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Autor: Möbelfertigung

Mit dem „Schwinn Design Assistant“ zum richtigen Möbel-Griff

Welcher Griff passt am besten zur Küchenfront? Wie wirkt sich die Än¬derung der Griffgröße, -farbe und -oberfläche auf das Gesamtbild des Möbels aus? Der neue „Schwinn Design Assistant“ hilft, sich die aktuel¬len Bügel- und Stangengriffe am Möbel vorzustellen und unterstützt so die Entscheidungsfindung.

Der nur 300 x 60 mm große und 28 mm dicke Fächer zeigt 64 Möbel¬griffe und drei Haken in maßgetreuen Größen, jeweils in der Vorderan¬sicht und der Draufsicht. Die einzelnen Abbildungen sind wie Muster zu verwenden: Hält man den Fächer mit dem ausgewählten Griff ans Mö¬bel, ergibt sich ein realitätsnahes Bild, wie der Schrank von oben und von vorn betrachtet mit dem Zierbeschlag aussieht.

Der neue „Schwinn Design Assistant“ löst das Dilemma mangelnder Vor¬stellungskraft. Zudem liefert das Marketingtool die passenden Produkt¬daten gleich mit. Auf der Rückseite finden sich Artikelnummer, Griff¬maße, Bohrlochabstände und Material. Schwinn verwendet Aluminium, Edelstahl, Kunststoff und Zamak sowie Materialkombinationen mit Holz, Leder, Gummi oder Stahl.

Villeroy & Boch

Erneute Anhebung der Prognose für 2020

Der Vorstand der Villeroy & Boch AG hat die Prognose für das Geschäftsjahr 2020 erneut nach oben angehoben. Angesichts der sehr guten Geschäftsentwicklung im laufenden 4. Quartal sowie dem fortgesetzten stringenten Kostenmanagement erwartet er nunmehr ein operatives Ergebnis (EBIT) in Höhe von mindestens 45 Millionen Euro. Zuvor hatte das Unternehmen die Prognose bereits im Oktober auf ein EBIT von 30 bis 35 Millionern Euro angehoben. Der Geschäftsbericht 2020 wird am 17. Februar 2021 veröffentlicht.

Dänische Designküchen-Marke findet Finanzpartner und investiert 10 Mio. Euro – 1 Mrd. Umsatz bleibt das Ziel

2020 erwirtschaftete das dänische Designküchen-Label Reform einen Umsatz von etwa 14 Mio. Euro und verzeichnet trotz der Corona-Krise ein gutes Wachstum im Vergleich zum Vorjahr. „Als Unternehmen macht die gesamte Corona-Situation uns demütig“, sagt Gründer und CEO Jeppe Christensen. „Und obwohl das Wachstum geringer ausfällt als geplant, fühlen wir uns sehr privilegiert, nicht härter von der Corona-Krise getroffen worden zu sein – und fühlen selbstverständlich mit denen, die in Branchen tätig sind, die aktuell ganz anderen Herausforderungen begegnen.“
Aktuell vermeldet das Unternehmen, eine Finanzspritze in Höhe von 10 Mio. Euro erhalten zu haben. Diese kommt von Vækstfonden, The Danish Growth Fund, der jetzt als Finanzpartner von Reform agiert. Der dänische Wachstumsfonds wird durch ein unabhängiges Rechtsgeschäft und einen unabhängigen Vorstand gesteuert. Vækstfonden hat die gleichen Ambitionen und Visionen für Reform wie Michael Andersen und Jeppe Christensen, die beiden Reform-Gründer. Darüber hinaus war es Reform wichtig, einen Partner zu finden, der die richtige Balance zwischen dem aufzubringenden Kapital und der Beibehaltung der Eigentumsmehrheit ermöglicht.

Ziel und fester Plan von Reform ist es, zu einem Milliarden-Unternehmen zu wachsen. Weiter heißt es in einer Pressemitteilung: Allerdings darf das finanzielle Ziel nicht mit der übergeordneten Mission von Reform in Konflikt treten, den Menschen besseres Design zu einem vernünftigen Preis zu bieten. Oberste Priorität haben zudem das Wohlbefinden der Mitarbeiter, die Kundenerfahrung und der globale Anspruch. Dies sei wichtiger als das Erreichen der Milliardenmarke.

