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Autor: Möbelfertigung

Villeroy & Boch

Corona-Prämie für die Mitarbeiter

Villeroy & Boch bedankt sich mit der Zahlung einer Prämie bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für deren besonderen Einsatz. „Die vergangenen Monate waren für uns alle eine große Herausforderung und ich bin stolz, dass wir diese zusammen sehr gut gemeistert haben“, betont Frank Göring, Vorstandsvorsitzender der Villeroy & Boch AG. „Egal ob im Büro, Shop oder Werk: jeder einzelne unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat einen Beitrag dazu geleistet, dass wir zum Jahresende als Unternehmen gut und deutlich besser dastehen als noch vor ein paar Monaten gedacht. Davon sollen alle Beschäftigten weltweit profitieren. Sie erhalten als Dankeschön eine Prämie, die in Deutschland bis zu 500 Euro beträgt.“

Absolute Designfreiheit auf Glas dank Digitaldruck-Technologie

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Wenn etwas speziell sein soll und wirklich individuell, dann sind wir gefragt. Für ,billig‘ sind andere Unternehmen zuständig“, bringt es Michael Klausing, Gründer und Geschäftsführer des Glasspezialisten Starglas, auf den Punkt. So zeichnet sich das Unternehmen durch diverse USPs aus, die dazu geführt haben, dass rund 90 Prozent der Produkte, die Starglass verlassen, absolut individuell sind. „Natürlich liefern wir, wenn gewünscht, auch Standards. Zumal einige Kunden nun einmal alles aus einer Hand geliefert bekommen wollen oder auf den Aspekt ,Made in Germany‘ großen Wert legen.“ Dabei ist die Laser-Innengravur eine Spezialität der Glasprofis, weshalb das Unternehmen unter anderem in der Werbeindustrie sehr gefragt ist. Die Technik kommt aber auch zum Einsatz, wenn ein Spiegel von hinten klar entschichtet werden soll – zum Beispiel, weil dahinter ein Fernseher montiert wird.

Ein wichtiger Aspekt für individualisierte Produkte ist auch für Starglas der Digitaldruck. Hier arbeitet der Glasspezialist mit dem japanischen Unternehmen Mimaki zusammen. Das Besondere an der mit UV-Farben arbeitenden Maschine: Sie kann selbst massive Gläser bis 150 Millimeter bedrucken.

Wenn es um Verbundglas-Produkte geht, druckt Starglass mit der Mimaki das gewählte Motiv in hoher Auflösung auf eine transparente, vorher erwärmte Folie. Der Vorteil: Die Lösemitteltinte sinkt in die Folie ein, so dass eine glatte Fläche entsteht, ganz egal, ob an der Stelle etwas aufgedruckt wurde oder nicht. Anschließend wird die Folie auf das Glas kaschiert und dieses lässt sich dann problemlos verlaminieren, also zu Verbundglas verarbeiten.

  • Starglas hat folgende Mimaki-Maschinen im Einsatz:

UJF-3042Mkll (UV-LED Flachbettdrucker für den Direktdruck auf Glas und andere starre Materialien)

CJV150-75 (Lösemitteldrucker mit Schneidefunktion)

CG-130FX (Rollenschneideplotter; Der Link bezieht sich auf eine neue Serie “CG-FX Plus”.)

Die Maschinen und Tinten werden vom Mimaki-Fachhändler Cut & Print Media bezogen.

