden, kommt der Materialität eine zentrale Rolle zu. Kann die Oberfläche eine eigenständige Patina im Gebrauch entwickeln? Oder ist die Patina bereits schon „vorbewittert“? Die Fragestellung nach authentischen Materialien ist ebenso ein präsenter und aktueller Entscheidungsgrund bei der Auswahl passender Werkstoffe. Aspekte der Nachhaltigkeit spielen hier ebenso eine Rolle, wie der Wunsch nach dem „echten“ Material. Durch neue Entwicklungen mit exzellenten Darstellungsqualitäten bis hin zu fühlbaren, passenden Strukturen sind allerdings inzwischen eine ganze Reihe an Imitationen auf dem Markt, bei denen es kaum noch möglich ist rein optisch und haptisch zwischen Original und Imitat zu unterscheiden. Das erweitert die Anwendungsgebiete ungemein und öffnet neue kreative Ansätze im Gebrauch.

moebelfertigung.com: Sind Oberflächenmaterialien ein Bereich, in dem man momentan von starker Innovationskraft sprechen kann?  

Hannes Bäuerle: Absolut. Ein gutes Beispiel dafür ist die neue Generation der soft-touch Oberflächen, reagible und smarte Anwendungen bis hin zu immer weiter verfeinerten Veredelungstechniken. Der anstehende, von Raumprobe ausgelobte Wettbewerb, der „materialPREIS 2020“, wird in dem Bereich sicher wieder aufzeigen wie innovativ und kreativ die Branche unterwegs ist. Wir freuen uns schon jetzt auf die Einreichungen und sind gespannt wer von der hochkarätigen Jury dieses Jahr als  Gewinner gekürt wird. Mit Sicherheit sind wieder zahlreiche Überraschungen und Aha-Entwickungen dabei. 

moebelfertigung.com: Welchen Schwerpunkt dürfen wir auf der „Surface in Motion“ in Ihrer Präsentation erwarten?  

Hannes Bäuerle: Der Titel „Neue Materialien – neue Oberflächen“ lässt es schon erahnen: ausgesuchte und besonders gelungene Beispiele werden vorgestellt. Mit einem Einblick in den aktuellen „materialREPORT 2020“, bei dem sich das Fokusthema dem Bereich Hotellerie widmet kommt noch ein exklusiver Exkurs über aktuelle Trends hinzu die unter anderem aufzeigen was bei Architekten und Planern zur Zeit besonders beliebt ist.

Vom 21. bis 22. September wird die Branche bei Oberflächen in die Tiefe gehen. Auf der ersten „Surface in Motion“ stehen Themen rund um die dekorative Oberfläche von Holzwerkstoffen auf dem Tableau. Genauso wichtig, wie die Fachbeiträge des Top-Speaker-Feldes wird aber auch der Netzwerkgedanke unter den Teilnehmern sein. 

Egger Holzwerkstoffe, Schattdecor, Continental, Hueck Rheinische, Raumprobe, Interlübke, Interprint, Ikea, DTS, Ahlstrom-Munksjö, Saueressig Surfaces, Rehau, Homag, Hymmen, Renolit, Wemhöner, Sesa, Sappi, Colorgate, Krono Swiss, Pfleiderer, Cleaf, Unilin, Schüller Küchen, Nolte Küchen, Mauro Saviola, Schöller Technocell, Plantag, Melaplast, Ostermann, Koenig & Bauer, Upco, Neschen Coating, Dakor Melamin, Surteco, MB Digitalprint, IOT, Sun Chemical, Nolte Lacke, Lott Lacke, Metadynea Austria, Schmid, Kleiberit, Huga, Filmolux, EPF, CSIL, Dekordruck Leipzig…

Treffen Sie das Who-ist-Who der Oberflächenbranche! Die komplette Veranstaltung wird simultan Deutsch / Englisch übersetzt und sich am zweiten Kongresstag in einen Technik- und einen Designschwerpunkt aufteilen, so dass jeder Teilnehmer, ganz nach seinen eigenen Präferenzen wählen kann.

Ein Networking-Dinner am ersten Eventabend ist in der Teilnahme enthalten.