Die Ziele von Reform kurz skizziert:

1. Reform will verstärkt in neues und gutes Küchendesign für möglichst viele Menschen investieren.

2. Reform will in eine noch grünere Unternehmensausrichtung investieren. „Wir haben den Ehrgeiz bis 2025 ‚von Geburt an‘ CO2-neutral zu sein und streben an, danach anschließend einen positiven Beitrag zu leisten, indem wir es schaffen uns CO2-positiv aufzustellen“, sagt Michael Andersen.

3. Reform will in eine noch bessere Customer Journey als heute und gleichermaßen in das Produktangebot investieren. „Es muss einfach sein und gleichzeitig ein gutes Erlebnis bieten, eine Reform-Küche zu kaufen“, so Jeppe Christensen.

4. Reform wird in Wachstum investieren.„Vor allem in der DACH-Region und den USA, unseren beiden größten Wachstumsmärkten, möchten wir uns stärker aufstellen – was wir unter anderem mit mehr physischen Showrooms erreichen. Darüber hinaus planen wir auch mehrere Showrooms in Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Großbritannien“, sagt Michael Andersen.

In neue Büros in Shanghai umgezogen

Välinge Innovation China ist Anfang Dezember in neue Büros im Jing’an District in Shanghai umgezogen. Auslöser für diesen Umzug war die verstärkte Organisation in China zur Unterstützung der wachsenden Zahl von Lizenznehmern und die Einrichtung eines Showrooms für die bevorstehende Einführung von Välinge Flooring in Asien.

„Wir sind stolz auf und bekannt für die umfassende Unterstützung, die wir unseren Partnern, unseren Lizenznehmern und deren Kunden bieten, um deren Markteinführungszeit zu verkürzen und ihnen schlüsselfertige Lösungen in Bezug auf Boden- und Wandverriegelungssysteme, Materialeinsparungstechnologien, Klick-Möbeltechnologien sowie Oberflächentechnologien zu bieten. China und die asiatische Region sind seit langem wichtig für Välinge Innovation und angesichts der aktuellen Reisebeschränkungen ist die Stärkung unserer lokalen Präsenz eine Schlüsselstrategie. Unser Engagement in der Region und die Unterstützung, die wir unseren Partnern und Lizenznehmern bieten können, werden auch in Zukunft von größter Bedeutung sein“, sagt Magnus Holgesson, Vice Regional Manager China/Asia.

Välinge ist seit 2007 in China etabliert und unterstützt aktiv mehr als 200 Lizenznehmer in China und in der APAC-Region. Zusätzlich zum Support Center, das im Dezember 2019 in Kunshan eingerichtet wurde, wird dieses größere Büro als Support-Plattform für den Verkauf und Support von Technologie sowie als Showroom und regionaler Hauptsitz für den Verkauf und Vertrieb von Välinge Flooring Produkten dienen.

HDH

Negativer Umsatz beim Kunststoffsektor bis September 2020

Der Kunststoffsektor entwickelte sich im Zeitraum Januar bis September 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum negativ: Die Umsätze sanken um 8,8 Prozent. Dabei entwickelten sich die einzelnen Segmente uneinheitlich. Als einziges Segment legten die Baubedarfsartikel aus Kunststoff um 4,1 Prozent zu. Dahingegen sanken die Umsätze bei Platten und Folien um -8,5 Prozent. Rückläufig waren auch die Umsätze bei Kunststoffverpackungen (-3,7 Prozent) sowie bei sonstigen Kunststoffwaren (-14,9 Prozent).