www.mimaki.de

Der Gewinner „Vision Start-up 2020“ steht fest

Am 11. November 2020 wurde in einer spannenden digitalen Pitch-Session live zwischen sechs Kandidaten entschieden. HD Vision Systems GmbH konnte mit dem Thema „Light field and Deep Learning-based Machine Vision“ überzeugen und wurde mit 39 Prozent der abgegebenen Stimmen zum Gewinner gewählt. „Wir freuen uns gigantisch über die Auszeichnung als ,Vision Start-up 2020‘. Der ,Vision Start-up Pitch‘ der ,Vision‘ und des VDMA ist eine wunderbare Gelegenheit für uns als junges Unternehmen, uns und unsere Technologie einem breiten Fachpublikum bekannter zu machen. Die ,Vision‘ steht bei uns für maximalen Erfolg: Schon 2016 als Universitätsprojekt und 2018 als frisch gegründetes Start-up konnten wir auf der Messe in Stuttgart unseren ersten Kunden gewinnen und viele wertvolle Kontakte knüpfen. Und auch der ,Vision Start-up Pitch‘ hat sich bereits für uns gelohnt: Keine fünf Minuten nach Ende des Wettbewerbs ist die erste Kundenanfrage bei uns eingegangen. Wir sind wirklich begeistert und freuen uns schon auf die nächste Vision 2021“, sagt Benedikt Karolus, COO/CFO HD Vision Systems GmbH.

„Ich freue mich, dass HD Vision Systems gewonnen hat, weil sie bei ihrer Präsentation gezeigt haben, wie man mit KI und Bildverarbeitung Probleme einfach lösen kann“, sagt Jurymitglied Sigrid Rögner, Head of Business Innovation and Ecosystem, ‎IDS Imaging Development Systems GmbH.

Den Gewinner erwarten nun die kostenlose Teilnahme an der „Vision Start-up World“ 2021 und die mediale Berichterstattung durch verschiedene Kanäle der VDMA-Öffentlichkeitsarbeit.

Zusammen mit der Fachabteilung VDMA Machine Vision und dem Netzwerk VDMA Startup-Machine machte die „Vision“ die Manege frei, in der sich junge Start-ups mit all ihren Innovationen präsentieren konnten. Im Vorfeld gingen 35 Bewerbungen ein. Eine Jury nominierte sechs Unternehmen und lud diese zum digitalen Pitch ein, bei dem 124 Zuschauer online dabei waren und am Ende der Gewinner gewählt wurde.

„Es waren sehr viele spannende Einreichungen dabei, viele mit nicht-industriellem Anwendungsbezug. Die Auswahl der sechs Finalisten von den 35 Einreichungen ist der Jury sehr schwergefallen. Das zeigt, wie dynamisch die Branche ist und wie viel Potenzial die Vision-Technologie hat! Besonders interessant zu sehen, wie schnell die Start-ups die Technologien der Zukunft in Business Ideen umsetzen“, sagt Jurymitglied Dr. Klaus-Henning Noffz, Director New Business Development Basler AG und Vorsitzender des Vorstands der VDMA Fachabteilung Machine Vision.

 „Wir sind begeistert von der Vielzahl an hochkarätigen Einreichungen, die überzeugenden Pitches der Finalisten und freuen uns, HD Vision Systems als Gewinner-Start-Up auf der ,Vision‘ 2021 zu begrüßen“, sagt Florian Niethammer, Teamleiter und verantwortlicher Projektleiter der „Vision“ bei der Messe Stuttgart.

Die „Vision“, die Weltleitmesse für Bildverarbeitung, findet 2021 vom 5. bis zum 7. Oktober in Stuttgart statt. Im zweijährigen Turnus bildet die Fachmesse das komplette Spektrum der Bildverarbeitungstechnologie ab. Neben hochkarätigen Ausstellern aus der ganzen Welt überzeugt sie durch ihr abwechslungsreiches Rahmenprogramm. So werden auch bewährte Formate, wie das weltweit größte Vortragsforum für Bildverarbeitung, die „Industrial Vision Days“, 2021 stattfinden.