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren: Hymmen, Colorgate, Renolit, Sappi, Continental, Ahlstrom Munksjö, Kleiberit, Sesa, Lamigraf, Koenig & Bauer, Swiss Krono Group, Saueressig Surfaces, „Interzum“, Technocell Dekor, Innovative Oberflächentechnologien GmbH und Lott Lacke.

Weitere Infos: https://www.holzmann-events.de/surface-in-motion/

„CIFF“ 2020

Am Montag eröffnet die Messe in Shanghai

Die 46. „CIFF Shanghai“ wird wie geplant ab Montag bis 10. September in Shanghai Hongqiao stattfinden – ein wichtiges Zeichen für die Erholung des chinesischen Möbelmarktes und die schnelle Rückkehr zur Normalität der Referenzmesse. Mit dem Thema „Connecting the World“ und der Zielsetzung, eine starke Integration zwischen dem gehobenen chinesischen Binnenmarkt und den internationalen Märkten zu schaffen sowie Unternehmen dabei zu unterstützen, einem sich schnell verändernden Markt angemessen zu begegnen, startet die „CIFF“ in die nächste Runde.

Unter dem gleichen Dach des National Exhibition & Convention Center (Shanghai) werden mehr als 1.000 Aussteller auf einer Fläche von 400.000 Quadratmeter die gesamte Möbelindustrie repräsentieren: Wohn-, Outdoor- und Freizeitmöbel, Wohnaccessoires und Einrichtungsstoffe, Büromöbel sowie Möbel für das Dienstleistungsgewerbe, Materialien und Maschinen für die Möbelindustrie.

Die Design Hall wurde für die kommende Ausgabe weiter ausgebaut: Neben dem Hauptsektor Contemporary Design (Halle 4.1) entstehen die Sektoren Möbelindustrie mit wesentlichen Produktionstechnologien und allen Arten von Prozessmaschinen, präsentiert von renommierten chinesischen und internationalen Herstellern.

Will 600 Mio. Euro mehr investieren

Ehrgeizige Ziele verfolgt Ikea seit eh und je. Und das auch im Bereich Umweltschutz: Bis 2030 will der Handelsriese klimapositiv werden. Es sollen also mehr Treibhausgasemissionen eingespart werden, als die Ikea Wertschöpfungskette erzeugt. Damit das wie geplant erreicht werden kann, investiert die Ingka Gruppe im kommenden Jahr zusätzlich 600 Millionen Euro in Unternehmen, Lösungen sowie den eigenen Geschäftsbetrieb und erhöht ihre Gesamtinvestitionen im Bereich Nachhaltigkeit so auf 3,8 Milliarden Euro.

Seit 2009 fördert die Ingka Gruppe über ihre Investitionssparte Ingka Investments innovative Unternehmen, die sie in ihren Nachhaltigkeitsbemühungen unterstützen, darunter das Ziel, 100 Prozent erneuerbarer Energien zu erzeugen. Im nächsten Schritt plant der Konzern jetzt, in Unternehmen und Lösungen zu investieren, die sich direkt auf die Umsetzung des Pariser Übereinkommens und der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen auswirken.

„Wir sind überzeugt: Ein gutes Geschäft zu sein ist gut fürs Geschäft. Trotz der großen Herausforderungen, mit denen wir weltweit konfrontiert sind, liegt es allein in unserer Hand, den Verlauf der Klimakrise zu ändern. Wir wollen Teil der Lösung sein. Darum werden wir künftig weiter gezielt investieren, um einen sauberen, umweltfreundlichen und integrativen Konjunkturaufschwung zu unterstützen“, sagt Juvencio Maetzu, Deputy CEO und CFO der Ingka Gruppe.

Zu Beginn des Jahres gab Ikea bekannt, seine Klimabilanz um 4,3 Prozent gesenkt zu haben – bei gleichzeitigem Unternehmenswachstum um 6,5 Prozent. Das Unternehmen besitzt zurzeit 546 Windkraftanlagen in 14 Ländern, zwei Solarparks mit 1,5 Mio. Solarkollektoren und mehr als 920.000 Solarmodule auf den Dächern der Einrichtungshäuser und Distributionszentren.