Tausend Bäume für eine saubere Umwelt

Seit nunmehr 100 Jahren übernimmt Still Verantwortung für Mitarbeiter*innen, Kund*innen und vor allem für die Umwelt. Vor diesem Hintergrund unterstützt der Hamburger Intralogistikanbieter das Aufforstungsprojekt Plant-My-Tree. Am Mittwoch, den 18. November 2020, wurden auf der Aufforstungsfläche in Hohenaspe bei Itzehoe die ersten von insgesamt 1.000 Bäumen gepflanzt. Dort, auf dem „Still Waldstück“, werden sie mindestens 100 Jahre lang in Ruhe wachsen und schädliche Abgase kompensieren.

Das Thema Umweltschutz zählt zu den wichtigsten Trendthemen in der Logistik und wird in der Branche rege diskutiert. Die Hamburger Still GmbH lässt ihren Worten Taten folgen und beteiligt sich aktiv am Projekt Plant-My-Tree, das mit bundesweiten Aufforstungsaktionen zur CO2-Kompensation beiträgt. „Wir möchten unseren Beitrag zum überaus wichtigen Thema Nachhaltigkeit leisten und suchten nach entsprechenden Möglichkeiten“, berichtet Michael Quest, Leiter der Still Hauptniederlassung Hannover/Bielefeld darüber, wie es zu der Beteiligung an dem Projekt kam. Sein Verkaufsleiter Sven Budelmann brachte die Aufforstungsaktionen der Initiative Plant-My-Tree ins Gespräch. „Diese Idee hat uns sofort begeistert, und schnell reifte die Entscheidung, dass wir uns mit 1.000 Bäumen daran beteiligen“, sagt Michael Quest und ergänzt: „Denn nach meiner Ansicht ist der Erhalt einer intakten Umwelt die Grundlage unser aller Existenz. Dementsprechend fühlen wir uns dazu verpflichtet, mit den natürlichen Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen. Diesen Grundsatz beachtet Still bereits bei der Entwicklung neuer Produkte, indem deren Auswirkungen auf die Umwelt schon frühzeitig berücksichtigt werden.“

Doch damit nicht genug: Auch die Kund*innen der Hauptniederlassung Hannover/Bielefeld konnten an der umweltschützenden Aktion teilhaben. „Kund*innen, die bei uns neue Elektrostapler bestellt und dafür ihre verbrennungsmotorischen Stapler stillgelegt haben, erhielten als kleines Dankeschön personalisierte Baum-Urkunden. Diese Urkunden können sie repräsentativ in ihren Unternehmensräumen ausstellen und damit signalisieren, dass sie umweltbewusst denken und handeln“, erklärt Sven Budelmann. Weitere Baum-Urkunden wollen der Still Niederlassungsleiter und sein Verkaufsleiter während der anstehenden Adventszeit an diejenigen Kund*innen verschenken, die ihnen in den vergangenen Monaten während der Corona-Krise die Treue gehalten haben.

Seine ökologische Grundeinstellung hat Michael Quest auch davon abgehalten, an der heutigen Baumpflanzaktion in Hohenaspe persönlich teilzunehmen. Quest: „Natürlich wären wir alle gerne dabei gewesen und hätten uns das Gelände, auf dem unsere 1.000 Bäume jetzt mindestens 100 Jahre lang wachen werden, einmal angesehen. Dafür hätten wir jedoch eine mehrstündige Anfahrt in Kauf nehmen müssen. Das aber ist alles andere als ökologisch und widerspricht unserer Einstellung zum Klimaschutz.“ Aus diesem Grund waren stellvertretend Mikinari Oki, Leiter der Hauptniederlassung Hamburg/Bremen, und Andre Jacques, Regionaler Service Manager, als offizielle Vertreter der Still GmbH während der Baumpflanzaktion in Schleswig-Holstein vor Ort.

„Interzum Visons“

Das einzige offiziell von der Koelnmesse lizenzierte Magazin zur Weltleitmesse „Interzum“

Die geballte Innovationskraft der Branche: Trends und Technik, Design und Funktion – die Aussteller der „Interzum“ zeigen die Zukunft von Möbelfertigung und Innenausbau. Als einziges offizielles Magazin zur Weltleitmesse, lizenziert von der Koelnmesse, herausgegeben vom Ferdinand Holzmann Verlag, zeigt „interzum visions“ die spannendsten Innovationen der Branche und Designtrends. Dabei fließen die redaktionellen Kompetenzen von „möbelfertigung und „arcade“ ein.