Olaf Schmidt blickt zuversichtlich auf das Messetrio 2021

Neuer Termin, neue Perspektiven, neue Chancen: Vom 4. bis 7. Mai 2021 versammelt die „Heimtextil“ gemeinsam mit der „Techtextil“ und „Texprocess“ führende Vertreter aus Industrie, Handel und Design, Wissenschaft und Forschung. Zum gegenwärtigen Planungsstand und den Aussichten für das Messetrio gewährt Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technologies der Messe Frankfurt, Einblicke: „Wir alle haben in diesem Jahr eine nie dagewesene Situation mit unvorhersehbaren Entwicklungen erlebt. Keiner von uns hat die Tragweite und die Dauer der Pandemie kommen sehen. Und immer noch stehen wir an dem Punkt, wo wir nicht wissen, wann wir wieder verlässliche Pläne machen können. Aber dennoch gibt es durchaus Grund zum Optimismus. Im Spätsommer hatte Deutschlands Messewirtschaft bereits wieder grünes Licht erhalten, um Messen durchzuführen – ehe uns die zweite Welle eingeholt hat.
Umso mehr sind wir erleichtert, dass wir uns frühzeitig für die Terminverschiebung der Heimtextil auf Mai 2021 entschieden haben. Denn auch wenn wir noch ein gutes Stück entfernt sind von absoluten Planungssicherheiten, so gehen wir dennoch zuversichtlich die Projekte ,Heimtextil‘, ,Techtextil‘ und ,Texprocess‘ 2021 an – in der Hoffnung, dass wir nach dem zweiten Lockdown, in dem wir uns gegenwärtig befinden, und nach den nicht weniger herausfordernden Wintermonaten im Frühling nächsten Jahres eine Entspannung der Pandemielage erfahren.
Im September haben wir uns dazu entschieden, die Heimtextil von Januar in den Mai 2021 zu verlegen und zeitgleich zur ,Techtextil‘ und ,Texprocess‘ stattfinden zu lassen. Neben den deutlich verbesserten Erfolgsaussichten der Messen durch den späteren Termin bietet die Parallelität der drei Messen wertvolle Synergieeffekte für viele Branchenteilnehmer gepaart mit der einmaligen Chance, große Teile der textilen Wertschöpfungskette an einem Ort zu erleben – von Fasern und Garnen über funktionale Textilien sowie Produktions- und Veredelungsprozesse bis hin zum Endprodukt für diverse Anwendungen, insbesondere für die textile Innenausstattung.
Durch die räumliche Nähe zu den Produzenten von technischen Textilien und Vliesstoffen mit innovativen Funktionalitäten auf der ,Techtextil‘ haben Besucher und Aussteller der Heimtextil die Chance, auf potenzielle Partner aus einem neuen Geschäftsfeld zu treffen. Auch Maschinen und neueste Technologien zur Verarbeitung von textilen und flexiblen Materialien, wie sie auf der ,Texprocess‘ gezeigt werden, sind aus Sicht vieler Heimtextil-Teilnehmer ein spannendes Feld. Konkret bedeutet das, dass Produktdesigner, Einkäufer oder Textilingenieure von ausstellenden Unternehmen der Heimtextil auch auf der ,Techtextil‘ und ,Texprocess‘ Geschäftsverbindungen aufbauen und sich über Marktneuheiten informieren können.
Hinzu kommt: Durch die zeitgleiche Präsenz von Händlern und Einrichtern, Innenarchitekten, Architekten und Designern, Materialexperten aus Forschung und Entwicklung sowie Maschinen- und Technologiespezialisten erhalten die Teilnehmer aller drei Messen Impulse aus Branchen, die selten so geballt an einem Ort zusammenkommen. Damit steigt das Messetrio zu einem „textilen Powerhouse“ auf, das Inspirationen, Know-how und Geschäftsmöglichkeiten in völlig neuen Konstellationen bietet. Vor allem die ,Techtextil‘ und ,Texprocess‘ werden erstmals verstärkt digitale Services anbieten. Wir werden Vorträge und Diskussionsrunden streamen und ein neues Online-Matchmaking installieren. Internationale Branchenteilnehmer werden also die Chance haben, parallel oder auch im Nachgang vertiefende Informationen zu erhalten und wertvolle Kontakte zu generieren.“

AMK

Videokonferenz zum amerikanischen Markt

Kurz vor Jahresschluss haben AMK-Mitgliedsunternehmen noch einmal Gelegenheit zu einer Online-Veranstaltung über die Situation für deutsche Küchenunternehmen am US-Markt. Aufgrund zahlreicher Rückfragen zum Thema USA und zur ursprünglich für Februar 2021 geplanten Messe „KBIS“ in Orlando (findet jetzt virtuell statt) wurde mit der NKBA, dem Eigentümer der „KBIS“, kurzfristig ein USA-Informations-Update organisiert. In einem einstündigen Roundtable werden am Mittwoch, 16. Dezember um 16:00 bis ca. 17:00 Uhr verschiedene Speaker zu drei Themenschwerpunkten berichten: Aktueller Marktüberblick USA, der Weg in den US-Markt und praktische Möglichkeiten zum Brand-Building.