Entlassungen auf Managementebene

Personalkarussell in Herford: Nach dem bisherigen Geschäftsführer Gernot Mang, der durch Ralf Marohn abgelöst wurde (moebelfertigung.com berichtete), werden 13 weitere Mitarbeiter des Küchenherstellers Poggenpohl, „die im Zuge der Adcuram-Übernahme auf Leitungspositionen gelangt waren“, entlassen, meldet das „Westfalen-Blatt“. Vier von ihnen sei bereits vor der Insolvenz Poggenpohls gekündigt worden.

Seit dem ersten September ist die Herforder Küchenproduktion in chinesischer Hand, denn der Mutterkonzern des strategischen Investors Jomoo Deutschland mit Sitz in München sitzt im Reich der Mitte. Während der Integration könne auch die noch unter Adcuram-Leitung entwickelte „Porsche-Küche“ auf der Strecke bleiben, die wohl doch nicht auf der Küchenmesse im September präsentiert wird, heißt es bei der Tageszeitung aus Westfalen.

Stellt 2021 nicht auf der „Ligna“ aus – Digital Services und Open House im Fokus

Die Ima Schelling Group hat sich gegen eine Teilnahme an der Weltleitmesse „Ligna“ im kommenden Jahr entschieden. Zur Entscheidung beigetragen haben unter anderem Faktoren wie die ungewisse Entwicklung der Pandemie im Frühjahr 2021 und die Einschränkungen auf der Messe aufgrund von Corona. „Trotz der jahrzehntelangen, partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Messeveranstalter ist eine zuverlässige Planung zu diesem Zeitpunkt unmöglich,“ erklärt Wolfgang Rohner, CEO der Ima Schelling Group. „Deshalb gehen wir 2021 alternative Wege, um in dieser herausfordernden Zeit den persönlichen Austausch zu wahren und unsere Kunden auch unter Corona-Bedingungen weiterhin zuverlässig zu erreichen.“ Dabei haben die Sicherheit und Gesundheit von Kunden und Mitarbeitern oberste Priorität.

Grundsätzlich sieht Ima Schelling in Messekonzepten wie der „Ligna“ auch in Zukunft ein wichtiges Forum zum Austausch mit Kunden. Da jedoch auch eine Hausmesse eine hervorragende Möglichkeit bietet, um Produkte und Neuheiten zu präsentieren, spielte Ima Schelling schon länger mit dem Gedanken, eine solche zu veranstalten. Die aktuelle Situation hat das Unternehmen in dieser Idee noch bestärkt und so wurde die Woche vor der „Ligna“ als geeigneter Termin für ein Open House ausgewählt. Dabei haben Kunden die Möglichkeit, eine komplette Fertigungskette zu besichtigen und Einblicke in das Werk in Lübbecke zu erhalten. So kann das Unternehmen sicherstellen, dass alle Hygienerichtlinien eingehalten und die Highlights in gewohnter Form präsentiert werden. Im Fokus soll ein einzigartiges Markenerlebnis stehen. Als Alternative zum Besuch vor Ort ist auch eine digitale Teilnahme möglich.

„Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen und wir möchten unseren Kunden trotz alledem bestmöglich gerecht werden,“ betont Rohner. Er ist davon überzeugt, dass die umfangreichen digitalen Services und das geplante Open House die richtigen Plattformen sind, um im nächsten Jahr Highlights vorzustellen und optimal auf die Kunden einzugehen. „Wir blicken optimistisch in die Zukunft, denn aufgrund der Pandemie haben in diesem Jahr viele Menschen auf ihren Urlaub verzichtet und investieren stattdessen in ihre Wohnungen und Häuser. Das wirkt sich positiv auf die Möbel- und Küchenindustrie aus,“ so Rohner.