VERBREITUNG:

„interzum visions“ erscheint, der Internationalität der Messe und der Fachbesucher Rechnung tragend, in englischer Sprache vor der „Interzum“ Online und als Printversion. Nach der „Interzum“ erscheint das Magazin digital. Die gedruckte Ausgabe wird in hoher Auflage auf der Messe sowie in relevanten Messe-Hotels in Köln ausgelegt.

Die digitalen Magazine werden über die Kanäle der „Interzum“ sowie des Ferdinand Holzmann Verlags mehrfach ausgesendet. Dazu gehören insgesamt mindestens 10 Newsletter, Social Media sowie natürlich Einbindung in die Homepages.

IHRE ANSPRECHPARTNER FÜR WERBUNG UND ANZEIGEN:

Mediaberatung

Hans-Christian Hahn (Leitung)

Telefon: +49 (0)40 63 20 18-43

E-Mail: hans-christian.hahn@holzmann.de  

Mediaberatung

Beate Wulf

Telefon: +49 (0)40 63 20 18-12

E-Mail: beate.wulf@holzmann.de 

Qualität aus Deutschland mit begehrtem neuem Label

Ruf Betten entwickelt und fertigt seit 1926 am Standort Rastatt in Baden-Württemberg. Diese Qualitätsphilosophie wird nun auf eindrucksvolle Weise mit dem neuen offiziellen Label „Made in Germany“ bestätigt.

Das Herkunftsgewährzeichen „Möbel Made in Germany“ vom Verband der deutschen Möbelindustrie steht für hohe Qualität, Innovation, Langlebigkeit und Wohngesundheit. Und es schafft Vertrauen, denn „Made in Germany“ hat weltweit und im Inland einen hohen Stellenwert. Aber können sich Kunden immer darauf verlassen, dass drin ist, was draufsteht?

Das neue Zeichen bietet hier eine verlässliche Orientierung für Käufer und natürlich auch für Partner der zertifizierten Unternehmen. Denn die Kriterien für die Vergabe sind streng.

Sie wurden von renommierten Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) festgelegt. Die Einhaltung überwacht die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel (DGM). RUF | Betten ist stolz, dass die hauseigene Überzeugung nun auch durch ein offizielles, unabhängiges Zeichen kommuniziert wird.

„Bei Ruf Betten verfolgen wir Qualitäts-Konzepte, weil wir von ihrem Wert für den Kunden überzeugt sind. Made in Germany gehört dazu. Das neue Label gibt unseren Kunden und Partnern Sicherheit im Auswahlprozess und differenziert uns gleichzeitig vom Wettbewerb“, unterstreicht Heiner Goossens, Managing Director, die Bedeutung.

Im Haus ist man sich sicher, das Zeichen stärkt das Profil der Marke und die Position des Unternehmens als qualitätsorientierter Hersteller am Standort Deutschland.

HDH

Geschäftsklima beim Kunststoff: Lage leicht besser, Erwartungen etwas schlechter

Der ifo-Konjunkturtest für die Kunststoffindustrie zeigt im November 2020 eine uneinheitliche Entwicklung beim Geschäftsklima. Der Wert für die Lage stieg im November 2020 gegenüber Oktober 2020 nochmals von +10 auf +16 Punkte. Im Vorjahresmonat hatte der Wert bei -3 Punkten gelegen. Dahingegen fiel der Wert bei den Geschäftserwartungen im November 2020 gegenüber dem Vormonat von 0 Punkten auf -10 Punkte. Der Wert im November 2019 hatte bei -25 Punkten gelegen. Die moderate Besserung der Lage lässt zwar auf eine positive Entwicklung hoffen, angesichts der anhaltenden Pandemiemaßnahmen muss aber die weitere tatsächliche Entwicklung weiter abgewartet werden.