Herzlich Willkommen bei der virtuelle Hausmesse „Assmann Open“

Die Transformation der Büroarbeitsformen, Stichwort Arbeit 4.0, und die aktuelle Corona-Pandemie haben die Art und Weise der Arbeit verändert. Dieser Wandel drängt auf neue Gestaltungsideen und Einrichtungskonzepte für moderne Arbeitswelten. Mit welchen Dienstleistungsangeboten und Einrichtungslösungen diese realisiert werden können, präsentiert die Assmann Büromöbel GmbH & Co. KG ihren Fachhandelspartnern und Kunden ab Mitte November bei den digitalen „Assmann Open“ 2020.

Ursprünglich sollte die „Assmann Open“ Hausmesse Ende Oktober live im neu geschaffenen Assmann Forum am Firmensitz in Melle stattfinden. Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus hatte der Büromöbelhersteller die Veranstaltung in die virtuelle Welt verlegt. Multimedial werden alle Produktneuheiten sowie unterstützende Beratungs- und Planungsdienstleistungen in kurzen Videos und in virtuellen 360°-Rundgängen vorgestellt – ergänzt mit umfangreichen Informationen zu den Neuheiten wie unter anderem der „Picnic“ Büroküche, der „Streamo“ Bürostuhl-Serie, der Weiterentwicklung des flexiblen „Cubas“ Stauraumsystems oder digitalen Smart Office-Lösungen. Zudem stellt der Büromöbelhersteller sein neues Dienstleistungsangebot Assmann „4ROOMS“ vor und informiert unter dem Hashtag #weiter_gehen über die umfangreichen Assmann Nachhaltigkeitsaktivitäten. Die digitalen „Assmann Open“ 2020 ging bereits Ende Oktober an den Start unter www.assmann-open.de.

Umsatz im Bauhauptgewerbe um zwei Prozent gestiegen

Im September 2020 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe um zwei Prozent gegenüber dem September 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen ebenfalls mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe von Januar bis September 2020 um 3,4 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 1,5 Prozent. Wesentliche Effekte der Corona-Krise auf Umsatz und Beschäftigung im Bauhauptgewerbe konnten nicht beobachtet werden.

Im Hochbau stiegen die Umsätze im September 2020 gegenüber September 2019 um 3,2 Prozent. Dagegen sanken die Umsätze im Tiefbau im Vorjahresvergleich um 2,2 Prozent. Unter den umsatzstärksten Wirtschaftszweigen innerhalb des gesamten Bauhauptgewerbes verzeichneten die Gewerke „Abbrucharbeiten und vorbereitende Baustellenarbeiten“ mit plus 13,1 Prozent sowie „Zimmerei und Ingenieurholzbau“ mit plus 9,7 Prozent besonders hohe Umsatzsteigerungen. Beim Bau von Straßen und Bahnverkehrsstrecken war der Rückgang mit minus vier Prozent gegenüber September 2019 am stärksten.