Klickzahlen von moebelfertigung.com weiter auf Rekordhoch – 623.543 Page Impressions und 342.652 Visits von Januar bis August

Urlaubszeit? Ja! Sommerloch? Nein! Der Informationsbedarf der Branche ist ungebrochen hoch. Mit täglichen News und wöchentlichen Newslettern versorgen wir sie seit Jahren mit allem, was sie benötigen, um immer Up-to-date zu sein.
In den vergangenen Monaten hat die Webseite moebelfertigung.com ihre Stellung als unverzichtbare Informationsquelle der Möbel-, Möbelzulieferindustrie und des Handwerks weiter ausgebaut. Im August vermeldet moebelfertigung.com mit 86.405 Page Impressions und 47.222 Visits erneut Rekordzahlen.

Von Januar bis August verzeichnet moebelfertigung.com 342.652 Visits und 623.543 Page Impressions.

Wichtig: Unsere Zahlen sind IVW-geprüft und damit transparent. Unser Mediadaten finden Sie hier. Über ihre individuellen Online-Werbemöglichkeiten informiert Sie Sarah Johanson, sarah.johanson@holzmann.de, 040-632018-22.

„ISH“ 2021

Präsenzmesse und virtuelles Format

„Hybrid“ ist das Stichwort der Stunde: Aufgrund der immer noch vielen Unsicherheiten durch die Corona-Pandemie setzen aktuell viele Messeveranstalter auf hybride Formate. So wird auch die „ISH“, vom 22. bis 26. März 2021, um ein umfangreiches digitales Ergänzungsprogramm erweitert. Neben der Präsenz auf der Messe in Frankfurt am Main soll es weitere digitale Features geben, über die sich Interessenten parallel informieren können.

Mit dieser Erweiterung möchte die „ISH“ 2021 das Beste aus zwei Welten vereinen. Neben der Veranstaltung auf dem Messegelände in Frankfurt profitieren Aussteller und Besucher von neuen digitalen Angeboten, die eine Vernetzung aller Teilnehmer möglich machen und für eine maximale Reichweite sorgen. So sind Aussteller das ganze Jahr präsent und erreichen auch die Kunden, die 2021 nicht persönlich anreisen können oder wollen.

Das digitale Ergänzungsprogramm fußt im Wesentlichen auf drei Säulen: Mit dem „Medienpaket Manager“ haben Aussteller die Möglichkeit zusätzlich zu ihrem physischen Messestand sich mit einem digitalen Unternehmensprofil zu präsentieren. Von hier werden die entsprechenden Daten auf allen Messekanälen ausgespielt und von potenziellen Kunden schnell gefunden. Als weiteren Baustein können Aussteller Teil des neuen digitalen Ergänzungsformats „ISH digital extended“ werden. Zudem bekommen sie die Möglichkeit im neuen top-ausgestatteten Web-Studio auf dem Messegelände im Live-Content-Streaming, direkt von der ISH, ihre Produktpräsentationen, Experten-Talks und ähnliches in die ganze Welt zu übertragen.

Das neue digitale Ergänzungsformat „ISH digital extended“ basiert auf einer vom UFI (Weltverband der Messezentren) mehrfach preisgekrönten Technologie. Und so funktioniert es: Das im Medienpaket gepflegte Unternehmensprofil wird direkt in den virtuellen Raum der „ISH digital extended“ übertragen und kann um weitere Features ergänzt werden. Um Zugang zur „ISH digital extended“ zu erhalten, müssen sich die Fachbesucher registrieren und ebenfalls ein Profil anlegen. So finden beide Gruppen problemlos zueinander.

„ISH digital extended“ soll ein passgenaues Matchmaking von Fachbesuchern und Ausstellern zur Generierung von Geschäftsopportunitäten und Leads ermöglichen. Es beinhaltet Live-Interaktionselemente zur Kontaktaufnahme (einzeln oder in Gruppen) per Chat oder Video-Call sowie die Integration von Live-Streamings direkt vom Messestand mit Interaktionsmöglichkeiten durch den User (beispielsweise Live-Führung durch den Messestand à la Google-Street-View im direkten Dialog mit dem Vertriebsmitarbeiter) oder Streaming von Produktpräsentationen am Stand.

Weiterer Vorteil für Aussteller: Die Messe Frankfurt bietet das Ergänzungsformat „ISH digital extended“ den teilnehmenden Unternehmen zur „ISH“ 2021 als Einführungsangebot kostenlos an.

RAL

Ist seit Mitte August Fördermitglied im Verband Deutscher Industrie Designer

Mit Wirkung vom 12. August 2020 ist die RAL gGmbH in Bonn als Fördermitglied dem Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID) beigetreten. Vor allem mit dem Geschäftsbereich RAL Farben, dessen Ursprünge auf das Jahr 1927 zurückgehen, rückt RAL mit diesem Schritt näher an eine Zielgruppe heran, die seit vielen Jahren die RAL Farbpaletten und Gestaltungstools umfassend nutzt.

Durch die Mitgliedschaft im VDID e.V. baut RAL seine Präsenz im Heimatmarkt Deutschland weiter aus und schließt eine Lücke in der konsequenten Ausrichtung auf eine zentrale Kundengruppe, sagt Markus Frentrop, Leiter RAL Farben. „Die Mitarbeit im VDID e.V. bedeutet für uns die Spiegelung einer zunehmenden Bedeutung von RAL Farben in der Gestaltung. Gleichzeitig möchten wir die Aufmerksamkeit für gute Farbgestaltung weiter fördern sowie die integrierte Betrachtung von Form, Materialität und Oberflächen im Design unterstützen.“

„Farben und Farbstoffe gibt es schon immer. Jede Kultur hat ihren eigenen Blick auf Farben. Dieser prägt unsere individuelle Wahrnehmung und unterliegt einem Wandel. Aus Farbe wurde das Farbliche, aus Anstreichen und Färben wurde Beschichten und letztlich wurde Farbe zu Identität und Corporate Design eines Unternehmens. Farbe entwickelte sich eigenständig weiter und wurde im Industriedesign zu einer essenziellen Gestaltungsmethodik, so Stefan Eckstein, VDID Präsident.

Der VDID freut sich über die Fördermitgliedschaft der RAL gGmbH, dem professionellen und wichtigen Partner für den Gestaltungsfaktor Farben.

Das Branchen-Event geht mit hochkarätigen Referenten in die vierte Auflage – Anmeldungen jetzt möglich

Aus der Praxis für die Praxis: Konkret auf die Belange der Möbelindustrie zugeschnitten, zeigt der Kongress „Effiziente Möbelfertigung in der Praxis“ anhand von Best-Practice-Beispielen, welche Chancen sich der Branche im Kontext Digitalisierung, Automation und Losgröße 1 globalen Wettbewerb bieten. Vom Faktor Mensch über Materialfluss, Datenmanagement und Anlagentechnik bis hin zu Fördermöglichkeiten und Return-on-Invest-Szenarien. Gleichzeitig wird auch über den Tellerrand geschaut.
Die vierte Auflage des Branchen-Events steigt am 25. und 26. November in Düsseldorf. Und wir freuen uns, Ihnen erneut hochkarätigste Referenten präsentieren zu dürfen. Für Sie auf dem Podium stehen:

– Christian Baudis, MyDigital, Ex-Chef von Google Deutschland

– Prof. Dr. Galina Kolev, Institut der deutschen Wirtschaft Köln

– Prof. Dr. Frank Prekwinkel, Imos

– Ulrich Weber, Duravit

– Rüdiger Schliekmann, Bega Gruppe

– Daniel Wodarsch, Paul Hettich

– Sebastian Bruder, Expert Systemtechnik

– Dirk Krupka, Häcker Küchen

– Paulo Vinagre & Andreas Keunecke, Mink Bürsten

– Matthias Hacker, Rehau

– Olivier Offner, Schmidt Groupe & Christophe Abry, Fives Cinetic

– Bernhard Lammers, L’Engineers

Weitere Informationen, Zeiten, Fotos und Videos der Vorjahre sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier. Noch bis zum 16. Oktober gilt der Frühbuchervorteil.

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren: Homag Group, Mink Bürsten und Interzum.

Über individuelle Sponsoring-Möglichkeiten im Rahmen des Kongresses informiert Sie Hans-Christian Hahn, 040-632018-43, hans-christian.hahn@holzmann.de.