Möbeldämpfer neu definiert

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Mit der neuen „Smooth“-Dämpfervariante spricht Zimmer Daempfungssysteme alle Sinne an. Speziell für Schiebetüren, Schränke, Schubladen und Klappen entwickelt, überzeugt die Innovation unter anderem mit leichtem Öffen und Schließen fast ohne Geräusch. Zudem reduziert der „Smooth“ die Varianz, da für Gewichte von 15 bis 160 Kilogramm immer dieselbe Dämpfer-Variante verwendet werden kann.
Seit Jahrzehnten beweist Zimmer Daempfungssysteme als einer der Technologieführer im Möbeldämpfer-Segment und als Innovator der ersten Stunde mit individuellen Lösungen seine Innovationskraft – beispielsweise im Bereich Dämpfungsweg und Bauraumverkleinerung. Aktuell wartet das Tochterunternehmen der Zimmer Group nun mit einer Revolution im Dämpferbereich auf: Mit der neuen „Smooth“-Dämpfer-Variante, die speziell für Schiebetüren, Schränke, Schubladen und Klappen etc. entwickelt wurde, ist jetzt im Möbelbereich eine ganz neue und einzigartige Dämpfer-Erfahrung mit allen Sinnen erlebbar.
Integriert in den Beschlag eines Möbels verändert die neue Dämpfungstechnologie das gesamte Verhalten eines bisher bekannten Möbeldämpfers. So ist es den Entwicklern gelungen, die Öffnungskraft, die ein Nutzer zum Öffnen und Schließen einer Schiebetür aufbringen muss, so immens zu reduzieren, dass sie gefühlt nicht mehr existent ist. Dies erlaubt somit der Schiebetür trotz hohem Türgewicht eine kinderleichte Betätigung. In Bezug auf Barrierefreiheit und Bedienerfreundlichkeit erschließt dies für den neuen „Smooth“-Möbeldämpfer ganz neue Horizonte. Im Fokus stehen neben Kindern, besonders auch ältere und bewegungseingeschränkte beziehungsweise gehandicapte Menschen, die jetzt ohne Kraftaufwand und sehr bequem und einfach Türen öffnen und schließen können.
Ein weiteres Highlight der neuen „Smooth“-Variante ist seine besonders sanfte und flüsterleise Dämpfung. Aufgrund der rein mechanischen Eigenschaften, ist nur noch ein leises, kaum wahrnehmbares Geräusch zu hören.
Und auch optisch macht der neue Dämpfer eine gute Figur: Schaut man einer Schublade beim Zufahren zu, so geschieht dies in einer Eleganz und Anmut in der Bewegung wie bei einem Servomotor– jedoch ist diese von Menschenhand geführt. Der Nachteil, dass die Bewegungsgeschwindigkeit (wie beim E-Antrieb typisch) vorgegebenen ist, entfällt, da der Mensch selbst die Bewegung bestimmt: Leicht. Sanft. Simpel.
Das schmeckt dem Kunden: Angenehmer Nebeneffekt dieser neuen Art intelligenter Dämpfung ist die Reduzierung der Produktvielfalt beziehungsweise die Varianz für den Kunden, da für unterschiedliche Gewichtsklassen nur noch eine einzige Dämpfer-Variante benötigt wird.
Der neue „Smooth“-Dämpfer, der nach Revolution und Innovation riecht, lässt sich in alle bereits vorrätigen Selbsteinzugseinheiten der Zimmer GmbH Daempfungssysteme einbauen und kann natürlich auch als Einzelkomponente im Beschlag des jeweiligen Kunden eingesetzt werden. Die neue „Smooth“-Version ist in Serie und ist mit einer Dämpfung passend für alle Türgewichte von 15 bis 160 Kilogramm lieferbar.

www.zimmer-group.de

Westag & Getalit

Salvatore Figliuzzi übernimmt führende Position im Marketing

Salvatore Figliuzzi, bis vor kurzem Director Marketing/Design bei Interprint und damit wichtiger Impulsgeber für die Dekorentwicklung des Unternehmens, wird Anfang 2021 zu Westag & Getalit wechseln. Das berichtet der Euwid. Er soll bei Westag eine führende Position im Marketing übernehmen. Genaueres war auf Nachfrage der „möbelfertigung“ bei Westag & Getalit noch nicht zu erfahren. Weitere Informationen werden aber zeitnah folgen.

Salvatore Figliuzzi hatte 2006 bei Interprint die gruppenweite Leitung der Bereiche Marketing & Design übernommen und das Unternehmen in den Folgejahren gemeinsam mit seinem Team zu einem der design-führenden Dekorspezialisten der Branche entwickelt.